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Juniperus communis Hibernica - Heidewacholder

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Juniperus communis Hibernica  

Heidewacholder

Der Heidewacholder wächst schmal kegel- oder säulenförmig, und wird 3-4 m hoch. Die Zweige sind dicht benadelt und steif aufrecht wachsend; die Triebspitzen hängen nicht über. Die 5-7 mm lange blaugrünen Nadeln stechen nur leicht.

Er kann einzeln oder in Gruppen für Heidegärten, große Steingärten und Friedhöfe verwendet werden. Als Heckenpflanze ist er jedoch nicht geeignet.Nach unseren Erfahrungen handelt es sich bei Juniperus communis Hibernica um eine männliche Sorte, die man aber zur Befruchtung der weiblichen Blüten benötigt. Als weiblichen Wacholder können wir die Sorte Juniperus communis Suecica anbieten, die dann im Herbst die typischen Wacholderbeeren bilden.

 

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Sehr geehrter Gärtner,
ich möchte in meinem Garten Wocholder pflanen um später einmal die Beeren und die Zwige zum Räuchern zu nutzen. Meine Frage: trägt der Juniperus Communis Suecica, schwedische Wacholder, auch essbare Berren oder nur der Juniperus Communis Hibernica?
Und wann ist die beste Pflanzzeit?
Unserer Meinung nach ist Juniperus communis Hibernica eine männliche Form und Juniperus communis Suecica eine weibliche Sorte. Damit die Sorte Suecica fruchtet, muss ein männlicher Wacholder in der Nähe stehen. im Topf kultivierte Wacholder kann man jederzeit pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 08.08.2016
 
Ich möchte zwei Pflanzen Heidewacholder bei Ihnen bestellen. Packen Sie automatisch männlich und weiblich, oder muss ich etwas in der Bestellung angeben?
Moinmoin,
Juniperus communis Hibernica ist eine überwiegend männliche Sorte, nur sehr selten setzen Exemplare Beeren an. Eine normalerweise reichlich Beeren tragende Sorte ist Juniperus communis Suecica. Wir haben sie bisher noch nicht im Shop, können sie aber zum gleichen Preis wie Hibernica anbieten. Zur Bestellung einfach in die Anmerkungen schreiben, das sie noch einen Suecica dazu wünschen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Sehr geehrtes Team der Baumschule Eggert,
meine Frage zur Botanik: Ist die Sorte „Hibernica“ eine gentechnische o.ä Veränderung der in der Natur vorkommenden Sorte Juniperus communis? Was genau wurde verändert und wie wurde verändert?
Moinmoin,
Juniperus communis Hibernica ist eine sehr alte Sorte des Wacholders. Durch Aussaat vermehrte Wacholder haben ein sehr breites Spektrum an Wuchsformen - von breit zu schlank, von flach bis aufrecht. Vor über hundert Jahren hat jemand einen besonders schönen, säulenartigen Wacholder in Irland ausgewählt und vegetativ weitervermehrt. Gezielt verändert wurde nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 01.12.2015
 
Wir planen, einen Irischen Säulen-Wacholder nahe an die Hauswand zu pflanzen. Welcher Mindestabstand sollte eingehalten werden, um Beschädigungen der Mauer durch Wurzeln auszuschließen?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Moinmoin,
ein Abstand von 2 m von der Hauswand wäre wünschenswert, damit sich der Heidewacholder, Juniperus communis Hibernica, gut entwickeln kann und das Risiko von Beschädigungen ausgeschlossen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.12.2014
 
Sehr geehrtes Baumschulen-Team,
ich habe eine Stützwand aus hellgrauen L-Steinen (1,2 Meter hoch), die von morgens bis abends Sonne bekommt. Für alle Blumen, die ich in dem zwei Meter tiefen Bett davor gepflanzt habe, ein schwieriger Standort. Daher möchte ich die Wand nun hinter einer Hecke verschwinden lassen und so die Hitze reduzieren. Ich dachte dabei an eine schmale Hecke aus Wacholder (nicht tiefer als 1,5 Meter damit noch etwas Platz für Blumen bleibt). Zwar schreiben Sie, dass Wacholder für eine geschnittene Hecke nicht geeignet sei, aber als lockere Hecke ginge. In welchem Abstand würde eine solche "lockere" Hecke gepflanzt, wenn sie aus Juniperus communis Hibernica bestehen würde. Und könnte man sie zumindest von der Höhe auf etwa zwei Meter halten? Falls das alles absolut nicht geht, hätten sie einen Alternativforschlag? Ein Versuch mit Wildem Wein ist gescheitert - er wollte lieber im Beet als an der Wand wachsen.
Vielen Dank.
Wacholder benötigen einen hellen, trockenen Standort – von daher eignen sich diese Nadelgehölze voraussichtlich für Ihr Vorhaben. Der Irische Heidewacholder wird im Alter etwas breiter, daher muss man die Pflanzen schon von jung auf an mit einem scharfen Messer seitlich schneiden. Eine Alternative wäre Juniperus scopulorum Blue Arrow, der Raketenwacholder. Er bleibt von Natur aus sehr schmal und kommt mit den Begebenheiten auch gut zurecht.
Man kann die Wacholder auf einer Höhe von 2 m halten, sofern man die Spitze kappt. Dieser Rückschnitt hätte aber den Nebeneffekt, dass die Wacholder dann oben mehr in die Breite gehen und ihr natürlicher Habitus nicht mehr zur Geltung kommt.
Je nach Ausgangsware und Art des Wacholders, sollte man 1,5 bis 2,5 Pflanzen pro Meter setzen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.07.2014
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
wird suchen für einen ausgeprägt sandigen Standort eine blickdichte Hecke. Uns erscheint Juniperus communis vom Standort her geeignet. Eine Quaderhecke möchten wir eh nicht. Bei der Höhe von 8 m und dem langsamen Wachstum sehen wir jedoch, dass die Eigenschaft blickdicht länger nicht gegeben sein dürfte. Gibt es Alternativen?
Danke!
Wacholder, Juniperus communis, wäre in der Tat eine Möglichkeit auf sandigen Böden. Nachteil ist (außer, dass es etwas dauert bis der Sichtschutz gewährleistet ist), dass er im Alter von unten aufkahlt und verbräunt, wenn er kalten (Ost-)Winden ausgesetzt ist.
Weitere Gehölze, die sich für eine lockere Heckenpflanzung auf sandigem Boden eignen, sind die schmalblättrige Ölweide (Elaegnus angustifolia), Sanddorn (Hippophae rhamnoides, oder kam Ausläufer treibend Hippophae rhamnoides Friesdorfer Orange) und die Rosmarinweide (Salix rosmarinifolia).
Wenn man den Boden etwas mit Kompost o.ä. aufwertet, könnte man z.B. auch anspruchslose Gehölze wie Roten Hartriegel (Cornus sanguineum), Fasanenspiere (Physocarpus opulifolius) oder Wildrosen (u.a. Bibernellrose (Rosa pimpinellifolia) oder Kartoffelrose (Rosa rugosa)) pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 31.10.2013
 
Sehr geehrtes Baumschulteam,
ich möchte gerne eine Wacholderhecke pflanzen, welche Arten eignen sich denn dafür? Ist es dann möglich, männliche und weibliche Pflanzen zu mischen?
Als formell geschnittene Hecke - also grob quaderförmig formiert - eignet sich Wacholder nicht, da er weder zuviel Schnitt noch das „Ineinanderwachsen“ gerne mag und dann dazu neigt, von unten etwas aufzukahlen (Ausnahme: der Pfitzer-Wacholder, Juniperus media Pfitzeriana, der als gut schnittfest gilt). Wenn man das vorhat, sollte man lieber ein Gehölz wie z.B. Eibe wählen, die einem in der Beziehung kaum etwas übelnimmt.
Man kann aber natürlich Wacholder in einer Reihe pflanzen und sie einen lockere Sichtschutz bilden lassen, bei dem die einzelnen Säulenformen noch mehr oder weniger zu erkennen sind. Dafür können Sie z.B. Juniperus communis Hibernica als männlichen und Juniperus communis Suecia als weiblichen Wacholder mischen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.09.2013
 
Guten Tag,
seit über 20 Jahren steht im Garten eine Gruppe aus drei dicht gepflanzten Juniperus communis. Sie sind inzwischen mehr als acht Meter hoch.
Nach einem Sturm mussten wir einen Wachholder entfernen. Er ließ sich nicht mehr aufrichten. Jetzt sehen die beiden übrig gebliebenen auf der (vorherigen) Innenseite nicht schön aus. Vermutlich wegen des jahrelangen Lichtmangels sind dort kaum noch grüne Nadeln vorhandeln.
Meine Frau möchte deshalb am liebsten die beiden Wacholder entfernen lassen. Ich suche jedoch wegen der ökologischen Bedeutung von Juniperus communis einen Kompromiß. Ist zu erwarten, dass die Stämme durch die bessere Lichtversorgung wieder neue Triebe bilden? Alternativ denke ich daran, an den kahlen Seiten Kletterrosen (z.B. Rambler) hoch zu leiten. Was meinen Sie?
Gruß aus dem Saarland!
Wenn die Wacholder schon so lange zusammenstanden, treiben die beiden übriggebliebenen auf der alten Innenseite nicht mehr aus. Durch den dauerhaften Lichtmangel sind die Zweige dort abgestorben.
Um die kahlen Stellen zu verdecken, müsste man also einen neuen Strauch davor pflanzen oder ein Klettergewächs reinranken lassen. Kletterrose und Wacholder sind eine ungewöhnliche Kombination, aber funktionieren würde es sicherlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.07.2013
 
Sehr geehrte Baumschul-Gärtner,
ist es möglich, bei Ihnen gezielt weibliche Exemplare von Juniperus communis (Hibernica) zu kaufen?Vor 5 Jahren kaufte ich 2 Pflanzen der späteren Beerenernte wegen, aber beide erwiesen sich als männliche Exemplare.
Der Heidewacholder, Juniperus communis Hibernica ist eine männliche Sorte, die keine Beeren bildet, aber ein wichtiger Befruchter ist.
Als Alternative könnten wir Ihnen einen schwedischen Säulen-Wacholder, Juniperus communis Suecica , anbieten. Da dieser vegetativ vermehrt wird, bleibt das Geschlecht gleich, und es handelt sich sicher um weibliche Exemplare. Juniperus communis suecica wächst langsam und säulenförmig. Er wird ca. 3-4 m hoch und 1-1,5 m breit. Die Nadeln haben eine bläulich-grüne Farbe und pieksen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 03.07.2013
 
Hallo liebe Gärtner,
danke für die Antwort auf die Frage bez. Juniperus Meyer. Haben Sie einen anderen Juniperus communis im Angebot, bei dem Sie sicher wissen, welches männliche Exemplare sind?
Manchmal liest man im Internet, dass "Meyer" selbstfruchtbar sei - stimmt das?
Besten Dank!
Eine männliche Juniperus communis-Sorte ist mit recht hoher Wahrscheinlichkeit der Klon Hibernica.
Obwohl man immer wieder hört, dass die Sorte Meyer selbstfruchtbar ist, weiß leider niemand Genaues. Wir haben sogar den Züchter der Sorte, Erich Meyer aus Barmstedt, dazu befragt und auch dieser ist sich nicht sicher.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Welche Gruende gibt es dafuer, dass Juniperus communi Hibernica nicht als Heckenpflanze geeignet ist?
Vielen Dank fuer Ihre Antwort!
Für eine formelle (quaderförmige) Hecke ist der Wacholder, Juniperus communis Hibernica, nicht geeignet, da er im unteren Bereich schnell braun werden würde - besonders an den Schnittstellen.
Für eine lockere Sichtschutzpflanzung hingegen kann man den Wacholder durchaus verwenden. Allerdings sollten die Pflanzen nicht ineinander wachsen, denn auch das würde zum Braunwerden und Verkahlen führen. Am wohlsten führt sich der Wacholder als einzelnstehende Pflanze.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.09.2012
 
Kann ich einen Juniperus comm. Hibernica in ein Pflanzgefäss von 50 x 50 x 50 cm pflanzen? Es heisst, die Pflanze bildet eine dichte "breite" Säule - wie breit wird sie maximal im Durchmesser? Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Nach unseren Erfahrungen entwickelt sich der Heidewacholder nur formschön, wenn er im Freiland gezogen wird. Bei der Kultur im Kübel wird er meist struppig; auch durch Schneiden kann man daran nur bedingt etwas ändern.
Juniperus cummunis Hibernica wird maximal 1,5 m breit, bleibt aber eher etwas schmaler.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.06.2012
 
Wie kann ich meinem im letzten Dezember gesetzten Heidewacholder guttun? Womit sollte ich den Boden an seinem Standort anreichern?
Für eine kurze Auskunft wäre ich dankbar.
Viele Grüße!
Der Heidewacholder, Junniperus communis Hibernica, gedeiht am besten auf kargen Sandböden, eine Düngung ist daher nicht notwendig. Wenn man gerne möchte, kann man ein wenig Blaukorn streuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.05.2012
 
Ich habe 3 Juniperus comm. Hibernica (175 cm) letztes Jahr im Herbst eingepflanzt. Den Winter haben sie gut überstanden, trotz -20 Grad. Ab wann kann ich die Heidewacholder ein wenig zurecht schneiden?
Juniperus communis Hibernica wird normalerweise sehr wenig bis gar nicht beschnitten. Was man aber durchaus machen kann, ist jetzt die langen Triebe ein wenig zu kürzen (aber nicht richtig zurückschneiden!), um so eine gleichmäßigere Oberfläche zu schaffen. Dadurch werden die Heidewacholder zu einem kompakteren Wuchs angeregt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.03.2012
 
Nach wievielen Jahren ist denn der Heidewacholder im "mittleren Alter" und wann trägt die weibliche Pflanze die ersten Beeren?
Genaue Angaben liegen mit leider nicht vor. Ich gehe davon aus, dass die die weiblichen Wacholder etwa ab dem 10. Jahr anfangen wird, Früchte zu tragen. Bei der Sorte Hibernica handelt es sich um einen männlichen Klon, der keine Beeren bildet
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.05.2011
 
Ich besitze bereits einen Juniperus communis `Hibernica`.Kann ich die Beeren oder Zweige als Gewürz für Nahrungsmittel verwenden? Ich räuchere für den Eigenverbrauch Schinken, wozu ich Wachholder verwenden m öchte.Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Auskunft.
Die Beeren des einfachen Heidewacholder (Juniperus communis) oder der weiblichen Sorte Suecia sind verwendbar. Juniperus communis Hibernica bildet keine Früchte, da es ein männlicher Klon ist.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 30.03.2010
 
Wie kann man beim Wacholder weiblich und männlich herausfinden?
Bei Juniperus communis (also den einfachen, durch Aussaat vermehrten Heidewacholder) kann man erst im mittleren Alter das Geschlecht signifikant feststellen. Die weiblichen Pflanzen bekommen im Herbst die typischen runden Wacholderzapfen. Wenn man gegen eine geschlechtsreife männliche Pflanze im Frühjhar klopft, stauben diese mit ihren gelben Pollen recht heftig.
Bei nicht geschlechtsreifen Pflanzen kenne ich leider keine Methode, um herauszufinden, ob es sich um eine weibliche oder männliche Pflanze handelt.
Die Sorte Hibernica ist unseren Erfahrungen nach eine männliche Sorte, die als Befruchter für die weiblichen Blüten benötigt wird.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.02.2010

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