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Cedrus atlantica Glauca - Blaue Atlaszeder

Steckbrief
Wuchshöhe
20 bis 25 m
Wuchsbreite
7 bis 10 m
Zuwachs/Jahr
25 bis 50 cm
Wurzelsystem
Herzwurzler
Blütenmonat
September
Blütenfarbe
unscheinbar, erst nach 25-30 Jahren
Duft
das Holz duftet
Früchte
tonnenförmige Zapfen, Reife 2-3 Jahre
Blattfarbe
prächtig graublau
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
graublau
Standort
sonnig
Boden
mäßig trocken, nährstoffreich, gut durchlässig, bodentolerant
Verwendung
Solitär
Winterhärte
sehr gut, ggf. Ersatz geschädigter Nadeln im Frühjahr
Besonderes
pyramidaler Wuchs, schöne Farbe
Pflanzenbedarf
max. 1 pro Meter
Cedrus atlantica Glauca  

Blaue Atlaszeder

Die Blaue Atlaszeder wächst pyramidal, locker und malerisch und wird ca. 20-25 m hoch. In der Jugend hat sie einen recht schlanken Wuchs. Auffällig ist die schöne stahlblaue Benadelung.

Sie eignet sich vor allem als Einzelbaum in größeren Gärten und Parks in voller Sonne und kann bis zu 900 Jahre alt werden.


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Habe in meinem Garten eine Atlaszeder, ich schneide die Zweige jedes Jahr etwas zurück, dass sie mir nicht zu hoch wird. Sie ist etwa 20 Jahre alt; habe aber so langsam Bedenken, dass das Wurzelwerk mir in meine Zistere und meine Abwasserleitungen geht. Nun meine Frage: Wie tief können die Wurzeln gehen? Und wie ausladend sind sie?
Danke im Voraus für Ihre Antwort!
Moinmoin,
die Atlaszeder (Cedrus atlantica Glauca) ist ein Herz- bis Tiefwurzler und hebt normalerweise keine Pflaster an bzw. dringt nicht in Leitungen und ähnliches ein - solange diese nicht kaputt sind. Grundsätzlich breitet sich die Wurzel stärker in die Tiefe als in die Breite aus. Wie stark sie sich genau ausbreitet, hängt aber von den örtlich Begebenheiten, vor allem dem Boden, ab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.03.2017
 
Hallo,
wie kann ich eine 15 m hohe Atlaszeder am besten verpflanzen, bzw. sollte man sie vielleicht etwas kürzen?
Vielen Dank für Ihren Rat und schöne vorweihnachtliche Grüße aus dem bayer. Wald
Moinmoin,
wenn die blaue Atlaszeder (Cedrus atlantica Glauca) schon länger als 5 Jahre an ihrem jetzigen Standort wächst, kann man sie nicht mehr so einfach umpflanzen. Damit sie eine Chance hat den Umzug zu überleben, müsste man sie zwei Jahre vorbereiten, d.h. in diesem Winter umsticht man die eine Hälfte des zukünftigen Ballens, im nächsten Winter die andere Hälfte und im dritten Winter kann man sie dann mit schwerem Gerät umsetzen. Beschneiden würde man die Atlaszeder nicht, da man dafür zu sehr in die schöne Wuchsform eingreifen müsste und die Krone sich in dem Alter nicht mehr wieder schön neu aufbaut.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.01.2017
 
Hallo,
da Tannennadeln bekanntlich einen sauren Boden verursachen, möchte ich nun fragen, ob dies bei Nadeln von der Atlaszeder ebenfalls der Fall ist. Der Nachbbarbaum steht nur 2 m von der Grenze und unserer Garagenwand entfernt und die Nadeln verbreiten sich in Massen auf meinem Rosenbeet, Sedum und in meinen gesamten Pflanzkübeln. Kann ich den Boden öfters kalken, oder was wäre noch zu tun? Da die Äste schon zur Hälfte über die Garage wachsen, habe ich auch große Bedenken wegen unserer Garagenwand. Der Boden ist Lehmboden.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
die Nadeln der Cedrus atlantica Glauca können den Boden leicht versauern, etwas kalken hilft dagegen.
2 m Abstand sind für einen so großen Baum nicht besonders viel. Allerdings ist die Atlaszeder ein Tief- bis Herzwurzler, die Wurzel wächst also eher in die Tiefe als in die Breite, und ihm lehmigen Boden breitet sie sich auch nicht so stark aus wie in einem sandigen Boden. Es ist schon möglich, dass die Wurzeln im Alter die Garagenwand erreichen können, die Wahrscheinlichkeit, dass Schäden entstehen, ist aber eher gering.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.11.2016
 
... unsere sehr schöne etwa 10 Meter hohe Zeder steht ca. 3,5 Meter vom Haus entfernt. Die Äste ragen über das Hausdach hinaus. Unser Haus hat einen Keller. Unsere Frage: können die Wurzeln der Zeder die Kellerwand beschädigen und dadurch Feuchtigkeitsschäden anrichten? Wenn ja, was kann man tun? Muss der Baum notfalls gefällt und das Wurzelwerk beseitigt werden?
Die Wurzeln der Zeder gehen tendenziell mehr in die Tiefe. Die Entwicklung der Wurzel ist aber auch von der Bodenbeschaffenheit abhängig. Bei sandigen Böden wachsen sie eher in die Tiefe, bei sehr humosen Böden etwas mehr in die Breite. Die Wurzeln sind sicher schon an der Kellerwand angelangt. Bei sehr guter Substanz der isolierten Kellerwand ist es eher unwahrscheinlich, dass Schäden an der Mauer entstehen. Ist die Kellerwand jedoch alt und brüchig, ist es schon möglich, dass die Wurzeln dahinter wachsen und Schäden anrichten können.
Gruß
Die Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 05.08.2016
 
Guten Tag,
wir haben seit vielen Jahren eine schöne, ca. 15 m hohe blaue Atlaszeder im Garten. Im letzten Frühjahr gab es erstmals nur in der oberen Baumhälfte neue Triebe - unten erschienen die Nadeln und Äste vertrocknet. Wir haben das auf Wassermangel während einer späten Frostphase zurückgeführt (Läuse und Klebetropfen fanden wir nicht). Der Baum wurde daraufhin viel gewässert und der Wurzelbereich in diesem Winter nass gehalten und zudem mit Mulch gegen Austrocknung geschützt. Aktuell sieht der Baum allerdings so aus, als wenn er nun vollständig vertrocknet ist - keinerlei grüne Triebe, nur alte, dunkle Nadeln sind zu sehen. Besteht in diesem Zustand noch Hoffnung auf eine Regeneration? Kann der Zeder eventuell noch mit bestimmten Maßnahmen geholfen werden? (z. B. spezieller Dünger, Rückschnitt). Sollen wir noch abwarten, ob sich nicht doch noch Frühjahrstriebe bilden, oder sollten wir eventuell doch über eine Fällaktion nachdenken?
Moinmoin,
etwas Besonderes kann man leider nicht machen. Wenn Wassermangel kein Problem ist, die blaue Atlaszeder aber trotzdem vertrocknet, sind vermutlich die Wurzeln in irgendeiner Weise geschädigt (durch Frost, durch Pilze...) und können nicht mehr genügend Wasser aufnehmen. Man kann leider nicht viel mehr tun als abwarten, ob die Cedrus atlantica Glauca wieder austreibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.04.2016
 
Guten Tag,
wir haben 3 blaue Atlaszedern im Garten, gepflanzt 1980. Die eine ist ca. 4-5 Meter von der Hauswand entfernt. Das Haus hat 3 Stockwerke und die Zeder überragt das Haus und die Äste wachsen bis zum Haus. Sie wurde verschiedentlich zurückgeschnitten. In der Breite. Ich möchte wissen, wie weit die Wurzeln gehen und ob sie die Hausfassade durchdringen können. Oder Schaden an der Kanalisation verursachen können.
Besten Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
blaue Atlaszedern (Cedrus atlantica Glauca) dringen normalerweise nicht in die Versorgungsleitungen ein und beschädigen auch keine Wände. Ein Problem könnte nur auftauchen, wenn es bereits Schäden in der Hauswand oder den Rohren gibt: In einen bereits vorhandenen Riss könnte eine Wurzelspitze schon mal eindringen und den Riss erweitern. Das Risiko, das durch die Wurzel Schäden entstehen ist sehr gering.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.03.2015
 
Guten Tag,
welche Bodenart bevorzugt diese Zeder? Wir haben Lehmboden, ist es da der richtige Solitärbaum?
Wir interessieren uns halt für einen außergwöhnlichen Nadelbaum, so sind wir auf diese Zeder gekommen; dieser muss aber im Lehm wachsen können, da der Boden nicht getauscht oder drainiert werden kann. Wenn die Zeder nicht geht, haben Sie ggf. einen passenden Baumvorschlag für uns?
Danke und viele Grüße.
Das kommt darauf an. Wenn der Boden zu Verdichtungen neigt und das Wasser schlecht abfließt, dann würde die Blaue Atlaszeder, Cedrus atlantica Glauca, wohl auf die Dauer eingehen. Die Wurzeln dürfen nicht zu nass stehen, die Zeder toleriert eher mal Trockenheit als Staunässe. Wenn man den Boden aber etwas lockert und verbessert, könnte es klappen.
Geeigneter für lehmige Böden sind z.B. die Nordmannstanne (Abies nordmannia), verschiedene Thujas und Scheinzypressen, die je nach Sorte durchaus zu stattlichen Bäumen heranwachsen, auch wenn man sie eher als Hecke kennt, und der Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.06.2014
 
Hallo,
wir haben ein Haus gekauft in dessen Vorgarten sich an der Nordostseite eine blaue Atlas-Zeder befindet. Sie ist ca. 18 m hoch, Stammdurchmesser 60 cm und deckt mit den Zweigen einen Dreiviertelkreis von ca. 8 m ab. Sie steht 1 m von der Hausecke weg, hat den Weg ums Haus beschädigt (Platten angehoben) und der Stamm ist ca. 4 m von einem öffentlichen Abwasserkanal entfernt. Zudem ist alle 4 Monate die Dachrinne verstopft.
Meine Fragen:
1. Kann man die Zeder auf eine Höhe von ca. 10 m und einem Abdeckungsumfang von ca. 6 m einkürzen, ohne dass der Baum Schaden nimmt?
2. Besteht Gefahr, dass die Wurzeln der Zeder das Haus bzw. den Abwasserkanal beschädigen?
Einkürzen wie beschrieben kann man die blaue Atlaszeder, Cedrus atlantica Glauca. Schaden würde es ihm nicht, er sieht bloß einige Zeit etwas kahl aus, da es lange dauert bis solche großen Schnittwunden wieder zuwachsen. Es bittet sich daher eventuell an, einen professionellen Schnitt durchführen zu lassen, damit die Atlaszeder nicht allzu "gerupft" aussieht.
Ob die Wurzeln den Abwasserkanal beschädigen können, hängt davon ab, wie tief dieser im Boden liegt - liegt er unterhalb von 80 cm, ist er recht sicher, da die Wurzeln sehr flach wachsen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.10.2013
 
Hallo,
ich habe eine blaue Atlaszeder. Mit was kann ich sie düngen?
Die blaue Atlaszeder kann mit jedem herkömmlichen mineralischen Dünger, wie z.B. Entec, oder organischen Düngern wie Hornmehl oder Steinmehl gedüngt werden.
In der Regel brauchen Atlaszedern jedoch keinen Dünger. Nur wenn ein Mangel erkennbar ist, also z.B. die Nadeln hell werden, sollte man düngen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.04.2012
 
Unsere Atlas-Zeder hat sich verfärbt. Sie ist nicht mehr blau sondern grün! Wieso?
Ich denke, dass die Zeder durch die kalten Fröste zusammen mit der Sonneneinstrahlung in diesem Jahr geschädigt wurde. Mit zunehmender Erholung färbt sie sich vermutlich wieder zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.03.2012
 
Unsere beiden Atlaszedern wurden vor 12 Jahren eingesetzt. Damals waren sie ca. 1,50 m hoch. Sie sind gut gewachsen auf 5 m, haben aber jetzt in den unteren Teilen eine Braunfärbung der Nadeln angenommen. Die Nadeln fallen beim Schütteln ab. Was ist zu tun? Werden sich neue Nadeln bilden, oder muss der Baum gefällt werden. Gibt es einen Dünger, der Abhilfe schafft? Der Winter war ja bei weitem nicht so streng, wie in den vergangenen Jahren und auch Regen war ausreichend vorhanden. Danke.
Vermutlich liegt die Braunfärbung der Atlaszedern an den zwei Wochen sehr strengen Frostes dieses Jahr. Eine Erkrankung oder ein Mangel sind unwahrscheinlich. Auch unsere Cedrus atlantica Glauca hier verlieren als Schockreaktion auf den Kahlfrost ein wenig ihre Nadeln. Die Pflanzen sollte sich von selber wieder erholen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2012
 
Mich interessiert eine Atlaszeder als Bonsai. Nun ist es ja so, dass man unter vielen oft nicht die richtige findet. Kann man davon ausgehen, dass Ihre Gärtner dafür einen Blick haben? Hier spielt die Größe eigentlich eine untergeordnete Rolle, wenn man den Baum an der richtigen Stelle (ca. 40 cm über Grund) kappen kann und eine neue Spitze formen kann. Freundliche Grüße!
Die Atlaszedern haben alle einen recht einheitlichen Aufbau, so dass eine spezielle Auswahl für Bonsai-Gestaltung schwer fällt….
Ein Kappen der Pflanzen ist in jedem Falle möglich.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 29.05.2011
 
In wieweit ist diese Pflanze Winterhart?
Bzw. welche Cedrus-Art ist die am "kälteunempfindlichsten"? mit freundlichen Grüßen!
Vielen Dank!
Nach eigenen Erfahrungen, betrachte ich die Atlas-Zeder (Cedrus atlantica Glauca) als winterhärteste Art. Sie sollte aber in der Jugendphase in strengen Wintern auf jeden Fall mit einer Strohmatte o.ä. geschützt werden.
Die blaue Atlaszeder ist sicherlich in fast ganz Deutschland winterhart. Es sollten aber Lagen mit eisigen Ostwind (im Winter) oder auch kalte, höhere Lagen, sowie Standorte, die zu Spätfrost neigen gemieden werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.01.2011
 
Hallo Baumschule Eggert,
was geschieht wenn man die Ceder, siehe Betreff, in ca. 2 m Höhe stutzt. Wird sie dann nicht so hoch und verzweigt sie sich mit 2-3 Führungstrieben??
Danke!
Ja, das ist anzunehmen. Ich kenne eine Zeder, die nach Windbruch nun regelmäßig geschnitten und auf einer Höhe von ca. 3 Metern gehalten wird: Sie hat sich wie ein Großstrauch entwickelt.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kulp
Eintrag hinzugefügt am 29.08.2010
 
Hallo,ich möchte gerne wissen,ob die Atlaszedern in Ihrem Programm gepfrofte Exemplare sind.
Ja, die Zedern sind veredelt.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 26.03.2009

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