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Sorbus aucuparia - Eberesche

Steckbrief
Wuchshöhe
8 bis 15 m
Wuchsbreite
4 bis 6 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 45 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Mai
Blütenfarbe
weiß
Duft
unangenehm
Früchte
kugelig, leuchtend rot
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb-orangebraun
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
anspruchslos; durchlässige, nährstoffreiche Böden bevorzugt
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
dekorativer Kleinbaum
Pflanzenbedarf
einzeln oder in Gruppen
Sorbus aucuparia  

Eberesche, Vogelbeere, Vogelbeerbaum

Die Eberesche bekommt weiße Blütendolden im Mai bis Juni, der rote Beerenschmuck im Herbst wird sehr gern von Vögeln genommen.

Dieser kleine Baum, oft auch mehrstämmig, wird bis 15 m hoch und findet als Landschaft- und Knickgehölz Verwendung, eignet sich aber auch als Hausbaum.

Detaillierte Pflanzenbeschreibung:

Das große Verbreitungsgebiet der Eberesche umfasst ganz Europa und reicht bis nach Sibirien. Sogar in Höhenlagen von bis zu 2000 Metern ist die Vogelbeere vorgedrungen. Der Flachwurzler wächst auf allen normalen Böden; das einzige was die Eberesche nicht gut verträgt ist Trockenheit in Kombination mit Hitze. Die Pflanze eignet sich gut als Straßenbegleitgrün, als Knickbepflanzung oder einfach als attraktive Zierpflanze in Einzelstellung.

Die Eberesche ist sehr wertvoll für die Fauna. Mehr als 80 verschiedene Lebewesen nutzen den Nektar, die Früchte und auch die Blätter als Nahrungsquelle. Darunter zahlreiche Insekten, Vogelarten und auch Säugetiere wie Fuchs und Rehe. Aus den Beeren lassen sich neben Marmelade und Gelee auch Liköre herstellen. Roh sind die Beeren für den Menschen nicht genießbar. Der Süßstoff Sorbit ist in den Beeren enthalten.

Bei den Germanen galt die Eberesche als Glücksbringer. Ihre gefiederten Blätter, die an Eschen erinnern, sind vermutlich für den Namen verantwortlich. Die keltischen Druiden glaubten, dass die Eberesche Unglück abwehren und Flüche bannen kann. So pflanzten sie um ihre Kultstätten und Gerichtsplätze herum immer einige Ebereschen.

 

 


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
Heister ohne Ballen 125 bis 150 cm hoch national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 6,95 EUR
ab 5 Stk. = je 6,45 EUR
ab 25 Stk. = je 5,95 EUR
   
Mitte Oktober bis April
Heister ohne Ballen 150 bis 200 cm hoch Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
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Terms of delivery international:
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ab 5 Stk. = je 7,45 EUR
ab 25 Stk. = je 6,95 EUR
   
Mitte Oktober bis April
Containerpflanze 250/300 cm Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
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ganzjährig lieferbar
Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
Bitte erfragen Sie vor der Bestellung die individuellen Versandkosten nach Österreich und in die Schweiz.
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Sorbus aucuparia - Eberesche "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
ist eine Pflanzung vor dem Haus (3 m Abstand), also im Halbschatten möglich?
Danke!
Moinmoin,
ein sonniger Standort ist schöner, die Eberesche verträgt aber auch Halbschatten. Was passieren kann, ist dass sie versucht zur Sonne hinzuwachsen und etwas schief wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Hallo...

bei einer vor vier Jahren, von einem Landschaftsgärtner, gesetzten Eberesche wurde der vorgeschriebene Pflanzabstand von 2 m zur Nachbarschaftsgrenze nicht eingehalten. Wegen der starken Unterwurzelung und den herabfallenden Beeren soll der Baum nun versetzt werden.

Ist ein Versetzten ohne Beschädigung des Baumes noch möglich, und was muss hier beachtet werden? Könnte hier auch nach vier Jahren noch an den Landschaftsgärter herangetreten werden?
Lieben Dank.
Moinmoin,
nach vier Jahren kann die Eberesche (Sorbus aucuparia) noch recht risikolos verpflanzt werden. Die Verpflanzung muss unbedingt während der Winterruhe durchgeführt werden, d.h. frühestens Anfang November. Am besten schneidet man die Krone auch noch etwas zurück, damit der Baum den Verlust eines Teils der Wurzeln besser kompensieren kann und schneller wieder anwächst.
Mit dem Landschaftsgärtner müsste man einfach mal sprechen - wir wissen ja nicht wie die genauen Absprachen lauteten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2016
 
Liebes Eggert-Team,
ist die Containerpflanze, 200/250 cm, bereits soweit vorgezogen, dass auf jeden Fall ein Baum und kein Strauch entsteht? Ich möchte die Eberesche gern als Hausbaum neben einer Bank pflanzen, damit diese irgendwann von der Baumkrone beschattet wird.
Moinmoin,
ja, die Containerpflanzen sind wie auch die Heister eintriebig gezogen, so dass sie zu einem Baum heranwachsen. Falls eine bestimmt Stammhöhe gewünscht ist, können die Seitentriebe peu à peu entfernt werden, bis diese erreicht ist. Soll die Eberesche (Sorbus aucuparia) zu einem Hochstamm (Stammhöhe um 2 m) erzogen werden, können wir gerne ein möglichst gerades Exemplar heraussuchen (bitte als 'Anmerkung zur Bestellung' angeben). Dies wäre einfacher, wenn Sie einen Heister statt einer Containerpflanze bestellen, da wir deutlich mehr Heister als Containerpflanzen und so eine bessere Auswahl haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Hallo,
wir werden nächste Woche unsere Blautanne entfernen lassen und möchten eine Eberesche als Ersatz pflanzen. Der Rasen um die Tanne ist durch die vielen Nadeln braun und die Erde sauer. Können Sie mir sagen, wie ich den Boden für die Pflanzung vorbereiten muss, damit die Eberesche gut wächst?
Danke und freundliche Grüße!
Moinmoin,
am besten entfernt man so viele Nadeln wie es geht und kalkt den Boden anschließend kräftig, damit die Eberesche (Sorbus aucuparia)sich wohlfühlt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.11.2015
 
Hallo,
schon lange beobachte ich, dass, wenn die Vogelbeeren reif werden, sie auch kleine schwarze Flecken bekommen. Das habe ich nicht nur bei mir im Garten beobachtet, sondern auch in anderen Gärten und auch in der freien Natur. Muss man die Flecken in Kauf nehmen oder schaden sie? Ich habe dieses Jahr aus der Wildform Marmelade gemacht - entbittert sehr gut. Nun bin ich dabei, aus den süßen Vogelbeeren auch Marmelade zu machen und stelle fest, wenn ich alle mit schwaren Fleckchen aussortiere, dann nicht mehr viel übrig bleiben.
Um eine schnelle Beantwortung meiner Frage wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Moinmoin,
vielleicht haben die Vogelbeeren leichten Schorf, das wäre weiter nicht schlimm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2015
 
Die Stadt München fordert als Ersatzpflanzung einen Baum der Wuchsordnung II, mit einem Mindestumfang von 18/28 cm in 1 m Höhe. Habe Sie auch Bäume dieser Größe?
Grundsätzlich haben wir auch Bäume der Größe 18-20 cm Stammumfang. Allerdings können Bäume dieser Größe nicht mehr per Spedition versendet werden, sondern müssten per Sattelschlepper transportiert werden. Die Transportkosten von Schleswig-Holstein nach München stehen da leider in keinem Verhältnis zum Warenwert, daher machen wir das nur innerhalb der weiteren Umgebung unserer Baumschule.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.03.2015
 
Hallo,
ich habe an der Grenze zum Nachbargarten einen Sommerflieder stehen, der aufgrund seiner geringen Höhe aber nicht genug Sichtschutz gegen die höher gelegenen Fenster der Nachbarhäuser bietet. Ist es grds. möglich, "in den Sommerflieder hinein" eine Eberersche als Hochstamm zu pflanzen, die diesen dann aufgrund ihrer Höhe überragt? Oder kommen sich dann die Pflanzen mit ihren Wurzeln oder ihrem Wasserbedarf ins Gehege?
Herzlichen Dank und beste Grüße!
Moinmoin,
grundsätzlich ist das möglich, aber die Pflanzen werden sich schon Konkurrenz machen, so dass die Eberesche, Sorbus aucuparia, am Anfang gute Pflege benötigt (Bewässerung in trocknen Zeiten etc.), bis sie sich etabliert hat. Auf Dauer wird die Eberesche vermutlich den Sommerflieder verdrängen, da dieser die zunehmende Beschattung nicht gut verträgt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Hallo,
muss eine Eberesche zwingend beschnitten werden, damit sie schön groß wird?
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
Nein, muss sie nicht. Auf jeden Fall geschnitten werden muss die Eberesche, Sorbus aucuparia, nur, wenn man mehrtriebige Pflanzen erzielen oder den Baum klein halten möchte. Soll die Eberesche schön groß werden, sollte man höchstens die Seitenverzweigung leicht beschneiden, so dass sie sich stärker verzweigt und die Krone etwas dichter wird, und/oder sie eventuell peu à peu etwas aufasten, so dass den Kronenansatz weiter in die Höhe verlegt wird. Man kann ihr aber auch den natürlich Wuchs lassen - das ist reine Geschmackssache.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Gibt es die Eberesche auch als Strauch mit essbaren Früchten, und wie hoch wird der maximal?
Vielen Dank!
Eine von sich aus strauchig wachsende Eberesche mit essbaren Beeren ist uns nicht bekannt. Man kann aber eine eintriebig gezogene Pflanzen der Sorbus aucuparia Edulis stark herunterschneiden, also auf den Stock setzten. Sie treibt dann schön buschig wieder aus, entwickelt sich mit der Zeit aber zu einem mehrere Meter hohen Strauch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.02.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne eine Vogelschutzhecke von ca. 3 m einrichten. Darin würde ich gerne eine Eberesche integrieren. Lässt sich diese Baumart durch gezielten Schnitt als "Hecke" halten?
Man wird die Ebereschen, Sorbus aucuparia, nicht zu einem richtig dicht und buschig wachsendem Gehölz erziehen können, aber wenn man sie regelmäßig kappt und auch die Seitentriebe eher kurz hält, kann man sie durchaus schön in eine lockerwachsende Vogelschutzhecke integrieren. Durch den Schnitt erzeugt man in der Regel auch relativ viel kurze Triebe, die gut blühen und fruchten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2014
 
Hallo,
ich möchte 2 St. Kastanienbäume von ca. 4 m Höhe, gegen 2 St. Sorbus aucuparia austauschen. Die Kastanienbäume sind eingegangen und werden ausgegraben. Empfehlen Sie eher wurzelnackte Pflanzen oder Ballenware?
Die Eberesche, Sorbus aucuparia, wächst auch wurzelnackt sehr gut an. Solange die Wurzeln nicht austrockenen, sondern, bis sie in die Erde kommen, leicht feucht gehalten werden, gibt es keine Probleme. Es spricht also nichts dagegen, die günstigere wurzelnackte Variante zu wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.12.2013
 
Hallo Baumschulen-Team,
ich suche mehrere Ebereschen, die direkt ab (bzw. aus der) Erdoberfläche mit 5-6 Trieben straff auffrecht wachsen und wenig verzweigt sind. Also ein eher natürlicher und lichter Waldrand-Habitus, der ein wenig an Bambus-Ruten erinnert.
- Haben Sie solche Pflanzen im Sortiment? Oder ist es möglich/sinnvoll dies durch enges Setzen von mehreren Einzelpflanzen nachzubilden?
- Ist es möglich durch regelmäßiges Rausnehmen von einzelnen Ruten direkt an der Basis diesen Wuchs langfristig stabil zu halten (2-3 m hoch)?
- Ist es möglich, um die Eberesche herum Stauden zu pflanzen? Oder hat sie wie z.B. eine Birke so dichte Oberflächenwurzeln, dass dort quasi nichts wächst? Wäre es dann sinnvoll eine Wurzelsperre zu setzen?
Vielen Dank.
Wir haben leider zur Zeit keine mehrstämmigen Ebereschen, Sorbus aucuparia, im Sortiment. Man kann aber mehrstämmige Exemplare herstellen, indem man, wie Sie schon selber beschreiben, mehrere einstämmige junge Heister zusammenpflanzt. Damit sie auch zusammenhalten, bindet man sie mit einem Seil aus verrottbarem Material (Kokosfaser oder ähnliches) am Wurzelhals fest zusammen. Das ist eine durchaus übliche Technik, die auch in Baumschulen angewendet wird.
Alternativ kann man einen Heister pflanzen und ihn ein bis zwei Jahre wachsen lassen, so dass er gut eingewurzelt ist. Dann schneidet man ihn auf einer Höhe von ca. 10 cm ab, und die Eberesche treibt mehrtriebig aus. Letztere Methode führt meist zu einem etwas schöneren Wuchs, funktionieren tut aber beides.
Eine Unterpflanzung von Ebereschen mit Stauden ist möglich. Die Wurzeln befinden sich nicht so nah an der Oberfläche wie bei einer Birke, so dass sie nicht weiter stören. Eine Wurzelsperre ist nicht nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2013
 
Sehr geehrtes Eggert-Team,
ich möchte im Vorgarten einen Hausbaum pflanzen und hätte dort gern die Eberesche. Das Gelände ist ganz leicht abschüssig, so dass wir dort Mutterboden aus dem Garten auf einer Fläche von 50 m² angeschüttet haben und mit einer Feldsteinmauer abgestützt haben. Der Boden ist trocken, es handelt sich um schwach lehmigen Sand, tiefgründig, der Platz ist zudem sehr windig. Kann ich die Eberesche dort pflanzen oder würden Sie mir einen anderen heimischen Baum empfehlen?
Ebereschen, Sorbus aucuparia, sind recht genügsam, wachsen auch auf eher schlechten Böden und vertragen Wind sehr gut. Sie sollte sich also auch bei Ihnen durchaus wohlfühlen. Alternativ könnte man auch eine Nordische Mehlbeere, Sorbus intermedia, oder eine einfache Mehlbeere, Sorbus aria, pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.09.2013
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
mit wieviel Jahren trägt die Eberesche erstmals ihre Früchte? Gilt dann diese Tragezeit auch für die S.a. Edulis?
Herzlichen Dank.
Sorbus aucuparia Edulis trägt nach ca. 4 bis 7 Jahren, einfache Sorbus aucuparia nach 6 bis 10 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 01.11.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte eine Eberesche im Garten pflanzen - ich weiss nicht, ob die Sorbus aucuparia oder die S.a. Edulis.
Mir ist der Baum wichtig für Wildvögel und Tiere. Welche der beiden benötigt weniger Raum (Krone) und ist anspruchloser, was den Standort angeht? Der Standort wäre sonnig, windig, talkalt im Winter, der Boden ist lehmhaltig, darunter ist Torf (Urdonautal). Wenn die Edulis ähnlich der Wildsorte wäre, würde ich die grossen Beeren mit weniger Gerbsäure vorziehen.
Wie lange haben Sie Lieferzeit?
Die Bedingungen die Sorbus aucuparia - Eberesche und Sorbus aucuparia Edulis haben möchten, sind absolut identisch, da die Edulis auf der Sorbus aucuparia veredelt wurde. Somit sind die Wurzeln absolut gleich. Wenn man Wert auf größere Früchte legt, sollte man die Sorbus aucuparia Edulis wählen. Unsere Lieferzeiten betragen ca. 1 Woche.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herrn,
hinter einem Lärmschutzzaun (ca. 2,3 m hoch) - Südseite, möchte ich mehrere Büsche setzen die in einigen Jahren den Holzzaun überragen. In der engeren Wahl hatte ich:
- Eberesche als mehrstämmiger Strauch,
- Hainbuchenhecke
- Eibe - Buschform
- sonstige
Die Lärmschutzwand ist ca. 80 m lang. Welche Anordnung (Sie können mir auch andere Sträucher empfehlen) empfehlen Sie mir? Welche Größe sollten die Sträucher haben?
Welche Abstände sollten eingehalten werden (die Holzwand kann ganz zuwachsen, da wiederstandsfähiges Hartholz und ohne Wartung)? Sind oben genannte Sträucher gefährdet durch Pilz, Laus (hier denke ich immer an die Sidka Fichtenlaus bei meinen Serb. Fichten), oder andere Parasiten?
Bis wann kann ich in diesem Frühjahr noch pflanzen?
Für Ihre Hilfen bedanke ich mich schon jetzt.
Eine Hinterpflanzung mit einer Sorbus aucuparia - Eberesche als Solitärpflanze , oder Hainbuche auch Eiben ist durchaus möglich, hat natürlich aber auch ihren Preis. Vielleicht sollten Sie sich überlegen den Zaun mit einigen teureren Solitärpflanzen zu bepflanzen und die Umpflanzung evtl. mit einem Sortiment von Blühstreuchern oder unserem Sortiment Vogelnährgehölze zu bestücken. Robust sind diese Pflanze alle, vor Krankheiten ist man nie geschützt. April bis Ende Mai ist dieses Jahr bestimmt Pflanzzeit.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.03.2010

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