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Hamamelis Jelena - Zaubernuß Jelena

Steckbrief
Wuchshöhe
3 m bis 5 m
Wuchsbreite
2 m bis 3 m
Zuwachs/Jahr
15 bis 30 cm
Wurzelsystem
Tiefwurzler
Blütenmonat
Januar- Februar
Blütenfarbe
orange-rötlich
Duft
leichter Blütenduft
Früchte
kleine Kapseln
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Herbstlaub
orange bis tiefrot
Standort
sonnig
Boden
humos, keine Staunässe
Verwendung
Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
Frühblüher
Pflanzenbedarf
Einzelstellung
Hamamelis Jelena  

Zaubernuß Jelena

Eine gelb-orange/braune, fadenartige Blüte ziert diesen Strauch im Vorfrühjahr, bei milder Witterung schon im Winter. Im Herbst verfärbt sich das Laub tiefrot.

Dieser kleiner Strauch sollte auf jeden Fall in Einzelstellung stehen, damit er voll zur Geltung kommen kann. Der Boden sollte humos sein und eine gute wasserführende Eigenschaft besitzen. Böden, die zu Staunässe neigen, sollten gemieden werden.


Hamamelis Jelena Hamamelis Jelena Hamamelis Jelena
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Hamamelis Jelena - Zaubernuß Jelena "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Welche von den winterblühenden Hamamelissorten duftet am stärksten bitte?
Moinmoin,
laut Literatur sind die folgenden Zaubernüsse schwachduftend: Westerstede, Arnold's Promise, Jelena und Diana. Feuerzauber gilt als eher unangenehm duftend. Wir selber haben bisher noch nicht so sehr auf den Duft geachtet, aber man richtet es im Winter schon, wenn man in ein Gewächshaus mit blühenden Hamamelis hineingeht. Das die Intensität bei unseren Sorten unterschiedlich ist, ist uns aber bisher nicht aufgefallen.
Stark duftend sind Hamamelis mollis und Sorten (z.B. Pallida). Wir selber haben sie nicht, können sie auf Wunsch aber sicher besorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.10.2016
 
Guten Tag,
wir haben ein Grundstück mit einem Baum??!!, Blatt wie Zaubernuss, gelb blühend, auch die Herbstverfärbung der Blätter wie Zaubernuss, der jedoch ca. 10 m hoch gewachsen ist. Die Äste sind glattrindig und ziemlich verzweigt, und er wächst heftigst ca. 1 m pro Jahr. Blatt und Blütezeit entspricht Hamamelis, aber die Wuchshöhe? Übrigens finden Dompfaffe die Blütchen sehr delikat, die an Zweigenden in einer kleinen samtig-braunen runden Kapsel stecken. Blütenfarbe gelblich, hell rot und kurze Blütenblätter, nicht zu vergleichen mit der gelb-blühenden Hamamelis. Sie beginnen, genau wie die gelbeHamamelis jetzt schon zu blühen. Was kann das sein für ein Baum?!?
Danke für die Rückantwort.
Moinmoin,
unsere erste Idee war, dass es sich um einen Eisenholzbaum (Parrotia persica) handelt - Blattform, Herbstfärbung, Wuchsform und Blühzeitpunkt stimmen. Allerdings sehen die Blüten eher rot aus, da die Blütenblätter kaum zu sehen und die Staubblätter leuchtend rot sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.12.2015
 
Guten Tag,
für einen Standort in Südwestlage (sonnig je nach Jahreszeit von ca. 11h - Sonnenuntergang) suche ich ein laubabwerfendes Ziergehölz, welches in Höhe und Breite jeweils 2-3 m erreichen kann. Der natürliche Boden ist schwer, lehmig bis tonig und befindet sich auf einem Muschelkalkuntergrund. Ab einer Tiefe von 30-50 cm finden sich zahlreiche unterschiedlich grosse Kalksteine im Boden. Die lokalen Wasserquellen liefern demzufolge alle sehr hartes kalkhaltiges Wasser.
Um unter diesen Gegebenheiten die Gehölzauswahl nicht ausschließlich auf kalkliebende Sträucher und Kleinbäume zu beschränken, frage ich mich, welche der folgenden Pflanzen, die gemäß Literatur alle ein mehr oder weniger saures Bodenmilieu benötigen, am ehesten mit diesem Standortbedingungen zurecht käme - natürlich bei gleichzeitiger Bodenverbesserung bzw. -anpassung durch tiefgründiges Einarbeiten von Sand und Splitt sowie oberflächliches Einbringen von Rhodo-Erde und/oder Kompost.
- Hamamelis intermedia div. Kultivare
- Cornus kousa (kousa chinensis) div. Kultivare
- Viburnum carlesii, Viburnum plicatum
- Acer palmatum und Acer japonicum div. Kultivare
- Magnolia (Arten bzw. Kultivare, die auf der angeblich kalktoleranteren Magnolia kobus veredelt wurden)

Vertretern welcher der o.g. Arten geben Sie für den geschilderten Standort - unter der Voraussetzung von gründlichen Bodenvorbereitungen - am ehesten eine Chance, vernünftig und langfristig gedeihen zu können?
Welche der Arten sind eher Flachwurzler, die möglichst auch nicht sehr weitreichend wurzeln? Bei Tiefwurzlern und/oder sehr weitreichenden oberflächennahen Wurzeln dürfte die beste Bodenvorbereitung vermutlich früher oder später an ihre Grenzen stoßen.
Vielen Dank im Voraus für Ihren Rat.
Moinmoin,
ein Tiefwurzler ist bei den genannten Pflanzen nicht dabei, die meisten wurzeln flach, einige sind auch Herzwurzler. Wenn die genannten Bodenverbesserungen durchgeführt werden und die Kalksteine im Bereich des Pflanzloches etwas entfernt werden, können alle gedeihen. Auf schweren Böden ist allerdings mit Wachstumseinbußen zu rechnen, besonders Hamamelis, Cornus kousa und Acer sind dafür bekannt. Auch leidet die Frosthärte bei schweren Böden leicht, da die Triebe nicht immer rechtzeitig ausreifen. Nachfolgend noch ein paar Details zu den genannten Pflanzen:
- Hamamelis: Flachwurzler, sauer bis schwach alkalisch, durchlässige, humose Böden;
- Cornus kousa: Herzwurzler, sauer bis neutral, frische sandig-humose bis sandig-lehmige Böden;
- Viburnum carlesii: Flachwurzler, nährstoffreiche, schwach saure Böden;
- Viburnum plicatum: Flachwurzler, sauer bis schwach alkalisch, sandig lehmige Substrate;
- Acer palmatum: Flachwurzler, schwach saure, sandig-humos-lehmige Böden;
- Acer japonicum: Flachwurzler, schwach saure, humose, durchlässige Böden;
- Magnolia: Flachwurzler, Magnolia kobus verträgt auch alkalische Lehmböden, Magnolia loebneri auch schwach alkalische Böden; alle anderen benötigen leicht saure, sandig-humos bis sandig lehmige Böden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.11.2015
 
Meine Mutter hat mir früher immer erzählt, man solle die Zaubernuss nicht beschneiden, stimmt das?
Oder kann man sie auch einkürzen/in Form schneiden, wenn die Form zu sehr in die Breite geht?
Moinmoin,
da hat Ihre Mutter im Prinzip recht. Als Jungpflanze kann man die Zaubernuss (Hamamelis) ein wenig zurechtschneiden, damit sie einen schönen Aufbau bekommt - das machen wir zum Beispiel in der Baumschule bei der Aufzucht. Mit zunehmendem Alter sollte man sie aber nicht mehr beschneiden. Was man machen kann - z.B. wenn sie zu breit wird - ist sie etwas auszulichten, d.h. einzelne Triebe herauszunehmen oder abzuleiten. Ableiten bedeutet, dass man einen Trieb bis zu einer passenden Verzweigung zurückschneidet, so dass der Seitentrieb die neue Spitze des Triebes bildet.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.12.2014
 
Könnten Sie mir bitte schreiben, wie Hamamelis in unseren Breiten bestäubt wird?
Zu der Zeit, in der sie blüht, sind doch kaum Insekten unterwegs.
Warme, sonnige Wintertagen locken auch einige Insekten hervor, die die Zaubernuss bestäuben - so z.B. Hummeln, Schwebfliegen und einige Bienensorten. Es sind natürlich deutlich weniger Insekten als im Frühjahr oder Sommer unterwegs, dafür ist die Konkurrenz zwischen den Pflanzen aber auch wesentlich geringer.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.02.2013
 
Wir haben einen grossen Zaubernussstrauch mit vielen Früchten, die wir geerntet haben. Meine Frage: Was kann man mit den Nüssen machen?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Die Zaubernuss, Hamamelis, erinnert zwar in einigen Eigenheiten an die Haselnussgewächse, entstammt aber einer völlig anderen Familie und ist mit Platane, Liquidamber und Eisenholzbaum verwandt. Die Frucht ist eine zweiklappige, verholzende Kapsel, die bei Reife aufspringt und die Samen weit herausschleudert. Sie ist nicht essbar. Die Zaubernuss ist eine medizinisch wirksame Pflanze und findet in Extrakten Eingang in Salben - sie ist adstringierend und kühlend wirksam bei kleinen Verletzungen.
Mit freundlichen Grüßen
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 18.09.2010

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