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Hibiscus Marina - Hibiskus Marina

Steckbrief
Wuchshöhe
1,8 bis 2 m
Wuchsbreite
1,5 bis 2 m
Zuwachs/Jahr
langsam wachsend
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Juni bis September
Blütenfarbe
blau-lila, rote Mitte
Duft
keiner
Früchte
keine
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
nährstoffreich und humos
Verwendung
Hecke, Solitär
Winterhärte
junge Pflanzen schützen
Besonderes
großblumig
Pflanzenbedarf
1 pro Meter
Hibiscus Marina  

Hibiscus Hybride Marina

Der Eibisch Marina ist ein sommergrüner, in der Jugend straff aufrechtwachsender Strauch. Dieser hübsche Roseneibisch erreicht eine Wuchshöhe von 1,5 bis 2 m. Die sehr großblumigen, einfachen Blüten erscheinen im Zeitraum von Juli bis September an dem einjährigen Holz. Die blau-lila Blütenfarbe macht den Hibiscus Marina zu einem besonderen Blickfang im Garten oder auf dem Balkon. Durch die späte Blüte ist der Roseneibisch eine willkommene Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten.

Hibiscus Marina bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort mit einem nährstoffreichen Boden. Bei jungen Pflanzen empfehlen wir einen Winterschutz, mit zunehmendem Alter kann dieser aber komplett entfallen. Zu verwenden ist dieser schöne Zierstrauch am besten in Einzelstellung, in lockeren Blütenhecken oder als Kübelpflanze (hier muss unbedingt an den Winterschutz gedacht werden). Weitere Ziergehölze mit blauer Blütenfarbe sind z.B. Bauernhortensie Acuminata, Bartblume Kew Blue und der Bleiwurz.


Hibiscus Marina Hibiscus Marina Hibiscus Marina
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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 11,95 EUR    
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Hibiscus Marina - Hibiskus Marina "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag, liebes Eggert-Team,
wir haben einen einfachen, fliederfarbenen Hibiskus mit weinroter Mitte, der jetzt ca. 6 oder 7 Jahre alt ist und seit der Pflanzung jedes Jahr üppiger blüht. Zwischenzeitlich ist er schätzungsweise 2,5 m hoch und schön buschig. Auch dieses Jahr sind unendlich viele Blüenknospen dran und zurzeit auch am Aufblühen.
Nun trat ein unerwartetes Problem auf. Er steht im Rasen neben einem Weg unseres Grundstücks und ist normalerweise eher straff noch oben gewachsen. Auf einmal, vor etwa 2 Wochen als die Knospen langsam am Aufgehen waren, haben sich fast alle Zweige Richtung Boden gesenkt. Er ist ansonsten gesund, hat keine Blattläuse, blüht und auch die Blätter sind schön grün; nur dass die Zweige - bis auf ein paar wenige in der Mitte - fast alle bis zum Boden gebogen sind und das innerhalb von 2 oder 3 Tagen; das sieht aus, als wenn die Blüten und Blätter auf einmal zu schwer wären. Aber das kann doch eigentlich nicht sein, oder?
Wir sind ratlos, was damit passiert ist - das gab es die ganzen Jahre nie. Mein Mann erzählte, dass bei ihnen auf Arbeit dort auf dem Grundstück auch so ein Phänomen zu beobachten ist. Ich muss noch erwähnen, dass wir unseren Hibiskus noch nie geschnitten haben, da er von Anfang an herrlich blüht und wächst. Was kann die Ursache sein und - falls er sich im Herbst nicht wieder aufgerichtet hat - können wir ihn dann ein bisschen zusammenbinden? Denn wir können jetzt nur eingeschränkt den Weg benutzen, da die Hälfte davon mit den blühenden Hibiskuszweigen überwuchert ist - nach Regen ist es noch ausgeprägter. Oder wir müssen ihn vielleicht mal schneiden, aber das fände ich schade, da er so gesund ist und jedes Jahr toll blüht.
Vielen, lieben Dank für Ihren Rat.
Moinmoin,
vermutlich waren die Blüten und Blätter des Hibiskus tatsächlich etwas zu schwer: Vor allem wenn Laub und Blüten durch Regen sehr nass und damit schwer werden, kann es leicht mal passieren, dass die Hibiskus-Triebe sich unter der Last nach unten neigen. Man kann sie aber gerne wieder hochbinden, um den Weg weiter benutzen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.11.2016
 
Guten Tag!
Wie ich gelesen habe, ist der Hibiscus ein Herzwurzler, dringt somit nicht so tief ins Erdreich ein. Bedeutet dies denn, dass die Wurzelabzweige sich flach ausufern?
Der Standort, den ich ausgesucht habe, liegt in Pflasternähe (Grundstück vom Nachbarn). Ich möchte nicht, dass er dort das Pflaster anhebt oder irgendetwas beschädigt. Gibt es hier Empfehlungen zum Abstand?
Ist es auch so, dass die Breite und Höhe der Pflanze einen Rüchschluss auf die Größe der Wurzel gibt? Wir wollen den Strauch etwa ein Meter breit und 1,50 m hoch werden lassen.

Von Himbeeren habe ich gehört, dass die ziemlich wuchern und viele neue Triebe bilden. Ist die Pflanzung in Nähe eines Gebäudes nicht gut?
Würde mich freuen, wenn Sie mir hier Auskunft geben könnten.
Vielen Dank!
Moinmoin,
der Hibiskus hat keine besonders aggressive Wurzel und wenn man ihn regelmäßig im Frühjahr beschneidet, um ihn kleiner zu halten, dann entwickelt sich die Wurzel auch nicht stark. Wenn man ganz sicher gehen möchte, sollte man mindestens 1 m Abstand von der Pflasterung halten.
Ja, Himbeeren treiben Ausläufer. Sie beschädigen das Gebäude nicht, aber man muss ein wenig Arbeit investieren, um sie in Schach zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.03.2015
 
Hallo,
mein Hibiscus hat dieses Jahr (3. Standjahr?) nur ein paar Blättchen ausgetrieben. Ich nehme an, er stand im Sommer zu trocken und der Boden ist zu fest. Ich habe ihn allerdings auch nie zurückgeschnitten, was falsch war.
Kann ich ihn jetzt im Herbst herausnehmen und den Boden lockern, mit Sand und Bodenaktivator verbessern und wieder einpflanzen oder besser erst im Frühjahr? Kann er evtl. auch von Wühlmäusen angefressen sein, was den schlechten Zustand erklären würde?
Moinmoin,
wenn der Boden problematisch ist, kann eine solche Bodenverbesserungsmaßnahme durchaus Sinn machen. Der beste Zeitpunkt dafür ist am Anfang des Frühjahr noch vor dem Austrieb. Den Boden sollten man dann möglichst tiefgründig aufgraben und lockern.
Der Hibiskus ist ein Stickstofffresser und bekommt in einem eher mageren Boden schnell gelbe Blätter und sieht schlecht aus - in diesem Fall würde eine Düngung mit einem normalen Volldünger im Frühjahr helfen.
Wühlmäuse könnten auch eine Ursache sein. Wenn man den Strauch ausgräbt, wird man das schnell festellen - die Zeichen sind kaum noch Wurzeln und deutlich sichtbare Gänge im Boden. Sind tatsächlich Wühlmäuse am Werk, muss man den Hibiskus in einen engmaschigen Wühlmauskorb setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.12.2014
 
Hallo,
leider bin ich immer noch unschlüssig, was ich neben meiner Terrasse als Sichtschutz pflanzen soll. Sonnig von früh bis abends.
Ich hatte nicht bedacht, das direkt neben der Fläche (ca. 2 m lang, 90 cm breit) Rasen und am Rand ein Rasensprenger eingebaut ist, der bis jetzt immer noch in Betrieb war. Es wird dort auch schon mal sehr nass. Eine Hecke ist vielleicht doch eine bessere Lösung. Wie erwähnt ungiftig (wegen Hund) und möglichst immergrün bzw. wenig Laub werfend. Wenn 1-2 mal ein Schnitt nötig wäre, wäre das kein Problem. Was ist mit Hibiskus, Hainbuche oder Ilex? Blühend oder nur grün.
Für eine baldige Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
Moinmoin,
Hibiskus und Hainbuche wäre ungiftige Heckenpflanzen - allerdings laubabwerfend. Ilex hingegen ist immergrün, aber giftig. Man könnte eine männliche Sorte wie Ilex meservae Blue Prince wählen, die keine Beeren trägt. Die ledrigen, piksigen Blätter laden wenig zum Knabbern ein. Andere immergrüne Heckenklassiker wie Liguster, Kirschlorbeer, Glanzmispel etc. sind leider alle giftig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.10.2014
 
Hallo!
Verträgt ein Hibiscus eine regelmäßigen Rückschnitt?
Man kann sehr gut den einjährigen Trieb von Hibiscus regelmäßig einkürzen. Man sollte allerdings keinen Rückschnitt im mehrjährigen Holz vornehmen. In der Regel treibt Hibiscus aus diesem alten Holz sehr schlecht wieder aus.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 21.02.2011
 
Hallo,
ich würde mir gerne den o.g. Hibiscus zulegen. Ist denn ein Hibiskus generell eher ein Tief- oder Flachwurzler?
Da unser Garten z.T. über der Tiefgaragendecke liegt, dürfen dort keine Tiefwurzler angepflanzt werden.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Der Hibiskus Marina (Hybiscus syriacus Marina) hat kein tiefgehendes Wurzelsystem, er bildet Herzwurzeln aus.
Mit freundlichen Grüßen
G C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 17.09.2010

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