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Elaeagnus ebbingei - Wintergrüne Ölweide

Steckbrief
Wuchshöhe
bis 2 m
Wuchsbreite
bis 2 m
Wurzelsystem
Flachwurzler
Blütenmonat
Oktober-November
Blütenfarbe
weiß
Duft
stark
Blattfarbe
glänzend dunkelgrün, unterseits silbrig-grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
lichter Schatten bis halbschattig
Boden
kultiviert, reift auf mageren Böden besser aus
Verwendung
Solitär
Winterhärte
Winterschutz empfehlenswert
Besonderes
Herbstblüher
Elaeagnus ebbingei  

Wintergrüne Ölweide

Die Wintergrüne Ölweide hat einen verhältnismäßig straffen, aufrechten Wuchs. In milden Wintern ist diese Ölweide immergrün und erreicht eine Wuchshöhe von ca. 2,5 m. Die weißen, intensiv duftenden Blüten werden im Oktober und November gebildet. Aus ihnen entstehen in unseren Breitengraden selten die silbrig behaarten Früchte. Wegen ihrer späten Blütezeit ist Elaeagnus ebbingei auch als Bienennährgehölz interessant.

Diese meist wintergrüne Ölweide braucht einen sonnigen bis halbschattigen, warmen, geschützten Standort und im Winter unter Umständen einen Winterschutz. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt, magere Böden sorgen für eine bessere Ausreifung der Pflanze. Zu verwenden ist die Wintergrüne Ölweide am besten als Solitärgehölz. In sehr milden Regionen wird Elaeagnus ebbingei auch gerne als Hecke verwendet. In der Regel wird die Wintergrüne Ölweide durch Veredlung vermehrt.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 30/40 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 12,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 18,95 EUR
   
Knapper Bestand: Diese Artikel werden nur unter Liefervorbehalt angeboten, da es sich um Bestände handelt, von denen wir nur sehr wenig Pflanzen in Kultur haben. In der Regel sind sie aber zum jetztigen Zeitpunkt noch lieferbar.
Containerpflanze 60/80 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR
   
Knapper Bestand: Diese Artikel werden nur unter Liefervorbehalt angeboten, da es sich um Bestände handelt, von denen wir nur sehr wenig Pflanzen in Kultur haben. In der Regel sind sie aber zum jetztigen Zeitpunkt noch lieferbar.
Containerpflanze 80/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 29,95 EUR
   
Knapper Bestand: Diese Artikel werden nur unter Liefervorbehalt angeboten, da es sich um Bestände handelt, von denen wir nur sehr wenig Pflanzen in Kultur haben. In der Regel sind sie aber zum jetztigen Zeitpunkt noch lieferbar.
Containerpflanze Sol 60/ 80 cm Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Elaeagnus ebbingei - Wintergrüne Ölweide "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag.
Im letzten Jahr (März) haben wir eine Wintergrüne Ölweide gesetzt. Sie hat zweifarbige Blätter (gelbliche Randfärbung). Jetzt nach dem Winter sind alle Blätter, wo der gelb Rand war, nur an dieser Stelle trocken und braun. Ansonsten sind die Blätter innen jedoch noch grün und vital. Schädlinge kann ich erst Mal nicht erkennen. Kann dies von der Trockenheit im Winter kommen?
Vielen Dank und liebe Grüße aus Montabaur.
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide hat sicherlich leichte Winterschäden - vermutlich verursacht durch die Wintersonne, vielleicht war auch ein bisschen Frosttrocknis im Spiel. Die neu austreibenden Blätter der Wintergrünen Ölweide sollten wieder normal und gesund aussehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.04.2018
 
Wie tief, hoch und breit soll unser Bottich sein? Ich möchte die Ölweide nicht oft umpflanzen und lieber gleich einen großen Bottich kaufen. Andererseits mag ich kein Bottichungetüm auf die Terrasse stellen. Die Ölweide soll ca. 2-3 m hoch werden dürfen als Sichtschutz.
Was für Substrat soll ich nehmen?
Danke!
Moinmoin,
wenn die Wintergrüne Ölweide zwei bis drei Meter hoch werden soll, müsste der Kübel eine Größe von um die 60 l haben. Generell lässt sich eine Kübelpflanze leichter adäquat mit Wasser und Dünger versorgen, wenn man den Kübel mitwachsen lässt, d.h. alle 2-3 Jahre beim Umpflanzen einen etwas größeren Kübel wählt. Mit der Zeit verlieren Substrate für Kübelpflanzen an Struktur: Die Erde wird langsam fester und kompakter. Damit die Wurzeln der Wintergrünen Ölweide keinen Schaden nehmen, sollte man das Substrat alle 2-3 Jahre erneuern.
Als Substrat für die Wintergrüne Ölweide kann eine normale, gute Erde für Kübelpflanzen verwendet werden. In der Regel bestehen solche Substrate aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material und sind bereits gedüngt und für einen guten pH-Wert gekalkt. Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne mit eingesetzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.03.2018
 
Kann ich eine Oelweide von 2 m in einem Kübel von 40 x 50 x 50 cm halten?
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide wächst auch sehr schön im Kübel. Sie benötigt aber einen guten Winterschutz: Bei Frost in Verbindung mit Sonne müssen die immergrünen Blätter der Wintergrünen Ölweide schattiert werden. Auch die Wurzeln de Ölweide sollten bei sehr strengen Frösten gut geschützt werden, indem der Kübel mit isolierenden Materialien (Styropor, Noppenfolie etc.) ummantelt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.02.2018
 
Ich möchte eine Hecke aus wintergrüner Ölweide an der Straße (Südseite) als Sichtschutz pflanzen. Höhe der Landschaft in Mittelhessen: 245 m über dem Meeresspiegel.
Ab welchen Minusgraden wird die winterharte Ölweide voraussichtlich (ohne Gewähr) ihre Blätter verlieren?
Wann bildet sie eigentlich neue Blätter am alten Holz, auch wenn sie die Blätter nicht wegen z.B. Frost verliert?
Ab welchen Minusgraden wird die winterharte Ölweide voraussichtlich (ohne Gewähr) kaputt frieren?
Würde sich Glanzmispel Red Robin besser eignen? Wie winterhart ist die?
Danke und Gruß!
Moinmoin,
ein klare Minustemperatur, ab der Schäden zu erwarten sind, zu nennen, ist sehr schwierig. Zu einen kommt es darauf an, wie lange die Wintergrüne Ölweide an dem Pflanzort wächst - ein neugepflanzter Strauch ist wesentlich frostempfindlicher als ein schon mehrere Jahre gut etablierter Strauch. Vor allem macht aber auch die Art des Frostes gerade bei immergrünen Pflanzen einen großen Unterschied. Länger anhaltender Frost in Verbindung mit Sonne kann zu Frosttrocknis führen, d.h. die von der Sonne beschienenen Blätter beginnen ihre Arbeit und verdunsten Wasser. Die Wurzeln im gefrorenen Boden können aber kein neues Wasser aufnehmen, und die immergrüne Ölweide vertrocknet langsam. Eine Schneeauflage hingegen beschattet nicht nur, sondern isoliert auch ein wenig, so dass die Pflanze etwas mehr Frost verträgt.
Grundsätzlich gilt die Wintergrüne Ölweide als winterhart bis Zone 7a. Ab längeranhalten Temperaturen von -10°C können Schäden auftreten, ab Temperaturen von -15°C kann es kritisch werden. Die Glanzmispel Red Robin gilt als etwas frosthärter (Winterhärtezone 6a), d.h. kritisch wird es meist erst ab Temperaturen von -20°C und drunter (Frosttrocknis auch bei höheren Temperaturen möglich). Allerdings wächst sie oft noch bis spät ins Jahr hinein, und die Triebe reifen vor den ersten Frösten nicht mehr richtig aus, so dass sie schneller mal etwas zurückfriert als die Wintergrüne Ölweide.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.02.2018
 
Wann ist der beste Pflanzzeitpunkt für eine immergrüne Ölweide? Eignet sich auch noch Anfang November in Höhenlage von 200m?
Moinmoin,
das kommt ein bisschen darauf an, wie die Winter bei Ihnen verlaufen. Wenn es regelmäßig Winter mit Temperaturen von unter -15° C gibt, sollte man die immergrüne Ölweide lieber erst im Frühjahr pflanzen. Wenn Sie aber z.B. in einem Weinanbaugebiet mit eher milden Wintern wohnen, kann man die immergrüne Ölweide auch im November pflanzen, so lange kein Wintereinbruch in der nächsten Zeit vorhergesagt wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.11.2017
 
Meine Ölweide soll einzeln oder zu zweit nebeneinander als Sichtschutz unbeschnitten wachsen. Mit was für Dimensionen bei den Wurzeln muss ich rechnen? Unterwandern sie Weg und Terrasse oder Gartenmauer? Wie dicht und lang werden die Wurzeln?
Moinmoin,
die Wintergrüne Ölweide bildet relativ flachwachsende, fleischige, wenig verzweigt Wurzeln aus. Mit Wurzeln kann man in einem Umkreis von ca. 2 m rechnen, das hängt aber auch sehr von der Bodenbeschaffenheit ab. Wege und Terrassen können die Wurzeln der Wintergrünen Ölweide unterwandern, normalerweise sind sie aber nicht aggressiv und richten keine Schäden an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.10.2017
 
Braucht man eine Wurzelsperre?
Wenn ja, wie groß sollte der Durchmesser für das Wurzelwerk sein? Wie tief muss ich die Rhizomsperre einbuddeln? Haben recht steinigen Tonboden.
Danke.
Moinmoin,
bei der Wintergrünen Ölweide ist keine Wurzelsperre notwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.10.2017
 
Hallo,
wir planen die Neuanlage eines Gartens und suchen nach einer Hecke, die möglichst immergrün und nicht giftig ist. Da mir die Wintergrüne Ölweide optisch sehr gut gefällt würde mich interessieren, ob es in unserem sonnigen, häufig auch windigen Garten im östlichen Ruhrgebiet überhaupt Sinn macht, diese Pflanze als Hecke zu setzen.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, herzlichen Dank!
Die Wintergrüne Ölweide ist in den meisten Regionen Deutschlands bei einem normalen Witterungsverlauf im Winter gut frosthart. In sehr kalten Gegenden und an Standorten, an denen der Ostwind im Winter gut „herankommt“ scheidet die Immergrüne Ölweide aus, da sie für diese Pflanzorte nicht ausreichend winterhart ist. Sollte es in den ersten Wintern ungewöhnlich kalt werden (häufiger unter – 10 °C), sollte die junge Pflanze sicherheitshalber mit einem Vlies gut geschützt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 06.07.2017
 
Ich wohne im Vordertaunus und habe 3 Elaeagnus ebbingei als Gruppe zur Straße hin auf eine Mauer gepflanzt. Gegenüber steht ein Wohnhaus.
Gern würde ich wissen, wie breit diese Pflanze wird und ob sie in meinem Wohnbereich ohne Winterschutz auskommt.
Vielen Dank.
Ungeschnitten kann die wintergrüne Ölweide gut 2 m, bei sehr gut Wuchsbedingungen auch bis zu 3 m breit werden. Sie ist aber sehr schnittfest, so dass Sie die Sträucher auch problemlos begrenzen können, wenn sie sich zu sehr ausbreiten.
In der Regel braucht Elaeagnus ebbingei bei Ihnen wohl keinen Winterschutz. Sollte aber mal wieder ein sehr kalter Winter mit Temperaturen, die längerfristig unter -10° C bleiben, kommen, sollte man die Pflanzen gut schützen - vor allem solange sie noch jung sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.06.2014
 
Liebes Eggert-Baumschulenteam!
Wir haben im Frühjahr einen Elaeagnus ebbingei gekauft. Leider habe ich das Gefühl, dass es diesem bei uns nicht so recht gefällt. Die Blätter sind weniger grün als beim Kauf, teilweise werden sie gelb und er sieht sogar ein wenig vertrocknet aus. Wir haben ihn an einen sonnigen Platz in Einzelstellung gepflanzt, wobei der Boden ingesamt sehr feucht ist, jedoch keine Staunässe. Ist dieser Standort gut gewählt? Auf welche Rahmenbedingungen sollte ich achten, damit er gut gedeiht? Oder ist es gar normal, dass das Grün der Blätter im Laufe des Sommers nachlässt?
Vielen Dank für einen Tipp hierzu!
Das Gelbwerden ist in der Tat meist ein Zeichen, dass eine Pflanze unter Stress steht, d.h. dass ihr irgendwelche Standortfaktoren nicht gefallen. Die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, mag gerne einen warmen bis heißen Standort, der auch gerne sonnig sein darf. Im Winter muss sie gut abdeckt werden, wenn bei frostigem Wetter die Sonne scheint, damit sie nicht an sogenannter Frosttrocknis zugrunde geht (die Blätter verdunsten in der warmen Sonne Wasser, die Wurzeln im gefrorenen Boden können aber kein neues Wasser aufnehmen, die Pflanze vertrocknet).
Was den Boden angeht, ist die immergrüne Ölweide recht anspruchslos - von leicht sauer bis alkalisch ist allers möglich. Magere Böden mag sie allerdings lieber als schwere. Weitestgehend trockenresistent ist sie auch - Trockenheit verträgt sie besser als Nässe. Vielleicht ist es ihr bei Ihnen etwas zu feucht, bzw. war ihr der Frühling dieses Jahr zu feucht und sie erholt sich wieder, wenn der Boden bei dem jetzt sonnigeren, warmen Wetter stärker abtrocknen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.02.2014
 
Mich würde interessieren, worauf E. ebbingei bei Ihnen veredelt ist. Bei mir hat die Unterlage mächtig ausgetrieben, besitzt aber keine immergrünen Blätter.
In der Regel wird Elaeagnus ebbingei auf Elaeagnus multiflora veredelt. Ab und zu haben wir aber auch wird Elaeagnus ebbingei in Kultur, die über Stecklinge vermehrt worden sind .
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.01.2014
 
Habe Interesse an einer wintergrünen Ölweide. Kann ich diese auch als Stämmchen bei ihnen bestellen?
Danke und grüsse!
Als Stämmchen können wir die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, leider nicht liefern - nur als Strauch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2013
 
Wie sähe ein adäquater Winterschutz für dieses immergrüne Gehölz Ihrer Meinung nach aus?
In den ersten Jahren sollte die Wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, bei strengen Frost (mit Sonnenschein) unbedingt schattiert werden, um sie vor dem Austrocknen, der sogenannten Frosttrocknis, zu schützen. Dazu deckt man die Pflanze am besten mit einem Flies ab. Bei Jungpflanzen sollte man auch die Wurzeln durch das Anschütten des Stammgrundes mit Laub o.ä. schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.06.2012
 
In unserem Garten haben wir vor Jahren wintergrüne Ölweiden als Hecke gepflanzt (elaeagnus ebbingei), die einzelnen Pflanzen sind recht gut entwickelt und haben mittlerweile eine Höhe von ca. 1,80 m. Sie ist leider jetzt von Wollläusen befallen. Was können wir tun?
Der Befall durch Wollläuse ist bei der Wintergrünen Ölweide, Elaeagnus ebbingei, sehr ungewöhnlich. Da es im Garten nicht so schön ist, ein richtiges Insektizid einzusetzen, würde ich Ihnen empfehlen, die Elaeagnus-Hecke mit einer Lösung aus Grüner Seife (Schmierseife) zu besprühen. Das Mischungsverhältnis sollte 4-5 Teilen Wasser auf einen Teil Seife entsprechen. Den Vorgang kann man ein paar Tage später nochmal wiederholen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.03.2012
 
Hallo, wieviele der Pflanzen (30-40 cm, bzw. 40-60 cm) benötige ich für den laufenden Meter Hecke?
Wir empfehlen bei einer Heckenpflanzung bei der kleineren Größe 2 bis 2,5 Ölweiden pro Meter und bei der größeren Qualität 1,5 bis 2 Elaeagnus ebbingei pro Meter Hecke zu pflanzen.
In der ersten Zeit wirkt die Bepflanzung noch etwas "locker" wächst in den Jahren aber relativ schnell zusammen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.11.2011
 
Ich habe im Garten eine wintergrüne Ölweide in Einzelstellung als Strauch. Allerdings wird sie langsam zu breit (ausladend) und ich würde gerne wissen, wie ich sie in Form halten kann. Was muss ich berücksichtigen und wann mache ich den Rückschnitt am besten? Besten Dank!
Die wintergrüne Ölweide, Elaeagnus ebbingei, benötigt keine jährlichen Schnittmaßnahmen, kann jedoch mit regelmäßigem Schnitt eingehalten werden. Geschnitten wird an bedecktem Tag in der Sommermitte nach der Blüte. Die jährigen Triebe können nach Bedarf eingekürzt werden, ungünstig plazierte Triebe werden herausgenommen.
Sollen stärkere Triebe entfernt werden, so können jeweils ein bis drei (nach Größe der Pflanze) auch tief herausgenommen werden.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 13.05.2011
 
Hallo!
Ich habe mal eine Frage: In unserem Garten wächst ein Eleagnus ebbingei, der jetzt zum ersten Mal längliche, orange Früchte trägt. Kann man die essen und wenn ja: Wozu kann man sie verwenden?
Vielen Dank!
Die Früchte von Elaeagnus sind unseres Wissens nach wahrscheinlich nicht genießbar, aber auch nicht giftig.
Die Beeren von anderen Elaeagnusarten (multiflora, umbellata, angustifolia) dagegen sind sicher essbar und besitzen einen hohen Vitamin C-Gehalt. Sie kommen beispielweise in Gelee und Marmelade zum Einsatz.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.05.2009

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