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Cupressocyparis leylandii - Grüne Heckenzypresse

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Cupressocyparis leylandii  

Grüne Heckenzypresse

Die Grüne Heckenzypresse ist schnell wachsend (20-30 m ohne Schnitt hoch werdend), im Jungendstadium kegel- bis säulenförmig, später etwas lockerer. Das dunkelgrüne, schuppige Laub duftet harzig.

Sie kann als Gruppengehölz oder im Einzelstand in großen Gärten, Parkanlagen verwendet werden und eignet sich sehr gut als Heckenpflanze, da sie vorzüglich formierbar ist. Nicht für sehr frostige Standorte geeignet.

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Bestellwert über 150,00 Euro: frachtfreie   Lieferung
Bestellwert unter 150,00 Euro: bei Bestellung von Gehölzen, die mit diesem LKW-Symbol markiert sind, müssen wir eine Frachtpauschale von 32,50 Euro erheben.
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Plants which are marked with the truck symbol are too big to be mailed in a parcel. Instead we have to send them with a contract carrier, which is unfortunately more expensive. The freight is calculated individually. Einzelpreis: 19,95 EUR
   
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Containerpflanze 150/175 cm Lieferbedingungen national:
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Liebes Eggert-Team,
ich habe 5 kleine Leyland-Zypressen gekauft, ca. 40 cm hoch. Muss ich sie jetzt schon etwas schneiden an den Seitentrieben und an der Spitze?
Liebe Grüße!
Moinmoin,
man muss die Leyland-Zypressen nicht unbedingt schneiden; aber wenn man die Triebe schon jetzt leicht einkürzt, werden sie buschiger und dichter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.08.2017
 
Guten Tag,
ich habe vor ca. 3-4 Jahren eine Hecke aus Leylandzypressen (Jungpflanzen) angelegt. Dummerweise gab es in dem Jahr kurz nachdem ich die Pflanzung vorgenommen habe (Ende April) noch einmal einen heftigen Kälteeinbruch über mehrere Wochen. Bei ca. 5-8 Pflanzen sind dadurch die Haupttriebe erfroren und haben sich auch nicht mehr erholt.
Ich habe im nächsten Jahr dann den nicht mehr lebenden Haupttrieb bis über die recht kräftigen Seitentriebe abgeschnitten und diese mit Hilfe einer Stütze zum aufrechten wachsen angeregt. Das machen sie nun auch aber immer noch recht kahl, sprich mit wenigen Seitentrieben. Besonders auffällig ist dies bei einer Pflanze die direkt am Anfang der Hecke genau neben einer Gartentür ist. Bei den meisten anderen Pflanzen fällt dies weniger auf, da sie im weiteren Verlauf der Hecke stehen.
Sollte ich diesen Pflanzen noch etwas Zeit geben oder sie doch austauschen bzw. neue dazwischen setzen?
Moinmoin,
grundsätzlich haben Sie alles richtig gemacht. Etwas besser funktioniert das Heranziehen eines neuen Leittriebs, wenn man die darunterliegenden Seitentriebe leicht einkürzt. Dass die Cupressocyparis leylandii mit den abgestorbenen Leittrieben etwas länger brauchen, um sich zu erholen, einen neuen Leittrieb zu entwickeln und dicht zu werden, ist aber normal. Noch kann man ruhig weiter abwarten, wie sich die Pflanzen entwickeln. Eventuell kann man beim Wachstum etwas nachhelfen, indem man den Leylandzypressen mal eine kleinen Dosis Hornspäne spendiert.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.01.2017
 
Mir wurden durch einen Nachbarn 5 dieser Zypressen radikal gekappt, die am Rande meines Grundstück standen, bzw. jetzt nach dem Kahlschlag stehen da nur noch kahle, 3 m hohe astlose Stämme. Die Bäume wurden vor ca. 35 Jahren angepflanzt und hatten eine Höhe von ca. 18-20 Metern erreicht, sie waren völlig gesund und störten nur beim Hausbau des Nachbarn. Können Sie mir mitteilen, welchen Wert diese Bäume cirka hatten und was es kosten würde, neue anzupflanzen?
Moinmoin,
den Wert zu ermessen ist schwierig. Die Leylandzypressen als solche hatten zwar einen ideellen, aber keinen Marktwert mehr, da sie nicht mehr verpflanzt werden können - und Bäume in der Größe werden auch nicht angeboten. Wenn man Ersatz pflanzen möchte, wären die höchsten Bäume, die man bekommen kann vermutlich 7-8 m hoch und würden um die 2000 EUR kosten. Sollen wir ein konkretes Angebot für solche Cupressocyparis leylandii einholen, damit Sie eine genaue Zahl haben?
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.11.2016
 
Hallo liebes Eggert Team,
bin am verzweifeln, wir hatten 2003 unseren Garten zur Neuanlage in Auftrag gegeben, ich wollte einen pflegeleichten Garten ohne viel Schneiden haben und vor Einblicken geschützt. Mir wurde nicht gesagt, dass man C. leylandii schneiden muss. Haben dann selber vor ein paar Jahren damit angefangen Äste einzukürzen, da diese extrem lang wurden. Mittlerweile haben wir einige Hochstämme und Riesen (da 10 m) als C. leylandii und das in einem normal großen Garten. Ab der Hälfte sind die Seitenäste jetzt auch viel zu breit.
Jetzt meine Frage: Können wir einen "Riesen " auf ca. 4-5 m halbieren und dann die restlichen unteren Seitentriebe bis zimmlich an den Stamm heran zurückschneiden, oder geht er dadurch kaputt? Bei anderen 5 "Riesen" würde ich gerne nur Seitentriebe, soweit wir hoch kommen, zur Hälfte einkürzen. Schlagen alle 6 Riesen dann wieder überall aus, oder bleibt dann alles kahl und geht kaputt?
Für eine Antwort würde ich mich sehr freuen und vielen Dank im Voraus!!!!!!!!!!!!!!
Moinmoin,
grundsätzlich treiben die Leyland-Zypressen ganz gut wieder durch. Das Kappen der einen ist kein Problem, beim schneiden der Triebe sollte man im grünen Bereich bleiben. Die inneren Bereiche, in denen die Nadeln wegen des Lichtmangels braun und abgestorben sind, treiben in der Regel nicht wieder aus. Das heißt, man kann die Äste gerne wegnehmen, aber dann bleibt der Stamm in diesem Bereich auch kahl. Die beste Zeit für den radikalen Rückschnitt ist im frühen Frühjahr vor dem Austrieb (März).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.09.2016
 
Liebes Baumschulen Team ,
ich habe mir für meine 35 qm. große Dachterrasse unter anderem auch Leylandzxpressen im Kübel mir zugelegt. Sie wurden im Kübel fertig mit Drainage und gedüngt angeliefert, allerdings bin ich jetzt erst bemerkte oder Abflussloch in den Kübeln. Nach circa acht Wochen beim Wässern der Pflanzen im Abstand von zwei Tagen haben manche Zypressen ersten abgestorbene braune Triebe. Der Standort ist sehr sonnig, aber dieses Zypressenart ist ja nach Aussage des Gartenscenters dafür geeignet und auch ein tägliches Wässern der Pflanzen sei nicht notwendig. Ist es möglich, dass die abgestorbenen Triebe aufgrund von einer Staunässe entstanden sind, da alleine die Drainage für Verhinderung von Staunässe wohl nicht ausreichend ist oder irre ich da komplett ? Könnten Sie mir einen Tipp geben, was ich jetzt in diesem Fall tun soll, um die Zypressen nicht zu verlieren.
Über eine Rückmeldung ihrerseits würde ich mich freuen.
Grundsätzlich ist ein Pflanzgefäß ohne Ablauf sehr schlecht kontrollierbar. So könnte u.U. nach starken Regengüssen der ganze Topf unter Wasser stehen, was dazu führt, das die Wurzel faulen. Dann würde aber die ganze Pflanze schlecht aussehen. Das Schadensbild sieht eher nach einem Einschnürungspilz aus. Dieser lässt Triebteile oder -spitzen absterben. Es bilden sich hier kleine Vertiefungen unter dem abgestorbenen Teil. Sollte dies der Fall sein, müsste die Pflanze mit einem Fungizid behandelt werden.
Gruß
Die Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 04.08.2016
 
Hallo Eggert Baumschulen Team!
Auf dem Nachbargrundstuck wird ein Hochhaus gebaut (auf der Nordseite). Dabei will ich eine schnelle dichte Hecke hochziehen. Diese sollte in wenigen Jahren bis auf 10m Hoehe wachsen und dann in unermessenen Hoehe. Ich dachte an eine Riesenzypresse und Blauglockenbaum Kombination. Eher auf zwei Reihen pflanzen? Auf welchen Abstand soll ich diese Pflanzen? Es gibt auch einen 2m hohen Zaun, also koennte die Zypresse im unteren Bereich von 1,8 m auch ausgedunnt werden. Kann ich die Riesenzypresse auf der Nordseite pflanzen und den Blauglockenbaum auf der Sudseite? Oder umgekehrt?
Vielen Dank im Voraus!
Ich würde für eine hoch wachsende Hecke Thuja plicata Atrovirens oder Thuja plicata Excelsa pflanzen. Sie sollten auch noch einigermaßen auf der Nordseite wachsen. Eine Reihe sollte für eine dichte Hecke genügen. Die Hecke hätte ich nach Möglichkeit in ca. 2 Meter Abstand hinter oder vor den Zaun gesetzt.
Blauglockenbäume (Paulownia tomentosa) könnte man als lockeren Sichtschutz auf die Südseite pflanzen, sofern der Boden ausreichend feucht ist. Durch das große Laub hat man in der Vegetationszeit meistens ein blickdichtes Blätterwerk. Der Standort sollte im Winter nicht zu kalt und im Sommer nicht zu windig sein.
Gruß
Jörg Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.08.2016
 
Hallo,
wir haben eine 15 Meter lange Leyland-Hecke, ca. 3,50 Meter hoch und 1,60 Meter breit. Nun soll direkt an der Hecke (ca. 1,50 Meter vom Stamm entfernt) eine 1,80 Meter hohe Mauer erstellt werden. Der Nachbar hat uns Fotos gezeigt, die wird wohl auch zu unserer Seite hin gut aussehen.
Daher brauchen wir die Hecke zumindest im unteren Teil nicht mehr blickdicht, aber immer noch im oberen Bereich als Sichtschutz. Um die Pflege für die Zukunft zu erleichtern, haben wir uns Folgendes überlegt:
Entastung der Hecke bis auf knapp 1,80 Meter, also Umformung zum Hochstammm und Stehenlassen der Hecke von 1,80 bis 3,50. Die Stämme sehen ganz gut aus und haben eine vernünftige Dicke. Das müsste ja problemlos möglich sein.
Aber ich hätte die Hecke oben eigentlich auch gerne etwas schmaler, die jetzigen 1,60 Meter Breite sind in der Höhe schwer zu schneiden (zumindest die obere waagerechte Fläche). Kann ich die Hecke etwas verjüngen, indem ich sie vielleicht auf 1,80 m kürze, darunter noch etwas Grün stehen lasse und so eine neu wachsende schmalere "Krone" erziehe? Dann könnte ich bequem mit einer Teleskopheckenschere arbeiten, zumindest bei max. 1 Meter Breite. Oder welche Breite würde die Krone mindestens haben müssen?
Ich hoffe, ich konnte unsere Gedanken einigermaßen verständlich ausdrücken?
Vielen Dank für eine Antwort und Grüße nach Vaale!
Moinmoin,
das Aufasten der Leylandzypressen ist kein Problem. Kappen sollte man sie allerdings nicht unbedingt, da sie dann nicht mehr so einfach in die Höhe wachsen und sich stärker in die Breite entwickeln. Günstiger wäre es die Hecke im oberen Bereich einfach etwas schmaler zu schneiden. Man darf aber nicht zu stark in das alte Holz der Cupressocyparis leylandii zurückschneiden, d.h. es sollte auch nach einem starken Rückschnitt noch etwas grüne Nadeln zu sehen sein. Schneidet man bis in den braunen Bereich, kann es sonst passieren, dass die Heckenzypressen nicht mehr austreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2016
 
Hallo,
wann ist der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt der Leylandii? Herbst oder Frühjahr? Im Herbst befürchte ich, dass die Pflanze bei einem harten Winter weiter zurückfrieren könnte, da die Äste ja immer von der Spitze her abfrieren...
Wenn ich die längeren Zweige stehen lasse, frieren vielleicht nur die zurück, die ich ohnehin geschnitten hätte. Daher wäre Frühjahr besser. Oder täusche ich mich da?
Moinmoin,
das haben Sie genau richtig erfasst - die Zweige bieten einen gewissen Frostschutz für die Cupressocyparis leylandii, falls es im Winter sehr kalt werden sollte. Ein Frühjahrsschnitt ist daher sinnvoller - und man beseitigt auch gleich etwaige Frostschäden mit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 02.10.2015
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe dieses Jahr im Mai eine Leyland-Zypressen-Hecke gepflanzt, die Pflanzen sind gut angewachsen und mittlerweile ca 80 cm-1 m hoch.
Meine Fragen:
Die Hecke steht ziemlich ungeschützt, wir wohnen 700 m ü. NN und haben im Winter reichlich Schnee und Kälte. Was muss ich tun, um die Hecke unbeschadet über den Winter zu bringen?
Muss ich jetzt noch düngen und evtl. zurückschneiden? (ist noch nicht geschehen)
Muss die Hecke irgendwie abgedeckt werden, um Schneebruch und Frostschäden zu vermeiden??
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort.
Moinmoin,
so spät im Jahr sollte man die Leylandzypressen nicht mehr düngen. Das Düngen könnte einen Wachstumsschub auslösen, die frischen Triebe würde aber vermutlich nicht mehr richtig ausreifen vor dem Winter, und die Wahrscheinlichkeit eines Frostschadens wäre somit erhöht.
Auch ein Schnitt sollte man jetzt nicht mehr durchführen. Sollte es einen strengen Frost geben, können die Spitzen erfrieren: Bei einer relativ frisch zurückgeschnittenen Hecke geht das gleich recht weit an die Substanz. Ist der Schnitt etwas länge her, bleibt etwas mehr Trieb, der gefahrlos zurückfrieren und im Frühjahr einfach abgeschnitten werden kann.
Wenn es im Winter stark schneit, sollte man den Schnee immer wieder von den Leylandzypressen entfernen - meist reicht es, sie regelmäßig etwas abzuschütteln. Auf Dauer ist ein regelmäßiger Schnitt der Cupressocyparis leylandii als Vorsorge wichtig. Die Bäume werden so kompakter und die Triebe kräftiger und fallen durch das Gewicht des Schnees nicht so leicht auseinander.
Bei wirklich sehr strengem Frost ist es in den ersten zwei Jahren ab Pflanzung auch sinnvoll, die Hecke mit einem Pflanzenvlies abzudecken. Besonders gefährlich sind für immergrüne Pflanzen die Verbindung von Frost und Sonnenschein. Die Nadeln werden von der Sonne erwärmt, beginnen mit ihrer Aktivität und verdunsten dabei Wasser. Die Wurzeln im gefrorenen Boden können aber kein neues Wasser aufnehmen und der Baum beginnt langsam zu vertrocken. Dieses Phänomen wird auch Frosttrocknis genannt. Auch hierbei hilft das vorrübergehende Abdecken - und damit Beschatten - mit einem Pflanzenvlies.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.09.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe einen recht ungewöhnlichen Plan:
Ab Frühjahr 2015 möchte ich auf 1500 m² ein kleines Wäldchen als Umtriebsplantage schaffen um einen Biomeiler zu betreiben. Es soll in Mischkultur! Paulownie, Pappel, Weide, Birke, Esche und Leylandii gepflanzt werden. Alles außer Leylandii kann gekappt werden (Stockausschlag). Nun diesbezügliche Frage(n):
(Wie) Kann ich aus aus Zweigen Kopfstecklinge ziehen (ich möchte nicht jedesmal nach Fällen ab einer Höhe von 5 Metern neue Bäume kaufen müssen).
Gibt es Wurzelausschläge?
Haben Sie noch einen Tip, welche schnellstwachsenden Bäume (gern auch "Exot" wie Paulownie) ich noch pflanzen kann, um ihn turnusmäßig zu "ernten"?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!
Die grüne Heckenzypresse, Cupressocyparis leylandii, treibt in der Tat bei Rückschnitt ins alte Holz nur schwierig wieder aus - auf den Stock setzen funktioniert daher nicht.
Man kann sie durch Stecklinge vermehren; Wurzelausschläge oder Ausläufer bildet sie hingegen nicht.
Eigentlich haben sie schon alle relevanten Bäume für Ihr Vorhaben genannt; einzig die Erle, Alnus, könnten wir noch empfehlen: Sie lässt sich auch gut auf den Stock setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.08.2014
 
Wertes Eggert Team!
Ich habe eine Cupressocyparis Leylandii-Hecke, die ca. 5-6 Jahre alt ist. Dieses Jahr hatten wir nicht solch einen harten Winter und meine Hecke bekommt graue Nadeln, die an einigen Gehölzen so stark sind, das da mit Schneiden riesige Löcher enstehen würden.
In den unteren Bodenschichten ist überwiegend Kiesboden bei mir, so dass meine Frage darauf gerichtet ist, ob das generell nicht gute Bodenverhältnisse für diese Hecke sind. Ich habe auf einer anderen Seite die gleiche Heckensorte zu stehen gehabt, die die gleichen Schäden hatte, die von Jahr zu Jahr immer schlimmer wurden, und man konnte mit Rausschneiden nichts mehr ausrichten, so dass ich Sie voriges Jahr entfernen musste.
Jetzt fängt die andere Seite, die damals noch nicht diese Schäden hatte, genauso an. Ich kann mir das nicht mehr erklären, woran das noch liegen kann. Ich habe noch andere Nadelbäume, die bei diesen Bodenverhältnisse sehr gut wachsen und gedeihen.
Ich möchte noch mitteilen, dass die Hecke mehr im Halbschatten steht und am Anfang nach der Pflanzung guten Wuchs zeigte. Für eine Rat wäre ich sehr dankbar, wobei mir klar ist dass man keine genaue Ferndiagnose geben kann.
An sich sollte die Cupressocyparis leylandii auch bei den beschrieben Standortbedingungen gedeihen. Es kann aber sein, dass sie etwas geschwächt ist, wenn es ihr doch etwas zu trocken, zu nährstoffarm, zu schattig sein sollte. Dann kann es leicht zu Pilzinfektionen kommen wie z.B. der Einschnürungskrankheit, bei der ein Pilz punktuell die Wasserbahnen verstopf und der Trieb oberhalb der Infektionstelle vertrocknet. Der Pilz ist schwer kurativ zu behandeln, wenn er erstmal aufgetreten ist. Die Standortbedingugen sollten so gut es geht verbessert werden, damit die Abwehrkräfte der grünen Heckenzypresse steigen, und infizierte Triebe entfernt und entsorgt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Hallo,
wir haben als "Gartensichtschutzzaun" 6 neue Pflanzen vom Gärtner bekommen, angepflanzt in 2 Dreierformationen über ca. jeweils 1,50 m Breite. Wo schneidet man die Pflanzen denn am besten, um das Breitenwachstum zu fördern? Nur an den Spitzen des Astes oder auch auch die seitlichen neuen Triebe des Astes?
Vielen Dank!
Um das Breitenwachstum der Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, anzuregen, schneidet man am besten die Seiten der Bäume gleichmäßig rundherum und auch die Spitze leicht (Ableiten auf einen anderen Trieb) - und zwar zweimal im Jahr, einmal zu Beginn des Frühjahrs und einmal gen Ende Juni.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.06.2014
 
Liebes Garten-Team,
unser Nachbar hat ohne uns zu fragen unsere Leylandi um 1 m aufgeastet. Nun ist der Stamm unten fast kahl bis auf wenige dünne Triebe und der beabsichtigte Sichtschutz zerstört. Die Pflanzen sind ca. 7-8 m hoch.
Im unteren allerdings stark beschatteten Bereich waren die Pflanzen schon zuvor entastet und kahl.
Besteht die Chance, dass die Pflanze im unteren Bereich wieder neue Seitentriebe bildet oder die dünnen Triebe sich kräftig entwickeln oder ist hier ein dauerhaft irreparabler Schaden entstanden?
Vielen Dank!
Die grünen Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, werden im unteren Bereich wohl eher nicht mehr austreiben, zumal wenn es sich um schattige Bereiche handelt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.06.2014
 
Hallo liebes Team,
unser Vermieter hat letztes Jahr im Oktober eine Gartenbaufirma beauftragt, eine neue Hecke mit leylandiis zu setzen. Die Pflanzen sind zwischen 1,60 und 1,75 hoch im Abstand von 65 cm gesetzt und sehr schmal. Wir sollen diese nun regelmäßig verschneiden, was wir auch bei den Thujahecken schon immer machen.
Da die Leylandiihecke nur 1,40 m hoch werden soll, nun meine Fragen:
Können wir die Pflanzen jetzt schon auf 1,40 m kürzen, und was können wir tun, damit diese so bald als möglich in der Breite dicht werden?
Müssen die Pflanzen gedüngt werden und wenn ja, mit was?
Vielen Dank schon im Voraus!
Die Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, können ruhig jetzt gekappt werden, dann entwickeln sich die Pflanzen automatisch stärker in die Breite. Dass die Pflanzen bisher recht schmal sind, liegt vermutlich daran, dass die Heckenzypressen in den Baumschulen gerne schlank gezogen werden. Durch leichten Schnitt an den Seiten regt man die Pflanzen ebenfalls etwas zum Breitenwachstum an; vor allem bekommt man dadurch aber schön dichte Hecken, da sich die Pflanzen von Anfang an stärker verzeigen.
Ob eine Düngung notwendig ist, hängt von den Standortbedingungen ab. Wenn es sich um einen guten Boden handelt und alles rundherum gut gedeiht, ist Dünger nicht notwendig. Auf jeden Fall notwendig wird eine Düngung, wenn die Nadeln beginnen sich heller und gelblich zu verfärben. Verwendet werden kann ein ganz normaler Volldünger wie z.B. Blaukorn.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.03.2014
 
Ich möchte die Cupressocyparis leylandii als Einzelbaum pflanzen. Wie verhält sich der Baum bei Schneelast, muss mit Bruch gerechnet werden?
Wenn richtig schwerer, nasser Schnee auf der grünen Heckenzypresse liegt, kann es schon zu Bruch kommen. Um Schneebruch vorzubeugen, hilft es, den Baum regelmäßig zu schneiden - dann wird er schön dicht und kompakt und verträgt große Lasten besser.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 19.02.2014
 
Im Anschluss an die zuvor gestellte Frage, würde mich der empfohlene Pflanzabstand bei ca. 3 bis 4 m großen Bäumen interessieren.
Das kommt etwas darauf an, wie die grünen Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, kultiviert wurden - sind sie recht schmal und kompakt sollte man 1 Baum pro Meter pflanzen, sind sie eher locker aufgebaut reichen 1,5-2 pro Meter. Da wir sie in dieser Größe nicht selber haben, sondern zukaufen müssten, können wir das allgemein so nicht mit Sicherheit sagen. Wird es ernst, können wir uns gerne ganz konkret erkundigen, sobald der Zulieferer feststeht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 23.01.2014
 
Guten Tag,
in welchem Abstand sollten die Pflanzen gesetzt werden, wenn eine blickdichte Heckeentstehen soll?
Der empfohlene Pflanzabstand für Cupressocyparis leylandii, ist etwas abhängig von der Ausgangsgröße: Werden zum Beispiel kleine Pflanzen mit einer Höhe von 40-60 cm gewählt, sollte man 2, allerhöchstens 2,5 Exemplare pro Meter setzen. Da die Heckenzypresse relativ schnell wächst, hat man trotz der geringen Größe in 4-5 Jahren schon eine verhältnismäßig dichte Hecke. Sehr strenge Winter mit Temperaturen deutlich unter -15° C können zum Zurückfrieren führen und verlängern die Zeit bis eine dichte Hecke entstanden ist etwas.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.01.2014
 
Hallo.
Ich habe vor ca. 20 Jahre eine Leylandijhecke gepflanzt. Jetzt seit dem letzten Winter wird ein Teilstück braun. Was könnte hierfür die Ursache sein?
Ich habe schon einmal ein Teistück der Hecke mit gleicher Ursache erneuert!
Wenn die grünen Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, unmittelbar nach dem Winter braun wurden, könnte es sich um einen Frostschaden handeln. Insbesondere die sogenannte Frosttrocknis kann problematisch für die immergrünen Bäume werden: Auch im Winter (besonders bei starker Sonneneinstrahlung) verdunsten die grünen Nadeln Wasser. Wenn jedoch der Boden gefroren ist, kann kein neues Wasser über die Wurzeln aufgenommen werden, und die Pflanze beginnt langsam zu vertrocknen. Hält dieser Zustand zu lange an, kann die Pflanze absterben.
Werden die betroffenen Leylandzypressen langsam von außen nach innen braun, kann es sich um eine Pilzerkrankung namens Pestalotia-Zweigsterben handeln. Diese wird auch Einschnürungskrankheit genannt, da sich charakteristischen Einschnürungen an den Trieben ausbilden (eingesunkene Bereiche): Hier wird dem Trieb die Wasserzufuhr durch die Pilzwucherung abgeschnitten und oberhalb der Einschnürung verbräunen die Nadeln langsam, bis der Trieb komplett abgestorben ist. Auf den braunen N adelnbilden sich mit der Zeit kleine schwarze, kugelige Fruchtkörper aus.
Pestalotia ist in erster Linie ein Schwächeparasit, der sich nur auf vorgeschwächten Cupressocyparis leylandii bedrohlich ausbreiten kann. Daher gilt es die Standortbedingungen so gut es geht zu optimieren (Trockenperioden im Winter oder Sommer vermeiden, optimale Nährstoffzufuhr, etwaige andere Schädling bekämpfen, nasse Böden meiden etc.) und die Abwehrkräfte der Hecke so zu stärken. Ist der Pilz erstmal aufgetreten, sollten betroffene Triebe herausgeschnitten und entsorgt werden. Normale Spritzmittel gegen Blattfleckenkrankheiten können sowohl kurativ als als präventiv eingesetzt werden, um die Ausbreitung zu verhindern. Im Privatgarten sollte man mit Fungiziden aber immer möglichst sparsam umgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.12.2013
 
Hallo,
um uns vor neugierigen Blicken unserer ungeliebten Nachbarn zu schützen, pflanzten wir Leylandii-Zypressen. Gedacht war, dass die Zypressen-Hecke eine Höhe von mind. 6-8 Metern erreichen soll.
Die ersten Jahre haben wir die Hecke einfach in die Höhe schießen lassen, ohne sie beizuschneiden. Im 3. Jahr hatten die gesunden Zypressen eine Höhe von ca. 4-5 Metern erreicht, aber die Hecke war nicht dicht. Daraufhin stutzte unser übereifriger Gärtner die Zypressen radikal auf ca. 2,50 m runter, und auch die Seiten wurden aufs Minimalste gekürzt. Er begründete diesen Radikalschnitt, dass die Hecke nur so dicht werden könne.
Tatsächlich ist die Hecke nach 3 Radikalschlägen dichter geworden, aber sie erfüllt nicht den Zweck des Sichtschutzes, da sie nur max. 3 Meter hoch ist, und keine erforderlichen 6 Meter. Ich befürchte nun, dass die Hecke niemals die 6 Meter erreichen wird, da die Spitzen der Zypressen weg sind und oben im Sommer nur noch lange Wedel statt eines stabilen Stammes hängen.
Hinzu kommt noch, dass nach dem letzten Rückschnitt, die Hecke im Rückteil zu vertrocknen drohte, während vorne wieder neue Triebe schossen.
Jedes Jahr zanke ich mich mit dem Gärtner aufs Neue um die Höhe. Ich vermute mal, er hat die Hecke schon beim 1. Rückschnitt versaut. Was kann ich tun? Den Gärtner entlassen?
Die Heckenzypressen-Hecke kann die 6 m Höhe durchaus noch erreichen. Wenn man den Haupttrieb der Leyland-Zypresse kappt, entwickelt sich mit der Zeit einer der Seitentriebe zu einem neuen Leittrieb und wächst weiter in die Höhe. Das dauert etwas und die Bäume wachsen nicht so grade, wie wenn man den Haupttrieb nicht kappt, aber das Höhenwachstum wurde von Ihrem Gärtner nicht dauerhaft begrenzt. Man sollte die Zypressen jetzt einfach mal eine Weile in der Höhe so lassen wie sie sind und nur die Seiten leicht einkürzen.
Warum die grünen Heckenzypressen, Cupressocyparis leylandii, im Rückteil aussehen als würden sie vertrocknen, ist so schwer zu sagen. Man müsste mal schauen, wie sich die Standortbedingungen vom hinteren und vom vorderen Teil unterscheiden. Ist der Rückteil z.B. schattiger, kann auch ein Lichtmangel zu Verbräunung führen. Ist der Rückteil stärker der Sonneneinstrahlung ausgesetzt, kann es passieren, dass an den Schnittstellen leichte Verbräunungen entstehen, wenn es beim Schnitt sehr sonnig und warm ist. Auch partielle Bodenverdichtungen können dazu führen, dass sich die Heckenzypressen unterschiedlich gut entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.10.2013
 
Ich habe zwei Ihrer Leylandii-Zypressen vor ca. 3 Wochen an ein paar Ästen ein wenig gekürzt. So von 1 m Seitentrieben auf 80 cm. Jetzt sind Äste auf ca. 30 cm am äußeren Ende braun geworden. Die ungeschnittenen Äste haben keinen Schaden. Kann das durch die starke Sonne passiert sein oder habe ich einfach zur falschen Zeit geschnitten? Meine Thuja kann ich immer schneiden und sie werden nicht braun.
Sind die Leylandii da empfindlicher?
Eigentlich kann man die Leylandii-Zypressen, Cupressocyparis leylandii, genauso gut wie die Thujas schneiden, und sie werden auch gerne als Formgehölze verwendet. Vom normalen Schnitt werden die Triebe also nicht braun. Wenn es tatsächlich nur die geschnittenen Zweige betrifft, sollte man es mal weiter beobachten. War es tatsächlich eine ungünstige Situation durch zuviel Sonne und Hitze o.ä., sollte die Verbräunung jetzt stoppen. Vielleicht konnten aber auch durch die Schnittstellen irgendwelche Krankheitserreger/Pilze eindringen (sehr ungewöhnlich, da die wunder klein sind und sich schnell schließen), dann würde die braune Bereiche weiterhin größer werden, und man müsste herausfinden, um was es sich handelt, damit es vernünftig behandeln kan.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.07.2013
 
Hallo,
ich habe mehrere Ihrer Leylandzypressen in Einzelstellung, mit schönem durchgehenden Stamm. Kann man diese bei der von Ihnen gelieferten Höhe von 125cm bis 175cm als Hochstamm ziehen, also die untersten Äste abschneiden? Oder sieht dies nicht schön aus bzw. ist aus anderen Gründen davon abzuraten. Falls es möglich ist, kann ich gleich bis auf einem Meter von unten her alles abschneiden oder sollte dies nach und nach bis zur gewünschten Stammhöhe geschehen?
Es ist zwar ungewöhnlich Cupressocyparis leylandii als Hochstamm zu kultivieren, aber durchaus möglich. Man sollte dazu Containerpflanzen ab einer Höhe von 150 cm verwenden. Das Seitenholz sollte sukzessive, also nach und nach entfernt werden. Würden man die seitlichen Triebe alle auf "ein Mal" entfernen, entwickelt der Stamm in der Regel ein schlechtes Dickenwachstum.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.07.2012
 
Hallo!
Ist es möglich, bei der Neupflanzung einer Hecke mit Leyland-Zypressen zwischenrein hochwerdende Laubbäume zur Auflockerung zu setzten und vor die Zypressen z.B.Wildrosen zu pflanzen? Wir wollen eine sehr lange Grundstücksgrenze schnell blickdicht bepflanzen, finden aber eine einzige dunkelgrüne "Mauer" aus Heckenzypressen nicht so schön. Wächst um die Zypressen herum noch was oder beanpruchen die alles für sich?
Wegen der Frosthärte: vertragen die süddeutsches Klima (Münchner Umland)?Vielen Dank!!
Grundsätzlich ist eine Kombination der grünen Heckenzypresse (Cupressocyparis leylandii) mit anderen Gehölzen zur Auflockerung durchaus möglich. Da die Heckenzypresse aber sehr schnell wächst, vor allem auch noch im Spätsommer, und daher nicht völlig ausreift, kann es in Gegenden mit kalten Wintern passieren, dass sie runterfriert. Ich würde Ihnen daher eher empfehlen eine Thuja-Hecke zu pflanzen: Sowohl der Säulenlebensbaum (Thuja occidentalis Brabant) als auch der Smaragdgrüne Lebensbaum (Thuja occidentalis Smaragd) sind sehr schmalkegelige Formen, die sich für Ihr Vorhaben hervorragend eignen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 17.02.2012
 
Hallo, ich kann den enormen Wuchs und die Trockenheitsverträglichkeit nur bestätigen. Ich habe eine solche Hecke. Die ist jetzt ca. 6-7m hoch und ich muß sie kürzen und auch in der Breite begrenzen. Gibt es reale Chancen, dass sie wieder austreibt, wenn ich sie ins alte Holz zurückschneide? Wann sollte der Schnitt durchgeführt werden?
Die grüne Heckenzypresse, Cupressocyparis leylandii, gehört zu den Nadelgehölzen, die nicht in das alte Holz zurückgeschnitten werden sollten.
Beim Rückschnitt der Höhe werden Leittriebe vermutlich neu gebildet, doch dauert es einige Jahre bis die Hecke oben wieder geschlossen ist und wieder ansehnlich aussieht. Beim Schnitt der Seiten sollte versucht werden, nur soweit zu schneiden, dass junge Triebe gekürzt werden, da die Pflanze schlecht/nicht aus alten Trieben austreibt. Am besten schneiden Sie zunächst nur eine Seite so stramm wie möglich und die andere Seite mäßig und nehmen die dann im Folgejahr zurück. Die Höhenbegrenzung sollte möglichst auch als Einzelmaßnahme für ein Jahr vorgenommen werden.
Verliert die Pflanze viel Blattmasse, sollte ihr mit Düngung die Nährstoffversorgung erleichtert werden. Am besten vor der Maßnahme im Frühjahr und evtl auch noch einmal nach dem Schnitt , Mitte Juni.
Der regelmäßige Heckenschnitt wird bei immergrünen Gehölzen am besten im Juni bei bedeckter Witterung durchgeführt. Ein starker Rückschnitt, .
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 29.04.2011
 
Hallo liebes Eggert-Team, ich suche einen schnellwachsenden Baum/Tanne/Thuja-Koniferenart. Der Baum hat eine Einzelstellung, immergrün wäre optimal, da wir Sichtschutz auch in gr. Höhen brauchen (ein 3 geschossiges Mehrfamilienhaus). Er sollte nicht windempfindlich sein und nicht gleich durch Pilzbefall wieder eingehen. Herzlichen Dank für die Antwort.
Die Bastardzypresse, Cupressoparis leylandii, Leyland-Zypresse ist der „Schnellwachser“ unter den Nadelgehölzen. Sie wird 15-20 m (-30) hoch und ca. 3-5,5 m breit. Der Jahreszuwachs beträgt in der Höhe 40 cm und in der Breite etwa 20 cm. Im Jugendstadium kann sie aber auch bis zu 100 cm im Jahr zulegen. Sie ist ausreichend frosthart, robust und krankheitsresistent, verträgt sommerliche Trockenheit und ist gut windfest
Ein robuster Schnellwachser ist ebenfalls der grüne Riesen-Lebensbaum, Thuja plicata 'Atrovirens'Riesenlebensbaum. Dieser Lebensbaum wird ca. 15 m hoch und 3-5 m breit und hat einen Jahreszuwachs von 30 cm in der Höhe und 10 cm in der Breite. Er ist außerordentlich frosthart, wind- und stadtklimafest.
Mit freundlichen Grüßen, C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 12.03.2011

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