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Rosa canina - Hundsrose

Steckbrief
Wuchshöhe
1,5 m bis 3 m
Wuchsbreite
1,5 m bis 2 m
Zuwachs/Jahr
25 bis 50 cm
Wurzelsystem
Pfahlwurzler
Blütenmonat
Juni/Juli
Blütenfarbe
rosa, reichblühend
Duft
leichter Wildrosenduft
Früchte
rote, längliche Hagebutten
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
kein hoher Anspruch
Verwendung
freie Landschaft, Hecken, Knicks
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
für Bienen und Vögel wertvoll
Pflanzenbedarf
einzeln oder 1 pro Meter
Rosa canina  

Hundsrose

Die blassrosa Blüten sind zu 1 bis 3 zusammengefasst, duften angenehm und blühen überreich im Juni. Die scharlachroten, länglichen und essbaren Hagebutten reifen ab September.

Rosa canina ist eine bis zu 3 m hohe, strauchartig wachsende einheimische Wildrose, die einen sonnigen, warmen Ort bevorzugt, aber auch noch im leichten Schatten gedeiht.

Detaillierte Pflanzenbeschreibung:

Die Hundsrose ist in Mittel- und Südeuropa die am weitesten verbreitete Wildrosenart. In den Alpen dringt sie bis in Höhen von ca. 1300 Meter vor. Da diese Pflanze sehr bodentolerant ist, wird sie gerne als Pioniergehölz eingesetzt. Für die Hecken- oder Knickbepflanzung ist sie mindestens genauso gut geeignet. Bestimmte Sorten der Hundsrose (z.B. Pfänders und Inermis) werden in großen Mengen als Unterlage für  Veredlungsrosen verwendet.

Da die Blüten und Hagebutten dieser Wildrose eine gute Nahrungsquelle für Bienen und Vögel darstellen, ist sie nicht nur bei Imkern sehr beliebt. Die Blütenblätter und die Hagebutten lassen sich gut verarbeiten, aus ihnen kann z.B. Rosenessig, Gelee, Marmelade oder auch Tee hergestellt werden.

Der deutsche Name der Hundsrose bezieht sich nicht auf das Tier, sondern eher auf das Wort 'hundsgemein', womit die große Verbreitung dieser Wildrose gemeint ist. Der Namensgebung nach stellt sie also nichts Besonderes dar, für die Natur ist sie aber äußerst wertvoll.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Rosa canina - Hundsrose "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Wir müssen auf unserem Grundstück eine großzügige Hecke setzen und wollen nicht, dass ankommende und fliegende Vögel unsere Wäsche verschmutzen. Deshalb stellt sich uns die Frage, wann die Hagebutten reif werden.
Moinmoin,
die Hagebutten der Hundsrose (Rosa canina) erscheinen im Hochsommer, d.h. je nach Witterung Ende Juli bis August, und hängen in der Regel bis weit in den Herbst an den Zweigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.11.2016
 
Hallo liebes Eggert-Baumschulenteam,
wieviel Pflanzen von dieser Hundsrose benötigt man für einen 100 m langen Randstreifen einer Wiese, wenn man keine Lücken zwischendrin habe möchte?
Die Rosa canina wird ja ca. bis zu drei Meter hoch - wie breit wird sie??
Viele Grüße!
Moinmoin,
der Pflanzabstand hängt davon ab, wie schnell man keine Lücken mehr haben möchte. Er reicht für eine schöne dichte Rosenhecke ein Rosa canina pro Meter zu setzen - man kann sie aber auch etwas dichter setzen, wenn man es eilig hat.
Je nach Standortbedingungen wird die Hundsrose 1,5 bis 2 m breit. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.03.2015
 
Guten Tag Baumschule Eggert,
wir möchten auf einen 20 m langen Fiesenwall Hundsrosen pflanzen. Gibt es die Hundsrosen in verschienen Farben, und verkahlen die Rosen im unteren Bereich, muss sie regelmäßig geschnitten werden?
Vielen Dank!
Die Hundsrose, Rosa canina, wird mit 2,5 bis 3 m Höhe eigentlich zu groß für einen Friesenwall und kahlt mit dem Alter auch zunehmend von unten auf. Verschiedenen Farben gibt es nicht.
Besser geeignet sind etwas schwachwüchsigere, buschige Rosen wie die Apfelrose, Rosa rugosa, (rosablühend) und Rosa rugosa alba (weißblühend) bzw. Sorten von Rosa rugosa wie F.J. Grootendorst oder Pink Grootendorst.
Gerne genommen werden auch kleinere Rosen wie Fairy oder Meidiland.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.06.2014
 
Hallo,
ist die Rosa canina dornlos, oder gibt es dazu eine dornlose Alternative, evtl. auch dornlose Schlehen?
Vielen Dank + freundliche Grüße!
Die Hundsrose, Rosa canina, hat ordentlich Dornen. Nahezu dornenlose Alternativen sind die Vitaminrose, Rosa PiRo 3 und die dornenlose Rose, Rosa corymbifera. Dornenlose Schlehen gibt es, so weit wir wissen, nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.03.2014
 
Guten Tag Baumschule Eggert,
kann man mit der Hundrose eine blickdichte Hecke erreichen? Ich möchte damit eine unschöne Betonmauer verschwinden lassen.
Spricht etwas dagegen, die Betonmauer zusätzlich noch mit Efeu zu beranken, um auch im Winter bzw. im Fall von Lücken in der Hecke einen Sichtschutz zu haben und die Hundrosenhecke dann davor zu setzen?
Besten Dank und Grüße!
Die Hundsrose, Rosa canina, wird die Betonmauer zwar schön verdecken, aber keinen lücklosen Sichtschutz bilden. Erst im höheren Alter ist sie so dicht, dass man mit etwas Glück gar nichts mehr von der Mauer durchschimmern sieht. Eine Begrünung der Mauer mit Efeu hinter der Rose ist kein Problem - Efeu gedeiht auch im Schatten sehr gut und die beiden Gewächse beeinflussen sich gegenseitig nicht negativ.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Hallo Baumschule Eggert,
unsere Hundsrose ist mittlerweile sehr groß, und dieses Jahr hat sie nicht sehr stark geblüht. Ich würde sie gerne zurückschneiden - kann ich sie bis auf den Stock zurück schneiden? Ist das ok? Wann mach ich das dann am besten? Im Herbst oder im Frühjahr (Februar)?
Man kann die Hundsrose, Rosa canina, ruhig stark zurückschneiden und auf den Stock setzen, sie treibt dann wieder schön kräftig von unten durch. Allerdings müssen Sie ein Jahr auf Blüten verzichten, da Wildrosen an den letztjährigen Trieben blühen.
Der beste Zeitpunkt für einen Schnitt ist im frühen Frühjahr, wenn die schweren Fröste vorbei sind und bevor die Rose austreibt; je nach Wetterverhältnisen ist das zwischen Ende Februar und Anfang April der Fall. Im Herbst zu schneiden ist zwar möglich, erhöht aber die Frostanfälligkeit der Rose und daher nicht zu empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.07.2013
 
Guten Tag liebes Eggert-Team,
muß ich eine Wurzelsperre einbauen? Habe einen kl. Garten im Kleingartenverein, wo stark ausläuferbildende Pflanzen nicht so gern gesehen sind.
Viele Grüße aus Köln!
Hundsrosen, Rosa canina, treiben nur vereinzelt Ausläufer. Diese können problemlos entfernt werden. Sie müssen nicht befürchten, das die Rose in die Nachbargärten wuchert; eine Rhizomsperre ist nicht notwendig
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.10.2012
 
Hallo,
sind die Blüten der Hundsrose essbar?
Vielen Dank.
Ja, die Rosenblüten der Hundsrose, Rosa canina, sind essbar, wie übrigens alle Rosenblüten. Ich habe allerdings noch keine probiert…. :-)
Auch die Hagebutten dieser Rose sind nutzbar und aus dem Fruchtfleisch lässt sich, etwas mühsam zwar, sehr leckeres Gelee kochen.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 10.06.2011

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