Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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Euodia hupehensis - Tausendblütenbaum

Steckbrief
Wuchshöhe
5 m bis 7 m
Wuchsbreite
3 m bis 5 m
Zuwachs/Jahr
15 cm bis 40 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Juli/August
Blütenfarbe
weiß
Duft
Blätter duften
Früchte
rotbraune, kleine Kapseln
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
frischer, humoser Boden, der gut für Wasser durchlässig sein muss
Verwendung
baumartiger Wuchs, Bienen- und Vogelnährgehölz
Winterhärte
sehr gut, in der Jugend schützen
Besonderes
sehr gute Bienenweide
Euodia hupehensis  

Tausendblütenbaum, Bienenbaum 

Im August erscheinen die weißen Blütenrispen, die bei den Bienen äußerst begehrt sind. Die gefiederten Blätter des sommergrünen Baumes duften sehr aromatisch.

Die Pflanze entwickelt sich zu einem kleinen Baum, der in unseren Gefilden meist um die 5-7 m hoch wird. Aufgrund der späten Blüte gilt Euodia bei den Imkern als ein sehr gutes Bienennährgehölz. Der Bienenbaum wird auch nur unter dem botanischen Synonym Tetradium daniellii geführt. Immer öfter kann man diesen Baum auch unter dem Namen Honigbaum oder Honigesche kaufen. Den amerikanischen Imkern ist er unter der Bezeichnung Bee-Bee-Tree geläufig. Der aus China stammende Baum ist als älteres Gehölz in Mitteleuropa gut winterhart. Der Boden sollte frisch, humos und gut drainiert sein. Sehr trockene und sehr nasse Bösen sind ungeeignet. Euodia hupehensis bevorzugt einen ph-Wert von 5,5 bis 7,0.
Bitte beachten Sie bei einer Bestellung darauf, dass ein Hochstamm vom Bienenbaum meistens nicht ganz gerade ist.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Versandzeit: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 30/40 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 12,95 EUR    
ganzjährig lieferbar
Containerpflanze 40/60 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 15,95 EUR
   
ganzjährig lieferbar
Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang Lieferbedingungen national:
Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Euodia hupehensis - Tausendblütenbaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo zusammen,
wie alt und wie groß sind die Hochstamm-Bienenbäume, die Sie für 200 Euro anbieten? Was würde der Versand kosten? Vg
Moinmoin,
die Bienenbaum-Hochstämme sind jetzt ca. 3,0 bis 3,5 m hoch und 7 Jahre alt. Da wir ab einem Warenwert von 150 EUR innerhalb Deutschlands kostenfrei versenden, wäre der Versand eines Bienenbaums umsonst.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.07.2017
 
Guten Abend,
Ich möchte mir 1-3 Bienenbäume zulegen und recherchiere nach den besten Standorten. Die Frage des Bodens usw. wäre soweit klar, jedoch würde mich interessieren, wie stark die Wurzeln treiben und sich in die Tiefe und Breite verzweigen.
In der Nähe eines gemauerten Hochbeetes wäre z.B. ein optimaler Standort, jedoch stellt sich die Frage, ob die Wurzeln ggfs. Fundament usw. in ein paar Jahren hochdrücken könnten.
Eine weitere Fragen: Wann pflanzt man am besten?
Der Bienenbaum ist ein Herzwurzler und die Ausmaße des Wurzelwerks sind eher überschaubar, da der Zuwachs und die Endhöhe moderat sind. Wenn man die Möglichkeit hat, mit der Pflanzung vom Bienenbaumes 3 bis 4 m Abstand vom Hochbeet zu halten, ist man eigentlich schon auf der sicheren Seite.
Wenn sich der Bienenbaum auf seinem Standort etabliert hat, kommt er in der Regel ohne Winterschutz aus. Man sollte den Bienenbaum aber als junge Pflanze bei strengen Frost mit einem Wintervlies gut schützen. Von daher sollte man kurz vor einem strengen Wintereinbruch von einer Pflanzung absehen, ansonsten kann man unsere Bienenbäume aber fast das ganze Jahr über pflanzen, da wir sie in unserer Baumschule Euodia hupehensis immer im Topf kultivieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 16.07.2017
 
'N'abend Eggert Baumschulen,
ich hätte 'ne Frage: Ich habe auch einen Bienenbaum im Garten, der steht schon 6 Jahre und hat schon mehrmals geblüht. Aber jetzt bekommen ein paar Äste irgendwas - an manchen geht die Rinde ab. Sollte man sie abschneiden??
Moinmoin,
wenn die Triebe des Euodia hupehensis absterben, sollte man sie am besten entfernen, d.h. bis ins gesunde Holz zurückschneiden, damit sich die Ursache, z.B. ein Pilz, nicht verbreiten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.11.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wir haben in unserem Garten einen etwa 6-8 m hohen Bienenbaum. Nun "fordert" unser Nachbar einen Rückschnitt. Ich habe aber gelesen, dass man einen Bienenbaum möglichst nicht schneiden sollte. Können einzelne Triebe, für den Baum gefahrlos, zurückgeschnitten werden?
Vielen Dank!
Moinmoin,
normalerweise schneidet man den Bienenbaum (Euodia hupehensis) tatsächlich eher nicht zurück, um seine Wuchsform nicht zu zerstören, aber man kann ihn ohne Gefahr gerne etwas auslichten und einzelne Äste, die den Nachbarn stören herausnehmen. Die beste Zeit für einen Rückschnitt ist entweder jetzt im Herbst oder im Frühjahr vor dem Austrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wie alt ist der von Ihnen im Sortiment angebotene Bienenbaum "Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang"? Wann wird mit den ersten Blüten gerechnet, wenn ich diesen in 2016 bei mir einpflanze?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Moinmoin,
in den nächsten 1-2 Jahren beginnt der Hochstamm zu blühen: Die neuen Hochstämme, die die 10 cm Stammumfang diese Jahr überschritten haben, haben noch nicht geblüht. Ein Hochstamm mit einem Stammumfang von fast 12 cm aus dem letzten Jahr hat hingegen tatsächlich dieses Jahr die ersten Blüten ausgebildet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.08.2016
 
Sehr geehrtes Eggert-Team,
ich würde gern bei Ihnen Ende August zwei Bienenbäume bestellen, die schon möglichst groß und hoch mit einem möglichst hohen Kronenansatz sein sollten... Wie groß sollte das Pflanzloch für diese Bäume etwa sein (einer würde auf einer Art "Hochbeet" - ca. 40 cm hoch - zu stehen kommen) und sind die Bäume nach Lieferung auch noch allein oder zu zweit zu bewegen (Ballengröße?), das Befahren des Grundstückes mit Technik ist nicht möglich!
Brauchen die Bäume noch einen Winterschutz (Thüringen)?
Viele Grüße und danke für die Auskunft!
Moinmoin,
die Bienenbaum-Hochstämme befinden sich in 40 l-Töpfen mit Henkeln, die man zu zweit tragen kann. Der Wurzelballen ist ca. 45 cm breit und 35 cm hoch.
Sollten die Winter-Temperaturen in den ersten zwei Jahren -20°C und tiefer betragen, müsste man die Euodia hupehensis etwas schützen. Ansonsten sind sie gut winterhart.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.08.2016
 
Hallo liebes Eggert-Team.
Wie verträglich ist der Bienenbaum gegenüber Sandböden?
Wäre hierzu, um die Feuchtigkeit im Sommer besser im Boden zu halten, eine Rindenmulchschicht oder etwas anderes, um die Verdunstung zu verringern, von Vorteil?
Moinmoin,
der Bienenbaum (Euodia hupehensis) hat mittlere Ansprüche an den Boden, d.h. auf einen Sandboden ist er nicht so ganz glücklich. Am besten hebt man das Pflanzloch sehr großzügig aus (deutlich größer als für die Pflanzung notwendig) und mischt ordentlich Kompost unter. Das erhöht die Wasserhaltekraft des Bodens, und der Nährstoffgehalt wird auch gleich verbessert. Eine Rindenmulchschicht hält die Feuchtigkeit ein bisschen besser im Boden, bringt aber nicht so viel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.02.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Freude habe ich gesehen, dass sie Bienenbäume auch als blühfähige Hochstämme anbieten. Gerne würde ich dieses Jahr einen solchen setzen. Allerdings habe ich gelesen, dass sie nicht gerne feucht stehen. Bedingt durch die Münchener Schotterebene wäre das Drainageproblem wohl nicht gegeben.
In meiner Umgebung haben wir jedoch das Problem von relativ hohen Grundwasserständen: bei hohen Ständen ca. 1,2 Meter unter der Erdoberfläche. Wäre eine Anpflanzung trotzdem möglich?
Vielen Dank schon vorab für Ihre Antwort.
Moinmoin,
das sollte klappen. Ein Grundwasserhochstand von 1,2 m ist für den Bienenbaum (Euodia hupehensis) völlig in Ordnung: Soweit müssen die Wurzeln erstmal kommen - und mal ein bisschen mehr Feuchtigkeit verträgt er auch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2016
 
Hallo!
Wie windempfindlich ist der Bienenbaum?
Unser Garten ist in einer Talssenke, die Nachbarn haben die vergangenen Jahre ihre schützenden Tannen gefällt, so dass vor 2 Jahren unsere Gleditsie bei einem Sturm regelrecht zerissen wurde. Können Sie mir hier einen Bienenbaum empfehlen, oder sollte ich besser zu einem anderen Baum tendieren? Alternative wäre z.B. eine Winterlinde oder kleinwüchsige Linde. Was würden Sie empfehlen?
Moinmoin,
wir hatten mit dem Bienenbaum (Euodia hupehensis) in unserem Garten selbst bisher noch keine Probleme, obwohl er zwar nicht gänzlich ungeschützt, aber doch eher windig steht. Auch die Stürme der letzten Jahre konnten ihm nichts anhaben Grundsätzlich gilt er aber als Gehölz, das den Wind nicht so gerne hat - wenn er auch nicht so empfindlich ist wie Gleditsien. Die Winterlinde (Tilia cordata) gilt als etwas windfester. Ein Wind sehr gut vertragender Kleinbaum, der auch für die Bienen interessant ist, ist der Feldahorn (Acer campestre).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2016
 
Eine meiner Euodien ist 12 Jahre alt. Aus Samen gezogen. Jetzt blüht sie zum ersten Mal. Die Büten sind keine Dolden. An 10 bis 15 cm langen Stengeln zweigen in größeren Abständen ringsum einzelne kurze Blütenständer ab: Zarte weiße Blütenblätter und gelbe Staubgefäße. Die Beschreibung ist aus dem Gedächtnis heraus botanisch ungenau.
Moinmoin,
wenn Sie möchten, können Sie uns zur genaueren Bestimmung gerne ein Foto der Euodia hupehensis schicken - am besten eine möglichste gute Nahaufnahme der Blüten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Ist der Bienenbaum bzw. sind einzelne Teile giftig für Mensch oder Pferd?
Moinmoin,
die einzige Information, die wir finden konnten, ist, dass die Früchte des Euodia hupehensis schwachgiftig für den Menschen sind - allerdings sind die harten, kleinen Kapseln auch unattraktiv zum Essen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Hallo,
wie alt ist denn der von Ihnen angebotene Baum: Hochstamm, getopft, 10-12 cm Stammumfang? Hat der schon geblüht?
Moinmoin,
die Euodia hupehensis-Hochstämme sind ca. 6 Jahre alt. Die ersten fangen zur Zeit an zu blühen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Guten Tag!
Ich habe hier gelesen, dass die angebotene Hochstamm mit ca. 10 cm Stammumfang ca. 3-3,5 m hoch geliefert wird. Wie hoch ist dabei der Stamm - ab welcher Höhe beginnt die Krone?
Ab wann kann ich ihn jetzt im zeitigen Frühjahr bei Ihnen bestellen und pflanzen?
Moinmoin,
der Stamm ist zwischen 160 und 190 cm hoch - Sie können uns gerne mitteilen, ob sie einen eher hohen oder niedrigen Stamm möchten. Gepflanzt werden kann, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist und keine längeren Frostperioden mehr zu erwarten sind. Wir planen mit dem Frühjahrsversand Ende Februar zu beginnen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.01.2016
 
Hallo Eggert Team!
Ich habe mir im Frühjahr eine Euodia bei euch gekauft. Der Baum ist auch ein ganzes Stück gewachsen. Nun im Herbst habe ich festgestellt, dass alle Seitenästchen abgefallen sind. Es steht nur noch der Hauptstamm und oben eine kleine Gabelung. Ist das normal?
Danke schon mal für Eure Antwort.
P.S.: Mein Garten wurde dieses Jahr erst angelegt mit einer Hecke ringsrum, so dass es noch ziemlich zugig ist.
Moinmoin,
vermutlich handelt es sich bei den Seitenästchen um die Blattstiele der Euodia hupehensis, an denen die kleinen Einzelblättchen sitzen, und, dass diese im Herbst mit den Blättern zusammen abfallen, ist ganz normal.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Liebe Familie Eggert,
für Bienen, Hummel und Co. haben wir seit 20 Jahren eine große Blumenwiese (ca 1,5 Hektar groß) angelegt. Nun würde ich auf der Wiese gerne Holz für den Kamin anpflanzen (mir ist durchaus bewusst, dass es nicht rentabel ist). Meine Frage wäre nun, ob sich der Bienenbaum als Feuerholz gut eignet (in Hinsicht auf Brennwert und schnelles Wachstum) oder ob es 'ne gute Alternative gibt!?
Akazie bzw Robinie wären für mich noch denkbar, allerdings riecht das Holz beim Verbrennen sehr gewöhnungsbedürftig.
Ich freue mich über eine Antwort.
Moinmoin,
der Bienenbaum (Euodia hupehensis) wächst sehr langsam heran und, wenn er erstmal in Blüte gekommen ist, ist er eigentlich auch zu schade, um abgeholzt zu werden. Robinien wären ein schnellwachsende Möglichkeit. Andere schnellwachsende Alternativen, über die sich auch Bienen freuen, sind Linden und Spitzahorn.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
Sie bieten auch einen Bienenbaum auf Hochstamm an mit Stammumfang 6-8 cm. Wie hoch ist der Baum? Was kostet der Transport? Würden Sie empfehlen, den Baum besser im Frühjahr zu pflanzen? Wann kommt bei diesem Baum die erste Blüte?
Wir sind Ehrenamtler vom Niederrhein, die seit 15 Jahren eine große Streuobstwiese pflegen, haben nun eine Jungimkerin auf der Wiese, die wir mit bienenfreundlichen Anpflanzungen unterstützen wollen. Welche Anpflanzungen können Sie uns aus Ihrem Angebot noch empfehlen?
Mit einem freundlichen Gruß!
Moinmoin,
unsere Hochstämme (Stammumfang 10-12 cm) sind ca. 3,5 m hoch und haben dieses Jahr das erste mal geblüht. Die Hochstämme kann man auch jetzt im Herbst pflanzen, die kleinen Containerpflanzen sollte man lieber im Frühjahr pflanzen, da sie noch nicht ganz so abgehärtet sind.
Wenn es sich um eine Streuobstwiese handelt, dürfte das Frühjahr ja gut abgedeckt sein. Nur für das beginnende Frühjahr bräuchten die Bienen ein paar Pflanzen wie zum Beispiel Weiden (die Salweide (Salix caprea mas) ist zum Beispiel sehr beliebt bei Bienen) und Kornellkirsche (Cornus mas). Für den Übergang von Frühjahr zum Sommer ist der Faulbaum (Rhamnus frangula) ein hervorragender Bienenmagnet. Auch Wildrosen wie Rosa rubiginosa, Rosa canina und Co. blühen im frühen Sommer. Im weiteren Sommer blühen dann z.B. die Schnee-, Purpur- und Korallensträucher (Symphoricarpos) (bis in den Herbst) sowie der von Ihnen schon genannten Tausendblütenbaum. Im Herbst ist vor allem Efeu beliebt bei den Bienen - er blüht aber erst im hohen Alter: Altersform des Efeu (Hedera helix Arborescens).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Wir haben seit 3 Jahren einen kleinen Bienenbaum. Durch Zufall erfuhr ich, dass es männliche und weibliche Bäume gibt. Das Geschlecht unseres Baumes kennen wir nicht. Wir wollen in ein paar Jahren die Bienen anlocken. Ist dazu ein 2. Baum nötig und wenn nicht, ist das Geschlecht egal? Da die Vögel die Früchte eh nicht essen, dürfte die Begruchtung nebensächlich sein.
Vielen Dank!
Moinmoin,
das Rätsel des Bienenbaums (Euodia hupehensisi) konnte ich bisher nicht befriedigend lösen: Ebenso viele seriöse Quellen behaupten, dass die Blüten zwittrig sind wie dass es männliche und weiblich Blüten gibt. Aber auch die Verfechter der männlichen und weiblich Blüten geben an, dass der Bienenbaum in der Regel einhäusig ist, also beide Blütensorten auf dem selben Baum vorkommen. Unser Baum hier im Garten bei der Baumschule blüht auf jeden Fall pollenreich (die pollenspendenden Staubgefäße sind die männlichen Organe) und trägt ebenso reich Früchte im Herbst. Daher halten wir ihn eigentlich für zwittrig. Andere blühende Euodia gibt es in der Umgebung nicht (die in der Baumschule heraneachsenden sind noch zu jung), er befruchtet sich also auf jeden Fall auch selbst. Für die Bienen und anderen Insekten macht es ohnehin keinen Unterschied: Egal wem man glaubt, alle Blüten bieten den Bienen reichlich Nektar - die zwittrigen, die männlichen und die weiblichen. Nur Pollen würde es bei rein weiblichen Blüten nicht geben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.02.2015
 
Hallo,
ich wüsste gerne, wie alt die Bienenbäume sind, die sie verkaufen (bei einer Höhe von 40-60 cm).
Vielen Dank
Die Bienenbäume (Euodia hupehensis) mit 40/ 60 cm Höhe sind in der Regel 3 Jahre alt.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.08.2014
 
Hallo Familie Eggert,
meine Euodia h. ist bereits annähernd 25 Jahre alt. Der Baum stand bislang regelmäßig im Sommer in voller Blüte. In diesem Jahr hat die Blüte komplett ausgesetzt. Habe gelesen, dass Evodien nicht sehr alt werden.
Könnte das Blühversagen bereits auf die Vergreisung des Baumes zurückzuführen sein ? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Bienenbäume werden sicherlich nicht so alt wie Eichen oder Buchen, aber man kann davon ausgehen, dass Euodia (bei guten Bedingungen) ein Alter von 50 bis 100 Jahren erreicht.
Ich finde aus der Ferne keine rationale Begründung, weshalb dieses Jahr die Blüte ausfällt. Ich denke aber nicht, dass es ein Anzeichen von Vergreisung ist, da Bäume tendenziell eher mehr blühen (wenn es ihnen „schlecht“ geht), damit sie ihre Art erhalten können. Es könnte auch sein, dass Euodia hupehensis (ähnlich wie ältere Obstbäume) zur Alternanz neigt, also sehr unregelmäßig blüht, bzw. fruchtet.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.07.2014
 
Hallo an das Baumschule-Eggert-Team,
ich bin im Allgäu wohnhaft, wo durchaus noch richtige Winter herrschen und bin am Überlegen, ob ich einen Bienenbaum oder einen 7-Söhne-des-Himmels-Strauch in unseren Garten pflanze. Welches der beiden Gehölze ist in dieser Region winterhart (mit Schutz), und welches nützt den Bienen schneller etwas?
Vielen Dank vorab und viele Grüße!
Der Bienenbaum, Euodia hupehensis, ist das eindeutig bessere Bienennährgehölz - allerdings dauert es bis zur ersten Blüte noch ca. 5-10 Jahre. In der Jugend sollte man den Baum gut schützen, wenn strenger Frost vorher gesagt ist; mit zunehmenden Alter verträgt er aber auch einen Winter im Allgäu. Unser Exemplar hier im Garten hat auch die letzten strengen Winter mit Temperaturen von zeitweise unter -20°C gut überstanden (auch wenn es bei uns sicher generell milder ist als im Allgäu).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2014
 
Hallo Herr Eggert,
ich habe im letzten Jahr einen Bienenbaum geschenkt bekommen. Der ist gut durch den Winter gekommen und hat 2 Blätter an der Spitze ausgetrieben. Das Bäumchen ist etwa 80 cm groß, hat aber keine Zweige ausgebildet, nur diese 2 Blätter. Kann man ihn etwas einkürzen, damit evtl. Seitentriebe entstehen??
Der Bienenbaum, Euodia hupehensis, verzweigt sich nur sehr schlecht - auch nach Rückschnitt. Das heißt, mit hoher Wahrscheinlichkeit bildet sich nach dem Rückschnitt nur ein neuer Trieb aus und man hat das Wuchsbild kaum verändert. Man kann es aber versuchen - manchmal hat man Glück und es bilden sich zwei neue Triebe. Mit zunehmendem Alter verzweigt sich der Bienenbaum dann von selber, im Verhältnis bleibt er aber ein wenig verzweigter Baum.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.06.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Anfrage richtet sich auf IhreGröessenangabe zu Euodia hupehensis:
Sie geben eine Groesse von 5-7 m an. Bei Wikipedia und anderen Lieferanten wird oftmals bis zu 20 m angegeben. Mein Mann hat schon Befürchtungenbei meiner Naturverbundenheit, da die Pflanzen schon recht häufig größer als zuvor angegeben wurden.
Höhen bis zu 20 m erreicht der Tausendblütenbaum, Euodia hupehensis/Tetradium daniellii, vor allem in seiner Heimat in China und Korea. In unserem Klima wächst er in der Regel schwächer. In einigen botanischen Gärten in Deutschland gibt es alte Bäume, die die 10 m überschritten haben. Unserer eigenen Erfahrung nach ist das aber erst im hohen Alter der Fall: Das Exemplar, das in unserem Garten wächst, ist über 30 Jahre alt, 5-6 m hoch und wächst nur noch sehr langsam.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.02.2014
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
mein Baum ist schon richtig groß und wollte zum ersten Mal blühen. Nun habe ich ebenfalls das Problem mit den welken Blättern. Da meine Fläche leicht vom Hochwasser betroffen war, werden es sicher ebenfalls die Pilze sein.
Ich möchte einen neuen Baum pflanzen, und ich hätte gern 3-4 Alternativen gewußt, um das nicht wieder erleben zu müssen. Noch besser wäre mir geholfen, wenn Sie mir mitteilen, wie ich selbst die Eignung feststellen kann.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Wenn der Baum zeitweise unter Wasser stand, auch wenn's nur wenig war, kann das schon ausreichen, um ihn ernsthaft zu schädigen. Die Wurzeln bekommen keinen Sauerstoff mehr und sterben innerhalb weniger Tage ab. Nur wenige Pflanzen vertragen das gut - wie zum Beispiel Weiden, Erlen, Pappeln, Sumpfzypressen, Eschen. Um festzustellen, ob es sich um ein Schaden durch Staunässe oder durch Verticilium handelt, muss man einen betroffenen Trieb durchschneiden. Verticilium bildet einen charaktristischen braunen (Teil-)Ring im Bereich der Leitungsbahnen. Ein Bild von einer solchen Verfärbung finden Sie z.B. hier
Eine Liste von Verticilium-anfälligen und -resistenten Pflanzen finden Sie z.B. hier.
Wenn Sie den Bienenbaum gepflanz hatten, um den Bienen etwas Gutes zu tun, dann wäre die immerblühende Mandelweide, Salix triandra Semperflorens, vielleicht eine Alternative - sie verträgt Staunässe/Überschwemmungen, bekommt kein Verticilium und durch die lange Blütezeit ist sie ein wertvolles Bienennährgewächs.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2013
 
Hallo,
mein Bienenbaum ist schon ein paar Jahre alt und über 2 Meter hoch. Er hat den Winter wieder sehr gut überstanden und gut ausgetrieben. Heute ist mir allerdings aufgefallen, dass die Blätter am ganzen Baum welk sind. Es hat die letzten Tage viel geregnet, Trockenheit kann es daher nicht sein. Was könnte der Baum haben?
Ungeziefer hat er keines. Wie lange er diese Anzeichen schon hat, kann ich nicht genau sagen, da ich die letzten Tage nicht geschaut habe.
Aus der Ferne ist eine sichere Diagnose leider nicht abzugeben, aber das hört sich leider nach einer Pilzerkrankung wie Phytophtora oder Pytium an, die mit dem Wasser aus dem Boden in den Baum gelangt und den Baum zum Absterben bringt. Diese Pilze können sich in einem feucht-kühlen Klima, wie es in den letzten Wochen vielerorts herrschte, besonders gut ausbreiten und vermehren. Bekämpfen kann man sie leider nicht. Da sie im Boden erhalten bleiben, sollten auch kein neuer Bienenbaum, Euodia hupehensis, an dieselbe Stelle gepflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.06.2013
 
Hallo Herr Eggert,
zu dem Standort - nicht zu nass oder zu trocken - ich habe etliche Pappeln im Garten - auch eine sehr alte Weide - ausser den ewigen Spriessern der Pappeln auch dazwischen zu viel Holunder. Nun frage ich Sie, ob ich, wenn ich da aufgeräumt habe, dort Evodia ansiedeln kann? Ich könnte mir vorstellen, dass wenn - so ein Bäumchen Kükendraht als Schutz benötigt - ich schaffe es noch nicht, die Rehe aus meinem Garten zu verbannen.
Wichtig ist für den Tausendblütenbaum, Euodia hupehensis, ein gut drainierter Boden (nicht zu trocken oder zu nass hört sich gut an), ein leicht geschützter Standort und in der Jugend ein Winterschutz. Wenn diese Bedingungen gewährleistet sind, kann der Baum bei Ihnen gut gedeihen. Schutz vor hungrigen Rehen ist sicherlich sinnvoll, solange die Pflanze noch verhältnismäßig klein ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2013
 
Hallo,
welche Anforderungen stellt der Bienenbaum an den Standort (Erdbeschaffenheit)?
Der Boden sollte für den Bienenbaum, Euodia hupehensis, frisch, humos und gut drainiert sein. Weder sehr nasse noch sehr trockne Böden eignen sich. Ein pH-Wert zwischen 5,5 und 7 wäre ideal.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 31.08.2012
 
Wenn Sie schon seit vielen Jahren einen Bienenbaum besitzen, dann können Sie mir sicher auch sagen, ob dieser von Vögeln angenommen (also angeflogen) wird. Es gibt ja bekanntlich einige "ausländische" Gehölze, die von heimischen Vögeln gemieden werden.
Wir konnten bisher kaum Vögel auf dem Bienenbaum (Euodia hupehensis) beobachten. Weder die schwarzen Beeren (sehr klein, hauptsächlich aus dem Samen bestehend) noch die Insekten scheinen eine Anziehungskraft auf sie auszuüben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.08.2012
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
ist es möglich den Bienenbaum Euodia h. (der ja neuerdings Tetradium danielii heißt, was sich sicher lange nicht durchsetzen wird bei den Bienenfreunden) mit Stecklingen zu vermehren? Bzw. auch auf bestimmte Unterlagen zu okulieren??
Wir vermehren unsere Euodia hupehensis durch Aussaat - meistens ernten wir das Saatgut von unserem Mutterbaum, manchmal kaufen wir uns aber auch Jungpflanzen zu.
Ich glaube nicht, dass man den Bienenbaum über Stecklinge vermehren kann, da das Holz recht hart und die Blätter verhältnismäßig groß sind. Wenn man dennoch einen Versuch starten will, benötigt man sicherlich allerbeste Vermehrungseinrichtungen (Fog-System, gute Vermehrungshäuser, etc).
Wenn man den einfachen Euodia hupehensis veredeln möchte, macht es eigentlich keinen Sinn, da man als Veredlungsunterlage einen Sämling derselben Pflanze benötigt. Dann könnte man ja auch gleich den Sämling weiterkultivieren.
Sollte man allerdings einen besonderen Typ auslesen oder eine Mutante finden (welche früher oder üppiger blüht und eine echte Verbesserung zum Sämling darstellt), kann eine Vermehrung über eine Veredlung Sinn machen. Man bräuchte dann wiederum Sämlinge des Bienenbaumes als Veredlungsunterlage.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.01.2012
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
ein Züchter gibt den Blühbeginn für Euodia hupehensis ab dem 3. Lebensjahr an.
Auf Nachfragen im Imkerverein gaben die If an, er brauche mindestens 10 bis 15 Jahre bis zur ersten Blüte.
Was nach 3 Jahren blühe, sei eben kein Euodia hupehensis. Na, bis zu meinem Renteneintrittsalter wollte ich nicht warten und meine Bienen schon gar nicht...;-)
Was sind Ihre Erfahrungen?
Ab und zu hat man ab dem 6. Lebensjahr bei Euodia hupehensis einige Blüten - aber das ist eher die Seltenheit. Nach meinen eigenen Erfahrungen ist in der Tat erst ab dem 10. Lebensjahr mit einer nennenswerten Blüte zu rechnen. Aber das Warten lohnt sich. Wir haben einen älteren Tausendblütenbaum im Garten, er blüht überreich und die Blüten sitzen im Sommer voller Bienen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.11.2011
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
können Sie mir bitte mitteilen, ob Euodia hupehensis jetzt noch gepflanzt werden kann oder besser doch erst in Frühjahr?
Die gleiche Frage stellt sich für mich auch für den Asiatischen Gelbholzbaum Maackia amutensis.
Sowohl Maackia amurense als auch Euodia hupehensis sind als ältere Gehölze absolut frosthart, sollten aber bei sehr strengen Frost in den ersten Jahren Winterschutz genießen. Von daher kann man einen kleinen Sicherheitsvorteil haben, wenn man die Pflanzung erst im Frühjahr vornimmt. Die im März/April gepflanzten Gehölze können im Laufe der Vegetationszeit in den Boden gut einwurzeln und den ersten scharfen Winter wahrscheinlich etwas besser überstehen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.11.2011
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich finde den Euodia hupehensis sehr interessant und würde ihn gerne in eine Hecke integrieren.Nur wird er meistens mit einer Wuchshöhe von 6 bis 12 m angegeben.
Kann ich ihn auf einer Höhe von 3 m halten (als Strauch), ohne dass er durch das Schneiden irgendwann verkrüppelt aussieht? Meistens sieht man ihn als Baum dargestellt.
Die nächste Frage ist, es wird im Internet erwähnt, dass es teils rein männliche Pflanzen gibt. Wenn ich Früchte haben möchte, muss ich dann eine weibliche und eine männliche Pflanze haben?
Vielen Dank für eine Antwort!
Man kann Euodia hupehensis sicherlich in eine lockere Sichtschutzhecke pflanzen und durch gezielten Schnitt in ihren Ausmaßen begrenzen. Man darf aber die Pflanze nicht rigoros jährlich schneiden, da sie sonst keine Blüten ansetzen würde. Für eine formelle Hecke, die öfter geschnitten wird, ist der Bienenbaum nicht geeignet.
Nach meinen Kenntnisstand ist sowohl Zweihäusig- als auch Einhäusigkeit vorhanden. Wir haben ein größeres Exemplar von Euodia hupehensis im Garten stehen, der jedes Jahr keimfähiges Saatgut ansetzt, obwohl kein zweiter Baum weit und breit in der Nähe steht.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.07.2011

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