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Hamamelis Arnold Promise - Zaubernuß Arnold Promise

Steckbrief
Wuchshöhe
3 m bis 5 m
Wuchsbreite
2 m bis 3m
Zuwachs/Jahr
15 bis 20 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler
Blütenmonat
Januar bis März
Blütenfarbe
leuchtend primelgelb
Duft
leichter Duft
Früchte
keine
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
goldgelb bis leuchtendrot 
Standort
sonnig bis halbschattig
Boden
nahrhaft frischer Boden, keine Staunässe
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
erstes Blühgehölz im Jahr
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Hamamelis Arnold Promise  

Zaubernuß Arnold Promise

Die Zaubernuss Arnold Promise hat einen gut verzweigten, gedrungenen Wuchs. Die Wuchshöhe des aus China stammenden Gehölzes liegt bei 3 bis 5 m. Die sehr auffälligen primelgelben Blüten tauchen den Strauch von Januar bis März in ein wahres Blütenmeer. Die Zaubernuss Arnold Promise ist wohl die schönste gelbblühende Sorte mit einer langen Blütezeit und sehr hübsch gekräuselten,  gelben Blütenblättern. Auch im Herbst wird dieser Zierstrauch noch einmal zu einem Blickfang mit seiner gelb bis roten Herbstfärbung.

Hamamelis Arnold Promise wächst am besten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Neutrale, gute Böden sind von Vorteil,  Staunässe verträgt die Zaubernuss nicht. Dieser kleine Strauch sollte auf jeden Fall in Einzelstellung stehen, damit er voll zur Geltung kommen kann. Weitere sehr schöne Winterblüher sind z.B.  Winterschneeball Bodnant, Winterjasmin und die Kornelkirsche.


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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Hamamelis Arnold Promise - Zaubernuß Arnold Promise "

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Meine Barmstedt Gold, vor 14 Tagen gepflanzt, blüht jetzt!?! Kann ich trotzdem Hoffnung auf eine Winterblüte haben?
Moinmoin,
das passiert, wenn das Wetter wechselhaft ist. Normalerweise handelt es sich aber nur um eine "kleine" Blüte und im Spätwinter/Vorfrühjahr blühen die Zaubernüsse (Hamamelis) dann doch noch mal richtig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Hallo liebe Eggert-Team,
nachdem ich durch das Lesen Ihrer Antworten auf die hier gestellten Fragen einiges gelernt habe über die Hamamelis, möchte ich nun Ihren Rat zu meinem Problem mit derselben. Im letzten Winter hat sie wunderschön und üppig geblüht. Sie bereichert seit drei oder vier Jahren meinen Garten. Leider weiß ich nicht, um welche Sorte es sich handelt: Sie blüht im Januar/Februar gelb und ist laubabwerfend. Ich glaube sie hat auch einen guten Standort: geschützt zwischen Buchenhecken aber trotzdem hell und sonnig. Der Boden ist denke ich auch soweit ok.
Problematisch könnte sein, dass hier einmal eine große Buche stand, die vor ca. 15 Jahren gefällt wurde. Jedenfalls kippte die blühende Hamamelis bei ein wenig Wind zur Seite und ich musste feststellen, dass sie ganz locker im Boden steckte. Nun verabreichte ich ihr Kompostmaterial und verdichtete den Boden, damit sie einen festen Stand bekam. Zunächst blühte sie einfach weiter, aber als sie verblüht war, trieben keine Blätter aus. Nachdem ich sie durchdringend gegossen hatte -auch um den Boden nochmal zu verdichten- bekamm sie dann auch zögerlich grüne Blätter. Doch irgendwann stagnierte sie und nun werden diese wenigen Blätter aus dem Frühjahr langsam braun.
Ich habe ziemlich viel in der Erde "rumgegraben", um den Grund für ihr Kümmern herauszufinden. Ich habe zwar einige Steine herhausgelesen, aber weder Wühlmäuse oder sonstige "Tierchen" entdeckt. Nun hatte ich schon vor, die Hamamelis auszugraben, um dem Problem auf die Spur zu gehen. Doch nun bin ich nach der Lektüre verunsicht: Kümmert sie vielleicht, weil ich soviel im Boden gearbeitet habe? Der Stand von ihr ist aber immer noch nicht wirklich fest. Die Frage ist: ausgraben oder in Ruhe lassen?
Besten Dank im Voraus für Ihre Antwort, die ich sehnlichst erwarte!
Moinmoin,
das Herumgraben mag die Hamamelis sicher nicht - aber das Wurzelproblem bestand ja schon vorher, die Erdarbeiten können also nicht die Ursache darstellen. Wenn Sie niemanden entdecken konnten, der an der Wurzel frisst, handelt es sich vielleicht um einen Pilz wie Phytophthora. Dieser verursacht eine Wurzelfäule, die wiederum dazu führt, dass die Pflanze nicht ausreichend mit Wasser versorgt. Kräftiges gießen konnte zwar nochmal für einen Wachstumsschub sorgen, die Unterversorgung aber nicht dauerhaft lösen - zumal es jetzt ja schon sehr lange sehr trocken ist. Ein weiter Verursacher für den kümmerlichen Austrieb könnte Verticillium sein. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen bodenbürtigen Pilz, der aber die Leitungsbahnen verstopft, was auch zu einer Unterversorgung der Pflanze mit Wasser führt. Zur Diagnose kann man mal einen befallenen Trieb anschneiden, ob sich im Holz Verfärbungen zeigen. Bekämpfen kann man leider keinen der beiden Pilze.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.01.2016
 
Wir sind eine Kindergarteneinrichtung und wollen bei Ihnen Pflanzen bestellen, vorher müssen wir von Ihnen betätigt haben, das diese nicht giftig sind (Blatt, Frucht, Blüte...usw.): Zaubernuss, Gewürzstrauch, Federbusch, Sommerflieder, Hortensien.
Über eine rasche Antwort würden wir uns freuen, da wir umgehend bestellen möchten, um noch im November pflanzen zu können.
Moinmoin,
die Samen des Gewürzstrauches (Calycanthus floridus) sind giftig, Hortensien (Hydrangea) sind insgesamt leicht giftig. Zaubernuss (Hamamelis), Federbusch (Fothergilla major) und Sommerflieder (Buddleja) sind hingegen unbedenklich. Weitere ungiftige Pflanzen sind z.B. Spieren (Spiraea), Weigelien (Weigela), Deutzien (Deutzia), Fasanenspieren (Physocarpus), Zieräpfel (Malus) und Bauernjasmin (Philadelphus).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ist es sinnvoll oder notwendig meine gesamten Wildrosensträucher einem Frühjahrsschnitt zu unterziehen?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Moinmoin,
die meisten Wildrosen blühen am zweijährigen Trieb (Ausnahme z.B. Rosa rugosa), so dass es gar nicht sinnvoll ist, sie wie Edelrosen jedes Jahr im Frühjahr zurückzuschneiden. Wenn sie aber nicht so schön gewachsen sind und man etwas korrigierend eingreifen möchte, ist jetzt im Frühjahr ein guter Zeitpunkt dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine zwei etwa 20 Jahre alten Hamamelissträucher haben viele Blüten, ich habe aber das Gefühl, es werden immer weniger Blättern?!? Beide Sträucher sind kräftig mit Flechten überwuchert (die ja aber wohl nicht schaden), darunter stehen Helleborusstauden, die recht regelmäßig Kalk erhalten. Kann es sein, dass Hamamelis keinen Kalk verträgt? Und der Hamamelis was anderes braucht? Und wenn düngen, dann im Frühjahr oder im Herbst?
Danke für Ihre Hilfe!
Moinmoin,
die Zaubernuss (Hamamelis) ist kalkfliehend und bevorzugt leicht saure Böden. Wenn Ihre beiden Hamamelis also regelmäßig Kalk bekommen, kann sie das in ihrer Entwicklung durchaus behindern. Was sie auch nicht mögen, sind zu nasse Böden; leicht feucht darf es hingegen gerne sein. Eine Düngung ist bei einem normalen, einigermaßen fruchtbaren Boden nicht notwendig. Wenn sollte man jedoch im Frühjahr vor dem Austrieb düngen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.02.2015
 
Hallo liebes Eggert-Team,
ich habe eine inzwischen 1,70 m große Zaubernuss geschenkt bekommen. Auf unserem Grundstück möchte ich in Südlage einen Sichtschutz aus Wildgehölzen anlegen, indem ich auch die Zaubernuss mit einbinden möchte. Auch wenn Sie schreiben, dass die Pflanze aufgrund seines Habitus als Solitärpflanze stehen soll, möchte ich diesen Versuch wagen. Haben Sie Erfahrungen damit?
Herzlichen Dank und Grüße!
Moinmoin,
die Zaubernuss wächst recht breit und locker und kommt daher als einzelnes Gehölz besser zur Wirkung. Man kann sie im Prinzp auch in einer lockere Hecke integrieren - vertragen tut sie das. Eigene Erfahrung haben wir damit aber nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.10.2014
 
Hallo,
meine Zaubernuss hat nach ca. 10 Jahren eine Höhe von bis zu 2,50 m und eine Breite von 2-3 m erreicht und findet an dem jetzigen Standort nicht mehr genügend Platz. Darum möchte ich sie umpflanzen. Bislang habe ich in Erfahrung gebracht, dass die Zaubernuss sowohl Flachwurzeln als auch eine Pfahlwurzel haben soll. Letztere soll in erster Linie der Standfestigkeit dienen (?) und die Flachwurzeln der Versorgung dienen. Entsprechend sei bei der Versetzung vorrangig darauf zu achten, das Flachwurzelgeflecht möglichst zu erhalten.
Von Bäumen weiß ich, dass die Baumkrone auf den Durchmesser des Wurzelballens zurückgeschnitten werden soll. Verhält es sich bei der Zaubernuss ähnlich? Was sollte ich noch beachten? Durchmesser und Tiefe der Grube im Verhältnis zum Wurzelballen? Zeitpunkt der Verpflanzung (hatte es im Oktober vor)? Besondere Düngung nach dem Verpflanzen (abgelagerter Pferdemist steht zur Verfügung, noch etwas Spezielles dazu oder alternativ?)? Reicht der normale Herbstregen? Gibt es noch etwas anderes zu beachten?
Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Nach ca. 10 Jahren ein Gehölz wie die Zaubernuss umzupflanzen ist ein großes Risiko (zumal die Hamamelis Umpflanzen generell nicht besonders gerne mag). Die für die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen wichitgen feinen Haarwurzeln befinden sich inzwischen in relativ weiter Entfernung vom Stamm, d.h. es ist nicht ganz einfach einen Ballen auszuheben, der groß genung ist, um ausreichend Wurzelmasse (vor allem von den Flachwurzeln) mitzunehmen, aber noch gut transportabel ist/nicht durchbricht.
Eventuell kann es daher Sinn machen, den Strauch dieses Jahr nur vorzubereiten und nächstes Jahr erst umzusetzen. Zur Vorbereitung gräbt man rund um den Stamm im Abstand, den der Ballen ungefähr haben soll, einen Graben, kappt so die Wurzeln und füllt den Graben dann wieder mit lockerer Erde auf. Im Verlaufe des nächsten Jahres können sich dann vermehrt Feinwurzeln innerhalb des Grabens/im Graben bilden, während die nach unten reichenden, unverletzten Wurzeln die Zaubernuss noch versorgen.
Das Umpflanzen sollte stattfinden, wenn der Strauch sicher in Winterruhe gegangen ist, also normalerweise nicht vor Ende Oktober. Ein Rückschnitt nach dem Umpflanzen ist sinnvoll, um das Gleichgewicht von Trieben und Wurzeln wieder einigermaßen herzustellen. Die Grube sollte dem Wurzelballen angepasst sein, also etwa größer als der Ballen, so dass man das Loch mit dem Ballen drin wieder bequem auffüllen kann.
Damit die Zaubernuss besser anwächst und nicht jeder Windstoß die neugebildeten Wurzeln wieder verletzt, kann es sinnvoll sein, den Strauch mit Pfählen zu stabilisieren. Düngen ist im ersten Jahr eigentlich nicht nötig, da die Wurzeln durch die Verletzung ohnehin nur wenig aufnehmen können.
Ob der normale Herbstregen reicht, hängt ganz vom Verlauf des Herbstes ab: Die Erde sollte leicht feucht sein und nicht austrocknen. Oft ist das durch den normalen Niederschlag gegeben, in einem sehr schönen Herbst, kann aber auch mal gelegentlich Wässern nötig sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.09.2014
 
Sehr geehrtes Eggert-Team,
meine im Mai neu gepflanzte Zaubernuss "Arnold Promise" (ca. 1 m hoch) hat den heißen Sommer sehr gut überstanden, allderdings hingen in der letzten Zeit die Blätter ein wenig. Dieser Zustand verschlechterte sich in den letzten Tagen mit den erneuten Temperaturen über 30 Grad rapide. Trotz regelmäßiger Bewässerung hat sie nun fast alle Blätter abgeworfen.
Woran liegt das? Ist damit zu rechnen, dass der Strauch im Winter/Frühling wieder austreibt oder ist er eingegangen? Kann ich ihn noch retten?
Vielen Dank für einen Hinweis!
Es ist schwer zu sagen, was der Grund für die Welkeerscheinungen bei der Zaubernuss ist. Wenn es sich wirklich um einen Trockenschaden handeln sollte, dann gibt es noch eine Chance, dass die Hamamelis wieder austreibt. Handelt es sich aber um eine Pilzerkrankung oder um einen Wurzelschaden, ist die Pflanze wohl leider tot. Um herauszufinden, wie es ihr geht, kann man mal leicht an einem Trieb kratzen, der noch verhältnismäßif frisch aussieht. Befindet sich unter der Rinde noch grünliches, feuchtes Gewebe, stehen die Chancen gut, dass sie wieder austreibt. Ist das Geweb unter der Rinde trocken und braun, ist sie leider gestorben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.09.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Seid kurzem sind wir stolze Besitzer eines kleinen Mittelreihenhauses mit kleinem Garten, der über einer Tiefgerage liegt. Die Höhe des Mutterbodens beträgt nur 1 Meter, danach kommt die Betondecke der Tiefgerage.Kann ich guten Gewissens eine Zaubernuss pflanzen, oder ist das doch zu riskant?
Würde mich über eine Rückmeldung bzw. Ersatzvorschläge sehr freuen (eine Magnolie habe ich auch schon).
Vielen Dank und viele Grüße!
Eine Zaubernuss wie die Hamamelis Arnold Promise kann man bei einer Bodentiefe von 1 m schon ohne größeres Risiko pflanzen, sollte sie aber durch Schnitt etwas kleiner halten (also ca. auf einer Höhe von 2 m). So entwickelt sich auch das Wurzelwerk nicht ganz so stark. Geeignete Alternativen die weniger Wurzeln machen und etwas kleiner bleiben wären der Federbuschstrauch, Fothergilla major, und die Niedrige Scheinhasel, Corylopsis pauciflora. Der Federbuschstrauch gehört zur selben Familie wie die Zaubernuss und hat eine ganz ähnliche schöne bunte Herbstfärbung, blüht aber erst im Mai mit auffälligen weißen Blüten. Die Scheinhasel hingegen ist ein Frühblüher wie die Zaubernuss, die gelbe Herbstfärbung fällt etwas schlichter aus.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.09.2013
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit welcher Wurzeltiefe und in welcher Breite muss ich bei einer Zaubernuss 2 m bis 2,50 m rechnen? Wir haben an der Terrasse ein Beet, in das wir Hamamelis pflanzen möchten. Unter dem Mutterboden befindet sich Splitt und Schotter; eine Verdichtung der Materialen ist erfolgt. Wir haben Sorge, dass die Wurzeln die Pflastersteine auf unserer Terrasse dauerhauft "hoch drücken".
Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen aus Hagen/NRW
Da Zaubernüsse im Verhältnis langsam wachsen, entwickelt sich auch das Wurzelsystem nicht sehr stark. Man kann davon ausgehen, dass das Wurzelvolumen ungefähr so groß sein wird, wie die Breite der Pflanze. Die Wurzeln der Hamamelis sind im Verhältnis zu anderen Gehölzen auch feiner ausgeprägt. Es ist von daher unwahrscheinlich, dass Wurzeln von Zaubernüsse Schäden an Wegen und Terassen anrichten können.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.12.2009
 
Kann ein Rückschnitt erfolgen, zu welcher Zeit und welche Art und Weise? Kann mit dem Rückschnitt die Strauchhöhe begrenzt werden?
Die Zaubernuss ist kein Gehölz, das im eigentliche Sinne für Schnitt geeignet ist. Es ist allerdings möglich, einjährige Triebe zurückzuschneiden. Dies wird im belaubten Zustand nach dem Laubaustrieb gemacht. (zu später Schnitt verhindert die Blüte im Folgejahr). Ein Schnitt ins alte Holz wird nicht vertragen. Mir sind einige Exemplare bekannt, die in einer Hecke stehen und ( zumindest auf einer Seite) durch regelmäßigen Schnitt in ihrem Wachstum eingedämmt werden.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 07.10.2009

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