Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

Startseite » Katalog » Laubgehölze » botanisch-deutsch » A » Acer griseum - Zimtahorn
 
Deutsch Svedish    Ihr Konto  |  Warenkorb  |  Kasse  |  Blog  |  Facebook 

Acer griseum - Zimtahorn

Steckbrief
Wuchshöhe
4 m bis 8 m
Wuchsbreite
3
m bis 4 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 40 cm
Blütenmonat
Mai
Früchte
Spaltfrüchte
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
prächtig rot
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
guter Boden
Verwendung
Einzelstellung
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
sehr dekorativ, schöne Rinde
Acer griseum  

Der Zimtahorn

Der Zimtahorn hat wunderschöne 3-lappige Blätter, die sich im Herbst rot verfärben. Im Alter blättert die zimtfarbige Rinde ab.

Es handelt sich um einen kleinen Baum für Einzelstellung - ein Blickfang in jedem Garten. Endhöhe 5 - 8 Meter.


Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum Acer griseum
    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 30/40 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 14,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 19,95 EUR
   
Verfügbar
Containerpflanze 7,5 l 80/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 39,95 EUR
   
Ab August wieder lieferbar!
Containerpflanze 100/125 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 49,95 EUR
   
Ab August wieder lieferbar!
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4 - 12 Werktage
     
   

Wir empfehlen Ihnen noch folgende Produkte:
Quercus cerris - Zerreiche
Quercus cerris - Zerreiche
ab 12,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Salix daphnoides Oxford Violet - Reifweide Oxford Violet
Salix daphnoides Oxford Violet - Reifweide Oxford Violet
ab 6,25 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Acer rubrum - Rotahorn
Acer rubrum - Rotahorn
ab 10,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Acer griseum - Zimtahorn "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Als Hausbaum haben wir eine Eberesche in ca. 2 m Entfernung vom oberen Rand einer ca. 70 cm hohen Böschung gepflanzt. Leider geht es seit dem extrem trockenen Sommer vor zwei Jahren mit ihr bergab. Sie wird immer lichter, Triebe trocknen ein.
Als Ersatz habe ich einen Zimtahorn ins Auge gefasst. Meine Fragen: Der Standort ist eher kalkhaltig. Verträgt das der Ahorn? Und verträgt er mehr Trockenheit als eine Eberesche? Der Boden ist übrigens eher lehmig als sandig.
Der Zimtahorn bevorzugt einen sonnigen bis maximal halbschattigen Standort, der eher geschützt und kühl sein sollte. Einen heiß-sonnigen Standort verträgt der Zimtahorn nicht gut. Der Boden sollte humos, gut drainiert, frisch und kulturfeucht sein. Sehr nasse und sehr trockene Standorte werden vom Zimtahorn nicht vertragen. Der ph-Wert sollte für ein gutes Gedeihen des Zimtahorn im schwach sauren bis schwach alkalischen Bereich liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 04.07.2017
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
an unserer Grunstücksgrenze wurde im vorigen Jahr eine alte Süßkirsche gefällt, der Wurzelstock wurde leider nicht ausgegraben.
Kann ich in den Wurzelbereich (ca. 2 m vom Stock entfernt) einen Zimtahorn oder einen anderen kleinen Baum pflanzen?
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen aus dem Erzgebirge!
Moinmoin,
grundsätzlich kann man das machen. Im Pflanzbereich des Zimtahorn (Acer griseum), sollten die alten Kirschwurzeln aber großzügig entfernt und der Boden aufgelockert werden. Eine alte Süßkirsche kann den Boden recht großflächig stark durchwurzelt haben, so dass es vermutlich etwas aufwendiger ist,den Pflanzbereich für den neuen Baum vorzubereiten, aber möglich ist es.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Guten Tag,
wir haben einen Zimtahorn in ca. 2-2,5 m Entfernung zur Hausecke gepflanzt. Das Haus ist unterkellert und wir befürchten unterirdische Schäden an der Kellerwand. Sind diese Ihrer Meinung nach zu befürchten? In der Beschreibung heißt es ja Flach- bis Herzwurzler...
Vielen Dank!
Moinmoin,
der Zimtahorn (Acer griseum) bildet keine aggressiven Wurzeln aus und dadurch, dass er relativ klein bleibt, auch kein besonders großes Wurzelwerk. Wie weit sich die Wurzeln tatsächlich ausdehnen, hängt aber von der Bodenbeschaffenheit ab. In einem eher lockeren, trockenen Boden kann der Zimtahorn die 2-2,5 m schon im Alter schaffen. Die Gefahr, dass Schäden an der Hauswand entstehen ist gering, aber auf Dauer auch nicht zu 100% auszuschließen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.10.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Zimt-Ahorn mag keine Störungen im Wurzelbereich, steht hier. Unser Grundwasserspiegel liegt in Regenzeiten bereits in 2,50 m Tiefe. Schadet das Grundwasser dem Baum? Als Stadtbäume stehen hier überall Linden. Sind Linden weniger wurzelempfindlich? Oder empfehlen Sie mir einen Flachwurzler zu nehmen, wie etwa den Feuerahorn?
Für Ihre Antwort bereits im Voraus vielen Dank.
Moinmoin,
Störungen im Wurzelbereich bedeutet Erdarbeiten im Bereich der Wurzeln, d.h. in erster Linie Umgraben aufgrund von neuen Pflanzungen, Bauarbeiten etc. Die Verletzungen, die dabei entstehen, kann der Zimtahorn (Acer griseum) nur schwer Verkraften, mit einem Grundwasserspiegel in 2,50 m Tiefe kommt er aber zurecht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen Zimtahorn der schon ca. 10 Jahre an diesem Platz steht. Nun hat hat er ganz kleinblättriges Laub und wird dürr. Was können wir tun, um den Baum zu retten?
Für Ihre Mühe jetzt schon herzlichen Dank!
Es gibt verschiedene Gründe, die zur Kleinblättrigkeit des Zimtahorns, Acer griseum, führen können. Wenn sich an den Standortbedingungen nichts geändert hat (Grundwasserabsenkung etc.) und es sich um einen eher fruchtbaren Boden handelt (also kein Nährstoffmangel vorhanden ist), dann ist es leider nicht unwahrscheinlich, dass es sich um eine Pilzinfektion wie Verticilium oder Phytophtera handelt. Die Pilzen dringen mit dem Wasser über die Wurzeln in den Baum ein und verstopfen durch Wucherungen die Leitungsbahnen. Die betroffenen Triebe werden zunächst nur noch eingeschränkt mit Wasser und später gar nicht mehr versorgt und sterben so nach und nach ab. Bekämpfen kann man die Pilze nicht, man kann nur versuchen die Abwehrkräfte des Zimtahorns zu verbessern. Erkrankte Triebe sollten entfernt und entsorgt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2014
 
Liebes Baumschulen-Eggert-Team,
wie groß sind die angebotenen Containerpflanzen? (Höhe, Stammdurchmesser) Handelt es sich um mehrstämmige Exemplare? Und wäre auch ein größeres Exemplar verfügbar?
Besten Dank für die Information!
Die Containpflanzen sind zwischen 40 und 60 cm bzw. zwischen 60 und 80 cm hoch. Der Stammdurchmesser wird in dieser Größe noch nicht gemessen, da es sich nur um knapp fingerdicke Triebe handlet. Unsere Acer griseum sind eintriebig gezogen und weisen (noch) bis unten hin Seitenverzeigung auf.
Größere Bäume können wir erst wieder in der Herbstsaison ab Oktober anbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2014
 
Hallo,
unser Zimtahorn hat ggf. ein Problem, wir wissen aber nicht, welches. Wir haben ihn im November gepflanzt. Er steht in einer südöstlichen Lage sehr sonnig bis ca. 15 Uhr. Die Blätter sind schön ausgebildet und dunkelgrün, aber statt waagerecht abzustehen, wachsen sie tendenziell senkrecht nach unten, was einen hängenden Eindruck vermittelt. Die Blätter sind nicht welk, oder erschlafft, sondern kräftig, aber relativ klein (6-8 cm ohne Stiel). Die nachtreibenden Blätter wachsen ganz leicht rötlich nach. Nicht so intensiv rot, wie auf Ihren Bildern.
Der Boden ist relativ lehmig, wir haben aber Sand und entsprechende Erde eingearbeitete. Staunässe dürfte er nicht haben, das haben wir beim Zimtahorn meiner Eltern gesehen. Die Blätter wurden welk.
Was fehlt unserem Baum? Dünger, Wasser? Oder ist es zu viel Wasser?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Herzliche Grüße und vielen Dank für die tolle Seite.
Schwer zu sagen. Kleinblättrigkeit kann im ersten Pflanzjahr vorkommen, einfach, weil der Zimtahorn Kraft zum Anwachsen benötigt und daher weniger Energie in das Blattwachstum investiert. Auch wenn es Probleme an den Wurzeln gibt (zu nass, zu tief gepflanzt u.ä.), die (zumindest zunächst) nicht so gravierend sind, kann Kleinblättrigkeit die Folge sein. Der Acer griseum merkt, dass er Probleme mit der Wasser- und Nährstoffaufnahme hat und bildet zum Schutz nur kleine Blätter aus. Auch eine Krankheit wie Verticilium führt zunächst zu Kleinblättrigkeit und hängenden Blättern - und dauerhaft zu Welke und Absterben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.06.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir würden gerne einen Zimtahorn anpflanzen in Einzelstellung, allerdings so ziemlich am anderen Ende von Deutschland (Voralpen, Inntal). Ist er für dieses Klima geeignet?
Hier wachsen wild auch Weiden und Nussbäume, also noch recht mildes Klima, keine Staunässe, da ehemaliges Bachbett (Au) mit gutem Abfluss. Allerdings ziemlich viel Wind, das ist ja an der Nordsee auch so; verträgt der Zimtahorn das?

Zum Ahorn generell noch eine Frage, die mir bisher in keiner Baumschule so richtig beantwortet wurde:
Bei uns hat sich wild viel Ahorn (wahrscheinlich der normale Acer campestre) angesiedelt am Zaun zum Nachbarn, von seiner Seite war es noch wilder. Nach Herunterschneiden auf ca. 1,5 Meter trieb alles wunderbar wieder aus. Ich würde das nun gerne als Hecke halten und in zum Teil größere Lücken andere Ahornarten nachpflanzen, auf ca. 30 m. Ein paar Ebereschen und Haseln sind auch dazwischen.
Als Ahornarten suche ich nun solche, die oft als Straßenbäume verwendet werden, mit gelber, orangefarbener und roter Herbstfärbung. Angeboten werden sie immer nur als Hochstamm, aber es muss sie doch auch in früheren Stadien geben, schließlich fangen diese auch mal "klein an"?
Welche Arten wären dafür geeignet und haben Sie welche im Angebot? Ich hätte gerne unbedingt kräftiges gelb/ orange/ rot, damit das eine Herbsthecke wird.

Vielen Dank für eine Antwort!
Der Zimtahorn, Acer griseum, sollte bei Ihnen gedeihen. Die Erde darf nicht zu nass sein (keine Staunässe wie Sie schon schreiben), aber gerne gleichmäßig leicht feucht. Zu trocken darf es auch nicht werden. Bei sehr sandigem Boden kann man etwas Kompost zwischenmischen, das erhöht die Wasserhaltefähigkeit der Erde.
Heißtrockene Standorte mag der Zimtahorn nicht, aber dafür verträgt er den Wind gut. In den ersten drei Jahren sollten man ihn im Winter, wenn es sehr kalt wird, schützen. Wenn er sich erstmal richtig etabliert hat, ist er auch gut frosthart.
Die schönen färbenden Ahornarten, die man so als Straßenbäume kennt, sind in der Regel verschiedene gelbfärbende Spitzahorn (Acer platanoides)- und rotfärbende Rotahorn (Acer rubrum)-Arten, eventuell auch Zuckerahorn, Acer saccharum (ebenfalls rotes Herbstlaub). Diese gibt es auch als kleinere Pflanzen zu kaufen, aber sie sind für die Heckenpflanzung leider ungeeignet. Sie lassen sich nur unwillig schneiden und werden nicht buschig, dafür aber schnell groß. Ähnlich gut schnittfest wie der Feldahorn (Acer campestre) ist der französische Ahorn (Acer monspessulanum), der dem Feldahorn etwas ähnelt und ebenfalls eine gelbe Herbstfärbung aufweist. Eine rote Herbstfärbung hat der Feuerahorn, Acer ginnala. Er lässt sich für eine lockere Heckenpflanzung gut verwenden und ist schnittfest - aber nicht so gut zu formen wie der Feldahorn.
Weitere Sträucher mit leuchtend rotem Herbstlaub sind z.B. der pflaumenblättrige Dorn (und andere Crataegus-Arten), Aronia-Sträucher und Hartriegel, Cornus sanguineum. Auch ein Pfaffenhütchen, Euonymus europaeus, bringt nicht nur durch seine leuchtend gefärbten Früchte im Herbst Farbe in die Hecke.
Mit freundlichen Grüssen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2013
 
Mein Mann und ich haben letztes Jahr gebaut und einen Zimtahorn geschenkt bekommen. Da der Garten noch nicht fertig war, haben wir den Baum erstmal in die Erde gepflanzt, damit er uns im Winter nicht eingeht. Jetzt wird der Garten gestaltet und der Zimtahorn muss versetzt werden. Kann ich ihn auch jetzt versetzen, und worauf muss ich besonders achten?
Das Umpflanzen von Gehölzen sollte immer in der 'blattlosen' Zeit, d.h. während der Winterruhe zwischen Oktober und April erfolgen, solange der Boden nicht gefroren ist: Beim Umpflanzen geht immer ein Teil der Wurzeln verloren, vor allem die ganz feinen Wurzeln, die für die Aufnahme des Wassers und der Nährstoffe verantwortlich sind, sind betroffen. Würde man den Zimtahorn, Acer griseum, jetzt mitten in der Wachsttumsphase, wo der Nährstoff- und Wasserbedarf sehr hoch ist, umpflanzen, könnten die verbliebenen Wurzeln die Pflanze nicht ausreichend versorgen und der Baum/Strauch würde vertrocknen. In der Ruhephase im Winter wird der Stoffwechsel stark zurückgefahren, es wird kaum Wasser verdunstet, da die Blätter fehlen. Der Verlust einiger Wurzeln ist daher viel besser für die Pflanze zu verkraften und sie hat Zeit erstmal wieder neue Wurzeln zu bilden und anzuwachsen.
Ansonsten ist nicht viel zu beachten. Der Ballen sollte großzügig ausgehoben werden, um möglichst viel Wurzelmasse mitzunehmen, nach einem Jahr Standzeit ist das aber gar kein Problem. Am neuen Ort sollte der Zimtahorn gut angegossen werden und eventuell mit einem Pflanzschnitt versehen werden, d.h. man kürzt die Triebe leicht eine, damit Wurzelmasse und Triebmasse wieder in einem Gleichgewicht zueinander stehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.06.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
welche Ansprüche stellt Acer griseum an seinen Standort? Kann er vollsonnig an einer ungeschützten Südwest-Lage stehen?
Ist er durch jährlichen Schnitt über Jahre hinweg in einer Größe von ca. 250 cm zu kultivieren?
Vielen Dank im Voraus für Ihre kompetente Auskunft!
Der Zimtahorn, Acer griseum, kann nicht nur einen sonnigen Standort vertragen, er sollte sogar einen bekommen. Eine ungeschützte Südwestlage ist im Prinzip kein Problem, wenn es sich nicht gerade um eine extrem zugige Ecke handelt. Fast noch wichtiger als Wind und Sonne ist aber die Beschaffenheit des Bodens: Dieser sollte tiefgründig und humos sein; stehende Nässe verträgt der Zimtahorn nicht.
Auf einer Höhe von 250 cm kann man ihn im Prinzip schon halten. Man muss aber bei den dafür nötigen Schnittmaßnahmen mit etwas Geschick und Bedacht vorgehen, damit man den natürlichen Habitus nicht zerstört. Bei einem unbedachten Rückschnitt kann der Baum sonst schnell etwas verstümmelt aussehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.11.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Fragen: Kann man den Acer Griseum -obwohl "normalerweise" strauchartig wachsend und bei Ihnen in kleiner Form angeboten, auch als Hochstamm erzogen beziehen bzw. selbst erziehen? ...sprich wie weit ist diese Art "formbar"/"schnittverträglich"? Wieviele cm wächst diese Art ca. pro Jahr in Höhe/Breite? Frostempfindlichkeit?
Der Zimtahorn ist frosthart, Krankheiten sind nicht bekannt. Er wird ca 6m (-10m)hoch und im Alter fast ebenso breit. Jahreszuwachs in der Höhe ca 10-20cm, in der Breite ca 10-15cm. Nach 40 Jahren (6m Höhe) zeigt er kaum noch Zuwachs.
Insgesamt ist die Pflanze vieltriebig und wird nicht zum Hochstamm kultiviert angeboten. Der Aufbau ist normalerweise mehrstämmig. Schnittverträglichkeit ist jedoch gegeben und eine Erziehung als Pflanze mit einem Hauptstamm möglich, für die Anzucht im gärtnerischen Betrieb aber zu langwierig und nicht mit geradem Stamm zu erwarten. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2010
 
Wie tief wurzelt dieser Baum ungefähr?
Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass die Wurzel in ihrer Ausdehnung dem Umfang der Krone entspricht. Bei dem Zimtahorn handelt es sich um einen schwachwüchsigen Großstrauch/ Kleinbaum mit einer Wuchshöhe von 5-8m (-12m) Höhe und bis zu 5m Breite. Er ist ein Flach- bis Herzwurzler, so dass das feinverzweigte Wurzelsystem wohl nur bis etwa 5m Tiefe erreichen wird. Der Baum ist empfindlich gegen Störungen im Wurzelbereich. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 10.07.2010

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]


Kunden, welche diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel gekauft:

Acer negundo Aureo-Variegatum - Gelbbunter Eschenahorn
Acer negundo Aureo-Variegatum - Gelbbunter Eschenahorn
ab 12,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Fagus sylvatica Albovariegata - Weißbunte Rotbuche
Fagus sylvatica Albovariegata - Weißbunte Rotbuche
ab 21,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Prunus persica Rubra - Zierpfirsich Rubra
Prunus persica Rubra - Zierpfirsich Rubra
ab 18,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

   
Parse Time: 0.210s