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Quercus rubra - Amerikanische Roteiche

Steckbrief
Wuchshöhe
20 bis 25 m
Wuchsbreite
10 bis 15 m
Zuwachs/Jahr
30 bis 55 cm
Wurzelsystem
Flachwurzler
Früchte
2,0-2,5 cm lange Eicheln
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
leuchtend rot
Standort
sonnig
Boden
anspruchslos
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
schnellwüchsig, stadtklimafest
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Quercus rubra  

Amerikanische Roteiche

Ein großes, tief spitzgelapptes Blatt mit einer prächtig roten Herbstfärbung schmückt die amerikanische Roteiche, die oft auch forstlich genutzt wird.

Der raschwüchsige, bis 30 m hohe Baum mit breiter Krone und glatter Rinde ist sehr anspruchslos in Bezug auf den Boden und verträgt das Großstadtklima gut.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 6,95 EUR    
ganzjährig lieferbar
Heister mit Ballen 150 bis 200 cm hoch Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Quercus rubra - Amerikanische Roteiche "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Moin,
ich möchte Roteichen-Eicheln zum Keimen bringen. Welche Methode verwendet ihr und welche Anzuchterde ist ideal?
Ich habe schonmal von einer Firma gehört, die die Eicheln nach dem Sammeln für längere Zeit in Wasser lagern, bis sie aufplatzen und dann zum Keimen in Schalen mit feuchtem Papier geben. Dann werden sie in Erde oder Sand gepflanzt. Kennt ihr das?
Viele Grüße!
Moinmoin,
in der Regel werden die Roteicheln in der Baumschule kühl gelagert und im Frühjahr in Freiland ausgesät - sie können aber auch schon gleich im Herbst ausgesät werden. Die für die Keimung erforderlich kühle Phase bekommen sie auch in der Erde mit, und man hat keine Problem mit der korrekten Lagerung. Das Einlegen in Wasser ist normal nicht nötig, bei besonderen Eicheln kann man es machen, um die Keimzahl etwas zu erhöhen. Aber Eicheln keimen auch so recht gut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.10.2019
 
Ich möchte eine Roteiche als Soltärpflanze im Sauerland anpflanzen. Höhe ca. 500 m ü.M. Boden relativ mager.
1. Frage:
Kann das funktionieren?
2. Frage:
Wie alt sind die Pflanzen (Heister mit Ballen 125 bis 150 cm hoch).
Danke für Ihre Antwort.
Viele Grüße!
Moinmoin,
1) Ja, das sollte funktionieren. Man kann den Boden vor der Pflanzung gerne noch etwas mit Kompost anreichen, um den Nährstoffgehalt zu erhöhen und die Startbedingungen für die Roteiche zu verbessern. Das einzige, was die Roteiche wirklich nicht verträgt, wäre ein kalkreicher Boden.
2) Die 125-150 cm hohen Heister sind 4-5 Jahre alt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.03.2019
 
Sehr geehrtes Baumschulteam,
ich beabsichtige, eine Amerikanische Roteiche zu pflanzen.
Der Boden besteht zu großen Teilen aus Lehm, welcher in der Herbst- und Winterzeit sehr stark mit Schichtenwasser durchfeuchtet ist. Könnte sich dieser Zustand zu einem Problem für die Eiche entwickeln?
Herzlichen Dank!
Moinmoin,
mit staunassen und/oder kalkreichen Böden kommt die Amerikanische Roteiche nicht zurecht, feucht darf der Boden aber ruhig sein. Wenn der Boden im Winter eher nass ist, sollte man versuchen ihn tiefgründig aufzulockern und eventuell Kies unterzumischen, damit das Wasser besser ablaufen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.01.2019
 
Hallo,
kann ich eine Roteiche - ca. 5-6 Meter hoch, Stammdurchmesser ca. 12 cm - noch verpflanzen. Wie tief ist so eine Pfahlwurzel? Überlebt es der Baum, wenn man die Pfahlwurzel kappt?
Grüße aus dem Norden!
Moinmoin,
die wichtigste Frage ist, wie lange die Roteiche schon an ihrem jetzigen Standort steht - ab 5 Jahren Standzeit wird es sehr schwierig, und die Überlebenschancen sind gering.
Je nach Boden entwickeln sich die Wurzeln unterschiedlich tief - man sollte mit einer Tiefe von um die 1,5 m rechnen. Damit die Roteiche eine Chance hat zu überleben, muss man einen sehr großzügigen Ballen stechen, die Pfahlwurzel muss dabei wahrscheinlich gekappt werden. Der Ballen ist nicht mehr mit der Hand zu bewegen, zumindest ein Radlader ist vonnöten, besser noch ein Ballenstecher. Die Krone der Roteiche sollte etwas zurückgeschnitten werden, damit die Triebmasse in einem besseren Verhältnis zur Wurzelmasse steht. Eine reichliche Wässerung am neuen Standort ist vonnöten, solange die Roteiche noch nicht vollständig angewachsen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.11.2018
 
Sehr geehrtes Baumschulteam,
meine Frau und ich wollten für unsere Tochter einen Baum Pflanzen. Da wir gerne einen Baum aus dem Geburtsjahr unserer Tochter hätten, kommen Veredelungen für uns nicht in Frage. Deshalb wüssten wir gerne, ob es sich bei Ihren amerikanischen Roteichen um Sämlinge handelt.
Moinmoin,
unsere Roteichen, Quercus rubra, sind in der Tat Sämlinge.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.08.2018
 
Guten Tag,
wir haben gerade ein Grundstück gekauft und überlegen nun ob wir schon eine Roteiche oder Ahornblättrige Plantane mit der Größe ca 1,50 m oder größer im Topf/Container vorziehen können. Geht das draußen oder sollte man die Bäume auspflanzen und dann auf das neue Grundstück erneut auspflanzen? Ich habe Bedenken, dass die Bäume im Topf erfrieren und die Garage ist leider sehr dunkel.
Roteiche und Platane sind eigentlich sehr frosthart und überwintern in unserer Baumschule meistens im „Freien“. Wenn es aber einmal ungewöhnlich kalt werden sollte (längere Zeit unter – 15 °C, ohne schützende Schneeschicht), macht es Sinn, den Topf mit einigen Säcken vor dem kompletten Durchfrieren zu schützen. Ohne Schutz könnte sonst die Wurzel erfrieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 11.07.2017
 
Hallo,
meine Tochter hatte vor etwa 20 Jahren 2 Roteichen gepflanzt.
Eine entwickelte sich prächtig, die andere kümmerte vor sich hin. Weil sie im Weg war, wurde sie schon mal ganz zurückgeschnitten, trieb aber erneut und hielt auch tapfer die Dominanz einer daneben stehenden Birke aus. Die ist nun gefällt, die Roteiche könnte sich nun nach Belieben entwickeln.
Leider hat sie auf der einen Seite Zweige mit bis zu 1 m gebildet, auf der anderen wegen der Birke nur kurze. Gleicht sie das im Laufe der nächsten Jahre aus, und sollte man wegen der Optik die längeren Zweige kürzen?
Moinmoin,
von alleine gleichen sich die Triebe meistens leider nicht richtig aus. Man sollte daher tatsächlich die längeren Trieb der Quercus rubra etwas einkürzen, um ein gleichmäßigeres Wuchsbild zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2017
 
Hallo Baumschule Eggert,
unsere Amerikanische Roteiche hat einen Stammdurchmesser von 80 cm in 1 m Höhe, die Krone hat einen Durchmesser von ca.18 m, Alter über 30 Jahre. Sie steht grenznah zwischen zwei Einfamilienhäusern, die Krone reicht ca. 3 m in der Breite über die Giebel unseres und des Nachbarhauses hinaus, der Stamm ist 6 m vom Nachbargebäude entfernt.
Ist bekannt oder zu erwarten, dass die Wurzeln der Roteiche Schäden am Mauerwerk (Keller) anrichten können?
Moinmoin,
ein frohes neues Jahr!
Die amerikanische Roteiche (Quercus rubra) bildet in jungen Jahren zunächste eine Pfahlwurzel aus, die tief in den Boden geht. Mit zunehmendem Alter entwickelt sie aber horizontal wachsende Wurzeln nahe der Oberfläche und kann so durchaus Pflaster anheben und in Versorgungsleitungen eindringen. Schäden am Mauerwerk kann sie nur verursachen, wenn schon Vorschädigungen bestehen (feine Risse, poröse Stellen etc.). Allerdings sind 6 m auch schon ein ganz ordentlicher Abstand.
Wie weit sich die Wurzeln ausbreiten, hängt aber auch wesentlich von der Bodenbeschaffenheit ab. In einem lockeren, eher sandigen Boden ist die Ausbreitung deutlich stärker als in einem eher kompakten, lehmigen Boden. Wenn man sich ernsthafte Sorgen macht, kann man einfach mal ein kleines Testloch graben, um zu schauen, ob die Wurzel überhaupt so weit gekommen sind. Sollte das tatsächlich der Fall sein und der Zustand der Mauer nicht sicher, kann man eine Rhizomsperre verlegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Guten Morgen an die Baumschule Eggert,
ich habe im letzten Herbst 12 Eicheln einer amerikanischen Eiche aus dem Stadtwald in die Erde gelegt. Alle 12 sind zu meiner Freude ausgeschlagen und jetzt zwischen 8cm und 4cm groß. Aber, die Blätter sehen ganz anders aus, als von den großen Bäumen. Sie sind rötlich und haben noch gar keine Form, die einer Eiche ähnlich sehen würde. Auch die dünnen Stämmchen sind fast ganz rot mit weißen Enden direkt an der Erde. Die kleinen Blätter sind spitz und lang, ohne Einbuchtung oder Wölbung. Noch stehen sie in unserem Anpflanzbeet und sollen geretten werden. Wann muss man sie an ihren richtigen Standort verpflanzen, damit sie richtig anwachsen und gedeihen können?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Es ist ganz normal, dass die Jungblätter häufig anders aussehen.
Der beste Zeitpunkt zur Auspflanzung ist das Frühjahr, dann sind sie schon recht robust.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.06.2015
 
Hallo,
die Roteiche habe ich 2011 erhalten. Sie hat sich prächtig entwickelt, einzig ich warte verzweifelt auf die zauberhafte Rotfärbung im Herbst. Woran kann das liegen? Die Roteiche steht im Halbschatten (ca. 4h volle Sonne).
Moinmoin,
grundsätzlich ist die Farbe, die die Blätter annehmen genetisch festeglegt. Da die Roteiche, Quercus rubra, durch Aussaat vermehrt werden, kann die Intensität der Farbe leicht varieren, rötlich sollte sie im Herbst aber immer werden.
Neben den Genen haben auch äußere Bedingungen Einfluss auf die tatsächlich Ausfärbung. Besonders schöne Farben bilden sich aus, wenn die Tage warm und sonnig, die Nächte recht kalt, also die täglichen Temperaturschwankungen möglichst stark sind. Wenn der Herbst sehr feucht ist, sind die Farben zum Beispiel oft auch nicht so ausgeprägt. Auch der Standort bestimmt die Färbung mit - oft sind die Herbstfarben auf eher sauren, eher mageren Böden intensiver - das kommt aber auf die Art drauf an. Auch hat ein Baum, der in der Sonne steht, oft eine stärkere Herbstfärbung als ein beschatteter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Guten Tag!
Kann man die amerikanische Eiche zurückschneiden und wenn ja, wann ist die beste Zeit?
Unsere hat eine Höhe von ca. 15 Metern erreicht, bedroht jedoch allmählich die angrenzendenBalkone durch ihre gewaltige Krone.
Vielen Dank!
Grundsätzlich kann man eine amerikanische Eiche, Quercus rubra, zurückschneiden. Einen schon relativ alten Baum zurückzuschneiden erfordert allerdings viel Fingergefühl und mehr geschicktes Auslichten als richtiges Zurückschneiden - sonst kann der Baum schnell recht verstümmelt aussehen. Die beste Zeit ist während der Winterruhe - also im Spätherbst oder im frühen Frühjahr vor Austrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2014
 
Hallo,
ich habe als ungeduldiger Anfänger mit Quercus rubra vor einigen Jahren vermutlich einen zu schnell wachsenden Baum in unseren Garten gepflanzt. Kann man Quercus rubra auf einer Höhe von 3-4 Metern und einer Breite von ca. 3 Metern halten? Wenn ja, wann muss ich schneiden? Vielen Dank im Voraus.
Im Prinzip ist es möglich, die Amerikanische Roteiche, Quercus rubra, so klein zu halten. Allerdings zerstört man dabei den natürlichen Habitus und läuft schnell Gefahr, dass der Baum verstümmelt aussieht. Das Vorhaben ähnelt der Erziehung zu einem Bonsai: man muss genau wissen welche Triebe man wie schneidet, damit das Ergebnis gut aussieht.
Durchgeführt werden solche Schnittemaßnahmen am besten während der Winterruhe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.09.2012
 
Hallo Herr Eggert,
ich habe vor 2 Jahren Q. rubra, Q. shumards, Q. palustris an einen Standort gepflanzt.Q. shumards hat sich sehr gut entwickelt.Q. rubra und Q. palustris sind in den 2 Jahren kaum gewachsen.Den Blättern nach zu beurteilen wiesen beide Chlorose auf.Der Grund für die Chlorose ist meiner Meinung nach auf einen zu kalkhaltigen Boden zurückzuführen.
Lt. der Beschreibung meidet gerade Q. shurmards einen kalkhaltigen Boden.
Gibt es Ihrer Meinung einen anderen Grund für das unterschiedliche Wachstum?
Vielen Dank im Voraus!
Aus der Ferne sind solche Probleme leider immer etwas schwer zu beurteilen. Sollte es sich tatsächlich um eine Chlorose halten (Blattadern grün, Zwischenräume gelb), dann handelt es sich vermutlich um einen Eisen- oder einen Magnesiummangel. Auch ein Stickstoffmangel führt zur Chlorose, ist aber bei gewachsenem Boden eher unwahrscheinlich.
Vollständig gelbgefärbte Blätter deuten meist auf eine Vernässung, z.B. auf sehr schwerem Boden, hin.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.03.2012
 
Guten Tag!
Unsere Roteiche ist ca. 20 Jahre alt. Seit 3 Jahren ist der Baum ab Mitte Juli voll von dicken schwarzen Fliegen. Alle andern Bäume in der nähe (Esche, Birke, Ahorn) ziehen diese Fliegen nicht an.
Haben Sie einen guten Tipp, um diese Fliegen loszuwerden, oder muss ich den Baum fällen?
Besten Dank für Ihre Bemühungen!
Handelt es sich wirklich um Fliegen oder um Larven? Normalerweise zieht der Baum keine Fliegen an, es sei denn es sind Kotablagerungen anderer Insekten an den Blättern. Es ist mir nicht bekannt, daß Fliegen von den Blättern angezogen werden. Das Fällen des Baumes wäre sehr schade, zumal er ja auch schon ein gutes Alter erreicht hat.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.08.2010

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