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Salix alba Tristis - Trauerweide

Steckbrief
Wuchshöhe
15 m bis 20 m
Wuchsbreite
10 m bis 15 m
Zuwachs/Jahr
40 bis 75 cm
Wurzelsystem
weitstreichender Flachwurzler
Blütenmonat
April/Mai
Blütenfarbe
männliche Blüten mit gelben Pollen, weibliche Blüte gelblich
Früchte
zahlreiche 2-klappige Kapseln
Blattfarbe
grün mit heller Unterseite
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb
Standort
sonnig
Boden
frisch, humos, nicht zu trocken
Verwendung
Parkbaum, nur für größere Gärten
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
malerisch, hängender Wuchs
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Vermehrtes Geschlecht
wahrscheinlich weiblich
 
Salix alba Tristis  

Trauerweide

Die Trauerweide bildet bis 20 m hohe Bäume mit langen, gelbholzigen Trieben, die bis zum Boden hängen.

Es handelt sich hierbei um einen Parkbaum, der eine sehr schöne Kulisse gerade an Gewässern bildet, aber auch auf trockenen Standorten sehr gut zurechtkommt. Salix alba Tristis liebt einen frischen Boden, der genügend Feuchtigkeit im Sommer abgibt. Sie ist absolut winterhart und verträgt auch einen starken Rückschnitt.


Salix alba Tristis Salix alba Tristis Salix alba Tristis Salix alba Tristis Salix alba Tristis Salix alba Tristis
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Containerpflanze 150/200 cm Lieferbedingungen national:
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Salix alba Tristis - Trauerweide "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Guten Tag!
Habe im Garten eine Trauerweide stehen ca. 45 Jahre alt. Stammdurchmesser fast 1 m. Daneben ein Weg mit Waschbetonplatten. Leider drücken die Wurzeln mittlerweile die Platten dermaßen hoch, dass ich mit dem Rasenmäher nicht mehr darüber komme.
Ich müsste also die Wurzeln beschneiden. Wie würde der Baum das verkraften? Darüber wie empfindlich die Wurzeln sind habe ich nichts gefunden. Ein Radikalschnitt der Krone vor 15 Jahren hat ihr nichts ausgemacht.
Moinmoin,
die Krone der Trauerweide kann man in der Tat kräftig beschneiden. Bei den Wurzeln muss man allerdings vorsichtig sein. Mal eine einzelne Wurzel kann man rausnehmen, aber stärkere Eingriffe können fatale Folgen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Guten Tag,
wir setzten in 2012 eine Trauerweide und seitdem wächst sie im großen und ganzen gut. Bis auf den lästigen Marssonina saliciola macht sie aber keine Sorgen.
Mittlerweile hat sie eine Höhe von gut 6 Metern erreicht und einen sehr ordentlichen Stammumfang. Seit ca. letztdem Jahr kommen nun aber Wurzeln an die Oberfläche. Ob nun das Erdreich abgesackt oder die Wurzeln hoch kommen, vermag ich nicht zu sagen. Die Frage ist nun aber was machen? Ist es tragisch wenn diese Wurzeln beschädigt werden, denn der Rasenmäher hat da am Anfang schon tüchtig dran gehackt. Auf Dauer soll sort sowieso eine Bank rund umzu. ca. 3m neben der Weide entsteht gerade zusätzlich ein Bachlauf. sollten hier nun Wurzeln durchschlagen, kann man diese dann entfernen?
Die Trauerweide bildet häufig bodennahe Wurzeln und hebt dann auch u. U. Pflastersteine und Gehwegplatten an. In der Regel schädigt es die Trauerweide nicht, wenn oben liegende Wurzeln beim Rasenmähen verletzt werden. Aufgrund der großen Wurzelmasse wird man auch die Trauerweide nicht schädigen, wenn man einzelne Wurzeln entfernt. Sicherheitshalber sollte man aber mit dem Entfernen einer Wurzel bis zum Spätherbst warten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert aus Vaale
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2017
 
Guten Tag,
vom Schnitt der Trauerweide hatte ich versuchsweise Steckhölzer geschnitten, in Wasser bewurzelt und gepflanzt. Über der Erde stehen jetzt 30-50 cm, die oben buschig austreiben. Ich möchte aber erst mal einen Mittelstamm haben, was müsste ich jetzt tun oder was habe ich falsch gemacht?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
wenn die Salix alba Tristis-Pflänzchen erstmal weiter in die Höhe gezogen werden sollen, entfernt man jeweils alle Triebe bis auf einen, der besonders schön gerade in die Höhe wächst. Dieser übernimmt dann die Aufgabe als neuer Leittrieb. Eventuell kann man ihn auch stäben, damit er schön gerade in die Höhe wächst, bis die gewünschte Stammhöhe erreicht ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.03.2017
 
Hallo liebes Team,
ich habe eine eingegrabene alte Asbest-Wassertonne (würfelförmig, 80 cm Kantenlänge), gefüllt mit unserem nährstoffarmen Sand aus der Rheinebene in Südhessen. Der Standort ist in 5 m Höhe überdacht, an einer Wand Richtung Osten (Sonne nur vormittags). Die Tonne bekommt keinerlei Regen ab und hat KEIN Abzugsloch. Zum Bewässern muss ich sehr umständlich mit einem langen Schlauch hantieren.
Ich suche ein Gehölz, dass alle 2 Wochen mit einer kräftigen Überflutung und anschließender Staunässe zurechtkommt. Es sollte auf ca. 2 m Höhe zu halten und wenn möglich einheimisch sein. Die Wurzeln sollten keinen größeren Druck ausüben. Der Sand kann ggf. ausgetauscht/verbessert werden.
Vielen Dank schon mal! :-)
Moinmoin,
die Bedingungen sind sehr schlecht. Das Substrat müsste auf jeden Fall verbessert werden - auf reinem Sand wächst kaum etwas. Zumindest Kompost müsste man untermischen und die Pflanze regelmäßig düngen. Ideal wäre Blumentopferde, diese müsste aber alle paar Jahre erneuert werden, da Torf mit der Zeit an Substanz verliert und so sehr fest werden und den Wurzeln schaden kann. Gut wäre auch einen Ablauf zu schaffen, um die Staunässe zu verringern. Eventuell kommt die Straucherle (Alnus viridis) mit den Bedingungen zurecht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.03.2017
 
Liebes Team,
wir haben vor 6 Jahren eine Trauerweide gepflanzt. Der Baum ist sehr gut angewachsen - wir mussten nun feststellen, dass im Stamm ein Loch entsteht. Vermutlich ist hier irgendwann ein Ast abgebrochen. Diese Stelle ist so ziemlich in dem Bereich, in dem der Stamm anfängt die hängende Krone auszubilden. Da das sicherlich eine extrem bruchgefährdete Stelle ist, denken wir, dass der Baum hier gekappt werden muss, damit sich eine entsprechend neuer Stamm bilden kann, der die schwere Krone sicher tragen kann. Ist es ratsam die Krone jetzt noch zu kappen, oder sind wir bereits zu spät dran (Anfang März in München)?
Moinmoin,
der Zeitpunkt ist für einen Schnitt in Ordnung, Weiden, so auch Salix alba Tristis, nehmen einem da kaum was übel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.03.2017
 
Moin!
Ich möchte mir nach Neubau einen Wunsch erfüllen und mitten auf dem Rasen eine Trauerweide pflanzen. Wieviel Platz zu allen Seiten benötigen die Wurzeln ca.? Und da die Salix ja Flachwurzler sind und relativ viel Wasser benötigen, frage ich mich, wie sehr der Baum dem darauflegendem Rasen zukünftig das Wasser klauen wird.
Vielen Dank!
Moinmoin,
eine Trauerweide wird schon sehr groß und breit - bis zu 10-15 m, d.h. 5 m in alle Richtungen sollte man schon auf Dauer rechnen. Mit der Zeit wird der Rasen in der Nähe des Stammes sicherlich auch etwas leiden. Eventuell muss man in trockenen, warmen Sommermonaten den Rasen etwas wässern damit er durchhält. Das hängt aber sehr von Boden, Klima, aktuellem Wetter etc. ab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.12.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte eine Trauerweide pflanzen. Neben der "Salix babylonica" stoße ich bei meinen Recherchen auf "Salix alba tristis" und die "Salix sepulcralis Chrysocoma".
Die Beiträge im Internet behaupten zum einen, dass sich um die identische Pflanze handelt, andere behaupten wiederum das Gegenteil. Können Sie Licht ins Dunkle bringen und, falls es Unterschiede geben sollte, eine Empfehlung abgeben.
Moinmoin,
Salix alba Tristis und Salix sepulcralis Chrysocoma sind Synonyme für die einheimische Trauerweide, wobei S. sepulcralis Chrysocoma die neuere Bezeichnung ist. Salix babylonica ist die asiatische 'Version' der Trauerweide. Sie kommt ursprünglich aus Nordchina. Salix alba Tristis ist etwas frosthärter als Salix babylonica und wird etwas höher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.11.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wir würden unsere im letzten Jahr gepflanzte Trauerweide gern etwas malerisch zu einer Seite neigen. Bis jetzt steht sie allerdings relativ gerade und senkrecht. Wann ist ein günstiger Zeitpunkt, den Baum etwas zu neigen? Was müsste beachtet werden? Ist es überhaupt möglich?
Vielen Dank für die Beantwortung.
Moinmoin,
wenn man die Salix alba Tristis neigen möchte, müsste man den Ballen ausstechen und sie leicht schräg wieder einpflanzen. Am einfachsten wäre es gewesen, dass gleich bei der Pflanzung zu machen; es ist aber auch jetzt noch möglich. Geschehen sollte das möglichst kurz vor dem Laub-Austrieb bzw. spätestens, wenn die Trauerweide leicht angetrieben ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.07.2016
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
ich suche einen schnell wachsenden und stabilen Baum als Schattenspender. Können Sie mir ungefähr sagen, wie der Stammumfang zunimmt bei einer Trauerweide?
Vielen Dank!
Moinmoin,
die Trauerweide (Salix alba Tristis) wächst recht schnell, und der Stamm dickt auch sehr gut und zügig. Voraussetzung sind natürlich gute Standortbedingungen, vor allem ein ausreichende Wasserversorgung.
Folgende Zahlen sind unsere Erfahrungswerte in der Baumschule: Ein dünner, einjähriger Hochstamm hat nach einem Jahr einen Stammumfang von 12-14 cm, nach zwei Jahren von 16-18 cm und im dritten Standjahr von 20-25 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2016
 
Sehr geehrte Baumschule Eggert,
wir haben letztes Jahr bei Ihnen eine Trauerweide gekauft. Nun hätten wir gerne eine Krone beginnend bei 2 m bis 2,5 m. Momentan hat der Baum an sich diese Größe aber überall Äste, vom Boden beginnend. Wenn wir diese Äste abschneiden, bestünde der Baum nur noch aus einem einzelnen "Stamm", sehr dünn. Wie schneidet man diese Trauerweide nun am sinnvollsten?
Danke!
Moinmoin,
wenn man die Trauerweide (Salix alba Tristis) zu einem Hochstamm erziehen will, entfernt man ca. 60-70% der Seitentriebe im Bereich des späteren Stammes - und zwar die dicksten. Einige dünnere Seitentriebe lässt man stehen, damit der Stamm weiterhin gut an Dicke zunimmt, und entfernt sie peu à peu über die kommenden Jahre. Wenn man einen sehr geraden Stamm möchte, sollte man den Leittrieb zusätzlich mit einem dicken Bambusstab stäben.
Man kann die Trauerweide kurz über der Höhe, auf der die Krone sich entwickeln soll, kappen, dann wird die Krone etwas dichter und wuscheliger; man kann die Seitentriebe aber auch von alleine eine Krone bilden lassen und den Leittrieb noch weiter in die Höhe ziehen, dann wird die Krone luftiger und lockerer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.03.2016
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie groß ist eine Trauerweide im Alter von zwei bis drei Jahren?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
Moinmoin,
Trauerweiden (Salix alba Tristis) wachsen recht schnell: Bei guten Standortbedingungen können sie nach 2-3 Jahren eine Größe von 2 bis 2,5 m erreicht haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Hallo liebes Baumschulenteam!
Mein Mann und ich haben ein Haus mit einer Wiese gekauft auf der Kühe weideten. Wir wohnen in Nordfriesland, und das ist mal echt ein ziemlich plattes Land. Das heißt: Der Baum, der mal so auf unserer Wiese stehen soll, muss nasse Füße, schweren Boden und bannig viel Wind aushalten können. Da gibt es leider von der Wetterseite keinen Schutz. Wir versuchen gerade einen Knick anzulegen, aber das dauert ja auch noch bis der so ist, dass er ein wenig Wind bremst .... Welchen Baum könnten Sie uns empfehlen?
Moinmoin,
Weiden wie Salix alba Tristis vertragen Nässe, schwere Böden und Wind sehr gut. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sie schief wachsen (eben windschief), aber das kann ja auch ganz malerisch aussehen. Neben der Trauerform eignen sich auch alle anderen Salix alba-Sorten. Die Sorte Küstenrasen kommt z.B. sogar vom platten Land an der Küste - allerdings aus Dithmarschen.
Ein frohes neues Jahr wünscht Ihnen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Hallo,
ich habe ein Grundstück von insgesamt 2000 m² und möchte gerne auf dem hinteren Rasenstück mit einer Fläche von ca. 900 m² eine Trauweide pflanzen. Ist diese Fläche ausreichend?
Kann ich einen solchen Baum derzeit bei Ihnen erwerben und ihn auch ggf. selber mit einem Astra-Kombi transportieren? Dann würde ich vorbei kommen.
Vielen Dank!
Moinmoin,
900 m² sind auf jeden Fall ausreichend für eine Trauerweide (Salix alba Tristis). Wir haben vor allem 150-200 cm hohe Exemplare da. Die kann man, wenn man sie etwas zusammenbindet, auch im Astra-Kombi gut transportieren. Die etwas größeren Exemplare (200-250 cm) dürften jetzt ausreichend durchgewurzelt sein und sollten eigentlich auch noch in Ihr Auto passen. Im Zweifelsfall müsste man es einfach ausprobieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.08.2015
 
Hallo...
Wir haben im letzten Herbst unsere Salix im Garten gepflanzt, sie ist etwa 3,5 m hoch und hat an der breitesten Stelle einen Stammumfang von etwa 27cm (ca.8 cm Durchmesser).
Die Spitze war bereits von der Baumschule gekürzt wurden und im letzten Winter sind an der "verbliebenen Spitze" die Äste abgestorben. Jetzt wollte ich fragen, ob es reicht diese Äste abzuschneiden oder ob ich den gesamten Stamm bis zum letzten Trieb zurück schneiden soll? (um ca. 30 cm)
Des weiteren möchten wir den Baum gern mit einer kleinen Trockenmauer umranden (Durchmesser 4-5 Meter) und eine Höhe von 20 bis 30 cm und mit Erde oder Steinen anfüllen. Würde der Baum das überstehen oder nicht? Wenn nicht, bis zu welcher Höhe wäre ein Anfüllen möglich, und mit welchem Material wäre es für den Baum am besten?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort!
Moinmoin,
im Prinzip reicht es, das Totholz zu entfernen. Da Weiden aber sehr gut und kräftig wieder ausschlagen, kann man sie auch gerne stark zurückschneiden. Das hängt letztendlich davon ab, wie sehr man mit dem jetzigen Wuchs zufrieden ist.
Aufschütten sollte man den Wurzelraum von Bäumen nicht - und wenn keinesfalls mehr als 5 cm. Durch Aufschüttungen verändert sich unter anderem der Sauerstoffgehalt im Boden, die Wurzeln können absterben und der Baum siecht langsam dahin.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.01.2015
 
Hallo liebes Baumschulteam,
ich habe mir im Herbst 2012 einen Herzenswunsch erfüllt und eine ca. 3 m hohe Trauerweide (Stammdurchmesser ca. 10 cm) gepflanzt. Im letzten Jahr war dann schon auffällig, dass sie ihre erste Garnitur Blätter abgeworfen hat, allerdings hat sie danach neue Blätter bekommen, so dass ich beruhigt war. Allerdings ist mir schon da aufgefallen, dass viele Äste trocken und blattlos waren und die Blattdichte an den restlichen Ästen etwas dürftig war.
Diesen Frühling mache ich mir nun erneut Sorgen, weil sie, wie es mir scheint, nur relativ wenig Blätter hat und diese irgendwie gewellt aussehen und braune Flecken aufweisen. Außerdem sind nach wie vor viele Äste blattlos und trocken.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Rat geben könnten, was meiner geliebten Weide fehlen und wie ich ihr helfen könnte.
Im Voraus vielen Dank und liebe Grüße!
Moinmoin,
es könnte sich um einen Pilzerkrankung namens Marssonina handeln, die oft bei Salix alba Tristis auftritt. Das abgefallenen Laub muss entfernt, betroffene Triebe zurückgeschnitten werden. Eventuell kann man auch ein Fungizid einsetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.01.2015
 
Guten Tag!
Wir haben vor einem Jahr ein Haus mit Parkgrundstück gekauft. Hier steht auch eine alte Trauerweide mit ca. 60 cm Stammdurchmesser und einer Höhe von ca. 20 Metern. Nun hat mit ein "Gärtner" gesagt, dass alle 6-8 Jahre die Weide zurückgeschnitten werden sollte wg. Bruchgefahr an den ersten 3 "Köpfen". Dies sollte ich von einem Fachmann mit Hubgerüst ausführen lassen. Ist das sinnvoll?
Denn die ersten Köpfe sind bei ca. 5-8 m und ich möchte natürlich die stattliche Erscheinung nicht zerstören. Wenn ja, wird die Weide auch wieder in die Höhe wachsen, oder bilden sich dann nur herabhängende neue Äste?
Vielen Dank für Ihren Rat.
Das Holz der Trauerweiden, Salix alba Tristis, ist relativ weich, so dass es im Alter durchaus zu Bruchschäden kommen kann - besonders wenn sich irgendwo Wasser sammelt, ins Holz eindringt und Faulstellen entstehen. Aber deswegen muss man den Baum nicht alle 6-8 Jahre wie ein Kopfweide runterschneiden. Nach dem Schnitt würden hauptsächlich erstmal viele dünne, herunterhängende Zweige entstehen; mit der Zeit würde die Weide aber auch mit kräftigen Trieben wieder in die Höhe wachsen. Entfernt man diese immer wieder, entstehen relativ große Wunden, an denen Wasser und Keime eindringen und neue Faulstellen, also "Sollbruchstellen", entstehen können.
Statt die Trauerweide regelmäßig stark runterzuschneiden, empfiehlt es sich eher, wenn man selber unsicher ist, den Baum mal durch einen Fachmann begutachten zu lassen und, falls nötig, besonders bruchgefährdete Äste herausnehmen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.10.2013
 
Hallo zusammen,
ich möchte bitte wissen, wie hoch eine Trauerweide nach 5 bzw. 10 Jahren gewachsen ist. bzw. wie dick der Stamm dieser Weide in etwa sein müsste.
Vielen Dank für Ihren tollen Service.
Wenn man eine durchschnittliche Qualität pflanzt und die Bodenverhältnisse günstig sind (relativ feuchter Boden), kann man nach 5 Jahren mit einer Höhe von 4-6 m und einem in etwa armdicken Stamm rechnen. Nach 10 Jahren hat die Trauerweide, Salix alba Tristis, eine Höhe von 6-10 m erreicht, der Stamm ist ca. oberschenkeldick.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.08.2013
 
Hallo,
wir moechten unsere Trauerweide aehnlich einer Betula pendula Youngii (Containerware) auf eine Hoehe von etwa 4 Meter schneiden. Muessen alle seitlichen Triebe vom Hauptstamm entfernt werden, bis die gewuenschte Hoehe erreicht ist? Reicht es dann, den Haupttrieb auf Wunschhoehe abzuschneiden?
Vielen Dank schonmal fuer Ihre Hilfe.
Im Prinzip kann man den Haupttrieb der Trauerweide, Salix alba Tristis, einfach auf 4 m Höhe kappen, sobald sie hoch genug ist, und sie dann auf dieser Höhe halten. Man wird die Trauerweide aber vermutlich jedes Jahr wieder etwas zurückschneiden müssen, da sie versuchen wird, Nebentriebe zum Haupttrieb umzufunktionieren und so weiter in die Höhe zu wachsen.
Die unerwünschte Seitentriebe im unteren Bereich, kann man nach und nach über ein paar Jahre entfernen. Man nimmt zunächst von unten nach oben langsam die stärkeren Seitentriebe heraus, lässt aber dünnere Seitentriebe stehen. Würden man alle Triebe auf einmal entfernen, würde der Stamm instabil werden und nicht mehr richtig an Dicke zunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.08.2013
 
Meine ca.2 Meter große und ca. 3-4 Jahre alte trauerweide ist bis vor 3 Tagen sehr gesund gewachsen, allerdings habe ich sie (in einem 90cm Durchmesser-Topf) zwei Tage nicht gegossen und musste traurigerweise feststellen, dass so gut wie alle Spitzen der Triebe/Äste eingekräuselt und vertrocknet waren. Der sonst so gesunde grüne Baum hat nun fast keine grünen, saftigen Blätter mehr, entweder sie sind verbrannt/ vertrocknet, oder gelb und der Baum wirft sie freiwillig ab... allerdings ist der Hauptstamm und der Großteil der Nebenäste im Inneren weiterhin grün und sieht gesund aus, nur das laub fehlt. In den letzten drei Tagen habe ich den wurzenballen vor der Sonne geschützt, die Trauerweide gedüngt und sehr regelmäßig gegossen....
Wird diese Trauerweide diese Vertrocknung überleben/ wird sie wieder austreiben, oder soll ich mir bei einer halb vertrocknetenTrauerweide (ohne Blätter) keine Hoffnung mehr machen??? Soll ich die Äste mit den vertrockneten Spitzen (und ohne Blätter) abschneiden??? Oder soll ich dem Baum einfach noch mehr Zeit geben???
Ich wäre sehr dankbar für eine schnelle Antwort.
Trauerweiden sind relativ zäh und meist treibt eine vertrocknete Containerpflanze nach 3 bis 4 Woche wieder frisch durch. Ich würde die Pflanze insgesamt um ein Drittel zurückschneiden, normal mit Wasser versorgen und dann bis Ende August abwarten. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie dann neues Laub bilden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.08.2013
 
Sehr geehrtes Baumschulen-Team,
ich habe eine Trauerweide vor einem Jahr mit einer Höhe von ca. 3 m gepflanzt. Die Weide trieb auch wunderschön aus und nach dem Winter war die Rinde graubraun und die Zweige von der Spitze weg schwarz. Die Rinde der Äste ist gelb und nun teilweise graubraun.
Die Weide steht auf lehmigen Boden auf einer Seehöhe von 1100 m. Sie treibt unterhalb der ersten Wurzeln wie wild neu aus. Habe ein wenig gegraben und konnte nur zwei dickere Wurzeln finden. Habe auch bereits nach dem Weidenbohrer Ausschau gehalten, konnte aber nichts entdecken. Die Weide hat bis heute nur einen Ast mit einpaar kümmerlichen Blätter. Die Spitze ist komplett blattlos. Was kann ich tun?
Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine Pilzerkrankung namens Rindenbrand oder Rutenbrenner, die besonders bei feuchtwarmer Witterung die Triebe übers Blatt infiziert. Vorbeugend kann man mit kupferhaltigen Mitteln spritzen; ist die Krankheit erstmal ausgebrochen, funktioniert das jedoch nicht mehr. Dann hilft nur noch die Trauerweide, Salix alba Tristis, bis ins gesunde Holz zurückzuschneiden und die Standortbedingungen zu optimieren, so dass der Baum nicht zusätzlich gestresst wird (Wässern bei Trockenheit etc.).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.07.2013
 
Sehr geehrter Herr Eggert,
wir haben nun schon drei Jahre eine Trauerweide im Garten. Nach dem ersten Jahr (sie war säulenähnlich und etwa 5 m hoch, als wir sie von einer Gärtnerei geliefert bekamen und hatte einen ordentlichen Wurzelballen) mussten wir sie direkt auf Bodenhöhe kappen, da sie vom sogenannten Weidenbohrer befallen war. Diesen habe ich dann im Stamm ausfindig gemacht und verbrannt. Danach trieb sie erneut und sehr stark aus. Wir ließen 3 Triebe stehen, welche sich innerhalb der letzten 1,5 Jahre gut entwickelt haben, 3 m hoch.
Nun meine Frage: Freunde erzählten uns, wir sollten die nunmehr "Stämmchen" flechten, so würde es später einmal sehr interessant aussehen. Meine Frau sah das auch so, ich habe nur Bauchschmerzen, weil die Rinde durch die Bewegung ständig verletzt wird? Und ich bin nicht sicher, ob sich die Stämme nicht mit der Zeit selbst den Saft abwürgen?
Für ihre qualifizierte Antwort wäre ich dankbar!
Funktionieren würde das - sich selber abwürgen würde die Weide nicht, und die kleinere Verletzungen, die durch das Flechten entstehen, verheilen schnell. Weiden sind sehr hart im Nehmen, was das betrifft. Die geflochtenen Triebe würden mit der Zeit zu einem Stamm untrennbar zusammenwachsen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.06.2013
 
Hallo,
ich möchte meiner Tochter zur Taufe gerne eine Lebensbaum schenken. Das soll eine Trauerweide sein. Wir wohnen aber auf 1600 m Seehöhe, und jetzt wollte ich wissen, ob eine Weide hier noch wachsen kann und ob ich die Containerpflanze bis ins Frühjahr auf der Terrase stehen lassen kann.
Vielen Dank für die Info.
Eine Trauerweide, Salix alba Tristis, ist ausreichend winterhart, um auch auf einer Höhe von 1600 m zu gedeihen. Es empfiehlt sich allerdings nicht, den Baum auf der Terasse stehen zu lassen, da die Wurzeln im Topf bei strengen Frost geschädigt werden können. Besser wäre es, die Pflanze noch vor dem Wintereinbruch einzupflanzen oder zumindest mitsamt dem Topf in Erde einzuschlagen, um den Wurzelballen etwas besser gegen die Kälte zu isolieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.11.2012
 
Hallo!
Ich habe gelesen, dass die Trauerweide ein sehr starkes Wurzelgeflecht hat. Da unser Einfamilienhaus an einer Hanglage steht, hat es an der Betonaussenwand hangseitig entsprechende Schutz-Vorkehrungen (Schutzfolien) gegen Grundwasser-Einbruch.
Fragen:
- Kann das Wurzelgeflecht, falls es seitlich wächst, diese Schutz-Vorkehrungen beschädigen (Abstand zum EFH wären ca. 4-5m) oder wachsen diese Wurzeln eher in die Tiefe?
- Falls ich die Trauerweide an einem anderen Standort pflanze - kann sie Abwasserkanäle aus Beton beschädigen?
Danke für ihre Antwort.
Die Trauerweide, Salix alba Tristis, hat ein sehr ausgeprägtes weitreichendes, eher flaches Wurzelgeflecht und kann die Schutz-Vorkehrungen an der Hauswand durchaus beschädigen, zumal 4-5 m Abstand für solch einen großen Baum relativ wenig ist.
Wenn die Abwasserkanäle tief genug sind, ist das Risiko der Beschädigung deutlich geringer, aber nicht völlig auszuschließen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.10.2012
 
Hallo,
ist es möglich die Trauerweide auch als eine Art Kopfweide zu ziehen?
Vielen Dank!
Im klassischen Sinne von Kopfweide kann man eine Trauerweide sicherlich nicht schneiden, da kein richtiger runder "Kopf" entsteht. Es ist natürlich möglich die Trauerweide im Turnus von einigen Jahren immer wieder auf die gleiche Stammhöhe zurück zuschneiden. So ist es möglich die Trauerweide (Salis alba Tristis) deutlich kleiner zu halten und es würde sich im Laufe der Jahre ein runder, "hängender Kopf" bilden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.08.2012
 
Wir würden gerne eine Trauerweide in unseren Garten pflanzen. 4 m Abstand vom Nachbargrundstück sollen - soweit ich weiß - eingehalten werden. Wie groß muss der Abstand vom Wohnhaus mindestens sein?
Die Trauerweide, Salix alba Tristis wächst zu einem sehr großen, breiten Baum heran. Die 4 m Abstand zum Nachbar wird sie nach einigen Jahren überschrittenhaben und in dessen Garten hereinhängen. Trauerweiden sind eigentlich nur für Parks bzw. sehr große Gärten geeignet - oder man muss sie sehr stark beschneiden, womit man aber den natürlich Habitus stark verändert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.04.2012
 
Hallo,
wir möchten die Trauerweide Salix alba Tristis pflanzen. Welcher Monat des Jahres ist dafür optimal?
Die Trauerweide (Salix alba Tristis) ist absolut frosthart und kann als wurzelnackte Qualität von Ende Oktober bis zum Wintereinbruch gepflanzt werden. Im neuen Jahr beginnt die Pflanzzeit mit Auftauen des Bodens und endet meist Ende April.
Sollten Sie sich für eine Containerpflanze entscheiden, kann diese ganzjährig (außer bei Bodenfrost) gepflanzt werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.11.2011
 
Wir haben neu gebaut und wollen dazu einen schönen Garten anlegen. Wir lieben Trauerweiden und ähnliche (also hängende) Bäume sehr. Unser Problem ist jedoch unser Boden. Wir haben einen Lehmboden mit allen dazu gehörenden Begleiterscheinungen. Also Staunässe und matschig werden bei Regen, Risse und steinharter Boden bei Sonnenschein.Welche "hängenden" Pflanzen und können wir setzen?
Für die Trauerweide kann ich schon einmal Entwarnung geben, denn Weiden in Arten und Sorten kommen gemeinhin mit schweren lehmigen und tonigen Böden gut zurecht.
Weiterhin geeignet für schwere Böden sind zum Beispiel Birke (Betula pendula), Rotbuche (Fagus sylvatica), Hainbuche (Carpinus betulus), Weißdorn (Crataegus monogyna), Goldregen (Laburnum vulgare), Esche (Fraxinus excelsior) und Amberbaum (Liquidamber staraciflua).
Unser Angebot an Trauerformen, der genannten Pflanzen finden Sie hier.
Zur Bodenverbessereung bei einem schweren Boden empfiehlt sich das Einbringen von Sand und organischem Material. Vor allem eine Mulchschicht aus Grasschnitt oder Rindenmulch hat sich für schwere Böden bewährt. Auch die Einarbeitung einer Dränage wäre für Ihren Garten von Vorteil.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 18.03.2011
 
Hallo, wir möchten in unserem Garten (es ist ein Waldgrundstück) eine Trauerweide pflanzen. Ist dies möglich? Was muss man bei der Pflanzung beachten? Wir sind absolute Gartenneulinge und würden uns über ihre Hilfe sehr freuen!
Die Trauerweide, Salix alba `Tristis`, stellt nur geringe Ansprüche an den Boden. Sie kommt mit allen mäßig trockenen bis feuchten Böden gut zurecht. Von daher kann sie auch auf einem Waldgrundstück gedeihen, der Standort sollte aber sonnig sein.
Für die Pflanzung wird ein großzügiges Pflanzloch ausgehoben, der Aushub gut aufgelockert und die Wurzel in aufgelockertem Boden eingesetzt. Wichtig ist dabei, dass die Pflanze in der gleichen Höhe zu stehen kommt, wie in der Baumschule. Wir bieten eine kostenlose Pflanz- und Pflegeanleitung, aus der Sie alle wichtigen Informationen entnehmen können. Darüberhinaus stehen wir Ihnen bei Fragen per Telefon und mail zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 18.03.2011
 
Wie alt wird eine Trauerweide?
Trauerweiden (Salix alba Tristis) erreichen meist ein Alter von 80 bis 100 Jahren.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.01.2011
 
Wächst diese Weide so schnell wie andere Weiden?
Der Baum wird ca 15-20m hoch. Er hat einen Jahrezuwachs von ca 60cm, in der Jugendphase (bis 20 Jahre) auch mehr. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 17.09.2010
 
Gibt es diesen Baum auch in einer kleineren Züchtungsform? Wir möchten gerne in unserem Vorgarten eine Trauerweide pflanzen, aber eine Endhöhe von 15 Metern geht nicht an diesem Standort. Gerne auch einen Vorschlag für einen anderen Hängebaum.
Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße!
Die Salix alba Tristis -Trauerweide erreicht ohne jährlichen Schnitt eine Höhe von bis zu 15 m. Eine Ulmus glabra Camperdownii - Trauerulme, Hängeulme, Laubenulme oder eine Betula pendula Youngii - Trauer-Birke sind Kopfveredelungen und haben eine Endhöhe von ca. 3 m oder 4 m, die sind für Ihren Vorgarten sicher besser geeignet.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2010
 
Hallo, - handelt es sich bei der Salix alba Tristis um einen veredelten Baum?
Die Trauerweide Salix alba Tristis wird durch Steckholz vermehrt, nicht veredelt.
Gruß
Eintrag hinzugefügt am 17.03.2010

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