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Robinia pseudoacacia Frisia - Gold-Robinie, Gold-Scheinakazie

Steckbrief
Wuchshöhe
6 bis 10 m
Wuchsbreite
4 bis 6 m
Zuwachs/Jahr
40 bis 100 cm
Wurzelsystem
fleischig, weit verzweigt
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
weiß
Duft
stark duftend
Früchte
rotbraune, bis 10 cm lange Hülsen
Blattfarbe
goldgelb
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig
Boden
Pioniergehölz, kommt mit schlechten Böden zurecht
Verwendung
Parkbaum, Gartenbaum
Winterhärte
gut
Besonderes
sehr frohwüchsig, Bienenweide
Pflanzenbedarf
Einzelpflanzung
Robinia pseudoacacia Frisia  

Gold-Robinie, Gold-Scheinakazie

Charakteristisch für die Gold-Robinie ist das leuchtend goldgelbe Laub und eine lockere, etwas unregelmäßig aufgebaute Krone. Robinia pseudoacacia Frisia ist eine niederländische Züchtung und seit 1935 auf dem Markt. In der Jugend ist die Gold-Scheinakazie sehr schnellwüchsig und erreicht rasch eine Höhe von 10 m. Die anfangs schmale, ovale Krone entwickelt sich zu einer, bis zu 6 m breiten, hochgewölbten Krone mit lockerer Verzweigung. Die Rinde ist graubraun grob gefurcht, die jungen Triebe von Robinia pseudoacacia Frisia sind hellbraun mit roten bis weinroten Dornen. Mit dem leuchtend gelben Austrieb zieht die Gold-Robinie im Frühjahr alle Blicke auf sich. Über den Sommer vergrünen die unpaarig gefiederten Blätter etwas in ein Zitronengelb. Zum Herbst leuchtet das Herbstlaub der Robinia pseudoacacia Frisia goldgelb. Im Juni verströmen weiße Blüten den typischen Akazienduft und locken viele Bienen und Schmetterlinge an. Aus den Blüten wachsen rotbraune, bis zu 10 cm lange giftige Hülsenfrüchte.

Die Gold-Scheinakazie liebt das Licht. An einem sonnigen Standort wird die Gold-Robinie gut gedeihen. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Die Robinia pseudoacacia Frisia zählt zu den Pioniergehölzen und kommt daher auch mit den sandigen, trockenen gut Böden zurecht. Die gut winterharte Robinia pseudoacacia Frisia ist völlig anspruchslos, sollte jedoch windgeschützt gepflanzt werden. Als Park- oder Gartenbaum, in Solitärstellung werden Akzente gesetzt. Weitere gelb-laubige Gehölze in unserem Sortiment sind Acer platanoides Golden Globe, Betula pendula Golden Cloud und Cercis canadensis Hearts of Gold. Robinia pseudoacacia Frisia wird durch Veredlung auf eine einfache Robine vermehrt.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 60/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 15,95 EUR    
ganzjährig lieferbar
Containerpflanze 100/125 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 19,95 EUR
   
ab September wieder lieferbar
Containerpflanze 125/150 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR
   
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Robinia pseudoacacia Frisia - Gold-Robinie, Gold-Scheinakazie "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir legen gerade den Garten bei unserem neu errichteten Haus an und sind absolute Laien, was Pflanzen angeht.
Wir haben ein Hanggrundstück, weshalb der Garten aus 3 Terrasen besteht: die eigentliche Terrasse, gehalten von einer ein Meter hohen Granitmauer, und zwei weitere, mit Rasen belegte Flächen.
Neben der Terrasse ist auf derselben Höhe ein Beet, 2,40 m x 1,88 m groß. Das Beet ist also einen Meter über dem restlichen Garten. Das Beet ist auf zwei Seiten von den Terrassenplatten und dem darunter liegenden Schotter, an einer Seite von Palisaden, die die dahinter liegende Treppe halten, und auf der vierten Seite, zum Garten hin gerichtet, von ein Meter hohen Granitmauer eingefasst. Nach unten kann die Wurzel ins Erdreich. Wir haben die Erde nochmal augelockert, aber wahrscheinlich stößt der Baum dort auch irgendwann auf eine Schicht verdichtete Erde, wahrscheinlich in 1 oder 1,20 Metern Tiefe, also dem Nieveau der nächsten Stufe. Darunter dürfte es dann wieder "normal" sein.
In dieses Beet soll ein Baum, der Schatten spendet und einen Sichtschutz zum Nachbarn bildet. Die Terrasse ist nach West/Süd-West ausgerichtet.

Wir haben nun Sorge, dass die Wurzeln des Baumes die Terrasse oder die Mauern beschädigen könnten. Uns gefallen die Goldakazie und der Amberbaum sehr gut. Wir mögen beide Bäume sowohl als Kugel als auch als "normalen", wilden Baum.
Die Goldakazie wäre wahrscheinlich unsere erste Wahl, da uns das helle Grün so gut gefällt. Als Kugel scheint sie vielleicht etwas besser geeignet, da sie nicht so sehr viel in alle Richtungen wächst und auch die Wurzel entsprechend langsamer wachsen?
Über beide Bäume haben wir nun jede Menge gelesen, was sich teilweise aber auch widerspricht. Wäre einer dieser beiden Bäume für das Beet geeignet oder werden die Wurzeln die Terrasse und die Mauern beschädigen? Ich könnte Ihnen auch ein Bild des Beetes schicken. Und wenn keiner diesen beiden geeignet ist, welcher Baum wäre es?
Und ebenso wichtig: haben Sie - welchen Baum auch immer - gerade oder bald wieder im Angebot? Wir könnten auch noch warten, da der Garten ohnehin noch nicht ganz fertig ist. Bisher haben wir nur dieses eine Bett. Wir können also jetzt pflanzen, müssen aber nicht. Wir würden gerne einen Baum und keinen Heister pflanzen, Stammumfang 10-12 cm, Höhe ab 2,00 Meter.

Außerdem möchten wir gerne eine Ligusterhecke pflanzen. Es scheint verschiedene Sorten zu geben. Was ist der Unterschied zwischen Liguster ovalifolium und gemeinem Liguster? Ist das nur die Blattform? Die Hecke soll 15 Meter lang werden und schmal bleiben. Wir wohnen in Dortmund. Der Garten ist wie gesagt noch nicht fertig, weshalb wir mit der Pflanzung der Hecke noch warten müssen. Bieten sich eher nackte Wurzeln oder Ballenware an? Und wann kann man eine Hecke am besten pflanzen? Und wie viele Pflanzen benötigt man pro Meter? Wir würden gerne eine Höhe um einen Meter pflanzen. Und falls sich wurzelnackte Pflanzen anbieten, wann haben Sie diese wieder im Angebot?

Und irgendwann brauchen wir dann noch jede Menge anderer Sträucher, aber da haben wir noch keine Ideen. Da würde ich dann im Herbst nochmal fragen...
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Moinmoin,
das Beet ist schon recht klein, so dass man einen Baum mit relativ geringem Wurzelvolumen pflanzen sollte, wie zum Beispiel den Kugelamberbaum Gumball. Robinien machen schon recht kräftige, weitreichende Wurzeln, die Kugelform zwar weniger als die einfach Form, aber 188 cm Breite, also ca. 90 cm in jede Richtung vom Stamm aus, ist sehr wenig.
Alternativ würde auch ein tiefwurzelnder Baum wie Pyrus salicifolia Pendula funktionieren.
Der gemeine Liguster (Ligustrum vulgare) verliert im Herbst seine Blätter, die Sorte Ligustrum vulgare Atrovirens verliert sie erst recht spät, beide sind sehr gut frosthart. Ligustrum ovalifolium ist hingegen weitgehend immergrün, kann bei strengem Frost allerdings auch mal seine Blätter verlieren und ist nicht ganz so frosthart - aber völlig ausreichend für das eher milde Klima in Dormund. Wenn Sie möglichst das ganze Jahr über einen Sichtschutz möchten, empfehlen wir Ihnen daher Ligustrum ovalifolium.
Wurzelnackte und Ballenpflanzen können nur während der Winterruhe verpflanzt werden, daher liefern wir sie erst ab Mitte Oktober wieder. Vorbestellbar sind sie voraussichtlich ab Ende August. Von den ca. 1 m hohen wurzelnackten Pflanzen benötigen sie drei Stück pro Meter. Damit sie besser anwachsen, werden sie kräftig zurückgeschnitten geliefert, d.h. sie haben dann eine Höhe von ca. 50-70 cm, legen dann im nächsten Jahr aber schnell wieder an Höhe zu. Ballenpflanzen sind älter und damit schon dichter als wurzelnackte Pflanzen; man benötigt nur 2,5 Pflanzen pro Meter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.03.2018
 
Hallo, guten Tag!
Ich habe eine Frage: Meine Fr. und ich waren in Montegrotto in der Euganei, nähe Venedig. Dort haben wir eine Frucht von einem stacheligen Strauch gefunden, die ähnlich einer Bitterorange (hellgrün) aussieht. Auf Nachfrage in einer Gärtnerie sagte man uns, dass es sich um eine Rubinienfrucht handeln soll. Wir haben diese Frucht auch im Internet gesehen, finden sie aber dort nicht mehr.
Könnten Sie uns da weiterhelfen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
Robinien haben erbsenartige Schoten. Vielleicht handelte es sich um die Frucht des Osagedorns (Maclura pomifera)? Wenn Sie ein Foto haben sollten, können Sie es uns auch gerne zur Bestimmung zuschicken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.10.2017
 
Mit welchem Abstand zur Nachbarschafts-/ Grundstücksgrenze sollte der Baum gepflanzt werden?
Feinste Grüße!
Moinmoin,
da die Gold-Robinie (Robinia pseudoacacia Frisia) zwar nicht besonders groß wird, aber doch eine ausladende Krone entwickelt, sollte man einen Abstand von mindesten 4 m einplanen, damit der Baum den Nachbarn auch im Alter nicht belästigt. Im Nachbarrechtsgesetz Ihres Bundeslandes finden Sie die rechtlich zulässigen Pflanzabstände für Bäume.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.11.2016
 
Was eignet sich zur Unterpflanzung der Goldrobinie?
Moinmoin,
da das Laub der Goldrobinie (Robinia pseudoacacia Friesia) recht lichtdurchlässig ist, hat man eine große Auswahl an schatten- und halbschattenverträglichen Möglichkeiten. Wie stellen Sie sich die Unterpflanzung denn vor - Höhe, Farbe, Blüten, immergrün, buntes Herbstlaub, Strauch oder Staude? Und was für einen Boden haben Sie?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2016
 
Ist auf dem Foto eine natürlich gewachsene Krone zu sehen? Wie alt ist der Baum? Wie lange muß man den Stamm stützen? Muß ich die unteren Triebe entfernen, damit er als Hochstamm wächst, oder ergibt sich das mit der Zeit von allein?
Moinmoin,
die abgebildete Krone wurde hin und wieder etwas zurückgeschnitten, so dass sie sich schön buschig und dicht entwickelt. Die Robinia pseudoacacia Friesia ist vermutlich zwischen 10 und 13 Jahren alt.
Um einen Hochstamm zu erhalten müsste man in der Tat peu à peu die Seitentriebe entfernen. Die Gold-Robinie würde zwar auch von selber mit der Zeit eine Trennung von Stamm und Krone durchführen, d.h. von unten zunehmend aufkahlen, die Stammhöhe wäre aber gering - vor allem wenn sie als Einzelbaum gepflanzt wird. Man entfernt die unerwünschten Seitentriebe am besten jeweils, wenn sie ca. daumendick werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Die von Ihnen angebotenen Pflanzen sind Containerpflanzen. Befindet sich darin ein junger Heister oder schon ein kleiner Baum? Bei einer angegebenen Höhe von 150 bis 200 cm könnte das ja schon ein richtiges Bäumchen sein. Vielleicht haben Sie ein Foto von einer entsprechenden Lieferform?
Moinmoin,
es handelt sich bei den Containerpflanzen, 150-200 cm, um Heister mit einer (arttypisch) geringen Seitenverzweigung (1-2 Triebe). Ein Foto der Robinia pseudoacacia Friesia haben wir spontan nicht parat, schauen aber mal in den nächsten Tagen, ob wir eins machen können. Da die Pflanzen jetzt winterfest gemacht wurden und wir sie erstmal raussuchen müssen, kann das leider ein paar Tage dauern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2015
 
hallo und guten tag, meine frage;
in einer reportage hatte ich gesehen das die akazienblätter auf dem boden verteilt diesen fruchtbar macht. jetzt lese ich bei ihnen das die akazie giftig ist. verwechsel ich da etwas?
noch eine frage; gerne würde ich eine akazie pflanzen, meine bodenbeschaffenheit bietet sich an, es ist sehr windig bei mir, da feldrandlage, das risiko würde ich eingehen. nun habe ich einen hund, wenn der die heruntergefallenen blätter frisst oder an der rinde rumknabbert ist das für den hund gefährlich?mit besten wünschen und danke für ihre antwort im vorraus.
Alle Pflanzenteile der Scheinakazie gelten als giftig, aber besonders die Früchte und die Rinde beinhalten sehr viel Robin. Anderseits hört man, dass die Blätter die Fruchtbarkeit der Böden steigern sollen. Diese beiden Eigenschaften sind ja an sich kein Widerspruch.
Man weiß, dass bei Menschen und Pferden Vergiftungserscheinungen nach dem Verzehr von Pflanzenteilen der Robinie aufgetreten sind. Ob auch Hunde davon betroffen sein können, kann ich leider nicht beurteilen, aber man sollte sicherlich in dieser Beziehung vorsichtig sein.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.08.2014
 
Guten Tag,
die Robinie ps. Friesia, die ich im vorigen Jahr bei Ihnen gekauft habe und die sich bisher wunderbar entwickelt hat, weist leider folgendes Schadbild auf:
Das Laub verfärbt sich zunehmend gelblich bzw. leicht orange (beinahe wie im Herbst), und der Neuaustrieb ist eingeringelt, Wachstum stagniert völlig. Dennoch sind keine Schädlinge am Baum erkennbar und auch der Stamm sieht völlig unauffällig aus. Kann es sich ev. um einen optisch nicht erkennbaren Pilz handeln?
Bitte um einen Tipp, damit ich weiß, wie bzw. ob ich das Problem behandeln kann. Vielen Dank im Voraus!
Es könnte sich um einen Befall von Gallmilben handeln - diese sind sehr klein und mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Mit einer Lupe kann man sie aber auf der Unterseite der Blätter durchaus finden. Gallmilben schaden dem Baum nicht ernsthaft, sie stellen eher einen optischen Schaden dar.
Typische Pilzkrankheiten der Robinie, Robinia pseudoacacia, die durch das lange regnerischen Wetter begünstigt wurden, sind Blattflecken (Phloeospora) und Welke (Verticilium). Bei Phloeospora zeigen sich deutlich braune, ca. 1 cm große Flecken auf den (noch grünen) Blättern. Mit der Zeit beginnen sich die Blätter auch zu kriegeln und gleblich zu verfärben, aber die braunen Felcken sind immer deutlich zu sehen. Die befallenen Blätter sollten entfernt werden, eventuell befallenen Triebe ganz herausgeschnitten und entsorgt werden (nicht auf den Kompost o.ä., Gefahr von Wiederansteckung).
Verticilium wird vom Baum mit dem Wasser aus dem Boden aufgenommen und verstopft dann in den Trieben die Leitungsbahnen. Dadurch vertrocknen nach und nach einzelne Äste und sterben ab. Zum Schluß stirbt zumeist der gesamten Baum. Bekämpfen kann man Verticilium nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.02.2014
 
Hallo!
Trägt dieser Baum giftige Früchte oder Schoten?
Vielen Dank im Voraus.
Von der einfachen Robinien und deren Sorten (auch Robinia pseudoacacia Friesia) sind sowohl die Früchte, als auch die Rinde sehr giftig. Es soll schon vorgekommen sein, dass Pferde verendet sind, die die Rinde von Robinien abgeschält und gefressen haben.
Die einfache Robinien produziert in der Regel aber deutlich mehr Früchte als die gelblaubige Sorte Friesia.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.11.2011
 
Hallo,
Zuerst möchte ich mich für die hervorragende Qualität der gelieferten Pflanzen bedanken. Habe bei Ihnen unter anderen Bäumen auch die Goldakazie Friesia erworben. Für den Pflanzabstand zur Strasse wäre wichtig, welche Breite der ausgewachsene Baum erreicht.
Sie sagen, der Baum wächst anfangs schneller, wie lange dauert es bis der Baum ausgewachsen ist?
Es ist ein lehmiger Boden vorhanden, würde ein Bodenaustausch das Wachstum positiv beeinflussen?
Viele Grüsse aus dem Schwarzwald!
Die Goldakazie wird nach 10 bis 15 Jahren ungefähr 5 bis 7 m hoch sein und eine Breite von 4 bis 5 m erreicht haben. Vor allem in der Jugend macht die Robinie Friesia einen großen Jahreszuwachs. Durch jährlichen Schnitt kann man das Wachstum aber entsprechend bremsen und auch die Breite der Pflanze beeinflussen.
Robinien sind typische Pioniergehölze und kommen auch sehr gut auf sandigen Böden zurecht. Daher nehme ich an, dass die Pflanze mit dem lehmhaltigen Boden sehr zufrieden ist. Sofern der Boden zu Verdichtungen neigen sollte, müsste er allerdings aufgelockert werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2011
 
Guten Tag, ich suche für unseren Garten einen Baum bis 10 m hoch wachsend.
Die Goldscheinakazie gefällt mir gut, ist sie laubabwerfend??(gerne) Der Baum sollte schön dicht werden und als Sichtschutz dienen. Oder welche Empfehlungen haben sie noch??
Vielen Dank für eine Antwort!
Die Gold-Robinie, Robinia pseudoacacia Friesia, ist laubabwerfend. Sie bildet kleine bis mittelgroße Bäume (ca. 8-10 m) mit lockerer, lange schmal bleibender Krone aus. In der Jugend ist sie sehr raschwüchsig. Sie sollte vollsonnig und windgeschützt gepflanzt werden, ist aber an den Boden anspruchslos.
Als Sichtschutz ist die Krone bedingt geeignet. Sie wird den Blick fangen und auch nicht wirklich zu „durchschauen“ sein, hat aber, wie gesagt einen lockeren Kronenaufbau und kleinteiliges Laub. Alternativ wäre die Pflanzung eines Weißgerandeten Spitzahorns (Acer platanoides 'Drumondii') in Erwägung zu ziehen, den wir auch als Hochstamm anbieten. Dieser Ahorn erscheint durch sein gesprenkeltes Blatt ebenfalls gelblich im Laub und bietet durch seine größeren Blätter einen guten Sichtschutz. Er ist ebenfalls laubabwerfend.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 22.08.2011
 
Hallo,wie ist der Jahreszuwachs dieses Baumes?
Sie können bei der Gold-Robinie, Robinia pseudoacacia Friesia, mit einem Jahreszuwachs von 15 bis 25 cm rechnen. Der Zuwachs variiert nach Standort und Bodenverhältnissen.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 13.08.2011
 
Guten Tag, meine Frage an Sie: Kann es sein, dass auch diese Gold-Akazie Wurzelausläufer bildet (wie es bei der gewöhnlichen Robinie der Fall ist) oder kann man das ausschließen. Danke im Voraus für Ihre Antwort.
Die Gold-Robinie, Robinia pseudoacacia Friesia, wird durch Veredelung vermehrt. Nur gelegentlich kommt es zur Ausläuferbildung, aber nicht in problematischem Ausmaß.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 08.08.2011
 
Welche Standortansprüche hat eine Goldrobinie? Würde sie auch in einem schweren Lehmboden mit eher wenig Sonne gedeihen?
Robinien sind berzüglich des Bodens anspruchslos, gedeihen aber optimal auf nährstoffreichen, frischen bis mäßig trockenen, lockeren Lehmböden, schwachsauer bis leicht alkalisch (kalkmeidend). Auf schweren, nassen, undurchlässigen und sauerstffarmen Böden versagen sie aber leider. Die Goldrobinie ist ausgesprochen sonnenliebend und vergrünt bei zu schattigem Stand, bleibt aber in der Laubfärbung immer hell.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 02.04.2009

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