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Catalpa bignonioides - Trompetenbaum

Steckbrief
Wuchshöhe
10 m bis 12 m
Wuchsbreite
5 m bis 8 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 35 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Juni bis Juli
Blütenfarbe
weiß,  gelb-gestreifter Schlund  
Duft
Blätter etwas
Früchte
bohnenförmige Fruchtkapseln
Blattfarbe
frischgrün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig bis halbschattig, windgeschützt
Boden
auch trockener Boden möglich
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
gut
Besonderes
schöne Blüte und Blätter 
Catalpa bignonioides  

Trompetenbaum

Der Trompetenbaum stammt ursprünglich aus dem südöstlichen Nordamerika und ist ein schnellwüchsiger, mittelgroßer Baum.  Mit einer Endhöhe von 10 bis 12 Metern und einer Breite  von 6 bis 10 Metern entwickelt sich Catalpa bignonioides zu einem facettenreichen Gehölz, welches gerne solitär gepflanzt werden sollte. Das sehr spät austreibende,  imposant herzförmige Blatt sollte unbedingt  zur Geltung kommen.

Mit einer Länge  von 15 bis 20 cm verströmt das hellgrüne Blatt einen leichten Duft, der Mücken abhalten soll.  Die Blütezeit erstreckt sich von Juni bis Juli. Die aufrechten Rispen mit einzelnen glockenförmigen, weißen, zwittrigen Blüten haben innen eine Kronröhre mit 2 gelben Streifen und purpurfarbenen Flecken. Diese Färbung und der leichte Duft signalisieren den Bienen und anderen Insekten den Weg zum Nektar. Aus den Blüten entwickeln sich  bis zu 35 cm lange und 6 bis 8 mm dicke bohnenförmige Fruchtkapseln. Der meist kurz wirkende, dicke Stamm entwickelt im Laufe der Jahre dünne, in längs Richtung verlaufende Risse. Weit ausladende Äste bilden eine breit gewölbte rundliche Krone.
 
Der Standort sollte warm, geschützt  und sonnig sein. Insgesamt ist der Trompetenbaum anspruchslos, bevorzugt werden aber frische fruchtbare Böden. Mit längeren sommerlichen Trockenphasen kommt Catalpa bignonioides gut zurecht.
Aufgrund der bohnenartigen Früchte, wird Catalpa bignonioides auch als Bohnenbaum bezeichnet.

 

 


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Catalpa bignonioides - Trompetenbaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
JEDES JAHR WENN DER BAUM BLÜHT , SCHWIRREN UNZÄHLIG ,UNTERSCHIEDLICHER ART VON INSEKTEN , UM UND IM BAU HERUM WAS MICH ERFREUT. DOCH SEIT CA. 5 JAHREN LIEGEN IMMER TOTE HUMMELN UNTERM BAUM . OB RIESIGE ODER ERDHUMMELN ,JEDER GRÖSSE FINDE ICH DORT . LETZTES JAHR HABE ICH DAVON 50 TOTE EINGESAMMELT , WAS MICH SEHR TRAURIG MACHT .WENN ES AN DEN BAUM LIEGT WERDE ICH IHN ABSÄGEN ,UND ENTSORGEN .WÜRDE MIR SCHWERFALLEN .ES SEIDEN ,SIE HBEN EINE ANDERE VERSION .
KANN ES EIN DAS DER BAUM MIT DEN JAHREN MEHR GIFTSTOFFE ENTWICKELT ? DIE EMPFINDLICHE INSEKTEN NICHT VERTRAGEN ODER ABBAUEN KÖNNEN ?
Catalpa bignonioides ist zwar kein Bienennährgehölz erster Wahl, die Blüten werden aber trotzdem gerne von Bienen besucht. Da sie zu einem Zeitpunkt blühen, an dem es relativ wenig andere Nahrung für Insekten gibt, legen die Hummeln hier oft große Entfernungen zurück. Sie sterben dann eher an Erschöpfungszuständen. Die Hummeln nehmen keine Giftstoffe vom Trompetenbaum auf. Dieses Phänomen wurden schon bei Linden (vor allem Tilia euchlora) beobachtet und untersucht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.08.2016
 
Wie kann ich am besten dafür sorgen, dass der Baum nicht zu groß wird, aber ich ihn auch nicht kaputt kürze?
Danke im Voraus!
Moinmoin,
der Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) verträgt auch einen kräftigen und/oder regelmäßigen Rückschnitt sehr gut. Am besten schneidet man ihn jährlich bis alle zwei Jahre im Frühjahr vor dem Austrieb leicht zurück. Gerne kann man auch hin und wieder größere Äste herausnehmen, um ihn kleiner zu halten. Sogar ein gelegentlicher radikaler Rückschnitt der Krone (um ca. 1/3) ist möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.07.2016
 
Hallo,
mein Trompetenbaum wächst und gedeiht super. Nun fallen mir aber seine recht hellen leicht ins gelblich gehenden Blätter auf. Die Blattadern sind aber dunkelgrün. Welchen Mangel könnte er haben? Er steht sonnig bis halbschattig. Wenn es Eisenmangel sein sollte, wie kann man diesen beheben?
Gelbe Flächen im Blatt und die grünen Blattadern können auf Eisenmangel hinweisen, diese Ursache ist aber selten zu beobachten. Es könnte sich auch um Magnesium- oder Stickstoffmangel handeln. Um das zu beurteilen, wäre interessant wie die anderen Pflanzen in der Umgebung aussehen. Sehen diese gesund aus könnte auch eine andere Ursache vorliegen. Sollte es Eisenmangel sein, gibt es Spurenelementdünger im Fachhandel, die der Pflanzen wieder Eisen zur Verfügung stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.09.2015
 
Eine kurze Frage:
Wie kann ich mir die 2-2,5 Meter Version des Catalpa bignonioides vorstellen? Hat er oben eine Krone oder eher eine Buschform? Ein Foto von einer Pflanze wäre nicht schlecht.
Ich habe hier in der nähe in einem Botanischen Garten den Catalpa speciosa gesehen, wo genau liegt der Unterschied zum bignonioides?
Moinmoin,
die 2-2,5 m hohen Catalpa bignonioides sind eintriebig gezogen, d.h. sie haben einen durchgehenden Leittrieb und mehrere stärkere Seitentriebe in verschiedenen Höhen. Die Zweiteilung in Stamm und Krone ist noch nicht vollzogen, das geschieht erst im späteren Alter, man kann den Baum also mit der Zeit zu einem Halbstamm oder Hochstamm erziehen.
Da der Haupttrieb in jungen Jahren sehr frostempfindliche ist, friert er gelegentlich mal zurück und ist dadurch nicht ganz gerade. Ein aktuelles Foto zu machen, schaffen wir zur Zeit nicht - in zwei-drei Wochen, wenn die Hochsaison am Abebben ist, ist das kein Problem.
Die Unterschiede zwischen Catalpa bignonioides und Catalpa speciosa sind nicht groß: Die Blätter des C. speciosa riechen nicht so unangenehem, wenn man sie zerreibt, die Blüten sind etwas größe und üppiger, die Früchte etwas länger und die Blüte setzt ca. 3 Wochen früher ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2015
 
Kann man die Astverknotungen vor der Verknotung abschneiden?
Vorab besten Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
uns ist leider nicht ganz klar, was Sie mit Astverknotung meinen. Man schneidet die Triebe des Trompetenbaums (Catalpa bignonioides) immer kurz (= ca. 0,5-1 cm) über einem Knospenpaar bzw. Knospendrilling ab. Die Knospen treiben dann im nächsten Jahr aus und bilden die neuen Triebe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.12.2014
 
Moin, moin!
Ich habe im Frühjahr eine Catalpa speciosa bei euch gekauft... Haben sie mir auf Anfrage besorgt. Sie steht jetzt noch in einem großen Topf, und ich habe mir überlegt, ob ich sie auch als Spalier ziehen kann?! Damit würde ich evtl. vielen Problemen aus dem Weg gehen. Sie würde an einer Südwand stehen und wäre auch keinem Wind ausgesetzt. Ist es grundsätzlich möglich oder empfehlenswert?
Moinmoin,
vom Standort her wäre das grundsätzlich gut. Es wird aber sehrschwierig werden, den Catalpa speziosa in eine flache Spalierform zu zwängen, da das Breitenwachstum von Natur aus einfach zu stark ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2014
 
Hallo,
wir mussten am Freitag unseren Catalpa (4 Jahre alt) "notumsetzen" und konnte ihn nicht ausreichend darauf vorbereiten. Wir haben versucht den Wurzelballen so groß wie möglich auszugraben. Das Ergebnis war allerdings eher mickrig.
Wir haben ihn in ein großes Loch mit reiner Pflanzerde und groben Hornspänen gesetzt. Zusätzlich noch ca. 100 Gramm Agrosil in die Pflanzerde eingeabeitet. Nun lässte er verständlicher Weise nach zwei Tagen die Blätter hängen. Was sollen wir tun? Blätter abzupfen damit er nicht zu viel Kraft verliert? Zurückschneiden?
Im Voraus vielen Dank für die Hilfe!
Moinmoin,
der Zeitpunkt ist sehr schlecht gewählt - man sollte Gehölze nur während der Winterruhe umsetzen, wenn sie die Blätter verloren und den Stoffwechsel heruntergefahren haben. Jetzt bei dem warmen Wetter mit voller Belaubung verdunstet der Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, sehr viel Wasser, was die verletzten und reduzierten Wurzeln in dem Maße überhaupt nicht aufnehmen können. Die Wahrscheinlichkeit ist daher sehr hoch, dass der Baum vertrocknet und eingeht. Das einzige, was man tun kann, ist das Laub zu reduzieren, d.h. die Blätter möglichst alle zu entfernen, um so wieder ein Gleichgewicht von Wasseraufnahme und Verdunstung herzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2014
 
Mein Catalpa ca. 1o Jahre alt, super Krone, ca 6 m Durchmesser, Vor 4 Wochen starker Regen und Wind. Danach brach ein Ast nach dem anderen, in den Gabeln auseinander.
Aufgefallen ist mir, dass in den Gabelansätzen braunes Holz zu sehen ist, welches sich keilförmig verjüngt.
Was habe ich falsch gemacht, was muß ich anders machen.
Catalpa bignonioides ist ein recht windbrüchiges Gehölz, da das Holz verhältnismäßig spröde ist und das große Laub eine guten Windfang darstellt. Kommt dann noch Regen dazu, wird das Laub deutlich schwerer, und die Triebe brechen an den Zwieseln wie Glas weg.
In den Jahren zuvor ist in den Gabelungen der Triebe etwas Wasser eingetreten. Daher färben sich die Triebe innen braun und wirken dann wie „Sollbruchstellen“.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.08.2014
 
Hallo,
wir haben einen alten und sehr grossen Trompetenbaum. Sein Stamm ist 4-geteilt. Heute über Nacht fiel das größere Teil um. Als ob es rausgerissen wurde. Die drei anderen, kleineren blieben stehen. An der Abrissstelle ist es sehr aufgeweicht, nass. Könnte es von vielen Regen in den letzten Tagen kommen? Oder die Krone war zu schwer geworden? Wie können wir den Rest retten? Alles schaut noch so gesund aus. Unser Baum ist extrem schnellwüchsig, man muss nur richtig schneiden.
Vielen Dank im Voraus!
Der Regen mag durchaus Schuld sein. Da die Blätter des Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, sehr groß sind, können sie relativ viel Wasser auffangen und so die Krone sehr schwer machen. Wenn dann noch starke Windböen dazukommen, kann leicht mal ein Teil des Baumes ausbrechen.
Wenn man die Wunde gut versorgt, d.h. möglichst glatt schneidet und eventuell auch mit einem Wundverschlussmittel behandelt, spricht nichts dagegen, dass sich der Baum auch weiterhin gesund entwickelt. Nur wenn das Holz an der Bruchstelle auffällige Verfärbungen aufweist oder eine ungewöhlich Konsistenz hat (weich, morsch oä.), müsste man abklären, ob sich z.B. ein Pilz entwickelt hat und ob und wie dieser bekämpft werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.08.2014
 
Liebes Team der Baumschule Eggert,
ich bin sehr zufrieden mit dem Catalpa, den Sie mir im Frühjahr diesen Jahres geliefert haben!
Nun allerdings doch eine Frage: In vielen Blättern sind kleinere, aber auch größere Löcher teils mit bräunlichem Rand. Da ich so keine Schädlinge ausfindig machen kann, ausserdem hauptsächlich sogar die obersten Blätter in 2,5 meter höhe betroffen sind: Kann es sich auch um Vogelfraß handeln?
Oder welchen Tierchen schmecken diese Blätter so Prima?
Gerne sende ich Ihnen auch Fotos.
Vögel gehen nicht an die Blätter des Catalpa bignonioides - und eigentlich auch kaum Schädlinge, da der Geruch/Geschmack für viele unangenehm ist. Da die Blätter relativ dünn sind, sind sie eher mal anfällig für mechanische Verletzungen. Zum Beispiel können Regentropfen bei nachfolgendem Sonnenschein wie ein Brennglas funktionieren und kleine Löcher hinterlassen. Das würde vielleicht auch ganz gut zu der Lage im oberen Bereich des Trompetenbaums passen. Auch Starkregen und Hagelkörner können Schäden hinterlassen, aber eher keine kleinen, runden Löcher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.07.2014
 
Wir haben unseren Baum vor zwei Jahren umgesetzt, und von da an bekommt er nun nur noch kleine Blätter, nicht mal halb so groß wie sie vorher waren. Woran kann es liegen?
Für die Kleinblättrigkeit kann es verschieden Gründe geben. Es kann zum einen sein, dass der Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, noch unter der Verpflanzung leidet. Je nach dem wie alt er schon war und wieviel Wurzelmasse er beim Umsetzen verloren hat, kann es eine Weile dauern, bis er sich wieder vollständig erhohlt.
Aber auch ungünstige Standortbedingungen können zu einem kümmerlichen Wuchs führen - z.B. wenn der Boden zu feucht ist oder nicht genügend Nährstoffe vorhanden sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2014
 
Hallo,
vorige Woche haben wir o.g. Baum bekommen. Er hat einen Haupttrieb und einen Seitentrieb (und ist geschnitten). Der Baum ist schon eingepflanzt. Nun mache ich mir Gedanken, ob der Seitentrieb besser abgeschnitten werden sollte, sofort oder im Frühjahr,oder sollte man den Baum etwas schräg, wie ein V pflanzen, damit die Optik für die Zukunft besser ist? Damit wäre er zweistämmig, was ja auch nicht schlecht aussehen würde. Jetzt kann man noch alles ändern. Alle übrigen Pflanzen sind schnell und in guter Qualität bei uns angekommen und wachsen bereits.
Vielen Dank!
Den Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, schräg einzupflanzen ist sicherlich nicht sinnvoll. Der Haupttrieb würde versuchen, wieder gerade nach oben zu wachsen und je nachdem wie gut er sich gerade zieht, wird er also im Bogen wachsen. Wir würden Ihnen daher empfehlen, den Baum erstmal so zu lassen und dafür zu sorgen, dass er den Winter gut übersteht.
Im Frühjahr vor dem Austrieb kann man dann überlegen, was man machen möchte. Soll der Trompetenbaum eher wie eine Hochstamm wachsen, müsste man den Seitentrieb entfernen. Möchte man eine etwa buschigere Pflanzen haben, kürzt man den Haupttrieb ein. So wird der Catalpa dazu angeregt, weitere Seitentriebe im unteren Bereich zu bilden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.12.2013
 
Hallo,
mein Catalpa ist ca. 10 Jahre alt +/- 2J. In diesem Jahr ist nur der untere Teil der Krone neu ausgetrieben. Der oberere Teil und kleinere Äste zwischen dem Neuaustrieb sehen tot aus und teilweise sind kleine Löcher in der Mitte bei den abgeschnittenen Ästen. Am Stamm bilden sich viele kleine neue Triebe insbesondere an der Grenze zur "wie es aussieht" abgestorbenen Krone.
An dem Baum sieht nichts verwelkt aus, alles was ausgetrieben ist wirkt normal, auch ist es nicht einseitig. Kann ich ihn stehen lassen, oder muss er weg? Wäre schade drum, und wenn, kann ich einen neuen direkt wieder pflanzen?
Danke für die Rückinfo!
Es wird sich bei Ihrem Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, wahrscheinlich um einen Frostschaden handeln. Am besten schneidet man das Totholz heraus und beobachtet, wie sich der Baum weiter entwickelt. Zeigt er keine weiteren Krankheitssymptome, kann man ihn dann im nächsten Frühjahr vor dem Austrieb etwas im Form schneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Hallo,
meine Catalpa hat Mehltau.Was kann ich dagegen tun?
Wenn Mehltau erstmal ausgebrochen ist, ist es schwer ihn völlig in den Griff zu bekommen. Spritzungen mit Fungiziden helfen als vorbeugende Maßnahme deutlich besser als nach Ausbruch; sie können aber dazu beitragen zumindest die Ausbreitung einzudämmen. Es gibt verschiedene Mittel, die im Handel meist hauptsächlich für Rosen angeboten werden, aber natürlich auch bei anderen Pflanzen gegen Mehltau eingesetzt werden können, wie z.B. Fungisan. Auch das Spritzen mit einer Frischmilch-Wasser-Lösung (1:9) und das Gießen mit Pflanzenstärkungsmitteln soll den Mehltau in seinem Wachstum hemmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn ich den Baum jetzt bestelle, wir er dann mit Blättern geliefert?
Vielen Dank!
Ja, die Trompetenbäume, Catalpa bignonioides, sind jetzt alle voll im Laub.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2013
 
Hallo,
mein Catalpa steht jetzt seit ca. 7 Jahren in meinem Garten und ist bis vor einigen Tagen eine Augenweide gewesen auch ohne eine üppige Blütenpracht, denn die wenigen Blütenrispen haben sich noch nicht geöffnet. Das Problem ist, dass hauptsächlich Äste eines starken Mitteltriebes trockene, welke Blätter bekommen und ich diese Triebe bereits entfernen mußte, da die Optik des Gehölzes doch sehr darunter leidet. Ich kann mich erinnern, dass ich auch im letzen Jahr um diese Zeit einige Äste aus dem gleichen Grund entfernt hatte und der Baum sich dann wieder gut regenerierte. Ist es eine harmlose natürliche Auslichtung des Gehölzes oder muß ich mir ersthafte Sorgen um meinen schönen exotischen Baum machen? Trockenheit kann eigentlich nicht der Grund sein, da es in den letzten Wochen viel geregnet hat. Sollte der Baum krank sein, so ist meine Frage an Sie, ob es eine Chance auf Heilung gibt oder wird der Baum eingehen?
Es könnte sich um einen Welkepilz (Verticillium) handeln, der den Catalpa bignonioides befallen hat. Der Pilz überdauert (in Form von Sporen oder als Mycel) viele Jahre im Boden und infiziert Gehölze über das Wasser, welches über die Wurzeln und den Wasserleitungsbahnen bis in die Triebe und Blätter gelangt. Der Pilz "verstopft" diese wasserführenden Bahnen, so dass es zu typischen Welkeerscheinungen kommt.
Es sterben zuerst kleine Astpartien ab, später unter Umständen auch größere Beereiche in der Krone oder im schlimmsten Fall auch die ganze Pflanze. Der Pilz tritt häufig in Erscheinung, sofern die Pflanze einer Stresssituation ausgesetzt war. Das kann bspw. Trockenheit, schlechter Boden, geringe Nährstoffversorgung und vor allem zu feuchter Standort sein.
Leider kann man den Pilz nicht kurativ bekämpfen, sondern nur die Bedingungen verbessern.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.07.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren, wie pflegt man den Trompetenbaum? Braucht er viel Wasser etc. ? Unser (wurde im späten Herbst 2010 eingepflanzt) hat noch kleine Blätter. In der Nachbarschaft habe ich eins gesehen (viel älter), der schon sehr viele und viel größere Blätter hat.
Trompetenbäume, Catalpa bignonoides, treiben sehr spät im Jahr aus und sind mit die letzten Pflanzen, die im Frühjahr im Laub stehen. Es ist normal, dass eine etablierte Pflanze hierbei schneller grünt, als eine frisch gepflanzte, die sich erst akklimatisieren muss. Bei einer Pflanze im Austrieb sollte mit Bedacht gegossen werden, da die Pflanze noch nicht so viel verdunstet, wie mit voll entwickeltem Laub. So reicht es, den Boden leicht feucht zu halten ( je nach Witterung und Boden ein bis zweimal die Woche eine halbe bis eine Gießkanne). Das Wasser sollte nach kurzer Zeit aus dem Gießrand abgelaufen sein und der Boden sollte sich einen Tag nach dem Gießen nicht nass oder matschig anfühlen.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 03.06.2011
 
Wir haben letztes Jahr im September Kugeltrompetenbäume gepflanzt und dabei keine Dünger oder Hornspäne ins Pflanzloch gefüllt. Kann man jetzt z.B. einen Flüssigdünger geben, oder was empfehlen Sie für optimale wuchsbedingungen?
Auf normal gut versorgtem Gartenboden benötigen die meisten Bäume keinen zusätzlichen Dünger. Wenn Ihr Boden eher mager ist, können Sie gern eine Gabe Hornspäne, kombiniert mit einem Vollnährstoffdünger ausgeben. Dabei ist es vorteilhaft, dass die Düngegabe durch allmähliches Zersetzen des Düngers erst langsam und verteilt zur Wirkung kommt. Von einem Flüssigdünger ist abzuraten. Er wirkt sehr schnell und wird nur eingesetzt, wenn ein Magel sichtbar geworden ist und schnell behoben werden soll. br>Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 09.04.2011
 
Hallo, bieten Sie diesen Baum auch als Hochstamm an? Danke
Leider können wir den einfachen Trompetenbaum, Catalpa bignonoides, derzeit nicht in unserem Standardsortiment als Hochstamm anbieten. Gern bemühen wir uns, auch außerhalb unseres Sortimentes Pflanzenwünsche zu erfüllen. Derzeit können wir die gewünschte Pflanze nur als Heister in 150-200cm Höhe zu zuhandeln. Ein Heister hat einen durchgehenden Leittrieb und eine (in diesem Fall schwache oder noch nicht vorhandene) Seitenverzweigung. Er kann in entsprechender Höhe angeschnitten werden, um einen Kronenaufbau anzuregen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular an uns.
Vielleicht ist auch der Kugel-Trompetenbaum, Catalpa bignonoides `Nana` , den wir als Hochstamm anbieten, eine mögliche Alternative für Sie.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 01.04.2011
 
Hallo,
ich habe folgende Frage: Ich möchte mir bei Ihnen eine Catalpa bignoniodes bestellen. Wann ist für ein gutes Anwachsen dafür der günstigste Zeitpunkt.
Herzlichen Dank.
Vor allem in kälteren Regionen Deutschlands empfehle ich jüngere Catalpa bignoniodes erst zu pflanzen, sofern kein strenger Frost mehr zu erwarten ist. Ältere Trompetenbäume sind schon gut aklimatisiert und vertragen nach der Pflanzung auch frostige Temperaturen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.03.2011
 
Kann ich den Trompetenbaum Catalpa jetzt schon zurück scheiden? Seine Zweige sind schon 1,50 m lang.
Der Rückschnitt im Frühjahr ist vorzuziehen, da man dabei "auf Nummer sicher" geht, falls es einmal Frostschäden an den Trieben gibt. Grundsätzlich ist aber auch ein Rückschnitt im Herbst möglich. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 18.11.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Kugel-Trompetenbaum. Könnten Sie mir bitte sagen, wann für diesen Baum die beste Rückschnittzeit ist. Im Herbst oder im Frühjahr? Vielen Dank!
Im Frühjahr, März/April. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 16.10.2010
 
Guten Tag,
hier in der Gegend (Rheinland-Pfalz) gibt es fast in jedem Dorf eine Paulownia. Interessant ist, daß es Bäume mit dem gleichen Blatt, aber mit massig Schoten an den Zweigen gibt. Die Frage nun, welcher Baum ist das? M.E. müßte es eine Art "weibliche" Form zu der kapseltragenden Paulownia sein. Haben Sie die richtige Antwort? Ich würde mich freuen, habe nämlich das Rätsel auch über Wikipedia nicht lösen können.
Hier ist ist mit Sicherheit der Trompetenbaum, Catalpa bignonioides, gemeint. Ähnlich wie die Paulownia hat auch dieser Baum auffällig große Blätter und dicke Triebe. Er macht reichen Fruchtansatz mit bis zu 35 cm langen und 6-8 mm dicken, bohnenförmigen Fruchtkapseln.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 17.09.2010

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