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Pinus mugo - Berg-Kiefer

Steckbrief
Wuchshöhe
5- bis 10 m
Wuchsbreite
4 bis 5 m
Zuwachs/Jahr
12-15 cm
Wurzelsystem
flach ausgebreitet, stark verzweigt
Blütenmonat
Juni /Juli
Blütenfarbe
weibl. Blüten rosarot
Früchte
ei- bis kegelförmige Zapfen
Blattfarbe
dunkelgrün
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
immergrün
Standort
sonnig bis absonnig
Boden
sehr standorttolerant
Verwendung
Hecke, Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
vielseitig einsetzbar
Pflanzenbedarf
1 pro Meter
Pinus mugo  

Berg-Kiefer

Die Bergkiefer ist heimisch in den Alpen und wird als Strauch oder Baum etwa 5-10 m hoch. Meist wächst sie breit verzweigt oder mehrstämmig, dabei ist sie eher starkwüchsig. Das Blatt ist zweinadelig, 3-8 cm lang und dicht stehend.

Einzeln oder in Gruppen oder an Böschungen Böschungen gepflanzt dient sie als Windschutz und als Hecke. Sie begnügt sich mit sehr kargen Bodenverhältnissen und wächst auch noch gut auf sandigen Böden. Gerne wird sie auch im nahen Küstenbereich eingesetzt, da sie sowohl den Wind, als auch die salzhaltige Luft gut verträgt.

Detaillierte Pflanzenbeschreibung:

Die Bergkiefer ist dank ihrer stark verzweigten und weitstreichenden Wurzeln hervorragend zur Sicherung von Böschungen und Hängen geeignet.  In den Alpen ist sie bis in Höhenlagen von 2200 Metern vorkommend. Die Kiefern allgemein sind dank ihrer Anspruchslosigkeit hervorragende Pioniergehölze.

Für die Raupen des Kiefernspanners, des  Kiefernharzgallenwicklers und des Kiefernschwärmers sind die Nadeln der Kiefer die wichtigste Nahrungsquelle. Das Holz von Pinus mugo  wird vorwiegend für den Möbelbau gerne genutzt. Aus den Nadeln und Zweigspitzen wird das Latschenkiefernöl gewonnen, dieses wird innerlich oder äußerlich angewendet.

Schon die Ägypter wussten das Harz der Kiefern zu nutzen, sie stellten daraus ein Öl zur Mumifizierung her. In japanischen Gärten spielt die Kiefer auch heute noch eine große Rolle denn in Japan und China gilt die Kiefer als heiliger Baum. Ein altes Synonym der Bergkiefer lautet Pinus montana. Der Artname „montana“  bezieht sich auf das natürliche Vorkommen dieser Kiefern in den Bergen.


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Hallo,
ich möchte eine Hecke aus der Pinus mugo anlegen. Allerdings wird sie zu hoch. Ich brauche eine Höhe von etwa 2 Metern und eine Breite von 1-1,5 m. Kann ich die Pflanzen durch Rückschnitt so in Form halten?
Moinmoin,
wir würden Ihnen die Krüppelkiefer (Pinus mugo var. mughus für die Heckenpflanzung empfehlen. Sie bleibt von sich aus kleiner. Wenn man sie schön dicht und kompakt haben möchte, kann man jedes Jahr die Kerzen zur Hälfte abbrechen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.01.2017
 
Hallo die Herren und Damen Fachgärtner,
unser Pinus mugo soll einzelne Püschel erhalten. Wann ist der richtige Zeitpunkt zu schneiden? Kann ich im Sept/Okt den Formschnitt zu Püschel vornehmen?
Die Kerzen habe ich im Mai auf die Hälfte gekürzt.
Freue mich auf Ihren Fachrat.
Danke im Voraus!
Moinmoin,
im September/Oktober kann man die Puschel der Pinus mugo gerne in Zukunft etwas in Form schneiden und putzen. Der erste richtige Zuschnitt bzw. das Entfernen der unerwünschten Triebe sollte jedoch besser im nächsten Frühjahr zum Austrieb durchgeführt werden, also zusammen mit dem Einkürzen der neuen Kerzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.12.2016
 
Hallo.
Ich suche eine kleine Kiefer, die ich auf dem Balkon im Kübel halten kann. Sie sollte eher baumartig als strauchartig aussehen (daher gefällt mir die Krüppelkiefer nicht ganz so gut) und natürlich nicht größer als ca. 1,50 m werden. Lässt sich sowas mit der Pinus mugo machen?
Reicht es die Kiefer nach Erreichen der Höhe von ca. 1,50 m jedes Jahr wieder auf diese Höhe zurückzuschneiden? Welche Alternative gäbe es (winterhart, sonniger Standort, balkongeeignet, immergrün)?
Vielen Dank im Voraus!
Moinmoin,
wenn der Habitus baumartig werden soll, wäre eine Pinus mugo in der Tat besser geeignet als Pinus mugo mughus (Krüppelkiefer). Man müsste aber rechtzeitig anfangen zu schneiden (nicht erst wenn die Endhöhe erreicht ist) und sie quasi zum einem schirmartigen Großbonsai erziehen. Auch Pinus sylvestris kann zu einem Großbonsai erzogen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.01.2016
 
Meine Frage ist, ob ich gepflückte Bergkiefer in eine Vase mit Wasser oder ohne Wasser stellen soll.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Moinmoin,
die Bergkiefernzweige (Pinus mugo) sollten mit etwas Wasser in eine Vase gestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.12.2015
 
Guten Tag,
würde gerne eine Bergkiefernhecke anpflanzen, wie sollte der Abstand zwischen den Pflanzen sein?
Moinmoin,
das hängt von der Ausgangsware ab - wenn man zum Beispiel 30-40 cm hohe Bergkiefern setzen möchte, sollte man 2,5 Pflanzen pro Meter setzen, um in absehbarer Zeit eine dichte Hecke zu haben. Besser geeignet für eine Hecke als Pinus mugo ist allerdings die Krüppelkiefer (Pinus mugo var. mughus), da sie deutlich dichter wird. Der Pflanzabstand wäre der gleiche.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.12.2015
 
Hallo,
ich würde gerne bei Ihnen die Bergkiefer bestellen, bin aber noch ein bischen unschlüssig.
Was ich nicht möchte, ist später mal einen 8-10 m hohen riesigen Nadelbaum im Garten, dazu ist dieser zu klein. Was für Möglichkeiten habe ich, die Wuchshöhe auf z.B. 4-5 Meter zu begrenzen? Ist es sinnvoll, bei der gewünschten Wuchshöhe einfach den Leittrieb abzuschneiden?
Danke für eine Info!
Moinmoin,
um die Bergkiefer (Pinus mugo) kleiner zu halten, kappt man einfach im Mai die Kerzen um die Hälfte bzw. bricht die Hälfte jeder Kerze ab. Dann entwickelt sich die Kiefer schön buschig, der Jahreszuwachs ist deutlich minimiert und sie wird nicht zu groß.
Alternativ kann man auch eine Krüppelkiefer (Pinus mugo var. mughus) nehmen, die auch ohne Schnitt nicht höher als 2-3 m wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.10.2015
 
Guten Tag,
Ist es möglich, dass Suillus plorans bei Pinus mugo wächst, obwohl der doch stark an Arve gebunden ist?
Die Arve und Pinus mugo wachsen zwar häufig im gleichen Gebiet, sind aber nicht wirklich eng miteinander verwandt. Die eine Kiefer ist zweinadelig, die andere fünfnadelig. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass der Pilz auf Pinus mugo wächst, ganz sicher ausschließen können wir es aber nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.09.2015
 
Hallo,
ich hab bei Ihnen eine Bergkiefer und eine Pinie bestellt und möchte diese in Kübeln auf der Terrasse pflanzen, ich möchte das sie groß werden. Meine Frage:
Soll ich die Kiefern gleich in sehr große Kübel pflanzen, ca. 90 Liter, oder sollten die Kübel mit den Pflanzen mitwachsen?
Danke im Voraus!
Moinmoin,
der Topf sollte lieber mitwachsen, dann sind die Pflanzen einfacher adäquat mit Wasser, Dünger etc. zu versorgen, d.h. zu Beginn reicht jetzt ein 7,5 oder 10 l-Topf, alle zwei bis drei Jahre pflanzt man sie dann in einen etwas größeren Kübel um.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2015
 
Wieviel Wasser braucht sie, südlicher, sonniger Standort, im Juni gepflanzt?
Moinmoin,
das hängt von verschiedenen Faktoren ab - Klima, Witterung, Boden, Jahreszeit etc. Grundsätzlich verträgt die Bergkiefer, Pinus mugo, Trockenheit ganz gut, in der Jugend kann sie aber etwas empfindlicher reagieren. Über den Winter benötigt sie fast kein Wasser - das ist aber auch von Witterung und Substrat abhängig. Im Sommer sollte man gerade in den ersten Jahren sicherlich wässern, wenn der Boden beginnt auszutrocknen - nasse Füße mag sie aber nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.10.2014
 
Hallo,
ich möchte die Berg-Kiefer in einen Kübel pflanzen. Sie soll groß wachsen, die Terrasse ist Richtung Süden und sehr sonnig im Sommer.Ist die Bergkiefer dafür geeignet, und wie groß muss der Kübel sein? Wenn nicht, was können Sie mir empfehlen?
Vielen Dank im Voraus!
Grundsätzlich kann man die Bergkiefer, Pinus mugo, sehr gut im Kübel halten, der beschriebene Standort ist auch geeignet. Schneiden tut man sie am besten im Mai, wenn sie beginnt auszutreiben. Um schön kompakte Pflanzen zu erhalten, schneidet (oder bricht) man die sogenannten Kerzen (frische Austriebe) um die Hälfte zurück.
Die Kübelgröße richtet sich nach der Größe des gewünschten Exemplars. Der Kübel sollte mit der Pflanze mitwachsen, d.h. alle 2-3 Jahre, wenn das Substrat ohnehin erneuert werden muss, pflanzt man die Kiefer in einen etwas größeren Kübel um. So kann man den Baum optimal mit Wasser und Nährstoffen versorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2014
 
Sehr geehrtes Pflanzenteam,
ich würde gerne die Kiefer "Pinus mugo" an eine Stelle pflanzen, wo derzeit eine haushohe Zypresse steht. Der Boden ist sehr locker im oberen Bereich und vermutlich ausgelaugt. Was sollte ich tun, um der Kiefer eine gute Startmöglichkeit zu geben. Wie schnell wächst die Kiefer: 10-15 cm im Jahr oder ist sie starkwüchsig?
Vielen Dank für die Antwort und freundliche Grüße!
Die Krüppelkiefern, Pinus mugo, sind sehr genügsam und stellen keine besonderen Ansprüche an den Boden. Die Einarbeitung von Pflanzerde wird hier aber für einen guten Start sorgen, da in der Erde auch Nährstoffe enthalten sind. Im Frühjahr sollten Sie die Pflanze mit einem Vollnährstoffdünger versorgen und für regelmäßige Bewässerung sorgen.
Krüppelkiefern wachsen langsam mit ca 15 cm Zuwachs in der Höhe und etwa 12 cm in der Breite.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 28.09.2011

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