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Amelanchier alnifolia - Saskatoon-Beere, Saskatoon

Steckbrief
Wuchshöhe
2 bis 4 m
Wuchsbreite
2 bis 3 m
Wurzelsystem
Flach- bis Herzwurzler
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
weiß
Früchte
violett bereift, kugelig
Blattfarbe
sommergrün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
prächtig gelb bis rot
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
anspruchslos
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
seltene Art
Amelanchier alnifolia  

Erlenblättrige Felsenbirne, Saskatoon-Beere, Saskatoon

Im Mai erscheinen die 5 bis 15 kleinen, weißen, zu einer Traube zusammengefassten Blüten. Die Frucht ist im Herbst etwa erbsengroß, violett bereift und essbar. Eine sehr seltene Felsenbirne, die zudem eine prächtig gelbe bis rote Herbstfärbung besitzt.

Es handelt sich um eine aus Nordamerika stammende Felsenbirnenart, die nur 2 bis 4 Meter hoch wird. Sie ist in ihrer Heimat häufig an Gewässern und im Dickicht anzutreffen. Sehr frostharte Art, die viel in Skandinavien und mitteleuropäischen Höhenlagen Verwendung findet. Der Name Saskatoon leitet sich von dem Wort misâskwatômina ab, mit dem die Cree-Indianer die z.B. für die Herstellung von Pemmikan beliebte Beere bezeichneten.


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ganzjährig lieferbar
Containerpflanze 60/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 12,95 EUR
   
ganzjährig lieferbar
Containerpflanze Sol 80/100 cm Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Amelanchier alnifolia - Saskatoon-Beere, Saskatoon "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo Baumschule Eggert,
können Sie mir sagen, welche Unterschiede es gibt zwischen Amelanchier alnifolia und Amelanchier Princess Diana in der Größe und Form. Von den Angaben auf Ihrer Webseite scheinen sie ähnlich in der Größe zu sein, und ich möchte zwei unterschiedliche Sorten pflanzen, die in der Größe ähnlich sind.
Danke im voraus für Infos hierzu!
Moinmoin,
Amelnachier alnifolia ist eine Wildart, macht relativ stark Ausläufer und bildet viele basale Triebe. Sie wächst dadurch etwas dichter (auch als Heckenpflanze geeignet) und wilder. Amelanchier Pricess Diana wir durch Veredelung vermehrt und hat einen eleganteren, grazileren Wuchs.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.03.2017
 
Hallo Baumschule Eggert,
ich habe eine steile Böschung auf der Westseite meines Gartens und möchte dort eine Hecke entlangpflanzen. Da mein Boden im Sommer trocken werden kann, sollte es eine Trockenheits-verträgliche Pflanze sein, die sich auch am Hang fest einwurzeln würde und nicht später viel gegossen werden muss. Wäre Amelanchier alnifolia dafür geeignet bzw. haben Sie weitere Vorschläge?
Danke und viele Grüße!
Moinmoin,
die Saskatoonbeere (Amelanchier alnifolia) würde gehen - als eine hangbefestigende Hecke ist sie gut geeignet. Allerding ist sie nicht wirklich trockenresistent. Auf einen trockenen, sandigen Boden würden man sie nicht unbedingt pflanzen. Wenn es aber nur darum geht, dass der Boden im Sommer mal etwas austrocknet, ist das schon in Ordnung - sie ist sehr robust und pflegeleicht. Alternativen wären z.B. Wildrosen wie Rosa rugotida, Rosa majalis, Rosa rugosa und Rosa rugosa Alba oder Spireaen wie Spiraea billardii Triumphans und Spiraea salicifolia. Alle genannten Pflanzen sind ausläufertreibend und befestigen so gut den Hang.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.09.2016
 
Hallo liebes Team,
ich suche eine Felsenbirne die ich in eine Wildobsthecke integrieren möchte und guten Sichtschutz bildet. Sie sollte schnittfest sein da ich sie regelmäßig einkürzen muss auf max. 2 m und eher weniger Ausläufer bilden. Ich hatte schon mal bei Ihnen geschaut und die Felsenbirne ovalis entdeckt. Diese Sorte kann ich nicht mehr bei Ihnen finden. Wäre sie besser geeingnet als z.B. die Amelanchier alnifolia? Oder welche Sorte würden Sie mir empfehlen?
Vielen Dank für Ihre Antwort schonmal!
Moinmoin,
Amelanchier ovalis haben wir noch - in den nächsten Tage werden auch noch etwas kleinere Pflanzen im 3l-Container im Shop verfügbar sein. Sie lässt sich gut in eine Hecke integrieren und ist auch schnittfest - treibt aber kräftig Ausläufer. Das gleiche gilt für Amelanchier alnifolia, auch wenn der Drang Ausläufer zu treiben etwas schwächer ist. Eine Alternative wäre eine veredelte Form der beiden Arten - Amelanchier ovalis Helvetica oder Amelanchier alnifolia Obelisk. Beide werden nicht so groß und bilden normalerweise keine Ausläufer. Es kann passieren, dass die Unterlage versucht auszutreiben, dann müsste man diese einfach strikt zurückschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.02.2016
 
Hallo,
ist dies die Amelanchier mit den kleinsten Blättern? Wie ist der jährliche Zuwachs?
Grund: Meine Freundin möchte evtl. eine Felsenbirne als Bonsai gestalten. ;) A. rotundifolia Helvetica scheidet für sie aus, da 1. schwachwüchsig und 2. veredelt.
Da wir zum Herbst sicher einiges bei Ihnen bestellen werden, frage ich einfach mal an...
Moinmoin,
Amelanchier alnifolia, Amelanchier ovalis und Amelanchier spicata haben alle ungefähr gleich große Blätter - und die kleinsten in unserem Sortiment. Allerdings treiben alle Ausläufer in unterschiedlicher Intensität, falls das ein Problem bei der Bonsai-Erziehung sein sollte. Deutlich kleinere Blätter hat Amelanchier ovalis pumila, die wir aber leider nicht im Sortiment haben. Wir könnten höchsten schauen, ob wir eine für Sie zukaufen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.01.2016
 
Lieber Gärtner der Baumschule Eggert,
bei meiner schon abgeschickten Suche nach einem passenden Baum habe ich vergessen den Standort mit anzugeben. Es ist eine Südseite, und wir hier im Kraichgau bekommen auch sehr wenig Regen ab. Also wäre es auch gut wenn der Baum trockenheitsverträglich wäre.
Ganz lieben Dank für die Bearbeitung und auch liebe Grüße!
Moinmoin,
mit Trockenheit würde von den schon genannten Pflanzen am besten die weidenblättrige Birne zurecht kommen - am schlechtesten die Sorbus, die ein nordisches, kühleres Klima bevorzugen. Eine Alternative für trocken-heiße Standorte wäre z.B. noch eine Tamariske - sie wächst allerdings recht langsam - oder eine schmalblättrige Ölweide (Elaeagnus angustifolia).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Möchte eine 22 m lange Hecke aus Amelanchier alnifolia pflanzen. Habe nun jedoch von mehreren gehört, dass Felsenbirnen dazu neigen Ausläufer zu bilden. Außerdem bestehe die Gefahr, dass wenn viele Früchte nicht von den Vögeln gefressen werden, man sich vor lauter Jungpflanzen nicht retten kann.
Moinmoin,
Ausläufer bildet Amelanchier alnifolia in der Tat. Man sollte sich vorher gut überlegen, ob man die Zeit hat immer mal wieder Ausläufer abzustechen oder ob man lieber eine Rhizomsperre bei der Pflanzung mit einbaut. Dass sich die Saskatoon-Beere stark versamt konnten wir hingegen bisher nicht beobachten - und wenn die Vögel wider erwarten die Sträucher nicht abernten, kann man die leckeren Früchte auch einfach selber essen (roh oder verarbeitet).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2015
 
Hallo Herr Eggert,
ich habe eine Frage, kann man die Beeren, wenn sie zu groß werden, einfach zurück schneiden?
Ja, überhaupt kein Problem; die Saskatoonbeere, Amelanchier alnifolia, ist sehr schnittfest.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wuerde die von Ihnen angebotene Pflanze schon im ersten Jahr Fruechte tragen, oder wie lange wuerde es bis zur ersten Fruchtausbildung benoetigen?
Vielen Dank!
Die 60-100 cm hohen Containerpflanzen der Saskatoonbeere, Amelnachier alnifolia, die wir zur Zeit anbieten, sind ca. 4 Jahre alt und tragen bereits die ersten Beeren. Einen vernünftigen Ertrag wird man aber erst in einigen Jahren erwarten können.
Die im Herbst angebotenen wurzelnackten Saskatoon-Beeren sind ungefähr ein Jahr jünger.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Können Sie mir sagen, wie der botanische Name dieser Pflanze ausgesprochen wird? Eigentlich haben Pflanzen doch meist weibliche Namen. Dieser Name hier klingt französisch, aber eher männlich, als weiblich müsste er ein e am Ende haben. Aus dem Lateinischen oder Griechischen ist er auch nicht herzuleiten (oder sollte er etwas mit "nicht schwarz" zu tun haben?) Und von einem Eigennamen scheint er auch nicht herzukommen, zumal dann die Endung meist -ea oder -ia lautet.
Der Name Amelanchier ist in der Tat französischen Ursprungs: In der Provence wird so die wildwachsende Felsenbirne, Amelanchier ovalis, bezeichnet. Das Wort "amelanche" ist keltischen Urspungs und bedeutet so viel wie "Äpfelchen". Der Zusatz alnifolia ist lateinisch und bedeutet erlenblättrig.
Ausgesprochen wird Amelanchier in jedem Land etwas anders. Im Deutschen spricht man es ganz einfach so wie man es schreibt (A-me-lan-chi-er), wobei das 'ch' wie in 'ich' gesprochen wird. Im Englische z.B. spricht man es hingegen A-me-lan-schi-er aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2013
 
Hallo Herr Eggert,
wir möchten die Felsenbirne/ Saskatoon-Beere als Hecke pflanzen, Breite 9.70 m. Wie viele Pflanzen benötigen wir?
Wir würden Ihnen für eine freiwachsende Sichtschutzhecke ungefähr 1 Saskatoon-Beere pro Meter empfehlen, d.h. 11-12 Exemplare für die Breite von knapp 10 m.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Ich möchte für mein sonnige Staudenbeet ein Felsenbirne an den Beetrand pflanzen. Ich suche eine klen wachsende Sorte (nicht zu breitwerdend) mit schönen Habitus.
Ich kann mich aber zwischen den Sorten Alemanchier Saskaton bzw Cusicki oder Ovalis wildform bzw Diana nicht recht entscheiden.
Welche Sorte würden Sie empfehlen.
Sie sollte in der 2. Oktoberhälfte lieferbar sein und eine Größe von etwa 80-100 cm haben.
Welche Kleinstauden kannich in ihrer Nachbarschaft pflanzen.
Wir würden Ihnen zu Amelanchier ovalis Diana raten: Diese weist einen schirmförmigen Wuchs auf, der sich in einem Staudenbeet sicher sehr hübsch macht. Besonders die Wildformen Amelanchier alnifolia und ovalis, aber auch Amelanchier cusickii sind in ihrem Wuchs im unteren Bereich deutlich breiter und buschiger ausgeprägt.
Die Felsenbirne Diana ist sofort lieferbar (auch noch im Oktober); die gewünschte Größe erhalten Sie mit der Qualität "Containerware, 60-100". Wenn es Ihnen wichtig ist, können Sie bei der Bestellung gerne anmerken, dass sie ein eher großes Exemplar wünschen.
In der Wahl der Kleinstauden sind sie frei - Konkurrenzprobleme sollte es keine geben. Wir würden Ihnen z.B. eine Elfenblume (Epimedium), die Schaumblüte (Tiarella cordifolia), die Golderdbeere (Waldsteinia ternata) oder einen Storchschnabel (Geranium) empfehlen. Alle genannten Pflanzen erzielen eine schönere Wirkung, wenn man sie nicht einzeln sondern in kleinen Grüppchen pflanzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.09.2012
 
Wann ist die beste Pflanzzeit für die Saskatoon-Beere?
Die Saskatoon-Beere, Amelanchier alnifolia, wird von uns im Topf kultiviert und kann daher zwischen März und November problemlos jederzeit gepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.08.2012
 
Amelanchier alnifolia: Welche Sorte bieten Sie an? Wie sind Fruchtgröße und Ertrag?
Wir haben nur die Wildform der Amelanchier alnifolia in unserem Sortiment. Die Beeren sind entsprechend etwas kleiner, der Ertrag etwas geringer als bei gezüchteten Arten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.05.2012
 
Wertes Baumschul-Team,
ich habe bereits vor 2 Jahren bei ihnen die A. alnifolia gekauft. Mittlerweile habe ich viel über selektierte Kultivare gelesen (Smoky, Martin, Thiessen usw.). Nun stellt sich mir die Frage ob es sich bei ihrem Strauch um so eine Ertragssorte oder ob es sich dabei um die Wildform handelt.
Bei der von uns angebotenen Saskatoonbeere (Amelanchier alnifolia) handelt es ich um die Wildart, so wie sie in der kanadischen Landschaft zu finden ist.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.02.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren, kann die Felsenbirne Saskatoon, ähnlich wie die Kupferfelsenbirne, Staunässe vertragen? Ich habe in Ihrer Beschreibung gelesen, daß sie öfter in der Nähe von Gewässern zu finden ist.
Staunässe wird eher nicht vertragen auch wenn diese Felsenbirne ein frisch-feuchtes Substrat liebt und kurze Überschwemmungen verträgt. Für länger überschwemmte Böden geeignete Gehölze sind zum Beispiel: Sdheineller-Clethra alnifolia, Faulbaum-Rhamnus frangula, Grauweide-Salic cinerea, Heidelbeere-Vaccinium corymbosum, Schneeball-Viburnum opulus und Eschenahorn-Acer negundo. Zu den genannten Pflanzen finden Sie nähere Informationen in unserem Shop. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 06.11.2010
 
Hallo zusammen, ich bin auf die Felsenbirne oder Saskatoon aufmerksam geworden. Da diese aus Kanada kommt und als sehr winterhart beschrieben ist, wäre sie für mich interessant, da ich sie im Winter draussen lassen könnte. Da ich keinen Garten habe, würde ich die Pflanze auf dem Balkon aufstellen. Ist dieses aus Ihrer Sicht zu empfehlen? Ist eine besondere Erde zu verwenden und wie groß sollte der Topf sein, wenn Balkonhaltung möglich ist? Vielen Dank!
Die Kultur von Amelanchier alnifolia im Kübel ist durchaus möglich und eine Überwinterung draussen auf dem Balkom sollte problemlos sein. Man sollte folgende Grundsätze beachten: - die Saskatoonbeeren sind z.Z. im 5 l-Topf und sollten im Frühjahr in ein 10 l-Gefäß umgetopft werden - die Pflanze sollte ca. alle 2 Jahre in ein ungefähr doppelt so großes Gefäß umgetopft werden - das Substrat sollte zu 60 bis 80 % aus Weißtorf bestehen, der Rest kann guter Kopost oder ähnliches organisches Material sein - pro Jahr sollten 3- 4 gr eines Mehrnährstoffdüngers pro Liter Topfinhalt gedüngt werden - die Düngergabe kann gerne auf 2 oder 3 Termine verteilt werden - die erste Düngung sollte kurz nach dem Laubaustrieb erfolgen, die letzte Düngung spätestens Mitte Juli - Schnittmaßnahmen nach Bedarf durchführen So sollte eine Kultur im Topf gelingen. Wenn die Pflanze in einigen Jahren zu groß für den Balkon sein sollte, kann sie gerne in den Garten gepflanzt werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.02.2010
 
Ich habe im letzten Herbst eine Amelanchier alnifolia gepflanzt, die sehr gut gedeiht. Nun habe ich gelesen, dass diese Form sehr viele Ausläufer bildet und "zur Plage im Garten" werden kann. Können Sie dies bestätigen? Muss ich der Pflanze viel Platz einräumen?
Tatsächlich kommt es bei dieser Felsenbirne zur Ausläuferbildung, jedoch erscheint es uns nicht als so massiv. jedoch können Sie durch Einbringen einer Wurzelsperre im Herbst dieses Problem in den Griff bekommen. sie sollten der Pflanze ca 2qm Standraum zugestehen, können sie jedoch auch gut in einer Hecke integrieren.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 19.05.2009

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]


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