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Liriodendron tulipifera - Tulpenbaum

Steckbrief
Wuchshöhe
20 m bis 25 m
Wuchsbreite
15  m bis 20  m
Zuwachs/Jahr
20 bis 30 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
Mai - Juni
Blütenfarbe
schwefelgelb bis gelbgrün
Duft
schwach
Früchte
spindelartige Zapfen
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
prachtvoll goldgelb
Standort
sonnig
Boden
humos und nährstoffreich
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
Rarität, blüht erst im mittleren Alter
Liriodendron tulipifera  

Tulpenbaum

Dieses nordamerikanische Gehölz fällt mit einer sehr interessante Blattform und eine tulpenförmigen Blüte im Juni auf.

Es entwickelt sich zu einem stattlichen Parkbaum, der auf jedem Fall einzeln stehen sollte und einen frischen, tiefgründigen Boden in sonniger Lage liebt.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Liriodendron tulipifera - Tulpenbaum "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
möchte einen Amerikanischen Tulpenbaum pflanzen, wie Sie ihn als Hochstamm im Container anbieten. Allgemein wird Frühjahrspflanzung empfohlen, da die Wurzeln empfindlich sind.
Ist es ratsam, den Baum noch jetzt im September zu schicken und zu pflanzen, wenn vorsichtig gepflanzt und die Baumscheibe geschützt wird?
Moinmoin,
jetzt kann man den Tulpenbaum noch gut pflanzen, da die Erde noch warm ist und er sicher 2-3 Monate zum Einwurzeln hat, bevor der Winter kommt. Es wäre allerdings gut, rechts und links des Tulpenbaumes je einen Pfahl einzuschlagen und ihn daran zu befestigen, so dass der Herbstwind die neugebildeten zarten Wurzeln nicht gleich wieder zerreißen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2017
 
Hallo zusammen,
letzte Nacht hatten wir am Fuße der Schwäbischen Alb Nachtfrost, und neben dem frischen Austrieb des Wilden Weins an der Hauswand hängen auch die jungen Blätter unseres ca. 20 m hohen und ca. 20 Jahre alten amerikanischen Tulpenbaums braun und schlaff herunter. Das hatten wir noch nie! Wird der Baum in diesem Jahr noch einmal neue Blätter austreiben?
Viele Grüße!
Moinmoin,
die Wahrscheinlichkeit ist recht hoch, dass nur der frische Austrieb geschädigt wurde, und der Trompetenbaum sowie der wilde Wein nach einer Erholungsphase wieder durchtreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.08.2017
 
Hallo liebes Baumschule-Eggert-Team!
Ich habe ein Haus erworben, an dessen Nordseite ein Tulpenbaum (nach eigener Bestimmung) gepflanzt wurde. Der Baum hat einen Abstand zum Haus von ca. 1,5 m und ist rd. 7-8 m groß. Er wurde vermutlich 2003/2004 gepflanzt.
Er drückt bereits das Pflaster in Richtung Haus hoch. Ich mache mir nun Sorgen, ob die Wurzeln nicht auf kurz oder lang mein Fundament beschädigen können. Was denken Sie?
Es ist nicht einfach eine Diagnose abzugeben, da viele Faktoren wie Bodenart, Feuchtigkeit, Schnittmaßnahmen oder noch andere Parameter die Wurzelbildung beeinflussen. Grundsätzlich entwickelt sich der Tulpenbaum, aber auch der Säulen-Tulpenbaum, zu einem Baum der 1. ev. auch der zweiten Ordnung und bildet eine flache, weitstreichende Wurzel aus. Zudem steht der Baum sehr nahe am Haus und die Wurzeln sind sicherlich schon seit längerer Zeit am Fundament.
Ist das Fundament einwandfrei, gut isoliert und besitzt keine Risse, können die Wurzeln wahrscheinlich dem Fundament keine Schäden anhaben. Aber eine Gewähr ist es sicherlich nicht. Einige Kunden haben auch schon vor dem Fundament eine Wurzelsperre in Form einer dicken Folie eingegraben. So kann man Schäden durch die Wurzeln vom Tulpenbaum am Fundament zusätzlich vorbeugen. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 19.07.2017
 
Umpflanzen eines Tulpenbaum ca. 5 Jahre alt - ca. 5 Meter hoch -
Leider machen es bestimmte Begleitumstände leider notwendig, einen bereits im dritten Standjahr stehenden Liriodendron Tulipifera mit ca. 5 Metern Höhe umpflanzen zu müssen an einen anderen Standort. Wann kann man ein Umpflanzen bei einem so fortgeschrittenen Wuchs am besten vornehmen? Nach allen Überlegungen wohl, nachdem der Baum sein Laub bereits vollständig abgeworfen hat. Ende Oktober bzw. Anfang November - je nach Wetterlage.
Und wenn das Umpflanzen geklappt hat, ist ein Einkürzen der Krone sinnvoll bzw. angezeigt oder soll man bis zum Frühjahr erst einmal abwarten, um zu sehen, wie dem Baum das Umpflanzen an für sich bekommen ist? Ich nehme die nicht ganz Unkosten freie Prozedur für den Baum gerne in Kauf, jedoch bin ich mir durchaus bewusst, dass der Baum in dieser Größenordnung auch gänzlich dabei eingehen könnte. Ich habe nämlich durchaus schon beobachten können, dass bereits einmal angewachsene Tulpenbäume jüngeren Jahrgangs einer Umpflanzung nicht gerade aufgeschlossen gegenüber stehen.
Im voraus schon einmal herzlichen Dank!!
Tulpenbäume reifen recht spät aus, so dass ich sicherheitshalber den Baum erst ab Anfang November verpflanzen würde. Die Krone sollte auf jeden Fall um ca. ein Drittel gekürzt, bzw. ausgelichtet werden, da ja beim Verpflanzen vom Tulpenbaum ein Teil der Wurzeln „verloren“ geht.
Wenn der Tulpenbaum tatsächlich erst 3 Standjahre dort verbracht hat und mit einem festen, nicht zu kleinem Erdballen verpflanzt wird, sollte er eigentlich wieder anwachsen. Im Frühjahr sollte auf jeden Fall ein Gießring angebracht werden, damit der Tulpenbaum gezielt mit Wasser versorgt werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 04.07.2017
 
Guten Tag,
mein Nachbar hat heute morgen im Abstand von 2 m zu unserer gemeinsamen Grenze 3 Tulpenbäume gepflanzt. Sie sind schon ca. 5 m hoch.
Zählt der Tulpenbaum zu artgemäß mittelgroßen oder schmalen Bäumen, oder ist er schon eine großwüchsige Art? Er behauptet, dass der Abstand von 2 m dem Gesetz entspricht. Ich habe im Internet recherchiert und bin erschrocken über die Größe, die diese Bäume erreichen können.
Es ist das baden-württembergische Nachbarschaftsgesetz maßgebend. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Baum, der als Solitär in Parks steht - in einer innerortslage so nahe an die Grenze gesetzt werden kann. Und das dann gleich 3 Stück. Die Bäume bekommen doch auch sehr große Kronen.

Zum Hintergrund - es ist seine Reaktion auf unsere Ankündigung, dass wir auf dem Grundstück noch ein Haus bauen wollen. Er hat in gleicher Höhe das gleiche Baufenster.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und bedanke mich im Voraus!
Moinmoin,
wenn es sich nicht gerade um säulenförmige Tulpenbäume (Liriodendron tulipifera Fastigiatum) handelt, zählt der der Tulpenbaum zu den Großbäumen; nach dem baden-württembergischen Nachbarrechtsgesetzt müsste innerorts dann ein Abstand von 4 m zu Grundstücksgrenze eingehalten werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.11.2016
 
Sehr geehrtes Baumschule Team!
Eine Frage zum Tulpenbaum. Bei einem Hochstamm ist ja beschrieben, dass die Äste etwa bei 1,8-2,2 m Höhe beginnen. Wo beginnen die Äste bei der Containerpflanze 200/250 cm?
Danke!
Moinmoin,
die Containerpflanze hat noch ihre natürliche, arttypische Seitenverzweigung, d.h. die untersten Triebe setzen meist recht niedrig (so ca. 30-40 cm über dem Boden) an. Da es sich um die natürliche Seitenverzweigung handelt, variiert sie aber durchaus. Man kann die Liriodendron tulipifera langsam aufasten und sie so zu jeder beliebige Stammhöhe erziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Hallo,
auch unser Tulpenbaum hat Läuse. Er ist bereits 20 Jahre an seinem Standort an unserer Terrasse. Die ganze Terrasse ist nun mit der klebrigen Masse überzogen. Hat es einen Sinn dieses Jahr zu überbrücken? Werden die Läuse im Winter absterben, so dass der Tulpenbaum bei besserer Witterung im nächsten Jahr Laus-frei sein kann? Bzw. ist es besser den Baum zu fällen? Gruß C. Titz
Moinmoin,
wenn der Winter nicht extrem streng ist, überleben die Läuse den ihn - meist als Ei, selten auch in der adulten Form. Die Wahrscheinlichkeit ist daher schon groß, dass mit dem Austrieb im Frühjahr auch die Läuse wieder auftauchen. Je nach Bedingungen entwickelt sich der Befall mal geringer, mal stärker. Dem Baum selber schadet es allerdings nur wenig, fällen muss man ihn nicht - nur für die Menschen, die unter dem Baum sitzen, ist der Honigtau lästig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Unser Tulpenbaum steht seit ca. 20 Jahren im Garten. Er blüht jedes Jahr sehr prächtig. Allerdings wird er uns jetzt zu hoch.
Der Tulpenbaum ist ca. 20 m hoch. Kann man ihn ohne weiteres auf ca. 12 m kürzen?
Moinmoin,
überleben würde der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) das, aber man zerstört die schöne natürlich Wuchsform dadurch. Wenn es unbedingt sein muss, sollte man daher behutsam vorgehen und mehr auslichten und geschickt einzelne Triebe zurückschneiden als insgesamt die Krone einfach radikal einzukürzen, damit er nicht verstümmelt aussieht. Ein geeigneter Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist das frühe Frühjahr vor dem Austrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.10.2016
 
Sehr geehrtes Team,
ich möchte gerne einen Hochstamm-Tulpenbaum kaufen. Wie ist die endgültige Wuchshöhe- und breite bei einem Hochstamm-Tulpenbaum? Wann ist bei diesem dann mit Blüten zu rechnen?
Für Ihre Antwort besten Dank!
Moinmoin,
der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) wird sehr groß - 20 bis 25 m hoch und 12 bis 20 m breit. Bis zur ersten Blüte dauert es beim Hochstamm noch ca. 5-8 Jahre.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.10.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Tulpenbaum (32 Jahre alt) hat seit ca. drei Jahren Blattläuse. Der Kronendurchmesser wird ca. 15 m betragen. Man kann sich leider nicht mehr unter den Baum setzen...
Der Baum steht frei, ca. 15-20 m vom Haus entfernt. Es gab keine Erdarbeiten drum herum und sonst auch keine grossen Störungen. Kann man im Frühjahr in irgendeiner Art vorbeugen oder unterstützende Massnahmen treffen?
Vielen Dank!
Moinmoin,
bei einem so großen Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) kann man schwer etwas machen - der Einsatz von Insektiziden, Schmierseifelösung und ähnlichem ist bei der Größe einfach nicht mehr durchführbar. Was man tun kann, ist Vögel anlocken - Nistkästen aufhängen, für Vögel attraktive Büsche Pflanzen etc. Das ist aber ein sehr langfristiges Projekt. Kurzfristiger kann das Aussetzen von Marienkäferlarven beim Auftreten der ersten Läuse etwas bringen - allerdings müsste man für einen so großen Baum auf recht viele aussetzen...
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
unser Tulpenbaum hat Läuse, und da unsere Autos in unmittelbarer Nähe stehen, ist meine Frage: Kann man hier etwas tun? Alter des Baumes ca. 15 Jahre.
Vielen Dank!
Moinmoin,
es ist schwierig etwas zu machen, da der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) nach 15 Jahren ja vermutlich eine beachtliche Größe erreicht hat: Ihn komplett zu spritzen wäre da zu aufwendig. Man kann nur versuchen entgegenzuwirken, indem man die Umgebung so gestaltet, dass Fressfeinde wie Vögel, Marienkäfer und Co. sich wohlfühlen. Aber das ist natürlich ein Langzeitprojekt und wird nur sehr langsam Wirkung zeigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.08.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren ! Wir würden gern einen Tulpenbaum pflanzen, jedoch wäre der Pflanzplatz gut 2 m von unserem künstlich (Folie) angelegten Schwimmteich entfernt. Wäre das Ihrer Meinung nach ein Problem bzgl. der sich entwickelnden Wurzeln ?
Danke vorab für Ihre Info.
Der Tulpenbaum entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem hohen Baum der ersten Ordnung. Die Wurzel ist flach und weitstreichend. Aus diesen Gründen würde ich einen Abstand von mind. 5 bis 8 Metern empfehlen.
Gruß
Jörg Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
unser Tulpenbaum hat eine Fäulnisstelle ca. 20 cm über dem Boden (altes Astloch) und 5 cm tief. Wasseraustritt ist sichtbar. Wir haben die Stelle freigelegt und es sind keine Schädlinge sichtbar. Was empfehlen Sie uns? Sollten wir ein Fungizid einsetzen? Unser Baum ist 20 Jahre alt.
Für eine zeitnahe Antwort danken wir Ihnen.
Moinmoin,
das faule Material sollte man entfernen und bis zum gesunden Holz zurückschneiden. Je nach Größe hat man Glück und das Loch schließt sich von selber wieder, auf jeden Fall hält man aber so den Faulprozess erstmal auf. Man kann die Wunde des Liriodendron tulipifera noch mit Lackbalsam verstreichen, der Schutz gegen neu eindringende Pilze ist aber mäßig - zwischen 30 und 50%.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.07.2016
 
Liebe Baumschule Eggert,
Sie schreiben, der Tulpenbaum sei etwas bruchempfindlich. Ich überlege, einen solchen an einer Hanglage des Bayerischen Wald auf ca. 800 m Höhe (die Lage wäre ein Südwesthang über der Donauebene) zu pflanzen. Es hat hier bisweilen auch stärkere Windböen, vor allem bei Föhn oder bei Winterstürmen. Er soll mittelfristig eine solitär stehende Birke ersetzen. Kann er mit dieser hinsichtlich Stabilität mithalten (diese hat die letzten Jahrzehnte unbeschadet überstanden), oder ist er empfindlicher als die Birke?
Besten Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
tendentiell würden wir sagen, der Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera) ist bruchempfindlicher als die Birke. Unsere Erfahrungen waren vor allem im Sommer nachteilig: Wenn die doch sehr große Blattmasse nass ist, bekommt sie ein hohes Gewicht, und in den breiten Blättern verfängt sich der Wind schnell mal, so dass, wenn es ungünstig läuft, Teile der Krone ausbrechen können. Unseren Baum hat es so bei einem Sommerunwetter gespalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.09.2015
 
Hallo, liebes Team,
ich hab vor ca. 13-14 Jahren einen Liriodendron in meinen Vorgarten in eine Buschhecke gepflanzt, weil dort, wo ich den gekauft habe völlig falsche Angaben darüber ( bezgl. Größe usw.) gemacht wurden. Er ist vielleicht 5 -6 m vom Haus weg. Bekomme ich jetzt irgendwann Schwierigkeiten wegen der Wurzeln unterm Haus usw.?
Ich warte jährlich darauf, daß er blüht, aber vielleicht soll ich ihn doch lieber vorher fällen, weil's mir, wenn er erstmal blüht, noch viel schwerer fallen würde? Meiner Meinung nach ist er deutlich kleiner als er normalerweise in dem Alter wäre (ca. 5 m hoch).
Vielen Dank und liebe Grüße aus der Lüneburger Heide!
Moinmoin,
der Liriodendron tulipifera wächst in der Tat zu einem sehr großen Baum heran, wenn Sie nicht gerade eine kleinwüchsige Sorte wie Liriodendron tulipifera Ardis haben, der nur knapp 10 m hoch wird. Bei einem normalen Liriodendron könnten Sie bei einem Abstand von 5-6 m zum Haus schon in 25-30 Jahren Probleme bekommen, obwohl die Wurzeln an sich nicht besonders aggresiv sind. Alternativ zum jetzt oder später fällen, könnten man den Liriodendron auch durch Schnitt kleiner halten - eine kleinere Krone bedeutet auch einen kleinere Wurzelmasse. Bei einer Höhe von 5 m allerdings zugegebenermaßen auch kein ganz leichtes Unterfangen.
Eine Höhe von 5 m ist nach 13-14 Jahren tatsächlich nicht besonders groß, wenn es sich nicht gerade um einen schwachwüchsigen Tulpenbaum handelt, könnte aber auch auf den eher sandigen, nährstoffarmen Boden in der Lüneburger Heide zurückzuführen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen Liriodendron, der mittlerweile schon etwas groß wird. Wie schneide ich ihn am besten zurück und wann, ohne zu sehr in die Wuchsform einzugreifen?
Besten Dank vorab!
Moinmoin,
die beste Zeit für einen Rückschnitt des Tulpenbaums (Liriodendron tulipifera) ist im frühen Frühjahr vor dem Austrieb. Je nachdem wie sich der Winter noch entwickelt, kann das im Februar der Fall sein, vielleicht aber auch erst im März.
Wichtig ist beim Schnitt vor allem, dass man nicht zu weit ins alte Holz zurückschneidet. Das heißt wirklich zurückgeschnitten werden sollten nur die jungen Triebe. Ansonsten versucht man am besten durch geschicktes Auslichten (u.a. das Entfernen je eines Triebes bei sich kreuzenden sowie parallelen Trieben etc.) eine Reduktion der Krone zu erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.01.2015
 
Ich habe seit 20 Jahren einen Tulpenbaum. Leider wird er bei jedem kräftigem Wind wieder stark zerstört. Es ist einmal die halbe Krone abgerissen worden. Ist der Baum so windinstabil, oder hat er irgendwelchen Mangel? Unser Garten ist mit frischem Humus aufgefüllt worden damals.
Vielen Dank!
Tulpenbäume, Liriodendron tulipifera, sind leider von Natur aus etwas bruchempfindlich, daran kann man auch nichts ändern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Hallo,
die Frage ist mehr oder weniger schon beantwortet worden. Ich habe vor einen Tulpenbaum auf meinen gepflasteren Hof in einem 1,50 m + 1,50 m offenen Bereich, der mit Erde aufgefüllt wurde und nach unten offen ist zu pflanzen. Es sollte schon ein Hochstamm mit 15-20 cm Umfang sein. Sie sprachen davon, dass sich der Baum "zickig" verhalten könnte. Würden Sie eine Pflanzung generell ausschließen?
Vielen Dank!
Wenn es sich um einen guten Boden handelt und es keine Staunässe gibt, sollte der Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, durchaus gedeihen. Er kann aber durchaus sehr groß werden mit dem Alter, man sollte also ausreichend Platz für die Krone einplanen. Es empfiehlt sich einen Hochstamm mit einem Stammumfang von 14-16 cm wählen (möglichst nicht älter), der gut angepfählt wird, so dass er gute Anwuchsbedingungen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Im Bereich unter dem Tulpenbaum (Granitboden) entsteht ein glänzender Belag, der augenscheinlich auf Insekten (Fliegen) anziehend wirkt.
Gibt es ein Zusammenhang mit dem Tulpenbaum?
Vielleicht wohnen auf dem Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, Läuse, die Honigtau ausscheiden? Das führt zu einem durchsichtig-glänzenden und klebrigen, da zuckerhaltigen, Belag.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.07.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der Nähe von Verden/Aller steht ein 80 bis 100 Jahre alter großer Tulpenbaum (Liriodendron). Er wirft massenhaft Samen ab, aber ich konnte bisher keinen zum Keimen bringen. Ziehen Sie selbst Tulpenbäume aus Samen auf oder aus Stecklingen? Wenn Sie nur damit handeln, können Sie mir jemanden nennen der diese wunderbaren Bäume vermehrt?
Unsere Tulpenbäume, Liriodendron tulipifera, werden durch Aussaat vermehrt - aber tatsächlich nicht von uns. Wir führen nur Vermehrungen durch Stecklingen und Veredlung selbst durch. Sämlinge kaufen wir als kleine Jungpflanzen zu und kultivieren sie dann weiter.
Die Liriodendronsamen brauchen einen Kältereiz, um keimfähig zu werden, d.h. man muss den Winter imitieren, indem man sie vor der Aussaat 2-3 Monate (manchmal werden sogar 4-5 Monate empfohlen) mit feuchtem Sand vermischt im Kühlschrank lagert, bevor man sie mit einer Saattiefe von ca. 0,5-1 cm aussäht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2014
 
Hallo,
unser Liriodendron steht seit ca. 12 Jahren und hat eine Höhe von etwa 4 m und eine entsprechenden Kronendurchmesser. Standort ist vollsonnig, auf ca. 500 m ü.NN, der Boden lehmig, ab ca.1,5 m Grundwasser. Der Baum wächst gut, nur hat er bisher nicht geblüht. Wann erfolgt denn bei diesem Magnoliengewächs erfahrungsgemäß die erste Blüte?
Freundliche Grüße aus Oberbayern!
Bis zu den ersten Blüten kann es beim Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, durchaus 10-15 Jahre dauern. Abhängig vom Alter, in dem Sie den Baum gepflanzt haben, ist es also durchaus noch im normalen Bereich. Dazu kommt, dass die Blüten oft nicht so leicht zu entdecken sind, da sie zwischen dem Laub versteckt sind. Es kann also durchaus passieren, dass man die ersten vereinzelten Blüten gar nicht mitbekommt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.06.2014
 
Unser Tulpenbaum - ca. 20 m hoch - wird langsam immer schwächer: die Blüten werden kleiner, blasser und sind zum Teil verholzt. Was können wir tun?
Wir danken im Voraus für Ihre Bemühungen und freuen uns auf Ihre Antwort.
Gab es irgendwelche Veränderung, wie Grundwassersenkung, Bodenanschüttungen o.ä., was zu einer Veränderung der Standortbedingungen geführt hat? Gibt es noch andere Anzeichen des Schwächerwerdens des Tulpenbaums? Haben sich die Blätter verändert, sind Triebe abgestorben? Eventuell kann auch eine Verticilium-Erkrankung zu einem Siechen des Liriodendron tulipifera führen. Für eine genauere Beurteilung bräuchten wir mehr Information.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2014
 
Hallo,
ich habe mir relativ spontan Samen des Tulpenbaums besorgt, frage mich nach einiger Nachforschung, ob unser sandige Boden überhaupt geeignet ist.
Liriodendron tulipifera bevorzugt einen frischen bis feuchten Boden (gerne auch lehmig-sandig), der gut mit Nährstoffen versorgt ist. Der Boden muss auf jeden Fall gut drainiert sein und darf nicht zu Verdichtungen neigen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.08.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren.
An unserem ca. 10 Meter hohen Tulpenbaum sterben immer mehr Zweige an ansonsten noch begrünten Ästen ab.
Können Sie uns sagen, woran das liegt und ob wir etwas dagegen tun können?
Schon jetzt vielen Dank für Ihre Antwort.
Eine sichere Diagnose ist aus der Ferne natürlich nicht zu stellen. Aber wenn ohne äußerlich ersichtlichen Grund nach und nach ganz Äste absterben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich um eine Pilzerkrankung namens Verticilium handelt. Der Pilz wird mit dem Wasser aus dem Boden aufgenommen und setzt sich in den Leitungbahnen fest. Nach und nach verstopft er diese, und die betroffenen Zweige vertrocknen und sterben ab. Am einfachsten kann man eine Diagnose stellen, wenn man sich die Astquerschnitte der betrofffenen Zweige anschaut: Der Pilz verursacht dunkle Halbkreise oder Ringe.
Verticilium lässt sich leider nicht heilen. Man kann nur die abgestorbenen Triebe großzügig entfernen und weiteren Stress (z.B. in Form von Trockenheit, Schädlingen etc.) für den Baum vermeiden. Meistens helfen diese Maßnahmen aber nicht, den Tod des Baumes dauerhaft zu verhindern. Ist eine Neupflanzung vonnöten sollte man ein Verticilium-resistentes Gehölz pflanzen, da sich der Pilz lange im Boden halten kann.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.07.2013
 
Hallo,
ich überlege, einen Tulpenbaum zu pflanzen. Er soll als Solitär vor einem alten Bauernhaus im Außenbereich stehen und hätte dementsprechend genügend Platz für seine Entwicklung. Wie viel Meter Abstand sollte er zum Haus haben bzw. kann er mit seinen Wurzeln Gebäudeschäden verursachen? Besteht eine hohe Windbruchgefahr?
Wenn der Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, sich frei bis ins hohe Altern entwickeln soll, empfiehlt sich bei einer zu erwartenden Kronenbreite von 15-20 m ein Abstand von mindestens 10 m zum Haus. Bei einem solchen Abstand muss man sich auch um die Wurzeln keine Sorgen machen.
Eine besondere Windbruchgefahr besteht nicht. Der Tulpenbaum sollte aber auch nicht als Windschutzgehölz, also dem Wind sehr ausgesetzt, gepflanzt werden, da fühlt er sich nicht wohl.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.07.2013
 
Ist der Tulpenbaum giftig? Giftig für Pferde? Wie sieht es aus, wenn Pferde an den Blättern knabbern?
Der Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, gilt als unbedenklich für Pferde. Die Landwirtschaftkammer Nordrhein-Westfalen hat ihn daher z.B. auf die Liste der empfehlenswerten Pflanzen für Reiterhöfe/Reitanlagen gesetzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Liriodendron tulipifera ist 14 Jahre alt und blüht. Allerdings hat er eine aufgeplatzte Rinde. Am unteren Stammende, das in die Erde geht, ist die Rinde weich und es läuft schwarz raus. Da er jetzt blüht; ein Traum mit über 10 Blüten; habe ich die Befürchtung, dass das eine Art letzte Reaktion vor seinem Tod ist. Kann das sein? Oder geht es ihm trotz der aufgeplatzten Rinde so gut, das er blüht?
Die aufgeplatzte Rinde kann das Ergebnis eines Frostschadens sein - wenn bei Frost die Sonne auf den Stamm scheint, erwärmt sich die Sonnenseite stark, während auf der Schattenseite des Stammes noch frostige Temperaturen herrschen. Dadurch entstehen in den oberen Schichten der Rinde/des Holzes so starke Spannungen, dass die Rinde aufplatzen kann. Nomalerweise sind diese Frostrisse aber nicht weiter schlimm und die Wunde heilt mit der Zeit wieder zu. Eine Gefahr droht hauptsächlich, wenn Pilze durch die Wunde ins Holz eindringen. Ist die Wunde noch recht frisch, sollte man sie versorgen, d.h. mit eine scharfen Messer die Wundränder sauberschneiden und ev. ein fungizidhaltiges Wundverschlussmittel im Randbereich anwenden. Hat die Wunde aber schon begonnen sich zu schließen, d.h. die Wundränder wachsen langsam wieder über die geschädigte Stelle rüber (genannt Überwallung), sollte man die Wunde so lassen.
Die weiche Rinde könnte ein Zeichen sein, das schon Fäulnispilze in das Holz eingedrungen sind - in diesem Fall kann man nichts mehr machen. Im Zweifelsfall sollte man eine Baumpfleger hinzuziehen, der sich die Wunde vor Ort einmal genau anschaut. Die Blüte ist eigentlich normal und muss keinesfalls ein Zeichen sein, dass der Baum am Sterben ist (obwohl es diese Reaktion natürlich gibt).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2013
 
Guten Tag, wir würden gerne einen Liriodendron auf einen gepflasterten Schulhof pflanzen. Die Baumscheibe wäre ein ungepflasterter Kreis von ca. 1,20 m Durchmesser.
Meine Frage hierzu, verträgt dieser Baum die Verdichtung durch das Pflaster?
Vielen Dank für die Antwort.
Der Tulpenbaum, Liriodendron tulipifera, verhält sich recht "zickig", wenn es um Verdichtungen im Boden und Pflasterungen geht. Als junger Baum wird es bei einem Dm. von 1,20 m noch problemlos funktionieren, aber im Alter gibt es sicherlich Schwierigkeiten, weshalb wir von der Pflanzung eher abraten würden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.06.2012
 
Ich würde gerne wissen, ob "Liriodendron tulipifera" für das Schwarzwaldklima (ca. 700m ü.M.) geeignet ist:Der Standort für diese Pflanzen wäre sonnig (vollsonnig), in leicht saurem, normalem Gartenboden. Besonders die Winterzeit, welche dieses Jahr sehr kalt war, wäre interessant. Was müsste ich bei einer Pflanzung beachten bzw. welche Hilfsmittel (Boden, Winterschutz, ...) benötige ich?
Der Liriodendron tulipifera müsste das Klima problemlos verkraften, der Standort klingt auch passend. In jungen Jahren sollte man ihn im Winter gut einpacken mit einem Flies oder einer Schutzfolie. Je älter der Tulpenbaum wird, desto problemloser wird das Überwintern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2012
 
Guten Tag Wir würden gern im Garten einer Kinderkrippe einen Tulpenbaum pflanzen.
Der Tulpenbaum gilt als in allen Teilen giftig für den Menschen. Er enthält das Alkaloid Glaucin und es wird von einem ähnlich aufgebauten Alkaloid berichtet, das auf den Namen Liriodenin getauft wurde. Evtl. kann Ihnen die Notrufzentrale Auskunft geben, wie stark diese Stoffe gefährdend sind.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2011

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