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Bienennährgehölze - 10 verschiedene Sträucher zur naturnahen Gestaltung

     
Bienennährgehölze  

10 Sträucher als Nahrungsquelle für Bienen & Hummeln

Die in diesem Sortiment zusammengestellten Sträucher und Bäume eignen sich hervorragend als Bienennährgehölze und sind somit vor allem für Imker und andere Naturfreunde von Interesse. Die Blütezeit des Sortimentes erstreckt sich vom zeitigen Frühjahr bis in den frühen Sommer, so dass während der warmen Jahreshälfte immer ein entsprechendes Futterangebot vorhanden ist.

Das Sortiment ist wie folgt zusammengesetzt:

1 x Kornelkirsche (Cornus mas)
1 x Korallenbeere (Symphoricarpos orbiculatus)
1 x Spitzblättrige Strauchmispel (Cotoneaster acutifolius)
1 x einheimischer Liguster (Ligustrum vulgare)
1 x Zierquitte (Chaenomeles japonica)
1 x Heckenkirsche (Lonicera xylosteum)
1 x Hanf- oder Korbweide (Salix viminalis)
1 x Reifweide (Salix daphnoides)
1 x Felsenbirne (Amelanchier ovalis)
1 x Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum)

Dieses Paket reicht für eine freiwachsende Hecke mit einer Länge von ca. 7-10 Metern und einer Endhöhe von ca. 9-12 Metern. Die Pflanzabstände sollten etwa 70 cm (im Zick-Zack) bis 120 cm (in Reihe) betragen. Selbstverstandlich können die Gehölze auch in Einzelstellung gepflanzt werden. Die Zusammenstellung der Pflanzen kann leicht von der obigen Aufstellung abweichen.

 

    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
pflanzfertig geschnitten national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 25,95 EUR    
Oktober bis Mai
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet
   
   
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Bienennährgehölze - 10 verschiedene Sträucher zur naturnahen Gestaltung "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Wieviel Platz sollte ich den Bienen- und Vogelhecken in der Tiefe (vom Zaun ins Grundstück rein) einräumen? Ich möchte keine Schnitthecke daraus machen, sondern einen natürlichen Wuchscharakter erhalten.
Moinmoin,
2 m Abstand sollte man vom Zaun gerne mindestens einrechnen, wenn die Hecken frei wachsen soll - falls möglich auch gerne etwas mehr.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.02.2017
 
Hallo.
Wir würden gerne eine für Bienen und Vögel nützliche, möglichst naturnahe Hecke um unser Obstgrundstück pflanzen. Allerdings ist der Boden steinig und recht trocken und die Fläche hat volle Sonne. Welche Pflanzen empfehlen Sie?
Moinmoin,
sonnig ist gut, steinig nicht weiter schlimm - trocken ist allerdings eher ungünstig. Am besten bereitet man den Boden vor der Pflanzung der Bienennährgehölze etwas auf, d.h. man hebt die Pflanzlöcher/Pflanzgraben deutlich großzügiger aus als notwendig, sortiert die größeren Steine aus, mischt Kompost unter den Aushub und füllt die Pflanzlöcher bis zu Pflanzniveau wieder auf. Zum einen düngt der Kompost, zum anderen erhöht er aber auch die Wasserhaltekraft des Bodens. Die Sträucher des Sortiments Bienennährgehölze sind alle recht anspruchslos und können daher gepflanzt werden. Die Weiden und der Wildapfel werden für eine Hecke etwas zu hoch, wenn man sie nicht regelmäßig schneidet. Stattdessen könnte man z.B. einen kleinfruchtigen Zierapfel (Malus toringo sargentii) in die Hecke integrieren sowie kleinwüchsigere Weiden wie Salix purpurea, Salix rosmarinifolia, Salix schraderiana etc. Wildrosen würden auch noch gut in die Hecke passen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.10.2016
 
Hallo,
ich möchte gerne eine gemischte Hecke, die Insekten und auch Vögeln als Nahrung dient, pflanzen. Allerdings ist mir dabei besonders wichtig, dass sie schnell wächst. Sie bieten ja sehr schöne Packete an, allerdings sind diese ja recht klein ( 40 cm). Wachsen größere Pflanzen schlecht an? Ich würde mich freuen, wenn sie mir einige Pflanzenarten nennen könnten, die ich auch größer bei ihnen bestellen kann.
Moinmoin,
ältere Pflanzen wachsen auch an - sie sind bloß teurer und für die Sortimente haben wir günstige Angebote zusammengestellt.
Folgenden Pflanzen aus dem Bienen- und Vogelnährsortimenten haben wir auch in größerer Qualität (die Solitäre sind ca. 3-4 Jahre älter als die wurzelnackte Ware und können etwas weiter auseinander gepflanzt werden):
- Wildapfel (Malus communis),
- spitzblättrige Strauchmispel (Cotoneaster acutifolius),
- Liguster (Ligustrum vulgare),
- Korallen-Ölweide (Elaeagnus umbellata),
- Faulbaum (Rhamnus frangula),
- Korbweide (Salix viminalis),
- Kornelkirsche (Cornus mas),
- Goldjohannisbeere (Ribes aureum),
- Wolliger Schneeball (Viburnum lantana),
- Kleinfruchtiger Zierapfel (Malus torigon sargentii),
- Bluthartriegel (Cornus sanguinea),
- Aronia (Aronia melanocarpa),
- Traubenkirsche (Prunus padus),
- Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus),
- Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.04.2016
 
Hallo,
ich möchte die Hecke gern auf unserer Pferdeweide pflanzen. Sie sollten später auch die Möglichkeit haben, an diesen Gehölzen zu knabbern. Ist eines der Gehölze giftig bzw. könnten Sie mir auch für diesen Preis eine pferde-/bienenfreundliche Hecke zusammenstellen?
Schnellwachsend?
Moinmoin,
einige der Pflanzen des Sortiments Bienenährgehölze wie zum Beispiel Liguster, Faulbaum, Korallenbeere sind für Pferde auf jeden Fall giftig, bei anderen sind wir nicht sicher.
Als Hecke für Pferdeweiden geeignet Pflanzen sind auf jeden Fall:
- Haselnuss (Corylus avellana),
- Weiden (Salix),
- Äpfel wie z.B. Wildapfel und Zieräpfel wie Malus toringo sargentii,
- Wildrosen wie Rosa canina und Rosa rubiginosa,
- Weißdorn (Crataegus monogyna),
- Johannisbeeren (Ribes).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.03.2016
 
Hallo,
die von Ihnen gelieferten Büsche sind alle ganz gut angewachsen. Leider bekommt die Korbweide jetzt gelbe Blätter und sieht überhaupt nicht mehr gesund aus. Woran kann das liegen, und was kann ich dagegen tun?
Vielen Dank und viele Grüße!
Moinmoin,
die Korbweide (Salix viminalis) benötigt sehr viel Wasser. Wenn besonders die inneren/unteren älteren Blätter braun werden, leidet sie vermutlich bei dem sommerlich Wetter unter Wassermangel. Am besten legt man einen kleinen Gießring aus Erde um sie rum an, damit man sie gezielter mit Wasser versorgen kann. Ansonsten können Sie uns auch gerne eine Foto der Blätter zuschicken, vielleicht hat sie auch irgendeine Blattkrankheit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Hallo und ein gutes neues Jahr!
Ich möchte im Frühjahr Bienenkisten aufstellen und bin über Ihr Angebot hier gestolpert. Da wir sowieso vorhatten, unsere Hecke zu verdichten, wollen wir es natürlich gleich wunderschön für die Bienen und uns machen. Wann ist denn der beste Zeitpunkt zum Pflanzen? Im Moment ist es ja sehr mild und soll auch so bleiben.
Wenn ich nun bestelle und doch der Frost kommt, kann ich dann die Pflanzen im Topf lassen bis zum Frühjahr?
Vielen Dank!
Moinmoin,
ein frohes neues Jahr!
Da der Winter inzwischen doch noch gekommen ist, hat sich Ihre Frage zwar fast erübrigt, aber trotzdem: Grundsätzlich ist es kein Problem, wenn die frischgepflanzten Bienennährgehölze Frost abbekommen, da sie alle sehr gut frosthart sind. Wichtig ist, dass der Wurzelhals in der Erde sitzt und nicht über sie hinausragt und dass die Erde gut festgedrückt wird, da der Frost die Pflanze sonst hochdrücken kann.
Die Pflanzen dieses Sortimentes sind wurzelnackt, d.h. sie wurden auf dem Feld kultiviert und werden bei der Ernte aus der Erde herausgerüttelt. Damit die Wurzeln nicht austrocknen, sollten sie möglichst schnell gepflanzt werden. Man kann sie aber einige Tage an einem frostfreien, kühlen Ort lagern. Die Wurzeln deckt man am besten mit einem feuchten Sack/Tuch ab.
Das Sortiment "Bienennährgehölze, getopft" hingegen kann auch im Topf überwintert werden. Am besten stellt man die Pflanzen dicht an die Hauswand, damit sie dem Frost nicht zu stark ausgesetzt sind und der Topfinhalt nicht durchfriert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Guten Tag,
können Sie mir sagen, was ich tun kann, wenn ich das Sortiment der wurzelnackten Gehölze jetzt im Winter bestelle und dann eine Frostperiode kommt, bevor sie eingepflanzt werden? Wie kann ich die Pflanzen unterbringen in der Zeit, damit sie überleben bis es nicht mehr frostet?
Und können Sie mir eventuell auch Bienenpflanzen empfehlen, die mit einem halbschattigen bis schattigen Standort (nicht unter aber neben hohen Lärchen) klar kommen?
Besten Dank!
Moinmoin,
grundsätzlich klappt es ganz gut, wenn man vor der Bestellung mal schaut, wie das Wetter für die nächsten 14 Tage angesagt ist. Das ist zwar nicht so zuverlässig, aber um festzustellen, ob ein Wintereinbruch bevorsteht oder nicht reicht die Wettergenauigkeit normalerweise aus. Für ein paar Tage/eine Woche können die wurzelnackten Pflanzen in einem möglichsten kalten, aber frostfreien Raum (Garage, Keller) gelagert werden. Damit die Wurzeln nicht austrocknen, legt man am besten feuchte Tücher darüber. Wenn der Boden noch offen ist, kann man sie auch einschlagen, d.h. das Bündel als ganzes schräg liegend 'pflanzen'. Dann sind die Wurzeln sowohl vor dem Austrocknen als auch vor dem Frost gut geschützt und können mehrere Wochen bis Monat so verbringen. Am günstigsten ist es aber natürlich, wenn man es schafft, sie noch zu pflanzen. Nachtfrost ist dabei keine Problem.
Wir versenden jetzt noch bis Mittwoch, dann gehen wir bis Anfang/Mitte Februar (je nach Witterung) in Winterpause.
Halbschatten bis lichten Schatten vertragen z.B. Schnee-, Purpur- und Amethystbeeren (Symphoricarpos) und Liguster (Ligustrum). Sehr beliebt bei Bienen und auch Halbschatten vertragend ist der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus). Sehr gut Schatten vertragend und von Bienen auch angenommen werden Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) und Goldjohannisbeere (Ribes aureum).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.01.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben eine Gabionenmauer gesetzt und möchten sie mit immergrünen nützlichen Pflanzen bestücken. Sie sollten in die Höhe wachsen, weil wir sie auch als Lärmschutz brauchen! Sie würden nur ein bisschen Morgensonne bekommen!
Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen!
Moinmoin,
die Pflanzen sollen vermutlich vor die Gabionenmauer gesetzt werden? Oder wurden Pflanzgefäße mit eingebaut?
Immergrüne Sträucher, die vor die Mauer gesetzt werden können, sind z.B. immergrüner Liguster (Ligustrum ovalifolium), Gold-Liguster (Ligustrum ovalifolium Aureum) und rote Glanzmispel (Photinia fraseri Red Robin). Sie vertragen Halbschatten sehr gut (die gelbe Farbe der Liguster-Sorte Aureum ist dann nicht ganz so stark ausgeprägt) und die Blütenrispen sind beliebt bei Bienen und anderen Insekten. Weitere schön blühende Sträucher, die auch etwas höher werden, sind Funkenblatt (Stranvesia davidiana) und Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.01.2016
 
Hallo,
ich möchte gern meine Streuobstwiese (ca. 1 Hektar) mit einer Hecke umpflanzen. Ich hatte daran gedacht, verschiedene Ihrer Heckensortimente zu kombinieren und zunächst etwa 100 - 150 Meter zu bepflanzen. Neben Schmetterlingen, Vögeln, Hummeln und Bienen fühlen sich aber auch die Rehe sehr wohl auf unserer Wiese. Die Bäume hatte ich daher seinerzeit sicher geschützt mit entsprechenden Vorrichtungen. Haben Sie einen Tip für mich, wie ich eine so große Zahl neuer Pflanzen schützen kann?
Vielen Dank!
Moinmoin,
das einzig Wirksame ist es, die Pflanzen einzuzäunen, also mit einem Maschendraht zu schützen, auch wenn das relativ teuer ist - sonst werden besonders die beliebteren Sträucher wie z.B. Rosen und Weiden schnell von den Rehen runtergefressen. Das ist jedenfalls unsere Erfahrung hier in der Baumschule, die auch gerne von Rehen frequentiert wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2015
 
Hallo!
Wir benötigen Sträucher für eine Hecke. Die Hecke kann bis zu 2 -2,5 Meter breit werden und zwei bis 2,5 Meter hoch. Es wäre schön, wenn sie mal schmaler ist und dann wieder breiter. Wichtig ist, dass sie ca. auf sechs Meter blickdicht ist, auch im Winter. Die weitere Hecke kann später gemacht werden.
Wir mögen keine Nadelgehölze. Ich würde gerne immergrünen Schneeball nehmen und vielleicht verschiedene Feuerdornarten. Kann man dazwischen Wildrosen pflanzen, passt das? Was passt dann weiter dazu? Vielleicht eine Bienenhecke, Vogelschutzhecke oder andere Wildsträucher?
Die Seite für die Hecke ist die Ostseite des Hauses. Abendsonne und mittags ist die Sonne gut da. Der Boden ist feucht und eher etwas filzenartig/ torfhaltig. Die Pflanzen stehen jedoch vor Wind recht gut geschützt. Der Charakter sollte eher ländlich und etwas wild sein. Viel schneiden wollen wir nicht, außer die Hecke wird zu hoch. Ich würde gerne vorne dann kleiner Sträucher hinsetzen. Am liebsten heimische Pflanzen, die recht robust sind. Können Sie mir bitte helfen? Ich müsste die Pflanzen ja bald bestellen, die Hecke soll dann nächstes Jahr schon anfangen können zu wachsen, damit wir bald einen Sichtschutz haben. Danke!
Viele Grüße aus Bayern!
Moinmoin,
immergrün und einheimisch ist schwierig - da würde eigentlich nur Ilex aquifolium in Frage kommen. Immergrüner Schneeball und Feuerdorn kann man nehmen. Andere immergrüne Sträucher wären z.B. Ligustrum ovalifolium, Ligustrum ovalifolium Aureum, Berberis julianae und gut winterharter Kirschlorbeer, z.B. Prunus laurocerasus Herbergii. Um 6 m dauerhaft blickdicht zu bekommen, reicht das eigentlich schon.
Wildrosen könnte man dazwischen pflanzen, sie sind aber nicht immergrün und bieten daher im Winter keinen echten Sichtschutz. Desweiteren wachsen sie schöner und dichter, wenn sie einen vollsonnigen Standort bekommen.
Heimische Heckensträucher, die einen halbschattigen Standort vertragen, sind z.B. Heckenkirsche (Lonicera xylosteum)
,
Liguster (Ligustrum vulgare), Gemeiner Schneeball (Viburnum opulus), Wolliger Schneeball (Viburnum lantana), Holunder (Sambucus nigra), Kornelkirsche (Cornus mas), Roter Hartriegel (Cornus sanguinea) und Weißdorn (Crataegus monogyna).
Kleine einheimisch Sträucher wird schon wieder schwieriger. Die Alpenjohannisbeere (Ribes alpinum) gilt im weitesten Sinne als heimisch und könnte auch Beschattung durch die größere Hecke gut vertragen. Purpur- und Amethystbeere (Symphoricarpos) kommen zwar aus Amerika, würden aber kleiner bleiben, Halbschatten gut vertragen und sind bei Bienen und anderen Insekten sehr beliebt. Schattiger als Halbschatten dürfte es für Fingersträucher (Potentilla fruticosa) und Zwergspieren (Spiraea japonica) nicht sein. Ansonsten sind sie aber sehr robust und eigenen sich gut als bunte Hingucker vor höheren Hecken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Hallo,
kann ich die oben angebotenen Sträucher auch im halbschattigen Standort pflanzen?
Herrliche Grüße!
Für einen eher hellen Halbschatten sind die Sträucher des Sortiments "Bienennährsträucher" gut geeignet, Vollschatten würden sie jedoch nicht vertragen. Für alles, was dazwischen liegt, gilt, je dunkler, desto schlechter und lichter wachsen sie.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.03.2014
 
Hallo liebes Eggert Team,
ich wohne in einem Naturschutzgebiet (Weideland) und würde gerne eine Hecke für Vögel pflanzen. Der Boden ist lehmig. Leider fühlen sich die Wühlmäuse auch sehr wohl hier. Daher die Frage, ob es Büsche gibt, die von den Wühlmäuse nicht gerne gefressen werden? Um viele Pflanzen habe ich ein Drahtkorb im Boden versenkt, aber bei einer Hecke von ca. 10-15 m ist mir der Aufwand zu hoch.
Vielen Dank im Voraus!
Leider können wir Ihnen kein Gehölz nennen, das hunderprozentig sicher ist vor Wühlmäusen. Je nach Nahrungsangebot und Geschmack der Tiere wird in einem Garten verschmäht, was in einem anderen Garten gelitten hat. Generell stark gefährdet sind Obstgehölze wie Apfel, Pflaume etc. - auch ihre Wildformen -, Weiden, Rosen, Felsenbirnen. Tendentiell nicht so lecker scheinen z.B. Forsythien, Schwarze Johannisbeeren und Holunder zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.03.2013
 
Guten Tag Baumschule Eggert,
wir möchten noch einige EINHEIMISCHE Sträucher bzw. niedrigwachsende Bäume pflanzen, und zwar solche, die INSEKTEN (Hummeln, Bienen) Nahrung bieten und gut auf Sandboden gedeihen.Welche können Sie da nennen bzw. empfehlen.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
Einheimische Sträucher/Bäume, die auf Sandboden gut gedeihen und Insekten ernähren, sind z.B. die folgenden:
- Einheimische Felsenbirne, Amelanchier ovalis,
- Sauerdorn, Berberis vulgaris,
- Kornelkirsche, Cornus mas,
- Einheimischer Liguster, Ligustrum vulgare,
- Einheimische Heckenkirsche, Lonicera xylosteum,
- Kreuzdorn, Rhamnus carthaticus,
- Faulbaum, Rhamnus frangula,
- Wildrosen und Weiden,
- Gemeiner Schneeball, Viburnum opulus,
- Wolliger Schneeball, Viburnum lantana,
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.03.2013
 
Hallo,
ich würde mir das angegebene Set gern 5 x bestellen. Ab wann liefern Sie bzw. wann sollte im Idealfall die Einpflanzung erfolgen?
Wie soll der Boden vorbereitet sein?
Vielen Dank!
Die Hauptpflanzzeit von wurzelnackten Sträuchern wie den Bienennährgewächsen beginnt Mitte Oktober und endet meist Anfang/Mitte Mai. Sofern Dauerfrost herrscht, wird die Pflanzzeit unterbrochen. Bei der Frühjahrspflanzung gilt: so früh wie möglich pflanzen, da in den letzten Jahren der April/Mai häufig sonnig und trocken war. Für wurzelnackte Sträucher ist diese Witterung ungünstig und man muss auf jeden Fall zusätzlich wässern.
Der Boden soll frisch, gelockert und vom Unkraut befreit sein. Ist der Boden zu sandig, sollte Humus beigemengt werden, damit die Erde eine bessere Wasserhaltungskraft entwickelt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte in meinem neuen Garten gerne eine vogelfreundliche Hecke zum Nachbargrundstück pflanzen. Dort wächst aber bereits eine Thujahecke. Wieviel Abstand muss ich nun halten, um keinen Ärger mit den Nachbarn zu haben? Da das Grundstück am Hang liegt, ist meine Hecke von vornherein ca. 70 m tiefer gelegen.
Viele Grüße!
Die Sträucher der Bienen-Nährhecke benötigen eine Standtiefe von ca. drei Metern, so dass Sie die Pflanzung mindestens 2 m von der nachbarlichen Hecke entfernt vornehmen sollten. Die Bestimmungen zu Grenzabständen bei Pflanzungen variieren regional, Auskünfte erhalten Sie von Ihrem zuständigen Amt. Grundsätzlich ist es natürlich immer gut, sich auch im Vorfelde mit seinem Nachbarn auszutauschen.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 05.09.2011
 
Einen wunderschönen guten Morgen!
Wir wollten wir gerne eine Hecke pflanzen, die nicht aus Thuja oder ähnlichem besteht, weil wir eine Vogel- und Bienenweide haben wollen. Ich habe letztes Jahr Lorbeerkirsche gepflanzt und diese werden immer wieder von den Rehen abgefressen. Nun suchen wir einen Ersatz, der schnell wächst, vielleicht Beeren trägt und blüht und schneidebar ist und den Rehe nicht mögen :-). Ich hoffe auf einen möglichst positive Antwort. Vielen Dank!
Es scheint so zu sein, dass Sie eine immergrüne Hecke wünschen? Kaum Wildverbiss haben dornige Pflanzen. So werden Sie mit einer Berberitzenhecke keine solchen Sorgen haben. Unser Angebot an Berberitzen finden Sie hier. Berberitzen zeigen im Frühjahr eine leuchtend gelbe Blüte und im Herbst Beerenfrüchte, die gern von Vögeln angenommen werden.
Muss es nicht immergrün sein, so kommt Weiß- oder Apfeldorn in Frage, auf trockenem Boden auch Sanddorn. Aber auch bei bedornten Pflanzen sollte zunächst eine Schutzmaßnahme gegen die Tiere geschaffen werden, damit sich die Pflanzung etablieren kann.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 25.06.2011
 
Wir wollen in unserem Garten eine Mischhecke pflanzen. Es sollen lediglich Laubgehölze genommen werden. Nun habe ich gelesen, das sich Blutbuche, Hainbuche und Rotbuche miteinander vertragen. Kann ich auch Ahorn und andere Laubgehölze dazunehmen? Ich bitte um schnelle Antwort, da wir bald pflanzen wollen.
Eine Mischhecke wird nicht, wie Formhecken, mit einem strengen Schnitt versehen. Die Einzelpflanzen bleiben überwiegend in ihrem Charakter erhalten und es wird nur korrigierend eingegriffen, um die Höhe zu regulieren oder stärker wachsende Gehölze etwas einzudämmen, um schwächeren Nachbarpflanzen den Platz zu erhalten.
Dabei können Sie sozusagen nach Belieben Pflanzen kombinieren, die für Ihre örtlichen Boden- und Standortverhältnisse geeignet sind.
Sie können die genannten Pflanzen zum Beispiel mit Faulbaum ( Rhamnus frangula), Ahorn, Schlehe (Prunus spinosa), Weißdorn (Crataegus monogyna), Haselnuss (Corylus avellana), Kirsche (Prunus avium) und Wildpflaume (Prunus cerasifera) kombinieren. Dann hat Ihre Hecke einen Wildcharakter wie die holsteinischen Knicks (Wallhecken).
Es ist aber auch möglich, Blütensträucher und Ziergehölze für eine solche Hecke zu wählen. Wir bieten für die Pflanzung von lockeren Laubhecken fertige Pflanzsortimente für verschiedene Ansprüche: Blütensträucher, Vogelnährhecke und Bienenhecke sind nur einige der Angebote. Sie finden die Angebote, die Ihnen sicher noch weitere Anregungen geben, hier: Laubholhecken
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 11.03.2011
 
Wir wollen in unserem Garten eine Mischhecke pflanzen. Es sollen lediglich Laubgehölze genommen werden. Nun habe ich gelesen, das sich Blutbuche, Hainbuche und Rotbuche miteinander vertragen. Kann ich auch Ahorn und andere Laubgehölze dazunehmen? Ich bitte um schnelle Antwort, da wir bald pflanzen wollen.
Eine Mischhecke wird nicht, wie Formhecken, mit einem strengen Schnitt versehen. Die Einzelpflanzen bleiben überwiegend in ihrem Charakter erhalten und es wird nur korrigierend eingegriffen, um die Höhe zu regulieren oder stärker wachsende Gehölze etwas einzudämmen, um schwächeren Nachbarpflanzen den Platz zu erhalten.
Dabei können Sie sozusagen nach Belieben Pflanzen kombinieren, die für Ihre örtlichen Boden- und Standortverhältnisse geeignet sind.
Sie können die genannten Pflanzen zum Beispiel mit Faulbaum ( Rhamnus frangula), Ahorn, Schlehe (Prunus spinosa), Weißdorn (Crataegus monogyna), Haselnuss (Corylus avellana), Kirsche (Prunus avium) und Wildpflaume (Prunus cerasifera) kombinieren. Dann hat Ihre Hecke einen Wildcharakter wie die holsteinischen Knicks (Wallhecken).
Es ist aber auch möglich, Blütensträucher und Ziergehölze für eine solche Hecke zu wählen. Wir bieten für die Pflanzung von lockeren Laubhecken fertige Pflanzsortimente für verschiedene Ansprüche: Blütensträucher, Vogelnährhecke und Bienenhecke sind nur einige der Angebote. Sie finden die Angebote, die Ihnen sicher noch weitere Anregungen geben, hier: Laubholhecken
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 11.03.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
welche heimischen Sträucher eignen sich für eine Pflanzung im Kübel für den Balkon?
Danke!
Grundsätzlich können fast alle Sträucher auch in Kübeln kultiviert werden. Man muss auf jeden Fall ein hochwertiges Substrat verwenden, im Turnus von 2 bis 3 Jahren die Gehölze in ein doppelt so großes Gefäß umtopfen, jährlich schneiden und jährlich mit einem Depotdünger (2,5 gr pro Liter Topfinhalt) düngen. Die Sträucher im Sortiment Bienennährgehölze werden aber relativ schnell zu groß für einen mittleren Balkon.
Als Alternative kann ich einige schwach wachsende Gehölze aufzählen, deren Blüten auch gerne von Bienen beflogen werden. Sie sind allerdings nicht alle heimisch. - Einheimische Felsenbirne
- Flächen-Liguster
- Amethystbeere
- Großblättrige Berberitze
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.02.2011
 
Hallo Baumschule Eggert, wir haben vor 2 Jahren schon einmal zu unserer vollen Zufriedenheit bei Ihnen bestellt. Nun brauchen bzw. möchten wir noch mal von diesen wurzelnackten Strauchpaketen bestellen. Gerne lassen wir uns da auch von Ihnen etwas zusammen stellen. Das wichtigste für uns ist, dass keine Pflanzen, die giftig sind, darin enthalten sein sollten, da wir Kinder haben.Es wäre schön, wenn Sie uns diesbezüglich einige Informationen nennen könnten.
Ich danke Ihnen im voraus und freue mich auf Ihre Antwort.
Keine der in unseren Gehölzsortimenten enthaltenen Pflanzen sind stark giftig. Einige der Gehölze, wie Liguster oder Faulbaum gelten aber als mindergiftig. Andere bilden keine zum Verzehr anregenden Früchte aus und sind zumeist in keiner der entsprechenden Pflanzgiftlisten zu finden, wie Weigelien oder Fasanenspiere. Alle vertretenen Gehölze sind aber sehr weit verbreitet und begegnen Kindern vielerorts außerhalb Ihres Gartens. Darum ist es sehr wichtig, Kindern schon früh zu vermitteln, dass keine Pflanzenteile verzehrt werden dürfen ohne sie zuvor einem Erwachsenen gezeigt zu haben.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, pflanzen Sie die Wildfruchthecke und die Rosenhecke, diese enthalten nur völlig unbedenkliche Pflanzen. Bei den beiden Blütenstrauchsortimenten, sind die enthaltenen (minder-)giftigen Pflanzen solche, die keine ansprechenden Früchte bilden, wie z.Bsp. Forsythie. Die beerentragenden Gehölze, wie Felsenbirne, Apfelbeere und Blutpflaume sind hier essbar. Es ist auch gut möglich, eine richtige Naschhecke zu pflanzen und die Wildfruchthecke mit weiteren Fruchtsträuchern, wie Johannisbeere und noch weiteren Fruchtsträuchern (siehe "Obstgehölze-weiteres Wildobst"in unserem Shop.)
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 26.09.2010
 
Kann man ein solches Gehölz in dieser Mischung auch als Hecke nutzen, welche nicht höher werden sollte als 150 bis 200 cm?
Alle im Sortiment "Bienennährgehölze" enthaltenen Pflanzen sind gut schnittverträglich und können durch regelmäßigen, auslichtenden (verjüngenden) Schnitt auch auf der geringeren Wuchshöhe gehalten werden. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 28.05.2010
 
Hallo, kann man jetzt noch die Bienennährgehölze pflanzen? Danke
Die Bienennährgehölze - lassen sich durchaus zum jetzigen Zeitpunkt noch pflanzen
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.04.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
können Sie mir sagen wie groß die Sträucher sind und wie lange sie brauchen bis sie eine einigermaßen Sichtschutzgröße haben?
Die Sträucher haben z.Zt. eine Größe von ca 60-100 cm, sie werden beim Versand auf 40 cm eingekürzt. Dadurch ist gewährleistet , das die Pflanzen sicher anwachsen und sich gut verzweigen werden.
Nach 3- 4 Jahren haben sie eine Höhe von ca. 2 - 2,5 m erreicht. Diese Höhenangaben können variieren, da es nach Bodenart , Nährstoffversorgung und Wasserhaushalt Unterschiede gibt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.03.2010

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