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Amelanchier laevis - Kahle Felsenbirne

Steckbrief
Wuchshöhe
3 m bis 5 m
Wuchsbreite
3 m bis 5 m
Zuwachs/Jahr
15 bis 20 cm
Wurzelsystem
Flachwurzler
Blütenmonat
Mai 
Blütenfarbe
weiß
Früchte
dunkelpurpurn bereift
Blattfarbe
bläulichgrün, Austrieb bronzerot
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb- orange scharlach
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
anspruchslos, mäßig trocken bis feucht
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
entwickelt sich zu einem herrlichen Großstrauch
Amelanchier laevis  

Die Kahle Felsenbirne

Die Blüten der kahlen Felsenbirne sind in sehr langen Trauben zusammengefaßt. Die Hauptblütezeit ist im Mai. Die Frucht ist kugelig, fast schwarz und eßbar.

Es handelt sich um wohl eine der schönsten Felsenbirnen und benötigt etwas Platz, da sie sich zum Großstrauch entwickelt. Sie wird durch Veredelung vermehrt.


Amelanchier laevis Amelanchier laevis Amelanchier laevis Amelanchier laevis Amelanchier laevis
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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 13,95 EUR    
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Amelanchier laevis - Kahle Felsenbirne "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Ich suche eine Felsenbirne und 2 Kornelkirschen, möglichst als Busch nicht als Baum wachsend, ggf. aber auch als Baum. Für einen lichten Akazienwald oder vollsonnigen Platz in Ungarn (Plattensee). Im Sommer sehr heiß, sandiger Boden. Im Winter durchaus -15 bis -20 Grad. Sehr heftige Stürme, viele neu gepflanzte Bäume brechen dabei ab, wenn sie zu hoch gepflanzt werden. Also eher niedrige Pflanze, die sich an die Stürme gewöhnen kann, während sie heranwächst und entsprechende Wurzeln bilden kann.
Wir kochen gerne Marmeladen, die nicht sehr süß sind. Ausserdem sollten bei verschiedenen Sorten nicht alle gleichzeitig reif werden. Muss man bei Felsenbirne wie bei veredelten Kornelkirschen mehrere Pflanzen setzen, um Früchte zu erzielen, empfehlen Sie da verschiedene Sorten?

Sind Felsenbirnen und Kornelkirschen für dieses heiße kontinentale Klima und Sandboden geeignet, oder nicht? Welche Sorten empfehlen Sie?
Felsenbirnen (Amelanchier) und Kornellkirsche (Cornus mas) sollten mit den beschriebenen Standortbedingungen zurechtkommen. Grundsätzlich sind beide Arten selbstfruchtbar, bei der Pflanzung von verschiedenen Sorten der Kornellkirsche ist der Ertrag etwas höher. Ab August haben wir wieder verschiedene Fruchtsorten der Kornellkirsche im Sortiment. Sie sind zwar als Heister, also eintriebig gezogen, lassen sich durch Schnitt aber auch problemlos zu buschigen Pflanzen erziehen. Felsenbirnen haben wir auch jetzt noch verschiedene, eine gute Fruchtsorte ist z.B. Amelanchier Ballerina.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Hallo,
ich muss im Herbst eine große, alte Zierkirsche fällen und würde sie gerne durch einen andern Baum oder Großstrauch ersetzen.
Ist die Felsenbirne als Folgepflanze geeignet?
Da es sich sowohl bei der Zierkirsche als auch bei der Felsenbirne (wie z.B. Amelanchier laevis) um Rosaceaen handelt, kann es zur sogenannten Bodenermüdung kommen, wie sie von Rosen besser bekannt ist. Da gerade Felsenbirnen auch relativ empfindlich auf Bodenermüdung reagieren, sollte man sie leicht versetzt pflanzen, so dass sie nicht direkt im alten Wurzelbereich der Zierkirsche steht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.06.2014
 
Hallo liebes Team der Baumschule Eggert,
kann ich die Felsenbirne auch unter eine grosse Eibe pflanzen? Ich suche ein Gehölz, das mit sich mit wenig Sonne wohlfühlt. Es sollte zugleich Sichtschutz zum Nachbarn sein.
Die Kahle Felsenbirne (Amelanchier laevis) wird sich auf Dauer im Schatten der Eibe nicht wohlfühlen. Schattenverträgliche Blütengehölze sind z.B. Weigelien, die Diervillie (Diervilla sessilifolia) und die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.04.2012
 
Hallo,
ich habe im Internet gelesen, dass die Felsenbirne ein Flachwurzler ist. Stimmt das? Kann ich sie trotzdem direkt neben unsere gepflasterte Auffahrt pflanzen? In der vorherigen Frage habe ich gelesen, dass die Felsenbirne schnittverträglich ist. Das heisst, ich kann sie mir immer auf einer Höhe von ca. 2 m halten?
Vielen Dank schon mal für Ihre Antworten!
Ja, die Felsenbirne (Amelanchier laevis) kann durch regelmäßigen Schnitt auf kleiner Höhe gehalten werden, dabei ist es notwendig, alte Triebe auch an der Basis zu entfernen und die Pflanze so zu verjüngen.
Die Hauptwurzelmasse breitet sich flach aus und ist dicht verzweigt, es handelt sich um kein sehr aggressives Wurzelwerk, dass berüchtigt ist für das Anheben von Platten, es ist aber möglich, dass das geschieht.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 04.10.2010
 
Sehr geehrte Gärtner/innen,
da mir die Felsenbirnen sehr gut gefallen, würde ich gerne eine in unserem Garten pflanzen. Die Einschränkung dabei ist jedoch, dass ich von der Breite her nicht so viel Platz habe (ca. 2m). In den Angaben im Internett finde ich aber kaum oder zum Teil wiedersprüchliche Angaben. Können Sie mir mit Angaben zu den Wuchsbreiten helfen, interessieren würden mich die Sorten "Amelanchier ovalis", "Amelanchier lamarkii" und "Amelanchier alnifolia". Im Voraus vielen Dank!
Größe und Wuchseigenschaften von Pflanzen sind nicht nur durch Art und Sorte bestimmt, sondern variieren auch nach Standort und Bodenbeschaffenheiten, wodurch es zu widersprüchlichen Informationen kommen kann.
Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii): 4-6(-8) m hoch und breit. Im Alter oft breiter als hoch (40-jährig ca 6m hoch und 7-8m breit)
Einheimische Felsenbirne (Amelanchier ovalis): 1-3 m hoch und ebenso breit
Saskatoon-Beere (Amelanchier alnifolia): 2-4 m hoch und mindestens ebenso breit. Diese Felsenbirne bildet auch Ausläufer und wird dementsprechend breit.
Alle Felsenbirnen sind gut schnittverträglich und können auch durch regelmäßigen Schnitt, Auslichten oder gar Zurücksetzen auf den Stock in ihren Wuchseigenschaften beeinflusst werden.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 24.11.2009

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