Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

Startseite » Katalog » Laubgehölze » deutsch - botanisch » D » Pachysandra terminalis - Dickmännchen
 
Deutsch Svedish    Ihr Konto  |  Warenkorb  |  Kasse  |  Blog  |  Facebook 

Pachysandra terminalis - Dickmännchen

Steckbrief
Wuchshöhe
15 bis 20 cm
Wuchsbreite
15 bis 20 cm
Zuwachs/Jahr
ca. 5 cm
Wurzelsystem
Flachwurzel
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
weiß
Duft
keiner
Früchte
Unscheinbar
Blattfarbe
mittelgrün
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
-
Standort
schattenverträglich
Boden
bodentolerant
Verwendung
Bodendecker
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
empfindlich gegen Oberflächenverdichtung
Pflanzenbedarf
6 bis 9 je m²
Pachysandra terminalis  

Dickmännchen

Quirlständige, dunkelgrüne Blätter und eine endständige, weiße Blüte sind Merkmale dieses immergrünen Bodendeckers.

Das bis zu 20 cm hohe Dickmännchen liebt einen halbschattigen bis schattigen Standort mit genügend Feuchtigkeit.


Pachysandra terminalis Pachysandra terminalis Pachysandra terminalis Pachysandra terminalis Pachysandra terminalis
    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Topfballen 3-4 Triebe national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 1,39 EUR  NUR 1,29 EUR
ab 10 Stk. = STATT je 1,29 EUR  NUR 1,19 EUR
ab 100 Stk. = STATT je 1,09 EUR  NUR 0,99 EUR
   
Verfügbar
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet
     
   
Bewerten Sie diesen Artikel!
 
Bewertung schreiben


Wir empfehlen Ihnen noch folgende Produkte:
Vinca major - Großblättriges Immergrün
Vinca major - Großblättriges Immergrün
ab 1,59 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Mitchella repens - Echte Rebhuhnbeere
Mitchella repens - Echte Rebhuhnbeere
ab 3,25 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Vinca minor Alba - Weißblühendes Immergrün
Vinca minor Alba - Weißblühendes Immergrün
ab 1,69 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Pachysandra terminalis - Dickmännchen "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Welches Unkrautvernichtungsmittel kann man gegen Unkraut, hauptsächlich Disteln, in diese Pachysandra terminalis spritzen? Außerdem sind die Blätter sehr hell. Fehlt eventuell Stickstoff?
Können Sie mir das bitte beantworten. Ich danke Ihnen!
Moinmoin,
wenn die Blätter der Dickmännchen zu hell sind, könnte es sich in der Tat um einen Düngermangel handeln - und/oder die Pflanzen stehen zu sonnig.
Die Disteln entfernt man am besten per Hand, das ist die für die Pachysandra terminalis und die Umwelt schonendste und effektivste Methode.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.01.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
gedeiht Pachysandra terminalis auch an einem eher sonnigen Standort/Hang?
Danke für die Auskunft!
Moinmoin,
es geht, aber optimal ist es nicht. Das Laub der Dickmännchen wird sehr hell, wenn sie in der vollen Sonne stehen - in zumindest halbschattiger Lage haben sie eine gesundere kräftig-grüne Farbe. Als Bodendecker für sonnige Standorte können wir z.B. Waldsteinien (Waldsteinia ternata) empfehlen. Wenn es weißblühend sein soll, würden auch Storchschnabel wie Geranium sanguineum Album, Geranium macrorrhizum Spessart und Geranium cantabrigiense Biokovo gehen (allerdings nicht immergrün) oder das weißblühende Immergrün (Vinca minor Alba).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Ich habe eine Frage zum Dickmännchen und zu Bodendeckern allgemein:
Wir wandeln gerade eine Rasenfläche um in einen Streifen wilde Hecke mit ganz gemischten Büschen (die Zierblütenhecke und die Wildbeerenhecke aus ihrem Sortiment). Darunter möchten wir einen Bodendecker pflanzen. Müssen wir dafür den Rasen abstechen, oder werden die Bodendecker die Oberhand haben?
Vielen Dank!
Moinmoin,
ja, die Grassnarbe muss unbedingt entfernt werden, wenn das Dickmännchen oder andere Bodendecker dort Fuß fassen sollen. Durch die sehr kompakte, engmaschige Wurzelschicht wird es neuen Pflanzen sehr schwer gemacht, sich gegen den Rasen durchzusetzen und Fuß zu fassen. Am besten gräbt man den Boden nach Entfernen der Grasssoden auch noch ordentlich um, da es unterhalb des Rasens oft zu Verdichtungen kommt.
Die frischgepflanzen Sträucher gedeihen ebenfalls besser, wenn der Rasen direkt um sie herum entfernt wird, da die festen Soden eine gute Belüftung des Bodens verhindern. Manche Sträucher stört das wenig, andere reagieren empfindlich auf einen leicht verringerten Bodensauerstoffgehalt und kümmern. Die ebenfalls neu gepflanzten Bodendecker stellen aber noch keine Konkurrenz da.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2015
 
Hallo,
wir haben in einer Ecke unseres Gartens ein Beet mit Pachysandra als Bodendecker angelegt. Nachdem die Pflanzen zunächst ganz gut angewachsen sind, mussten wir nach dem letzten Winter feststellen, dass die Pflanzen so etwas wie einen Frostschaden aufwiesen ... und das, obwohl der letzte Winter recht mild war und der Schaden erst zu Beginn des Frühlings zu erkennen war ... etwas seltsam also.

Im Laufe des Jahres wurden immer mehr Pflanzen von einer Fäule (wahrscheinlich durch Pilze verursacht) befallen. Dabei kriegen die Blätter braune oder schwarze Flecken, die Stengel verschrumpeln und lassen sich anscließend aus der Erde ziehen, d.h. die Wurzeln verfaulen auch. Meiner Recherche im Internet nach handelt es sich hier wohl um einen Befall mit "Volutella pachysandrae". Daher ist davon auszugehen, dass der Rest der Pflanzen auch nicht überleben wird.
Die Empfehlung, das Erdreich auszutauschen, erscheint mir übertrieben und auch nicht ohne Weiteres machbar, jedoch wüsste ich gerne, was man hier als Ersatzbepflanzung (Bodendecker immergrün) einsetzen kann, ohne befürchten zu müssen, dass der Aufwand wieder umsonst ist.
Bin für jeden Tipp dankbar!
Moinmoin,
es gibt zwei Arten von typischen Winterschäden: Zum einen die von Ihnen genannten Frostschäden, die allerdings im letzten Winter tatsächlich kein Problem gewesen sein sollten, und zum anderen Schäden, die durch Nässe entstehen. Durch die kühle, feuchte Witterung verdunstet und versickert das Wasser im Boden nur wenig und ein Standort, der den Rest des Jahres völlig in Ordnung war, kann vorrübergehend zu feucht sein. Das Dickmännchen mag tendentiell lieber gut drainierte Böden. Wenn es ihm zu feucht wird, dann ist es gestresst und damit anfälliger für Krankheiten wie z.B. Volutella pachysandrae - und die Pilze wiederum fühlen sich in einem milden, feuchten Winter sehr wohl.
Wenn es sich tatsächlich um Volutella pachysandrae handelt, dann kann alles aus Pachysandra terminalis problemlos gepflanzt werden - z.B. Immergrün (Vinca minor) oder schwachwüchsige Cotoneaster wie Cotoneaster adpressus oder Cotoneaster dammeri Eichholz. Es könnte sich aber auch um einen Pilz namens Phytophthora handeln, der sich im Erdboden befindet und zu Wurzelfäule führt. Da er eine große Zahl von Pflanzen befällt, schränkt sich die Auswahl stark ein. Möglich wäre dann z.B. Lonicera nitida.
Die Unterscheidung ist nicht ganz einfach. Bei einem starken Befall von Volutella kann man aber auf der Unterseite der Blätter charakteristische Fruchtkörper erkennen. Bilder davon finden Sie z.B. hier.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.10.2014
 
Guten Tag aus Österreich!
Wir haben an einem Nordhang eine ca. 40 m lange und ca. 0,5 m hohe Böschung, die wir durch Bepflanzung vor dem Abrutschen sichern möchten. Es ist ein schwerer lehmiger Boden, wo diverse Obstbäume aber auch Pfingstrosen oder Walderdbeeren gut wachsen. Der Boden hält lange die Feuchtigkeit, bei langer Trockenheit trocknet er natürlich irgendwann aus, früher waren Weingärten dort.
Ich habe schon wegen Vinca minor bei Ihnen nachgefragt, wovon Sie abgeraten haben. Zum Pachysandra terminalis wollte ich noch um Ihre Meinung bitten, wenn man die Tatsache, dass die giftig ist, in Kauf nimmt, würde es wachsen?
Die chinesische Brombeere wollen wir eher nur punktuell, da das Abdecken bei so einer großen Fläche doch viel Aufwand ist. Der Böschungsstreifen, den wir bepflanzen wollen, bekommt ca. 2-3 Stunden Sonne pro Tag.
Bitte um Ihre Einschätzung!
Vielen Dank & MFG!
Moinmoin,
auf schweren Böden gedeiht das Dickmännchen, Pachysandra terminalis, nicht. Lehmig-humoser Boden geht noch, aber wenn der Lehmanteil überwiegt wird es schwierig.
Ansonsten habe ich noch mal unsere Listen durchgeschaut. Lehmigen Schatten vertragen als Bodendecker Euonymus fortunei und Lonicera am besten, sind aber beide sehr giftig (mit attraktiven Beeren) und daher für Kleinkinder ungeeignet. Eine Alternative wäre sonst noch Efeu als Bodendecker. Vielleicht etwas langweilig und auch giftig, aber zumindest wird es sehr lange dauern (50-60 Jahre), bis er Beeren ausbildet, die zum Naschen einladen.
Stauden, die als Bodendecker für lehmige Böden geeignet sind und Schatten tolerieren sind (neben der von Ihnen genannten Walderdbeere) Beinwell (Symphytum grandiflorum), Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla), Golderdbeere (Waldsteinia geoides) und Goldnessel (Lamiastrum galeobdolon Florentinum).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2014
 
Ich suche eine bodendeckende Pflanze - als Alternative zu Efeu - für einen schattigen Bereich. Nun habe ich gelesen, dass das Dickmännchen giftig ist. Wir haben sowohl Katzen als auch Kleinkinder, die sich im Garten aufhalten. Wie groß ist die Gefahr einer Vergiftung bei Kind und Tier? Gäbe es eine Alternative?
Vielen Dank & viele Grüße!
Das Dickmännchen, Pachysandra terminalsi, ist in der Tat in allen Pflanzenteilen giftig, wenn auch nicht sehr stark, so dass schon etwas mehr gegessen werden muss, um Symptome hervorzurufen. Wenn man sicher gehen möchte, dass nichts passiert, bietet sich zum Beispiel die chinesische Brombeere, Rubus tricolor, als Bodendecker für schattige Ecken an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.02.2014
 
SgDuH,
wie groß sind denn die Dickmännchen, wenn sie von Ihnen ausgeliefert werden?
Die Dickmännchen, Pachysandra terminalis, sind bei Auslieferung ca. 5-10 cm groß. Das relevante Qualitätsmerkmal beim flachwüchsigen Dickmännchen ist allerdings nicht die Höhe sondern die Triebzahl - in unserem Fall z.B. 3-4.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.04.2012
 
Was wächst denn schneller zu einem Teppich, Efeu (Remscheid), Dickmännchen oder eine Cotoneaster?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
In entsprechender Dichte gepflanzt decken alle genannten Pflanzen den Boden rasch ab. Efeu, Hedera helix, wird mit 4-5 Pflanzen pro m² gepflanzt, ist für schattige Standorte geeignet und verträgt auch trockeneren Boden.
Das Dickmännchen, Pachysandra terminalis, wird mit ca. 9-12 Pflanzen auf den m² gepflanzt und bevorzugt frischfeuchte Böden in halbschattiger bis schattiger Lage.
Die Kriechmispel, Cotoneaster, kann zur Bodendeckung auf besonnten Flächen eingesetzt werden und wird ja nach Sorte mit ca 4-7 Pflanzen pro m² gepflanzt.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 20.05.2011
 
Guten Tag!
Können Sie mir etwas empfehlen, das schnell wächst und den Boden zudeckt? Vielen Dank für ihre Antwort.
Eine Auswahl von Bodendeckerpflanzen, die für Ihre Zwecke geeignet sind, finden Sie hier: schattenliebende Bodendecker. Vor allem Efeu, Dickmännchen und Immergrün sind für Ihren Standort zu empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 12.03.2011

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]


Kunden, welche diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel gekauft:

Cotoneaster conspicuus Decorus - Zwergmispel Decorus
Cotoneaster conspicuus Decorus - Zwergmispel Decorus
ab 3,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Pinus mugo - Berg-Kiefer
Pinus mugo - Berg-Kiefer
ab 5,75 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Juniperus squamata Blue Carpet - Kriechender Blauzederwacholder
Juniperus squamata Blue Carpet - Kriechender Blauzederwacholder
ab 5,75 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

   
Parse Time: 0.194s