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Vitis coignetiae - Scharlach-Rebe

Steckbrief
Wuchshöhe
6 m bis 8 m
Wuchsbreite
abhängig vom Klettergerüst
Zuwachs/Jahr
40 bis 75 cm
Blütenmonat
Juni
Blütenfarbe
unscheinbar
Duft
keiner
Früchte
rund, schwarz, nicht genießbar
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
scharlachrot
Standort
sonnig bis halbschattig, warm
Boden
frische, nährstoffreiche, lehmige Böden
Verwendung
Kletterstrauch
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
große dekorative Blätter
Vitis coignetiae  

Scharlach-Rebe

Die Scharlach-Rebe ist eine starkwüchsige Rebenart aus Korea mit ihren großen, rundlich Blättern und einer wunderschönen scharlachroten Herbstfärbung; Früchte schwarz bis 1 cm groß und nicht genießbar.

Sie ist ein guter winterharter Kletterer, der einen sonnigen, warmen Standort und einen etwas fetteren Boden liebt; benötigt ein Klettergerüst oder -baum.


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Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag,
kann die Scharlach-Rebe im Kübel/Topf wachsen?
Moinmoin,
ja, das ist möglich, die Scharlachrebe (Vitis coignetiae) fühlt sich auch im Topf wohl.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material;
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden;
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat), falls es nicht vorgedüngt ist;
- kalken Sie das Substrat auf (falls es nicht bereits gekalkt wurde), so dass Sie einen pH-Wert von 5,5 bis 6,0 erreichen;
- topfen Sie die Kübelpflanze alle 2 bis 3 Jahre in ein etwas größeres Gefäß um;
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach bzw. nach Packungsangabe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2016
 
Guten Tag,
meine Kinder haben gebaut und jetzt auch die Aussenanlage fertig gemacht. Jetzt wollten sie einen Baum pflanzen, der auch etwas Schatten spendet.
Ich habe mir die Anlage angesehen und festgestellt, dass meine Kinder ihr Grundstück mit aufgesetzten Betonringen versehen haben. Diese Betonringe sitzen aber nur aufeinander, sind nicht mit dem Untergrund verankert. Was für Bäume könnten wir denn pflanzen, was für Bäume gibt es mit schwachem Wurzelwachstum, das diese doch recht schwache Konstruktion nicht umdrückt? Gibt es das überhaupt?
Moinmoin,
soll der Baum in die Betonringe gepflanzt werden (wenn ja, wie groß sind die Ringe?), oder soll der Baum neben einen mit Betonringen befestigten Hang gepflanzt werden? Wie weit wäre der Abstand ca. zu den Ringen? Und wie groß soll der Baum so ganz grob werden? Ein Apfeldorn ist zum Beispiel eine kleiner Baum, der in die Tiefe wurzelt und wenig in die Beite: Crataegus lavallei Carrierei.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Guten Tag,
dankeschön für die Antwort. Da noch Fragen offen sind, frage ich hier weiter. Der Baum soll nicht in die Ringe gepflanzt werden. Er soll in ein aufgeschüttetes Gelände gepflanzt werden, dieses Gelände wird gegen die Strasse von den Betonringen eingefasst.
Der Baum soll nicht höher als 5-6 m werden und möglichst dicht an die Betonringe gesetzt werden.Daher muß es ein Baum mit schwachem Wurzelwachstum sein.Der Gartenstreifen, in den er gepflanzt wird, ist auch relativ schmal, es sind nur 5 m.
Den ersten Vorschlag finde ich schon sehr schön, gebe es gleich mal weiter. Vielleicht finden sich doch noch einige mehr zur Auswahl.
Vielen Dank für die Mühe.
Moinmoin,
weitere Möglichkeiten wären z.B. Rotdorn (Crataegus laevigatus Paul Scarlett), weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia Pendula), Zierapfel oder eine kleine Eberesche wie z.B. Sorbus Autumn Spire, Sorbus vilmorinii und Sorbus arnoldiana Kirsten Pink.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Bei der mitgelieferten Beschreibung von Vitis coignetiae steht: "Es wird empfohlen nicht zurückzuschneiden". Warum? Die beiden gepflanzten Stöcke sind schon über 10 m lang. Wie und wann bekomme ich diese in Form?
Danke für Ihre Info.
Moinmoin,
unseres Erachtens kann man Vitis coignetiae ruhig schneiden. Ohne Schnitt wachsen sie ein- bis zweitriebig in die Höhe und werden unten kahl - mit einem Rückschnitt kann man sie hingegen etwas dichter und breiter erziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.12.2014
 
Hallo,
man kann immer wieder lesen, dass der Wein windgeschützt gepflanzt werden sollte. Ich brauche ihn aber bei einer Terrasse, auf der es recht stark bläst. Geht das? Haben Sie verschiedene Sorten im Angebot, ich hab gelesen, dass es duftende gibt.
Danke!
Der echte Wein benötigt sicher einen warmen, geschützten Standort - erst recht, wenn man einen vernünftigen Ertrag haben möchte. Die Scharlachrebe, Vitis coignetiae, ist aber deutlich härter im Nehmen und sollte an dem beschriebenen Standort gedeihen. Auch der wilde Wein, Parthenocissus quinquefolia, gilt grundsätzlich als windfest.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.07.2014
 
Unser Nachbar hat auf der Grundstücksgrenze einen unschönen Maschendrahtzaun gezogen. Gleich dahinter steht unsere Rabatte (ca.12 m lang/60 cm breit) mit 6 kleinen Säuleneiben, 12 englischen Rosen und dazwischen 3 verschiedenblühenden Bodendeckerpflanzen.
Wir erfreuen uns von Fühjahr bis zum Herbst an der Pracht, nur der Maschendrahtzaun verdirbt das Gesamtbild. Mit welcher Kletterpflanze oder Laubpflanze könnte er überwachsen?
Ist der oben genannte Weinlaub zu üppig? Der Zaun ist 12 m lang/1,50 m hoch.
Vitis coignetiae ist in der Tat recht starkwachsend und fast zu schade für einen Maschendrahtzaun. Ich würde einen Jelänger-Jelieber wählen. Diese Schlinger wachsen rasch heran, haben ein schöne Blüte und viele Sorten duften. Alle Triebe, die über den Zaun wachsen kann man abschneiden ohne das es der Pflanze schadet.
Möchte man auch im Winter einen Sichtschutz haben, kann man auf Efeu zurückgreifen. Dann sollte man die bodenbedeckenden Triebe abschneiden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.06.2010

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