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Pinus mugo Mops - Zwerg-Krüppelkiefer Mops

Steckbrief
Wuchshöhe
0,80 bis 1,50 m
Wuchsbreite
0,80 bis 1 m
Zuwachs/Jahr
5 cm
Wurzelsystem
stark ausgebreitet und verzweigt
Blütenmonat
Juni /JUli
Blütenfarbe
weibl. Blüten rosarot
Früchte
Ei- kegelförmige Zapfen
Blattfarbe
dunkelgrün
Blattphase
immergrün
Herbstlaub
immergrün
Standort
sonnig bis absonnig
Boden
standorttolerant
Verwendung
Einzelstellung oder Gruppenpflanzung 
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
in der Jugend langsamwachsend
Pflanzenbedarf
1 pro Meter
Pinus mugo Mops  

Zwerg-Krüppelkiefer Mops

Die Zwerg-Krüppelkiefer Mops wächst deutlich langsamer als die heimische Bergkiefer, von der diese kompakt wachsende Sorte abstammt. Sie wird meistens nicht höher als 80 cm, maximal kann die Wuchshöhe bis zu 1,5 m betragen. Pinus mugo Mops ist zweinadelig, die Nadeln werden bis 2,5 cm lang und haben eine satt dunkelgrüne Farbe. Der Wuchs gestaltet sich kissenartig oder auch kugelförmig. Die sehr langsam wachsende Zwerg-Krüppelkiefer Mops wird durch Veredlung vermehrt. Durch regelmäßigen Schnitt des Austriebes im Mai, kann man diese Zwergkiefer noch niedriger und kompakter ziehen.

Diese zwergartig wachsende Kiefer kann für die Einzelstellung oder auch für eine Gruppenpflanzung verwendet werden. Auch im Steingarten, im Alpinum, auf dem Grab oder im Kübel lässt sich dieses immergrüne Gehölz gut einsetzen. An den Standort und an den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt. Nasse und verdichtete Standorte scheiden allerdings aus. Auch für ungeübte Gärtner ist diese Pflanze gut geeignet. Pinus mugo Mops zeichnet sich zudem durch eine gute Winterhärte aus. Besondere Pflanzkombinationen entstehen z.B. mit dem Fingerstrauch Manchu, dem Kissenginster oder auch mit Sommerheide und Wacholder im Heidegarten.


Pinus mugo Mops Pinus mugo Mops Pinus mugo Mops
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Containerpflanze 25/30 cm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,95 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 24,95 EUR    
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Wie tief wurzelt die Zwergkiefer - besteht hier eine Gefahr für Leitungen die in ca. 2 m Tiefe sind?
Beste Grüße!
Moinmoin,
die Wurzel der Zwergkiefer Mops wächst meist nicht ganz so tief in den Boden, da sie sehr langsam wächst. Bei einem eher sandigen, trockenen Boden kann die Zwergkiefer die Leitungen allerdings schon mit der Zeit erreichen. Ob dann ein Schaden entsteht, hängt von der Art und der Verarbeitung der Leitung ab.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.08.2019
 
Guten Tag,
eignet sich die Pinus mugo Mops für die Bepflanzung eines Friesenwalls (beidseitig Steine und ca. 40 cm Breite an der Oberfläche) oder würden die Wurzeln mit der Zeit den Wall sprengen? Oder passen sich die Wurzeln an und bleibt dann auch die Pflanzen entsprechend kleiner?
Im Voraus vielen Dank für die Antwort.
Moinmoin,
die Zwerg-Krüppelkiefer Mops ist sehr langsamwüchsig - und dementsprechend entwickeln sich auch die Wurzeln relativ langsam, so dass man sich um den Friesenwall keine Sorgen machen muss. Alternativ kann man auch die etwas günstigere Sorte Pinus mugo var. pumilio nehmen und jedes Jahr die Kerzen Mitte/Ende Mai um 2/3 einkürzen (schneiden oder brechen). Dann bekommt man ebenfalls sehr kompakte dichte Polster und schränkt das Größen- sowie das Wurzelwachstum ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.12.2014
 
Es soll auch die Sorte Pinus mugo mini mops geben. Wäre diese als Grabbepflanzung besser geeignet? Oder sind beide Sorten in Endhöhe und Wuchsgeschwindigkeit etwa gleich?
Von der Zwergkiefer, Pinus mugo Mops, gibt es tatsächlich noch eine schwächer wachsende Form, die für sehr kleine Pflanzflächen (zum Beispiel ein Urnengrab) anbietet. Für die Grabbepflanzung hat sich aber die Kiefer `Mops` durchaus bewährt. Es ist übrigens möglich, diese durch Schnitt noch kompakter zu halten. Dabei werden die weichen Neutriebe um die Hälfte eingekürzt.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 28.09.2011
 
Guten Tag, harzt die Pinus mugo Mops ?
Ja, auch Pinus mugo Mops scheidet Harz aus.
Fast alle Nadelgehölze harzen, damit sie ihre eigenen Wunden wieder schnell verschließen können.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 20.02.2010

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