Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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Malus Hybride Evereste - Zierapfel Evereste

Steckbrief
Wuchshöhe
4-6 m
Wuchsbreite
3-5 m
Zuwachs/Jahr
ca. 20 bis 40 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
weiß-rosa, einfach
Früchte
orange-rot, ca. 2,5 cm
Blattfarbe
dunkelgrün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig
Boden
anpassungsfähig, bevorzugt mittelschwer, nährstoffreich
Verwendung
Solitär, Mischpflanzung
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
hoher Zierwert, schnittfest
Malus Hybride Evereste  

Zierapfel Evereste

Die markant 3-lappigen Blätter der Sorte Evereste sind grün, die Blüten weiß und einfach. Orange-rote Früchte schmücken den Baum im Herbst.

Dieser Zierapfel ist ein kräftig wachsender Strauch oder kleiner Baum mit aufstrebenden Ästen, ein sonniger Standort mit gutem Boden ist von Vorteil.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Malus Hybride Evereste - Zierapfel Evereste "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Moin moin,
unser Garten braucht nach 20 Jahren eine Verjüngung und Umgestaltung. So mussten wir uns von einem Amberbaum und einer Goldulme trennen, die zu groß wurden. Enorme Probleme haben wir mit der Wurzelbrut von der Goldulme (erste Anzeichen bereits vor 3 Jahren); in einem Radius von 15 m schiessen sie (fast schon wie Pilze) aus dem Boden, leider auch im Wurzelbereich anderer Gehölze. Ich habe angefangen, die Wurzeln, so weit es geht, auszugraben.
Die Nachbarn haben zeitgleich zwei Obstbäume gefällt, deren Schösslinge machen auch "Freude".
Wir werden im nächsten Frühjahr die Rasenflächen durcharbeiten lassen und ebenso die Beete, soweit das bei den Gehölzen möglich ist (betroffen sind leider auch die Wurzelbereiche eines japanischen Zwergahorns, eines Viburnum tinus und eines Cornus canadensis. Wir hoffen, alle Wurzelreste zu erwischen (oder haben Sie einen anderen Rat?). Danach soll es an die Neupflanzung gehen.
Als "gebranntes Kind" bin ich nun äußerst vorsichtig. Wir denken an die Pflanzung von 3 Zieräpfeln als Hochstamm, evtl. "Everest", zwei Stück 1,50 m entfernt von der Gartengrenze, ein weiterer neben einer Fläche vor dem Gartenhaus, die gepflastert werden soll. Hierdurch erhoffen wir wieder etwas Sichtschutz zum höher gelegenen Nachbargrundstück, ohne dass wir Bäume haben, die wir nach mehr als 10 Jahren wieder als erdrückend empfinden.
Wie beurteilen Sie die Hochstamm-Zieräpfel, z.B. "Everest" wegen seiner relativ großen und lang haftenden Früchte? Gehen von ihnen auf lange Sicht "Gefahren" durch extremes Wurzelwachstum oder Schösslinge aus? Sollten wir sicherheitshalber eine Wurzelsperre einbauen? Welche Maße sollte diese ggfs. haben?
Wir - wie auch unsere Nachbarn - wollen uns nicht erneut solche Probleme in den Garten holen. Wie ist es mit der Unterlage (ich kenne mich damit gar nicht aus)? Worauf müssten wir achten?
Vielen Dank im Voraus.
Moinmoin,
es bleibt einem leider nichts übrig, außer die Wurzeln so gut es geht zu entfernen bzw. dort, wo die Wurzeln in andere Gehölze eingewachsen sind, die Schößlinge immer wieder auszureißen, bis nichts mehr nach kommt.
Die Zieräpfel sind auf Wildapfel veredelt (Malus sylvestris) und können selten einzelne Ausläufer im Abstand von 2-4 m hervorbringen. Die Ausläuferbildung ist im Vergleich zu einer Ulme oder einer Pflaume verschwindend gering, eine Wurzelsperre ist nicht nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.10.2016
 
Liebes Eggert-Team,
ich möchte meinen Malus Evereste gern auf einen gepflasterten Platz im Garten mit viel Sonne umsetzen. Wie groß muss die Erdfläche/freie Fläche sein, damit der Baum gute Bedingungen hat? Wann ist die beste Zeit zum Umpflanzen?
Moinmoin,
umgepflanzt werden sollte der Malus Evereste während der blattlosen Zeit, d.h. am besten entweder vor dem Winter im November oder nach dem Winter vor dem Austrieb im März. Im Idealfall sollte man dem Zierapfel ungefähr soviel ungepflasterten Platz zugestehen, wie die Krone breit wird. Alternativ kann man auch einen Radius von 150 -200 cm um den Baum frei lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.09.2016
 
Guten Tag!
Wir wollen einen Evereste als Hochstamm pflanzen. Geht das zum jetzigen Zeitpunkt? Wie schnell muss der Baum eingepflanzt werden? Herzliche Grüße aus Darmstadt!
Moinmoin,
da er der Zierapfel Evereste im Topf kultiviert wurde und gut frosthart ist, kann er immer gepflanzt werden, solange der Boden nicht gefroren ist, also auch jetzt. Man kann ihm im Topf auch mehrere Wochen stehen lassen, wenn man dafür sorgt, dass er ausreichend gewässert wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.03.2016
 
Guten Tag,
wir haben einen Malus Evereste als Hochstamm (10-12 cm) bei Ihnen bestellt und gerade eingepflanzt. Der Baum sieht sehr gut aus. Allerdings wachsen aus dem Wurzelbereich sehr viele kleine Triebe hervor. Muss ich diese abschneiden? Und ist es ein Problem, dass wir den Baum etwa 5 cm tiefer gepflanzt haben und mit 5 cm frischer Erde überdeckt haben?
Moinmoin,
die kleinen Triebe im Wurzelbereich des Malus Evereste sollte man sicherheitshalber so tief wie möglich abschneiden, da es wohl die Unterlage ist, die dort durchtreibt. Den Zierapfel 5 cm tiefer zu pflanzen geht gerade noch. Besser wäre es gewesen ihn möglichst ebenerdig zu pflanzen, zumal er meist sowieso noch etwas sackt, wenn sich die Erde langsam setzt. Aber wegen 5 cm muss man ihn auch nicht wieder ausbuddeln und neu pflanzen, das verkraftet er.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.03.2016
 
Hallo liebes Eggert Team,
auf welcher Unterlage ist der Evereste, den sie im Angebot haben, veredelt? Ich bin auf der Suche nach zwei Exemplaren, die auf eine möglichst schwachwüchsiger Unterlage veredelt sind (idealerweise M9). Haben sie solche vielleicht im Sortiment, oder könnten sie diese alternativ besorgen?
Moinmoin,
unsere Zieräpfel sind alle auf starkwachsenden Sämlingen veredelt. Wir können aber gerne im Winter, wenn wir die Auftragsveredlungen durchführen, zwei Zieräpfel auf schwachwachsende Unterlagen veredeln. Wählen Sie dazu einfach die Option 'Veredlung (Apfel), schwach wachsende Unterlage' 2x und schreiben Sie im Kommentar zur Bestellung, welche Sorten Sie wünschen und dass abgesprochen ist, dass wir die passenden Reiser stellen. Es geht aber natürlich auch telefonisch oder per Email.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2015
 
An unserer Hausecke steht ein roter Ahorn, der demnächst ausgegraben werden muss(übliche Krankheit). Dafür möchte ich einen Hochstamm Evereste pflanzen, eventuell mit noch einem Zierapfel-Strauch in Kombination z.B. Butterball?
Platz ist genug, aber ist die Idee auch sinnvoll? Bis wann sollte ich die Pflanzen bestellt haben?
Danke für Ihre Bemühungen!
Moinmoin,
wenn es sich bei der üblichen Krankheit um die Verticillium-Welke handelt, dann ist ein Zierapfel eine gute Ersatzpflanzung: Äpfel gelten bisher als resistent gegenüber den Pilzen im Boden.
Zwischen einem Evereste-Hochstamm und einem Butterballstrauch sollte man schon viel Platz (d.h. einige Meter) lassen, da sie beide recht groß und breit werden mit der Zeit und sich schöner entwickeln, wenn sie nicht frühzeitig ineinanderwachsen. Ein sehr langsam wachsender, sehr kleiner Zierapfel wäre die Sorte Tina.
Die Pflanzen sollten spätestens ca. eine Woche bevor Sie sie benötigen, bestellt werden, da wir 2-3 Tage für Bearbeitung, Verpackung etc. benötigen und der Versand selber auch noch mal 2 Tage dauert. Sie können gerne auch ein Wunschlieferdatum bei der Bestellung angeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 21.09.2015
 
Wir haben ein Vorgartenbeet mit 3 Zierapfelbäume Malus Evereste und als Unterpflanzung Cornus canadensis. Da der Boden im ganzen Garten sehr lehmig ist, verkümmert der Hartriegel (vor 2 Jahren gepflanzt). Wir überlegen nun, die Erde auszutauschen (wie tief reichen die Wurzeln von Teppichhartriegel?), aber vertragen das die 3 Zierapfelbäume, die im Beet stehen und die sich sehr gut entwickelt haben (waren bei Pflanzung 4 Meter hoch, sind gut angewachsen und haben sehr viele Zieräpfel getragen?
Moinmoin,
Lehmböden mögen die Cornus canadensis in der Tat nicht gerne, sie benötigen eher ein lockeres, waldbodenartiges, gerne leicht saures Substrat. Wie tief die Wurzeln in den Boden reichen hängt von dem Bodenverhältnissen ab, in einem eher festen Boden sind sie noch mal geringer ausgebildet als in lockeren Substarten. Vermutlich sind sie um die 20 cm tief.
Mit den Evereste-Zieräpfeln muss man in der Tat etwas vorsichtig sein, damit man die Wurzeln nur minimal beschädigt. Da die Wurzeln eine Aufschüttungen nicht vertragen würden, muss man die alte Erde vorsichtig zwischen den Wurzeln entfernen. Am besten probiert man den Bodenaustausch erstmal in einer kleine Ecke und schaut, wie gut es geht und wieviel es den Pflanzen bringt. Stellt sich heraus, dass man die Apfelbaumwurzeln stärker in Mitleidenschaft ziehen muss als gehofft (nach zwei Jahren sollten sie noch nicht sehr weitläufig sein), sollte man die Aktion am besten im frühen Frühjahr vor dem Austrieb durchführen und die Bäume anschließend etwas zurückschneiden. Dann verkraften sie Wurzelschäden deutlich besser als während der Vegetationszeit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2015
 
Liebes Baumschul-Team,
gerne würden wir in unserem Neubaugarten einen Malus Evereste pflanzen, dazu ein paar Sträucher und Rosen. Nun ist die Frage, ob das schon zu spät im Jahr ist oder noch geht? Meine größte Sorge wäre, dass innerhalb der bis zu 12 Tage Lieferzeit Dauerfrost ausbrechen könnte (wir wohnen in der Nähe von Stuttgart).
Vielen Dank für Ihre Antwort (toller Service!!!)!
Moinmoin,
das geht. Durch den sehr warmen Herbst ist jetzt noch eine gute Pflanzzeit und für die nächsten 14 Tage ist im Raum Stuttgart bisher auch kein Frost angesagt. Da wir aus der Hauptversandzeit schon etwas raus sind und es langsam ruhiger wird, dauert die Versandzeit auch nicht mehr so lange - 4-5 Arbeitstage.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.11.2014
 
PS: Eignet sich der Malus Evereste dazu, dicht neben die Terrasse gepflanzt zu werden, oder würden die Wurzeln die Platten mit der Zeit anheben?
Nochmals vielen Dank und freundliche Grüße!
Moinmoin,
Malus Hybriden sind flache Herzwurzler und können schon Pflaster anheben. Unmittelbar neben die Terasse sollte man ihn daher eher nicht setzen. Da der Zierapfel Evereste aber nicht allzu stark wächst und die Wurzeln empfindlich auf Einpflasterungen, Verdichtunge etc. reagieren, kann man ihn mit einem gewissen Sicherheitsabstand schon pflanzen. Der verdichtete, sandige/kiesige Untergrund einer Terasse ist für die Wurzeln eher ungünstig und wird daher nicht bevorzugt bewurzelt werden. Wenn man sicher gehen will kann man bei der Pflanzung auch eine Rhizomsperre am Rand der Terasse eingraben, so dass die Wurzeln gezwungen werden sich in andere Richtungen auszubreiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.11.2014
 
Sehr geehrtes Baumschul-Team,
wir möchten gerne wissen, ob die bei Ihnen angebotenen Zierapfel-Pflanzen im Container alle mehrtriebig sind oder nur bestimmte Sorten/Arten. Wir wollten gerne einen mehrstämmigen kleinen Baum haben, wäre das mit den Container-Pflanzen machbar?
Vielen lieben Dank!
Moinmoin,
ja, die Zierapfel-Containerpflanzen haben je nach Sorte 3 bis 5 Grundtriebe, eigenen sich als für das Heranziehen eines mehrstämmigen Bäumchens. Nur bei Stämmchen und Hochstamm handelt es sich um einstämmige Zieräpfel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2014
 
Hallo,
ich möchte gerne einen Zierapfel im Kübel auf meiner Terrasse stehen haben. Welche Sorte eignet sich da am besten? Die Frucht sollte rot bis purpurfarben und mind. 2,5 cm groß sein. Gibt es solch eine Sorte?
Vielen Dank für Ihre Hilfe......
Moinmoin,
große und möglichst kräftig rote Zieräpfel sind schwierig zu vereinbaren. Schön große Früchte haben z.B. die Sorten John Downie und Malus prunifolia, allerdings ist nur die Sonnenseite jeweils schön rot, die Schattenseite gelblich. Sehr schöne rote Früchte hat z.B. Malus Red Sentinel, sind sind aber nur kirschgroß. Etwas größere schöne dunkelrote Früchte hat Malus Coccinella, allerdings ist das Laub ebenfalls rötlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
was ist der Unterschied zwischen der Containerpflanze und einer Solitärpflanze? Ich bin eher auf der Suche nach einem Zierapfelbaum statt -strauch. Wachsen kleinere Bäume leichter an als große?
Sowohl bei der Containerpflanze als auch der Solitärpflanze handelt es sich um mehrtriebige Zieräpfel, d.h. sie wachsen eher strauchartig. Die Containerpflanze wurde im Topf gezogen und ist ca. 3 Jahre alt, die Solitärpflanzen sind 6-7 Jahre alt und im Freiland gezogen. Bei einigen anderen Zieräpfeln haben wir auch Bäume, also Hochstämme, im Angebot, generell können wir aber auf Wunsch auch die Sorte Evereste als Baum besorgen - insbesondere ab September ist die gar kein Problem.
Die Größe des Baumes ist nicht entscheidend dafür, ob er gut anwächst oder nicht. Aber er darf nicht länger als höchsten 5 Jahre an einem Ort gestanden haben, daher werden z.B. im Freiland gezogene Gehölze (Ballenware) in Baumschulen regelmäßig alle paar Jahre umgepflanzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind auf der Suche nach einem passenden Baum für unseren kleinen Neubaugarten. Der zukünftige Baum soll in die Nähe der Terrasse platziert werden und wird aus dem Wohnzimmer gut sichtbar sein.
Es handelt sich um eine Süd-West Lage auf gutem, allerdings recht lehmhaltigem Gartenboden. Im Winter gelegentlich etwas zugig und feucht.
Da unser Haus recht hoch (ca 8 Meter), der hintere Garten mit etwa 150 qm jedoch sehr klein ist, tun wir uns schwer mit der Auswahl. Der Baum sollte eine eher lockere, schirmförmige Kronenform (ungern eine Kugelkrone) haben, um etwas Sichtschutz von oben zu bieten, und eine gewisse Unterpflanzung mit passenden Stauden o.ä. vertragen.
In Frage kämen ein Zierapfel evtl. Rudolph oder Evereste oder eine Felsenbirne "Ballerina". Beides gerne als Hochstamm, da die Pflanzfläche des Gartens so begrenzt ist.
Prunus subhirtilla Autumnalis sowie eine Blasenesche würden uns von der Optik her gut gefallen, allerdings erschienen sie uns für die Pflanzsituation als nicht so geeignet.
Hätten Sie eventuell noch einen Hinweis bezüglich der Pflanzenauswahl für uns?
Im voraus herzlichen Dank für ihre Mühen.
Sie haben breits eine sehr passende Auswahl getroffen - da können wir kaum noch etwas hinzufügen.
Neben den Zieräpfeln Rudolph und Evereste wäre auch noch die Sorte Malus Red Sentinel eine schöne Alternative. Außer der Felsenbirne Ballerina kommt auch noch die Kupferfelsenbirne, Amelanchier lamarckii in Frage. Eine ganz andere Art mit breiter Krone, die mit dem Standort gut zurechtkommen würde und etwas mediterranen Flair mitbringt, ist die weidenblättrige Birne, Pyrus salicifolia Pendula, als Hochstamm.
Die Winterkirsche, Prunus subhirtella Autumnalis, ist von den Standortbedingung her durchaus geeignet; die Blasenesche hingegen liebt Wärme und könnte mit einem im Winter zugigen Standort Probleme bekommen.
Den Zierapfel Evereste haben wir zwar im Online-Shop zur Zeit nicht als Hochstamm im Angebot, könnten ihn aber trotzdem liefern - vom Preis her entspricht er in etwa den Sorten Rudolph und Red Sentinel. Die Felsenbirne Ballerina kultivieren wir selber nicht als Hochstamm, können sie aber problemlos hinzukaufen: Bei Interesse holen wir gerne Angebote für Sie ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.02.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir würden in unserem Garten gerne einen Zierapfel Evereste pflanzen. Wie entwickelt sich die von Ihnen angebotene Solitärpflanze mit 125 bis 150 cm Höhe weiter? Welche Höhe und Breite wird erreicht? Wir würden uns einen Baum mit einer Stammhöhe (ohne Ballen) von ca. 1,80 m wünschen. Bitte teilen Sie uns mit, ob die angebotene Pflanze unseren Vorstellungen entspricht bzw. ob Sie uns einen unseren Vorstellungen entsprechenden Zierapfelbaum liefern können.
Vielen Dank.
Der angebotene Zierapfel Evereste als Solitärpflanze, 125-150 cm, wird zwischen 4 und 6 m hoch und 3 bis 5 m breit. Er entwickelt sich eher strauchförmig bis hinzu einem Kleinbaum, dessen Kronenansatz relativ weit unten sitzt.
Einen Malus Evereste als Hochstamm mit einer Stammhöhe von ca. 180 cm können wir Ihnen in den zwei folgenden Qualitäten anbieten:
1) mit einem Stammumfang von 10/12 cm
2) mit einem Stammumfang von 12/14 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.02.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für die Beantwortung meiner vorherigen Frage. Bei der Vorbereitung der Gartenplanung habe ich noch einmal in das Bodengutachten des Neubaugebiets in Rheinnähe geschaut. Die Bodenbeschaffenheit sieht wie folgt aus:
"Es ist mit oberflächlich verlehmten, in der tiefe kalkigem Sand mit Kiesuntergrund zu rechnen."
Kann ich den Malus Evereste in diesem Boden pflanzen oder muss ich den Boden entsprechend vorbereiten?
Vielen Dank im Voraus!
Auf dem im Gutachten beschriebene Boden kann ein Apfel problemlos gedeihen. Allerdings wird in einem Neubaugebiet nach Abschluss der Arbeiten meist Mutterboden aus anderen Gegenden aufgebracht, so dass das Gutachten nur noch für die tieferen Schichten wirklich zutreffend ist. Das sollte aber auch weiter kein Problem darstellen. Wichtiger ist in Neubaugebieten darauf zu achten, dass etwaige Verdichtungen im Boden, die durch die schweren Maschinen verursacht wurden, aufgelockert werden. Das Pflanzloch sollte daher zunächst sicherheitshalber deutlich größer als für die Pflanze notwendig ausgehoben werden und dann wieder soweit wie für die Pflanzung nötig verfüllt werden. So kann man sicher gehen, dass das Bäumchen nicht im gestauten Wasser absäuft.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde gerne den Zierpfel Evereste in meinen sehr kleinen Neubaugarten als Hochstamm pflanzen. Erstens daher die Frage, ob sie diesen abgesehen von den Onlineangeboten auch in dieser Form liefern könnten. Zweitens würde ich gerne wissen, welche Abstände ich zu Haus, Gartenterrasse und dem öffentlichen Weg neben dem Haus einhalten sollte, damit die Wurzeln nichts beschädigen. Auch zu anderen Sträuchern wäre der notwendige Abstand interessant.
Vielen Dank im Voraus!
Wir können den Zierapfel Evereste auch als Hochstamm mit einem Stammumfang von 10-12 cm liefern. Da die Wurzel sich tendentiell in die Tiefe und weniger in die Breite entwickeln ist die Gefahr einer Beschädigung von Haus, Terasse und Weg durch die Wurzeln sehr gering. Die Krone wird im Alter ca. 3-4 m breit, so dass man einen entsprechenden Abstand von mindestens 2 m zu Haus etc. einhalten sollte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Guten Tag,
ich hatte vor 6 Jahren einen wunderschönen Malus Evereste, der immer gut geblüht hat - dann wurden die Wurzeln von Wühlmäusen abgefressen und er starb ab. Daraufhin setzte ich einen neuen Evereste an die gleicht Stelle (in einem Drahtkorb allerdings), doch in 5 Jahren hat er kein einziges Mal geblüht. Nun habe ich ihn im letzten Jahr gegen einen blühenden Red Sentinel ausgetauscht - und er treibt nur Blätter, keine Blüten. Liegt es an Bodenermüdung, oder hat der abgefressene Baum stessbedingt Stoffe ausgeschieden, die das Blühen verhindern? Denn wachsen tun/taten die Ersatzbäume sehr gut.
Sollte ich den Boden austauschen, und wenn ja, wie großräumig? Der Red Sentinel ist jetzt ca. 1,50m hoch und recht zierlich (Stammumfang überm Boden 8 cm).
Ich bin sehr dankbar über Ihren Rat!
Zieräpfel gehören der Familie der Rosengewächse an. Bei den Vertretern dieser Familie ist das Symptom der Bodenmüdigkeit besonders stark ausgeprägt. Pflanzt man auf eine Stelle, an der schon seit vielen Jahren ein Apfel gewachsen ist, erneut einen Apfel, entwickelt sich dieser meist nur schwach.
Im Boden sind Giftstoffe abgelagert und Nährstoffe einseitig entzogen worden. Ein Bodenaustausch kann Abhilfe schaffen - ist aber sehr arbeitsaufwendig. Sehr guten Erfolg kann man erzielen, wenn man auf diese Stelle 2 Jahre lang Tagetes kultiviert, die die Bodenmüdigkeit abbauen können.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 21.03.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir 2009 diesen Zierapfel bei Ihnen gekauft. Im vorigen Jahr hatte er geblüht und auch schöne Früchte getragen. Doch leider hat er in diesem Jahr nicht ausgetrieben.
War der kalte Winter schuld? Ich möchte gerne wieder einen Zierapfel pflanzen. Er darf nicht zu groß werden, da ich meinen Garten in einer Kleingartensparte habe. Ist der Zierapfel Tina besser geeignet?
Wenn bei Ihnen extreme Kälte herrschte, kann es durchaus sein, dass der Zierapfel erfroren ist. Der robusteste Zierapfel ist der Malus toringo sargentii, von dem der Zwergapfel Tina eine Sorte darstellt. Alle Zieräpfel sind gut schnittverträglich und können klein gehalten werden. Der Kleinfruchtige Zierapfel Malus toringo sargentii ist aber von sich aus schon schwächer im Wuchs und seine Zwergform Tina ohnehin, so dass diese eine gute Wahl für kleine Gärten darstellen. Malus toringo sargentii wird etwa bis zu drei Metern hoch, der Zierapfel Tina etwa 2 m.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 10.05.2011

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