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Morus alba Pendula - Trauer-Maulbeere

Steckbrief
Wuchshöhe
4 m bis 6 m
Wuchsbreite
3 m bis 4 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 40 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Mai/Juni
Blütenfarbe
unscheinbar
Duft
keiner
Früchte
weiße bis rot-schware Beeen
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig und warm, Hitze vertragend
Boden
trockener, frischer Boden, klakliebend
Verwendung
Solitär, Obstgehölz
Winterhärte
gut, bei jungen Pflanzen Winterschutz ratsam
Besonderes
attraktive Hängeform der weißen Maulbeere
Pflanzenbedarf
Einzelstellung

 

Morus alba Pendula  

Trauer-Maulbeere

Hierbei handelt es sich um eine Hängeform der weißen Maulbeere. Die Zweige hängen schirmförmig herab und bilden eine dichte Krone.

Die Maulbeere gedeiht in allen normalen, durchlässigen Böden. Der Standort sollte sonnig und warm sein. Im Winter empfiehlt sich ein Winterschutz.


Morus alba Pendula Morus alba Pendula Morus alba Pendula Morus alba Pendula
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Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Morus alba Pendula - Trauer-Maulbeere "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
So nun habe ich mir die Tauermaulbeere bestellt und werde den Versuch, ihn auf der schw. Alb anzupflanzen, starten. Ich würde den Baum gerne etwas niedrig halten. Denn die Höhe, die sie angegeben haben, ist mir platztechnisch zu hoch. Außerdem komme ich dann doch zum Ernten gar nicht so hoch... Ich schneide prinzipiell alles im Frühjahr hier auf der Alb. Ist das o.k. und was darf ich wegschneiden, dass er nicht so sehr in die Höhe geht? In geschnittenem Zustand, wieviel Platz soll ich zum nächsten Busch lassen?
Zum Winterschutz: ich werde ihn vielleicht die ersten 2 Jahre in der Garage überwintern. Aber dann setze ich ihn raus. Reicht es das Wurzelwerk zu schützen, oder braucht er auch noch einen Sack über die Krone?
Würden Sie bei unserem Klima, die Sonne dem Halbschatten vorziehen?
Ab dem wievielten Jahr darf ich mit Beeren rechnen?
Viele Fragen :) Danke!
Moinmoin,
man kann die Trauermaulbeere beschneiden, kein Problem, und das Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt. Wenn sie nicht zu hoch werden soll, muss die Spitze bzw der Leittrieb etwas gekappt oder besser auf ein kleinere Ast abgeleitet werden. Wenn nötig, kann man die Trauermaulbeere auch gerne etwas auslichten.
Ein sonniger Standort wäre gut. Der Abstand zum nächsten Busch sollte mindestens 2 m betragen, besser wären 3 m. Die ersten Beeren sollte die Trauermaulbeere in drei bis vier Jahren tragen.
Zum Winterschutz: Damit sich die Trauermaulbeere akklimatisieren kann, wäre es besser sie gleich auszupflanzen und bei angekündigtem strengen Frost mit einem Pflanzenvlies ordentlich einzupacken. Die Wurzeln schützt man am besten mit einer dicken Schicht Herbstlaub.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.07.2017
 
Zuerst würde mich die Wuchshöhe interessieren. Wie hoch wird er denn unter normalen Bedingungen und wie breit, wenn man ihn nicht extra schneidet? Nach wie vielen Jahren ist er ausgewachsen, und nach wie vielen Jahren trägt er die ersten Früchte?
Wir sind auf der schwäb. Alb und haben härtere Winter und oft späte Fröste. Ist es überhaupt empfehlenswert einen zu pflanzen? Ich liebe die Früchte und hätte gerne so ein Bäumchen.
Vielen Dank!
Moinmoin,
die Trauermaulbeere wird ohne Schnitt innerhalb von 20-30 Jahren bis zu 6 m hoch und bis zu 4 m breit. Wenn sie bei harten Winter immer mal etwas zurückfriert, dauert es etwas länger, bis sie ihrer maximale Höhe und breite erreicht hat. Die ersten Beeren wir die Trauermaulbeere in drei bis vier Jahren tragen.
Grundsätzlich macht es auch Sinn die Trauermaulbeere auf der schwäbische Alb zu pflanzen, es ist allerdings durchaus ein grenzwertiger Pflanzort. Wenn der Herbst eher warm ist und sie daher lange wächst und die Triebe es nicht schaffen rechtzeitig auszureifen, bevor der Winter kommt, kann es bei strengen Wintern durchaus zu Frostschäden kommen. Es wäre daher sinnvoll einen möglichst geschützten Standort für die Trauermaulbeere zu wählen, und sie vor allem in den ersten Jahren mit einem guten Winterschutz zu versehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.07.2017
 
Hallo, guten Tag.
Im August 2015 habe ich mir meinen lang ersehnten Morus (Hochstämmig) gekauft und ihn in einen Kübel gepflanzt. Er steht an der Südseite des Hauses. Wunderschön war er allerdings nur letztes Jahr. Dieses Jahr verliert er immer mehr Blätter, die zunächst schwarze Flecken bekommen, sich teilweise einrollen, und dann abfallen. Oben an der Krone ist er zum Teil ganz kahl geworden. Ich habe schon die Topferde gewechselt und torffreie genommen, ihn auch gedüngt (allerdings nicht wöchentlich, wie empfohlen), aber er erholt sich nicht.
1. Was kann ich tun, um ihn wieder aufzupäppeln???
2. Ich hatte im Nov die langfallenden Triebe gekürzt, war das o.k.?
3. Ich trage mich doch evtl mit dem Gedanken, ihn in den Boden zu pflanzen, was halten Sie davon?
Ich freue mich sehr über eine hilfreiche Antwort.
Der Beschreibung nach handelt es sich um den Blattfleckenpilz. Ein Umtopfen würden wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht unbedingt empfehlen (besser im Vorfrühjahr). Das Einkürzen der Triebe im November stellt eigentlich kein Problem dar, aber wegen der Winterhärte raten wir hier auch, diese Maßnahme im März durch zuführen. Auf jeden Fall kann man die Pflanze in den Boden setzen. Wir denken nicht, dass das Düngen in diesem Fall eine Rolle spielt. Sollte es sich tatsächlich um den Blattfleckenpilz handeln, kann jetzt leider nichts mehr unternehmen. Die Blätter werden abfallen. Wenn Sie etwas dagegen tun möchten, können Sie im nächsten Jahr beim Auftreten der ersten Symptome ein geeignetes Fungizid spritzen.
Am besten schicken Sie uns Fotos, damit wir uns ein Bild von der Pflanze machen können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.08.2016
 
Guten Abend!
Ich habe vor ca. 10 Jahren in einem Gartencenter eine Morus pendula gesehen, von der ich dachte, es sei eine nigra. Jetzt höre ich hier, dass es die so gar nicht gibt. Morus nigra schmeckt aber intensiver als Morus alba, und die Früchte damals waren unglaublich lecker. Ist die schwarze Form der Morus alba auch so gut, oder lohnt sich der Anbau da nicht, denn die normalen weißen Früchte schmecken mir nicht.
Danke!
Moinmoin,
da es von Morus nigra, soweit wir wissen, keine hängende Form gibt, wird es damals wohl auch eine Morus alba Pendula gewesen sein. Die Früchte werden in der Regel auch schwarz, wenn sie vollreif sind, und sind süß und saftig. Wir haben noch kein Vergleichsessen gemacht, da wir die meisten Maulbeeren ja als kleine, noch nicht Früchte tragende Pflanzen in der Baumschule haben, aber uns schmecken die Früchte der Hängenden Maulbeere jedenfalls sehr gut. Gezüchtet wurde sie aber natürlich eher auf die Form hin. Wenn man die hängenden Form schön findet und als Bonus auch noch ein paar leckere Beeren naschen möchte, ist die hängende Maulbeere die richtige Wahl. Wenn einem die Beeren wichtiger sind als das Aussehen, sollte man eine Fruchtsorte wie z.B. Illinois Everbearing wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.03.2016
 
Guten Tag,
bei der Trauermaulbeere Morus alba Pendula gibt es Containerpflanzen und Hochstamm-Ausführungen zu kaufen. Worin liegt hier der Unterschied?
Danke für Ihre Antwort!
Moinmoin,
bei den Hochstämmen handelt es sich um Kopfveredelung, d.h. es wurde ein Morus alba-Stamm möglichst gerade hochgezogen und auf knapp 2 m Höhe eine Krone aus Morus alba Pendula veredelt. Man hat also einen schönen geraden und hohen Stamm von dem in ca. 2 m Höhe die Äste herunterhängen. Die Containerpflanzen hingegen sind etwas jünger und fußveredelt, die Trauermaulbeere wurde also direkt auf eine Morus alba-Wurzel gepfropft. Als Konsequenz beginnen die herabhängenden Äste schon auf einem recht niedrigen Niveau und der Stamm wird nicht so gerade sondern etwas krummer/knorriger wachsen.
Leider sind die Hochstämme seit gestern ausverkauft, neue werden wir erst wieder im August 2016 haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Guten Tag,
Bekannte von uns haben 2 Hochstamm Morus Alba Pendula gekauft. Einer davon ( steht schattig-Nordseite) hat diese schönen dunkelgrünen Blätter, diese sind auch groß - wie auf dem Bild. Der andere Baum hat hellgrüne kleinere Blätter, die Früchte sind bei beiden Bäumen gleich. Der hellgrüne Baum steht vollsonnig-Südseite. Beide waren laut Auszeichnung Morus Alba Pendula.
Nun hätten wir auch gern solch einen Baum - aber den mit den grünen, größeren Blättern. Kann es sich um verschiedene Bäume handeln, oder spielt der Standort eine Rolle der Blattfarbe und der Blattgröße?
Herzlichen Dank!
Wenn Ihre Bekannten die zwei Morus alba Pendula bei unterschiedlichen Baumschulen gekauft haben, dann mag es sein, dass sich die Pflanzen leicht unterscheiden, da unterschiedliches Vermehrungsmaterial benutzt wurde. Wenn die Hänge-Maulbeeren jedoch vom selben Züchter sind, dann sind sie normalerweise genetisch identisch, und es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass der Standort für das unterschiedliche Aussehen verantwortlich ist. Schatten führt auf jeden Fall zu etwas dunkleren, größeren Blättern (die Pflanze benötigt mehr Chlorophyll, um aus dem wenigen Licht ausreichend Energie zu ziehen). Kleine, gelbliche Blätter können aber auch ein Zeichen von Nährstoffmangel sein - vielleicht ist der Boden am vollsonnigen Standort etwas schlechter und der Maulbeerbaum benötigt Dünger?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.03.2014
 
Hallo!
Unser vor 2 Jahren gesetzter Maulbeerbaum blüht zwar reichlich, allerdings trocknen die Blüten danach ein und setzen keine Früchte an. Voriges Jahr war der Grund der späte Frost Ende Mai, heuer blieben wir davon verschont, die Blätter treiben auch reichlich an. Meines Wissens ist der Baum ein Selbstbestäuber, ein zweiter also nicht nötig. Was könnte der Grund für die fehlende Fruchtausbildung sein?
Leider haben wir auch keine Idee, was zu der ausbleibenden Fruchtbildung bei der Hänge-Maulbeere, Morus alba Pendula, führen könnte. Ein typisches Problem sind Spätfröste, aber wenn das ausgeschlossen werden kann, ist guter Rat teuer.
Bei der einfachen weißen Maulbeere können, wenn sie durch Aussaat vermehrt wird, auch Bäume entstehen, die nur männliche (ebenso nur weibliche) Blüten tragen - diese Bäume bilden dann natürlich keine Früchte aus. Morus alba Pendula wird aber durch Veredlung vermehrt und trägt daher immer weibliche und männliche Blüten - und ist in der Tat selbstfruchtbar.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.06.2013
 
Ist diese Sorte veredelt oder ein Setzling? Kann man auch die schwarze Maulbeere als Trauerform bekommen?
Vielen Dank und schöne Grüße aus Bayern!
Bei der Trauer-Maulbeere, Morus alba Pendula, handelt es sich um eine Kronenveredlung.
Eine Trauerform der schwarzen Maulbeere, Morus nigra, ist uns nicht bekannt. Allerdings trägt auch die hängende weiße Maulbeere zum großen Teil dunkelrote bis schwarze Beeren, so dass der Unterschied gering wäre.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.01.2013
 
Hallo, ich bin auf der Suche nach einer weißen Hängemaulbeere, die nicht höher als 2-3 Meter wird und tatsächlich WEISSE Früchte trägt. Vielen Dank!
Die Früchte von der Weißen Maulbeere, Morus alba, sind sehr veränderlich und zeigen Farben von weiß über rot bis schwarz. Richtig weißfruchtende Maulbeeren sind mir nicht bekannt. Worauf sich letztendlich der Artname bezieht, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.06.2011

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