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Carpinus betulus Frans Fontaine - Säulen-Hainbuche Frans Fontaine

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Carpinus betulus Frans Fontaine  

Säulen-Hainbuche Frans Fontaine

Carpinus betulus Frans Fontaine stellt eine Verbesserung der einfachen Säulen-Hainbuche dar. Der Wuchs dieser Sorte ist in der Jugendphase aufrecht strebend aber locker von der Verzweigung. Im Alter werden sehr dichte schmale bis eirunde Kronen ausgebildet. Im Herbst färbt sich das Laub gelb.

Die in Holland ausgelesene Selektion erreicht eine Höhe von 6 bis 10 m. Sie stellt an den Boden keine hohen Ansprüche und bevorzugt sonnige bis leicht schattige Standorte. Dieser Baum eignet sich gut zur Begrünung von kleineren Straßen, Innenhöfen, Parkplätzen und auf allen anderen Standorten, auf denen ohne Schnitt ein schmalkroniger Baum wachsen soll.

 

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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Carpinus betulus Frans Fontaine - Säulen-Hainbuche Frans Fontaine "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Schattenspender haben wir die Frans Fontaine als Containerpflanze in der Höhe von 200/250 cm in Betracht gezogen. Wie breit ist diese Pflanze in dieser Größe etwa und wie alt ungefähr? Wie breit wäre die Fastigiata in dieser Größe? Welche Pflanze erreicht schneller eine Höhe von etwa 5m?
Die Säulen-Hainbuche Frans Fontaine ist in der Liefergröße 200-250 cm ca. 40 cm breit. Das Alter der Pflanze beträgt ungefähr 6 Jahre. In der Jugend ist die Säulen-Hainbuche Frans Fontaine etwas breiter im Wuchs als die Säulen-Hainbuche Fastigiata, im Alter ist es dann eher umgekehrt dann hat die Sorte Frans Fontaine den etwas schlankeren Wuchs, die Säulen-Hainbuche Fastigiata ist dann etwas breiter. Die Höhe von 5 m wird die Säulen-Hainbuche Fastigiata schneller erreichen, sie ist etwas wüchsiger.
Mit freundlichen Grüßen
Die Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.06.2018
 
Sehr geehrtes Baumschule-Eggert-Team,
ich suche einen Säulenbaum für einen ziemlich schattigen Standort. Er sollte auch nicht so groß und breit werden bzw. sich gut schneiden lassen.
Laut Beschreibung wäre von der Größe die Sorte Lucas besser geeignet, scheint aber weniger Schatten zu vertragen?
Außerdem habe ich einen ziemlich lehmigen Boden, der im Winter mangels Frost oft sehr nass ist. Welche Sorte wäre besser geeignet? Oder doch ein ganz anderer Baum?
Können Sie die Säulenhainbuchen auch als Hochstamm liefern?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Moinmoin,
die Säulenhainbuche Lucas ist von den Säulenhainbuchen tatsächlich die am langsamsten wachsende und lässt sich wie alle Hainbuchen sehr gut schneiden. Die Standortansprüche sind bei allen Hainbuchen gleich, auch wenn es in der Beschreibungen etwas anders klingen mag. Das heißt, auch die Sorte Lucas verträgt lichten Schatten, mit der Feuchtigkeit im Winter sollte sie einigermaßen zurechtkommen, so lange sie nicht regelrecht im Wasser steht.
Einen alternativen Säulenbaum zu finden ist schwierig - Bäume wie Säulenbuche, Säuleneiche etc. hätten auch gerne einen etwas sonnigeren Standort.
Einen Hochstamm haben wir leider nicht. Wir können versuchen einen zuzukaufen; da die Sorte Lucas relativ selten ist, ist die Wahrscheinlichkeit aber nicht so hoch, dass wir einen finden. Alternativ kann man den höchsten Heister, den wir haben, nehmen und ihn langsam bis zur gewünschten Höhe aufasten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.06.2018
 
...unsere Säulen-Hainbuchen stehen nun im 4. Jahr und haben gerade im verg. Jahr kräftig zugelegt, obwohl der hiesige "Coburger Keuper" als eher nährstoffarm gilt. Leider verloren sie im Winter komplett alle trockenen Blätter, so dass der von uns bezweckte Sichtschutz in der Zeit nicht gegeben war. Sie sind nun über 250 cm hoch.
Damit sie auf Dauer dann nicht die Sonneneinstrahlung zur PV-Anlage stören sollen, fragen wir uns, ob, und wie wir sie schneiden können, ohne sie schöne Säulenform zu beeinträchtigen.
Mit Dank für einen Rat und freundl. Grüßen!
Moinmoin,
die Säulenhainbuchen lassen sich sehr gut schneiden. Am besten fängt man frühzeitig an und schneidet sie jedes Jahr leicht zurück. So kann man schöne kompakte Säulen mit der gewünschten Höhe formen.
Hainbuchen verlieren schneller ihre Blätter als z.B. Rotbuchen. Wie früh oder spät sie die Blätter verlieren hängt allerdings von der Witterung ab und ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.03.2018
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich interessiere mich für die Carpinus betulus Frans Fontaine, liefern Sie mir diese als Baumbusch oder als Hochstamm? Wobei ich diese als Baumbusch benötigen würde, vielleicht können Sie mir ja auch ein Foto zusenden.
Danke und viele Grüße aus Sachsen!
Moinmoin,
die Säulenhainbuche Frans Fontaine liefern wir als Heister, d.h. die Pflanzen haben einen durchgehenden Leittrieb mit natürlicher Seitenverzweigung von unten an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.03.2017
 
Sehr geehrtes Baumschule-Eggert-Team,
ich habe in unserer Einfahrt links und rechts je in Hochbeet von 2 x 3 m. Hier würde ich gerne die oben genannte Hainbuche reinpflanzen, jetzt wollte ich nur wissen, ob da was dagegen spricht und ob die Hainbuche hochstämmig ist?! Von der Optik würde mir die "ohne Stamm" besser gefallen.
Viele Grüße!
Moinmoin,
unsere Carpinus betulus Frans Fontaine weisen von unten an Seitenverzweigung auf, so wie Sie sich das wünschen. Da 2x3 m aber nicht besonders viel Platz sind, würden wir Ihnen die Sorte Carpinus betulus Lucas empfehlen. Sie wächst etwas kompakter, bildet also von Anfang an die schöneren, schmaleren Säulen, während Frans Fontaine zunächst locker wächst und erst mit zunehmendem Alter kompakte (große) Säulen bildet. Auch unsere Säulen-Hainbuchen Lucas sind von unten an verzweigt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.02.2016
 
Hallo,
die Wuchsbreite geben Sie mit 1,5-3 m an. Wir haben ein Beet von ca. 1 m Breite. Ist es realistisch, die Pflanze durch Schnitt entsprechend "schmal" zu halten? Gäbe es eine Alternative?
Moinmoin,
durch regelmäßigen Schnitt kann man die Säulenhainbuche Carpinus betulus Frans Fontaine zu einer sehr schönen schmalen und dichten Säule erziehen, die auch auf einem Meter Platz hat. Etwas langsamwachsender ist die Sorte Carpinus betulus Lukas.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.11.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.
Sie schlugen mir als Alternative zur Ausbildung einer Sichtschutzpflanzung mit Säulen-Nelkenkirschen (da wir nur 2m Breite zur Verfügung haben) die Säulen Hainbuche Carpinus betulus Fastigiata vor, um die gewünschte Endhöhe von 5-6 m schnell und "blickkdichter" zu erreichen.Auf Ihrer Homepage las ich nun , dass Sie auch Carpinus betulus Frans Fontaine im Angebot haben, die laut Steckbrief nur bis 10 m hoch wird und gem. Ihrer Information schmaler wächst (allerdings habe ich im Internet auch gegenteilige Angaben gefunden). Wäre dieser Baum auch eine Alternative? Oder ist er deutlich langsamer im Wuchs? Hat er gleiches "Wurzelverhalten" wie Carpinus betulus Fastigiata (wg. dicht stehendem Gartenhaus mit Streifenfundament)?
Oder wäre Carpinus betulus Fastigiata die bessere Wahl? Wenn wir die Höhe der Hainbuchen (beide Sorten) kappen, verbreitert sich dann der Wuchs stark?
Vielen Dank nochmal im Voraus für die freundliche Beantwortung meiner zahlreichen Fragen.
Die Hainbuchen-Sorte Carpinus betulus Frans Fontaine wächst in jungen Jahren erstmal recht locker und wird erst im Alter zunehmend dicht, bleibt aber in der Tat etwas kleiner und schmaler als die Sorte Fastigiata.
Wenn Sie eine etwas schwachwüchsigere Sorte wollen wäre Carpinus betulus Lukas ein Alternative, da sie schon in jungen Jahren relativ dichte Säulen bildet.
Das Wurzelverhalten ist bei den Hainbuchen-Sorten ähnlich, da sie alle auf der einfachen Hainbuche, Carpinus betulus, veredelt sind. Bei einem langsamerwachsenden Baum entwickelt sich das Wurzelwerk auch entsprechend langsamer. Bei gleicher Größe und Masse ist aber ein ähnliches Wurzelvolumen zu erwarten.
Mit dem Kappen der Hainbuchen regt man in der Tat das Breitenwachstum etwas an. Aber alle Hainbuchen sind sehr gut schnittfest und man kann die Säulen wie eine Hecke schneiden - dadurch erhält man sehr schöne dicht Säulen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.02.2014
 
Ich habe im Garten eine gemischte Hecke. Ich habe eine Lücke, 2,5 Meter breit. Ich hätte dort gerne entweder einen Kirschlorbeer oder eine andere Pflanze, die man als Kugel halten kann. Kann Carpinus betulus oder ganz normale Hainbuche als 2,5 Meter grosse Kugel geschnitten werden? Oder raten Sie mir zu einer anderen Pflanze?
Für die Erziehung zur Kugel ist die Hainbuche ungeeignet, da sie eher schmal wächst. Sehr gerne für Kugeln (auch größere) werden Buchsbaum, Buxus sempervirens Arborescens, und Eibe, Taxus baccata, verwendet. Auch Wintergrüner Liguster, Ligustrum vulgare Atrovirens, Rotbuche, Fagus sylvatica und Acer platanoides Globosum als Fußveredlung sind geeignet. Besonders die zwei letzten und die Eibe können auch für recht große Kugeln verwendet werden - es dauert aber seine Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.01.2014
 
Hallo,
zunächst vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort auf unsere ersten Fragen!
Wie gut lässt sich die Frans Fontaine unterpflanzen?
Vielen Dank und viele Grüße!
Ein Unterpflanzung der Säulen-Hainbuche Frans Fontaine ist problemlos möglich, zumal der Baum kaum Schatten wirft und keine aggressiven Wurzel bildet wie z.B. eine Rotbuche. Die Pflanzen sollten allerdings gerade in den ersten Jahren nicht allzuhoch sein, damit sie nicht in den unteren Kronenbereich reinwachsen (am besten nicht mehr als 20-30 cm Höhe).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2012
 
Hallo,
wir suchen nach einem Säulenbaum für eine Pflanzfläche am Rande unserer PkW-Zufahrt und sind hierbei auf die Säulenhainbuche Frans Fontaine aufmerksam geworden. Wir haben folgende Fragen:
- Vertragen sich die Wurzeln des Baumes mit unserem Pflaster der Auffahrt (Abstand vom Stamm zum Beginn der Pflasterung 2,5 Meter in jede Richtung) oder sind auf die Dauer Schäden zu erwarten?
- Welcher jährliche Zuwachs ist zu erwarten?
- Lässt sich der Baum im Alter auf einer Höhe von ca. 7 bis 8 Meter halten (durch regelmäßigen Schnitt)?
-Welcher Stammdurchmesser wird im Alter ca. erreicht?
Kommt alternativ die Säulenhainbuche Fastigiata in Frage?
Wir freuen uns auf Ihre Antworten und bedanken uns bereits im Voraus!
Bei einem Abstand von 2,5 m vom Stamm zur Pflasterung ist eine Beschädigung des Pflasters unwahrscheinlich. Der jährliche Zuwachs beträgt in der Jugend 50-70 cm, im Alter stagniert er auf 20-40 cm. Durch Schnitt lässt sich die Säulenhainbuche problemlos auf einer Höhe von 7-8 m halten. Aber schon bevor diese Höhe erreicht wird, sollte gelegentlich ein Schnitt durchgeführt werden, da dies zu einer schöneren, dichteren Säulenform führt.
In sehr hohem Alter können einfache Hainbuchen bei guten Standortbedingungen einen Stammdurchmesser von bis zu einem Meter erreichen; welchen Umfang die Züchtung Frans Fontaine erreichen kann, wissen wir leider nicht genau. Es wird eher etwas darunter liegen. Als Richtlinie: Die von uns zur Zeit im Shop angebotene Containerpflanze mit einer Höhe von 100-125 cm würde in der Baumschule in ca. 4 Jahren einen Stammumfang von 12-14 cm (entsprechend eine Stammdurchmesser von 3,8-4,5 cm) und eine Höhe von 3-4 cm erreicht haben. Im Garten sind die Bedingungen meist etwas schlechter und der Baum wächst entsprechend langsamer.
Die Säulenhainbuche Fastigiata ist was Wurzelverhalten, jährlichen Zuwachs und Schnitt betrifft Frans Fontaine sehr ähnlich und daher als Alternative durchaus geeignet. Sie ist in der Jugend etwas schmäler als Frans Fontaine, wird aber im Alter deutlich breiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2012
 
Hallo, wir suchen eine Hecke in der Länge 8 m und in der Breite 1 m, also ziemlich schmal, da unser Garten nicht sehr breit ist. Wäre hierfür die Säulenhainbuche Fontaine geeignet? Wieviel Bäume bräuchten wir auf diese Länge? Kann man diese beim Rückschnitt in Höhe und Breite in der Form halten? Oder würden Sie uns zu etwas anderem raten? Sollte keine Eibe, Thuja oder Buchs sein. Schwierig ich weiß. Wäre eventuell auch Bambus möglich? Vielen Dank.
Liebe Frau Metzger,
eine Breite von 1 m ist für eine Hecke noch relativ großzügig und problemlos durch regelmäßigen Schnitt zu erreichen. Wir würden Ihnen dafür aber statt der Säulenhainbuche lieber die normale Hainbuche, Carpinus betulus, empfehlen, die von ihrer Wuchsart deutlich besser für Hecken geeignet ist. Man benötigt - je nach Qualität, 3-4 Pflanzen pro Meter.
Hübsche Alternativen wäre z.B. Rotbuche, Feldahorn und Liguster.
Auch eine Bambushecke ist möglich; dafür eignet sich der Gartenbambus Taipan, Fargesia murieliae Taipan (2-3 Stück pro m). Dieser ist horstbildend, treibet also keine lästigen Ausläufer und kann gut geschnitten werden. In der Breite begrenzt man die Bambushecke entweder durch gelegentliches Abstechen im Frühjahr oder indem man schon bei der Pflanzung eine Rhizomsperre in der gewünschten Heckenbreite setzt.
Mit feundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 21.06.2012

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