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Pinus sylvestris - Waldkiefer, Föhre

Steckbrief
Wuchshöhe
10-30 m
Wuchsbreite
7-10 m
Zuwachs/Jahr
30-40 cm
Wurzelsystem
Pfahlwurzler
Früchte
eiförmige Zapfen 
Blattfarbe
blau- graugrün
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
immergrün
Standort
sonnig
Boden
anspruchslos
Verwendung
 Solitär 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
imposanter Nadelbaum
Pflanzenbedarf
1 pro Meter
Pinus sylvestris  

Waldkiefer, Föhre

Die einheimische Waldkiefer entwickelt sich zu einem mächtigen Baum mit 20-40 Meter Höhe. Der Stamm ist oft gerade und schlank, aber auch knorrig und gedreht, das Blatt ist zweinadelig, 4-7 cm lang und blaugrün. Der Wuchs ist in der Jugend schlank aufrecht und nach oben strebend - im Alter bildet sich die typische schirmförmige Krone aus. Die Waldkiefer bietet  sich besonders auch für die Anpflanzung im Küstenbereich an.

Sie eignet sich für Einzelstellung, Gruppenpflanzung und als Schutzgehölz. Darüber hinaus wir sie sehr stark forstwirtschaftlich genutzt. Sie bevorzugt trockene Lagen, ihre Winterhärte ist enorm.


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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze 80/100 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR    
Verfügbar
Containerpflanze 100/125 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 29,95 EUR
   
Verfügbar
Containerpflanze 125/150 cm Lieferbedingungen national:
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Hallo,
ich mag die schirmartige Krone dieser Kiefernart.
Ist es möglich (durch Beschneiden) diese Form auch schon bei einer jüngeren Kiefer zu erhalten (3-4 Meter)? Pflanzen würde ich sie mit 1 Meter.
Danke im Voraus!
Moinmoin,
das ist möglich. Pinus sylvestris lässt sich sehr gut beschneiden, sie wird zum Beispiel auch gerne für Gartenbonsais verwendet und in Form geschnitten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.08.2017
 
Hallo,
wir möchten an unserer Grundstücksgrenze einen Wall anlegen. Damit würden die Kiefern, die dort stehen, ca. 1-1,5 m mit gut durchlässigem Sandboden angeschüttet. Vertragen sie das?
Moinmoin,
nein, das vertragen die Kiefern (Pinus sylvestris) definitiv nicht. Sie werden langsam eingehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.04.2017
 
Ich werde die Föhren am Feld setzen, wo es auch Wild gibt. Wie schütze ich die jungen Bäumchen am besten?
Moinmoin,
am besten schützt man die kleinen Pinus sylvestris mit einem feinen Drahtgeflecht. Meist wird dieses als ein hoher Zylinder um die Pflanze gelegt und mit einem Stab/Pfahl stabilisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.11.2016
 
Hallo,
wir überlegen Waldkiefern an unserer Grundstücksgrenze zu pflanzen. Gewünscht ist, sie möglichst gerade wachsen zu lassen. In welchen Abständen sollte ich sie einpflanzen, und welche ist die größte Pflanze, die man bekommt? Ist es auch möglich bereits 2 m hohe Waldkiefern zu bekommen?
Moinmoin,
in welchen Abständen man die Waldkiefern pflanzt, hängt, davon ab, wie mach sich das Heranwachsen vorstellt. Man kann sie gleich weit auseinanderpflanzen, d.h. mit einem Abstand von 5,6,7 Metern, je nachdem wir stark die Kronen im Alter ineinander wachsen sollen oder nicht. Man kann sie aber auch relativ dicht pflanzen - 1 pro Meter oder 1 pro 2 m, und dann mit den Jahren immer mal wieder welche herausnehmen, wenn es zu dicht wird. Dann hat man von Anfang an einen gewissen Sichtschutz.
Es gibt auch 2 m hohe Pinus sylvestris, sie kosten ca. 150 EUR. Da die Wurzeln der Kiefer aber eher wenig verzweigt und grob sind, wachsen so alte Exemplare nur noch bei sehr guter Pflege an. Einfacher ist es daher jüngere Pflanzen zu nehmen. Da sie, wenn sie gut angewachsen sind, einen Jahrestrieb von 30-40 cm machen, ist der Vorteil von 2 m hohen Exemplaren auch gar nicht so groß.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.02.2016
 
Hallo,
ich habe mich in eine Kiefer in einem Nachbarsgarten verliebt, eine mehrtriebige großartige Kiefer, ein unglaublich schöner Baum. Meine Frage ist, ob Sie mehrtriebige Exemplare anbieten - Baumkletterer haben mir erklärt, dass die mehrtriebigen Kiefern meist durch eine Beschädigung im Kleinstadium zustande kommen. Falls Sie keine mehrstämmigen anbieten, könnte ich die größeren Exemplare kappen, so dass sie mehrtriebig werden?
Eine schöne Woche und herzliche Grüße aus Melsungen!
Moinmoin,
da haben die Baumkletterer in der Tat recht - oft passiert das zum Beispiel durch Verbiss. Man kann die Mehrstämmigkeit durch das Kappen einer noch sehr jungen Kiefer künstlich erzeugen, wie Sie es schon beschrieben haben; man kann aber auch mehrere Jungpflanzen ganz eng zusammenpflanzen.
Wir haben mal geschaut, eine dreitriebige Pinus sylvestris, 125-150 cm hoch, könnten wir besorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.02.2016
 
Hallo,
ich habe eine Frage zu obiger Kiefernart: Besteht die Möglichkeit, dass diese Kiefer neue Äste zu einem späteren Zeitpunkt austreibt, obwohl auf dieser Höhe bereits Äste vorhanden und auf der nächsten Ebene/Periode neue Astquirle sind? Somit müssten/könnten alle Äste auf der gleichen Höhe auch unterschiedliche Jahresringe aufweisen. Wird das Wachstum grundsätzlich immer bis 31.12. eines jeden Jahres gezählt/gerechnet?
Moinmoin,
es kann mal passieren, dass die Pinus sylvestris noch einzelne Triebe nachbildet, aber das ist sehr selten. Normalerweise bleibt ein Quirl so wie er ist, wenn er erstmal ausgebildet wurde. Wann man die Quirle der Waldkiefer zählt, ist egal - zwischen Oktober und März passiert nichts. Und im Rest des Jahres sieht man ja auch, welcher Quirl diesjährig, also gerade am Wachsen ist, und welches die vorjährigen sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.12.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben einen ca. 50jährigen Kiefernbestand auf magerem Sandboden mit lichtem Schatten. Welche Sträucher würden sich zum Aufbau einer Strauchschicht eignen? Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Bei diesem sehr schwierigem Standort gibt es kaum eine Empfehlung. Einzig am Rand könnte man es mal mit Ribes aureum, Liguster, Elaeagnus oder einem ähnlichen Gehölz aus dem Bereich der Pioniergehölze versuchen. Diese Anpflanzung wird aber sehr aufwendig und muss mir großer Sorgfalt betreut werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.08.2015
 
Guten Tag!
In unserer Gegend (Harz) gibt es ein Sandwerk, in dem sehr viele kleine Kiefern (Pinus sylvestris) wachsen. Ich habe dort mit Genehmigung des Betreibers einige Kiefern ausgegraben mit einer Höhe von ca. 100-150 cm. Ich musste feststellen, dass dort fast keine Feinwurzeln an den Bäumen zu finden waren. Wahrscheinlich wären die Feinwurzeln erst an den Enden der doch sehr langen Hauptwurzeln zu finden gewesen. Lediglich einige, in Sandsteinspalten wachsende, etwas kleinere Kiefern hatten einen guten Feinwurzelansatz. Wie verträglich ist die Waldkiefer, wenn beim Umsetzen des Baumes fast keine Feinwurzeln erhalten bleiben?
Zu ergänzen ist noch, dass sie vorher in reinem Sand gewachsen sind und jetzt in eine recht schwere Schwarzerde umgesetzt wurden.
Vielen Dank für ihre Antwort!
Moinmoin,
das ist ganz typisch für Kiefern (Pinus sylvestris): Sie bilden eine lange Pfahlwurzel aus und kaum mehr. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bäumchen anwachsen, ist daher sehr gering. Der Boden spielt in dem Zusammenhang eine untergeordnete Rolle. Am ehesten haben noch die genannten Pflanzen aus den Sandsteinspalten eine Chance, da diese gar nicht so tiefe Wurzeln entwickeln konnten und Sie so mehr Wurzelsubstanz mit ausgegraben haben.
Wenn man bessere Erfolgschancen haben möchte, müssten man es wohl mit kleineren Kiefern versuchen, bei denen man die Wurzel möglichst komplett mitnehmen kann - aber etwas 'zickig' werden auch diese sein. Wir haben unsere Kiefer-Kultur z.B. weitestgehend auf Containerpflanzen umgestellt, da es mit den Ballenpflanzen immer mal wieder Probleme gab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.01.2015
 
Wir haben einen nach Norden ausgerichteten Garten, der direkt an einem Buchenwald liegt. Von Westen kommt im Sommer am meisten Sonne in den Garten. Nun möchten wir am liebsten mindestens eine Waldkiefer in eine Nord-West-Gartenecke pflanzen. Allerdings steht dort auch der Gartenschuppen unseres Nachbarn, so dass wir befürchten, dass die Kiefer gerade am Anfang zu wenig Licht bekommt, solange sie noch nicht über die Schuppenhöhe hinausgewachsen ist…
Könnte man die Kiefer evtl. bereits mit einer Größe von 175/200 cm pflanzen, damit sie möglichst schnell eine Höhe erreicht, in der sie ungehindert die Sonne abbekommt? Oder ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Baum anwächst gering? Wie lange dauert es, bis die Kiefer eine Höhe von ca. 3 m erreicht hat? Oder würden Sie uns eine Kiefer-Alternative empfehlen, die eher für den Standort geeignet ist?
Moinmoin,
Kiefern brauchen viel Licht und wachsen eher schlecht an, weshalb es günstiger ist verhältnismäßig kleine Kiefern zu nehmen. Je größer die Pfalnze ist, desto besser muss die Pflege (Bewässerung etc.) am Anfang sein. Wenn man es schafft, dass ein 175-200 cm großes Exemplar gut anwächst, dann hat sie in drei Jahren die 3 m erreicht. Man kann es versuchen, aber ganz einfach wird es nicht sie zum Gedeihen zu bringen.
Eine Alternative, die die Bedingungen gut verträgt wäre ein Ilex - z.B. ein Ilex aquifolium J.C. van Tol.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.11.2014
 
Vielen Dank für Ihre Antwort zur Kiefer.
Da wir jedoch Hunde im Garten haben, ist die Stechpalme mit ihren giftigen Beeren ein Risiko. Können Sie uns einen Kiefern-ähnlichen Baum empfehlen, der den schattigen Standort verträgt?
Der Boden ist auch nicht unbedingt der beste: Ca. 40 cm Erde, dann kommen bereits Kalksteine.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Moinmoin,
wenn man keine Beeren möchte, kann man auch eine männliche Ilex-Sorte wie Ilex meservae Blue Prince nehmen. Vom Stil her ganz anders, aber ebenfalls gut schattenverträglich wäre der Hiba-Lebensbaum, Thujopsis dolabrata.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 25.11.2014
 
Hallo,
ich möchte auf meinem Grundstück ein "kleines Wäldchen" mit Waldkiefern anlegen. Ich habe dafür ~ 12 x 15 m Platz. Wie viele Bäume sollte ich nehmen, und wie sollte ich sie anordnen? Was muss ich noch beachten?
Moinmoin,
das kommt darauf an, wie man sich die Entwicklung des Wäldchens vorstellt. In der Forstwirtschaft pflanzt man in der Regel kleine 3-jährige Sämlinge (ca. 15-25 cm hoch) und setzt einen pro Quadratmeter. Mit den Jahren, wenn der Wald anfängt dichter zu werden, nimmt man peu à peu Bäume wieder raus, so dass die übrigbleibenden jeweils genug Platz haben sich weiter zu entwickeln. Man kann aber auch größere Kiefern (Pinus sylvestris) mit einem Abstand von 3 m gleichmäßig verteilt setzen. Das sieht am Anfang wesentlich lichter aus, aber auf Dauer wachsen die Kiefern zu einem Wald zusammen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.11.2014
 
Guten Tag,
kann man an ihren 40-60 Zentimeter hohen Containerpflanzen schon sehen, ob sie gerade oder verdreht wachsen werden?
Moinmoin,
nein, das kann man nicht erkennen, tendetiell werden die Waldkiefern, Pinus sylvestris, aber gerade wachsen. Das Gedrehte entwickelt sich in der Regel mit der Zeit durch äußere Einflüsse wie z.B. starken Wind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.10.2014
 
Wir haben eine 3 Jahre alte Föhre im Garten, die wir als "Baby" im Wald ausgegraben und bei uns eingesetzt haben. Damals war sie nur ca. 30 cm hoch. Jetzt mißt sie ca. 1 Meter.
Da wir dabei sind, einen Weichselbaum, der eingegangen ist, zu eliminieren, nun meine Frage: Die Föhre ist ja ein Pfahlwurzler. Wie lang in etwa wird die Wurzel schon in die Tiefe reichen? Ist es günstig, das Loch des ausgegrabenen Wurzelstockes des Weichselbaumes für das Einpflanzen der Föhre zu verwenden? Was muß man dabei beachten? Torf in die Grube, etc?
Vielen Dank für die rasche Info, da es am Freitag passieren soll!
Jetzt ist ein schlechter Zeitpunkt für das Umpflanzen der Föhre. Normalerweise macht man das während der Winterruhe (also ca. ab Ende September), wenn der Stoffwechel runtergefahren wurde und die Pflanze nicht mehr soviel Wasser und Nährstoffe benötigt. Dann kann sie den Verlust eines Teils der Wurzelmasse wesentlich besser verkraften als jetzt mitten im Sommer. Mit viel Glück kann das Umpflanzen auch jetzt funktionieren, da da Wetter recht kühl ist, aber das Risiko bleibt trotzdem unnötig hoch.
Wie tief die Wurzel der Kiefer schon geht, ist schwer zu sagen. In lockeren, trockenen Böden entwickelt sie sich sehr schnell in den Boden und kann schon mehrere Meter messen, in eher feuchten und schweren Böden entwickelt sie sich verhältnismäßig langsam. Man versucht am besten so tief zu graben, wie es sinnvoll machbar ist und kappt dann gegebenenfalls die Wurzel, wenn sie schon zu tief gewachsen ist. Während der Winterruhe verkraftet sie das recht problemlos.
Das Loch des Weichselbaums kann man ruhig verweden, das ist weiter kein Problem. Es sollte mit ganz normalem Mutterboden aufgefüllt werden, also keinen Torf oder ähnliches. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2013
 
Hallo,
habe ein großes Hanggrundstück, mit dem man nichts weiter anfangen kann. Jetzt habe ich mir überlegt, dort Kiefern anzupflanzen. Problem könnte nur sein, dass dort zu wenig Wasser vorhanden ist. Es wachsen eig. nur Dornenbüsche. Alles andere geht sofort ein.
Meine Frage: Ist es möglich dort Kiefern anzusiedeln, wennn ja ab/in welcher Größe, gießen erforderlich?
Kiefern wie Pinus sylvestris bilden lange Pfahlwurzeln aus und holen sich damit das Wasser aus tieferen Erdschichten, wenn sie erstmal gut etabliert sind. Daher sind sie auch für trockene und sehr sandige Böden sehr gut geeignet. Zu Beginn sollte man die Pflanzen aber noch gut wässern. Eine Pflanzung ist ab einer Größe von 40-60 cm möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2013
 
Unsere im Oktober umgepflanzte 2 m hohe Waldkiefer hat jetzt im Mai keinen Austrieb - ist das normal oder heißt das, sie geht ein? Einige Nadeln sind bräunlich verfärbt.Bis zu welcher Wuchshöhe liefern Sie Waldkiefern?
Ob die Waldkiefer, Pinus sylvestris, eingeht, ist jetzt noch nicht sicher zu sagen. Dass sie keinen Austrieb hat, ist zunächst einmal nicht schlimm, da sie durch den Pflanzschock deutlich später austreibt als normal und ihre Kraft zunächst in die Neubildung von Wurzel steckt. Dass die Nadel anfangen sich braun zu verfärben, ist hingegen tendentiell ein schlechtes Zeichen. Vermutlich ist die Kiefer aber jetzt noch am kämpfen und vielleicht schafft sie es noch.
Wir können Ihnen auch 2 m hohe Waldkiefern anbieten - allerdings nur mit Ballen, d.h. erst wieder ab Oktober.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.06.2013
 
Hallo,
kann man die Waldkiefer durch jährliches Beschneiden dichter bekommen?Ist ein Beschneiden generell möglich, wenn man jährlich nur ca. 10-20cm schneidet, also nicht ins kahle Holz?
Ich möchte in dem Fall nur verhindern, dass sie unten zu breit wird und lieber oben.
Die Triebe an sich sollten Sie nicht schneiden; das würde ein unschönes Wuchsbild ergeben. Stattdessen kann man aber sehr gut die Kerzen, also die frischen Austriebe, im Mai um die Hälfte bis zwei Drittel einkürzen. So erhält man dichtere, kompaktere Kiefern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 26.09.2012
 
Hallo! Was kostet der Versand einer Waldkiefer innerhalb Deutschlands in der Größe 100-125? Vielen Dank!
Die Waldkiefer, Pinus sylvestris, kann in dieser Größe noch im Paket verschickt werden (zu erkennen an dem Symbol hinter der Pflanzenqualität). Die Transportgebühr beträgt bei Paketversand pauschal 5,75 EUR pro Auftrag.
Nähere Informationen zu unseren Lieferkosten finden Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 28.09.2011
 
Wie schnell wächst eine Waldkiefer und wie alt werden sie?
Die Waldkiefer wächst auch auf sandigen Böden relativ schnell heran und hat einen jährlichen Zuwachs von 20 bis 50 cm. Mit zunehmenden Alter stagniert der Jahrszuwachs stark und im Alter bilden sich schirmartige Kronen aus. Pinus sylvestris kann bis zu 600 Jahre alt werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.01.2011
 
Ist es möglich eine Kiefer als Balkonpflanze zu halten. Und den Wuchs durch beschneiden gering zu halten. Wenn ja, welche Art von Kiefer.Der Balkon ist in Süd-West Lage und sehr windig. Danke im Voraus
Sie können eine einfache Krüppelkiefer (Pinus mugo) verwenden. Besser wäre es aber, gleich einen zwergig wachsenden Typ, wie Pinus mugo var. pumilio oder die veredelte Pinus mugo 'Mops' zu wählen.
MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 18.09.2010
 
Ich möchte in unserem Garten einige Waldkiefern von Ihnen setzen. Ist es möglich, die Höhe durch Rückschnitt auf ca. 4-6m zu begrenzen?
Auch bei Kiefern sind Schnittmaßnahmen und eine gewisse Formierung möglich. Es muss aber bewußt sein, dass Pflanzen ihrer natürlichen Wuchshöhe zustreben und entsprechend der Wurzelausbreitung auch Ihre Krone ausbilden möchten. Zur Begrenzung des Wuchses kann es also auch notwendig werden, die Wurzel von Zeit zu Zeit zu umstechen.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 04.12.2009

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