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Pyrus calleryana Redspire - Stadtbirne Redspire

Steckbrief
Wuchshöhe
8 bis 12 m
Wuchsbreite
3 bis 4 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 45 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler
Blütenmonat
Ende April/Mitte Mai
Blütenfarbe
weiß
Früchte
kleine, braune Birnen, aber selten
Blattfarbe
glänzend grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
von gelb bis orangerot und purpur
Standort
sonnig bis max. halbschattig
Boden
anspruchslos
Verwendung
Stadtbaum, Hofbaum
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
schmale Wuchsform
Pyrus calleryana Redspire  

Stadtbirne Redspire

Pyrus calleryana Redspire ist durch seine schmale Wuchsform und seine geringe Endhöhe von 8-12 m der ideale Baum für kleine Gärten und enge Straßen. Der Kronenaufbau ist schmal, pyramidenförmig und sehr kompakt. Das glänzend grüne, langanhaftende Laub bekommt im Herbst eine gelb-orange bis fast ins Violette gehende Färbung. In den Monaten April/Mai bilden sich üppige, weißblühende Blütendolden - die kleinen, braunen, birnenartigen Früchte werden aber nur selten gebildet.
 
Diese aus Amerika stammende, sommergrüne Wildbirne liebt einen sonnigen Standort. An den Boden stellt Pyrus calleryana Redspire keine besonderen Ansprüche. Der Baum ist frosthart und auch hitzeverträglich, auch längere wetterbedingte Trockenperioden werden überstanden.


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Containerpflanze 125/150 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR
   
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Pyrus calleryana Redspire - Stadtbirne Redspire "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Suche nach einem schmal wachsenden Baum mit möglichst tiefen Wurzeln bin ich bei Ihnen auf die Stadtbirne Redspire gestoßen. Der geplante Standort ist etwas schwierig: auf einer ca. 50 cm erhöhten Fläche (gestützt durch eine Trockenmauer aus Feldsteinen) ca. 1,60 m von der Hausecke entfernt. Der Boden ist sehr schwer (Ton), aber tiefgründig. Die Pflanze sollte unmittelbar neben der Trockenmauer stehen.
Ich suche die Pflanze als Hochstamm, weil unmittelbar neben der Krone im Zwischenraum zum Haus noch eine Freitreppe nach oben führt, die nutzbar bleiben muss. Vielleicht lasst sich das im Laufe der Jahre durch Schnitt erhalten? Ist die Stadtbirne dafür geeignet oder gibt es eine sinnvolle Alternative?

Für einen anderen Standort im gleichen Garten (gleicher schwerer Boden, volle Sonne und große Trockenheit seit den letzten Jahren aber ohne Platzprobleme) suchen wir noch einen Baum mit runder Krone, der auch gut zu Rosen passt. Er sollte maximal 8 Meter hoch werden und ca. 6 Meter Durchmesser für die Krone nicht überschreiten. Auch diese Pflanze müsste als Hochstamm gezogen werden, unter dessen Krone man hindurch laufen kann. Können Sie für diesen Wunsch eine Empfehlung geben?
Für beide Planzen möchten wir schon möglichst große hochtämmige Exemlare kaufen.

Vielen Dank auch für Ihre sehr guten Ratschläge auf Ihrer Internet-Seite!
Moinmoin,
die Stadtbirne Redspire bildet tiefe Hauptwurzeln, kann aber auch relativ weitreichende Seitenwurzeln bilden. Ein Restgefahr bleibt daher für die Trockenmauer. Die Krone der Stadtbirne kann man durch regelmäßigen Schnitt schmal halten. Am besten fängt man mit dem Schnitt schon an, bevor sie zu breit wird, so dass man sie nur leicht zurückschneiden muss. Auf tonigen Böden neigt die Stadtbirne Redspire in jungen Jahren eher mal zu Frostschäden. Wenn Sie aber ohnehin eher milde Winter haben, ist das kein Problem.
Eine Alternative wäre der Kugelweißdorn. Er bildet wie die Stadtbirne weit in die Tiefe reichende Wurzeln mit weitreichenden Seitenwurzeln. Da er aber sehr langsam wächst, entwickelt sich auch das Wurzelvolumen relativ langsam.
Der Kugelweißdorn würde auch für den anderen Standort in Frage kommen, ebenso der Apfeldorn (Crataegus lavallei Carrierei). Eine Kornelkirsche (Cornus mas) blüht schon sehr früh, wenn die Rosen noch in Winterruhe sind und hat essbare Früchte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.09.2019
 
Hallo!
Uns gefällt die Stadtbirne, aber ich habe noch nicht ganz herausgefunden, was die Unterschiede zwischen Redspire und Chanticleer sind. Hat Pyrus calleryana Chanticleer auch eine schöne, rote Herbstfärbung?
Herzlichen Dank im Voraus!
Moinmoin,
eine schöne Herbstfärbung haben beide Stadtbirnen; die der Redspire ist gelb und rot bis violett, Chanticleer bleibt bei Rot- und Gelbtönen. Die Stadtbirne Redspire hat einen hübschen roten Austrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.04.2019
 
Liebes Baumschulteam,
Sie haben mir als schmale, mittelgroße und schnellwüchsige Bäume neben der Stadtbirne Radspire noch Sorbus Dodong oder die Säulenblasenesche empfohlen- herzlichen Dank! Nun frage ich mich zum einen, welcher der dreien der schnellwüchsigste ist?
Zum anderen würde die Birne ggf. direkt neben einem Wacholder stehen - wie steht es da um das Risiko von Birnengitterrost?
Vielen Dank für Ihre hilfreichen Auskünfte!
Viele Grüße!
Moinmoin,
die Stadtbirne Redspire wird nur sehr selten vom Birnengitterrost befallen und dann auch nicht so stark wie die Kulturbirnen. Um was für einen Wacholder handelt es sich denn? Der einheimische Wacholder Juniperus communis wird nicht vom Birnengitterrost befallen. Als Wirt kommen vor allem Juniperus sabina und Juniperus chinensis in Frage.
Die Wachstumsgeschwindigkeiten der drei Bäume sind sehr ähnlich. Am schnellsten wächst vermutlich die Stadtbirne, aber der Unterschied ist minimal.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.03.2019
 
Hallo,
bei der Suche nach einem laut Bebauungsplan zu pflanzenden Baum sind wir auf die Stadtbirne Redspire gestoßen. Hierzu haben wir drei Fragen:
1. Ist es möglich, durch regelmäßigen Rückschnitt den Baum dauerhaft bei einer Höhe von ca. 4 Metern und einem Durchmesser von ca. 2,50-3 Metern zu begrenzen? Wie häufig (& wann) sollte hierfür der Rückschnitt erfolgen?
2. Ca. 1 Meter von dem Baum entfernt befinden sich Beton-L-Steine, welche eine Mauer von ca. 80 cm zu einem unterhalb gelegenen Teil des Gartens sind. Stört diese Begrenzung die Wurzelbildung oder Standfestigkeit oder ist das unerheblich?
3. Gibt es Möglichkeiten die Ausbildung der Früchte durch bestimmte Schnitte zu verhindern/verringern?
Herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung, freundliche Grüße!
Moinmoin,
man kann die Stadtbirne Redspire auf eine Höhe von 4 m und Breite von 2,5 m halten. Vermutlich wird ein Schnitt einmal im Jahr reichen. Entweder schneidet man die Stadtbirne im Spätwinter und lichtet die Krone mehr aus, als dass man sie radikal zurückschneidet (sonst entfernt man die Blüten), oder man schneidet ihn nach der Blüte zurück und verringert dabei auch den Fruchtansatz. Für die Stadtbirne Redspire ist ein Schnitt im Spätwinter etwas schonender.
Die Standfestigkeit des Baumes wir durch die L-Steine nicht beeinträchtigt. Die Wurzeln entwickeln sich erstmal in erster Linie in die Tiefe und geben dem Baum so Halt. Mit der Zeit werden auch weitreichende Seitenwurzeln ausgebildet, die je nach Beschaffenheit der Mauer, diese eventuell schädigen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.02.2019
 
Hallo,
ist die Containerpflanze 100/125 der Stadtbirne Redspire eintriebig? Wenn nicht, haben Sie eintriebige Alternativen im Angebot, die von den Endgrößenangaben gleich oder etwas kleiner sind?
Freundliche Grüße!
Moinmoin,
unsere Stadtbirnen Redspire sind alle eintriebig gezogen. Soll die Pflanze zu einem Hochstamm weitergezogen werden? Auf Wunsch können wir gerne ein besonders gerades Exemplar heraussuchen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 31.10.2018
 
Nach langem Recherchieren bin ich auf die Stadtbirne gestoßen - auf der Suche nach einem sommergrünen, hoch und schmal wachsenden Tiefwurzler, der unsere Terasse an der Hausecke gegen die Balkone eines direkt nebenan neu erbauten dreigeschossigen Hauses abschirmen möge. Der Standort hat es in sich: Durchaus windig, im Sommer sehr heiß, und mit Bauschutt unter einer gerade mal 20-30 cm hohen Erdschicht.
Habe gelesen, dass die Sorte Chanticleer besonders resistent gegen Feuerbrand sein soll. Allerdings ist sie mit offenbar bis zu 15 Metern Höhe und 4-5 Metern Breite für meinen Einsatzzweck zu wuchtig (sehr kleiner Garten). "Redspire" wird anscheinend weniger hoch und vor allem breit - wie sieht es bei dieser Sorte aber mit der Resistenz gegen Feuerbrand aus? Vor dem nämlich habe ich ob meiner Erfahrungen im elterlichen Garten einen Heidenrespekt...
Vielen herzlichen Dank im Voraus für Ihre Beratung!
Moinmoin,
die Stadtbirne Red Spire ist nicht anfällig für Feuerbrand, hat aber definitiv eine schlechtere Resistenz als die Stadtbirne Chanticleer. In unserer Region kommt Feuerbrand gottseidank sehr selten vor, so dass wir keine eigenen Erfahrungen mit Stadtbirnen und Feuerbrand haben und nur auf Studien zurückgreifen können.
Man kann Standbirnen aber sehr gut beschneiden, so dass auch die Krone der Sorte Chanticleer auf der gewünschten Höhe und Breite gehalten werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2018
 
Hallo,
habe die Stadtbirnen vor 4 Jahren leider zu dicht gesetzt, und sie sind jetzt ineinander gewachsen und sehen recht unförmig aus. Wenn ich diese jetzt umpflanze, wachsen sie dann wieder in ihre natürliche genetische Form, oder ist das durch den viel zu geringen Abstand jetzt vorbei?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
die Stadtbirnen (Pyrus calleryana Redspire) würden sich voraussichtlich wieder normal entwickeln. Allerdings ist es jetzt eigentlich schon etwas zu spät für das Umpflanzen, da sie am besten verpflanzt werden, bevor sie austreiben. Man kann es versuchen - wenn man sie kräftig zurückschneidet und gut bewässert, haben sie eine Chance -, oder man wartet bis zum Herbst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.04.2017
 
Hallo Team Eggert,
ich glaube, ich bin jetzt an der richtigen Adresse bei Ihnen.
Ich habe ein Problem mit dem Nachbarschaftsrechts, Gesetz Baden-Württemberg:
"2. mit Kernobst- und Steinobstbäumen auf schwach- und mittelstark wachsenden Unterlagen und anderen Gehölzen artgemäß ähnlicher Ausdehnung, mit Baumschul- und Weihnachtsbaumkulturen, soweit nicht in Nummer 1 aufgeführt, mit Forstsamenplantagen sowie mit Weidenpflanzungen, die nicht jährlich genutzt werden, Grenzabstand 2,00 m (Innerorts 1,00 m.) Max-Höhe 4 m.
Ich habe nur 1 m Platz zur Grenze. Im Moment steht eine chinesische Wildbirne dort, 4,5 m hoch. Die soll raus. Muss sie raus? Auch wenn ich sie 1x im Jahr auf 4 m runterschneide? Wächst sie dann unschön?
Was gäbe es als Alternative? Hochstamm und eine Krone ähnlich der chin. Wildbirne aber auf einer mittelstarkwachsenden Unterlage.
Vielen Dank für eine Antwort!
Moinmoin,
wenn man die Pyrus calleryana durch regelmäßigen Schnitt auf einer Höhe von max. 4 m hält, was durchaus möglich ist, kann sie stehenbleiben. Schöner wäre es gewesen, wenn man ihn von Anfang an geschnitten hätte, da man dann nicht so stark eingreifen muss. So wie er jetzt ist, schneidet man ihnam besten auf 3,5 oder sogar 3 m runter und hält ihn durch jährlich Schnitt in Zukunft auf 4 m.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.11.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir interessieren uns sehr für die Stadtbirne "Redspire" und möchten näheres zur Krankheitsanfälligkeit erfahren. Insbesondere möchten wir gerne wissen, ob sie auch vom Birnengitterrost befallen wird. Desweiteren wüßten wir gern, ob Ausfälle durch Transportschäden zu befürchten sind (Zweig- und Astbruch).
Da wir einen leicht sauren Lehmboden haben, kann man das mit Kalkgaben kompensieren?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
die Stadtbirne Red Spire kann Birnengitterrost bekommen, ist aber nur wenig anfällig - insbesondere im Vergleich zu den Kulturbirnen. Wir hatte hier im Betrieb z.B. noch kein Problem mit Stadtbirnen und Birnengitterrost.
Grundsätzlich sind keine Transportschäden zu befürchten. Eventuell bricht selten mal ein Seitentrieb ab - das wird aber durch einen vernünftigen Pflanzschnitt kompensiert, so dass es zu keinen bleibenden Schäden kommt. Sollte doch mal der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass die Pflanze stärker beschädigt wurde, melden Sie uns das bitte sofort. Am besten ist es, wenn Sie es auch gleich dem ausliefernden Fahrer mitteilen und beim Quittieren des Empfangs der Lieferung mit aufschreiben.
Auf einem leicht sauren Lehmboden sollte Pyrus calleryana Redspire problemlos wachsen. Gelegentliche Kalkgaben sind nicht zwingend notwendig, können aber gerne durchgeführt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.02.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
gemäß Bauvorschrift muss ich zwei Stadtbirnen als Hochstamm auf meinem Grundstück einpflanzen. Kann ich die angebotene Pyrus calleryana Redspire mit 2-2,5 m Höhe auch als Hochstamm bei Ihnen beziehen? Ich habe leider keine Ahnung, ab welcher Größe man diese Bäume in Hochstammform anbietet. Ich möchte den Pflanzaufwand so gering wie möglich halten und eigentlich auch ein Stützgerüst vermeiden.
Oder haben Sie alternativ Tipps, wie ich die Stadtbirne als Hochstamm erziehen kann?Über eine kurzfristige Antwort würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank.
Unsere Pyrus calleryana Redspire mit einer Höhe von 2,0-2,5 m sind Heister, d.h. noch sehr junge Bäume, die aus einem durchgehenden Leittrieb mit Seitenverzweigung von unten bis oben bestehen. Mit Zeit und Geduld kann man sie zu Hochstämmen erziehen, in dem man sie peu à peu über die Jahre aufastet. Das entspricht vermutlich aber nicht Ihrer Bauvorschrift.
Die Stadtbirnen-Sorte Redspire können wir leider nicht als Hochstamm anbieten, alternativ aber die Sorte Pyrus calleryana Chanticleer.
Zwei Stützpfähle - einen recht einen links der Standbirne - sollte man schon aufstellen, sonst hat der Hochstamm es sehr schwer richtig anzuwachsen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.08.2014
 
Habe in amerikanischen Internetforen gelesen, dass Pyrus calleryana sehr unangenehm riecht. Trifft das auch auf die Sorte Redspire zu?
Bin auf der Suche nach einem kleinen Baum oder Grossstrauch, der sehr frosthart, kalkvertraeglich und trockenheitsreistent sein sollte. Ausserdem soll er schoen bluehen und praechtige Herbstfaerbung aufweisen. Waren viele Jahre mit mehreren Felsenbirnen sehr gluecklich, aber seit mehreren Jahren sind sie immmer frueher vollkommen mit Mehltau verunstaltet, und wir wollen sie jetzt entfernen und ersetzen.Haben schon eine Zierkirsche Accolade gepflanzt, eine weitere kleine Zierkirsche oder ein Zierapfel mit roter Herbstfaerbung waeren auch moeglich. Was wuerden Sie empfehlen?
Bisher ist uns nicht aufgefallen, dass Pyrus calleryana Redspire unangenehm riecht - weder beim Vorbeigehen, noch bei der etwas intensiveren Beschäftigung des Fotografierens. Die Blüten sollen allerdings nicht so gut duften, wenn man direkt an ihnen riecht bzw. wenn man sie als Strauß ins Zimmer stellt - selber ausprobiert haben wir das nicht.
Die Stadtbirne Redspire passt zu allen ihren Kriterien gut und hat auch durchaus Ähnlichkeit mit den Felsenbirnen, die ersetzt werden sollen. Wenn duftende Blüten nicht gerade ein wichtiges Kriterium sind, ist sie also eine gute Wahl für sie - den Aufenthalt im Garten wird sie Ihnen jedenfalls auch während der Blüte nicht vermiesen.
Frosthart, kalkverträglich und trockenresistent ist sonst z.B. die weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia). Sie hat auch eine schöne weiße Blüte, die Herbstfärbung ist allerdings eher unauffällig gelb - und vom Stil her ist sie natürlich ganz anders.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2014

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