Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

Startseite » Katalog » Laubgehölze » deutsch - botanisch » R » Rosa moyesii - Rote Büschelrose
 
Deutsch Svedish    Ihr Konto  |  Warenkorb  |  Kasse  |  Facebook  |  Instagram  |   

Rosa moyesii - Rote Büschelrose

Steckbrief
Wuchshöhe
2 m bis 3 m
Wuchsbreite
2 m bis 3 m
Zuwachs/Jahr
40  bis 60 cm
Wurzelsystem
Pfahlwurzel
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
dunkel weinrot
Duft
nicht duftend
Früchte
flaschenförmige, orangerote Hagebutten ab September
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
fahlgelb
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
mäßig trocken bis feucht
Verwendung
Hecke, Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
sehr schöne Strauchrose
Pflanzenbedarf
Einzelstand sonst alle 2-3 m eine Pflanze
Rosa moyesii  

Rote Büschelrose, Mandarinrose

Die Rote Büschelrose zählt zu den wohl schönsten Wildrosen. Ihre dunkel weinrote Blüte und die sehr auffälligen roten Hagebutten machen diese Rose zu einem echten Highlight im Garten. Diese einmal blühende Strauchrose präsentiert Ihre ganze Blütenpracht im Juni. An den bestachelten Trieben zeigen sich dann die rötlichen Blüten mit den auffälligen gelben Staubgefäßen. Der wohl schönste Blickfang sind dann aber die vasenartig geformten, roten Hagebutten. Sie erscheinen im September sehr zahlreich und bilden einen schönen Kontrast zum grünen Laub. Die Rote Büschelrose erreicht eine Höhe von bis zu 3 m. Ihre ungefüllten Blüten und später auch die Hagebutten haben nicht nur einen hohen Zierwert, sie stellen auch eine gute Nahrungsquelle für die Vögel und Insekten im Garten dar. Rosa moyesii wird auch als Mandarinrose oder als Blutrose bezeichnet.

Die Mandarinrose liebt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte mäßig trocken bis feucht und nicht zu schwer sein. Diese schnellwüchsige Wildrose kann in Einzelstellung gepflanzt werden, aber auch in lockeren Blütenhecken ist sie verwendbar. Rosa moyesii zählt zu den Bienen- und Vogelnährgehölzen, im naturnahen Garten ist sie daher auch gut platziert. Weitere Rosen mit zierenden Hagebutten sind z.B. die Kastanien-Rose, die Großfrüchtige Wildrose und auch die Vielblütige Rose. Unsere Mandarinrosen wurden durch Aussaat vermehrt.


Rosa moyesii Rosa moyesii Rosa moyesii Rosa moyesii Rosa moyesii
    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Strauch ab 2 Triebe 40 bis 60 cm hoch national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 2,79 EUR
ab 5 Stk. = je 2,59 EUR
   
zur Zeit nicht lieferbar
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet
     
   
Bewerten Sie diesen Artikel!
 
Bewertung schreiben

Kundenrezensionen:

Autor:Stefanie Eden 22.03.2018
Bewertung:TEXT_OF_5_STARS

Super, ich habe einen sehr kräftigen, großen Strauch mit sehr guter Wurzelentwicklung erhalten. Die gesamte Bestellung, die gestern ankam, hat mir mal wieder gezeigt, welch gute Ware Sie liefern. Ihr Preis-Leistungsverhältnis und Ihr Service sind hervorragend!


 
Bewertung schreiben


Wir empfehlen Ihnen noch folgende Produkte:
Cotinus coggygria Royal Purple - Roter Perückenstrauch
Cotinus coggygria Royal Purple - Roter Perückenstrauch
ab 9,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Fuchsia Gracilis - Strauchfuchsie
Fuchsia Gracilis - Strauchfuchsie
ab 7,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Skimmia japonica - Frucht-Skimmie
Skimmia japonica - Frucht-Skimmie
ab 3,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Rosa moyesii - Rote Büschelrose "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo!
Ich habe vor ca 3,5 Jahren eine Wildrosenhecke gepflanzt, unter anderem mit der o.g. Rose. Diese Rose kümmert einfach vor sich hin (sie ist aktuell ca. 50 cm hoch), und ich frage mich, was ich tun soll, um sie zu unterstützen? Doch einmal düngen? Etwas versetzen? Wobei ihre "Nachbarn" gut wachsen und der Abstand auch ok ist.
Vielen Dank schon mal für Ihre Mühe und herzliche Grüße!
Moinmoin,
das ist eine schwierige Frage. Die Rosa moyesii hat kein besonderen Ansprüche im Vergleich zu anderen Wildrosen. Wie alle Rosen liebt sie einen sonnigen Standort, kommt aber auch mit Halbschatten noch verhältnismäßig gut zurecht. Sehr trockene oder nasse Böden sowie schwere, lehmige Böden mag sie nicht - aber andere Wildrosen auch nicht. Das heißt eigentlich sollten die Standortbedingungen in Ordnung sein, wenn die anderen Wildrosen vernünftig wachsen. Was vor allem bei wurzelnackten Pflanzen mal vorkommen kann, ist das eine Rose bei der Ernte ein bisschen mehr Wurzeln verliert als die anderen und etwas länger zum Anwachsen braucht. Nach dreieinhalb Jahren sollten aber alle richtig angewachsen sein - auch die, die es zu Beginn etwas schwieriger hatten.
Sieht die Rosa moyesii denn abgesehen vom fehlenden Zuwachs gesund aus? Das heißt sind die Blätter normal grün gefärbt ohne Flecken, gelbe Verfärbungen etc.? Düngen kann man sie gerne - tendenziell liebt sie wie die meisten Rosen einen eher nährstoffreichen Boden. Versetzen bringt ja eigentlich nur etwas, wenn man eine der Standortbedingungen dadurch verbessert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.04.2019
 
Guten Tag, ich frage mich, ob och diese Blutsrose bereits jetzt bei Ihnen bestellt werden kann, und wenn ja, wie ich die bis zum Einpflanzen behandeln muss. Im nicht geheizten Wintergarten behalten bis zum Einpflanzen und wann kann man pflanzen ? Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort.
Moinmoin,
bestellen können Sie die Blutose gerne jetzt schon. Mit dem normalen Versand beginnen wir voraussichtlich am 20. Februar, wenn das Wetter es zulässt. Auf speziellen Wunsch können wir die Blutrose auch schon früher schicken, standardmäßig verschicken wir im Moment nur Veredelungsunterlagen und -Zubehör.
Bis zum Pflanzen kann die Blutrose gerne in einem ungeheizten Wintergarten gehalten werden. Wenn draußen tagsüber Plusgrade herrschen und es nur nachts mal wenige Grad minus gibt, kann man sie auch raustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.02.2019
 
Guten Tag,
wir haben uns für eine Wilrosenhecke aus Ihrem Angebot entschieden (Hundsrose; Rote Büschelrose; Vielblütige Rose; Zaun-/Weinrose; Hechtrose; Keilblütige R.).
Sind die Wildrosen auch gut schnittverträglich, da wir die Hecke auf ca. 2 m Höhe halten möchten?
Moinmoin,
ja, die genannten Wildrosen kann man gut schneiden. In der Regel sollte man sie nach der Blüte schneiden und nicht im Frühjahr, damit man die Blütenknospen nicht entfernt. Man kann die Wildrosen aber auch mal im Frühjahr auf den Stock setzen, wenn es nötig ist - man muss dann nur ein Jahr auf Blüten verzichten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.06.2018
 
Guten Tag,
könnten Sie für mich als Rosen-Anfänger, so überblicksmäßig die wesentlichen Unterschiede zwischen dieser Wildrose und der "Geranium" erläutern? Hab' ich richtig verstanden, dass die `Geranium´ heller in der Blüte ist? Buschiger/kompakter und nicht so ausladend? Von Hagebutten habe ich nichts gelesen, hat die `Geranium´ solche? Ich suche nämlich eine dunkelrot blühende Rose (mit Wildrosencharakter) für eine (wenn möglich nicht zu ausladende) Hecke, wobei mir einfache Pflege und schönes Laub mindestens(!) so wichtig sind, wie die Rosenblüte selbst. Duften muss sie nicht.
Danke vielmals!
Der Hauptunterschied zwischen Rosa moyesii (oder rote Büschelrose) und Rosa moyesii Geranium ist, dass es sich bei Rosa moyesii um die Ursprungsart handelt, die durch Aussaat vermehrt wird und ein gewisses genetisches Spektrum aufweist. Rosa moyesii Geranium hingegen wurde selektiert, das heißt, man hat einen besonders schönen Sämling von Rosa moyesii ausgewählt und diesen durch Veredlung vegetativ weitervermehrt. Die Geranium-Rosen sind also gentisch alle identisch. Sie weisen daher immer das gleiche Aussehen und die gleichen Eigenschaften auf, während die einfach Rosa moyesii durchaus variiert: Die Blüten können mal etwas heller (ins Pinke gehend) ausfallen, mal dunkler. Die Hagebutten sind mal eher flaschenförmig wie die Geranium-Hagebutten, mal sind sie auch rundlicher ausgeformt.
Zusammengefasst heißt das, wählt man die Sorte Geranium, kann man sicher sein, das man eine Rose mit dunkelroten Blüten und orangeroten, flaschenförmigen Hagebutten bekommt. Nimmt man die einfache Art, kann es sein, dass die Rose aussieht wie Geranium, sie kann aber in Details auch etwas abweichen. Die Wuchsform von beiden ist nahezu identisch, Geranium soll etwas kompakter sein. Vom Pflegeanspruch sind sie gleich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2013
 
Guten Tag,
an dieser Stelle hatte ich von Ihnen gelesen, die "moyesii" würde - im Gegensatz zur Sorte "Geranium" - bei Ihnen aus Sämlingen gezogen und würde daher in ihrer Erscheinung etwas variieren. Trifft das so zu, und wie wird verhindert, dass es sich bei einem Teil dieser "moyesiis" um Kreuzungen mit anderen Rosenarten handelt?
Warum vermehren Sie solche Arten nicht über Stecklinge?
Die einfache Büschelrose, Rosa moyesii, wird in der Tat durch Aussaat vermehrt. Wir bekommen die kleinen Jungpflanzen von einer auf Aussaat spezialisierten Baumschule und kultivieren sie bis zu einer verkausfertigen Größe selber weiter. In den auf Saatherstellung und Aussaat spezialisierten Betrieben wird soweit es möglich ist, darauf geachtet, dass sich verschiedene Rosen nicht miteinander vermischen.
Der Vorteil der Aussaat im Vergleich zur Vermehrung durch Stecklinge ist hauptsächlich eine Kostenfrage. Während es bei einer gezüchteten Selektion wie Rosa moyesii Geranium wünschenswert ist, genau die Eigenschaften, die gezüchtet wurden, beizubehalten, weisen die wilden Arten, in diesem Fall Rosa moyesii, eine natürlich genetische Variation auf (etwas kleiner/größer, etwas mehr/weniger Früchte etc.), wodurch sie oft deutlich robuster als ihre Sorten sind. Daher wählt man für die Erhaltung einer Sorte wie Geranium stets die aufwendigeren und teureren Vermerungsarten wie Stecklinge oder Veredlung, um genetisch identische Nachfahren zu erhalten. Bei den Wildarten hingegen ist es nicht nötig von einer Pflanze genetisch identische Nachfahren zu erzeugen, so dass auch die günstigere Aussaat als Vermehrungsmethode ausreicht. Natürlich wird aber sichergestellt, dass die Charakteristika, die die Art als solche ausmachen, beibehalten werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.02.2013

[Eine neue Frage an die Baumschule Eggert stellen!]


Kunden, welche diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel gekauft:

Cotoneaster dielsianus - Graue Strauchmispel
Cotoneaster dielsianus - Graue Strauchmispel
ab 6,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Lavatera Rosea - Malvenblüte Rosea
Lavatera Rosea - Malvenblüte Rosea
ab 7,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.
Salix exigua - Koyoten-Weide
Salix exigua - Koyoten-Weide
ab 7,95 EUR
inkl. 7 % MwSt zzgl.

   
Parse Time: 0.231s
Diese Webseite nutzt Cookies, um die einwandfreie Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Mit der weiteren Benutzung erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen über die Verwendung von Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
OK.