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Ginkgo biloba Mariken - Kugel-Ginkgobaum

Steckbrief
Wuchshöhe
1 m bis 2,5 m (Krone)
Wuchsbreite
0,75 m bis 1,5 m
Zuwachs/Jahr
5 bis 10 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
April-Mai
Blütenfarbe
unscheinbar
Duft
keiner
Früchte
keine
Blattfarbe
frischgrün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig 
Boden
nährstoffreich
Verwendung
Solitär, Kübel
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
kugeliger Wuchs, besonderes Blatt
Pflanzenbedarf
meist einzeln
Ginkgo biloba Mariken  

Kugel-Ginkgobaum

Diese Sorte des Ginkgo wächst nahezu kugelig, ganz kompakt und sehr langsam. Die Sorte ist in den 90-er Jahren als Hexenbesen gefunden und vegetativ weiter vermehrt worden. 

Der Ginkgo möchte generell einen sonnigen Standort und nährstoffreichen Boden. Ansonsten ist er sehr anpassungsfähig. Bodenverdichtung nimmt er allerdings übel. Die Sorte Mariken ist vor allem für kleinere Gärten geeignet und dort ein echter Blickfang. 


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 15/20 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 15,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 20/25 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 19,95 EUR
   
Verfügbar
Stämmchen ca. 80 cm hoch, getopft national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 39,95 EUR
   
Verfügbar
Hochstamm, getopft, 8-10 cm Stammumfang Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
Bitte erfragen Sie vor der Bestellung die individuellen Versandkosten nach Österreich und in die Schweiz.
Terms of delivery international:
Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 199,95 EUR
   
Verfügbar
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet
     
   
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Ginkgo biloba Mariken - Kugel-Ginkgobaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
ich suche einen Kugelbaum für den Vorgarten/Reihenhaus. Die Lage ist Süden, sonnig, nicht sehr windig. Der Boden eher sandig-lehmig. Der Vorgarten ist mit kleinen Grauwackesteinen gepflastert, im Zentrum gibt es einen runden Pflanzplatz mit einem Durchmesser von 80 cm.
Dort stand ein Zuccalmaglio-Apfelhochstamm, der mir leider in diesem Sommer nach dreijähriger Standzeit an einer Pilzerkrankung eingegangen ist. Nun bin ich als Ersatz auf den Ginko Mariken aufmerksam geworden, ich hätte gerne einen Hochstamm. Denken Sie, dass das an diesem Standort funktioniert?
Moinmoin,
das geht im Prinzip schon. 80 cm im Durchmesser sind nicht besonders viel Platz, aber der Kugelginkgo Mariken wächst auch verhältnismäßig langsam. Haben die Wurzeln einen Zugang zum anstehenden Boden (auch unterhalb des Pflasters), so dass sie sich etwas ausbreiten können?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.09.2017
 
Hallo,
ich würde gerne eine Unterpflanzung bei meinem Ginkgobaum vornehmen. Da mir vor allem Gräser gefallen würde mich interessieren, welche sich besonders zur Unterpfanzung und welche gar nicht eignen. Ich denke z.b. an Miscanthusarten, Seggen, Japanblutgras o.ä.
Für Ihre Empfehlung wäre ich sehr dankbar.
Beste Grüße.
Moinmoin,
die Frage ist, wie schattig es unter dem Ginkgo biloba ist. Für schattige bis halbschattige Bereiche, wären z.B. Luzula-Arten (Seggen) geeignet. Miscanthus-Arten mögen Sonne und werden sehr hoch. Als Unterpflanzung sollte man eher kleinwüchsige Miscanthus wie Miscanthus sinensis Gracillimus nehmen. Japanblutgras würde gehen, ist aber nicht ganz winterhart.
Konkretere Empfehlungen können wir aussprechen, wenn Sie uns ein paar Infos zu den Standortbedingungen so wie zu der gewünschten Höhe der Unterpflanzung geben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
ich würde den Gingko-Baum gerne als Hochzeitsgeschenk verschenken. Nun meine "blöden" Fragen - Sie werden sehen, ich kenne mich null aus ;-):
- Sehen die Bäumchen, die im Container geliefert werden, tatsächlich so aus, wie abgebildet? Ich meine, sind schon Blätter vorhanden? Oder hätte ich da "nur" einen Trieb, der noch sehr viel wachsen muss?
Ich möchte den Baum im September verschenken - welche Größe müsste ich wählen, damit schon Blätter dran sind?
Lieben Dank und beste Grüße!
Moinmoin,
Blätter haben alle angebotenen Qualitäten - sie werden sich aber unterschiedlich entwickeln. Die Sorte Mariken ist ein an sich strauchig wachsender Ginkgo, d.h. er bildet keinen Stamm aus und wird ca. 1,5 m hoch und breit. Die Containerpflanze 20-25 cm und 30-40 cm werden sich also nicht zu Bäumchen sondern kleinere Büschen entwickeln, wie es z.B. auf dem zweiten Bild in der ersten Bilderreihe zu sehen ist.
Um einen kleinkronigen Baum zu haben, kann man aber die Sorte Mariken auf einen Stamm eines einfachen Ginkgos veredeln. Wir bieten Pflanzen an, die entweder auf einer Höhe von 80 cm ('Stämmchen ca. 80 cm hoch, getopft') oder auf 2 m Höhe ('Hochstamm getopft, 8-10 cm Stammumfang') veredelt wurden. Die Veredlungshöhe bestimmt auf Dauer die Stammhöhe. Das heißt, das Stämmchen wir immer einen 80 cm hohen Stamm haben, die aufsitzende Krone hat jetzt einen Durchmesser von ca. 30 cm und wird im Alter einen Durchmesser von ca. 1,5 m haben. Das gleiche gilt für den Hochstamm: Die Stammhöhe von 2 m ist unveränderlich, die Krone ist jetzt ca. 30 cm im Durchmesser und erreicht im Alter einen Durchmesser von ca. 1,5 m. Die Wuchsgeschwindigkeit ist sehr langsam und beträgt ca. 10-15 cm pro Jahr.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2016
 
Wann ist der nächste günstige Pflanzzeitpunkt des Ginkgobäumchens?
Moinmoin,
der Ginkgo und seine Sorten sind sehr gut frosthart und können daher gepflanzt werden, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. In der Regel fängt die Pflanzsaison Mitte/Ende Februar wieder an, das kommt aber natürlich auf den diesjährigen Winterverlauf an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Wenn ich das Stämmchen von 80 cm nehme, wie hoch ist dann der Stamm ausgewachsen, oder bleibt er bei 80 cm?
Wenn ja, bieten Sie auch Stämmchen von ca. 150 cm an?
Vielen Dank!
Moinmoin,
da es sich um eine Kopfveredelung handelt, d.h. die buschig wachsende Sorte Ginkgo biloba Marieken wurde auf einen einfachen 80 cm hohen Ginkgo-Stamm veredelt, bleibt die Stammhöhe über die Jahre gleich. Wir haben mal geschaut, was wir besorgen können (wir selber haben nur die im Shop angebotenen Größen): Das einzige Angebot ist bisher ein Exemplar mit einer Stammhöhe von 120 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Mein Ginkgo ist über 2 m, Stammumfang 10 cm, bei der Lieferung ist die Stütze/Bambus gerissen und nicht mehr zu verwenden. Braucht der Baum noch den Stab?
Moinmoin,
der Bambusstab dient zur Befestigung an der Stellage in der Baumschule und zur Stabilisierung während des Transports. Wenn der Ginkgo biloba Mariken eingepflanzt wurde, wird er nicht mehr benötigt. Was allerdings Sinn macht, ist zwei Stützpfähle rechts und links des Baumes einzuschlagen und den Stamm mit einem Kokosstrick o.ä. zwischen diesen festzubinden. So wächst der Ginkgo besser und schneller an: Ohne die Stützpfähle gerät der Baum bei einem Windstoß schnell in Bewegung, und die frischgebildeten, feinen Wurzeln können durch die Hebelwirkung leicht abreißen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.12.2015
 
Hallo!
Seit 6 Jahren wächst und gedeiht ein Ginkgo-Bäumchen auf meinem Balkon in einem in die Brüstung eingegossenen Betontrog (50t-90h-250b). Im vergangenen Jahr hat der Baum einen recht starken Entwicklungsschub gemacht, der Stamm hat mittlerweile einen Durchmesser von 8 cm, und das Wurzelwerk ist massiv geworden.
Nun stehe ich vor der Entscheidung, den Baum auszugraben oder nicht. Wie verhält sich der Wachstum? Muss ich befürchten, dass das Wurzelwerk den Trog sprengt oder verlangsamt sich das Wachstum des Baumes? Kann ich die Wurzeln zurückschneiden?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort und freundliche Grüße!
Moinmoin,
wenn man den Ginkgo biloba einfach wachsen lässt, könnte es schon passieren, dass er den Betontrog irgendwann beschädigt, also dass sich Risse bilden. Das Wachstum würde sich auch verlangsamen, wenn man die Erde nicht austauscht - es würde dem Baum aber auch nicht gut gehen auf Dauer, da er dann hungert.
Wenn man den Baum nicht rauspflanzen, sondern im Trog behalten will, kann man ihn wie einen Groß-Bonsai behandeln und z.B. einen Wurzelrückschnitt - am besten im Zusammenhang mit einem Kronenrückschnitt - durchführen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2015
 
Hallo,
ich habe 3 Mariken in der Rabatte stehen, dazwischen habe ich eine Hainbuchenhecke gepflanzt. Die Bäume sind angepfählt und kurz unter der Krone angebunden. Die Krone hat mittlerweile einen Durchmesser von ca. 1 m. Der Stammdurchmesser hat relativ wenig Zuwachs, was den Baum überlastig macht.
Meine Frage, wenn ich die Bäume jedes Jahr ein wenig beschneide, geht dann das Wachstum eher in den Stamm?
Moinmoin,
die geringe Stammdicke ist recht typisch für Ginkgo biloba Marieken. Durch einen regelmäßigen Rückschnitt wird das Stammwachstum nicht beschleunigt, aber das Kronenwachstum gehemmt, so dass die Proportionen von Stamm zu Krone günstiger werden und die Überlastigkeit abnimmt. Ein Schnitt ist daher durchaus ratsam.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.11.2015
 
Hallo,
wir planen ein Kiesbeet von 1 m Breite und 6 m Länge. Die Einfassung besteht aus Kantensteinen und nach außen gerichteten L-Steinen. Der Boden ist zunächst mit Schotter verdichtet worden und bevor der Zierkies eingefüllt werden kann, soll eine wasserdurchlässige Unterbodengewebeplane verlegt werden. Nun würden wir gerne zwei Hochstamm-Kugelgingkobäume in dieses Beet einpflanzen. Erste Frage: Ist der Standort überhaupt geeignet? Was müssten wir an Vorbereitungen des noch verdichteten Bodens vornehmen? Mutterboden oder/und Pflanzenerde? Wie groß und tief müsste ein Pflanzloch ausgehoben werden?
Zweite Frage: Zu welcher Jahreszeit ist der günstigste Pflanzzeitpunkt?
Und dritte Frage: In welchem Abstand zueinander sollten die beiden Bäume gepflanzt werden?
Vielen Dank für ihre Informationen.
Moinmoin,
grundsätzlich ist der Standort geeignet, zwei Kugelginkgo-Hochstämme sollte man mit einem Abstand von ca. 4 m pflanzen. Am Anfang wirkt das recht weit, aber mit der Zeit werden die Kronen über 2 m breit werden - wenn die Kronen dann nicht ineinander wachsen sollten, ist der Abstand schon notwendig. Gepflanzt werden kann jetzt.
Der Boden sollte mindesten 1 m tief und 1 m im Durchmesser gelockert werden, da sich sonst Wasser im Bereich der Wurzel stauen und zum Vergammeln dieser führen kann. Das Einbringen/Untermischen von Mutterboden ist nur notwendig, wenn es sich um einen schlechten (sandigen, nährstoffarmen, humusarmen) Boden handelt. Ein normaler guter Gartenboden ist aber völlig ausreichend.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf Ihre Mitteilung vom 17.5.14.
Auch ich habe im Oktober 2013 einen Hochstamm Ginko zwischen Einfahrt und Weg gepflanzt. Das Bett ist ein Grünstreifen zwischen dem Weg und Einfahrt von ca. 70 cm Breite, aufgrund der Pflasterarbeiten nach 30 cm keilförmig nach unten zulaufend und eigentlich nur ein Streifen von 30 cm Durchgang zum Kiesboden. Links und rechts ist der Boden wegen der Pflasterarbeiten verdichtet. Der Stamm hat einen Durchmesser von ca. 10 cm. Standort volle Sonne. Leider sind viele der Blätter heuer sehr klein geblieben und auch schon abgefallen. Mein Nachbar hat einen großen Ginkgobaum im Garten stehen, der jetzt noch volles Blattwerk hat, dass sich jetzt im Herbst wunderschön golden färbt. Gefällt meinem Ginkgo der Standort unter diesen Umständen nicht. Hatte gehofft die Wurzeln finden einen Weg in die Tiefe.
Freue mich auf Ihre Antwort.
Moinmoin,
30 cm Durchgang ist schon sehr wenig, sollte aber eigentlich gerade noch reichen. Das Kleinbleiben der Blätter und das frühe Abwerfen ist aber ein deutliches Zeichen, dass der Ginkgo Mariken Probleme hat. Bei einem schmalen Streifen zwischen zwei Wegen könnte es zum einem sein, dass der Boden durch die Pflasterungen zu sandig und damit zu mager und trocken ist. Zum anderen könnte es auch sein, dass der Boden durch die Bauarbeiten zu stark verdichtet wurde und sich die Wurzeln daher nicht richtig ausbreiten können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.10.2014
 
Hallo,
ist es möglich das "Ginkgo biloba Mariken - Kugel-Ginkgobaum"-Stämmchen ganzjährig zu bestellen? Also genauer Ende November, Angang Dezember?
Und wie müsste ich dann mit der Pflanze verfahren? Oder würde dies der Pflanze schaden?
Vielen Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
grundsätzlich geht das. Wenn richtig Winter ist - also Minustemperaturen auch während des Tages und gefrorener Boden, stellen wir den Versand ein. Ende November/Anfang Dezember ist aber in der Regel Schmuddelwetter, so dass das vorraussichtlich kein Problem sein wird.
Wie Sie weiter verfahren, hängt davon ab, was Sie mit dem Kugelginkgobaum vorhaben. Sie können ihn im Topf über den Winter bringen - dann sollte man ihn an einem geschützten Ort, z.B. an die Hauswand gerückt, aufstellen und bei sehr strengem Frost den Topf mit isolierenden Material einwickeln, damit die Erde nicht durchfriert und die Wurzeln beschädigt werden. Pflanzt man ihn sofort, muss man nichts weiter bedenken - der Ginkgo biloba Mariken ist ausreichend frosthart.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.10.2014
 
Was versteht man unter Stammhöhe bei einem Hochstamm? Ist das die Höhe des Stammes gemessen von der Oberkante Wurzelballen bis zur Veredelungsstelle? Welche Stammhöhe und welchen Stammumfang haben die derzeit von Ihnen angebotenen Hochstämme? Welchen Durchmesser hat die Baumkrone bei Lieferung? Erfolgt hier noch ein Rückschnitt ? Wie hoch sind die Hochstammbäume dann im Durchschnitt von Oberkante Wurzelballen bis Ende Baumkrone ? Welche Möglichkeiten habe ich, wenn der gelieferte Baum doch nicht meinen Vorstellungen entsprechen sollte?
Für eine Beantwortung meiner vielen Fagen wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Moinmoin,
ja, genau die Stammhöhe wird von der Erdoberfläche bis zum ersten Seitentrieb gemessen und beträgt beim Ginkgo biloba Mariken, 10-12 cm Stammdurchmesser, ca. 220 cm.
Die Krone hat einen Durchmesser von 25-30 cm und wird von uns vor dem Versand nicht zurückgeschnitten. Die Gesamhöhe des Baumes beträgt also ungefähr 250 cm.
Da das Rückschicken eines Baumes per Spedition umständlich und teuer ist, würden wir Ihnen, wenn Sie Zweifel haben, bei Interesse lieber vorher ein Foto des Kugelginkgos zuschicken, um sicher zu gehen, dass Ihnen der Baum von Aufbau und Aussehen gefällt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne einen Ginko-Mariken-Hochstamm (ca. 220 cm) zwischen einen Stellplatz und Weg pflanzen. Das Beet wird 100 cm breit. Ich hatte vorher an diesem Ort eine Weide. Die mit den Jahren das Pflaster hob und die ich entfernen musste. Es geht auch noch ca. 130 cm seitlich das Regenabflussrohr zum Kanal. Ich wollte wissen, ob der Standort wegen dem Pflaster und dem Kanal geeignet ist. Der Boden hier ist sandig.
Ich freue mich auf eine baldige Antwort von Ihnen. Mit freundlichen Grüßen Christine Schwarz
Der Ginkgo Mariken wächst recht langsam und das gilt auch für die Wurzeln; sie haben also ein recht geringes Volumen. An Pflaster und Regenabflussrohr sollte der Ginkgobaum daher keine Schäden anrichten. Den Boden müsste man allerdings etwas aufwerten, z.B. durch das Untermischen von Kompost.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Auf welche Unterlage wird Ginkgo biloba Marieken veredelt?
Der Kugelginkgo Mariken, Ginkgo biloba Mariken, wird auf den normalen Ginkgo, Gingko biloba, veredelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.06.2014
 
Guten Tag,
welchen Umfang hat das 80er Staemmchen des Mariken und muss er mit einem Pflock gestuetzt werden? Wie gross ist die Krone des Staemmchens?
Vielen Dank fuer Ihre Muehe!
Die Ginkgo Mariken-Stämmchen sind noch recht jung: Der Stamm ist so dick wie ein schmaler Finger, die Kronentriebe sind ca. 15 cm lang. Zur Zeit haben die Stämmchen einen Bambusstab als Stütze, der erstmal noch genügen wird; sie sollten aber in Zukunft einen etwas dickeren Stock zur Stütze bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2014
 
Unser Ginkgo im Topf im Freien auf dem Balkon (nicht überdacht) schlug auch in diesem Jahr bestens aus und treibt. Doch bekommen die Blätter plötzlich zunehmend rundliche Flecken, die zunächst schwach erkennbar und dann schnell kräftiger weiß/gelblich werden. Einige bilden im Zentrum sogar ein Loch. Das ca. 2,5 m hohe Bäumchen sieht schon recht gesprenkelt aus.
Die Baumschule empfahl das Milbenmittel "Bayer/Lizetan neu", doch kann ich selbst unter starker Vergrößerung keine Schädlinge erkennen und tippe eher auf eine Pilzerkrankung, ähnlich der Schrotschusserkrankung bei Steinobst. Andererseits soll der Ginkgo resistent sein. Ich bin ratlos - können Sie mir einen Tipp geben, was zu tun ist?
Besten Dank im Voraus!
Um Spinnmilben wird es sich eher nicht handeln. Die würden an der Unterseite der Blätter sitzen und kleine helle Punkte erzeugen, aber keine Löcher. Auch andere Tiere, die an den Blätter fressen, erzeugen normalerweise keine kreisrund Löcher sondern fressen von den Seiten her (sog. Buchtenfraß).
Zu Löchern in Blätter können bei starkem Sonnenschein auch Wassertropfen auf den Blättern führen. Das Wasser fungiert dann als Brennglas und bündelt die Sonnenstrahlen. Das ist aber ein sehr ungewöhnlicher Schaden. Wie Sie sehen, sind wir auch ein wenig ratlos. Eine Pilzerkrankung, die Schrottschüsse beim Ginkgo erzeugt, ist uns nicht bekannt. Lediglich die Grauschimmelfäule kann dunkle Blattflecken im Anfangsstadium erzeugen.
Wenn Sie möchten, können Sie uns auch gerne ein Foto von den erkrankten Blättern zuschicken - vielleicht haben wir dann noch eine Idee.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.02.2014
 
Wir haben hier sehr lehmigen Boden. Würde der Ginkgo Mariken dort gut gedeihen? Müsste da die Erde aufbereitet werden mit Sand oder ähnlichem?
Einen lehmigen Boden verträgt der Kugel-Ginkgo Mariken ansich. Sollte der Boden aber zu Verdichtungen neigen, also wenn das Wasser schlecht abfließt, müsste man den Boden aufbereiten - unter Staunässe leidet der Ginkgo sehr. Um ihn aufzubereiten gräbt man das Pflanzloch wesentlich größer aus als für die Pflanzung nötig (mindelsten doppelt so tief) und füllt eine Drainageschicht aus groben Sand/Kies in das Loch. Dann kann man es bis auf Pflanzniveau aufüllen und ganz normal Pflanzen. Man kann auch gerne den Aushub mit Kompost und Kies vermischen, dann wird der Boden etwas lockerer und das Wasser fliesst besser ab. Feiner Sand würde hingegen zu einer verstärkten Verdichtung führen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.12.2013
 
Bis wieviel Grad unter Null ist der Ginko Mariken Hochstamm frosthart? Ich habe gelesen, dass die Stammhöhe 200 cm ist. Gibt es die Ginkos auch mit niedrigerem Stamm?
Eine exakte Gradzahl zu benennen ist schwierig, da -10°C mit Schneefall und -10° bei Sonnenschein z.B. ganz unterschiedliche Wirkung auf den Baum haben. Auch einen Nachtfrost von -15° kann eine Pflanze unter Umständen viel besser vertragen als eine anhaltende Temperatur von -10 °C.
Wir haben hier im Garten der Baumschule seit einigen Jahren ein Exemplar gepflanzt, das bisher auch bei Frösten bis zu -20° C keinerlei Frostschäden erkennen ließ. Während der letzten zwei Winter, die härter waren als üblich, war kein Ausfall zu bemängeln - der Ginkgo biloba Mariken ist also durchaus sehr gut frosthart, wenn er ausgepflanzt ist.
Anders sieht es aus, wenn man ihn im Kübel hält, da die Wurzeln dem Frost dann viel stärker ausgesetzt sind. Friert der Kübelinhalt komplett durch, kann es zu ernsthaften Problemen, eventuell sogar zum Tod des Ginkgos Mariken kommen. Daher sollte man den Kübel immer gut mit isolierenden Materialien einwickeln, wenn starker und vor allem länger anhaltender Frost angesagt ist.
Es gibt den Ginkgo Mariken auch mit einer Stammhöhe von 80 cm, also auf einem Stämmchen veredelt. Zwischen 80 und 200 cm gibt es aber standardmäßig keine weiteren Größen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.09.2013
 
Wir wohnen zur Miete, so dass der Gingko "umzugstauglich" sein muss. Kann man einen Hochstamm nach 10 Jahren noch umpflanzen? Ist es sinnvoll den Gingko in einem großen Kübel zu belassen und den Kübel mit Gingko im Boden zu vergraben? Falls ja, wie groß müsste ein solcher Kübel sein? Oder ist es sinnvoller den Gingko direkt in den Boden zu setzen?
Der Kugelginkgo, Ginkgo biloba Mariken, sollten schon in den Boden gepflanzt werden. Bei einer vorraussichlich so langen Standzeit entwickelt er sich im Boden deutlich besser als im Kübel. Damit er verpflanzfähig bleibt, muss man ihn alle drei Jahre, am besten während der Winterruhe, einmal in einem Abstand von ca. 50 cm umstechen, also die Wurzeln alle rundum einmal kappen. So bilden sich frische, feine Wurzeln in Stammnähe und der Wurzelballen bleibt kompakt. Würde man ihn 10 Jahre einfach wachsen lassen, würden die feinen Haarwurzeln, die für die Wasseraufnahmen unentberlich sind, immer weiter vom Stamm entfernt wachsen, so dass man keinen vernünftigen Ballen mit ausreichend Wurzelmasse stechen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.09.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne einen Hochstamm Ginkgo Mariken in der Einfahrt pflanzen. Wie breit und tief sollte Kies ausgehoben und mit Erde aufgefüllt werden, und wie groß muß dann die Pflasterung ausgespart werden?
Vielen Dank für Ihre Info.
Die Pflasterung sollte man ca. 1,5 m breit aussparen und so breit sollte man auch den Kies durch Erde ersetzen. Ähnlich sieht es mit der Tiefe aus - vermutlich wird man vorher aber auf den anstehenden Boden treffen. Den anstehenden Boden muss man mit dem Boden, den man zum Auffüllen verwendet, etwas vermischen, da es sonst passieren kann, dass sich die zwei unterschiedliche Bodenarten voneinander abschotten. Die Folge wäre, dass das Wasser nicht mehr richtig abläuft und sich bei Regen im Pflanzloch sammelt. Dies wiederum würde den Wurzeln schaden und könnte zum Dahinsiechen des Ginkgos Mariken führen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.09.2013
 
S. g. BS Eggert,
ist es möglich, den Ginkgo Mariken auf einem kleinem Erdhügel zu pflanzen?
Dadurch erscheint es mir möglich, sein Wurzelsystem von Herzwurzel mit ggf. tiefem Ausläufer zu entsprechen. Mein Gartenboden ist zwischen 50 und max. 75 cm Tiefgang, darunter liegt die Tiefgarage.
Ich bitte dazu auch um Vorschläge von anderen kleinen (Kugel-)bäumen mit Flach/herzwurzeln.
Danke und mfG!
Einen Ginkgo Mariken auf einen Erdhügel zu pflanzen, wäre eine Lösung. Der Hügel müsste aber schön modelliert sein, also flach auslaufen und darf auch nicht zu sehr austrocknen.
Als Alternativen könnte man z.B. einen Kugel-Feldahorn (Acer campestre Nanum) oder einen Zwerg-kugelamberbaum (Liquidambar Gumball( pflanzen. Verstehen Sie unter einem kleinen Kugelbaum einen Halbstamm wären auch eine Kriechspindel (Euonymus fortunei, z.B. weißbunt oder gelbbunt) oder eine Mispel (Cotoneaster) möglich. Als Stämmchen haben wir diese zwar nicht standardmäßig im Programm, könnten sie aber besorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.09.2013
 
Ich interessiere mich für einen Ginko biloba Mariken - bin allerdings noch unschlüssig über die Anzucht-/Lieferform. Was ich aus den bisherigen Fragen verstanden habe, bedeutet die Zuchtform Containerpflanze, dass es ein Busch ist/wird. Hochstamm ist mir auch klar. Was aber heißt Stämmchen 80 cm - ist die Veredelung dann auf 80 cm Höhe, und das Bäumchen wächst anschließend auch nur im Kronenumfang, oder wächst das Stämmchen auch noch? Welchen Kronenumfang würde ein Stämmchen erreichen?
Vielen Dank im Voraus!
Im Prinzip wird die "Ginkgo-Kugel" immer ungefähr gleichgroß - nämlich gut 1,5 m Durchmesser im höheren Alter. Der Unterschied zwischen den drei Anzuchtformen des Ginkgo biloba Mariken, die wir anbieten, ist die Höhe, auf der die Krone veredelt wurde: entweder bodennah ('Containerpflanze'), was zu einem strauchigen Wuchsbild führt, oder auf 80 cm Höhe (Stämmchen) oder auf knapp 2 m Höhe (Hochstamm). Die Veredlungshöhe verändert sich bei allen drei Formen auch im Alter nicht; Höhenwachstum findet ausschließlich durch die zunehmende Entwicklung der Krone statt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich interessiere mich für einen Kugelginkgo-Hochstamm mit ca. 1,80 m Stammhöhe. Kann der jetzt noch ins Freie gepflanzt werden?
Versandkosten??
Lieferdauer??
Der Kugel-Ginkgo, Ginkgo biloba Mariken, kann jetzt problemlos ins Freie gepflanzt werden. Er hat vor dem Winter noch viel Zeit einzuwurzeln und anzuwachsen. Ab einem Warenwert von 150 EUR liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei, die Lieferung eines Hochstamms ist also kostenlos für Sie. Von der Bestellung bis zur Auslieferung vergeht ca. eine Woche.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2013
 
Ich interessiere mich für einen nicht allzu stark wachsenden Gingkobaum, den ich in ein Meter Entfernung zur Hauswand setzen möchte. D.h. die Baumkrone sollte nicht breiter als 1,5 m werden. Gibt es eine entsprechende Sorte? Oder müsste ich (bzw. darf ich überhaupt?) die Äste regelmäßig zurückschneiden, um die Hauswand nicht zu gefährden?
Vielen Dank im Voraus!
Für Ihren Zweck ist am besten der Kugel-Ginkgo Mariken geeignet. Obwohl er sehr schwachwachsend ist, wir die Krone ungeschnitten mit der Zeit die Hauswand berühren. Es ist aber keine Problem, die Krone des Ginkgo durch Schnitt zu begrenzen.
Der beste Zeitpunkt für den Schnitt ist im frühen Frühjahr vor dem Austrieb und sollte ruhig von Anfang an regelmäßig rundum (nicht nur auf der Hausseite, damit die Kugelform erhalten bliebt) durchgeführt werden. Wartet man bis die Äste soweit sind, dass sie die Mauer fast berühren, muss man relativ stark, d.h. ins alte Holz zurückschneiden, was der Ginkgo-Baum weniger gut verträgt. Außerdem "verstümmelt" man die Krone dann auch leicht etwas. Schneidet man von Anfang an die Triebe leicht zurück, entwickelt sich die Krone etwas kompakter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.07.2013
 
Einen schönen guten Tag,
ich liebäugele schon längere Zeit mit einem Ginkgo, kenne mich aber nicht gut genug damit aus. Sein Standort wäre ein Beet im Vorgarten, und er sollte etwa 2 Meter hoch werden. Gibt es einen Ginkgo, der kugelig, buschig und erdnah wächst - also quasi ein Mariken ohne Stamm? Ich habe schon einmal das Wort "Fußveredelung" gelesen, weiß aber nicht, ob damit das gemeint ist, was ich mir vorstelle.
Ich bin gespannt auf Ihre Antwort, die mich sicher meinem Ginkgokauf näherbringt und fange schon einmal an, mich auf meinen Ginkgo zu freuen.
Einen sonnigen Montag und eine gute Woche!
Liebe Frau Meutsch,
eine Fußveredlung ist in der Tata das, was Sie denken: Man veredelt den kugelig-buschig wachsenden Ginkgo Mariken nicht auf einen normalen Ginkgo-Stamm sondern auf eine Ginkgowurzel - also quasi auf den "Fuß" eines Baumes. Allerdings sind die Pflanzen, die wir jetzt haben, zur Zeit 20-25 cm hoch, und wachsen sehr langsam (5-10 cm im Jahr); es würde also noch sehr lange dauern, bis sie ihre Endhöhe von ca. 1,50 m erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2013
 
Hallo,
ich möchte eine solche Pflanze, die ich geschenkt bekommen habe, in meinem Garten pflanzen. Sind die Wurzeln für die Isolierung der unterliegenden Garagen gefährlich?
Das hängt ganz davon ab, wie dick die Erdschicht über den Garagen ist. Hat sie eine Dicke von mindestens 1 m ist es gar kein Problem einen Ginkgo Mariken zu pflanzen, ist sie 0,5 m oder weniger dick wird es gefährlich. Dazwischen liegt eine Grauzone, in der es vorraussichlicht gut geht, aber nicht sicher ist. Wichtige Kriterien sind auch der Zustand der Garagendecke (Gibt es kleinste Risse/Beschädigungen, in die Wurzel eindringen können?) und das Vorhandensein einer Wurzelschutzplane zwischen Dach und Erde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2013
 
Guten Tag,
nächste Woche soll unser bei Ihnen bestellter Hochstamm Ginkgo biloba Mariken geliefert werden. Könnten Sie mir bitte eine Empfehlung geben, welche Pflanzen zur Unterpflanzung dieses Baumes geeignet sind. Der Standort ist an der Südseite unseres Hauses.
Herzlichen Dank!
Durch die eher kleine, runde Krone wirft der Ginkgo Mariken kaum Schatten, so dass es außer dem vorherschenden Boden kaum Beschränkungen für die Unterpflanzung gibt. Möglich wären z.B. Bodendeckerrosen, Fingersträucher und niedrige Spieren. Aber auch sonnenliebende Stauden und einjährige Pflanzen können gerne verwendet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert, wie groß der Ginkgo biloba Mariken wird, wenn ich die Pflanze mit Fußveredelung im Container 20-25 cm nehme. Wächst diese Pflanze dann auch kugelig oder eher buschig?
Der Ginkgo biloba Mariken kann als Fußveredlung bis zu 1,50 m breit und hoch werden. Er wächst jedoch sehr langsam, so dass es einige Jahre dauert bis er dieses Maß erreicht. Die Wuchsform ist annähernd kugelig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.03.2013
 
Guten Tag!!
Ich suche 2 Ginkgo biloba Mariken mit einer Stammhöhe von ca. 3,00 m zzgl. Krone.
Gibt es so hohe Bäume und was würden sie ca. kosten?
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Ginkgo biloba Mariken mit einer so hoch angesetzten Veredlung gibt es unseres Wissens nicht - bzw. wenn nur sehr selten. Das höchste, was wir Ihnen anbieten können, ist eine Stammhöhe von 2,20 m.> Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.03.2013
 
Wir interessieren uns für den Gingko biloba Mariken. Am 31. März 2011 haben Sie eine Frage zu diesem Baum u.a. damit beantwort, dass er ein kräftiges Herzwurzelsystem mit einer tiefgehenden Hauptwurzel bildet. Gestatten Sie bitte, dass ich an diese Antwort anknüpfe und frage, mit wieviel Zentimetern wir bei einer tiefgehenden Hauptwurzel rechnen müssen?
Dankend sehen wir Ihrer Antwort entgegen.
Ihre Fragen sind uns immer willkommen!
In cm ist die Länge der Wurzel des Ginkgo biloba Mariken leider kaum zu bennen, da sie sehr abhängig von den Bodenbedingungen ist. In einem eher schweren, feuchten Boden kann man von der Faustregel ausgehen, dass das Wurzelvolumen ungefähr dem Volumen der Krone entspricht, also ganz grob 1,50-2,00 m im Durchmesser groß werden wird. Je sandiger und trockner der Boden jedoch ist, desto tiefer dringt die Hauptwurzel ins Erdreich ein, um auch in Trockenzeiten eine gute Versorgung des Baumes gewährleisten zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.01.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
kann ich bei Ihnen auch einen Ginkgo als Fußveredlung bestellen?
Bei der Qualität "Containerpflanze 20/25 cm" handelt es sich um eine Fußveredlung des Kugelginkgos Mariken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.10.2012
 
Sehr geehrte Baumschule,
unser Gingko wurde 2007 gekauft, überstand alle Winter, war gesund bis zu diesem Frühjahr- immer im großen Kübel.
Und dann in diesem Frühjahr die schmerzliche Enttäuschung (der Gingko war ein Hochzeitsgeschenk): erst kamen die Knospen sehr spät, dann kamen die Blätter und blieben klein, wuchsen nicht weiter und dann fielen restliche halbgeöffnete Knospen ab und die gerade erst wachsenden Blätter fielen auch ab. Der Baum konnte nicht mehr zum Weiter-Leben angeregt werden...
Was war passiert?
Also 2013 einen Ersatz, seufz...
Vielen Dank!
Dabei handelt es sich eindeutig um einen Frostschaden: Während der extrem kalten Tage im Februar erfroren die Wurzeln des Gingkos - bei der Kübelhaltung ist diese Gefahr deutlich größer als bei Pflanzen im Freiland. Er hat zwar noch versucht auszutreiben, da die kaputten Wurzeln jedoch nicht mehr ausreichend Wasser und Nährstoffe aufnehmen konnten, verhungerte/verdurstete das Bäumchen. Man hätte ihm auch nicht mehr helfen können, nachdem die Wurzeln erstmal so stark geschädigt wurden.
Das neue Bäumchen sollten Sie, wenn wieder extreme Temperaturen angesagt sind, am besten samt Kübel in einen Pflanzenvlies oder ähnliches isolierendes Material einpacken, damit der Topfinhalt nicht für längere Zeit komplett durchfrieren kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Sehr geehrte Baumschule Eggert,
mich würde interessieren, ob der Ginkgo schon von Haus aus kugelig wächst und nur wenig zurückgeschnitten werden muss, oder ob man die Kugel wirklich selber machen muss?
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus!
Der Ginkgo biloba Mariken bildet von sich aus eine kugelige Krone, die man etwas beschneiden kann, wenn man möchte - aber nicht muss. Es handelt sich natürlich nicht um eine geometrisch exakte Kugel, aber die Form ist schon sehr nah dran.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.09.2012
 
Wie stark wächst die Krone des Kugelginkgo in einem Jahr? Welchen Druchmesser hat ein ausgewachsener Baum, und innerhalb welcher Zeit wird diese Größe erreicht?
Man kann mit einem Breitenwachstum des Kugelginkgo, Ginkgo biloba Mariken, von 20-30 cm im Jahr rechnen - abhängig von Standort und Witterung. Nach 10 Jahren (also in einem Alter von ca. 15 Jahren) hat die Krone einen Durchmesser von ca. 1,50 m. Wirklich ausgewachsen ist ein Baum eigentlich nie, auch wenn das Wachstum langsam stagniert; breiter als höchstens 2,5 m wird die Krone aller Wahrscheinlichkeit nach aber auch bei guten Wuchsbedingungen nicht werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.06.2012
 
Hallo, wir müssen 3 Ersatzpflanzungen auf unserem Grundstück jedoch direkt am Gartenzaun neben dem Bürgersteig setzen. Können die Fußgänger unbeschadet unter den Bäumen entlanglaufen? Ist da überhaupt ein Kugelginkgo angebracht oder müssen wir uns umorientieren?
Die Stammhöhe des Kugelginkgo (Gingko biloba Mariken) variiert etwas stärker als bei anderen Kugelbäumen - zwischen 1,80 m und 2,20 m. Da eine Stammhöhe von 1,80 m für die Fußgänger schon beschwerlich werden würde, sollte Sie uns bei einer Bestellung Bescheid geben, dass möglichst hohe Stämme gewünscht sind. Dann steht Ihrer Ersatzpflanzung mit Ginkgo nichts entgegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.06.2012
 
Guten Tag, ich interessiere mich für einen Hochstamm (2 m). Wie stark ist der Stamm und muß der Baum im Winter geschützt werden?
- Wann könnte die Lieferung erfolgen?
Vielen Dank.
Die Stammstärke des Kugel-Ginkgo, Ginkgo biloba Mariken, beträgt 8-10 cm (Umfang gemessen in 1 m Stammhöhe).
Einen Winterschutz benötigt der Kugel-Ginkgo nicht.
Die Bäume sind im Container gezogen und sofort lieferbar.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 09.09.2011
 
Hallo, bezieht sich die 2 m Größe vom Hochstamm-Ginkgo biloba Mariken nur auf den Stamm oder auf den ganzen Baum mit der Krone?
Derzeit sind die Kronen des Ginkgo `Mariken` zwischen 180 cm und 200 cm veredelt. Üblicherweise haben Hochstämme einen Kronenansatz bei 200 cm, bislang hatten wir leider immer eine Variation darin. Sie können nötigenfalls eine Stammhöhe, die Sie wünschen angeben, sollte es für Sie von Belang sein, ob die Krone bei 180 cm oder 200 cm beginnt.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 11.04.2011
 
Hallo, ich interessiere mich für den 2m-Hochstamm-Kugelginkgo. Er würde bei uns inmitten eines ca. 1,5 x 2 m großen Hochbeets stehen. Es ist ringsum mit Steinen eingefasst und innen mit Teichfolie ausgekleidet; nach unten ist das Beet zum Erdreich offen. Frage: würde er hier gedeihen? Würde ich für die Beetlage besondere Pflanzerden benötigen?
-Vielen Dank!
Der Ginkgo, Ginkgo biloba, bildet ein kräftiges Herzwurzelsystem mit einer tiefgehenden Hauptwurzel. Er ist sehr standorttolerant und gedeiht auf jedem kultiviertem, mäßig trockenem Boden, liebt aber tiefgründige, nahrhafte und gut durchlässige Substrate. Sie können je nach Bodenbeschaffenheit, Ihr Pflanzareal mit Mutterboden und Pflanzerde aufbessern. Ein zu hoher Nährstoffeintrag (Kompost) sollte vermieden werden, da der Ginkgo sonst (vor allem als jüngere Pflanze) spätfrostgefährdet ist.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 31.03.2011
 
Hallo, ich interessiere mich für das Exemplar Gingko Hochstamm. Wie hoch ist der Stamm vom Boden bis zum Kronenansatz, und wie groß ist der Kronendurchmesser? Danke im Voraus für ihre freundliche Antwort.
Der Ginkgo ist auf ca. 200 cm Höhe veredelt. Die Krone hat ca. 40 cm-50 cm Durchmesser.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 29.10.2010
 
Hallo,
habe soeben meinen Ginkgo biloba Mariken als Containerpflanze erhalten. Meine Fragen nun: Verliert auch die Containerpflanze im Winter ihre Blätter? Wie lange kann ich meinen Ginkgo in einem großen Kübel aufziehen?
Vielen lieben Dank im Voraus!
Der Ginkgo 'Mariken' ist ein laubabwerfender Strauch, unabhängig von seiner Anzuchtform, so dass auch die Containerpflanze ihr Laub im Herbst verliert.
Der Ginkgo ist vollständig winterhart und kann auch als Kübelpflanze draußen überwintert werden. Wichtig ist hierbei, den Kübel (Wurzelraum) vor zu starken Temperaturschwankungen zu schützen, z.Bsp. indem er an einem geschützten Platz aufgestellt oder mit Sackleinen ummantelt wird. Auch sollte der Kübel über Winter nicht komplett austrocknen oder sehr stark vernässen. Grundsätzlich kann dieser schwachwüchsige Ginkgo recht lange als Kübelpflanze gehalten werden, die richtige Versorgung mit Wasser, Nährstoffen und ca. alle zwei Jahre mit neuem Substrat vorausgesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 23.09.2010
 
Wenn ich eine o.g. Pflanze bestelle, können Sie mir auch eine männliche Pflanze liefern? Ich habe gehört, dass weibliche Pflanzen während Ihrer Blüte- bzw. Früchtezeit übel riechen.
Die Sorte Mariken ist eine schwachwüchsige Form, die sich nur sehr langsam entwickelt. Leider kann ich Ihnen nicht mitteilen, welches Geschlecht diese Sorte hat, da sie noch niemand blühen gesehen hat, denn Gingko-Bäume blühen und fruchten erst im hohen Alter. Es ist wahrscheinlich, dass diese Sorte überhaupt nicht fertil ist und keine Blüten ausbildet, was des öfteren bei Spielarten von Pflanzen vorkommt.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 20.05.2010
 
Hallo!
Ich habe mir einen Gingko Mariken Stamm vor ca. 3 Wochen als Grabbepflanzung gekauft; bisher allerdings noch nicht eingepflanzt. Bis jetzt zeigt der Stamm allerdings keinerlei Anzeichen von Blattrieben, während alle anderen Bäume im Garten längst ausgeschlagen haben. Ist es normal, dass dieser Baum so spät austreibt?
Ginkgokugelbäume, Ginkgo biloba Mariken, treiben sehr spät aus und es ist völlig normal, dass Sie noch keine Anzeichen von Blättern erkennen.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 23.04.2010
 
Ist der Kugelginkgo ein Tiefwurzler oder geht die Wurzel in die Breite? Vielen Dank.
Bei dem Ginkgo biloba Mariken - Kugel-Ginkgobaum handelt es sich um einen Herzwurzler. Schäden durch Wuzelbildung, wie etwa bei Pappeln sind nicht zu erwarten.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2010
 
Ist dieser Baum immergrün oder wirft er im Herbst die Blätter?
Der Kugelginkgo, Ginkgo biloba Mariken, ist laubabwerfend.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 20.11.2009
 
Guten Tag!
Ist der von mir bei Ihnen gekaufte Kugel-Ginko winterhart??
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Ja, der Kugelginkgo, Ginkgo biloba Mariken, ist ebenso winterhart wie der einfache Ginkgo.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 12.10.2009
 
Wie groß wird dieser Ginko und wie groß wird die Kugel-Blumensche (Fraxinus ornus meczek)?
Die Kugelginkgo-Sorte Mariken ist eine strauchige Wuchsform, die auf einen Stamm veredelt wird. Daher wird der Baum im eigentliche Sinne nicht höher, wächst aber natürlich durch die Zunahme des Kronenumfangs und der Kronenhöhe und erreicht so eine Höhe von ca. 3-3,5 m (Kronendurchmesser ca. 1,5 m).
Ähnlich verhält es sich bei der Kugel-Blumenesche, Fraxinus ornus meczek, die aber wuchsstärker ist und einen Kronendurchmesser von ca. 3-4 m erreicht.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 16.07.2009
 
Welche Höhe hat der Kugelginkgo Hochstamm?
Der Kronenansatz des Kugelginkgo Mariken befindet sich in einer Höhe von ca. 180-200 cm, d.h. der Gesamtbaum ist ca. 2,20-2,50 m hoch.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 13.05.2009

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