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Parthenocissus quinquefolia - Wilder Wein

Steckbrief
Wuchshöhe
10 m bis 15 m
Wuchsbreite
1 m bis 2 m
Zuwachs/Jahr
55 bis 95 cm
Blütenmonat
Juni/Juli
Blütenfarbe
unscheinbar
Duft
keiner
Früchte
schwarzblaue Beeren, wachsartig überzogen
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
gelb, an sonnigen Standorten rot
Standort
sonnig bis schattig
Boden
anspruchslos, mäßig trocken bis frisch, nährstoffreich
Verwendung
Begrünung von Fassaden, Wänden und Zäunen
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
stadtklimafest
Pflanzenbedarf
1-2 pro Meter
Parthenocissus quinquefolia  

Wilder Wein

Die schöne rote Herbstfärbung gab dieser kletternden Pflanze ihren Artnamen. Im Herbst verfärben sich die Blätter flammend rot.

Der Wilde Wein ist ein stark wachsender Schlinger, der eine leichte Kletterhilfe benötigt.


Parthenocissus quinquefolia Parthenocissus quinquefolia Parthenocissus quinquefolia Parthenocissus quinquefolia
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Containerpflanze 60/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 5,75 EUR    
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Parthenocissus quinquefolia - Wilder Wein "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo, eine Frage:
ich habe an unserem Balkongeländer (1. Etage) vor drei Jahren eine echte Rebe gepflanzt (Erdpflanzung im Erdgeschoss). Da ich jetzt jedes Jahr Probleme hatte mit echtem und falschem Mehltau usw. und ich nicht spritzen möchte, habe ich mich entschlossen diese Rebe zu ersetzen.
Jetzt die Frage: Kann ich die Parthenocissus quinquefolia ähnlich wie die Rebe Doppel-T-förmig ziehen, d.h. erst ca. 2,5 m am Balkonpfosten gerade hoch als Stamm und dann links und rechts am Balkongeländer und am 50 cm darunter verlaufenden Querholm ca. jeweils 2-4 m? Mit Haupttrieb und ev. Zapfenschnitt? Oder wächst die P. unkontrollierter?
Und ist dies die Sorte, die zuverlässig keine Haftscheiben ausbildet?
Vielen Dank für eine Antwort!
Moinmoin,
der Wilde Wein (Parthenocissus quinquefolia) bekommt nur sehr selten Mehltau, und ist daher als robuster Ersatz gut geeignet. Allerdings wächst er buschiger oder unkontrollierter als eine echte Weinrebe. Das heißt, er lässt sich nicht so strikt formieren wie die Rebe. Man kann ihn schon dahin leiten, wo man ihn haben möchte und formieren, aber so ein klares Rebenspalier ist schon schwieriger. Feinheiten wie Zapfenschnitt sind daher eher vergebens.
Parthenocissus quinquefolia bildet wenig Haftscheiben aus. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte müsste man zu Parthenocissus inserta greifen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.08.2016
 
Hallo liebes Team,
ich habe den Wilden Wein auf meinen Balkon. Wie, wo, wieviel und wann muss ich diesen zurück schneiden, damit er nächstes Jahr wieder wächst? Und was muss ich für den Winter beachten?
Vielen Dank!
Moinmoin,
der wilde Wein (Parthenocissus quinquefolia) muss nicht geschnitten werden, wenn man ihn begrenzen will, ist der beste Zeitpunkt im frühen Frühjahr vor dem Austrieb. Wenn er stark wuchert, kann man ihn auch im Frühsommer schon etwas zurückschneiden. Wie, wo und wie viel bleibt Ihnen ganz nach Geschmack überlassen - der wilde Wein nimmt einem kaum etwas übel und treibt zuverlässig wieder aus.
In einem normalen Winter muss man nichts beachten, Parthenocissus ist gut frostfest. Nur bei Temperaturen von -15°C und darunter könnte er in der Wurzel geschädigt werden. Sind so tiefe Temperaturen angesagt, sollte man den Kübel gut mit isolierenden Materialien einpacken.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2016
 
Liebes Eggert-Team,
könnte wilder Wein eine alte (60 Jahre) Thuja bewachsen? Das Substrat am Fuß der Thuja ist wegen einer Aufschüttung sehr guter Mutterboden, die Wurzelkonkurrenz (noch) minimal. Wird der Wein an der Rinde und in den Ästen voraussichtlich genug Halt finden? Und wieviel Pflanzen wären notwendig, damit ein harmonisches Bild entsteht?
Besten Dank und Grüße!
Moinmoin,
ein frohes neues Jahr!
Grundsätzlich funktioniert es den wilden Wein (Parthenocissus quinquefolia) an eine Thuja zu pflanzen. Die Weinpflanzen brauchen eine sehr gute Pflege, damit sie sich im Wurzelbereich der Thuja etablieren und ausreichend lange Triebe bilden können, um genügend Licht zu bekommen. Wenn der Wein erstmal richtig angewachsen ist und die Triebe es bis zum Licht geschafft haben, muss man nur noch in sehr trockenen Zeiten mal gießen. Benötigt werden ca. 5-6 Pflanzen.
Interessanter ist aber die Frage, ob die Thuja die erwähnte Aufschüttung überlebt. Grundsätzlich vertragen Pflanzen Aufschüttungen schlecht. Die Thuja kann minimale Aufschüttungen ab - die würden aber nicht reichen, um Wein hinein zu pflanzen. Werden mehr als wenige cm Boden aufgeschüttet, verändern sich die Verhältnisse im Boden im Bereich der Wurzeln stark (insbesondere der Sauerstoffgehalt). In der Folge sterben die Wurzeln langsam ab, der Baum kümmert zunehmend, bis er nach Jahren schließlich ganz tot ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.01.2016
 
Liebes Eggert-Team,
wir haben uns dazu entschlossen, eine Hauswand mit Parthenocissus quinquefolia oder Parthenocissus quinquefolia Engelmannii zu begrünen. Meine Fragen lauten nun:
1. Haben diese Weine aggressive Wurzeln oder kann ich sie getrost nah an eine Hauswand pflanzen?
2. Beschädigt dieser Wein das Mauerwerk in irgendeiner Form?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Moinmoin,
Parthenocissus quinquefolia und Parthenocissus quinquefolia Engelmanni haben keine aggressiven oder starken Wurzeln, beschädigen die Hauswand daher nicht und können gefahrlos direkt an die Wand gepflanzt werden. Wenn es aber Risse o.ä. in der Wand gibt, könnten die Wurzel hineinwachsen und mit der Zeit den Schaden vergrößern.
Parthenocissus quinquefolia bildet keine Haftwurzeln aus und benötigt daher ein Kletterhilfe z.B. in Form von Schnüren, die an der Wand gespannt werden. Parthenocissus quinquefolia Engelmannii bildet Haftwurzeln aus und kann daher selbstständig die Wand erklimmen. Noch besser haften durch mehr Haftwurzeln werden Parthenocissus tricuspidata Boskoop und Parthenocissus tricuspidata Veitchii.
Aktiv beschädigen die genannten Weinsorten die Wand nicht, nur wenn schon Schäden in Form von Rissen, abgeplatztem Putz u.ä. vorliegen, können sie diese vergrößern, indem sie hineinwachsen. Bei den Haftwurzeln bildenden Parthenocissus kann man den Putz einer Wand beschädigen, wenn man versucht ihn von der Wand abzureißen, da die Haftscheiben sehr gut und fest haften. Ein Entfernen des Wein muss daher immer behutsam geschehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.03.2015
 
Hallo!
Ich interessiere mich für auch für den von Ihnen angebotenen Wilden Wein, den ich ebenfalls in einem Kübel halten möchte. Sie schreiben, dass man die Pflanzen nach und nach in einen größeren Kübel setzen sollte. Dies ist bei mir allerdings nicht möglich, da ich einen Kübelkasten mit fester Rankhilfe habe, der eine Größe von 80x40x50 cm hat und nicht verändert werden kann. Was müsste ich denn bei der Pflanzung beachten?
Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Moinmoin,
wenn ein Umtopfen unmöglich ist, dann sollte man versuchen alle paar Jahre zumindest einen Teil der Erde (seitlich) herauszuholen und auszutauschen, so dass dem wilden Wein lockeres, frisches Substrat zugeführt wird. Bleibt sie dauerhaft in dem selben Substrat, kann es sein, dass die Wurzeln über die Jahre Probleme bekommen, da der Boden ohne die natürlichen Bodenprozesse, wie sie im anstehenden Boden ablaufen, mit der Zeit zunehmend fester wird.
Regelmäßiges Düngen ist natürlich auch wichtig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.01.2015
 
Hallo,
die Pflanze der WILDE WEIN von Ihnen möchte ich gerne auf der Terrasse in Kübeln pflanzen, rechteckig 70x30x30 cm.Ist dies möglich, und was muss ich beachten?
Welche Blumenerde wird hierfür sich am besten eignen?
Viele Grüße aus der Pfalz!
Wilden Wein, Parthenocissus quinquefolia, kann man auch problemlos im Kübel ziehen. Die Pflege (insbesondere das Gießen) gestaltet sich meist einfacher, wenn man nicht sofort einen sehr großen Kübel nimmt, sondern den Topf langsam mitwachsen lässt, d.h. all 2-3 Jahre die Pflanze umtopft und jeweils die nächstgrößere Blumentopfgröße wählt. Im Prinzip können Sie ganz gewöhnliche Blumenerde nehmen - je höherwertiger desto besser für die Pflanzen.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat)
- achten Sie auch auf eine gute Drainage im Kübel, ev. empfiehlt sich eine Drainschicht mit grobem Kies auf dem Kübelgrund, welche mit einem Vlies vom Substrat getrennt wird
- kalken Sie das Substrat auf, so dass Sie einen ph-Wert von 5,5 bis 6,0 errreichen
- topfen Sie alle 2 bis 3 Jahre die Kübelpflanze in ein etwas größeres Gefäß um
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach
- schützen Sie die Kübelpflanze im Winter bei sehr strengeren Frösten, da besonders die Wurzeln dem Frost im Topf viel stärker ausgesetzt werden als im Freiland
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.03.2013
 
Hallo,
kann ich den Wein auch in einen großen Topf oder Kübel pflanzen? Wenn ja, muß ich im Winter etwas besonderes beachten? Und ist diese Pflanze ein reiner Schlinger, d.h. besitzt er keine Haftscheiben o.ä. die die Fassade "beschädigen"?
Vielen Dank!
Parthenocissus quinquefolia ist der wilde Wein, welcher am wenigsten Haftsscheiben ausbildet. Er klettert hauptsächlich mit Ranken, an denen sich einige Haftscheiben befinden. Man kann den Wilden Wein grundsätzlich im Kübel kultivieren, anbei dazu noch einige Empfehlungen:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißdorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat)
- achten Sie auch auf eine gute Drainage im Kübel, ev. empfiehlt sich eine Drainschicht mit grobem Kies auf dem Kübelgrund, welche mit einem Vlies vom Substrat getrennt wird
- kalken Sie das Substrat auf, so dass Sie einen ph-Wert von 5,5 bis 6,0 errreichen
- topfen Sie alle 2 bis 3 Jahre die Kübelpflanze in ein etwas größeres Gefäß um
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach
- schützen Sie den Wilden Wein bei strengeren Frösten, da die Wurzel etwas empfindlich ist
- keine Angst vorm Schnitt! Schneiden Sie die Laubgehölze ruhig jährlich, sie werden dadurch buschigere und stabilere Pflanzen erreichen
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.07.2012
 
Hallo, ich habe vielleicht eine 'dumme' Frage, aber: Was heißt eigentlich Containerware 60/100 cm ?
Unsere Parthenocissus quinquefolia werden in einem Container (Topf) mit 2 Liter Inhalt kultiviert. Das Maß 60/100 stellt die Trieblänge ds Wilden Weines dar. Die Länge wird ohne Topf gemessen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2011
 
Hallo, meine Frage wäre, wie viele Pflanzen ich pro Meter benötige. Danke.
Es hängt ein wenig von Ihrer Geduld ab... Eine Pflanze ist ausreichend, um einen Meter Wand zu begrünen. Sie können aber auch 1,5 Pflanzen setzen, um schneller eine Bedeckung zu erzielen.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2009

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