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Apfel - Holsteiner Cox

Steckbrief
Frucht
mittelgroßer, runder Apfel
Fruchtfarbe
grüngelbe Schale, sonnenseits schwach rot
Fruchtfleisch
weißes Fruchtfleisch
Geschmack
herzhaft aromatisch, bei Überlagerung mehlig
Pflückreife
Anfang Oktober
Genußreife
Ende Oktober bis März
Ertrag
mittel, schwankend
Wuchs
stark, breit ausladend, 3 bis 4 m hoch
Verwendung
Intensivanbau in Norddeutschland, Nutzgarten
Standort
sonnig
Boden
guter, nahrhafter Boden
Widerstandskraft gegen
Mehltau: gut
Schorf: mittel
Besonderheiten
hochwertiger Tafelapfel
Herkunft
als Cox Nr. 2 und 3 von Lehrer Vahldiek in S-H gefunden

 

Apfel  

Holsteiner Cox

Der Baum wächst stark und breit ausladend. Die Früchte sind mittel bis groß, rund, grüngelbe Schale, sonnenseits schwach rot. Neigung zu Schalen- und Fleischbräune.

Reifezeit: Anfang Oktober, genussreif Ende Oktober bis März. Hochwertiger Tafelapfel für Intensivanbau im norddeutschen Raum, gute Erfolge speziell auf Marschboden.

Geeignete Befruchtersorten:

Elstar Goldparmäne   Ingrid Marie Jamba

Wir bieten Ihnen stabiles 2 jähriges, wurzelnacktes, mittelstarkwachsendes Obst mit einer Stammhöhe von ca. 60 cm und einer Gesamtlänge von 140 bis 180 cm an.

Die Obstbäume werden vor dem Versand von unseren Gärtnern pflanzfertig geschnitten.


Apfel Apfel Apfel Apfel
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Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 21,95 EUR    
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Werte Mitarbeiter!
Gibt es einen Unterschied zwischen einen Busch Apfelbaum-oder Halbstammbaum?
Vielen Dank!
Moinmoin,
ein Busch-Apfel hat eine Stammhöhe von 60-70 cm, ein Halbstamm eine Stammhöhe von ca.120 cm - ansonsten unterscheiden sie sich nicht und werden auch (abhängig vom Schnitt) gleich hoch und breit.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.02.2016
 
Wir hatten einen Apfelbaum, der sehr schöne, aber immer nur 2 bis 6 Äpfel trug. Den haben wir daher abgesägt, aber nun kommen Triebe aus den Wurzeln (übermannshoch), von denen ich einen stehenlassen und als Holsteiner Cox veredeln möchte. Ein Bekannter sagte, man müsse im Herbst einen Zweig eines guten Baumes in Erde überwintern lassen. Den habe ich ja nun nicht, und würde ungern noch ein Jahr warten. Kann ich sowas irgendwo kaufen?
Wir wohnen bei Kiel und die Erde ist eher lehmig. Einen neuen Baum pflanzen könnte ich nur an dieser Stelle, wo ja nun aber noch so viele alte Wurzeln sind...
Moinmoin,
eine Apfelbaum an einen Standort zu pflanzen, an dem gerade ein alter Apfelbaum gefällt wurde, funktioniert ohnehin nicht bzw. nur mit Aufwand. Der Apfel ist ein Rosengewächs und, wie von Rosen bekannter kommt, es zu Bodenermüdung, d.h. der alte Baum hat im Boden Stoffe hinterlassen, die beim neuen Baum zu Kümmerwuchs führen. In der Natur hält sich der Apfelbaum so die unmittelbare Konkurrenz vom Leibe. Umgehen kann man die Bodenermüdung nur, wenn man einen großzügigen Bodenaustausch vornimmt oder mehrer Jahre eine Zwischenkultur anlegt.
Zum Veredeln müssen Sie nicht unbedingt einen schon im Herbst geschnittenen Trieb verwenden. Es gibt für verschiedene Zeiten im Jahr verschiedene Veredlungsmethoden. Für die Kopulation, wie wir sie in der Regel durchführen, ist es schon etwas spät - die Triebe dürfen noch nicht angetrieben sein. Die Rinden- und Tittelpfropfung wird im Frühjahr durchgefühert, die Okulation hingegen im Juli/August und man benötigt einen frisch geschnittenen Trieb. Vielleicht kennen Sie ja jemanden in Ihrem Bekanntenkreis, der einen passenden Baum hat von dem Sie sich einen einjährigen Trieb abschneiden können. Oder es gibt eine Baumschule in Ihrer Nähe, die im August ohnehin ihre Bäume beschneidet, und Ihnen einen frischen Edelreis abgibt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2015
 
Hallo,
wir haben in der Pfalz ein altes Winzerhaus gekauft. Nun möchte ich in den Innenhof einen Holster Cox pflanzen, muss zur Befruchtung zwingend ein zweiter Apfelbaum in den Hof gepflanzt werden oder kann es auch eine Pflaume (welche) oder eine Birne (welche) oder ein Kirschbaum sein? Kann ich diese dann bei Ihnen bestellen und senden Sie diese dann zu?
Ein Apfel kann nur von einem Apfel befruchtet werden - und nicht jeder Apfel ist als Befruchter für einen anderen geeignet. Für den Holsteiner Cox passende Befruchtersorten sind z.B. Elstar, Goldparmäne, Ingrid Marie und Jamba. Möglich wäre auch ein Zierapfel wie Professor Sprenger oder Red Sentinel.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 11.04.2013
 
Hallo & Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach einem Apfelbaum , Stamm ca. 1,50 m, dann kann die Krone beginnen, da ausreichend Platz vorhanden, sehr süße (und wenn möglich auch große) Früchte, Reifezeit ist egal, im Rahmen des Möglichen: Resistent gegen Krankheiten, im Prinzip also ein Baum wie ihn früher der Großvater hatte.
Bitte um Ihre Nachricht und , ob sie den Spezies in Ihrem Sortiment haben. Danke für Ihre Bemühungen.
Generell können wir alle unsere Apfelbäume neben dem Standard als Buschbaum (60 cm Stammhöhe) auch als Halbstamm (Stammhöhe 1,20 m) oder als Hochstamm (Stammhöhe 1,80 m) liefern. Zwischen-Stammhöhen wie z.B. die gewünschten 1,50 m führen wir leider nicht. Geben Sie die gewünschte Stammhöhe einfach in dem Feld "Anmerkungen zur Bestellung" an.
Der Holsteiner Cox, zu dem Sie die Anfrage gestellt haben, ist ein sehr robuster, süßlicher, mittelgroßer Apfel, würde also ungefähr mit ihren Ansprüchen übereinstimmen. Sehr süße und große Äpfel trägt der Golden Delicious, ist aber leider etwas schorfanfällig. Kaum krankheitsanfällig und schorfresistent sind die neuen Apfelzüchtungen aus Dresden-Pillnitz, deren Namen mit Pi- oder Re- anfangen. Eine säurearme, süßliche Sorte wäre z.B. Retina. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.11.2012
 
Hallo Herr Eggert,
Wir möchten auf unserem großen Grundstück verschiedene Obstbäume anpflanzen. Wir hätten gern möglichst viele verschiedene Sorten die miteinander harmonieren. Können Sie uns Einige empfehlen?
Bei der Anlage einer solchen Obstwiese sollte man darauf achten, dass sich die Reife/Erntezeit über das Jahr verteilt. Zum Beispiel könnte man gut mit einem frühen Apfel wie dem Klarapfel anfangen, daran anschließen würden sich zeitlich James Grieve und Cox Orange Renette. Als letzte in der Reihe wären zum Beispiel Elstar und Holsteiner Cox möglich. So wäre der Zeitraum von August bis Oktober gut abgedeckt.
Ich würde Ihnen aber empfehlen, selber in Hinsicht auf Geschmack, Verarbeitungsmöglichkeit und Lagerfähigkeit zu schauen, was Ihnen am ehesten zusagt und so die passenden Apfelbäume zusammenzustellen. Wichtig ist darauf zu achten, dass sich die Bäume gegenseitig befruchten (steht jeweils bei der Beschreibung dabei).
Standardmäßig verkaufen wir Buschobst, das einfacher zu ernten ist, sollen aber z.B. Tiere wie Schafe oder Ziegen auf der Wiese weiden, wären Stamm- oder Hochstamm-Pflanzen besser. Desweiteren könnten noch gut Birnen, Kirschen und/oder Zwetschen mit den Apfelbäumen kombiniert werden, vielleicht auch etwas Wildobst am Rand, wie z.B. die Wilde Mirabelle (Prunus cerasifera).
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 14.03.2012
 
Hallo,
ich möchte mir gerne einen Apfelbaum zulegen; braucht man zwei zur Befruchtung? Oder wie weit muss der nächste Baum zur Befruchtung entfernt sein?
Bei Äpfelbäumen wird zwingend eine Befruchtersorte benötigt, damit es zur Befruchtung der Fruchtnarbe und letztendlich zur Bildung von Früchten kommt. Die Befruchtung der Blüte übernehmen Insekten (vornehmlich Honigbiene) und übertragen den fremden Pollen auf die Narbe der Apfelblüte. Es gibt keine genauen Angaben darüber, wie weit zwei Apfelbäume auseinander stehen dürfen, damit die Insekten den Weg von Baum A zu Baum B finden, da sehr viele Faktoren darauf Einfluss nehmen (Art der Insekten, Windrichtung, Wettersituation, alternatives Angebot an Pollen, etc). Aus eigner Erfahrung würde ich sagen, das eine Befruchtung durch Bienen noch gewährleistet ist, sofern die Bäume max. 50 bis 100 m auseinander stehen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 24.07.2011
 
Hallo, ich möchte in der Nähe von einer Abwasserleitung gerne einen Apfelbäume (holsteiner Cox Z. B.) pflanzen. Meine Frau hat wegen der Leitungen Bedenken. Sind sie begründet?
Abwasserleitungen sollten von ihrer eigenen Eigenschaft grundsätzlich nicht durch Pflanzen gefährdet sein. Grundsätzlich gilt, sind die Leitungen intakt, gibt es auch keine Schädigungen durch Pflanzen, die Leitungen müssen so ausgestattet sein, dass es da keine Bedenken gibt. (Nur wenige Pflanzen sind für ein entsprechend aggressives Wurzelverhalten bekannt)
Apfelbäume bilden auf lehmigen Böden ein Herzwurzelwerk bis ca 1m Tiefe, auf Sandböden bis ca 1,5m Tiefe. Die Hauptwurzeln sind stark, die Seitenwurzeln waagerecht ausgebreitet, insgesamt locker verzweigt, sehr tolerant gegenüber Unterbepflanzung. MfG C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 02.09.2010
 
Habe gerade einen Holsteiner Cox bestellt. Der sandige Boden hier ist sicher nicht optimal. Was für Boden in welchem Umfang sollte ich idealiter im Pflanzbereich einbringen?
Danke!
Obstbäume lieben nährstoffreiche Böden, gern mit einem Lehmanteil. Wenn möglich reichern Sie Ihren Boden also entsprechend an. Regelmäßige Humus- und Düngergaben, sowie Zuwässern können die Schwächen leichten Bodens abmildern. Zumeist wird der Baum aber eine kürzere Ertrags- und Lebensdauer haben als auf schwereren Böden.
C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 24.11.2009

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