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Chitalpa tashkentensis Summer Bells - Schmalblättriger Trompetenbaum

Steckbrief
Wuchshöhe
4 m bis 6 m
Wuchsbreite
3 m bis 4 m
Zuwachs/Jahr
10 bis 20 cm
Wurzelsystem
x
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
rosa-lila
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
nährstoffreich, gut drainiert, auch trockener möglich
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
gut, aber Schutz in der Jugend nötig
Besonderes
selten, schöner Sommerblüher
Chitalpa tashkentensis Summer Bells  

Schmalblättriger Trompetenbaum, Baumoleander Summer Bells

Der schmalblättrige Trompetenbaum ist ein sehr seltener Blütenstrauch mit rosa-lila glockenartigen Blütenrispen, die im Juni erscheinen. Der buschig aufrechtwachsende Strauch erreicht im Alter eine Höhe von bis zu 6 m und wird wohl dabei ca. 4 m breit. Das Laub ist recht schmal und man erkennt an dem Laub gut den Kreuzungspartner Chilopsis.

Der Strauch entstand bereits 1964 durch Kreuzung des Trompetenbaums (Catalpa bignonioides) und Chilopsis linearis, einem Strauch aus den Trockengebieten der südwestlichen USA und Nordmexiko. Chitalpa ist sehr trockenresistent, liebt aber auch sehr nährstoffreiche Böden. Sie soll als älteres Exemplar bis -18°C frosthart sein - die junge Pflanze sollte aber auf jeden Fall vor stärkerem Frost geschützt werden.

Chitalpa sollte vorsichtshalber erst nach den letzten stärkeren Frösten im
April geschnitten werden. Sofern man eine buschige Pflanze erzielen möchte,
ist ein pyramidaler Schnitt (mittlere Triebe etwas länger lassen, die
äusseren Zweige etwas stärker schneiden) notwendig. Der Schnitt sollte immer
ca. 1 cm über einen Augenpaar angesetzt werden.


Chitalpa tashkentensis Summer Bells Chitalpa tashkentensis Summer Bells Chitalpa tashkentensis Summer Bells
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Chitalpa tashkentensis Summer Bells - Schmalblättriger Trompetenbaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag,
ich werde diesen Winter auf einem 1000 m² großen Gartengrundstück in Mittelhessen am Rande der Wetterau (Hanglage mit tiefgründigem, teilweise schwerem Lößlehm, 250 m NN, etwas trocken) alte Bäume roden (Fichten, Pappeln, Ahorn) und will v.a. Gehölze nachpflanzen, die als Bienenweide dienen können.
Diese dürfen gerne Exoten sein, sofern sie sich nicht als Neophyt ausbreiten. Wichtig wären Blühzeiträume März (vor der Kirsche), Juni (zwischen Apfel und Esskastanie) und Juli/August nach der Linde. Es dürfen nicht zu viele hohe Bäume dabei sein wegen einer das Grundstück querenden Leitung. Obstbäume sind nebenan schon reichlich vorhanden, ebenso eine Esskastanie und drei Bienenbäume. Robinie honigt bei uns nicht.
Meine bisherigen Ideen:
Schnurbaum, Bienenbaum, Silberahorn 'Pyramidale', Asiatisches Gelbholz, Gleditschie, Tilia henryana, Salix caprea mas, Immerblühende Mandelweide, Chitalpa, Ziziphus jujuba, Bastardindigo, Sieben-Söhne-des Himmels-Strauch.
Würden Sie von irgendetwas davon abraten oder Anderes empfehlen? Kann ich das Alles bei Ihnen bekommen, gerne auch wurzelnackt und etwas größer?
Danke, viele Grüße!
Moinmoin,
grundsätzlich haben wir die genannten Pflanzen, allerdings die meisten eher im Topf. Den Silberahorn Pyramidale haben wir leider nicht - nur die einfach Art Acer saccharinum. Sie wächst etwas breiter als die Sorte Pyramidale, aber ähnlich hoch. Wie hoch dürfen die Bäume unter der Leitung denn sein? Ahorn und Schnurbaum können schon die 20 m erreichen, Tilia henryana und Gleditschie erreichen nur knapp 15 m - der Rest bleibt unter 10 m.
Für den ersten gewünschten Zeitabschnitt im März haben Sie Silberahorn 'Pyramidale' und Salix caprea mas gewählt - beides gute, frühe Bienenweiden. Ergänzen könnte man das Repertoire noch mit weiteren Weiden: Salix caprea Silberglanz fängt z.B. schon etwas vor Salix caprea mas an zu blühen, Salix daphnoides Praecox ungefähr zur gleichen Zeit. Ein wichtige einheimische Bieneweide wäre noch die Kornelkirsche (Cornus mas). Als Sträucher kommen z.B. die Winterblüte und die Frühblühende Heckenkirsche in Frage.
Für den Zeitraum Juni wurden Immerblühende Mandelweide, Gleditschie, Ziziphus jujuba und Bastardindigo gewählt - passt auch alles gut. In Frage käme noch die Winterlinde (Tilia cordata) bzw. die Winterlind Rancho, wenn der Baum etwas kleiner bleiben soll und der Korkbaum (Phellodendron amurense). Als Sträucher würden noch Kleeulme (Ptelea trifoliata), Faulbaum (Rhamnus frangula) und Liguster passen.
Im Spätsommer blühen außer den genannten noch die Aralie, verschiedenen Johanniskräuter, Blaurauten, Bartblumen und verschiedene Symphoricarpus (Schneebeeren, Korallenbeere, Purpurbeere...).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.09.2019
 
Hallo liebes Eggert-Team,
vor einigen Jahren habe ich bei Ihnen eine Chitalpa tashkentenis gekauft, die seither im großen Kübel steht.
Jetzt nach der Blüte werden alle Blätter gelbbraun fleckig und werden abgeworfen. Einzig die Triebspitzen sind noch belaubt, allerdings sehen auch hier die Blätter nicht so gut aus. Gewässert und gedüngt wurde ausreichend. Eventuell war die starke Hitze/Sonne dafür verantwortlich? Kann man jetzt im Hochsommer radikal zurückschneiden (es sind ja ohnehin kaum noch Blätter an der Pflanze)?
Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Moinmoin,
was der Grund des Blattfalls ist, ist aus der Ferne schwer zu sagen. Wärme und Trockenheit verträgt der Schmalblättrige Trompetenbaum normalerweise recht gut. Möglich wäre zum Beispiel, dass der Chitalpa doch mal kurzfristig zu trocken (oder zu nass) stand oder durch die plötzlich Hitze etwas gestresst und geschwächt wurde und eine Laubkrankheit wie Mehltau bekommen hat. Wenn der Chitalpa die Blätter weitgehend abgeworfen hat, kann man ihn jetzt auch gerne etwas zurückschneiden. Vor der Winterruhe wird er sicherlich nochmal wieder austreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.08.2019
 
Hallo,
mein Chitalpa blüht nur spärlich. Er ist bislang unbeschnitten und wird nicht gedüngt. Höchstens etwas Kompost. Er steht im Garten.
Vielen Dank!
Moinmoin,
wie alt ist denn Ihr Chitalpa? Chitalpas blühen in der Jugend eher spärlich und steigern sich erst allmählich zur vollen Blüte. Es könnte also gut sein, dass es noch ein paar Jahre dauert, bis er sich voll entfaltet. Beschnitten werden muss der Chitalpa nicht, und gelegentlich etwas Kompost sollte als Dünger völlig genügen, wenn der Boden nicht gerade sehr sandig und nährstoffarm ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.01.2018
 
Hallo liebe Baumschule Eggert,

wir haben einen wunderschönen Baumoleander vor Jahren gekauft. Er blüht wunderschön und wir müssen ihn leider wegen zu hoher Wuchshöhe (kleiner Garten) wohl "ausgraben" und an einen Biolandhof verschenken. Diese wollen ihn gerne haben.
Nun meine Frage: Ist das Laub oder die Blüten von Chitalpa tashkentensis giftig?? Oder Teile davon??? Ich konnte bisher nichts hiervon aus Beiträgen (oder Wikipedia) lesen.

Dies wäre für uns sehr wichtig da die Biolandziegen oder Hühner auf dem Hof diese dann - bei Blattabwurf - nicht essen dürfen und ggf. die Existenz des Hofes (bei Verenden der Ziegen und Hühner) auf dem Spiel steht.
PS: Der Trompetenbaum ist doch auch giftig - daher die Frage, ob dies bei der Kreuzung auch gilt.

Für Ihre Antwort besten Dank im Voraus!
Moinmoin,
über den Chitalpa tashkentensis selber konnten wir nichts herausbekommen, aber beide Elternteile gelten für Tiere als unbedenklich. Für den Menschen ist der Catalpa schwach giftig, wurde früher in der Volksmedezin eingesetzt. Um ganz sicher zu gehen, sollte man sich aber bei einem Veterinär erkunden, der sich mit Vergiftungen auskennt. CliniTox wäre z.B. eine Adresse bei der Sie fachmännische Auskunft bekommen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.08.2016
 
Unser schöner Baumoleander (9 Jahre alt) ist nie beschnitten worden, ca. 5 m hoch und bisher wunderschön. Innerhalb der letzten 14 Tage ist ein ganzer Stamm vertrocknet/verholzt und es scheint, als würde das auf andere Zweige/Stämme übergreifen. Was mag mit ihm passiert sein? Kann man einen Teil zurückschneiden und hoffen, dass er im nächsten Jahr wieder austreibt, oder müssen wir uns von ihm gänzlich verabschieden???
Moinmoin,
es könnte sich um einen Befall mir der Pilzkrankheit Verticillium handeln. Zusammen mit der Sommerhitze kann das schnell zum Vertrocknen einzelner Triebe des Chitalpa tashkentnsis Summer Bells führen. Leider kann man den Pilz nicht bekämpfen, wenn er erstmal in die Pflanze eingedrungen ist. Das Zurückschneiden der betroffenen Äste/Stämme möglichst bis ins gesunde Holz ist aber auf jeden Fall sinnvoll, um die Krankheit etwas einzuschränken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2016
 
Gibt es diese Sorte auch als Hochstamm? Aber nicht mit Kugelkrone?
Moinmoin,
leider können wir Ihnen keinen Chitalpa-Hochstamm anbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2016
 
Guten Tag!
Mein Chitalpa hatte letzten Sommer Pilzbefall, braungefleckte Blätter, die bald abfielen. Ich hab ihn mit einem Pilzmittel besprüht. Welchen Dünger soll ich jetzt im Frühjahr einbringen, damit der Baum gestärkt und nicht wieder von Pilz befallen wird??
Vielen Dank und freundliche Grüße!
Mit der Düngung kann man den Pilzbefall nur sehr beschränkt beeinflussen - viel ausschlaggebender sind Faktoren wie Wetter, Befallsdruck aus der Umgebung etc. Die Düngung ist nur in sofern interessant, dass eine mangelversorgte Pflanze eine schlechtere Abwehr hat und schneller erkranken kann. Zu viel des Guten ist aber auch schlecht: Eine (zu) starke Düngung erhöht ebenfalls die Wahtscheinlichkeit von Blattkrankheiten. D.h. man sollte mäßig mit normalem Volldünger düngen, bei einer Pflanze im Freiland ist nicht mal das unbedingt nötig, wenn der Boden einigermaßen fruchtbar ist.
Was man versuchen kann, ist der Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln wie Schachtelhalmextrakt u.ä. Diese verbessern das Immunsystem, wirken aber auch keine Wunder. Letztendlich ist das wie beim Menschen: Ich kann mich gesund ernähren und mein Immunsystem stärken - einen Schnupfen bekomme ich trotzdem hin und wieder, wenn auch seltener oder weniger stark.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2014

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