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Stranvaesia davidiana - Funkenblatt

Steckbrief
Wuchshöhe
2 m bis 4 m
Wuchsbreite
2 m bis 3 m
Zuwachs/Jahr
10 bis 25 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler, sehr verzweigt
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
weiß
Duft
weißdornähnlicher Duft
Früchte
rot, kugelig
Blattfarbe
grün
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
rötlich
Standort
sonnig bis halbschattig, geschützt
Boden
frische, humose Böden
Verwendung
Solitär , Sichtschutz
Winterhärte
Jungpflanzen sind etwas frostempfindlich
Besonderes
ganzjährig attraktiv, Früchte haften lange an der Pflanze
Pflanzenbedarf
Einzelstellung,      1 bis 2 pro Meter
Stranvaesia davidiana  

Funkenblatt

Ein immergrünes Laub, das im Austrieb und im Herbst rötlich verfärbt ist, weiße flache Doldenblüte im Juni und rote, kugelige Früchte im Herbst sind Kennzeichen dieses Strauches.

Das Funkenblatt ist ein interessantes Sichtschutz-, aber auch Einzelgehölz, das über das ganze Jahr auffällig wirkt.


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Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 12,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 7,5 l 80/100 cm Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Stranvaesia davidiana - Funkenblatt "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Sehr geehrter Herr Eggert,
ist das Funkenblatt frostfest?
Moinmoin,
das Funkenblatt (Stranvaesia davidiana) ist gut winterhart, besonders wenn es erstmal richtig angewachsen ist. Sollten im ersten/zweiten Winter Fröste unter -15°C angesagt werden, sollte man den Strauch aber trotzdem sicherheitshalber schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.02.2017
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach einem immergrünen Bewuchs als Sichtschutz zu den Nachbarn; auf der linken Seite bis 2 Meter Höhe, auf der gegenüberliegenden Seite zu einem Garagenhof hin darf es deutlich höher werden. Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen! :-) Bisher habe ich zwei ganz unterschiedliche Favoriten:
Fargesiabepflanzung (z.B. mit 'Jiuzhaigou 1') Fragen: Lassen sich die neuen Triebe wirklich problemlos abstechen oder ist eine enorme Kraftanstrengung erforderlich? Wie oft muss man abstechen, um den Wuchs im Zaum zu halten? Ggf. doch Rhizomsperre, um sich Arbeit mit Abstechen zu ersparen? Bewuchs mit Feuerdorn und Funkenblatt, bzw. Red Robin Fragen: Wo liegt der Unterschied zwischen Funkenblatt und Red Robin? Sind Feuerdorn, Funkenblatt und Red Robin ungiftig für Katzen?
Ganz herzlichen Dank und viele Grüße
Der Fargesia nitida Jiuzhaigou ist horstbildend. Das bedeutet, der Bambus bildet keine unterirdischen, langen Ausläufer, wird aber jedes Jahr breiter. Um den Bambus schmal zu halten, müsste man permanent die neuen Horste abhacken und das ist schon eine ordentliche Kraftaktion. Eine Rhizomsperre einzusetzen wäre geschickt, sie kann aber auch vom Horst ein wenig zur Seite gedrückt werden.
Das Funkenblatt, Stranvaesia davidiana (neu: Photinia davidiana), ist ein immergrünes Gehölz mit weißen Blüten und roten Beeren. Stranvaesia davidiana wächst breitbuschig und ist gut winterhart.
Die Glanzmispel, Photinia fraseri Red RobinGlanzmispel, Photinia fraseri Red Robin, ist ebenfalls ein immergrünes Gehölz, welches sehr gerne als Hecke genommen wird. Photinia fraseri Red Robin hat einen roten Austrieb und auch weiße Blüten und rote Früchte. Die Pflanze entwickelt sich vor allem in der Jugend schmal aufrecht. Die Pflanzen sind relativ winterhart, sollten aber nicht unbedingt in ganz kalten Regionen gepflanzt werden.
Unseres Wissens sind die Pflanzen nicht giftig für Katzen (Angabe ohne Gewähr).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.08.2016
 
Hallo,
ich habe von Ihnen Funkenblätter gekauft. Diese werde ich regelmäßig schneiden, damit sie dichter werden. Ich habe jedoch auch ein älteres Funkenblatt im Garten, das nicht geschnitten wurde und daher unten bis zu 1,5 m Höhe recht licht ist. Im oberen Bereich bis 2,5 m ist es recht dicht. Ich hätte es aber auch gerne unten blickdicht. Weiter oben schreiben Sie, dass man nicht ins mehrjährige Holz schneiden soll. Im unteren Bereich sind die Äste 2-4 cm dick. Kann ich da ein paar abschneiden, so dass der Strauch auch von unten wieder dicht wird oder wächst da nichts mehr nach?
Kann ich gegebenenfalls ein weiteres Funkenblatt darunter pflanzen oder hat das ohnehin keine Chance gegen das ältere Funkenblatt?
Da die Äste des Funkenblatts, Stranvaesia davidiana, noch nicht allzu dick sind, kann man es in diesem Fall mit einen kräftigen Rückschnitt auf ca. 1 m versuchen. Ein gewisses Risiko besteht, aber mit etwas Glück treibt der Strauch aus den schlafenden Knospen wieder schön kräftig durch. Der beste Zeitpunkt ist Ende März/Anfang April kurz vor dem Austrieb. Die Unterpflanzung mit einer Jungpflanze würde aller Wahrscheinlichkeit nach nicht funktionieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.01.2014
 
Sehr geehrter Herr Eggert!
In einer Gartenecke standen 3 20 m hohe Schwarzkiefern. Nach ihrer Entfernung möchte ich dort eine Stranvaesie als Sicht und Sonnenschutz gemeinsammit Rhododendren pflanzen. Der Boden muß wegen der Rhododendren ausgetauscht werden. Ist die Vergesellschaftung von Stranvaesia und Rhododendrenmöglich?
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Rhododendren und Stranvaesien haben ähnliche Ansprüche an den Boden - anmoorig, etwas sauer, nicht zu nass - , so dass man sie gut zusammen pflanzen kann. Da das Funkenblatt, Stranvaesia davidiana, deutlich schneller wächst als die Rhododendren, müsste man sie gelegentlich etwas zurückschneiden, so dass sie die Rhododendren nicht überwuchert. Durch den Rückschnitt wird die Stranvaesie auch schön dicht, was bei einem Sichtschutz ja durchaus erstrebenswert ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.01.2013
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
den o.g. Strauch haben wir seit ca. 17 Jahren in unserem Vorgarten stehen. Er ist kaum beschnitten worden und daher eher licht gewachsen. Da er vor meinem Küchenfenstersteht, habe ich mich in all den Jahren in jeder Jahreszeit an ihm erfreut.
Nun ist er leider seit einem Jahr nur noch dürftig belaubt und sieht aus, als ginge er kaputt (knorrig).Ist er schon zu alt, hat ihm der strenge Frost im vergangenen Jahr zugesetzt, muß manihn wegnehmen, oder kann ich versuchen ihn zurückzuschneiden, damit er wieder kräftigerwird??
Ich würde ihn an der Stelle sehr vermissen, wenn er nicht mehr zu retten wäre.
Für ihren Rat wäre ich sehr dankbar.
Der strenge Frost am Anfang des Jahres kann tatsächlich ein Grund für ein solches Schadbild sein; viele - auch gut etablierte, alte - Pflanzen haben darunter sehr gelitten. Der Schaden sollte ab Austrieb im Mai deutlich sichbar gewesen sein. Wenn das Funkenblatt, Stranvaesia davidiana, bis jetzt nicht eingegangen ist, ist es sehr unwahrscheinlich, dass er eingeht. Ein Rückschnitt im Frühjahr kurz vor Austrieb ist sinnvoll, wobei das Funkenblatt einen Schnitt ins mehrjährige Holz nicht gut verträgt.
Ist der Schaden erst im Laufe des Jahres aufgetreten, kann es sich auch um eine Erkrankung durch Feuerbrand handeln. Dabei krümmen sich die Triebenden, werden braun bis schwarz (wie verbrannt) und hängen nach unten. Feuerbrand ist sehr ansteckend, tödlich und kann sich epedemieartig verbreiten. Da die Krankheit insbesondere auch Apfel- und Birnbäume befällt und ganze Plantagen innerhalb kürzester Zeit vernichten kann, ist sie in Deutschland meldepflichtig. Befallene Pflanzen werden in der Regel vernichtet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.11.2012
 
Hallo,
der Strauch gefällt mir sehr gut. Wir haben eine Ecke im Garten, die trotz vieler Bemühungen immer noch kahle Stellen aufweist. Kein Wunder, denn an zwei Seiten sind hohe (7 m) Mauern und eine ausgewachsene Esche steht da auch. Also sehr trocken, ziemlich schattig, Wurzeldruck. Ein Flieder, ein Jasmin, Efeu halten sich tapfer direkt im Eck.Einige Funkien und Fetthennen kommen im äußeren Bereich gut zurecht.Aber mitten drin, also direkt unter der Esche, so ca 1m neben dem Stamm ist ne große Lücke wo selbst Storchenschnabel mickert. Käme da die Stranvaesia davidiana zurecht? Ich hätte halt gern was Wüchsiges, frisch Grünes, gerne mannshoch, vielleicht noch immergrün.....
Das ist in der Tat ein sehr schwieriger Standort. Das Funkenblatt (Stranvaesia davidiana) wird dort wohl nicht gedeihen. Mit solch schwierigen Bedingungen kommt hingegen die Alpen-Johannisbeere (Ribes alpinum) in der Regel gut zurecht. Auch wenn sie vom Stil anders ist als die Stranvaesia, wäre sie sicher die bessere Wahl.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.08.2012
 
Ich bin im Gärtnern ein absoluter Laie und lese erstmals von Feuerbrand. Da ich bisher noch nicht davon gehört habe, hoffe ich, dass dies so häufig nicht eintritt, möchte aber nachfragen, ob diese Pflanze davon häufiger befallen ist oder andere Pflanzen (außer Obstbäumen) ähnlich anfällig sind.
Der Feuerbrand ist eine Bakterienerkrankung (Bakterium Erwinia amylovora), die Rosaceaen, also Rosengewächse, befällt. Übertragen wird das Bakterium hauptsächlich durch Wind, Insekten, Vögel, Kleinsäuger und den Menschen. Stark gefährdet sind das Funkenblatt (Stranvaesia davidiana), der Eingriffliger Weißdorn (Crataegus monogyna) und die weidenblättrige Hängemispel (Cotoneaster salicifolius); grundsätzlich können aber auch alle anderen Rosaceaen betroffen werden, insbesodere Kernobst wie Äpfel, Birnen, Quitten, Felsenbirnen, Ebereschen...
Wenn Sie in einem feuerbrandgefährdeten Gebiet wohnen, sollten Sie auf die sehr anfälligen Pflanzen lieber verzichten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.06.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich würde gerne eine Stranvaesia davidiana pflanzen. Wir hatten aber im Frühsommer an mehreren Weißdornpflanzen Feuerbrand (Luftlinie ca. 300 m). Nach Rücksprache mit dem Amt wurden die befallenen Pflanzen auf Stock gesetzt. Der Feuerdorn und Kirschbäume im Garten waren zum Glück nicht betroffen.
Macht nun eine Pflanzung Sinn oder ist das Risiko zu hoch?
Wie hoch ist die Anfälligkeit bei Photinia ?
Stranvaesia davidiana gilt als stark anfällig gegen Feuerbrand und ich würde in dem beschriebenen Fall vorerst von einer Pflanzung absehen. Bei Photinia villosa sieht es ähnlich aus. Photinia ist sehr nahe mit Stranvaesia verwandt und entsprechend auch anfällig gegen Feuerbrand.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.12.2011
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wir planen eine etwa 8 m lange, 3m hohe Thuja-Hecke zu ersetzen. Als Sichtschutzvariante dachte ich unter anderem an eine lockere Hecke aus unterschiedlichen (vorwiegend) immergrünen Gehölzen, die nach Möglichkeit schon eine gewisse Größe haben sollten.
Welcher Zeitpunkt wäre für die Pflanzung eines der größeren Stranvesia-Exemplare erfolgversprechend?
Sollte man bei der Pflanzung an eine Solitärgröße denken, ist der Herbst oder das Frühjahr der beste Zeitpunkt, da die Solitärpflanzen meist mit Erdballen aus dem Freiland gestochen werden. Dies ist meist ab Mai nicht mehr möglich.
In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist es ratsam bei sehr strengen Frost das Funkenblatt mit einem Frostschutz zu versehen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.06.2010
 
Hallo,
ich habe vor ca. 1,5 Monaten eine 1,60 m hohe Stranvaesia eingepflanzt. Ich möchte, dass die Pflanze möglichst dicht als Sichtschutz wächst. Wie und wann muss ich sie schneiden, damit sie sich gut verzweigt?
Wir empfehlen das Funkenblatt, Stranvaesia davidiana, erst im Frühjahr zu schneiden, wenn keine strengen Fröste mehr zu erwarten sind. Stranvesien sind gut schnittverträglich und bauen sich nach einem Rückschnitt buschig wieder auf. Man sollte beim Schneiden auf einen pyramidalen Aufbau achten und nicht in das mehrjährigen Holz hinein schneiden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.06.2010
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hätte gern gewußt, was dieser Strauch für Ansprüche an den Standort hat, wie groß er wird und ob man ihn auch schneiden kann??
Vielen Dank schon im voraus.
Das Funkenblatt entwickelt sich zu einem 2 bis 4 m hohen Strauch, der eine Breite von 2 bis 3 m erreicht. Durch einige Schnittmaßnahmen verzweigt sich dieser immergrüne Strauch besser und wird schön blickdicht. Ohne Schnitt entwickelt er seinen typisch aufrechtstrebenden, aber lockereren Habitus.
Stranvaesia davidiana liebt einen sonnigen bis halbschattigen Platz in einem humusreichen, ausreichend frischen Boden. Sie ist hitzetolerant und wärmeliebend und sollte als junge Pflanze bei strengen Frost sicherheitshalber einen Winterschutz bekommen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.03.2010

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