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Sophora japonica - Japanischer Schnurbaum

Steckbrief
Wuchshöhe
15 bis 20 m
Wuchsbreite
10 bis 18 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 45 cm
Wurzelsystem
stark verzweigt, weit ausgebreitet
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
gelblich-weiß
Duft
keiner
Früchte
hängende, lange Hülsen
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig
Boden
tiefgründiger, nahrhafter Boden
Verwendung
Solitär
Winterhärte
gut, in jungen Jahren Schutz erforderlich
Besonderes
gutes Bienennährgehölz
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Sophora japonica  

Japanischer Schnurbaum

Sophora japonica ist ein aus Asien stammender Baum, der unter der deutschen Bezeichnung Japanischer Schnurbaum, Honigbaum und auch als Perlschnurbaum angeboten wird. Dieser sommergrüne Baum mit runder Krone erreicht eine Wuchshöhe von 15 bis 20 m, sein glänzendes, gesundes Laub ist bis zu 25 cm lang und gefiedert. Die Blütezeit von Sophora japonica fällt in den frühen Hochsommer. Daher ist dieser hübsche Baum eine ausgezeichnete Bienenweide, denn zu diesem Zeitpunkt wird es für die Insekten schon etwas schwieriger noch ausreichend Nahrung zu finden. Die zahlreichen Blüten sind gelblichweiß, sie erscheinen in filigranen, bis zu 25 cm langen Rispen. Aus ihnen reifen die bis zu 8 cm langen Hülsen in denen sich die Samen verbergen. Im Herbst kann man sich zudem an einer leuchtend gelben Herbstfärbung der Blätter erfreuen.

Sophora japonica, oder auch Japanischer Schnurbaum benötigt einen tiefgründigen, nahrhaften Boden und sollte solitär in sonniger Lage gepflanzt werden. Da die Pflanze Trockenheit recht gut übersteht, eignet sich dieser Baum auch sehr gut für öffentliches Grün bzw. als Straßen- oder auch Alleebaum. In der Jungend empfiehlt sich bei jungen Pflanzen ein Winterschutz. Weitere Schurbäume in unserem Sortiment sind z.B. Schnurbaum Little Baby (eine Zwergform mit einer Wuchshöhe von bis zu 2,5 m oder auch der Trauer-Schnurbaum (ein Baum mit hängenden Ästen). Der einfache Schnurbaum wird ausgesät. Neuerdings wird für Sophora japonica auch das Synonym Styphnolobium japonicum verwendet.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Sophora japonica - Japanischer Schnurbaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Liebes Team der Baumschule Eggert,
wir haben vor 5 Jahren in einer Baumschule vor Ort (die kurz darauf geschlossen hatte) einen Sophora japonica gekauft. Er wurde uns empfohlen, obwohl wir nur ca. 100qm Garten haben. Der Baum hat sich mehr als prächtig entwickelt und wir sitzen gerne darunter. Nun das Problem: er blüht jetzt schon, obwohl erst im 5. Standjahr, die Blüten fallen wie Schnee und die Bienen krabbeln auf dem Rasen herum. Seit 1 Jahr haben wir einen Hund, der nun natürlich belästigt wird und schnappt. Können wir jetzt schon schneiden und dadurch versuchen die Blüte einzudämmen? Oder verblutet uns der Baum? Andererseits sind wir froh, wenn wir Bienen etwas bieten können. Oder gibt es eine Möglichkeit so einen Baum kostenlos in eine Baumschule oder einen Park abzugeben?
Vielen Dank!
Der Japanische Schnurbaum würde nicht verbluten, wenn Sie ihn nun etwas beschneiden würden. Allerdings wäre es sehr schade um die schöne Nahrungsquelle der Bienen. Gerade in dieser Zeit, in der die Insekten nicht mehr viel Blüten finden und die Imker in der Regel schon mit dem Zufüttern beginnen, wäre es gut die Blüten zu belassen. Falls Sie die Anzahl der Blüten dennoch reduzieren möchten, wäre es vielleicht eine Möglichkeit diese auszubrechen (falls der Baum nicht schon zu hoch ist).
Für die Größe Ihres Gartens ist der Japanische Schnurbaum zu groß, besser wäre es evtl. einen Trauer-Schnurbau zu setzen, dieser bleibt deutlich kleiner als Sophora japonica. Ob der Baum an einen öffentlichen Park oder ähnliches verschenkt werden kann ist fraglich, da der Baum schon 5 Jahre an dem Platz in Ihrem Garten steht, müsste die Verpflanzung unbedingt fachmännisch ausgeführt werden (Ballen stechen, Transport, Pflanzschnitt), damit der Baum eine Überlebenschance hat. Mit viel Pflege und etwas Glück könnte das Unterfangen aber gelingen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.07.2018
 
Hallo,
wir haben seit 4 Jahren einen japanischen Schnurbaum im Garten, der sich sehr gut entwickelt hat... Dieses Jahr hat er noch keinen einzigen Trieb, auch keine Knospen... Wenn ich ein Stückchen Zweig abbreche, ist es innen grün und feucht... Womit kann das zusammen hängen?
Unsere Seidenakazie hat schon kleine grüne Triebe, und die treibt normalerweise immer erst nach dem Schnurbaum...
Vielleicht können Sie mir eine Antwort geben.
Im Voraus schon mal schönen Dank!
Moinmoin,
dieses Jahr sind die Pflanzen durch den langen Winter und die dann plötzlich für April sehr hohen Temperaturen etwas durcheinander. Solange die Triebe des Schnurbaums innen noch frisch und feucht sind, können Sie davon ausgehen, dass der Japanische Schnurbaum noch austreibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.04.2018
 
Ich habe vor etwa 4 Jahren einen ca. 70 cm hohen Schnurbaum gepflanzt. Er steht halbschattig in frischem, aber nicht nassem Lehmboden, treibt immer fleißig Laub und scheint auch sonst gesund aber das Größenwachstum ist fast nicht vorhanden. Etwas ähnliches habe ich vor Jahren bei einer frisch gepflanzten Walnuss beobachtet, die ca. 5 Jahre lang fast dem Rasenmäher zum Opfer gefallen wäre, bevor sie plötzlich in die Höhe schoß. Später habe ich gelesen, dass dies typisch für Walnussbäume sei. Kann es sich beim Schnurbaum um ein ähnliches Phänomen handeln, oder fehlt es eventuell an Dünger o.ä.? Die benachbarten Rosen gedeihen übrigens prächtig.
Moinmoin,
wenn das Laub des Schnurbaums eine normale, kräftige Färbung hat und gesund aussieht, kann es sich eigentlich nicht um einen Nährstoffmangel oder andere Standortprobleme wie zu viel/ zu wenig Wasser o.ä. handeln. An einem sonnigen Standort würde er sicher deutlich stärker wachsen. Buchen können z.B. durchaus im Schatten wachsen, aber entwickeln sich dann nur sehr langsam. Das sichert das Überleben im im Sommer sehr dunklen Buchenwald. Sobald ein älterer Baum abstirbt/umfällt und Licht auf die jungen Schösslingen fällt, beginnen sie ihre Chance zu nutzen und kräftig zu wachsen. Von Schnurbäumen ist es uns so nicht bekannt (die jungen Bäumchen hier in der Baumschule bekommen aber auch viel Sonne), aber es kann gut sein, dass der Baum sich erstmal zögerlich an die vorhandenen Verhältnisse anpasst. In Gegenden mit kalten Wintern hat man in Deutschland sonst oft das Problem, dass beim Schnurbaum kaum Zuwachs zu verzeichnen ist, da die Triebe bei etwas stärkerem Frost schnell zurückfrieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.03.2018
 
Guten Tag!
Meine Frage wäre: Kann man diesen Baum auch als Bonsai ziehen?
Vielen Dank und liebe Grüsse!
Moinmoin,
selber haben wir damit keine Erfahrung, aber es soll möglich sein: Bonsaipflege: Schnurbaum. Einfacher hat man es mit der schwächer und von Natur aus skurril wachsenden Art Sophora prostata Little Baby.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.11.2017
 
Guten Tag,
ich habe einen schon ca. 12 Jahre alten japanischen Schnurbaum, der sehr tiefsitzende Äste angesetzt hat, so dass man unter dem Baum nicht mehr hergehen kann. Ist es möglich, ohne den Baum zu beschädigen, die unteren Äste zu entfernen? Und worauf muss ich gegebenenfalls achten?
Herzliche Grüße!
Moinmoin,
die unteren Äste können entfernt werden, ohne dem japanischen Schnurbaum (Sophora japonica) zu schaden. Beim Entfernen der Äste sollte man darauf achten, dass sie "auf Astring" geschnitten werden. Hier finden sie z.B. eine Erklärung und Abbildung zur richtigen Schnittführung, um möglichst wenig Schaden anzurichten. Da er im Frühjahr stark blutet, sollte man ihn erst im Sommer bis Herbst beschneiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.03.2017
 
Guten Tag,
meine aus dem Samen gezogene Sophora japonica ist bis jetzt ca. 60 cm hoch. Die erste Überwinterung denke ich im Haus an. Was muss ich beachten (dunkel-hell, feucht trocken, Temp.... ?)
Für Ihre Info im Voraus besten Dank!
Moinmoin,
überwintert werden sollte die junge Sophora japonica hell und kühl. Der Boden sollte leicht feucht gehalten werden; da sie im Winter aber kaum Wasser verdunstet muss normalerweise nur selten gewässert werden. Temperaturen unter -5° C verträgt der japanische Schnurbaum nicht, aber bis zu wenigen Minusgraden kann er auch draußen an der Hauswand stehen. So härtet man sie auch schon langsam für die Zukunft etwas ab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.10.2016
 
Ist der Sophora japanica windsicher? Verkaufen Sie diesen auch als "Regent"?
Moinmoin,
der japanische Schnurbaum (Sophora japonica) produziert relativ viel Totholz, das bei Wind durchaus mal runtergeweht werden kann. Der ganze Baum wird aber nur bei sehr extremen Wetterlagen in Mitleidenschaft gezogen.
Die Sorte Regent haben wir selber nicht, könnten sie wohl aber besorgen. Jetzt im Sommer werden nur sehr wenige Exemplare in der Baumschulbörse angeboten. Im Herbst sind die Chancen dann deutlich besser, da die Baumschulen im August Inventur machen, um zu sehen wie sich die Kulturen über den Sommer entwickelt haben und daraufhin ihre Angebote ergänzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Hallo an die Gärtner,
ich hätte gern gewußt, wie alt Schnurbäume werden können und wie eine schonende Bestimmung des Alters eines vorhandenen Exemplares erfolgen kann.
Moinmoin,
Schnurbäume (Sophora japonica) können recht alt werden - 100 Jahre schaffen sie auf jeden Fall. Das Alter kann ohne Fällung oder Bohrung aber nicht sicher bestimmt werden, allenfalls ein grobe Schätzung anhand der Größe und des Stammumfangs ist möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2015
 
Guten Tag,
der Baum gefällt mir sehr, allerdings schreckt mich die maximale Größe und das viele Laub, das jeden Herbst anfällt. Gibt es auch kleinwüchsige bzw. langsam wachsende Bäume, oder kann man ihn durch Schnitt kleiner halten?
Vielen Dank!
Eine deutlich kleinwüchsigere Sorte von Sophora japonica gibt es nicht. Sorten wie Regent werden zwar nicht ganz so hoch, mit 10-15 m Höhe wachsen sie aber dennoch zu durchaus großen Bäumen heran. Etwas kleiner ist der Trauer-Schnurbaum mit einer Höhe von 5-8 m, durch seine hängende Zweige hat er aber auch ein ganz anderes Erscheinungsbild. Im Verhältnis zwergwüchsig ist der Schnurbaum Little Baby, Sophora prostrata Little Baby. Er ist aber nicht ausreichend winterhart und wird daher meist als Kübelpflanze verwendet und im Gewächshaus/Wintergarten überwintert.
Man kann den Schnurbaum auch durch Schnitt kleiner halten, aber es ist nicht ganz einfach, dabei nicht seine schöne Wuchsform zu zerstören.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.09.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wüsste gerne, wie alt die von Ihnen angebotenen Bäume etwa sind und ab wann ca. mit einer Blüte zu rechnen ist.
Die Sophora japonica, die wir anbieten, sind meist 3 jährig. Man muss wohl noch ungefähr 10 Jahre warten, bis sie das erste Mal etwas üppiger blühen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.01.2012
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben seit dem Frühjahr einen Japanischen Schnurbaum in unserem Garten, kann man an ihn einen Ring aus Rindenmulch anbringen? Wie sieht es mit Rindenmulch und Bambus aus, kann man beim Bambus auch Rindenmulch anbringen?
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Grundsätzlich ist das Mulchen des Bodens ein gutes Hilfsmittel, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und gibt den Pflanzen ein gutes Bodenklima. Sie können diesen gut für Ihren Schnurbaum, Sophora japonica, und Bambus einsetzen.
Bei der Verwendung von Rindenmulch auf neuen Pflanzungen muss man bedenken, dass die Umsetzung von Rindenmulch durch Bodenlebewesen auch Nährstoffe verbraucht. Daher sollte unter dem Rindenmulch eine leichte Düngung ausgebracht werden. Auch sollte die Rindenschicht nicht stärker als ca. 5 cm ausgebracht werden. Sie sollten ein hochwertiges Rindenmulchprodukt verwenden und nicht geschreddertes Laubholz. Dieses enthält wachstumshemmende Gerbstoffe, die auch auf das Wachstum von Schnurbaum und Bambus wuchsmindernd wirken würde.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2011

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