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Sorbopyrus irregularis Shipova - Hagebuttenbirne, Bollweilerbirne

Steckbrief
Wuchshöhe
5 m bis 8 m
Wuchsbreite
3 m bis 4 m
Zuwachs/Jahr
20 bis 40 cm
Wurzelsystem
normaler Herzwurzler
Blütenmonat
meist Mai
Blütenfarbe
cremigweiß
Duft
keiner
Früchte
birnenartige, später rote Früchte
Blattfarbe
grün
Blattphase
laubabwerfend
Standort
möglichst sonnig
Boden
frische, durchlässige Böden
Verwendung
Wildobstgehölz
Winterhärte
sehr gut
Besonderes
sehr selten gepflanzt
Pflanzenbedarf
meist einzeln
Sorbopyrus irregularis Shipova  

Hagebuttenbirne, Bollweilerbirne

Die Hagebuttenbirne oder auch Bollweilerbirne wächst in unseren Breitengraden zu einem Kleinbaum mit einer Höhe von 5 bis 8 Metern heran. Die Breite der Krone liegt im Alter bei etwa 3 bis 5 Meter. Entstanden ist Sorbopyrus irregularis Shipova aus einer Kreuzung von Birne und Mehlbeere. Die Blütezeit der Hagenbuttenbirne fällt in den Mai. Aus den weißen Blüten bilden sich erst grünliche, später ziegelrote Früchte. Im Geschmack ähneln sie erst der Birne und im vollreifen Zustand der Hagebutte. Die Früchte der Sorte Shipova werden 4 bis 6 cm groß.

Sorbopyrus irregularis Shipova bevorzugt einen sonnigen Standort mit einem durchlässigen, trockenen bis frischen Boden. Dieser attraktive Obstbaum findet u.a. auch Verwendung als Bienen- und Vogelnährgehölz. In der Literatur findet man die Hagebuttenbirne auch häufig unter der lateinischen Bezeichnung Sorbopyrus irregularis var. bulbiformis Shipova. Wir vermehren Sorbopyrus irregularis Shipova im Winter in unserer Baumschule durch Kopulation.


Sorbopyrus irregularis Shipova Sorbopyrus irregularis Shipova Sorbopyrus irregularis Shipova
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Hallo,
ich wohne an einem Hang, der den ganzen Tag Sonne hat. Der Boden besteht aus Sand, Lehm, Schluff und hat drückendes Schichtenwasser. Ich würde gern eine Hagebuttenbirne dort pflanzen, bin mir aber nicht sicher, ob ich damit die richtige Wahl treffe. Eine Mispel in direkter Nachbarschaft zu dem Standort wächst gut, ein Pfaffenhüttchen kämpft eher - ist allerdings auch schon zweimal umgepflanzt worden. Auch ein Eberesche in der Nähe zeichnet sich durch eine eher spärliche Krone aus. Wäre der Standort trotzdem denkbar? Oder doch zu trocken und zu nährstoffarm in den oberen Bereichen? Auch besitze ich keine zweite Birne - dafür aber verschiedene Wacholder. Stichwort: Birnenrost. Können Sie mir zu der Pflanze raten?
Sorbopyrus irregularis Shipova ist eine Kreuzung zwischen Pyrus communis und Sorbus aria und wird bei uns in der Regel auf Sorbus aucuparia veredelt. Vom äußerem Erscheinungsbild kommt Sorbopyrus einer Birne näher als einer Echten Mehlbeere.
Vom Standort, so wie beschrieben, sollte eine Pflanzung von Sorbopyrus durchaus möglich sein. Wenn es einmal zu trocken ist, kann man zusätzlich wässern (ev. muss etwas terrassiert werden) und wenn tatsächlich Nährstoffe fehlen kann man entsprechend nachdüngen. Probleme kann es mit den Birnengitterost geben, da wie schon oben erwähnt, die Wildbirne mit eingekreuzt ist. In der Kultur gab es in unserer Baumschule noch keine Infektion mit Birnengitterrost – das kann aber auch am fehlenden Zwischenwirt Wacholder liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 28.01.2018
 
Hallo,
ist die Hagebuttenbirne für den Birnengitterrost anfällig?
Moinmoin,
besonders anfällig für Birnengitterrost ist die Hagenbuttenbirne nicht, wird ihn aber vermutlich bekommen können, wenn die Bedingungen ungünstig sind. Eigene Beobachtungen hierzu konnten wir nur begrenzt machen, da wir die Hagebuttenbirne noch nicht lange im Sortiment haben - bisher trat aber kein Gitterrost auf.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 07.11.2017

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