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Rubus occidentalis - Schwarze Himbeere

Steckbrief
Wuchshöhe
2 m bis  2,5 m
Wurzelsystem
Ausläufer treibend
Blütenmonat
Mai/ Juni
Blütenfarbe
weiß
Duft
keiner
Früchte
schwarze Himbeeren
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
halbschattig
Boden
anspruchslos
Verwendung
Hecke, Einzelstellung
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
seltene Himbeere
Pflanzenbedarf
2 bis 3 pro Meter
Rubus occidentalis  

Schwarze Himbeere

Sehr seltene Himbeere aus Nordamerika mit schwarzen Früchten. Die bläulich bereiften Triebe sind mit hakenförmigen Dornen besetzt und besitzen einen überhängenden Wuchs. Im Mai erscheinen die weißen, filzig-stacheligen Doldentrauben aus denen sich im Sommer die schmackhaften Früchte entwickeln.

Gut winterharter Strauch mit einer Endhöhe von 2 bis 2,5 m. Die Ansprüche bezüglich des Bodens und des Standortes sind gering - als typische Waldrandpflanze gedeihen die Arten gerne im Halbschatten.


Rubus occidentalis Rubus occidentalis Rubus occidentalis Rubus occidentalis
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Rubus occidentalis - Schwarze Himbeere "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Liebe Gärtner,
vor 10 Tagen habe ich 26 bei Ihnen gekaufte Pflanzen (Wildfruchthecke und verschiedene Beerensträucher) in die Erde gesetzt, und soweit es sich nach diesem kurzen Zeitraum sagen lässt, sehen bis auf eine alle ganz gesund aus.
Nur der Schwarzen Himbeere aus dem Wilde-Früchtchen-Sortiment scheint es nicht gut zu gehen: Die Blätter rollen sich ein, und die rötlichen Triebe sind mit einer Art weissem Tau, der sich mit dem Finger wegwischen lässt, überzogen. Von unten neu wachsende Blätter scheinen nicht betroffen.
Es gibt hier viel Sonne (wenn sie denn scheint), der Boden ist ein Sand-Lehm-Gemisch (bei der Himbeere eher Lehm) und Wasser gab es nach dem anfänglichen Gießen hier in Hamburg in den letzten Tagen genug.
Die Himbeere steht relativ dicht neben einem kleinen, immergrünen (Thuja?)-Gewächs. Möglicherweise habe ich beim Pflanzen versäumt, den aus dem Topf gezogenen Ballen wie von Ihnen empfohlen mit einem scharfen Messer anzuritzen.
Sollte es sich um eine Krankheit handeln, was kann es sein, kann es auf benachbarte junge Pflanzen (Brombeere Thornless Evergreen und Japanische Weinbeere, jeweils im Abstand von ca. 1,40 m) übergreifen, und kann ich dagegen etwas tun?
Moinmoin,
die Triebe der Schwarzen Himbeere sind von Natur aus bereift, der weiße "Belag", den Sie beobachtet haben, ist also keine Krankheit und nicht ansteckend. Die Schwarze Himbeere ist insgesamt wenig krankheitsanfällig; in einem feuchten Sommer kann sie mal etwas Blattflecken bekommen, das ist aber nicht weiter schlimm. Warum sich die Blätter einrollen ist schwer zu sagen - vielleicht ein bisschen zu nass, vielleicht ein bisschen Frost?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Welche Triebe müssen (sollen) hier geschnitten werden? Die einjährigen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
die schwarze Himbeere (Rubus occidentalis) trägt vor allem an Kurztrieben, die sich an den jungen Langtrieben bilden. Das heißt, die langen einjährigen Triebe sollte man nur leicht einkürzen, damit sie vermehrt kurze Seitentriebe ausbilden. Will man die Pflanze etwas auslichten und einkürzen, kann man die älteren Triebe stärker zurückschneiden bzw. einzelne herausnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.09.2015
 
Ist die Schwarze Himbeere möglicherweise selbstunfruchtbar?
Nein, die schwarze Himbeere, Rubus occidentalis, gilt als selbstfruchtbar. Aus unserer eigenen Erfahrung können wir das auch bestätigen: Das Exemplar in unserem Garten, das in der näheren Umgebung keine weiteren möglichen Befruchter hat, trägt zuverlässig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2014
 
Hallo,
ich habe seit Anfang des Jahres eine schwarze Himbeere. Sie hat sich gut entwickelt, getragen und einige neue Äste entwickelt. Ich habe die abgetragenen Äste zurückgeschnitten, doch nun haben einige der neuen (teils sehr großen) Triebe angefangen von lila über dunkellia zu schwarz zu werden. Auch die Blätter werden erst schwächlich grün und dann schwarz. Was hat die Pflanze? Was kann ich dagegen tun?
Wir haben mit der schwarzen Himbeere, Rubus occidentalis, hier in der Baumschule kaum Probleme bei der Kulturführung, sie hat sich als recht robust und widerstandsfähig erwiesen.
So klingt es erstmal nicht nach der Himbeer-Krankheit Rutensterben, sondern eher nach einem Standortproblem. Könnte es sein, dass der Boden zu feucht ist?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2013
 
Kann die Rubus occidentalis als frei wachsender Strauch in einer Hecke gepflanzt werden oder braucht sie eher den Platz und die Pflege wie eine Kulturhimbeere, ein Spalier und regelmäßiges Auslichten?
Die Schwarze Himbeere hat eher das Wuchsverhalten einer Brombeere. Rubus occidentalis macht sehr lange Triebe, die erst bogig wachsen und dann wieder auf den Boden fallen. Für eine Hecke würde ich das Wuchsverhalten als zu "wild" empfinden. Sie sollte am besten an einen Platz gepflanzt werden, an dem sie ihr natürliches Wuchsverhalten entfalten kann und nicht mit anderen Gehölzen in Konkurrenz steht.
Der Standort kann sonnig bis halbschattig sein. Am Boden werden keine hohen Ansprüche gestellt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.02.2011

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