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Prunus subhirtella Autumnalis - Winterkirsche

Steckbrief
Wuchshöhe
3 bis 5 m
Wuchsbreite
3 bis 5 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 40 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler mit flachen Hauptwurzeln
Blütenmonat
November bis Mai
Blütenfarbe
rosa
Duft
keiner
Blattfarbe
mittelgrün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelborange
Standort
sonnig
Boden
frisch, humos
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
Vor- und Nachblüte
Prunus subhirtella Autumnalis  

Winterkirsche

Bei der Winterkirsche handelt es sich um eine mittelhoch wachsende Zierkirsche mit einer Wuchshöhe von 3-5 m. Dieses sehr interessante Ziergehölz wird sowohl als Strauch als auch als Hochstamm kultiviert. Das Besondere an der Winterkirsche ist ihre ungewöhnliche Blütezeit, denn oft öffnen sich die ersten Blüten bereits im November und Dezember. Die Blütenknospe ist rosa, die offene Blüte dagegen hellrosa bis weiß. Nach den Frösten im Frühjahr präsentiert die Winterkirsche Ihre ganze Blütenpracht während der Hauptblüte. Auch im Herbst setzt dieser einmalige Strauch bzw. Baum farbige Akzente im Garten, denn dann zeigt sich das Herbstlaub in prächtigen Gelb- und Orange-Tönen.

Prunus subhirtella Autumnalis benötigt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte frisch und humos sein. Die Winterkirsche oder auch Schneekirsche ist vielseitig einzusetzen, egal ob als eleganter Hausbaum, als Solitärstrauch, auf Spielplätzen oder im Kübel auf der Terrasse. Dieser blühfreudige Strauch bzw. Baum lässt jedes Gärtnerherz höherschlagen. Weitere Winter- bzw. Vorfrühlingsblüher sind z.B. Frühblühende Heckenkirsche, Zaubernuss oder auch der Winterjasmin.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 60/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 16,95 EUR    
Verfügbar
Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang Lieferbedingungen national:
Bei Bestellungen unter 150,00 Euro von Gehölze, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 50,00 Euro erheben, da wir mit einer Stückgutspedition versenden müssen. Über 150,00 Euro Bestellwert ist die Lieferung fracht- und verpackungsfrei. Der Inselzuschlag für XXL-Artikel beträgt 95,00 Euro. 
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Verfügbar
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Prunus subhirtella Autumnalis - Winterkirsche "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo Herr Eggert,
wir würden sehr gerne eine Prunus subhirtella Autumnalis an unserem Teich pflanzen, da sie dort das japanische Ambiente drum herum perfekt abrunden könnte. Der Standort ist allerdings etwas extrem, so dass wir nicht sicher sind ob die Prunus subhirtella Autumnalis damit noch zurecht kommt:
1.) Der Wurzelraum ist begrenzt - durch ein Viereck, gebildet von den beiden Schenkeln eines L-förmigen Betonteichs mit senkrechten Wänden (2,20 m tief), der Hauswand und der Wand eines Kellerabgangs. Wir haben also sozusagen einen großen nach unten offenen Kübel mit den Innenmaßen 1,00 x 1,20 Meter. Reicht das Bodenvolumen und können die Wurzeln Schäden an Betonwänden machen?
2.) Der Kronenraum ist auch eingeschränkt. Wenn der Baum direkt an den Teich gepflanzt wird hätte die Krone bis zur Hauswand einen guten Meter Platz. Ich würde Sie daher etwas asymmetrisch über den Teich wachsen lassen wollen, was dem japanischen Baumideal glaube ich auch näher kommt. Ist die Krone Schnitt-tolerant?
3.) Die Hauswand ist exakt nach Nord-West ausgerichtet. Der Baum hätte also im Sommer ab Mittag Sonne satt (von oben) bis Sonnenuntergang. Im Winter bei flacher Sonneneinstrahlung aber entsprechend kaum direkte Sonne. Abgesehen von der Hauswand gibt es keinen weiteren Schattenwurf.
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
ideal ist der Standort für die Winterkirsche sicherlich nicht. Gut schneiden lässt sich die Winterkirsche - und wenn man sie regelmäßig beschneidet kommt sie auch besser mit dem eingeschränkten Wurzelraum zurecht. Durch Beton kommen die Wurzeln normalerweise nicht durch, solange der Beton intakt ist. Sobald sich aus irgendeinem Grund (Frost, Erdbewegungen etc.) feine Haarrisse, poröse Stellen etc. bilden, können die Wurzeln allerdings in diese Bereiche eindringen und die Schäden vergrößern. Etwas sicherer ist man, wenn man die Wände versiegelt.
In erster Linie wird die Winterkirsche deutlich mehr Pflege benötigen: Die nötigen Schnittarbeiten, damit die Triebe nicht an der Hauswand kratzen und den Putz beschädigen wurden schon erwähnt. In trockenen Zeiten wird aber auch eine Bewässerung nötig sein, da der begrenzte Wurzelraum schneller austrocknet als der restliche Gartenboden. Im Frühjahr sollte der Baum gedüngt werden, da die natürlichen Bodenbildungsprozesse in dem begrenzten Viereck nur eingeschränkt stattfinden.
Durch den halbschattigen Standort ist die Zierkirsche etwas anfälliger für Blattkrankheit: Die Blätter sind länger feucht und trocknen nicht so gut schnell ab. Es kann daher bei starkem Befall eher mal nötig sein mit einem Fungizid zu spritzen. Wachstum und Blüte werden durch den halbschattigen Standort leicht gehemmt sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.10.2018
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben eine Frage zu den Unterschieden zwischen der Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) und der rosablühenden Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis Rosea). Beschrieben ist auf Ihrer Webseite lediglich als Abweichung, dass die rosablühende Winterkirsche sich von der einfachen Winterkirsche durch eine rosa Blüte, die im knospigen Stadium dunkelrosa ist, unterscheidet.
Bei den Angaben zur Blütezeit gibt es aber ebenso unterschiedliche Texte. Die ersten Blüten der einfachen Winterkirsche sollen sich oft schon im November und Dezember zeigen. Bei der Rosablühende steht "nur", dass diese "oft schon im Spätherbst blüht". Außerdem soll die einfache Winterkirsche 3-5 m breit werden. Die Rosablühende nur 2-3 m.
Für uns ist besonders interessant, dass die Winterkirsche im (milden) Winter blüht, gern mit breiter Krone. Allerdings würde die stärkere Rosafarbe besser zu unserem Haus passen. Nun sind wir unentschlossen und wären für eine Information dankbar, ob der Unterschied tatsächlich nicht nur in der Farbe besteht. Der Standort ist sonnig und sehr windig. Welche Sorte würden Sie empfehlen?
Und dann noch eine letzte Frage:
Der Hochstamm soll 2 m lang sein, allerdings nicht mitwachsen. Kann man unter dem Baum stehen oder ist das aufgrund des Astwuchses nicht möglich?
Wir danken für Ihre Antwort und verbleiben mit besten Grüßen!
Moinmoin,
die einzige echte Unterschied zwischen Winterkirsche und Rosablühender Winterkirsche ist tatsächlich die Blütenfarbe; alle anderen Eigenschaften sind weitgehend identisch. Ich werde die Höhenangabe der Prunus subhirtella Autumnalis Rosea anpassen, damit es nicht mehr zu Missverständnissen kommt. Beide Bäume blühen bei einem milden Winterverlauf schon im Spätherbst (= November/Dezember je nach Witterung), ansonsten sehr früh im Frühjahr.
Man kann unter den Hochstämmen hindurchgehen, da die Äste der Winterkirsche aufrecht wachsen. Im Alter entwickeln sich die Triebe leicht überhängend, aber in der Regel nicht so weit, dass sie stören würden. Man kann aber gerne mal einen Trieb herausnehmen, wenn er doch im Weg sein sollte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.10.2017
 
Guten Tag Herr Eggert,
wir sind hin und her gerissen, ob wir uns (für unseren relativ kleinen Garten mit ca. 120 qm Rasenfläche) eine Felsenbirne (Ballerina) oder eine Prunus subhirtella Autumnalis anschaffen sollen.
Ziel ist ein schattenspendender (hochstämmiger, gerne mehrstämmiger) Baum mit schirmförmiger Krone. Da es sich um den einzigen Baum in unserem Garten handeln wird und die Beete eher formal gestaltet sind, sollte der Baum schon etwas 'Besonderes' sein.
Der Pflanzplatz ist in Süd-West-Lage. Da wir relativ nah am Feld wohnen, sollte der Baum mit gelegentlichem Wind gut zurechkommen.
Oder würden Sie uns einen ganz anderen Baum empfehlen?
Schöne Grüße!
Moinmoin,
für den Standort sind beide Gehölze geeignet, mit Wind kommen sie zurecht. Beide haben eine hübsche, reiche Blüte und eine bunte, leuchtende Herbstfärbung. Die Hauptunterschiede sind, dass die Winterkirsche wesentlich früher blüht und keine Früchte hervorbringt. Die leckeren Früchte der Felsenbirne Ballerina können ein Plus sein, wenn man sie ernten möchte, könne aber auch ein Ärgernis sein, wenn man unter dem Baum sitzen und auf keinen Fall Flecken möchte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.10.2017
 
Hallo,
Sie bieten die Winterkirsche mit einem Stammumfang von 10 - 12 cm an.
Da ein Hochstamm vom Stamm selber her ja nicht mehr wächst, würde mich schon Stammhöhe und Baumhöhe interessieren.
Moinmoin,
die Stammhöhe der Winterkirsche beträgt ungefähr 200 cm. Die Krone ist 50-75 cm hoch, die Gesamthöhe der Winterkirsche beträgt zur Zeit also 250-275 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.08.2017
 
...wir erwägen als Ersatz für ein 30 Jahre alte Koelreuteria (nach und nach starben oder brachen große Äste ab) einen großen Prunus subhirtella Autumnalis zu setzen. Allerdings ist der Platz an der Terrasse neben einem Kot-Becken. Von einem Cornus nutallii oder einem anderen Cornus, von denen wir bereits 3 im Garten haben, sehen wir ab, wegen der Früchte im Herbst. Aus demselben Grund wollen wir dort keine Felsenbirne.
Oder haben Sie einen besseren Vorschlag? Der Baum sollte schirmartigen Wuchs haben, Hochstamm oder mehrstämmig sein. Für einen Ahorn ist der Gartenboden nicht geeignet. Da mickerten bereits 2 Stück vor sich hin. (Der Boden ist eher lehmig und kalkhaltig!) Als Alternativer fiel uns noch ein Etagenhartriegel ein.
Können Sie uns beraten und ggf. einen großen Baum 2,50/3 m und ebensolche Breite oder breiter liefern??
Moinmoin,
die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) passt sehr gut zu Ihren Vorstellungen: Sie hat eine schöne schirmförmige Krone, bildet keine Früchte und blüht meist das erst Mal etwa um Weihnachten herum, während die volle Blüte im März stattfindet. Der Etagehartriegel bildet keine schirmartigen Krone, sondern eine - wie der Name sagt - eine etagenartig aufgebaute Krone, passt also nicht ganz so gut zu Ihren Wünschen. Er blüht sehr hübsch und bildet wesentlich kleinere Früchte als die Blüten-Hartriegel
Alternativen wären z.B. die Bergkirsche (Prunus sargentii) (schirmartige Krone, Blüte im April, wenige kleine schwarze Früchte, hübsche Herbstfärbung), der Bienenbaum (Euodia hupehensis) (schirmartige Krone, weiße Blüte im Sommer, keine färbenden Früchte) und die Schirm-Heckenkirsche (Lonicera maackii) (schirmartige Krone, weiße Blüte im Juni, kleine rote Früchte). Aber die Winterkirsche ist vermutlich tatsächlich die beste Wahl. Die Hochstämme sind ca. 3 m hoch, aber noch nicht so breit. Oder wollen Sie eher ein strauchartig geachsenes/mehrstämmiges Exemplar?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.08.2017
 
Hallo,
wir planen eine Bepflanzung in unserem Hausgarten mit der Schneekirsche. Eine Bekannte warnte mich nun vor dem "Schmutz" der herabfallenden Früchte der Zierkirsche. Die am Boden liegenden Früchte würden zertreten und verteilt (wir haben zwei kleine Kinder). Ist dies bei allen Zierkirschen der Fall? Wenn ja, welche Alternative würden Sie empfehlen? Pflanzort ist am Boden halbschattig, oben sehr sonnig, etwa 1 m entfernt von einer niedrigen Mauer (ca. 1 m hoch) am südlichen Rand unseres Grundstücks. Meist geht ein leichter Wind, da wir am Rand der Felder wohnen. Die Möglichkeit, später eine Bank (für die Abendsonne) drunter zu stellen haben wir im Hinterkopf.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!
Moinmoin,
in der Regel bildet die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) keine Früchte aus - wir konnten bisher auch keinerlei Fruchtbildung beobachten. Sehr selten können sich wohl doch mal einzelne Früchte bilden - die stellen dann aber kein großes Schmutzproblem dar. Vielleicht meint Ihre Bekannte eine andere Zierkirsche? Die einfache Prunus subhirtella bildet z.B. durchaus kleine, fast schwarze Kirschen.
Der beschriebene Standort ist in Ordnung. Falls der Platz vorhanden ist, könnte man sie noch etwas weiter von der Mauer entfernt pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Wir haben an einem Strauch (nicht zu sehr ausladend) oder einem nicht so sehr hoch wachsenden Bäumchen der Duftenden Winterkirsche Interesse.
Dazu habe ich folgende Fragen:
Wann ist dafür die richtige Pflanzzeit? Was versteht man unter der Lieferung im Container? Sollte die Pflanzzeit jetzt sein, so würde ich ggf. eine Bestellung zu einem Termin nach dem 21.02.16 aufgeben wollen, da ich kurzfristig verreist bin.
Danke für Ihre Antwort.
Moinmoin,
mit der duftenden Winterkirsche ist vermutlich die Lonicera purpusii gemeint, oder? Sie wird auch Winterheckenkirsche oder duftende Winterheckenkirsche genannt. Die Blüten duften intensiv - und sie wird bei weitem nicht so groß wie die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis).
Containerpflanzen sind Pflanzen, die im Topf gezogen wurden - im Gegensatz zu wurzelnackten Pflanzen oder Pflanzen mit Ballen, die auf dem Feld kultiviert wurden. Topfpflanzen haben den Vorteil, dass sie von Frühjahr bis Herbst gepflanzt werden können, da sie ihre gesamte Wurzelmasse mitbringen. Wurzelnackte und Ballenpflanzen hingegen können nur während der Winterruhe von ca. Oktober bis April gepflanzt werden. Sie haben also noch etwas Zeit mit dem Pflanzen, wenn Sie möchten. Der Vorteil sie jetzt schon recht zeitig im Frühjahr zu pflanzen ist, dass man sich nicht ganz so viel um das Gießen kümmern muss. Pflanzt man erst im fortgeschrittenen Frühjahr oder Sommer, muss man bei sonnigem, trockenen Wetter gut aufpassen, dass die frischgepflanzte Heckenpflanze nicht vertrocknet, zumal das torfhaltige Substrat, in dem sie kultiviert wurde, schneller austrocknet als der umgebenden Mutterboden.
Langer Rede, kurzer Sinn - es ist nicht notwendig jetzt schon zu pflanzen, aber eine frühe Pflanzung erleichtert die Pflege und ist daher durchaus empfehlenswert. Da wir zur Zeit noch in Winterpause sind und erst ab dem 23. Februar wieder mit dem Versand beginnen, können Sie ruhig jetzt bestellen, die Pflanzen kommen erst nach Ihrer Reise. Sie können aber auch gerne ein gewünschtes Lieferdatum bei der Bestellung angeben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.02.2016
 
Guten Tag Herr Eggert!
In einer Gartenzeitschrift habe ich einen Bericht über die Winterduftheckenkirsche entdeckt. Unter anderem wurde erwähnt dass dieses Blütengehölz an sonnigen Tagen intensiv duftet und schneeweiss im Winter blüht. Ist die Prunus subhirtella Autumnalis die richtige Pflanze?
Oder was würden Sie uns anbieten: winter-schneeweissblühend, duftend, Solitärstrauch, 2-3 Meter hoch wenn schnittverträglich. In der Zeitschrift wurde Ihre Baumschule als Bezugsquelle angegeben.
Moinmoin,
wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr!
Zu Ihren Wünsche passend würden wir Ihnen die Winterblühende Heckenkirsche (Lonicera fragrantissima) oder die Frühblühende Heckenkirsche (Lonicera purpusii) empfehlen. Beide blühen weiß im Winter, duften intensiv und werden ca. 2 m hoch. Die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) hingegen duftet nicht und wird zu groß (zumal sie sich auch nicht besonders gut beschneiden lässt).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Hallo,
ich bin an dem Hochstamm interessiert. Ist das die rosa Sorte?
Moinmoin,
nein, es handelt sich um eine weißblühende Sorte. Zart rosablühend ist die Sorte Prunus subhirtella Autumnalis Rosea. Von dieser haben wir selber keine Hochstämme, aber wir können bei Interesse gerne schauen, ob wir eine bei Kollegen besorgen können und Ihnen ein Angebot unterbreiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.12.2015
 
Guten Tag,
ich möchte gerne eine Winterkirsche als Hochstamm in meinen Vorgarten pflanzen, weiß aber nicht, ob dafür der Platz und die Lichtverhältnisse ausreichen.
Wie groß wäre in etwa der Wurzelballen beim Stammumfang von 10 bis 12 cm? Der Vorgarten ist nach Westen ausgerichtet, allerdings wäre die Kirsche von anderen Bäumen umgeben, die ihr Licht nehmen könnten.
Herzlichen Dank und Gruß!
Moinmoin,
der Winterkirschen-Hochstamm wird im 40 l-Topf kultiviert, der Wurzelballen ist also ca. 30-40 cm tief und breit.
Am besten wäre ein sonniger Standort, ein leichter, heller Halbschatten würde aber auch noch gehen. Man sollte bei der Pflanzung der Prunus subhirtella Autumnalis in einen kleinen Garten bedenken, dass der Baum bei guten Bedingungen mit der Zeit bis zu 5 m breit werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2015
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
mich interessiert, ob die Blüten der Zierkirsche für unsere Insekten von Nutzen sind. Inzwischen ist dies für mich ein wichtiges Kaufkriterium.
Vielen Dank im Voraus.
Moinmoin,
grundsätzlich ist die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) nicht gefüllt und sollte daher Nektar/Pollen für die Insektenwelt bereithalten. Wir konnten bisher aber nicht feststellen, dass sie besonders angeflogen wird. Zum Teil wird das daran liegen, dass zum Blütezeitpunkt einfach kaum Insekten unterwegs sind. Aber selbst die überwiegend sehr frühen Hummeln sind nur selten auf der Winterkirsche anzutreffen.
Möchten man der Insektenwelt etwas Gutes tun, ist zum Beispiel die ganz einfache Vogelkirsche (Prunus avium) eine gute Sache.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2015
 
Hallo Herr Eggert,
wir haben im letzten Herbst bei Ihnen eine Winterkirsche gekauft. Meine Frage ist nun, seid einigen Tagen hat der Baum vereinzelt gelbe Blätter vor allem im Kronenbereich. Kann es sein, dass die Herbstfärbung bereits einsetzt? Ich habe ihn auch gut gewässert, vielleicht zuviel!?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Um Herbstfärbung handelt es sich noch nicht. Vermutlich wurde zu viel oder zu wenig (bzw. zu spät) gewässert. Beides kann zu gelben Blättern führen, auch noch einige Wochen nach der akuten Trockenheit. Normalerweise regeneriert sich die Winterkirsche, Prunus subhirtella Autumnalis, aber, wenn die Bedingungen wieder besser sind, also das Wetter weniger extrem (heiß und trocken) ist. Nur wenn die Zahl der gelben Blätter schnell und deutlich zunimmt, sollte man schauen, ob es nicht noch andere Probleme geben könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.07.2014
 
Hallo Herr Eggert,
nach langem Studieren der verschiedenen Zierkirschen haben wir uns für eine weiße Winterkirsche "Prunus subhirtella Autumnalis" entschieden. Allerdings bin ich immer noch unsicher, ob diese Art von Zierkirsche auch wirklich schön viele weiße Blüten trägt. Es gibt ja gefüllte und halbgefüllte Zierkirschen; die Winterkirsche ist ja soviel ich weiß halbgefüllt; heißt das die Blüten sind kleiner und weniger vorhanden?
Eine weitere Frage wäre, wie groß könnte ich den Baum bei Ihnen erhalten, und wieviel würde dieser kosten?
Liebe Grüße und vielen Dank.
Die Blüten der Winterkirsche, Prunus subhirtella Autumnalis, sind in der Tat halbgefüllt, gelegentlich kommen auch vereinzelt einfache vor. Sie sind etwas kleinere aber durchaus nicht weniger als die Blüten anderer Zierkirschen. Der große Vorteil der Winterkirsche ist, dass sie blüht, wenn sonst kaum etwas im Garten blüht. Ist aber eine sehr üppige Blüte das wichtigste Kriterium bei der Sortenwahl ist eine Japanische Nelkenkirsche, Prunus serrulata Kanzan, vielleicht die bessere Entscheidung.
Der größte Baum, den wir standardmäßig im Angebot haben, wäre ein Hochstamm mit einem Stammumfang von 10-12 cm (Stammhöhe ca. 2 m, Gesamthöhe ca. 3 m). Wenn Sie einen älteren Baum möchten, können wir gerne versuchen einen zu besorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.09.2013
 
Lieber Herr Eggert,
wie weit entfernt von einem Gebäude sollte die Winterkirsche stehen, damit die Wurzeln das Gebäude nicht schädigen?
Mit bestem Dank im Voraus für eine Antwort
Die Winterkirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) wird in der Regel auf Vogekirsche (Prunus avium) veredelt. Diese Veredlungsunterlage besitzt meist eine Herzwurzel mit einigen relativ weit streichenden, bodennahen Wurzeln. Die Entwicklung von Wurzeln ist aber auch stark von der Bodenart abhängig. Im sandigen Böden werden mehr Wurzeln benötigt, als in lehmigen, feuchteren Böden.
Unter normalen Umständen sollte ein Abstand von 4 bis 7 zur Mauer ausreicehend sein.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.08.2013
 
Hallo,
wir interessieren uns für eine Winterkirsche, weil wir einen kleinen pfahlwurzelnden Baum zum Druntersitzen, also mit etwas breiterer Krone, suchen. Gibt es, außer der Blütenfarbe, noch weitere Unterschiede bei den beiden Sorten der Winterkirsche??
Nein, die Blütenfarbe ist der einzige Unterschied zwischen dne beiden Winterkirschen. Während Prunus subhirtella Autumnalis strahlend weiß blüht, sind die Blüten von Prunus subhirtella Autumnalis Rosea blassrosa.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.07.2013
 
Tolle Seite!
Guten Tag,
wir suchen einen weiß blühenden lockeren kleinen Baum (2-4 m, wenn schnittfähig auch mehr), den es möglichst auch als Strauch/mehrstämmig bzw. auf Hochstamm gibt: Standort: Gleiche Pflanze soll als Strauch und Baum um das ganze Haus stehen: d.h. von vollsonnig/manchmal windig bis zu einer geschützten Terrasse, die in den Mittagsstunden zwar Sonne abbekommt, wo aber die Bäume am Boden wenig oder kein Licht haben. Gerne gelb-oranges Herbstlaub.
Boden ist lehmig, mit einer 40cm dicken Schicht Humus.
Ob das geht?
Danke sehr!
Prunus subhirtella Autumnalis eignet sich gut für Ihr Vorhaben, da dieses Gehölz neben der weißen Blüte auch über eine orange-rote Herbstfärbung verfügt. Die Schneekirsche wird ohne Schnitt allerdings höher wie 4 m. Durch einen regelmäßigen Schnitt, der schon bei der jungen Pflanze angesetzt sollte, kann man aber das Höhenwachstum begrenzen. Der Schnitt sollte nach dem 2. Flor im Frühjahr durchgeführt werden.
Als Alternative könnte ich mir noch die Kahle Felsenbirne oder die Felsenbirne Ballerina vorstellen. Neben der Blüte und dem Herbstlaub hätte man noch den schönene Fruchtschmuck als drittes Highlight.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.02.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren, wir suchen für die Nordseite unseres Hauses einen Baum, der mit dem Licht der Morgen- und Abendstunden zurechtkommt. Gern sollte es etwas blühendes sein, das sich auch auf anspruchslosem Boden, eher sandig, entwickelt. Größer als 6-8 Meter sollte er nicht werden. Haben Sie eine Idee?
Die Kirsche ist an diesem Standort wahrscheinlich nur begrenzt einsatzfähig. Eher raten wir zu einer Felsenbirne. Wir haben zwei Sorten im Angebot und zwar die: Amelanchier arborea Robin Hill - Baumfelsenbirne oder die Amelanchier lamarckii - Kupfer-Felsenbirne, wobei wir sogar eher die Robin Hill empfehlen würden. Alternativ würde sich auch Rotdorn eignen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.03.2010

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