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Lonicera nitida Maigrün - Böschungsmyrthe Maigrün

Steckbrief
Wuchshöhe
ca. 1 m
Wuchsbreite
ca. 1 m
Zuwachs/Jahr
ca 15 cm
Wurzelsystem
flachwurzler
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
rahmweiß
Duft
keiner
Früchte
purpurnfarbene Beeren
Blattfarbe
glänzend frischgrün
Blattphase
immergrün 
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
bodentolerant 
Verwendung
Bodendecker, ev. Hecke
Winterhärte
gut
Besonderes
sehr schnittfest
Pflanzenbedarf
6 bis 9 pro m²
Lonicera nitida Maigrün  

Böschungsmyrthe Maigrün

Kleine sehr lebhaft grüne Blätter und ein dichter buschiger Wuchs kennzeichnen Lonicera Maigrün.

Die Böschungsmyrthe Maigrün ist ein schöner kompakter Bodendecker bis 50 cm Höhe und stellt keine besonderen Ansprüche an den Standort.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 20/30 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 1,69 EUR
ab 10 Stk. = je 1,49 EUR
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Lonicera nitida Maigrün - Böschungsmyrthe Maigrün "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo liebes Team!
Wir wollten dieses Jahr die Myrthen kräftig zurück schneiden, da letztes Jahr der Austrieb sehr früh einsetzte. Sie empfehlen den Schnitt Ende März/Anfang April. Heute stellte ich fest, dass die Pflanzen wieder viele Knospen gebildet haben. Besteht die Gefahr, dass uns die Pflanzen eingehen, wenn wir jetzt schon den Schnitt vornehmen oder müssten sie nach 3 3/5 Jahren ausreichend frosthart sein? Wir leben auf 373 M.ü.M.
Vielen Dank für Ihre Rückantwort.
Moinmoin,
tja, schwer zu sagen. Wenn das jetzt schon der Winter war, es also höchsten mal leichte Nachtfröste gibt, dann vertragen die Lonicera nitida Maigrün den Schnitt problemlos. Wird es aber doch noch mal richtig kalt ohne schützende Schneedecke, kann es gut sein, dass die Pflanzen stark zurückfrieren. Am besten wartet man nochmal ca. 4 Wochen bis Ende Februar, dann ist man hinsichtlich des Wetters auf der sichereren Seite.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2016
 
Als Buchsbaum-Zünsler-Geschädigter habe ich die Frage, ob diese Pflanze auch für Schädlinge, im speziellen den Zünsler, empfindlich ist.
Moinmoin,
Schädlingsbefall und Krankheiten gibt es bei Lonicera nitida Maigrün nur sehr selten. Wenn es Problem gibt, dann am ehesten auf Grund von strengen Frösten. Die Böschungsmyrthe ist etwas weniger frosthart als Buchsbaum (bis Winterhärtezone 7a).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.01.2015
 
Hallo,
meine Frau hat vor längerer Zeit "Lonicera nitida Maigrün" bei Ihnen bestellt. Die Pflanzen sind gut angewachsen!
Nun steht ein Umbau unseres Gartens bevor, da das Nachbargrundstück verkauft worden ist. Können wir hierbei dieses Lonicera einkürzen und diese abgeschnittenen Triebe an anderer Stelle im Garten wieder neu einpflanzen (also sozusagen wie Kopfstecklinge)?
Wir möchten einen Bereich neu damit bepflanzen wegen dem neuen Garten nebenan vom Nachbarn und würden gerne die Triebe unserer alten Pflanzen dazu nehmen, da diese sowieso geschnitten werden müssen (wann am besten?).
Danke!
Moinmoin,
Lonicera nitida Maigrün lässt sich gut durch Stecklinge vermehren, die beste Zeit dafür ist der Sommer. Jetzt gehen die Pflanzen allmählich in die Winterruhe, da ist die Anzucht von neuen Pflänzchen ungünstig. Der nächste Schnitt der Heckenmyrthe wird am besten im Frühjahr vor dem Austrieb durchgeführt. Über den Winter haben die Pflanzen so noch etwas Puffer, falls es sehr kalt werden und die Spitzen zurückfrieren sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2014
 
Guten Abend,
wir haben vor einiger Zeit unseren Hang bepflanzt (2013). Die Myrthen haben wir bisher noch nicht wirklich geschnitten. Damit sie noch buschiger werden möchte ich dies nun gerne nachholen. Wann ist die besteht Zeit dafür? Ist es jetzt schon zu spät? Die Pflanzen tragen derzeit sehr viele Beeren. Wieviel darf man schneiden? Kann man die neuen Triebe, dich lang und dünn sind, abschneiden? Wird sie dadurch unten rum buschiger?
Vielen Dank für Ihre Rückantwort.
Moinmoin,
Lonicera nitida Maigrün kann man gerne beschneiden. Durch einen regelmäßigen Schnitt erhält man schön buschige, kompakte und dichte Pflanzen. Jetzt vor dem Winter würden wir sie nicht mehr schneiden: Falls es ein sehr kalter Winter werden sollte, können sie so etwas zurückfrieren, ohne ernsthafte Schäden davon zu tragen. Im Frühjahr (Ende März/Anfang April) schneidet man sie dann kräftig zurück - besonders die lange dünnen Triebe. Die Böschungsmyrthen bauen sich dann schön wieder auf.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Guten Tag,
ich möchte mit der Lonicera nitida Maigrün eine Beetumrandung für meinen Bauerngarten anlegen. Wieviele Pflanzen benötige ich pro Meter?
Beste Grüße!
Man benötigt 5-6 Lonicera nitida Maigrün pro Meter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2014
 
Wir haben einen sehr steilen Hang (ca. 46 Grad und z.T. noch steiler), der auch noch schlecht zugängig ist. Es ist ein sehr sonniger Hang. Wir wollen niedrig wachsende Büsche ('Herzerlstrauch', Pfingstrose u.ä. Gewäsch -was wir erst auskundschaften müssen) i. d. Höhe setzen und event. Bodendecker. Uns wurde dazu Maigrün empfohlen. Könnte das passen?
Ich danke für Ihre Antwort!
Im Prinzip kann man die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, verwenden, gedeihen würde sie wohl. Was sie nicht so gut verträgt, ist strenger Frost ohne schützende Schneedecke: Die Triebe frieren dann stark zurück. Es sollte sich also möglichst nicht um eine zu kalte Ecke handeln. Für einen Hang sind sonst immer Bodendecker gut geeignet, deren Triebe wurzeln machen, da so ein bessere Bodenbefestigung stattfindet. Möglich wären zum Beispiel die Zwergmispel (Cotoneaster dammeri Eichholz), die niedrige Kranzspiere (Stephanadra incisa Crispa) -wenn der Hang nicht zu trocken ist, die niedrige Purpurbeere (Symphoricarpos chenaultii Hancock) und (bei eher warmen Mikroklima) die chinesische Brombeere (Rubus tricolor).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Hallo,
wir möchten eine an ein bäuerliches Feld angrenzende Grundstücksgrenze mit einer Hecke begrünen. Die Hecke sollte ca. 80-100 cm sein und ebenso breit (nicht zu breit!). Bei uns ist es meistens recht windig, so dass der Hecke im Winter wahrscheinlich recht zugesetzt wird. Welche Lonicera können Sie bei derartigen Verhältnissen empfehlen?
Beste Grüße und im Voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Nach den Erfahrungen der letzten drei ungewöhnlich harten Winter, insbesondere nach den extremen Frösten im Frühjahr 2012, haben wir festgestellt, dass Lonicera nitida Maigrün die frostempfindlichste der bekannten Böschungs-/Heckenmyrthen ist. Am frosthärtesten hat sich hingegen Lonicera pileata erwiesen. Sie wächst zwar tendentiell stärker in die Breite als Lonicera nitida, durch Schnitt kann man aber durchaus eine 80 x 80 cm bzw. 100 x 100 cm messende Hecke hinbekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2014
 
Hallo,
besteht bei strengem Frost die Gefahr, dass die ganze Pflanze abstirbt, oder sind lediglich abfallende Blätter die Folge des Frostes?
Im Voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen.
In der Regel gehen bei Frost nur die Blätter der Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, kaputt und die Pflanzen treiben im Frühjahr wieder grün aus. Während der extremen Fröste im Frühjahr 2012 sind uns aber z.B. unser Mutterpflanzen verfroren. Sie sind zwar von unten wieder ausgeschlagen, aber die Triebe waren alle kaputt. Das ist selten, kann bei bestimmten Wetterlagen jedoch leider durchaus passieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2013
 
Guten Tag,
ich möchte bei unserem Neubau einen großen Teil mit Bodendeckern egal welcher Art bepflanzen.
Jedoch: Ich möchte keine Blüten und keine Früchte. Können Sie mir einen winterharten, immergrünen Tip geben?
Das wäre sehr, sehr nett.
Lieben Dank im Voraus!
Die Böschungsmyrthe Lonicera nitida Maigrün bekommt einige wenige Früchte und ist nicht ganz winterhart. Zumindest in den letzten zwei-drei Jahren mussten wir nach den recht strengen Wintern immer wieder Ausfälle verbuchen. Eine gute, fruchtlose und sehr winterfeste Alternative ist der Teppich-Spindelstrauch, Euonymus fortunei radicans.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.10.2013
 
Hallo!
Sie schrieben, dass sich L. n. Maigrün nicht als Ersatz für eine formal geschnittene Buchshecke von 30-40 cm eignen würde. Als Grund führen Sie an, dass man öfter schneiden muss. Wenn das Schneiden aber kein Problem ist (ich schneide gerne!) - wäre es dann möglich, die L. n. Maigrün so im Zaum zu halten. Ich habe schon entsprechende Bilder im Internet gesehen. Oder wird die Hecke mit der Zeit dann unansehnlich, weil sie von unten verholzt?
Wäre Lonicera elegans besser geeignet?
Es ist schon möglich eine kleine, formale Hecken aus Lonicer nitida Maigrün zu ziehen. Man muss deutlich öfter schneiden, und die Lonicera verzweigt sich nicht ganz so gut wie Buchsbaum und ist auch nicht ganz so dicht. Aber wenn man die zusätzliche Arbeit nicht scheut, kann man schon eine schöne Hecke erhalten.
Des Weiteren ist Lonicera nitida Maigrün etwas weniger frosthart als Buxus - bei strengen Frösten sollte man sie mit einem Pflanzenvlies o.ä. abdecken, damit sie nicht zurückfrieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.04.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wundere mich über die Angaben, dass Maigrün wintergrün sein soll...
Wir haben auf zwei verschiedenen Grundstücken Lonicera-Arten, die alle nicht wintergrün sind - welche könnten das sein?
Herzlichen Dank!
Die Böschungs- oder Heckenmyrthe, Lonicera nitidia, und ihre Sorten sowie auch Lonicera pileata sind in der Tat immergrün. Bei strengem Frost verlieren sie auch mal die Blätter, aber nicht regelmäßig im Herbst. Was Sie genau in Ihrem Garten haben, ist so schwer zu sagen. Am einfachsten wäre es, wenn Sie uns Bildmaterial zur Bestimmung zuschicken könnten. Falls keines vorhanden ist, wäre eine nähere Beschreibung hilfreich (Wuchs, Farbe, wie sehen Blüten und Beeren aus etc.).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2013
 
Gelten Blätter, Blüten, ... der Heckenmyrte (Lonicera nitida "Maigrün") als giftig und sind diese Pflanzen im Bereich von Hamburger Kinderspielplätzen oder Kindergärten ungeeignet, bzw. nicht zugelassen?
Die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, gilt in alle Teilen als giftig. Da sie jedoch nur wenige bis keine Beeren ausbildet, ist die Vergiftungsgefahr für Kinder gering. Wenn man auf der sicheren Seite sein möchte, bieten sich aber ungiftige Pflanzen wie z.B. die Niederige Kranzspiere, Stephanandra incisa Crispa, Fingerkraut oder die Rosa Zwergspiere, Spiraea japonica Little Princess, als alternative Bodendecker an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.01.2013
 
Guten Tag,
wann ist es am besten, die Maigrün in die Erde zu stecken - im Herbst oder Frühling?
Die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, kann sowohl im Herbst als auch im Frühjahr gepflanzt werden. Bei sehr strengen Frösten (ab ca. -15°C) sollte man sie in den ersten zwei bis drei Wintern noch schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.10.2012
 
Guten Tag!
Wir haben einen Hang mit ca 125 qm und wollen diesen teilweise mit der Böschungsmyrthe - Maigrün bepflanzen. In der Beschreibung steht, dass die Wurzeln flach wachsen. Kann man diese Pflanze somit nicht als Hangbefestigung nutzen? Ebenfalls würde es uns interessieren, ob ein Rückschnitt erforderlich ist, da man den Hang nicht gut begehen kann und wir deshalb eine anspruchslose Pflanze ( zur Hangbefestigung) benötigen. Cotoneaster kommt für uns nicht in Frage.
Ebenfalls würde wir gerne wissen, ob wir wirklich 6 Pflanzen pro qm benötigen, da es auf die gedachte Fläche doch einiger Pflanzen sein würden.
Vielen Dank für Ihre Rückantwort.
Aufgrund der flachen Wurzel ist die Böschungsmyrthe Maigrün gut einsetzbar zur Hangbefestigung, da die oberste Bodenschicht festgehalten wird und nicht zu schnell erodieren kann. Lonicera Maigrün bildet aber im Gegensatz zu Cotoneaster oder Symphoricarpos chenaultii Hancock keine Wurzeln an den bodenanliegenden Trieben, die das Erdreich noch zusätzlich sichern würden.
Lonicera Maigrün muss nicht zwingend geschnitten werden. Es macht aber Sinn im Turnus von einigen Jahren die Pflanzen mittelstark herunter zuschneiden, damit sie nicht unansehnlich werden.
Wie viele Pflanzen pro m² gesetzt werden ist letztendlich fast eine betriebswirtschaftliche Frage. Je dichter die Bodendecker gepflanzt werden, desto weniger Unkrautdruck wird sich entwickeln. Je schneller der Bestand dicht ist, umso weniger wird man per Hand Unkraut zupfen müssen. Vor allem in schlecht zugänglichen Bereichen würde ich eher eine Pflanze mehr als eine zu wenig setzen. Sofern angedacht ist mit Rindenmulch zu arbeiten, bitte die Schicht nur sehr dünn auftragen, da sonst die Kulturpflanzen unter den Stickstoffentzug und der Auswaschung von Gerbsäure leider werden.
Zur Begrünung von Hängen eignet sich meistens Lonicera pileata besser, da diese Sorte flacher wächst und etwas winterhärter ist.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2012
 
Hallo und Guten Tag,
wir haben nun seit 2 Jahren eine Böschung mit ca. 800 Pflanzen. Im Moment sind alle Pflanzen braun. Erholen die sich wieder, oder was ist zu tun?
Danke und viele Grüße!
Durch die sehr strengen Fröste Anfang des Jahres haben auch Pflanzen gelitten, die eigentlich sehr frosthart sind - wie z.B. Lonicera nitida Maigrün. Wahrscheinlich ist nur der Jahrestrieb abgestorben. Am besten ist es zu warten, bis die Pflanzen beginnen wieder auszutreiben - auch wenn es momentan nicht so schön aussieht. Sobald klar ist, wo die Pflanzen austreiben, kann man die geschädigten Teile stark zurückschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2012
 
Guten Tag! Ich würde gerne mit Lonicera nitida Maigrün als Buchsersatz eine etwa 30 cm hohe Hecke zwischen einzel gesetzten Sandsteinfindlingen vor unserem Haus setzen. Halten Sie das für möglich? Die Steine haben einen Abstand von etwa 1 Meter. Wieviele Pflanzen würde sie dort setzten damit dazwischen eine dichte Hecke entsteht? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Als Heckenpflanze ist Lonicera nitida Maigrün eingeschränkt geeignet - sie wächst recht stark, so dass man oft und regelmäßig nachschneiden muss, und ist auch nicht ganz frosthart. Es ist also möglich aber mit mehr arbeit verbunden als es z.B. eine Buchsbaumhecke wäre.
Wollen sie aber keine gerade, quaderförmige Hecke sondern den Meter zwischen den Steinen eher flächendeckend füllen, ist die Böschungsmyrthe durchaus zu empfehlen. Man bräuchte dann 6-8 Pflanzen pro Quadratmeter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.03.2012
 
Guten Tag,
ich habe in meiner Böschung relativ junge (2jährige) Lonicera nitida stehen, die im heurigen harten Winter einer Kälte von mehr als 2 Wochen bei -15/-20°C ausgesetzt waren. Die Loniceras waren zwar großteils vom Schnee bedeckt, aber eben nicht zur Gänze und hatten somit nicht generell einen natürlichen Schutz vor den zusätzlich kalten Winden. Sollen die Loniceras im Frühling zurück geschnitten werden, um einen Neuaustrieb zu fördern oder kommt aus den braunen Ästen/Blättern wieder frisches Grün nach?
Ich warte gespannt auf Ihre Antwort :)
Meist sind bei solchen Frostschäden nicht nur die Blätter betroffen, sondern auch die Enden der Triebe. Zur Entfernung der toten Pflanzenteile empfiehlt es sich daher, die Lonicera leicht zurückzuschneiden (um ca. 20%) - die Böschungsmyrthen sehen dann schöner aus und die Triebe verzweigen sich besser.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.02.2012
 
Hallo,
ich möchte eine kleine Hecke in Höhe vom 10 cm pflanzen. Meine Frage ist ob Lonicera nitida Maigrün dafür geeignet ist. Die kleine Hecke soll als Grababgrenzung dienen.
Die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, ist gut für die Pflanzung niedriger, stark geschnittener Hecken geeignet. Allerdings halte ich eine geplante Höhe von nur 10 cm als zu gering. Die Pflanze würde eine Hecke von ca 25-30 cm Höhe und mindestens 25 cm Tiefe bilden. Besser geeignet für solche Einfassungshecken, ist der Buchsbaum ,der aufrechter wächst und nicht so breit wird. Auf Friedhöfen wird auch häufig Eibe (wurzelnackt 20-30cm) als Grabbegrenzung verwendet.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 30.08.2011
 
Hallo,
ich möchte eine Fläche mit der Lonicera so schnell wie möglich bedecken. Welche Sorte ist sehr schnellwüchsig, winterhart und wird nicht höher als etwa 1,50 Meter?
Wie viele Pflanzen benötige ich bei 50 m²?
Tschüss und Danke!
Unter den Böschungsmyrthen ist Lonicera pileata die raschwüchsigste und frosthärteste. Sie verwenden 6-7 Pflanzen der Größe 20-30cm pro Qm und 5-6 Pflanzen der Größe 30-40cm pro Qm für eine schnelle Bedeckung der Fläche.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 09.08.2011
 
Hallo, wie kommt Maigrün gut über den Winter. Ich habe es zur Zeit im Balkonkasten. Vielen Dank!
Die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida `Maigrün` ist winterhart. Allerdings ist ein Balkonkasten ein sehr extremer Standort, der den Witterungsbedingungen arg ausgesetzt ist und nur einen sehr kleinen Wurzelraum bietet.
Am besten nehmen Sie den Balkonkasten ab und stellen ihn direkt an die Hauswand, so dass er geschützt steht und nicht der direkten Sonne ausgesetzt ist. Der Kasten sollte zusätzlich mit einer Luftpolsterfolie umhüllt werden, um den Wurzelraum vor Frost zu schützen. Es ist zu beachten, dass die Erde auch im Winter nicht komplett austrocknen darf und die Pflanze dementsprechend mäßig gegossen werden muss.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 25.06.2011
 
Hallo, ich würde gerne eine niedrige Hecke mit Lonicera nitida Maigrün pflanzen, finde aber unterschiedliche Angaben zur Höhe - und zwar von 0,80 bis 1,50 cm.
Die Böschungsmyrthe, Lonicera nitida Maigrün, wird häufig als Flächendeckung eingesetzt und mit regelmäßigem Schnitt versehen, selten werden die Pflanzen in freiem Wuchs gehalten, so dass die Größenangaben schwanken. >Wir geben Wuchshöhe und –Breite mit etwa einem Meter an . Sie können Ihre Hecke gut durch Schnitt auf der gewünschten Höhe halten.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 21.04.2011
 
Ich habe in der letzten Woche ein großes wunderschön geschnittenes Herz als Bodendecker gesehen. Jetzt, wo ich die einzelnen Pflanzen "Lonicera nitida Maigrün" sehe, kann ich es gar nicht glauben, dass es diese Pflanze sein soll, wie mir aber gesagt wurde. Das Blatt bei den Containerpflanzen wirkt so gar nicht weich, täusche ich mich da?
Und wie weit schneidet man herunter, wenn die Containerpflanze 20/30 cm hat? Wie und wann wird sie zu einem Bodendecker-Formschnitt getrimmt, um so einen moosartigen Teppich zu erhalten?
Das Laub der Böschungsmyrthe, Lonicera nititda 'Maigrün', ist vor allem mit dem frischen Austrieb weich und leuchtend grün. Die Pflanze erinnert mich nicht an Moos, vor allem auch deshalb, weil sie ja durch ihr Astgerüst nicht so polsterartig weich sein kann. Nur aufgrund dieser Beschreibung ist es mir nicht möglich, zu bestimmen, ob das, was Sie gesehen haben, tatsächlich Böschungsmythen waren.
Dennoch ist es möglich, mit der Lonicera nitida Maigrün eine Formschnittpflanzung in der Form eines Herzens zu machen. Am besten schneiden Sie die Pflanzen gleich nach der Pflanzung schon einmal leicht in Form und schneiden dann 1-2 mal im Jahr nach Bedarf den neuen Austrieb zurecht. Üblicherweise wird die Böschungsmyrthe Maigrün in den Monaten ohne „R“ ( Mai bis August) geschnitten, wobei jeweils ein bedeckter Tag gewählt werden sollte, damit die bislang schattierten Blätter nicht durch plötzliche Sonnenbestrahlung einen Schaden erleiden und sich langsam aklimatisieren können.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 19.04.2011
 
Hallo,
ich möchte eine ca. 20 qm große Fläche mit Lonicera nitida "Maigrün" dicht wachsen lassen. Wieviele von Pflanzen brauche ich pro qm?
Der Boden ist ziemlich versauert, da dort seit ewigen Zeiten ein Walnussbaum stand und die Blätter liegen blieben. Ich will den Boden vor der Pflanzung mit Kompost aufbessern, sollte ich auch noch aufkalken?
Man sollte von Lonicera nitida Maigrün 6 bis 8 Pflanzen pro m² setzen, damit sich die Fläche schön schließt.
Sofern der Boden tatsächlich zu sauer ist, sollte man entsprechend Kalk streuen. In der Regel wird kohlensaurer Kalk verwendet. Kalk erhöht den pH-Wert des Bodens und fördert die Krümelstruktur. Eine Mischung mit Kompost ist auch vorteilhaft, da dadurch die Aktivität der Bodenlebewesen angeregt und die Wasserhaltekraft erhöht wird.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.01.2011
 
Hallo Baumschule Eggert!
Ich bin ziemlich ratlos. Vor cirka 3-4 Wochen bekam ich wunderschöne kräftige, verschiedene Pflanzen für meinen Hang geliefert. (Böschungsmyhrte, Cotoneaster dammeri Jürgl und verschiedene Spieren). Jetzt werden viele Pflanzen braun und sehen aus wie vertrocknet. Wir gießen seit wir gepflanzt haben täglich. Gießen wir zuviel? Oder kann es an unserer nicht so guten Erde liegen? Ich hoffe Sie können mir einen Rat geben.
Im voraus besten Dank!
Es klingt auf jeden Fall nach einem Wasser-Versorgungsproblem. Häufig wird beim Gießen unterschätzt, wie ausgiebig eine Pflanze mit Wasser versorgt werden muss, damit ein Effekt erzielt wird, so dass die Pflanze vertrocknet, obwohl regelmäßig gegossen wird... Es ist eigentlich kaum möglich, an einem Hang zuviel zu gießen, da müsste es sich schon um einen sehr schweren Boden handeln, zudem ist die Witterung sehr heiß und trocken. Sind die Topfballen der Pflanzen erst einmal ausgetrocknet, nehmen sie nur sehr schwer wieder Wasser auf. So sollte nun mit Hilfe eines Sprengers dauerhaft (mehrere Stunden) eine Beregnung erfolgen, deren Tropfen langsam aber stetig, die Pflanzenballen wieder durchfeuchten. Alle genannten Pflanzen sind äußerst robust und werden bei der entsprechenden Abhilfe wieder gut durchtreiben.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2010

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]


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