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Hippophae rhamnoides Leikora - weiblicher Sanddorn

Steckbrief
Wuchshöhe
3 m bis 4 m
Wuchsbreite
2 m bis 3 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 30 cm
Wurzelsystem
tiefgehende Hauptwurzel
Blütenmonat
März- April
Blütenfarbe
unscheinbar
Früchte
orange Beeren
Blattfarbe
silbrig- grau
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
lange haftend
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
auch trockener Boden möglich
Verwendung
Hecke, Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
weibliche Kultursorte
, hoher Vitamin C- gehalt
Pflanzenbedarf
1 auf 1,50m -2 m
Hippophae rhamnoides Leikora  

Weiblicher Sanddorn

Der weibliche Sanddorn ist besonders beliebt aufgrund seiner bekannten Früchte. Die orangen Beeren besitzen einen sehr hohen Vitamin C  Gehalt und eignen sich hervorragend zur Herstellung von Marmelade und Saft. Die Blüte zeigt sich unscheinbar von März bis April. Hippophae rhamnoides Leikora besitzt silbrig-grau gefärbtes Laub, welches im Herbst noch lange am Trieb haften bleibt. Diese weibliche Kultursorte kann eine Wuchshöhe von 3  bis 4 m und eine Wuchsbreite von bis zu 3 m erreichen. Der jährliche Zuwachs liegt bei ca. 30 cm.

Hippophae rhamnoides Leikora bevorzugt einen trockenen Standort in sonniger bis leicht absonniger Lage. Zur Befruchtung der Blüten benötigt Hippophae rham. Leikora einen männlichen Partner. Hierzu eignet sich Hippophae rhamnoides Pollmix. Um ein gutes Befruchtungsergebnis zu erzielen geht man von einem Verhältnis 1:4 (männlich:weiblich) aus. Der Sanddorn Leikora hat eine sehr gute Winterhärte und wird auch gerne als Pioniergehölz eingesetzt. Besonders geeignet ist dieser Sanddorn zur Pflanzung von Wildfruchthecken, in Plantagen oder auch als Windschutz.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Hippophae rhamnoides Leikora - weiblicher Sanddorn "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo!
Wir haben einen weibl. und männl. Sanddorn bei Ihnen gekauft, die jetzt 3 Jahre alt sind und prächtig tragen. Nun haben uns Freunde darauf hingewiesen, dass die Wurzelausläufer des Sanddorns so aggressiv sind, dass sie die Drainage Ihres Hauses kaputt gemacht und beim Nachbarn im Fundament des Hauses Schaden angerichtet haben. Unser Sanddorn steht etwa 4 Meter vom Nachbarhaus entfernt und 3,50 Meter zum eigenen Haus. Besteht wirklich die Gefahr? Ist es ratsam ihn umzupflanzen?
Falls ja, muss ich den Sanddorn dann vollkommen zurückschneiden und kann Ihn jetzt verpflanzen?

Eine zweite Frage zur Ernte der Beeren: Mir ist es noch nicht gelungen, die Beeren im Herbst zu ernten. Sie zerplatzen einem förmlich in der Hand. Gibt es da einen Trick?
Moinmoin,
die Sanddorn-Kultursorten machen deutlich weniger Ausläufer als die Wildform, so dass man meist keinen bis wenig Ärger hat. Da sich die Wurzeln relativ flach ausbreiten (bis auf die tiefgehende Hauptwurzel, die aber nicht das Problem ist) und eher fleischig sind, kann man einfach mal in etwas Abstand vom Strauch schauen, ob die Wurzeln dabei sind sich stark auszubreiten oder nicht. Verpflanzen sollte man ihn nur während der Winterruhe - wenn er jetzt schon ausgetrieben ist, also erst wieder ab nächsten Oktober oder November. Man könnte auch eine Wurzelsperre einbringen um sicher zu gehen.
Die weitaus verbreitetste Erntemethode ist wohl das Abschneiden und Einfrieren der Früchte tragenden Triebspitzen. Im gefrorenen Zustand können die Früchte problemlos von den Trieben gelöst und weiterverarbeitet werden bzw. zur Lagerung eingefroren bleiben. Eine andere (mühsamere) Methode ist eine Plane unter den Busch zu legen und den Busch zu schütteln, so dass die reifen Früchte abfallen. Dies muss aber meistens mehrfach wiederholt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.04.2017
 
Guten Tag!
Braucht es bei dieser Sorte auch noch eine andere Sorte als Befruchter?
Und verträgt die Pflanze Schnitt gut? Wir würden die Pflanze gerne in eine Wildfrüchte-Hecke setzen...
Moinmoin,
ja, der weiblich Sanddorn Leikora braucht einen männlichen Befruchter wie z.B. Hippophae rhamnoides Pollmix. Der Sanddorn Friesdorfer Orange ist hingegen selbstfruchtbar, trägt aber auch besser, wenn noch ein zweiter Strauch in der Nähe ist.
Schnitt verträgt der Sanddorn, er kann gerne in eine Wildfruchthecke integriert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2016
 
Hallo,
kann ich den Sanddorn Leikora oder Friesdorfer Orange in die Nähe meines Rosenbeetes pflanzen(1-1,5 m Abstand), oder gibt es dann Probleme mit den Ausläufern oder dem aggressiven Wurzelsystem der Sanddornpflanzen?
Könnte mit einer Wurzelsperre (Rhizomsperre) im Boden Abhilfe geschaffen werden, oder leidet dann der Sanddorn in seinem Wuchs und seiner Entwicklung darunter? Unser Garten ist eher klein, und ich möchte nicht, dass die vorhandenen Pflanzen vom Sanddorn geschwächt werden. Dann müsste ich auf eine andere Fruchtpflanze ausweichen!
Unserer Erfahrung nach treiben die Fruchtsorten des Sanddorns (Leikora und Pollmix sowie Friesdorfer Orange) deutlich weniger Ausläufer als der einfache Sanddorn, Hippophae rhamnoides, - mit gelegentlichen Ausläufern muss man aber leider trotzdem rechnen. In der Regel sind diese auch ohne Rhizomsperre gut zu handhaben. Wenn man auf Nummer sicher gehen und sich Arbeit ersparen will, kann man aber auch gerne bei der Pflanzung gleich eine Rhizomsperre mit eingraben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.08.2013

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