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Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum, Kiribaum

Steckbrief
Wuchshöhe
13 m bis 15 m
Wuchsbreite
10 m bis 15 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 35 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler
Blütenmonat
April/Mai
Blütenfarbe
lilablau
Duft
zarter Duft
Früchte
bräunliche Kapsel
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig, warm
Boden
anspruchslos
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
gut, junge Pflanzen benötigen Winterschutz
Besonderes
attraktive Blüten
Pflanzenbedarf
Einzelstellung

 

Paulownia tomentosa  

Blauglockenbaum

Ein sehr großes (bis 30 cm) dekoratives Blatt und eine im Mai erscheinende violette Blüte sind die herausragenden Merkmale dieses exotisch anmutenden Gehölzes; im Herbst hängen an den Trieben dekorative, kapselige Fruchtstände.

Dieser unregelmäßig wachsende Baum mit einer Endhöhe von ca. 15m sollte in geschützter Einzelstellung gepflanzt werden.


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Containerpflanze 60/80 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 17,95 EUR    
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Paulownia tomentosa - Blauglockenbaum, Kiribaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag,
es wäre sehr freundlich, wenn Sie mir behilflich sein könnten:
Unter anderem aus Sicherheitsgründen müssen mehrere ca. 25 m hohe Tannen in der Mitte unseres großen Grundstücks gefällt werden, und ich denke nun nach über eine Neupflanzung. Der neue Baum sollte nicht zu schmal sein und kleiner bleiben als 10 m, sonst wirkt er zu mickrig, er sollte aber auch im Alter nicht größer werden als 18 m. Der Boden ist nicht zu trocken, eher etwas feucht, etwas sauer wahrscheinlich durch die Tannen, und überwiegend sonnig. Nur nachmittags und spätabends gibt es zeitweise kurz etwas lichten Schatten von zwei anderen Bäumen.
Eigentlich bin ich nicht festgelegt... Ich suche ein auch aus der Entfernung dekorativ wirkendes Solitärgehölz. Das Grundstück hat viel Platz, und der Baum sollte auch vom Haus, aus fast 100 m Entfernung gesehen, gut wirken.
Mit freundlichen Grüßen!
Moinmoin,
in der Größenkategorie gibt es verschiedene schöne Bäume: Wenn man an einer bunten Herbstfärbung interessiert ist, käme z.B. ein Rotahorn (Acer rubrum) in Frage. Ein etwas kleinerer Baum mit hübscher Blüte ist z.B. Fraxinus ornus. Verschieden Sorbus würden auch in Frage kommen - von der klassischen Eberesche (Sorbus aucuparia) mit ihren weiße Blüten, roten Früchten und buntem Herbstlaub über Mehlbeeren (Sorbus aria) bis zur Nordischen Mehlbeeren (Sorbus intermedia). Etwas ungewöhnlichere Bäume, die passen würden, sind z.B. die Kaukasische Flügelnuss, der Tupelobaum, der Lebkuchenbaum und die Zelkove.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.09.2017
 
Ich besitze seit mindestens 20 Jahren einen Blauglockenbaum. Mittlerweile hat er einen Stammdurchmesser von ca. 40 cm, von der Höhe des Baumes möchte ich gar nicht reden. Ein Jahreszuwachs von 2-3 m ist für ihn scheinbar normal. Ein jährlicher Schnitt reicht bereits nicht mehr - ich lichte daher zwischendurch immer wieder aus, allerdings nur im späten Frühjahr. Er verträgt das recht gut und das Holz lässt sich gut zum Basteln verwenden.
Er blüht aber selten und hat auch den bereits erwähnten frühen Blattfall. Er bekommt dann gelbe Blätter mit braunen Flecken und das Laub fällt runter. Es würde mich mal interessieren, woher das kommt und wie das zu verhindern ist. Tägliches Fegen ist nämlich ziemlich aufwendig, zumal dieser Baum seitlich vor der Garagenauffahrt steht
Moinmoin,
die Blätter des Blauglockenbaums sind vermutlich von einem Blattfleckenpilz befallen - das ist nicht weiter schlimm, eher optisch ein Problem und lästig wegen des Falllaubs. Man kann dagegen auch nichts machen. Kleine Pflanzen könnte man mit einem Fungizid behandeln, aber bei einem so großen Blauglockenbaum ist das aussichtslos.
Die meisten Blattfleckenpilze überwintern auf dem Laub: Man sollte die Blätter des Blauglockenbaums daher entsorgen, um die Wahrscheinlichkeit einer Reinfektion im nächsten Jahr zu verhindern. Besonders in feuchten Jahren, wenn sich die Pilze gut vermehren, wird das aber leider nur sehr bedingt helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.09.2017
 
Unser Blauglockenbaum wurde 2014 gepflanzt und hat sich prächtig entwickelt. In diesem Jahr seit Anfang Juli sind die Neuaustriebe erkrankt. Die Blätter bleiben klein und die Blattränder rollen sich ein und welken. Die Blattfärbung zeigt eine hell/dunkle Aderung. Auf den Blättern sitzen Rhododendronzikaden. Hat die Schädigung mit den Zikaden zu tun oder handelt es sich um eine Pilzinfektion?
Moinmoin,
die Rhododendronzikaden sollten dem Blauglockenbaum nicht weiter schaden: Während die Larven ausschließlich auf Rhododendren vorkommen und die bekannten Symptome hervorrufen, saugen die erwachsenen Tiere auch mal an anderen Bäumen. Das führt allerdings nur zu kleinen Flecken, die kaum auffallen. Die Symptomen klingen eher nach einer Welkekrankheit wie z.B. Verticillium. Wenn Sie möchten, können Sie uns gerne Fotos des Blauglockenbaum zur Diagnose zuschicken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2017
 
Unser Blauglockenbaum ist bereits ein mächtiger Baum von etwa 10 m Höhe und 8 m Breite.
Seit etwa 4 Jahren verändern sich im Sommer (meist Ende Juli/Anfang August) die Blätter-von dunkelgrün auf hellgrün mit gelblichen Flecken im Blatt. Kurz darauf verliert er dann viele Blätter. Und pro Jahr hat er ein bis zwei dürre Äste.
Unlängst hatten wir einen starken Sturm und dadurch brachen auch Äste ab, und dabei fiel mir auf, dass in der Mitte der Äste ein stecknagelkopfgroßes Loch längs durch den Ast durchgeht.
Vielleicht ist ja dieses Loch normal, aber die Blattveränderungen im Sommer sicherlich nicht. Auch Hitze oder Trockenheit kann nicht die Ursache sein, da in unmittelbarer Nähe ebenfalls ein Blauglockenbaum wächst, der aber schöne dunkle Blätter hat und keinen Blattverlust.
Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Dieser Baum ist unser Hausbaum und mein Lieblingsbaum, und es wäre sehr schade, wenn wir ihn verlieren würden.
Moinmoin,
das stecknadelkopfbreite Loch, dass sich durch die Äste des Blauglockenbaums zieht, ist in der Tat normal und typisch für den Blauglockenbaum - die Flecken und Gelbfärbung hingegen nicht.
In eher feuchten Sommern bekommen die Blätter des Blauglockenbaums schnell mal Blattflecken, verursacht durch pilzliche Erreger. Können Sie uns vielleicht Fotos von Ihrem Sorgenkind für einen bessere Diagnose zuschicken? Was für einen Boden haben Sie?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.08.2017
 
Die Paulownia-Früchte fallen offenbar nur selten (bei Sturm) in grünem Zustand vom Baum. Aber wenn, dann sollen sie sehr klebrig sein. Das würde uns direkt vorm Hauseingang sehr stören...
Haben Sie da Erfahrungen?
Moinmoin,
ja, die Früchte des Blauglockenbaums haben eine klebrige grüne Hülle, wenn sie noch nicht ausgereift sind. Wenn bei Sturm Früchte herunterfallen, dann meist in kleinen Trauben, die man einfach aufsammeln und entsorgen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.08.2017
 
Sehr geehrtes Team der Baumschule Eggert,
leider musste ich vor 7 Monaten eine 25 Jahre alte Paulownia fällen lassen, da sie auf einem viel zu kleinen Grundstück stand. Nach dem Fällen wurde der Wurzelkopf ausgefräst. Die Wurzelausläufer wurden nicht entfernt und diese beginnen nun Triebe auszubilden, die sehr schnell wachsen. Im Bereich des ausgefrästen Wurzelstocks geschieht dies nicht, aber kranzförmig um diesen herum.
Was empfehlen Sie mir zu tun. Wird der Baum irgendwann von selbst das Austreiben einstellen oder ist eine Entfernung des gesamten Wurzelwerks erforderlich?
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Moinmoin,
man kann versuchen, die Ausläufer des Blauglockenbaums möglichst früh und tief zu entfernen und so mit der Zeit die Wurzeln zum Aufgeben zu zwingen. Aber vermutlich wird man leider erst Ruhe haben, wenn man die Wurzeln des Blauglockenbaums komplett entfernt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.08.2017
 
Liebes Baumschulenteam,
wir haben einen ca. 10 m hohen Blauglockenbaum, ein wichtiger Schattenspender für uns. Nun ist vor drei Jahren bei einem Sturm ein starker Ast von oben heruntergebrochen und hat mehrere große Äste mitgerissen, so dass ein großes "Loch" entstanden ist.
Leider sterben gerade auch auf der ohnehin beschädigten Seite weiterhin wichtige Äste - mit Sorge stellen wir fest, dass sich die Lücke (evtl. 5x4 m) weiter deutlich vergrößern wird.
Nun unsere Frage: Können wir mit einem starken Rückschnitt (wie z.B. bei einer Trauerweide) den Baum zu einem kräftigen Neuaustrieb anregen? Oder was würden Sie empfehlen, wie der Baum langfristig als Schattenspender erhalten werden kann? Ist das Absterben der Äste von unten her typisch?
Moinmoin,
in Grenzen ist das Absterben der Äste von unten her normal: Wenn die Zweige stark beschattet werden, sind sie für den Blauglockenbaum nicht mehr von großem Nutzen und sterben nach und nach ab. Das ist in der Regel ein ganz allmählicher Prozesse. Wenn sich die absterbenden Äste plötzlich häufen, müsste man versuchen herauszubekommen, ob es Standortprobleme oder Hinweise auf Krankheiten/Schädlinge gibt.
Man kann den Blauglockenbaum im Frühjahr vor dem Austrieb gern kräftig zurückschneiden - in der Regel hat er eine sehr gute Wiederaustriebskraft und treibt schön dicht mit großen Blättern wieder durch. Sollte der Baum aus irgendeinem Grund vorgeschwächt sein, kann es auch mal passieren, dass ein Baum nach einem kräftigen Rückschnitt eingeht. Das passiert sehr selten, aber ein kleines Restrisiko besteht.
Es kann auch passieren, dass der Rückschnitt den Blauglockenbaum zur Bildung von Ausläufern anregt. Die Ausläufer entfern man am besten, sobald man sie entdeckt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.08.2017
 
Hallo,
wir möchten gerne eine Paulownia in unserem Garten pflanzen. Das Grundstück wurde um etwa einen Meter aufgefüllt und ist am Ende durch eine Stützmauer begrenzt. Der geplante Standort des Blauglockenbaums ist am Ende des Grundstücks in der Nähe der Mauer. Deswegen würde ich gerne Folgendes wissen:
Ist es grundsätzlich möglich den Baum in der Nähe dieser Mauer zu pflanzen, oder müssen wir befürchten, dass die Wurzeln die Mauer beschädigen?
Falls ja, welchen Pflanzabstand zu der Mauer sollten wir einhalten, damit sowohl der Baum als auch die Mauer keinen Schaden nehmen?
Herzlichen Dank & mit freundlichen Grüßen!
Moinmoin,
man sollte den Blauglockenbaum gerne 5 m von der Mauer entfernt pflanzen, um sicher zu gehen, dass auf Dauer keine Schäden entstehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Hallo liebes Baumschulen-Team,
ich finde jede Menge Infos zum Kiri-Baum - nur eines nicht: Ist der Baum giftig? Ich möchte ihn auf unserer Hausweide setzen, da er schnell wächst und somit auch schnell Schatten spendet... dort weiden abwechselnd Schafe und Pferde.
Natürlich soll der Baum vor Verbiss geschützt werden - aber trotzdem interessiert mich, ob ein Verzehr der Blätter oder ein Anknabbern der Rinde für meine Tiere giftig ist.
Danke im Voraus!
Moinmoin,
ich konnte die Paulownie auf keiner der Listen für Tiere giftiger Pflanzen finden. Sie scheint also keine Probleme zu verursachen. Um sicher zu gehen, sollten Sie sich allerdings an spezialisierte Veterinärmediziner wie z.B. CliniTox wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Moin moin,
wären Paulownia-Bäume für die moorigen Böden im Raum Bremen und Umgebung geeignet? Können diese Bäume sich hier entfalten und wachsen?
Herzlichen Dank für die Antwort!
Moinmoin,
mit sauren, torfigen Böden kommen die Paulownien gut zurecht. Der Boden darf auch gerne feucht sein, sollte aber nicht zu Vernässung neigen. Wenn die Wurzeln der Paulownie längere Zeit im Nassen stehen, beginnen sie zu gammeln. Ein Problem für die Paulownien könnten allerdings Spätfröste sein, wenn diese bei Ihnen öfters vorkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Wir brauchen dringend Schatten im Garten. Wir sind am Rande des Lahntales auf 180 m Höhe. Der Boden in unserem Garten ist typisch für die Gegend ziemlich tonig; ph-Werte kenne ich nicht.
Welche Pflege braucht die Containerplanze nach dem Einpflanzen in den Boden? Kann man den Blauglockenbaum so schneiden, dass er schon ab 2 m Höhe eine verzweigte Krone bildet?
Welche Sorte würden Sie für einen kleinen Garten empfehlen, Paulownia tomentosa oder Fast Blue?
Moinmoin,
der Blauglockenbaum benötigt in der ersten Zeit, bis er richtig angewachsen ist, vor allem eine gute Bewässerung (je nach Witterung) und in den ersten 1-2 Wintern bei strengem Frost auch einen Winterschutz. Ansonsten ist er recht anspruchslos.
Eine auf 2 m Höhe verzweigte Krone ist kein Problem: Man kappt den Leittrieb einfach etwas über der gewünschten Stammhöhe, er beginnt sich dann unterhalb der Schnittstelle zu verzweigen.
Wir würden Ihnen Paulownia fortunei Fast Blue empfehlen - er bleibt etwas kleiner als Paulownia tomentosa und blüht schon in jungen Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2017
 
Grüßgott liebes Eggert-Team!
Im Januar 2016 habe ich Paulownias gesät, diese haben sich gut entwickelt sind ca. 50 cm hoch. Im Herbst haben Sie die Blätter abgeworfen, und ich habe sie in den dunklen Keller gestellt und gieße sie kaum.
Doch jetzt haben ein paar an der Spitze ausgetrieben, und diese neuen Blättchen werden jetzt schwarz. Andere machen auch den Anschein, dass sie austreiben wollen.
Im Keller hat es ca. 6 Grad, und es ist relativ dunkel, gieße ich zuviel?
Was soll ich nur machen, sie im Keller belassen oder komplett aus der Winterruhe hohlen und vielleicht in's warme Wohnzimmer stellen?
Können Sie mir BITTE einen Rat geben.
Moinmoin,
vermutlich ist es den Paulownien tatsächlich zu feucht - und auch etwas zu warm, wenn sie schon beginnen auszutreiben. Man sollte sie wieder ins Licht holen, aber eher kühl stellen, zu Not geht auch das warme Wohnzimmer. Wenn der Boden sehr feucht ist, lässt man ihn erstmal abtrocknen. Wenn die Paulownien keine Blätter haben, verbrauchen sie auch so gut wie kein Wasser und brauchen daher sehr wenig. Wenn sie allerdings anfangen auszutreiben, kommen der Stoffwechsel und die Verdunstung langsam wieder in Gang.
Besser wäre gewesen, man hätte sie (an die Wand gerückt) draußen gelassen: Dort wären sie vollständig in Winterruhe gegangen, und langsam abgehärtet werden müssen sie auch. Wenn mehr als -1-2° angesagt sind, muss man die Paulownia tomentosum allerdings draußen gut schützen, am besten mit einer dicken Schicht Laub und einem Pflanzvlies.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.01.2017
 
Hallo Baumschulenteam Eggert!
Ist es richtig, einen Blauglockenbaum nicht an die Grenze zum Nachbarn zu setzen, da seine Wurzel sehr kräftig werden und sich auch stark ausbreiten? Es wurde mir gesagt, dass die Wurzeln auch die Platten von einer Terrasse hochheben können.
Moinmoin,
schon die Nachbarrechtsgesetze der Bundesländer schreiben Pflanzabstände zur Grenze für Bäume vor. An die Grenze darf man ihn daher nur in Übereinstimmung mit dem Nachbarn setzen. Da der Blauglockenbaum (Paulownia tomentosum) aber auch Ausläufer bilden kann, ist es sicherlich empfehlenswert mehr als die vorgeschriebenen Abstände einzuhalten, um zukünftigen Ärger zu vermeiden. Terrassenplatten können angehoben werden, es gibt aber durchaus aggressivere Wurzeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.12.2016
 
Liebes Eggert Team,
welchen Baumstamm-durchmesser erreicht der Baum (Paulownia tomentosa) in den ersten 3 bis 4 Jahren?
Vielen Dank!
Moinmoin,
nach 3-4 Jahren hat der Blauglockenbaum je nach Standortbedingungen einen Stammdurchmesser zwischen 5 und 9 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Liebes Team,
könnt ihr mir bitte auch sagen, wieviel eine Paulwonia im durchmesser in den ersten 3 bis 4 Jahren wächst? Eine ungefähre Angabe ist ok.
Herzlichen Dank an Euch!!!
Moinmoin,
die Paulownia tomentosa kann in 3-4 Jahren einen Kronendurchmesser von bis zu 4 m erreichen; bei eher ungünstigen Standortbedingungen und/oder sehr kalten Winter kann der Durchmesser aber auch bedeutend geringer ausfallen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Hallo,
können Sie mir sagen, wie schnell die Paulownia Tomentosa im 1., 2., 3., und 4ten Jahr ungefähr wächst? In die Länge, und auch Breite?
Wie groß ist die Wurzel, wenn Sie uns den ausliefern, bei einer größe von ca. 1.50 Meter?
Danke im Voraus!
Moinmoin,
bei guten Standortbedingungen (vor allem ausreichend Wasser und Nährstoffe) und gut eingewurzelt macht die Paulownie einen Trieb von 1,5-2 m pro Jahr. Im ersten Standjahr ist sie noch mit Anwachsen beschäftigt und wächst in der Regel weniger stark. Strenge Winter können zum Zurückfrieren der Triebe führen. Das heißt, es ist schwer abzuschätzen, welche Größe die Pflanze nach 4 Jahren wirklich erreicht hat. Es kann sein, dass sie durch ungünstige Bedingungen nur 3 m hoch geworden ist, es kann aber auch sein dass sie mit 6-7 m Höhe schon recht stattlich wirkt.
Die Pflanzen von ca. 150 cm Höhe befinden sich in einem 7,5 l-Topf, d.h. der Wurzelballen ist ungefähr 20 cm hoch und 26 cm im Durchmesser. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
2 Fragen:
1. Welchen ph-Wert muss der Boden haben bei der Anpflanzung vom Kiribaum und
2. wie wird gedüngt?
Herzlichen Dank.
Moinmoin,
der Kiribaum (Paulownia tomentosum) hat keine besonderen Ansprüche an den pH-Wert - er gedeiht sowohl auf leicht sauren als auch auf leicht alkalischen Böden. Extreme sollte man meiden.
Meistens ist eine Düngung im Freiland nicht nötig. Bei eher mageren Böden kann man gerne im Frühjahr zum Austrieb mit einem normalen NPK-Dünger düngen. Auch organische, langanhaltende Dünger wie Hornspäne, Kompost etc. können verwendet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Liebe Fachexperten,
ich habe im Internet einen Blauglockenbaum von ca. 1,50 m Höhe gekauft. Der Stamm hat in Höhe von 50 cm einen starken Knick, d.h. hier wurde ein Seitentrieb als Verlängerung des Stammes hochgebogen. Der Verkäufer erklärte mir, dass ein Erfrieren der Terminal(Mittel)knospe normal ist und der gebogene Seitentrieb sich zu einem geraden Stamm verwachsen wird. In einer Gärtnerei an meinem Wohnort wurden mir nun diese Bäume mit kerzengeraden Stämmen (3-4 m Höhe) gezeigt und erklärt, die gebogene Stelle würde sich nie verwachsen. Hier wäre ein Frostschaden die Ursache. Die gleiche Erläuterung geben auch Sie in einer Frage, dass die ungeraden Stämme durch Frostschäden entstehen. Da der Knick sich in ca 50 cm Höhe befindet und ich einen Stamm von ca. 2m bis zur Krone haben möchte, wird dieser unschöne Knick immer sichtbar sein. Ich würde gern den Baum zurückschicken, die Begründung des Verkäufers spricht dagegen. Was soll ich tun?
Moinmoin,
um einen Frostschaden wird es sich sicherlich handeln - als Jungpflanze sind die Paulownien in Deutschland nicht ganz frosthart, so dass die Spitze schnell mal zurückfriert, wenn der Frost etwas strenger ist. Wir würden allerdings Ihrer Gärtnerei Recht geben, dass der Stamm nicht mehr ganz gerade werden wird. Was man machen kann, ist der Blauglockenbaum gut über den Winter zu bringen und im nächsten Frühjahr bodennah abzuschneiden. Er wird dann mehrtriebig wieder austreiben, und man entfernt alle Triebe bis auf einen (den schönsten, größten). Wenn man diesen weiterzieht und mit einem Bambusstab stäbt (und im Winter gut schützt), bekommt man eine Pflanze mit schönem geraden Stamm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Sehr geehrtes Baumschulenteam,
dieser wunderschöne Baum hat es mir angetan und ich würde ihn gern hier im Ruhrgebiet pflanzen. Nur seine grundsätzliche Vermehrungsfähigkeit ist beängstigend. Ihre Antwort auf die Frage nach der Ausbreitung durch Sämlinge habe ich gelesen. Nun sind die Winter in der letzten Zeit, und besonders im Ruhrgebiet, ungewöhnlich mild mit nur einzelnen Nächten mit Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt. Daher erlauben Sie mir noch einmal die Nachfrage, ob dieses Eingehen der Sämlinge auch bei nahezu frostfreien Wintern gewährleistet ist.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
im milden Klima bzw. Winter kann es schon passieren, dass die Paulownia tomentosum sich aussäht und die kleinen Sämlinge überleben. In Deutschland hat die Paulownia den Status "potentiell invasiv" erhalten und steht damit unter Beobachtung, da sie sich in dem warmen Weinbauregionen auf Bahnanlagen, Industrie- und Gewerbebrachen etc. angefangen hat auszubreiten. Ich habe selbst zum Beispiel einzelne Exemplare in den Würzburger Hafenanlagen gesehen (durch die großen Blätter fallen sie schnell ins Auge), aber den Invasionsgrad eines Sommerflieders, Götterbaums, eines Robinie oder ähnliches, konnte der Baum in Deutschland noch nicht erreichen. Dass die Paulownia Ihren Garten oder die Nachbarschaft mit unzähligen kleinen Sämlingen zuwuchert, wie es zum Beispiel ein Ahorn gerne tut, ist sehr unwahrscheinlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.09.2016
 
Guten Tag Baumschul-Team,
im Sommer 2014 habe ich zwei Paulownien im Nordosten Brandenburgs gepflanzt, die jetzt zwei relativ milde Winter überstanden haben. Die Sommer waren aber sehr trocken und teilweise heiß. Die Bäume sind jetzt ca. 2,50 Meter hoch, verzweigt und im letzten Sommer nur ca. 0,30 m zugewachsen.
Ich wollte gerne hohe kräftige Bäume an der Hofeinfahrt haben und möchte wissen, ob es hilfreich ist, die Bäume stark zurückzuschneiden, um kräftige gerade Stämme zu bekommen.
Die Kiri-Plantagen werben damit, dass die Bäume einen enormen Zuwachs von bis zu 2 Metern im Jahr machen. Davon sind meine leider weit entfernt. Wie kann ich das ändern? Welchen Dünger? Wieviel Wasser?
Moinmoin,
wenn die Paulownien soweit vital sind, kann man sie zurückschneiden. Sie treiben dann mehrtriebig wieder aus und man müsste alle bis auf den stärksten Trieb entfernen und diesen stäben.
Die Paulownien benötigen auf jeden Fall sehr viel Wasser. In Litern ist das schwer auszudrücken, da die tatsächliche Menge von den Boden- und Wetterverhältnissen abhängt. Sobald der Boden anfängt auszutrocknen sollte man aber gerne reichlich gießen. Wenn der Boden eher mager/sandig ist, kann man die Bäume auch gerne düngen und jetzt im Frühjahr einen langlebigen Dünger wie Hornspäne, Kompost etc. oberflächlich leicht einarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2016
 
Geschätzer Experte,
ich bin von ihrem Forum und ihren Antworten so beeindruckt, dass ich mich nach tagelangem, aber erfolglosem Googlen leicht verzweifelt an Sie wende. Mein Blauglockenbau ist 3 Jahre alt, etwa zwei Meter hoch und eigentlich recht üppig.
Zum "eigentlich": Neue Triebe "vekrüppeln" neuerdings und "winden" sich fast spiralförmig, statt gerade zu wachsen. Die an diesen Trieben wachsenden Blätter bleiben klein und "kräuseln" sich an den Rändern nach unten. Ich habe es schon mit Bi 58 versucht, weil gesehen habe, dass Wespen an den frischen Trieben "bohren". Leider blieb der Erfolg aus. Haben Sie einen Rat für mich? Wenn ja, wären Sie für mich der Held des Monats und ich wäre ab sofort ein neuer Fan ihrer Baumschule.
Moinmoin,
mal schauen, ob wir es zum Helden schaffen... ;-)
Wenn Blätter anfangen zu verkrüppeln, sind oft Läuse schuld, die auf der Unterseite der Blätter sitzen. Aber Sie haben die Blätter und Triebe vermutlich genau auf Schädlinge untersucht? Und das verdrehte Wachstum ganzer Triebe würde es auch nicht erklären.
Gedrehtes Wachstum von Trieben kann zum Beispiel entstehen, wenn die Bedingungen zu gut sind, d.h. übermäßiges Wachstum einsetzt - das wäre bei einer Pflanze im Garten aber ungewöhnlich. Auch Spritzen mit Herbiziden, die Pflanzen durch übermäßiges Wachstum abtöten (Wuchsstoffmittel), in der Nähe könnte zu verkrüppelten Wachstum führen. Wurde mit irgendwas anderem außer Bi58 in der Nähe gespritzt?
Wie Sie sehen, als ein typisches Krankheitssymptom kennen wir ihr Problem bei der Paulownia auch nicht. Vielleicht können Sie uns ein Foto von den verkrüppelten Trieben schicken? Oft erleichtert das die Ursachensuche ungemein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Ich habe 2012 eine Paulownia (40/60 cm) gepflanzt. Wir haben tonhaltigen Lehmboden, die Pflanze steht sonnig, allerdings leider nicht windgeschützt. Die letzten Winter waren allerdings recht mild, so dass nur einige Triebspietzen zurückgefroren sind. Nun ist sie ca. 150 cm groß, was mir bei einem schnellwüchsigen Baum etwas wenig erscheint. Woran kann das liegen, oder ist die Wuchsgeschwindigkeit noch im normalen Bereich?
Moinmoin,
der Zuwachs der Paulownia tomentosum ist eher gering, aber noch im normalen Bereich. Bei uns in der Baumschule legen die Paulownien bis zu 150 cm im Jahr zu - allerdings werden sie hier natürlich auch in trockenen Zeiten regelmäßig und viel gewässert und bekommen Dünger. Freiwachsend im Garten sind die Bedingungen normalerweise nicht so ideal, und dann ist die Entwicklung auch nicht so rasant, ohne das etwas im Argen liegen muss.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.01.2016
 
Hallo,
wir haben vor ein paar Monaten einen Kiri-Baum bei Ihnen gekauft. Nach der Einpflanzung im Garten hat er seine Blätter verloren. Haben wir etwas falsch gemacht?
Liebe Grüße!
Moinmoin,
das hängt davon ab, wann die Paulownia tomentosum gepflanzt wurde und wann sie die Blätter verloren hat. Wurde sie direkt Ende August gepflanzt und hat dann auch die Blätter verloren, ist in der Tat etwas schief gelaufen. Vielleicht stand sie vorübergehend zu trocken oder zu nass?
Wenn sie erst im Laufe des Oktober die Blätter verloren hat, ist das ganz normal, und der Baum hat sich in die Winterruhe begeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2015
 
Wir haben letzte Woche den Blauglockenbaum und die Zierkirsche Kanzaan geliefert bekommen. Wir waren positiv überrascht von der guten Qualität der Ware.
Meine Frage: Der Blauglockenbaum soll windgeschützt gepflanzt werden, wir konnten den Baum allerdings nicht windgeschützt pflanzen. Gestern hatten wir ein Unwetter mit starken Windböen. Welche Folgen kann der windige Standort für den Blauglockenbaum haben?
Moinmoin,
zum einen zerreißen die großen Blätter des Blauglockenbaums (Paulownia tomentosa) leicht, wenn sie dem Wind ausgesetzt sind und sehen dann etwas zerfetzt aus; zum anderen werden die großen Blätter sehr schwer, wenn sie nass sind. Kommt dann eine ordentlich Windböe hinzu, kann schnell mal ein Teil der Pflanze abreißen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2015
 
Guten Abend,
müssen 100 bis 125 cm große Bäume noch vor Frost geschützt werden? Falls ja, wieviele Jahre ca. noch?
Moinmoin,
in den ersten zwei Wintern sollte der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, bei strengem Frost noch geschützt werden, in milden Wintern geht es auch schon ohne.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.12.2014
 
Liebes Eggert Baumschul-Team,
können Sie mir bitte sagen, ob man den Baum auch klein, auf 2-6 Meter, halten kann?
Moinmoin,
den Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, auf 2 m zu halten wird man nur schwer schaffen, eine Höhe von 6 m ist mit einem geschickten Schnitt aber kein Problem.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.11.2014
 
Hallo liebes Eggert-Team,
ich bin u.a. auf die Art P. kawakami gestoßen.
Kennen Sie die Art und können Sie mir hinsichtlich Wuchshöhe, -charakter und Winterhärte Näheres sagen? Da die Art in Ihrem Sortiment nicht angeboten wird, könnten Sie mir evtl. ein Exemplar besorgen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
die Paulownia kawakamii bleibt kleiner als Paulwonia tomentosa und überschreitet die 12 m Marke nicht - allerdings bleibt P. tomentosa in unseren Breiten auch deutlich kleiner (bis 15 m) als in ihrer Heimat (20 m). Die Blüten von P. kawakamii sollen etwas intensiver blau gefärbt sein. Die Ansprüche beider Arte sind gleich, ebenso die Blüte und Fruchtzeiten. Allerdings verträgt P. kawakamii nur kurzfristig wenige Grad minus und ist daher in Deutschland nicht ausreichend winterhart.
Leider können wir keine Paulownia kawakamii besorgen - sie ist in Europa zu selten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.10.2014
 
Hallo.
Ich habe vor zwei Wochen meinen Blauglockenbaum (120 cm Höhe) eingepflanzt. Dazu habe ich ein ausreichend großes Loch gegraben, die Erde aufgelockert, mit Hornspähnen gedüngt, den Baum eingesetzt und am Ende die Grasnarbe wieder drauf gesetzt, so dass kein Baumkranz (frische Erde um den Baum) zu sehen ist. Berhindert die Grasnarbe die Wasseraufnahme? Wären die Blätter mittlerweile gelb oder grün, wenn der Baum zu wenig Wasser bekäme? Täglich bekommt er 10 l Wasser, was auch mehr oder weniger schnell versickert.
Moinmoin,
der Rasen ist sicherlich ein Konkurrent für den Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum. Wenn man aber aufpasst und in trockenen Zeiten rechtzeitig zusätzlich wässert, kann das klappen. Deutlichen Wassermangel würde man schnell merken - wenn es ihm nach zwei Wochen noch gut geht, ist die Wasserversorgung so in Ordnung.
Manche Pflanzen reagieren auch empfindlich auf den etwas reduzierten Sauerstoffgehalt unter der dichten Rasenfläche und beginnen langsam zu kümmern. Dem Blauglockenbaum sollte das nichts ausmachen. Wenn man auf Dauer jedoch merkt, dass der Baum nicht so recht gedeihen will, sollte man mal ausprobieren, ob es ihm mit einer freien Baumscheibe besser geht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Durch das Sturmtief Ela ist unser Blauglockenbaum direkt über dem Erdboden abgeknickt. Die Wurzeln haben wir im Erdreich belassen - daraus schiessen nun jede Menge Ableger. Da sie nicht alle an diesem Standort bleiben können: Wie bekomme ich die Ableger sicher an einen anderen Standort? Mit einem Stück Wurzel, abmoosen?
Danke vorab!
Moinmoin,
am besten warten Sie bis die Blauglockenbäume, Paulownia tomentosum, in Winterruhe gegangen sind, also kein Laub mehr tragen, stechen dann einfach die Ableger mit einem Stück Wurzel ab und pflanzen sie so an den gewünschten neuen Ort.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Hallo,
wir haben seit ca. 6 Jahre einen Blauglockenbaum. Er ist bisher noch nicht beschnitten worden. Er ist ca. 5 Meter hoch und ziemlich breit geworden. Da wir jetzt eineSitzecke darunter planen, wären zwei Äste, die ziemlich tief angeordnet sind, abzuschneiden. Kann man diese Äste noch bedenkenlos abschneiden?
Wenn ja, wann und wie sollten wir diese Äste abschneiden? Wir möchten eigentlich den Bäum auch generell in Form bringen. Wie viel kann man die Äste kürzen?
Vielen Dank im Voraus.
Ein guter Schnittpunkt wäre das frühe Frühjahr, wenn die strengsten Fröste vorbei sind, also meist März. Die beiden unteren störenden Äste des Blauglockenbaums können ruhig abgenommen werden. Wichtig ist, dass man keine Stummel stehen lässt ("Huthaken") und die Wunden schön glatt und nicht ausgefranst sind.
Wenn man möglichst wenig Blüten einbüßen möchte, kann man den Formierungsschnitt der Paulownia tomentosum kurz nach der Blüte (also vorraussichtlich im Mai) durchführen. Die Paulownie verträgt auch einen starken Rückschnitt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.08.2014
 
Hallo,
ich wohne in Oberbayern und möchte fragen, ob man den Kiribaum auch als gewerblichen Plantagenbaum verwenden kann. Hätte einen windgeschützten Moorboden zur Beplanzung! Was kostet so eine Pflanze für diesen Zweck?
Ist der Baum in Deutschland zu vermarkten, und was für Rendite ist zu erwarten?
Für einen Moorboden in Oberbayern ist der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, eher ungeeignet, zumal er vor allem in der Jugend recht frostempfindlich ist. Wir würden Ihnen davon eher abraten.
Das Holz wird in der Regel nicht als solches vermarktet, sondern geschreddert und für Verbrennungsanlagen verwendet (also als nachwachsender Rohstoff). Was zu Renditen zu erwarten sind, wissen wir nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2014
 
Guten Tag!
Ich möchte diese Paulownia-Pflanze in Österreich pflanzen.Wäre sie passend im südlichen Wiener Becken?
Vielen Dank im Voraus!
Das südliche Wiener Becken hat ja ein verhältnismäßig warmes Klima - da sollte der Pflanzung einer Paulownia tomentosum nichts im Wege stehen. In der Jugend braucht sie unbedingt einen guten Winterschutz, aber wenn sie sich erstmal richtig etabliert hat, friert sie kaum noch zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.02.2014
 
Hey Eggert-Team,
wie alt sind eure Paulownien in größter Größe?
2 Jahre Winterschutz reichen, oder?
10 cm Hackschnitzel/Rindenmulch empfehlenswert?
Erfahrungen in Schleswig-Holstein?
Vielen Dank schonmal! :)
Die 150-200 cm großen Paulownien, Paulownia tomentosum, sind vier Jahre alt und haben schon eine ganz gute Frosthärte. Im normalen (schleswig-holsteinischen) Winter müssen sie nicht mehr geschützt werden. Bei Temperaturen ab -15°C wäre eine Anschüttung des Wurzelbereichs mit Rindenmulch, Blättern o.ä. allerdings sinnvoll. Die Triebe könnte man mit einem Pflanzenvlies versuchen abzudecken - durch die Wuchsform wird es aber langsam schwierig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.01.2014
 
Guten Tag.
Ich habe eine Paulownia 100/125 cm bestellt.
Nun wollte ich noch kurz fragen: Wie schwer ist diese Pflanze inkl Container ungefähr?
Wie gross ist der Topf? Wie gross sollte das Loch ungefähr gegraben werden? Ich würde gerne schon ein Loch im Garten vorbereiten ;-)
Der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, inklusive Topf wiegt ca. 10 kg - abhängig vom Feuchtigkeitsgrad der Erde. Bei dem Topf handelt es sich um einen 7,5 l Topf, das Loch sollte also mindestens 25 cm tief und deutlich breiter sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2013
 
Hallo,
wir haben in diesem Sommer einen Blauglockenbaum gepflanzt und meine Frage ist nun: Womit schütze ich den Baum im Winter am Besten und muss man ihn im Winter gießen oder einfach in Ruhe lassen?
Im Winter muss der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, nicht gegossen werden. Zum einen verbraucht er ohne Blätter fast kein Wasser, zum anderen ist der Boden durch die eher nass-kalte Witterung feucht genug.
Als Frostschutz sollte man den Stammansatz mit Laub o.ä. anschütten und ein Reetmatte oder ein dickes Pflanzenflies um den Stamm wickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.09.2013
 
Liebes Team,
wir haben uns für den Blauglockenbaum entschieden. Wir wollen ihn, wie geschrieben, nicht allzu groß werden lassen. Auf Ihren Rat hin, werden wir ihn diesbezüglich stutzen. Wie bzw. wann machen wir das am besten? Im Frühjahr? Und wie genau schneiden?
Bez. Frost wissen wir Bescheid, auf was müssen wir sonst noch achten?
Wie groß sollte ein Bäumchen sein? Liefern sie auch nach Österreich? Was würde ein Bäumchen bei ihnen inkl. Versand kosten?
Herzliche Grüße!
Die beste Zeit für einen Schnitt des Blauglockenbaums, Paulownia tomentosum, ist das späte Frühjahr (April/Mai). Zu der Zeit sieht man auch schon, ob es Frostschäden gegeben hat und kann die schadhaften Bereiche wegschneiden. Würde man den Baum im Herbst schneiden, würde man die Chance, dass es ernsthafte Frostschäden gibt, unnötig erhöhen.
Einen Schnitt abstrakt zu erklären, ist nicht so einfach. Man kappt den Haupttrieb kurz über einem Knospenpaar und bricht eine der der beiden gegenüberstehenden (Blatt-)Knospen heraus, damit der Baum weiterhin einen einzigen Leittrieb ausbildet. Zumindest so lange der Haupttrieb noch an Höhe zulegen darf/soll, ist die Entfernung der einen Knospe wichtig. Von dem Leittrieb als Spitze ausgehend werden die Triebe so eingekürzt, dass man eine grob pyramidale Form erreicht.
Welche Größe Sie wählen, ist eigentlich egal. Da die Paulownia recht starkwachsend ist, müssen sie auch bei einer kleinen Pflanze nicht allzulange warten, bis diese die Lücke in der Hecke schließen kann.
Wir versenden gerne auch nach Österreich. Für Pflanzen, die im Paket versendet werden können kostet die Fracht 7,50 EUR + 10% des Warenwertes. Für Pflanzen, die mit der Spedition versendet werden müssen (Symbol Lastwagen), werden die Preise individuell berechnet (abhängig von Größe und Gewicht der Bestellung sowie der Entfernung). Für eine einzelne Paulownia lohnt sich das preismäßig nicht, da die Fracht vermutlich den Warenwert übersteigen wird (wird pro Palette berechnet).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.08.2013
 
Hallo,
habe schon mehrere Jahre einen Paulowniabaum. Finde die Blätter wunderschön, und in diesem Jahr hat er das erste Mal sehr kräftig geblüht.
Meine Frage: Kann ich die Blütenkapsel (sind ziemlich groß und eine Menge) auf den Kompost werfen? Möchte im nächsten Jahr, wenn ich die Komposterde im Garten verteile, nicht überall Paulownia-Triebe haben! Oder soll ich diese in den Müll werfen?
Wir würden Ihnen empfehlen die Blütenkapseln des Blauglockenbaums, Paulownia tomentosum, lieber über den Müll zu entsorgen. Wenn die Samen gute Bedingungen vorfinden, haben sie durchaus eine hohe Keimfähigkeit. In der Regel ist das in unseren Breiten kein Problem, da die kleinen Sämlinge sehr frostempfindlich sind und daher, selbst wenn sie es schaffen sollten zu keimen, meist nicht überleben. Aber wenn man die fruchtbare Erde mit den tausenden kleinen Samen schön gleichmäßig im Garten verteilt, geht man doch ein gewisses Risko ein, dass sich hier oder da in einer geschützten Ecke ein neuer Blauglockenbaum entwickelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.08.2013
 
Hallo liebes Team,
kann man den Blauglockenbaum niedrig halten? Hätte Platz in einer Ecke in meiner Gartenhecke, ca. einen Meter vom Nachbar entfernt.Nun meine Frage: Kann ich den Blauglockenbaum im Höhen-wachstum hindern, ideal wären 6-8 m?
Einen Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, auf einer Höhe von 6-8 m zu halten, ist durchaus möglich. Man sollte ihn dafür schon von Anfang an regelmäßig leicht zurückschneiden, damit er etwas kompakter wächst. Wartet man mit dem ersten Schnitt, bis er die gewünschte Größe erreicht bzw. überschritten hat, muss man zu sehr ins alte Holz schneiden und der Baum wirkt schnell etwas verstümmel. Da der Blauglockenbaum besonders in jungen Jahren recht frostempfindlich ist, frieren die neue Triebe über den Winter gelegentlich etwas zurück, so dass man den jährlichen Schnitt oft ohnehin durchführen muss, um die Frostschäden zu beseitigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.08.2013
 
Hallo.
Wir würden gerne einen Blauglockenbaum in unserem Garten anpflanzen. Jedoch haben wir gelesen das er sehr viele Samen bildet.
Bedeutet dies auch, dass sich der Baum sehr schnell in seiner Umgebung ausbreitet? Wir möchten ja keinen Ärger mit den Nachbarn riskieren.
Der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, bildet durchaus recht viele Samen (allerdings erst im mittleren Alter, es wird also noch eine Weile dauern) und vermehrt sich bei guten Bedingungen sehr effektiv. So gilt er im Südosten der USA z.B. als invasiv und kann zum Ärgerniss werden.
Aber die guten Bedingungen sind genau der Knackpunkt: Die jungen Sämlinge sind sehr frostempfindlich und überleben in Deutschland den Winter in der Regel nicht. Nur in sehr warmen (Weinbau-)Regionen an einem geschützten Standort, kann die Paulownia es schaffen sich in Mitteleuropa selbst zu vermehren. Ansonsten muss man bei uns aber im Gegenteil die Jungpflanzen mit einem Winterschutz versehen, damit sie überhaupt gedeihen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.08.2013
 
Hallo,
wir haben letztes Jahr im August einen Blauglockenbaum gepflanzt mit ca. 1 m Höhe. Dieser hatte einen Stamm und ca. 3 Blätter als Seitentriebe. Am oberen Stammende ist er dann wieder neu ausgetrieben. Somit ist er ja angewachsen. Dann haben wir die neuen Triebe vor dem ersten Frost nicht abgedeckt, und somit sind diese abgefroren. Jetzt im Frühjar treibt er leider nicht neu aus, und der Stamm hört sich auch sehr hohl an.
Ist der Baum tot? Ich habe ihn unter den abgestorbenen Trieben abgeschnitten. War das richtig? Sollen wir noch warten, ist es dem Baum noch zu kalt zum Austreiben, oder sollen wir lieber einen neuen pflanzen?
Dass der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, bisher noch nicht ausgetrieben ist, ist völlig normal: Sie sind generell eher spät dran und beginnen erst ca. Mitte Mai auszuschlagen.
Die abgestorbenen Triebe zurückzuschneiden war richtig: So lange noch strenge Fröste zu erwarten sind, lässt man die toten Triebe zum Schutz noch dran. Aber sobald es anfängt wärmer zu werden und die Nachtfröste deutlich nachlassen, sollte man sie bis ins gesunde Holz zurückschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.04.2013
 
Hallo!
Wir würden uns für einen Blauglockenbaum interessieren.Jetzt meine Fragen: Unser Garten ist südseitig, den ganzen Tag die pralle Sonne, auch geht bei uns fast immer Wind, könnten ihn nicht wirklich geschützt pflanzen. Wie hoch wird so ein Baum wirklich, die Angaben gehen von 6 bis 15 Meter?!
Was würden Sie für einen Baum empfehlen: schnellwachsend, nicht allzu hoch, max. 8 Meter, große schattenspendende Krone? Kommt nur ein Laubbaum in Frage, Nadelbäume gefallen uns nicht!
Der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, braucht in der Tat einen warmen, geschützten Standort mit möglichst wenig Wind. Außerdem sollte der Boden sehr tiefgründig sein, so dass die weit in die Tiefe reichende Wurzeln auch in den trocknen Sommermonaten den Baum mit ausreichend Wasser versorgen können (Durch die sehr großen Blätter ist die Verdunstung sehr hoch.). Die Höhenangaben für den Blauglockenbaum variieren, da mal Extremwerte, mal durchschnittliche Werte angegeben werden. Extremwerte wären bei eher schlechten bzw. sehr guten Wuchsbedingungen 6 bzw. 18 m. In der Regel, bei guten Standortbedingungen, kann man im Alter von einer Höhe zwischen 12 und 15 m ausgehen.
Etwas weniger windempfindlich, aber vom Stil mit seinen großen Blättern der Paulownia relativ ähnlich ist der Trompetenbaum, Catalpa bignonioides. Relativ kleinbleibende Bäume mit einer breiten Krone, die einen sonnigen Standort lieben wären z.B. die weidenblättrige Birne, Pyrus salicifolia, und die Kupferfelsenbirne, Amelanchier lamarckii, wobei letztere durch ihren lockeren Wuchs nur einen lichten Schatten erzeugt.
Andere Möglichkeiten wäre eine Blumenesche, Fraxinus ornus, ein Eisenholzbaum, Parrotia persica, oder eine Blutpflaume, Prunus cerasifera Nigra. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.02.2013
 
Guten Abend,
ich finde den Kiribaum sehr interessant. Ich würde gerne versuchen diesen Baum in der Türkei (Zentral-Anatolien) zu pflanzen.
Der Ort befindet sich 1500 m über dem Meeresspiegel, im Winter kann es bis zu -25/-35 Grad werden, im Sommer kann es bis zu 40 Grad werden. Der Ort befindet sich in einer sehr trockenen Region. Der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht kann bis zu 20 Grad betragen.
Meine Frage ist, ob es sinnvoll wäre diesen Baum dort zu pflanzen. Ich würde mich über ihre Hilfe sehr freuen.
Das beschriebene Klima ist leider zu streng für den Kiribaum, Paulownia tomentosum. Besonders die junge Pflanze wächst noch bis spät in den Herbst hinein, so dass die Triebe nicht mehr genug Zeit haben vor dem Winter richtig auszureifen und leicht zurückfrieren. Mit viel Mühe könnte man versuchen, den Kiribaum langsam an das Klima in Zentral-Anatolien zu gewöhnen. Dazu müsste das Bäumchen aber einen sehr guten, dicken Winterschutz erhalten, um die tiefen Temperaturen zu ertragen, - und sicher wäre ein Überleben auch dann nicht. Zudem werden die Blütenknospen des Kiribaums bereits im Herbst angelegt und erfrieren schon hier in Deutschland leicht mal in kalten Wintern. An dem beschriebenen Standort wäre daher wahrscheinlich nur selten bzw. erst im Alter, wenn man es schafft den Baum zu etablieren, mit einer Blüte zu rechnen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2012
 
Guten Tag,
ich habe 2 Paulownien eine 2 Jahre die andere 2 1/2 Jahre; die 2Jährige ist jetzt 6 Meter hoch und hat einen Stammumfang von 22 cm in ein Meter Höhe, die 2 1/2 jährige ist etwa 5 Meter hoch und hat auf 1 Meter Höhe16 cm Stammumfang, benötigen die beiden jetzt wirklich noch einen Winterschutz?
Nein, in diesem Alter bzw. in dieser Größe benötigt der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, kein Winterschutz mehr. Es kann zwar bei strengem Frost durchaus passieren, dass die Triebe etwas zurückfrieren - die Bäume an sich werden aber keinen ernsthaften Schaden mehr nehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2012
 
Wir möchten gern auf eine Rasenfläche einen groß werdenden Laubbaum pflanzen. Uns gefallen Blauglockenbaum und Amberbaum gleichermaßen. Wie sehen die notwendigen klimatischen Bedungungen aus - wir wohnen im Osnabrücker Land. Würde ein Blauglockenbaum je blühen?
Wir bekommen oft wiedersprüchliche Antworten, der Baum würde geschützt stehen, es ist guter Gartenbodenund die Fläche vollsonnig.
Von den Standortbedingungen her sollte sich sowohl ein Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum, als auch einem Amberbaum, Liquidambar styraciflua, wohlfühlen. Der Blauglockenbaum würde auch durchaus blühen - allerdings verfrieren die Blütenknospen bei starken Frost leicht. Es ist also damit zu rechnen, das immer wieder mal ein blütenloses Jahr kommt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 31.08.2012
 
Hallo,
ich habe vor 4 Jahren eine Paulownia gepflanzt, mittlerweile ist sie ca. 3,5 m hoch und genau so breit. Leider müssen wir jetzt umziehen. Ich würde die Paulownia gerne mitnehmen. Ist ein Umpflanzen noch möglich, und was müsste ich beachten?
Vielen Dank für Ihre Hilfe im Voraus.
Nach 4 Jahren ist ein Umpflanzen des Kiribaums (Paulownia tomentosum) gerade noch möglich. Als Faustregel sagt man, das nach mehr als fünf Standjahren ein Umpflanzen (ohne sehr zeitaufwendige Vorbereitungen) nicht mehr überlebt wird.
Idealerweise wird das Umpflanzen im Frühjahr vor dem Austrieb ausgeführt. Der Ballen, der ausgestochen wird, sollte großzügig bemessen sein, so dass nicht zu viel (besonders der feinen) Wurzelmasse verloren geht. Damit die Paulownia an ihrem Standort wieder gut anwächst, schneidet man die Triebe um ein Drittel zurück. So stehen Wurzel- und Laubmasse wieder in einem Gleichgewicht zueinander, und der Baum geht nicht an einem Nährstoffelmangel als Folge zu weniger Wurzeln zu Grunde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.08.2012
 
Hallo Eggert-Team,
ich habe von Euch einen Kiribaum gekauft. Er ist auch recht schön angewachsen und treibt schon neue Blätter. Da ich in Bayern (Oberpfalz) wohne, denke ich, dass er mir nicht unbedingt blühen wird, da wir teilweise recht frostige Winter haben. Jetzt hätte ich nur eine Frage zur Überwinterung, da mir schon die großen Blätter sehr gefallen und ich es schade fände, wenn ich ihn nicht durch den Winter brächte. Was muss ich genau tun, damit er im Winter keinen Schaden davonträgt? Ihn irgendwie einpacken?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Sofern der Baum noch jung und nicht zu groß ist, würde ich bei strengen Frost den Wurzelbereich mit einer dicken Lage Blätter schützen, so dass der Frost nicht zu tief eindringen kann. Über die Triebe wirft man am besten ein dickes Vlies (eventuell auch zweilagig), welches den Blauglockenbaum vor kalten Temperaturen und den scharfen Ostwind schützt.
Mit den Jahren wird sich der Kiribaum immer mehr akklimatisieren und ein Schutz wird wahrscheinlich nicht mehr nötig sein. Zudem ist es auch sehr aufwendig eine große Pflanze mit einem Vlies erfolgreich abzudecken.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.07.2012
 
Ist es möglich, Paulownia tomentosum als Kübelpflanze zu halten, bei frostfreier Überwinterung?
Was ist dabei ggf. besonders zu beachten?
Danke im Voraus.
Grundsätzlich kann man auch einen Blauglockenbaum in einem Kübel kultivieren. Er wächst bei guter Pflege aber sehr schnell heran und man wird in nur einige Jahre im Kübel halten können.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißdorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat)
- achten Sie auch auf eine gute Drainage im Kübel, ev. empfiehlt sich eine Drainschicht mit grobem Kies auf dem Kübelgrund, welche mit einem Vlies vom Substrat getrennt wird
- kalken Sie das Substrat auf, so dass Sie einen ph-Wert von 5,5 bis 6,0 errreichen
- topfen Sie alle 2 bis 3 Jahre die Kübelpflanze in ein etwas größeres Gefäß um
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach
- stellen Sie die Kübelpflanze im Winter bei strengeren Frösten (abhängig von der Frosthärte der Kübelpflanze) in einen geschützten Raum
- keine Angst vorm Schnitt! Schneiden Sie die Laubgehölze ruhig jährlich, sie werden dadurch buschigere, stabilere Pflanzen erreichen
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.07.2012
 
Guten Tag,
Sie schreiben, dass man den Baum auch noch im Juni/Juli schneiden kann. Würde der Baum zu diesem Zeitpunkt auch einen starken Rückschnitt vertragen? Oder sollte ich radikal zu einem anderen Zeitpunkt schneiden?
Vielen Dank und beste Grüße!
Paulownia tomentosum wird auch als nachwachsender Rohstoff eingesetzt und dies ist meist ein Indiz dafür, dass er fast zu jeder Jahreszeit einen radikalen Schnitt verträgt. Ich würde allerdings davon absehen, den Blauglockenbaum kurz vor Einbruch des Winters stark zuschneiden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,ich habe diesen Baum seit etwa 11 Jahren, aber er ist noch nie zum Blühen gekommen. Inzwischen ist er ca. 6 m hoch und hat nur große Blätter. Er steht geschützt und treibt im Frühjahr immer neu aus.Woran liegt es, dass ich keine einzige Blüte sehe?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Die Blütenknospen des Blauglockenbaums, Paulownia tomentosum, werden schon im Herbst angelegt und können daher bei strengem Frost leicht kaputtgehen; ein Blüte bleibt dann aus. Achten Sie einfach mal darauf, ob der Baum in diesem Herbst Knospen bekommt. Erst wenn sich herausstellen sollte, dass nicht einmal Blütenknospen angelegt werden (was extrem ungewöhnlich wäre), lohnt es sich, sich auf eine weitere, recht schwierige Ursachensuche zu begeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.06.2012
 
Hallo, es wurde immer darauf hingewiesen, dass erst "ältere" Kiribäume bis -28 Grad frostsicher seien. Ab welchem Alter oder auch Stammumfang kann man davon ausgehen keinen Winterschutz mehr einsetzen zu müssen?
Exakte Gradangaben kann man eigentlich nicht machen, da es von vielen Faktoren abhängt, wie gut eine Pflanze den Frost verträgt (z.B. Schneedecke, Dauer, Zeitpunkt etc.). Es ist aber durchaus richtig, dass die Jungpflanzen sehr frostempfindlich sind, da sie noch im Spätsommer/Herbst wachsen und daher nicht richtig ausgereift in den Winter gehen. Das junge, weiche und markige Gewebe friert dann schon bei geringen Frösten schnell zurück. Ab einem Alter von mindestens 5 Jahren kann man davon ausgehen, dass die Paulownia gut genug etabliert ist, um Frösten auch ohne Winterschutz zu trotzen.
Auch im Alter kann es allerdings passieren, dass die Blütenknospen, die schon im Herbst angelegt werden, bei strengem Frost kaputtgehen und es so gelegentlich Jahre ohne den schönen Blütenflor gibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.05.2012
 
Ich habe bei Ihnen einen Kiribaum gekauft 40/60, super angekommen, treibt schon wunderschön die Blätter.Ich möchte wissen wie alt diese Pflanze ist.
Danke!
Der gelieferte Kiribaum, Paulownia tomentosum, ist zwei bis drei Jahre alt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.05.2012
 
Ich würde gerne wissen, ob "Paulownia tomentosum" für das Schwarzwaldklima (ca. 700 m ü.M.) geeignet ist:
Der Standort für diese Pflanze wäre sonnig (vollsonnig), in leicht saurem, normalem Gartenboden. Besonders die Winterzeit, welche dieses Jahr sehr kalt war, wäre interessant.
Paulownia tomentosum wird mit dem Klima große Schwierigkeiten haben und auch mit Winterschutz immer wieder zurückfrieren. Eine Besonderheit des Blauglockenbaums ist, dass die Knospen für die Blüten schon vor dem Winter angesetzt werden. Das bedeutet, wenn diese bei starkem Frost erfrieren, gibt es im Jahr darauf keine Blüten und meist auch nur wenig Triebe. Sie hätten daher leider vermutlich wenig Freude mit der Pflanze.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2012
 
Welchen Stammumfang bzw. welches Alter haben Ihre Pflanzen mit 150/200 cm?
Die Blauglockenbäume mit einer Höhe von 150/200 cm haben in der Regel ein Alter von 4 bis 5 Jahren. An der Basis sind die Triebe meist besenstieldick und in ein Meter Höhe kann man mit fingerdicken Trieben rechnen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.01.2012
 
Servus,
muss ich den Kiribaum schneiden?
Der Kiribaum, Paulownia tomentosa, benötigt keinen Schnitt für seine Entwicklung, verträgt aber Schnittmaßnahmen, die direkt nach der Blüte (Mai) oder im belaubten Zustand (Ende Juni/Juli) durchgeführt werden können.
Ein früher Schnitt ermöglicht, dass dennoch Blütenholz bis zum Herbst gebildet wird. Oftmals blühen geschnittene Sträucher aber im Folgejahr nicht.
Mit freundlichen Grüßen, C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 11.08.2011
 
hallo,
ich habe vor einigen Jahren einen Blauglockenbaum gepflanzt. Er wächst und gedeiht auch jedes Jahr, nur blühen will er nicht.
Die Blüten von Blauglockenbaum werden im Herbst angelegt. Gibt es dann einen strengen Winter, verfrieren die Blütenknospen häufig und man hat im darauf folgenden Frühjahr keine Blüte. In milden Winter hingegen hat man im April/Mai häufig einen üppigen Blüteflor. Ich vermute, das dies der Grund ist, dass die Paulownia tomentosa bei Ihnen noch nicht geblüht hat.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.07.2011
 
ich moechte den Baum in unserem Garten in Suedspanien auspflanzen. Ist die Verpackung so, dass der Baum weitere drei Tage Autofahrt uebersteht? Wassergabe unterwegs waere kein Problem, wenn machbar.
Die Pflanze sollte nach Erhalt ausgepackt werden. In der Verpackung kann sie nicht gewässert werden.
Sicherlich können Sie sie für den Transport wieder in den Karton legen, doch sollten Sie verhindern, dass es in diesem zu heiß wird. Am besten wird die Pflanze wohl im Fußraum des Beifahrersitzes transportiert, wo Sie sie beobachten können und bei Bedarf wässern.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2011
 
Guten Tag. Ich habe gelesen, dass der Blauglockenbaum die Blütenknospen bereits im Sommer/Herbst ausbildet. Kommt der Baum auch in Gegenden mit Nachtfrösten von -20° zur Blüte oder frieren dann die Knospen im Winter ab? Nimmt die frosthärte der Knospen ebenfalls zu im Alter?
Tatsächlich sind die Blüte des Blauglockenbaumes frostgefährdet. Dabei ist aber der Spätfrost, der in die Blütezeit fällt und die aufgeblühten Knospen schädigt, das Problem.
Der Blauglockenbaum, Paulownia tomentosum , ist in der Jugend grundsätzlich frostempfindlich und sollte entsprechend geschützt gepflanzt werden. Ältere Exemplare mit gut ausgereiftem Holz vertragen Fröste bis Minus 28°C. Dann sind auch die Blütenknospen entsprechend haltbar.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 28.06.2011
 
Hallo,
wann ist die beste Pflanzzeit für diesen Baum?
Wir bieten den Kiri-Baum (Paulownia tomentosa) im Topf kultiviert an. Er kann somit im gesamtem Jahr (außer bei gefrorenen Boden) gepflanzt werden. Allerdings würde ich eine späte Herbstpflanzung (kurz vor strengen Frost) nicht empfehlen und lieber auf das Frühjahr ausweichen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.01.2011
 
Ist die Containerpflanze mit 125/150 cm ein mehrjähriger Baum ?
Paulownia tomentosa ist in dieser Größe 4 bis 5 Jahre alt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.12.2010
 
Ich habe im Fernsehen zu dieser Pflanze einen gerade wachsenden Stamm gesehen. Sie beschreiben ihn eher unregelmäßig wachsend. Gibt es vielleicht unterschiedliche Sorten. Meine Frage zielt auf die spätere Nutzung des Holzes hinaus.
Sofern die Paulownia tomentosa in klimatisch milden Gebieten (Frankreich, Italien, etc) aufgezogen werden, bilden sie meist sehr gerade Stämme und haben einen enormen Jahreszuwachs. Wir kultivieren die Pflanzen bei uns in der Baumschule und im Winter frieren die Triebspitzen bei frostigen Temperaturen schnell zurück. Der Blauglockenbaum treibt im kommenden Frühjahr unterhalb des abgestorbenen Triebes wieder aus. Aufgrund dieses Umstandes können meistens keine geraden Stämme in Norddeutschland erzielt werden und der Kiribaum entwickelt sich im Verhältnis relativ unregelmäßig.
Sollte Ihre Heimat in einem klimatisch milden Gebiet liegen, wird der Baum mehr oder weniger gerade Stämme bilden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2010
 
Meine Frage lautet: Ich möchte einen Kiribaum pflanzen, wie hoch wird so ein Baum ? Ist das Laub kompostierbar? Welche Farbe bekommt das Laub im Herbst ? Wie breit wird die Krone? Wie groß sollte die Containerpflanze sein, die mann anpflanzen möchte ?
Der Blauglockenbaum ist ein mittelgroßer Baum mit einer breiten, lockeren Krone und auffallend dicken, steifen Trieben und großen, hellgrünen Blättern. Im milden Weinbauklima errreicht er eine Höhe und Breite von 10-15m. In den ersten 10 Wuchjahren ist er raschwüchsig mit einem Jahreszuwachs von ca 40-50cm, später nur noch 20-30cm. Die Pflanze zeigt keine Herbstfärbung und hält das Laub lange. Das Laub ist weder besonders derb noch enthält es übermäßig viele Gerbstoffe, so dass einer Kompostierung nichts im Wege stehen sollte. Die angebotenen Verkaufsgrößen unterscheiden sich nicht im Hinblick auf Ihre Frostsicherheit, es sollte in den ersten jahren Winterschutz gegeben werden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 26.10.2009
 
Bitte unterrichten Sie mich über die Standortvoraussetzungen, die hervorragendes Wachstum eines Blauglockenbaumes ermöglichen.
Paulownien lieben einen sonnig-warmen, geschützten Standort. An den Boden sind sie insgesamt anspruchslos und gedeihen auf allen nicht zu armen, mäßig trockenen bis frischen, durchlässigen Böden, schwach sauer bis alkalisch. Die Wurzel ist fleischig mit tiefgehender Hauptwurzel und empfindlich. Die Pflanze ist ausreichend frosthart, treibt aber früh und erleidet von daher in ungünstigen Lagen Blütenschäden durch Spätfröste. Junge Pflanzen sind empfindlich; ältere, gut ausgereifte Exemplare ertragen Fröste bis -28°C. Zu nährstoffreiche, tiefgründige, zu feuchte Böden führen zur schlechten Ausreife des Holzes.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 12.10.2009

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