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Juglans nigra - Schwarznuss

Steckbrief
Wuchshöhe
20 bis 35 m
Wuchsbreite
20 bis 25 m
Zuwachs/Jahr
50 bis 90 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler
Blütenmonat
April/Mai
Blütenfarbe
gelbgrüne Kätzchen
Duft
keiner
Früchte
kugelige Nüsse bis 5 cm dick, Walnuss verwandt
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb und früh
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
durchlässig, nährstoffreich und gern alkalisch
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut, in jungen Jahren eventuell schützen
Besonderes
entwickelt sich zu einem sehr stattlichen, großen Baum
Juglans nigra  

Schwarznuss

Die Schwarznuss ist eine Verwandte der Walnuss. Von April bis Mai wird dieser große, mächtige Baum von endständigen, dekorativen gelbgrünen Kätzchen geziert. Zum Herbst bilden sich aus den Kätzchen große, essbare Nüsse. Die Früchte der Juglans nigra haben eine kugelige Form, sind sehr hart und ca. 5 cm dick. Dieser stattliche Baum kann eine Höhe von bis zu 35 m erreichen. Seine ausladende Krone erreicht eine Breite von 20 bis 25 m. Der jährliche Zuwachs liegt bei 50 bis 90 cm.

Die aus Nordamerika stammende Schwarznuss bevorzugt einen sonnigen bis maximal halbschattigen Standort mit einem durchlässigen, nährstoffreichen und gerne alkalischen Boden. In jungen Jahren sollte Juglans nigra bei sehr starken Frösten etwas geschützt werden. Grundsätzlich ist der Baum aber später sehr frosthart. Die Schwarznuss entwickelt sich zu einem sehr stattlichen Baum und ist daher am besten als Parkbaum geeignet.


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Liebes Baumschulteam,
wir suchen einen tiefwurzelnden, leicht schattenverträglichen Baum, der relativ schnell wächst und nicht zu windempfindlich ist. Wäre die Schwarznuss geeignet ? Hainbuchen, Eichen und Buchen haben wir zur Genüge, und Pappeln haben wir gerade entfernt. Da es sich um einen kleinen Park handelt, ist Abwechslung gefragt.
Vielen Dank im Voraus und allen noch ein gutes neues Jahr.
Moinmoin,
die Schwarznuss (Juglans nigra) ist für Ihre Ansprüche gut geeignet. Sie wird aber recht groß - das sollte man bei der Planung bedenken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.01.2017
 
Unser Hauptanliegen bei der Schwarznuss wäre das Pflanzenwachstum. Zuwachs pro Jahr. Wir haben diesen mit den verschieden Bäumen welche uns gefallen verglichen und bei der Schwarznuss war dieser am "schnellsten". Trifft dies zu ? Oder müsste man beim vorbereiten des Pflanzloches etwas beachten?
Freundliche Grüße
Die Schwarznuss kann im 2.-3. Standjahr (bei guter Pflege und wenn es sich um ein Jahr mit einer langen Wachstumsperiode handelt) durchaus einen Jahreszuwachs von 50-100 cm haben. Im Alter stagniert das Wachstum aber zunehmend. Das ist mittelschnell, für eine Nuss aber durchaus ganz gut. Schneller wachsende Bäume wären z.B. Erle, Bergahorn, Pappel oder Weide. Das Pflanzloch muss nicht speziell vorbereitet werden. Sie sollten nur darauf achten das der Boden darunter nicht verdichtet ist. Eine Zugabe von Kompost ist auch hilfreich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.09.2015
 
Hallo Herr Eggert,
wir möchten einen Hausbaum. Nun stand da zuvor eine Kastanie, wir mussten diese jedoch fällen da wir Boden abtragen mussten für ein Carport. Wir möchten einen schnellwachsenden Hausbaum der Schatten und essbare Früchte spendet. Nach einiger Recherche sind wir auf die Schwarznuss gekommen. Nun zu den Bodenverhältnissen. Da wir schon Baggerarbeiten vorgenommen hatten, schätzen wir das dort evtl Sandsteingewachsener Boden ist, bzgl des Wurzelsystems. In ca 15 m weiter Richtung Süden ist auch ein alter Brunnen. Falls das wichtig wäre ob eine Schwarznuss überhaupt der richtige Baum ist.
Vielen Dank im vorraus.
Freundliche Grüße
Juglans nigra ist nicht anspruchsvoll in Bezug auf den Boden. Die Schwarznuß ist als Schattenspender durch das schönes Laub und die essbaren Früchte auch für Ihren Standort geeignet. Wenn Sie allerdings auf den Fruchtertrag wertlegen, sollten Sie eventuell lieber Juglans regia, oder besser eine Ertragssorte davon auswählen. Bei Juglans nigra dauert der Fruchtansatz viele Jahre.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.09.2015
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wie kann ich genau einen Juglans nigra von einer anderen Juglans unterscheiden?
Ich möchte nl. gerne wieder Schwarzwalnuss -Tinctur ansetzen.Das geht zwar leider nur mit den grünen Nüssen, wofür es jetzt schon zu spät ist, aber ich kann dann schon mal auf die Suche gehen, wo ich einen Juglans nigra finde.
Ich werde mich sehr freuen über einige Hinweise.
Die Schwarznuss, Juglans nigra, hat relativ matte Blätter, die aus deutlich mehr Teilblättchen bestehen als die glänzenden Blätter der Walnuss, Juglans regia (Walnuss: 5-9, Schwarznuss: 13-23). Die Schale der Früchte ist im reifen Zustand braun und rauh, während Walnüsse grün und glatt sind.
Die Butternuss, Juglans cinerea, kommt in Deutschland recht selten vor. Die Blätter bestehen aus etwas weniger Blättern als die der Juglans regia (11-19 Teilblättern). Die Blattstiele, die sehr jungen Blätter und die Früchte sind klebrig-behaart.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.10.2014
 
Hallo.
Ich habe in meinem Garten eine Schwarznuss stehen, die gefällt werden soll. Wer kauft solche Bäume auf?
Umfang des Baumes gemessen 1 m über Boden: 2,85 m, das ergibt einen Durchmesser von 90,72 cm. Der erste Ast über dem Boden ist ca. 6 Meter hoch.
Moinmoin,
am besten fragen Sie bei Schreinern/Tischlern in ihrer Umgebung: Vielleicht hat da jemand Interesse an der Schwarznuss, Juglans nigra, oder kann Ihnen weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2014
 
Gibt es bei Juglans nigra (großfrüchtigere) Edelsorten? Wenn ja, haben Sie solche oder beabsichtigen Sie deren Kultur in Zukunft, oder wo sind diese erhältlich?
Prinzipiell gibt es schon Sorten von der Schwarznuss, Juglans nigra, die entweder in Hinblick auf die Holzgewinnung oder auf den Fruchtertrag gezüchtet wurden. Diese sind aber nur in der USA, dem Herkunftsgebiet der Juglans nigra, verbreitet und in Europa so gut wie unmöglich zu bekommen. Wir suchen immer mal wieder nach Vermehrungsmaterial/Jungpflanzen, bisher waren wir aber leider immer erfolglos - und haben auch für die nähere Zukunft keine große Hoffnung, dass sich das ändern wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.01.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Habe in meinem Wald folgende Bäume gepflanzt: Pterocarya rhoifolia, Pterocarya fraxinifolia, Juglans regia, Juglans dachigam, Juglans intermedia MJ 209, Juglans nigra. Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Schnitt?
Vielen Dank!
Juglans dachigam, Juglans nigra, Juglans intermedia und Juglans regia schneidet man am besten im Herbst bis Spätherbst, da sie im Frühjahr stark bluten. Pterocarya fraxinifolia und rhoifolia und frieren im Winter leicht etwas zurück, so dass sich ein Schnitt im frühen Jahr empfiehlt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2013
 
Hallo Herr Eggert,
ich habe einen ca. 40 mtr. langen und 2-3 mtr. breiten Streifen, der momentan von einer freiwachsenden Hecke "erobert" werden soll.
Mein Problem sind die Wühlmäuse, es wird so ziemlich alles angenagt, was dort gepflanzt ist, Rotbuche, Haselnuss, Holunder, Wildobst etc. außer der Walnuss und der Robinie, die als "Solitär" dazwischen stehen.
Nach Recherchem im Netz werden diesen beiden Baumarten, sowie der Aspe, Linde, Schwarznuss, Birke und Erle eine gewisse Unattraktivität gegenüber Wühlmäusen zugesagt. Könnte ich aus den genannten Gehölzen so eine Art freiwachsende Hecke / "Mini" Wald setzen und diesen auf ca. 5 mtr. halten? Es käme nicht unbedingt auf absolute Blickdichtigkeit an, sollte aber einen gewissen "urbanen" Charme haben.
Sprechen Ihrer Erfahrung nach Gründe gegen dieses Vorhaben?
Sofern die Wurzeln der genannten Gehölze tatsächlich nicht auf den Speiseplan von Wühlmäusen stehen, könnte man durch Auswahl buschig wachsender Arten und geschickte Schnittmaßnahmen in der Tat eine heckenartige Anpflanzung gestalten.
Bei Erlen würde ich auf die Grünerle zurückgreifen, da sie sich von Natur aus mehrtriebig entwickelt. Bei Birken könnten man die Strauchbirke pflanzen, und bei den Linden würde ich die Winterlinde empfehlen. Man kann sie durch Schnitt gut buschig und niedrig halten.
Bei der Schwarznuss müsste man durch jährlichen Schnitt erreichen, dass die Pflanze nicht in die Höhe geht, sondern niedrig bleibt und sich dann stärker verzweigt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2011
 
Hallo,
würde gerne einen Baum pflanzen, auf dem ich dann in ca. 15-20 Jahren ein Baumhaus für meine Enkel errichten kann (sofern es welche geben wird ;-).
Welcher Baum wäre dafür geeignet - Platz ist hinreichend vorhanden?
Ich würde einen Baum wählen, der eine breite Krone aufbaut und nicht zu brüchiges Holz besitzt. Als Beispiele wären zu nennen.
- Walnuss
- Deutsche Eiche
- Hain- oder Weißbuche
- Schwarznuss
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.02.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
reicht es, wenn ich einen Baum pflanze, um Früchte zu erhalten?
Wann beginnt er zu tragen?
Vielen Dank und freundliche Grüße
Die Schwarznuss ist selbstfruchtend, es braucht also keine andere Juglans nigra in der Nähe zu sein. Allerdings ist der Grad der Befruchtung immer höher, wenn eine zweite Pflanze in der Nähe steht.
Es setzt leider erst nach 15 bis 20 Jahren eine nennenswerte Ernte ein.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.02.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wegen ihrer schönen Gestalt ziehe ich eine Schwarznuss in Erwägung, um perspektivisch unseren in praller Sonne liegenden Hauseingang vor sommerlicher Hitze zu schützen. Welchen Minimalabstand vom Haus müßten wir bei der Pflanzung wahren, damit auch künftig die Äste nicht das Gebäude berühren - welchen Durchmesser erreicht die Krone nach 50 Standjahren in etwa?
Vielen Dank und freundliche Grüße!
Wir empfehlen einen Abstand zum Haus von 10 Metern, da die Krone einen Durchmesser von 15 -20 Metern erreichen kann. Der Jahreszuwachs in der Höhe beträgt ca. 40 cm und in der Breite ca. 30 cm. he
Eintrag hinzugefügt am 20.08.2009

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