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Süßkirsche - Hedelfinger Riesenkirsche

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Süßkirsche  

Hedelfinger Riesenkirsche

Starker und aufrechter Wuchs, später etwas überhängende Krone, Blüte spät. Sehr große Knorpelkirsche, braunrot mit feinen hellen Strichen.

Reifezeit: 4. bis 5. Kirschwoche. Sehr ertragreiche großfrüchtige Sorte für alle Verwendungszwecke, für Erwerbsanbau und Hausgarten, mittlere Standortansprüche.

Geeignete Befruchtersorten:

Dönissens Gelbe Knorpel Schneiders Späte Knorpelkirsche    

Wir bieten Ihnen stabiles 2 jähriges, wurzelnacktes Obst mit einer Stammhöhe von ca. 60 cm und einer Gesamtlänge von 140 bis 180 cm an.

Die Obstbäume werden vor dem Versand von unseren Gärtnern pflanzfertig geschnitten.

    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
Containerpflanze national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 21,95 EUR    
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Sie können hier eine Frage zu dieser Pflanze stellen: "Süßkirsche - Hedelfinger Riesenkirsche "

Die Fragen werden von unseren Gärtnern gerne beantwortet. Bitte klicken Sie dafür unten auf den grünen Link.                 

 
Hallo,
für meine (bereits angepflanzte) Dönissens Gelbe Knorpelkirsche brauche ich eine Befruchtersorte. (ein mitgepflanzter Befruchterbaum hat leider die Veredelungsstelle übergangen und abgewürgt, habe ich zu spät gemerkt). Die von Ihnen aufgeführten sind alle für den Standort "sonnig", mein Garten hat aber nur ca. 4 Stunden Sonne. Welche der Befruchter eignent sich (noch?) dafür? Und brauche ich dann für diese Kirsche wiederum eine Befruchtersorte?
Danke!
Moinmoin,
Befruchter für Dönissens gelbe Knorpelkirsche sind z.B. Fromms Herzkirsche, Große Prinzessinkirsche, Hedelfinger Riesenkirsche und Schneiders späte Knorpelkirsche. Für die jeweilige Kirsche wäre wieder ein Befruchter notwendig, da sich die Kirschen in der Regel nicht gegenseitig bestäuben können. Mit ein bisschen Glück steht irgendwo in der Nähe ein passender Befruchter. Sonne bevorzugen alle Kirschen, bei Halbschatten gedeihen sie auch, bringen aber etwas weniger Ertrag.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2016
 
Hallo Gärtner Eggert!
Ich habe eine Hedelfinger Riesenkirsche, Halbstamm (denke ich). Über die Unterlage kann ich nichts sagen. Der Baum steht einzeln im Garten in voller Sonne und wächst gut. Da der Wuchs sehr dicht war, habe ich auch geschnitten. In diesem Sommer steht er das vierte Jahr.
Er hat keine Blüten. Sieht aus, als kämen wieder nur Blätter. Im vorigen Jahr waren es vielleicht 6-10 Blüten und zwei Kirschen. (Kirschbäume in Nachbarschaft.) Ist der Baum noch zu jung, oder kann es irgendeinen Fehler geben?
Herzlichen Dank für Ihren Rat!
Moinmoin,
die erste Blüte eines Kirschbaums ist meist nicht besonders stark - sollte in den darauffolgenden Jahren aber deutlich stärker werden. Durch einen Schnitt kann man wahlweise das Wachstum anregen - dann bildet der Baum lange, kräftige Triebe, die kaum oder keine Blüten tragen - oder die Blüte. Für Letzteres kürzt man die Triebe nur in Maßen und mit Bedacht ein und lichtet in erster Linie aus. Da ein Obstbaumschnitt schwer abstrakt zu erklären ist, ist es am einfachsten, sie schauen sich das Ganze mal in einem Buch wie z.B. 'Obstgehölz- und Baumschnitt in Bildern' von Pirko Arp an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2015
 
Hallo zusammen,
Ich hätte da mal zwei Fragen zur Hedelfinger Riesenkirsche:
1. Wie hoch und wie breit wird der Baum?
2. Funktioniert die Befruchtung mit Wildkirschen, die in der Umgebung sind?
Moinmoin,
1. Die Hedelfinger Riesenkirsche wächst schon zu einem ordentlichen Baum heran. Je nach Standortbedingungen kann sie ein Höhe von 6-10 m erreichen und dementsprechend auch mehrere Meter Breite.
2. Die Befruchtung durch die Wildkirschen in der Nachbarschaft könnte durchaus klappen. Eine 100%ige Sicherheit können wir Ihnen nicht geben, aber es ist sehr wahrscheinlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2015
 
Hallo,
auf unserem neuen Pachtgrundstück möchten wir gerne eine Große Schwarze Knorpelkirsche pflanzen, dafür wäre auch ausreichend Platz. Für einen weiteren Befruchterbaum ist es dann sprichwörtlich etwas eng. Im Umkreis habe ich aber auch noch keine Süsskirschbäume gesehen.
Nun werden wir aber auf dem Grundstück auch Bienen halten, ist das nicht auch ausreichend zum Bestäuben oder braucht es immer einen zweiten Baum dazu?
Und wie bekommen wir den huckeligen, verwucherten Grasbestand (Schneidegrasbüschel)auf der Grünflache halbwegs wieder begradigt und aus den Hangbeeten raus? Wir möchten definitiv keinen englischen Rasen, aber eine "normale" Wiese mit Löwenzahn, Gänseblümchen und Co, etwas Bienenweide...
Leider sind nur die wenigsten Süßkirschen selbstfruchtbar. Die überwiegende Anzahl, so auch die Große Schwarze Knorpelkirsche, benötigen für eine erfolgreiche Befruchtung Pollen von einer Süßkirsche, die sich genetisch signifikant unterscheidet. Ist das nicht gegeben, können die Bienen so fleißig sein wie sie wollen.
Wenn man also in der weiteren Umgebung wirklich keine andere Kirsche hat, müsste man entweder eine Sauerkirsche pflanzen oder eine der neu gezüchten selbstfruchtbaren Süßkirschen (Stelle, Lapins, Sunburst, Celeste...).
Den Gräsern her zu werden ist nicht ganz einfach. Handelt es sich um Seggen, kann eine Kalkung helfen, da diese ein saures Milieu bevorzugen, während das typisch Rasengras sich bei einem pH-Wert von 5,5 bis 6,5 am wohlsten fühlt. Handelt es sich aber um Gräser, die einen ähnlichen "Wohlfühlbereich" haben, muss man die dicken Grasbüschel herausnehmen und eventuell etwas nachsäen. Regelmäßige Mähen und Mulchen stärkt den Rasengrasbestand, vertikutieren in Verbindung mit Düngung und ev. Nachsaat kann auch helfen, um einen Rasen wieder etwas zu begradigen und gleichmäßiger zu gestalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2014
 
Hallo,ich möchte mir einen kleinen Obstgarten anlegen. Ich habe eine Wand mit einer Länge von 17m, die ich mit folgenden Sorten bepflanzen möchte:Birne Conference und Gute Luise; Große schwarze Knorpelkirsche und Hedelfinger Riesenkirsche; Pflaume Königin Viktoria1. Sind die Kirschsorten geeignet, um sich zu befruchten?2. Ist es egal, ob ich als Fächer oder Spalier pflanze? Sind die Sorten dafür geeignet?3. In welchem Abstand muß ich pflanzen?4. Kann ich diese Bäume schon am 7. September pflanzen?Vielen Dank im Voraus!
1) Die große schwarze Knorpelkirsche wird gut durch die Hedelfinger Riesenkirsche befruchtet, andersherum funktioniert es aber aufgrund der leicht versetzten Blütezeiten kaum. Die Hedelfinger Risenkirsche wird wiederum durch Schneiders späte Kirsche befruchtet, die aber für die Große, schwarze Knorpelkirsche etwas zu spät blüht. Man wird also kaum ein Paar finden, das perfekt zusammenpasst. Bei Ihrer Auswahl ist auf jeden Fall die Große schwarze gut versorgt und mit ein bißchen Glück steht in der Nachbraschaft ein passender Bestäuber für die Hedelfinger.
2) Ob Sie die Obstbäume als Fächer oder als Spalier kultivieren ist Geschmachssache. Wir bieten aber leider keine vorformierten Obstbäume an.
3) Um das Spalier z.B. als Doppel-U schön ausformen zu können, empfiehlt sich ein Abstand von ca. 4 m zwischen den Bäumen. Für schmalere Spalierformen reicht eventuell auch ein geringerer Abstand.
4) Containerpflanzen, also im Topf kultivierte Obstbäume, können Sie auch im September pflanzen. Wurzelnackte und Ballenware können erst ab Mitte Oktober geerntet und verpflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2013
 
Hallo,
ich hätte mal einige Fragen zu der Hedelfinger Risenkirsche:
1. Manchmal liest man sie benötigt "andere" Kirschbäume oder gar nur Zierkirschen zum befruchten. Andere male liest man, sie benötigt eine ganz bestimmte Sorte. Was ist richtig? Da mein Platz auf dem Grundstück nicht unbegrenzt ist, wäre es von Vorteil für mich wenn "irgendwelche" Kirschbäume reichen würden.
2. Wie groß wird dieser Baum?
3. Ab welchem Jahr trägt er Früchte?
4. Wieviel Abstand muss ich bei diesem Kirschbaum zur Grenze, bzw. zu anderen Bäumen rechnen?
Vielen Dank und freundliche Grüße!
1. Viele Kirschen sind genetisch so eng miteinander verwandt , dass sie sich nicht gegenseitig befruchten können. Der Fachmann nennt eine solche Gruppe von Kirschsorten Insterilitätsgruppe. Daher ist es tatsächlich wichtig auf einen passenden Befruchter zu achten, um einen sicheren Ernteertrag zu erzielen. Zierkirschen sind eher schlechte Partner, da viele durch die Züchtung gar keine Pollen mehr produzieren können (vor allem die gefüllten Sorten).
2. Die Hedelfinger Riesenkirsche wird ungefähr 7-12 m groß.
3. Die erste nennenswerten Früchte trägt sie in einem Alter von 5-6 Jahren. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.04.2012
 
Hallo! Auf welcher Unterlage veredeln Sie Ihre Süßkirschen? Danke.
Die Süßkirschen werden auf der Unterlage F12/1 veredelt. Auf Anfrage können wir Ihnen auch Süßkirschen liefern, die auf der schwachwüchsigen Unterlage Gisela veredelt sind. Bitte richten Sie Ihre diesbezügliche Anfrage an: verkauf@eggert-baumschulen.de
Mit freundlichen Grüßen Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 21.06.2011
 
Hallo Eggert-Team,
wann darf die Süßkirsche - Hedelfinger Riesenkirsche eingepflanzt werden?
Ist es ein Flachwurzelbaum?
Vielen Dank im Voraus.
Der getopfte Baum, Hedelfinger Riesenkirsche im Container, kann das ganze Jahr hindurch bei offenem Boden gepflanzt werden. Als wurzelnackte Pflanze kann er ab Mitte Oktober bis Anfang Mai gesetzt werden.
Kirschen haben ein flaches Herzwurzelsystem mit stark ausgeprägten Seitenwurzeln, Wurzeln in die Tiefe werden nur mäßig ausgebildet. Die Wurzeltiefe hängt vom Boden ab und variiert von ca. 1 m bis zu 3 m.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 20.05.2011

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