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Sorbus aucuparia Edulis - Essbare Eberesche

Steckbrief
Wuchshöhe
8 m bis 10 m
Wuchsbreite
4 m bis 6 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 45 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
weiß
Duft
unangenehm
Früchte
kugelig, orange-rot, essbar, säuerlich
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb-orange
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
anspruchslos, durchlässige, nährstoffreiche Böden bevorzugt
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
Früchte bekömmlicher als bei der Wildform
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Sorbus aucuparia Edulis  

Essbare Eberesche

Die besonders großen, roten Früchte der essbaren Eberesche (mit einem sehr hohen Vitamin C-Gehalt) enthalten nicht so viel Gerbsäure wie die Wildform und sind daher bekömmlicher.

Diese schöne Sorte liebt etwas besseren Boden in sonniger Lage und entwickelt sich zu einem kleinen Baum bis 10 m Höhe.


Sorbus aucuparia Edulis Sorbus aucuparia Edulis
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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 150/200 cm Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
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Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 29,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 300/350 cm Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
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Terms of delivery international:
Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 52,95 EUR
   
Verfügbar
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Sorbus aucuparia Edulis - Essbare Eberesche "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
würden gerne eine Mährische essbare Eberesche als Hausbaum pflanzen. Sind die Containerpflanzen mit ca. 2 m Größe bereits als Stamm gezogen? Oder erhält man einen Busch, den man selbst schneiden muss?
Vielen Dank.
Moinmoin,
die Essbaren Ebereschen im Container sind eintriebig gezogen, d.h. sie haben einen durchgehenden Leittrieb. Die natürliche Seitenverzeigung ist aber noch vorhanden, sie wurden bisher also nicht aufgeastet. Sie können die zukünftige Stammhöhe daher durch Schnittmaßnahmen selbst bestimmen.
Da die Sorbus aucuparia Edulis einmal zurückgeschnitten werden mussten, haben sie momentan noch einen Knick im Stamm, der sich aber mit zunehmendem Alter verwächst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.04.2017
 
Ich würde gern ein Vogel-/Bienengehölz, in meinem Schrebergarten pflanzen, dessen Früchte ich zu einem Teil auch gern mit verwerten würde, und dachte an Sorbus aucuparis Edulis, habe aber Bedenken wegen der zu erwartenden Wuchshöhe u. -breite. Kann man den Baum/Strauch durch regelmäßigen Schnitt kleiner halten? Wenn ja, wann würde ich ihn zurückschneiden können?
Können Sie mir alternativ einen schönen, möglichst weißblühenden Strauch/Kleinbaum empfehlen? Guter, schwerer Boden (kein Lehm), feucht.
Moinmoin,
die Essbare Eberesche (Sorbus aucuparis Edulis) kann man schneiden, sie lässt sich aber nicht besonders gut schneiden. Günstiger wären ein Zierapfel (Malus) oder eine Felsenbirne (Amelanchier).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.02.2017
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gern in meinen Garten eine Sorbus aucuparia Edulis - Essbare Eberesche pflanzen. Sie soll in der Nähe einer 60 jährigen Waldkiefer Pinus sylvestris gepflanzt werden, die wir leider wegen Stammfäule in ca. 1-2 Jahren fällen werden müssen.
Wir haben leichten Sandboden, der Standort hätte volle Sonne, reicht es aus wenn ich den Boden an der Pflanzstelle mit Kompost und Bentonit verbessere, oder sollte ich lieber einen anderen Baum wählen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
Ebereschen wie die Sorbus aucuparia Edulis sind recht anspruchslos. Wenn man den Boden mit Kompost und Bentonit etwas aufwertet, reicht das aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
gern möchte ich in meinen Garten eine Sorbus aucuparia Edulis - Essbare Eberesche pflanzen. Ist es notwendig eine 250-300 cm hohe Containerpflanze beim Pflanzen anzubinden, oder ist eine solche Pflanze selbst stabil genug?
Wie lange wird es voraussichtlich dauern, bis die ersten Früchte wachsen?
Moinmoin,
im Prinzip ist die Sorbus aucuparia Edulis stabil genug ohne Stab, aber sie wächst besser und schneller an, wenn sie gestäbt wird - sonst kann ein kräftiger Windstoß die neugebildeten feinen Wurzeln wieder zerreißen. Die ersten vereinzelten Früchte tragen die Ebereschen bereits. Bis zu einem ersten echten Ertrag wird man aber noch 3-4 Jahre warten müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Guten Tag,
ich habe im letzten Herbst zwei Mährische Ebereschen (sehr jung) gepflanzt und wüsste gern, wann sie austreiben. Noch ist davon nichts zu sehen.
Moinmoin,
Ebereschen, so auch Sorbus aucuparia Edulis, treiben verhältnismäßig früh aus, d.h. hier bei uns geht es an geschützten Stellen langsam los. Bis spätestens Anfang Mai sollten auch im Herbst frisch gepflanzte Mährische Ebereschen ausgetrieben haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.04.2016
 
Hallo,
Die essbare Eberesche Edulis wird in 3 Größen angeboten. Welche Stammhöhe haben die Qualitäten jeweils?
Wir möchten den Baum möglichst als Hochstamm pflanzen.
Vielen Dank im Voraus.
Moinmoin,
bei allen drei angebotenen Größen der Sorbus aucuparia Edulis handelt es sich um Heister, das heißt junge Bäume, bei denen die Zweiteilung zwischen Stamm- und Kronenbereich noch nicht stattgefunden hat. Sie sind eintriebig gezogen und weisen eine (arttypisch leichte) Seitenverzweigung vom Boden an auf. Wenn die essbare Eberesche zu einem Hochstamm weitergezogen, d.h. langsam aufgeastet werden soll, geben Sie das bei der Bestellung bitte mit an, damit wir ein Exemplar mit einem möglichst geraden Stamm heraussuchen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Hallo,
sehr geehrter Herr Eggert,
als Ersatzpflanzung für eine Blaufichte möchte ich eine Edeleberesche pflanzen. Ist es ratsam, das gesamte Fichtenwurzelwerk zu entfernen?
Moinmoin,
das Fichtenwurzelwerk sollte so gut es geht entfernt werden, damit sich die Wurzel der Essbaren Eberesche (Sorbus aucuparia Edulis) ungestört ausbreiten kann. Auch Nadeln und Äste, die heruntergefallen sind, sollten weitgehend entfernt und der Boden danach gekalkt werden, da die Nadeln den Boden über die Jahre sicher etwas versäuert haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.11.2015
 
Bis auf welche Meereshöhe wächst/trägt die essbare Eberesche Sorbus aucuparia Edulis?
Moinmoin,
bis in welche Höhen die essbare Eberesche (sorbus aucuparia Edulis) gedeiht ist in absoluten Zahlen schwer zusagen, da es von den klimatischen Bedingungen abhängt. Die einfache Sorbus aucuparia kann bis zur Baumgrenze vorkommen. Ganz so hoch schaffte es die Sorbus aucuparia Edulis nicht, aber da sie eher feucht-kühles Klima liebt, wird sie in Südtirol auch in Höhenlagen gut gedeihen und fruchten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.03.2015
 
Ist die essbare Eberesche ökologisch genauso nützlich wie die Grundform - Insekten und Vögel betreffend?
Moinmoin,
ja, die Blüten und Früchte der Sorbus aucuparia Edulis sind für die Tierwelt genauso attraktiv wie die der einfachen Eberesche.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.01.2015
 
Sehr geehrter Herr Eggert,

ich hätte gerne eine Eberesche im Garten. Im Internet findet man einige Hinweise, dass einige Arten der Eberesche besonders starke Ausläufer bilden und den Boden stark auslaugen, auch wird ein größerer Abstand zu Kanalrohren etc. empfohlen.
Können sie das bestätigen?
Danke im Voraus!
Moinmoin,
die essbare oder mährische Eberesche (Sorbus aucuparia Edulis) ist auf der einfachen Eberesche (Sorbus aucuparia) veredelt. Diese kann Ausläufer bilden, macht dies aber nur sehr vereinzelt in einem Umkreis von 2-5 m. Das heißt, normalerweise ist das überhaupt kein Problem, zumal ein veredelter Baum noch mal deutlich weniger Ausläufer treibt.
Es kann aber etwas lästig werden, wenn man den Baum fällt. Dann beginnt die Eberesche, um das Überleben zu kämpfen, und es kann passieren, dass sie stärker anfängt aus den Wurzeln auszutreiben. Solange der Baum aber in Ruhe wachsen kann, wird man vorraussichtlich kaum einen Ausläufer sehen. Eher keimt mal ein Sämling auf, der durch beerenfressende Vögel im Garten "ausgesät" wurde und einfach entfernt werden kann.
Dass die Eberesche den Boden übermäßig auslaugt ist uns nicht bekannt. Sie wächst auch auf mageren Böden, bevorzugt aber eher humusreiche, leicht feuchte Erde. Kalkreiche Erde verträgt sie nicht und gilt daher als kalkfliehend.
Wie bei alle Rosengewächsen (z.B. auch Apfel, Kirsche, Felsenbirne etc.) kann es zu Bodenmüdigkeit kommen, d.h. wenn ein Rosengewächs nach Entfernung des Baumes an dieselbe Stelle gepflanzt wird, kümmert es. Das hat aber nicht mit einer allgemeinen Auslaugung des Boden zu tun.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.12.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Frühjahr 2012 habe ich von Ihnen eine "Essbare Eberesche" als Containerpflanze 150/200 cm gepflanzt. Der Baum ist prächtig angegangen, ist jetzt ca. 3 Meter hoch und hat schöne rote Beerendolden entwickelt. Allerdings neigt sich die Krone inzwischen ins Waagerechte – wohl unter dem Gewicht der Beeren und durch die vorherrschenden Westwinde. Ich möchte den Baum weite in die Höhe wachsen lassen. Bis zur Höhe von ca. 1,80 Meter habe ich dem Stamm schon aus drei Pfählen eine angebundene Hilfe gegeben. Meine Frage: Ist es sinnvoll, die Baumspitze weiter ins Senkrechte zu stabilisieren? Oder sollte ich die stark überhängende Spitze schneiden?
Vielen Dank für Ihren Rat
Ich würde die Spitze der Essbaren Eberesche nicht abschneiden, da sie meist recht krumm weiter wächst. Am besten wäre es, wenn man den Leittrieb des Sorbus aucuparia Edulis an einem langen Bambusstab heftet.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.08.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe eine essbare Eberesche geschenkt bekommen und habe nun eine Frage zur Pflanztiefe von Sorbus aucuparia Edulis: Soll die Veredelungsstelle lieber oberhalb der Erde liegen wie bei Obstbäumen, oder muss sie in die Erde wie bei Rosen?
Vielen Dank und viele Grüße.
Am besten pflanzt man die essbare Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, so, dass sie genauso tief in der Erde sitzt wie vorher im Topf/auf dem Acker.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.06.2014
 
Welchen Durchmesser/Umfang haben die Stämme etwa? Die Stadt schreibt uns als Ersatzpflanzung mindestens einen Umfang von 14-16 cm vor, also etwa 4,5 cm Durchmesser.
Die Heister der essbaren Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, die wir im Shop anbieten, sind noch sehr jung und vielleicht besenstieldick. Wir können Ihnen aber gerne ein Exemplar mit einem Stammumfang von 14-16 cm besorgen. Für ein entsprechendes Angebot wenden Sie sich bitte an unser Büro: verkauf(at)eggert-baumschulen.de
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.10.2013
 
Hallo,
ich möchte zwischen Hauswand und Zaun (Abstand knapp 4 m) einen schlanken, nicht so sehr groß werdenden Baum pflanzen. Jenseits des Zauns kommt die Straße. Wäre da eine Eberesche möglich, oder braucht die mehr Platz?
Die essbare Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, könnte man durchaus auf den beschriebenen Platz pflanzen. Man müsste die Krone aber regelmäßig leicht einkürzen, damit sie nicht zu breit wird und an der Hauswand kratzt. Möchte man sich diese Arbeit ersparen, wäre die Ebereschen-Sorte Autumn Spire, die sehr schmal wächst, eine hübsche Alternative. Die Beeren sind allerdings nur gekocht genießbar.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.09.2013
 
Ich möchte eine Eberesche als Ersatzpflanzung kaufen und hätte gerne gewusst, ob die von Ihnen angebotenen Pflanzen den von der Stadtverwaltung geforderten Kriterien entsprechen, also 3 mal verschult und Stammumfang mindestens 12 cm (in 1 m Höhe gemessen)?
Die im Shop angebotenen essbaren Ebereschen, Sorbus aucuparia Edulis, haben wesentlich dünnere Stämme. Wir können Ihnen die essbare Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, aber auch als Hochstamm mit einem Stammumfang von 12-14 cm liefern. Ein solcher Baum hat eine Höhe von 3,5 bis 4 m.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.09.2013
 
Hallo zusammen,
ich habe im sehr sonnigen Vorgarten seit ca. 5-6 Jahren eine Eberesche sitzen. Sie sieht gesund aus, wächst, blüht und setzt Früchte an, die allerdings abfallen und die Spitzen vertrocknen, sehen dann aus wie Skelett-Hände. Recht und links davon sitzt eine Birke und ein Holunder.
Kann sein, dass sich die drei nicht vertragen ;O) bzw. sollte ich sie gießen? Oder ist es eine Krankheit und ich muss sie austauschen?
Freue mich auf Ihre Antwort.
Zu einem solchen Schadbild fällt uns spontan nur die meldepflichtig Bakterienerkrankung Feuerbrand ein, die zu einem Triebspitzensterben führt, wobei die Triebe etwas wie verbrannt aussehen Die Nachbarschaft von Holunder und Birke sollte kein Problem für die Eberesche sein, wobei beide natürlich recht viel Wasser ziehen. Wenn Sie möchten, können Sie uns gerne ein Foto des Schadens zuschicken, dann ist eine Diagnose sicherer zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte eine Eberesche ersetzen, an derselben Stelle wie den Vorgänger. Der Wurzelstock ist bereits entfernt. Dazu habe ich einige Fragen:
1. Muss für die Neupflanzung die Erde gründlich ausgetauscht werden (wie bei Rosen erforderlich)?
2. Ich möchte gerne wieder die Wildform und nicht die essbare Eberesche, bieten Sie diese an?
3. Ist meine Annahme richtig, dass die Wildform zartere Blätter als die Zuchtform hat?
4. Wenn Sie eine Wildform liefern können - sind diese Pflanzen immer mehrstämmig, oder gibt es die Hochstamm Ausführung auch als einstämmig?
Vielen Dank und viele Grüße!
1. Die Eberesche gehört zur Familie der Rosengewächse; daher sollte in der Tat die Erde wie bei Rosen ausgetauscht bzw. die neue Eberesche leicht versetzt gepflanzt werden.
2. Ja, wir verkaufen auch die Wildform der Eberesche: Sorbus aucuparia.
3. Hauptsächlich unterscheiden sich die wilde und die essbare Eberesche dadurch, dass die Früchte der Essbaren Eberesche größer sind und weniger Gerbsäure enthalten. Außerdem vermehren wir die Essbare Eberesche durch Veredlung - ihre Eigenschaften sind also immer identisch. Die gewöhnliche Eberesche hingegen wird durch Aussaat vermehrt und hat so ein größeres genetisches Spektrum (etwas kleinere/größere Früchte, mehr oder weniger Blüten, zartere oder gröbere Blätter etc.).
4. Sowohl unsere Heister (junger Baum) als auch unsere Hochstämme sind grundsätzlich einstämmig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2013
 
Guten Tag!
Bitte teilen Sie mir mit, wie oft die 200/250 cm Container-Ware bereits verpflanzt wurde. Können Sie sagen, ab welcher Höhe bei dieser Pflanze die Äste anfangen?
Vielen Dank!
Bei Containerpflanzen ist die Anzahl der Verpflanzungen im Gegensatz zu wurzelnackten und ballierten Pflanzen unwichtig, da beim Verpflanzen oder später beim Auspflanzen keine Wurzelmasse verloren geht, sondern die gesamte Wurzel erhalten bleibt. Verpflanzt wurde die Essbare Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, in der Größe 200-250 cm bisher zweimal.
Die Höhe, auf der die Beastung ansetzt variiert von Pflanze zu Pflanze stark, da wir die Essbaren Ebereschen nicht gezielt aufasten, sondern die gesamte Seitenverzweigung wachsen lassen. Es gibt also Exemplare, die bis unten beastet sind, sowie andere, bei denen die Seitentriebe erst auf halber Höhe beginnen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.11.2012
 
Hallo,
mich interessiert, ob man zwei Pflanzen der eßbaren Ebersche auch so pflanzen kann, daß sie von einer gemeinsamen Basis (natürlich mit gewissem Abstand) aus schräg auseinander und dann senkrecht in die Höhe wachsen können, als handele es sich quasi um einen Baum mit zwei Haupttrieben. Wichtiger als ein großer Ertrag wäre mir in diesem Falle die Optik - die Bäume sollen einen eher schmalen länglichen Gartenabschnitt zwischen zwei Häusern dominieren.
Vielen Dank für Ihren Rat!
Wir pflanzen auch durchaus mal 3 eintriebige Exemplare einer Pflanze zusammen, wenn wir eine mehrtriebige Optik wünschen. Die essbare Eberesche macht das problemlos mit. Man kann sie auch wirklich dicht aneinander pflanzen, wenn man die Erde der Topfballen etwas entfernt. Man wird zwar noch eine ganz Weile erkennen, dass es sich um zwei eintriebige Pflanzen handelt, mit dem Alter verwächst sich das dann aber langsam.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Hallo!
Ich möchte in meinem Garten eine Edeleberesche pflanzen. Nun habe ich gehört, daß die Eberesche Zwischenwirt für Apfelschädlinge- oder krankheiten ist. Stimmt das und was ist zu beachten?
Im Voraus vielen Dank.
Eberesche und Apfel sind miteinander verwandt - sie entstammen beide der Familie der Rosengewächse. Daher können sie von den gleichen Schädlingen und Krankheiten befallen werden wie z.B. Rost oder Obstbaumkrebs. Ein Zwischenwirt im eigentlichen Sinne stellt die Eberesche aber nicht dar. Die (gegenseitige!) Ansteckungsgefahr ist aber relativ gering, so dass es aus unserer Sicht keinen Grund gibt, warum Sie auf eine Eberesche verzichten sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Hallo!
Sie haben bereits geschrieben, dass man die Eberesche durch Schneiden direkt nach der Blüte klein halten kann. Meine (gestern gekaufte) ist zur Zeit 3 Meter hoch und soll auch nur maximal 4 Meter hoch werden. Ich möchte 6 Stück davon auf einer Länge von 3 Meter dicht nebeneinander setzen als hohen aber nicht komplett dichten (luftigen) Sichtschutz an einer Terrasse. Meine Frage ist, ob der Stamm trotz regelmäßiger Kappung in der Höhe trotzdem einen dickeren Stamm bekommt oder ob das Stämmchen in etwa seinen jetzigen dünnen Umfang von wenigen Zentimetern behält? Das wäre toll. Treibt der Baum trotz Schnitt oben weiterhin zur Seite aus, so dass ein leicht dichtes Blätterwerk entsteht oder stellt er das Wachstum dann überall ein? Das wäre nicht toll. Falls sich dieser Baum für mein Vorhaben nicht eignet, wäre ich für Alternativen dankbar.
Vielen herzlich Dank für Ihre kurze Auskunft.
Der Stamm wird auch bei einem intensiven Kronenschnitt dicken. Sofern man die Spitzentriebe regelmäßig schneidet, wird die Krone "in die Breite" gehen und tendenziell einen runden Habitus entwickeln. In der Regel sind die Kronen von Ebereschen aber eher licht.
Ebereschen lassen sich allerdings nicht so gut formieren, wie man es von Platanen oder Linden kennt. Zudem wird sie natürlicherweise höher wie 4 m. Durch den starken Schnitt wird der Sorbus aucuparia Edulis kaum blühen und somit auch keine Früchte tragen. Dies gilt es zu bedenken.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.07.2012
 
Hallo,
als Ersatzpflanzung für eine entfernte Blaufichte wurde mir von der Stadtverwaltung u.a. auch Eberesche, Speierling und Steinweichsel vorgeschlagen. Das wären auch die Bäume/Sträucher, die mir persönlich gefallen würden. Bezüglich der Standortbedingungen habe ich jedoch noch etwas Zweifel. Lage/Klima: Oberrhein (Stadtrand), Standort der vorgesehenen Pflanzung: sonnig, Boden: unterhalb der Humusschicht Sand. Kann ich unter diesen Bedingungen mit einem gesunden Wachstum dieser Arten rechnen?
Besten Dank und Grüße!
Alle drei genannten Pflanzen sind für den Standort durchaus geeignet. Bei der Entscheidung sollte man bedenken, dass die Steinweichsel (Prunus mahaleb) meist strauchig wächst (seltener mehrstämmig) und bis höchstens 10 m hoch wird, während Eberesche (Sorbus aucuparia) und Speierling (Sorbus domestica) sich zu richtigen, gut 15 m hohen Bäumen entwickeln. Die Ebereschen-Kultursorte Sorbus aucuparia Edulis bleibt allerdings etwas kleiner (ca. 10 m).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2012
 
Guten Tag,
nachdem wir gerade eine von Monilia befallene gewöhnliche Eberesche entfernt haben, suche ich eine essbarre Eberesche, die von diesem Pilz nicht befallen wird. Gibt es solch eine Züchtung? Oder lassen wir es lieber, da auf unserem Grundstück weitere Wildlinge stehen, die auch nicht sonderlich gesund aussehen?
Die Eberesche, Sorbus aucuparia, ist nicht anfällig für die Spitzendürre, Monilia. Wohl kann es bei dieser Pflanzengattung zu Blattfleckenkrankheit oder Obstbaumkrebs kommen.
Die essbare Eberesche, Sorbus aucuparia Edulis, zeigt keine besonderen Resistenzen, sie ist ebenso gesund oder anfällig wie die einfache Form.
Da Sie beschreiben, dass auch andere Pflanzen auf Ihrem Grundstück nicht sehr gesund aussehen, ist zu vermuten, dass die Bodenverhältnisse Ebereschen nicht entsprechen. Sie ist als Pioniergehölz zwar nicht anspruchsvoll, leidet aber bei längerer sommerlicher Trockenheit und vergreist dann vorzeitig. Bevorzugt wird ein lockerer humoser, leicht saurer Boden, frisch bis feucht.
Mit freundlichen Grüßen Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 08.08.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte einen Trompetenbaum (wegen Blattwelke) durch eine Eberesche ersetzen. Ist die Eberesche ein verträglicher Nachfolger für den Trompetenbaum wegen eventuell vorhandener Krankheitserreger? Ist die Eberesche ein Tief- oder Flachwurzeler und ist sie schnittverträglich?
In meine weitere Auswahl fällt auch ein Apfeldorn. Was empfehlen Sie mir?
Wenn es sich bei dem Schadorganismus um Verticillium gehandelt haben, gilt sowohl die Eberesche (Sorbus aucuparia), als auch die Gattung Crataegus (zu der auch der Apfeldorn gehört) als resistent. Die Eberesche macht eine Mischung aus Flach- und Herzwurzeln, ist also mit ihrem Wurzelwerk tendenziell eher bodennah.
Sorbus aucuparia Edulis kann man im jungen Holz sehr gut schneiden. Man sollte aber bei den Schnittmaßnahmen berücksichtigen, dass man möglichst viel Blütenholz fördert, bzw. erhält.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.02.2011
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
mit wieviel Jahren trägt die Eberesche erstmals ihre Früchte? Gilt dann diese Tragezeit auch für die S.a.Edulis?
Herzlichen Dank!
Sorbus `Edulis` trägt nach ca. 4 bis 7 Jahren, normale Sorbus aucuparia nach 6 bis 10 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 01.11.2010
 
Wie dicht kann man, Eberesche Sorbus aucuparia Edulis pflanzen, wenn man einen Sichtschutz erreichen möchte?
Diese Eberesche hat eher aufstrebende Äste und bildet eine gleichmäßig pyramidale, geschlossene Krone, im Alter lockerer, mehr rundlich-oval. Für sie wird eine Wuchshöhe von ca 10-15m und eine -Breite von ca 6m angegeben. In der Jugend ist sie sehr raschwüchsig, später mittelstark wachsend.
In den von uns angebotenen Liefergrößen weisen die Pflanzen noch kaum Seitenbeastung auf. Wenn Sie einen Sichtschutz erreichen wollen, sollten Sie sie eher dicht pflanzen, ein Abstand von ca 1-1,5m ist den Pflanzen aber dennoch zuzugestehen. Sie werden heckenartig ineinanderwachsen.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 30.04.2010
 
Hallo, hier meine Frage:
Die Eberesche Sorbus aucuparia Edulis wird ein Baum. Kann ich diesen durch Schnitt in einer niedrigeren Höhe halten?
Treibt er Wurzelausläufer? Ich liebe Ebereschenmarmelade, habe aber keinen allzugroßen Garten. Auf Antwort freue ich mich!
PS: Ich darf auch den Gemeindestreifen mitbepflanzen, : ) da kann ich meine anderen Wünsche wie Kornelkirsche und Holunder... ausleben!
Die Sorbus aucuparia Edulis - Essbare Eberesche treibt keine Wurzelausläufer. Sie wird auf einer normalen Eberesche veredelt. Sollten vom Stammgrund Triebe austreiben, muss man diese entfernen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.04.2010

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