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Süßkirsche - Hedelfinger Riesenkirsche

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Süßkirsche  

Hedelfinger Riesenkirsche

Starker und aufrechter Wuchs, später etwas überhängende Krone, Blüte spät. Sehr große Knorpelkirsche, braunrot mit feinen hellen Strichen.

Reifezeit: 4. bis 5. Kirschwoche. Sehr ertragreiche großfrüchtige Sorte für alle Verwendungszwecke, für Erwerbsanbau und Hausgarten, mittlere Standortansprüche.

Geeignete Befruchtersorten:

Dönissens Gelbe Knorpel Schneiders Späte Knorpelkirsche    

Wir bieten Ihnen stabiles 2 jähriges, wurzelnacktes Obst mit einer Stammhöhe von ca. 60 cm und einer Gesamtlänge von 140 bis 180 cm an.

Die Obstbäume werden vor dem Versand von unseren Gärtnern pflanzfertig geschnitten.

    Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken!
Qualität:Informationen zu den Qualitäten Versand: Preise: Bestellen: Verfügbarkeit:
2 jähr. Obstbaum mit ca. 60 cm Stamm national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 18,25 EUR    
Saisonartikel nur lieferbar von Okt. - April
Containerpflanze national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 23,50 EUR
   
Verfügbar
Containerpflanze 7,5 l auf GiSelA 5 (schwachwüchsig) national: bis 150,- EUR Bestellwert = 6,50 EUR Versandkosten über 150,- EUR Bestellwert = frei Haus Einzelpreis: 25,95 EUR
   
Verfügbar
Alle Preise, inkl. 7 % MwSt, zzgl. Versandkosten
Lieferzeit: 4-12 Werktage, Saisonartikel sind extra gekennzeichnet
     
   
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Hallo und guten Tag,
ich habe zwei Edelreiser von einer Süßkirsche auf einen Wildling veredelt (im letzten Winter), beide sind angegangen und circa 1,20 m lang getrieben, aber ohne seitliche Verzweigung, kann ich die beiden Triebe jetzt auf etwa 40 cm einkürzen?
Treiben die Triebe (oberen Kospen) neu aus, und kann ich mit Verzweigungen rechnen? (wie beim Knipbaum). Der Baum ist noch im Topf.
Danke, mit freundlichen Grüßen.
Moinmoin,
ja, das kann man machen. Generell ist ein Rückschnitt im frühen Frühjahr etwas schonender für die Süßkirsche, man kann es aber auch jetzt machen.
Süßkirschen sollen sich gut für Knipbäume eignen. Wir selber kappen die Bäume etwa 5-6 Augen oberhalb der gewünschten Stammhöhe. Durch das Kappen werden die obersten 5-6 Augen zum Austrieb und damit zur Bildung einer Krone angeregt. Beide Techniken sind möglich, es handelt sich nur um etwas unterschiedliche Traditionen, die zu sehr ähnlichen Bäumen - zum Beispiel Spindelbäumen - führen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.08.2018
 
Sehr geehrtes Eggert-Team,
bei der Hedelf. Riesenkirsche als Hochstamm sagen Sie, dass die Wurzeln sich sehr stark und weit ausbreiten. Der Abstand zum Haus sollte daher ca. 10 m betragen, da die Wurzeln Pflaster anheben und in Wasserrohre eindringen können.
Trifft das auch für die Hedelfinger Riesenkirsche als Halbstamm zu?
Kann ich diese beiden Ausführungen (Hoch- bzw. Halbstamm) an einer unterschiedlichen Bezeichnung an der angehängten Beschilderung erkennen?
Besten Dank im Voraus.
Moinmoin,
Endhöhe und Wurzelausbreitung ist bei Hochstamm und Halbstamm der Hedelfinger Riesenkirsche identisch: Es handelt sich um die gleiche Pflanzen auf der gleichen Unterlage veredelt; unterschiedlich ist nur auf welcher Höhe der Leittrieb angeschnitten wurde, um die Kronenbildung anzuregen. Kleiner bleiben die Hedelfinger Riesenkirsche und ihre Wurzeln, wenn man sie als Buschobst auf einer schwächer wachsenden Unterlage veredelt pflanzt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 12.04.2018
 
Hallo Gärtner Eggert,
ich habe letztens bei ihnen einen Baum dieser Sorte gekauft und wollte fragen, ob es sich hier um einen Hochstamm handelt.
Vielen Dank!
Moinmoin,
nein, es handelt sich bei der von Ihnen gekauften Süßkirsche um 'Buschobst' mit einer Stammhöhe von 60 cm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 09.04.2018
 
Hallo Zusammen.
Wir haben vor einigen Jahren unseren Garten angelegt und seit 2 Jahren eine großzügig blühende Hedelfinger Riesenkirsche als Halbstamm. Die Früchte fallen leider sehr mager aus im Vergleich zur Blüte. Es fehlt definitiv ein Partner.
Ich möchte aber nicht noch so einen ausladenden Baum pflanzen. Tut's hier auch ein Säulenobst (Schneiders späte Knorpelkirsche) ca. 10 m östlich von meiner Riesenkirsche obwohl der Wind meist aus westlicher Richtung weht? (Da steht bereits ein Gewächshaus). Oder gibt's eine andere Alternative? Kann ich diesen Sommer noch in den Genuss von Früchten kommen?
Vielen Dank für Ihre Info!
Moinmoin,
die Windrichtung ist nicht wichtig, da die Kirsche von Bienen und anderen Insekten bestäubt wird, und bei einem Abstand von 10 m sollte die Bestäubung kein Problem sein. Als Befruchter kommen Büttners Rote Knorpelkirsche, Dönissens Gelbe Knorpelkirsche und die schon genannte Schneiders Späte Knorpelkirsche in Frage. Ob der Bestäuber nun als großer Kirschbaum oder auf einer schwachwachsenden Unterlage als kleine Spindel/Säule gezogen wird, ist egal, so lange er schön blüht.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 29.03.2018
 
Hallo,
bieten Sie den o.g. Kirschbaum auch in U-Form an?
Moinmoin,
leider bieten wir unsere Kirschbäume nicht als U an; Sie könnten höchstens eine Jungpflanze selber zum U weitererziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.01.2018
 
Hallo, liebes Team,
ich hatte zwei Säulenkirschen, die beide im vergangenen Jahr eingegangen sind.
Meine Frage: Kann ich an dem gleichen Standort neue Bäume setzen, und was muss dabei beachten?
Welche Sorten können sie mir empfehlen?
Viele Grüße!
Moinmoin,
wenn man die Kirschen wieder direkt auf dieselben Standorte pflanzt, kann es zu Nachbauproblemen kommen, d.h. die Kirschen wachsen nicht richtig.
Es gibt drei Möglichkeiten, das zu verhindern:
1. Entweder ersetzt man die Erde im Bereich des Wurzelballens großzügig, oder man pflanzt 2. die neue Bäume versetzt mit mindestens 1 m Abstand zu den alten Bäumen, oder man legt 3. in diesem Jahr eine Zwischenkultur mit Tagetes an und pflanzt die Kirschen erst nächstes Jahr.
Was für Kirschen möchten Sie denn haben? Wir würden Ihnen eher davon abraten, wieder Säulenkirschen zu pflanzen, da sie meist empfindlich und kurzlebig sind. Alternativ könnte man z.B. eine sich selbst befruchtende Kirsche Stella Compact auf einer schwachwüchsigen Unterlage setzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 15.01.2018
 
Hallo liebes Team!
Meine Süßkirsche - Standjahr 4. Jahr, krank auch seit 3-4 Jahren - hat eine Sprühfleckenkrankheit. Kann ich den Baum noch retten, oder lieber einen anderen dafür kaufen?
Danke für Ihre Bemühungen!!!
Moinmoin,
um die Chance zu verringern, dass die Süßkirsche im nächsten Frühjahr wieder infiziert wird, sollte man das Falllaub komplett entfernen und entsorgen. Falls die Krone sehr dicht ist, kann man sie gerne etwas auslichten, damit auch die Blätter im Inneren der Süßkirsche gut abtrocknen können und damit schlechtere Wuchsbedingungen für den Pilz bieten. Allerdings kann man einen Befall nicht vollständig vermeiden, wenn die Sprühfleckenkrankheit in der Region grundsätzlich verbreitet ist, da die Sporen über die Luft verbreitet werden. Ich konnte aber auch nichts zu Resistenzen gegen Sprühfleckenkrankheit bei Süßkirschen finden - bei Sauerkirschen hingegen gibt es schon Empfehlungen, welche Sorten nur selten befallen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 21.09.2017
 
Hallo,
wir möchten eine Süsskirsche "Hedelfinger Riesenkirsche" als Hochstamm setzen. Zum einen weil es eine altbewährte Sorte ist, zum anderen weil sie später die Holzterrasse beschatten soll.
Um den Platzbedarf zu ermitteln, würden wir gerne wissen welchen Abstand zum Haus bzw. zur Terrasse wir einplanen sollten. Bekannte haben uns von einem Kirschbaum abgeraten, weil er sehr stark wurzelt und damit das Haus beschädigen würde. Können Sie dem zustimmen?
Vielen Dank Vorab.
Schöne Grüsse nach Vaale!
Moinmoin,
die Wurzeln der Vogelkirsche (Unterlage der Hedelfinger Riesenkirsche) können sich recht weit ausbreiten, gelegentlich heben sie Pflaster an und dringen in Wasserrohre ein. Man sollte daher schon gerne einen Abstand von 10 m zum Haus einhalten, um sicher zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 22.08.2017
 
Hallo,
für meine (bereits angepflanzte) Dönissens Gelbe Knorpelkirsche brauche ich eine Befruchtersorte. (ein mitgepflanzter Befruchterbaum hat leider die Veredelungsstelle übergangen und abgewürgt, habe ich zu spät gemerkt). Die von Ihnen aufgeführten sind alle für den Standort "sonnig", mein Garten hat aber nur ca. 4 Stunden Sonne. Welche der Befruchter eignent sich (noch?) dafür? Und brauche ich dann für diese Kirsche wiederum eine Befruchtersorte?
Danke!
Moinmoin,
Befruchter für Dönissens gelbe Knorpelkirsche sind z.B. Fromms Herzkirsche, Große Prinzessinkirsche, Hedelfinger Riesenkirsche und Schneiders späte Knorpelkirsche. Für die jeweilige Kirsche wäre wieder ein Befruchter notwendig, da sich die Kirschen in der Regel nicht gegenseitig bestäuben können. Mit ein bisschen Glück steht irgendwo in der Nähe ein passender Befruchter. Sonne bevorzugen alle Kirschen, bei Halbschatten gedeihen sie auch, bringen aber etwas weniger Ertrag.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.04.2016
 
Hallo Gärtner Eggert!
Ich habe eine Hedelfinger Riesenkirsche, Halbstamm (denke ich). Über die Unterlage kann ich nichts sagen. Der Baum steht einzeln im Garten in voller Sonne und wächst gut. Da der Wuchs sehr dicht war, habe ich auch geschnitten. In diesem Sommer steht er das vierte Jahr.
Er hat keine Blüten. Sieht aus, als kämen wieder nur Blätter. Im vorigen Jahr waren es vielleicht 6-10 Blüten und zwei Kirschen. (Kirschbäume in Nachbarschaft.) Ist der Baum noch zu jung, oder kann es irgendeinen Fehler geben?
Herzlichen Dank für Ihren Rat!
Moinmoin,
die erste Blüte eines Kirschbaums ist meist nicht besonders stark - sollte in den darauffolgenden Jahren aber deutlich stärker werden. Durch einen Schnitt kann man wahlweise das Wachstum anregen - dann bildet der Baum lange, kräftige Triebe, die kaum oder keine Blüten tragen - oder die Blüte. Für Letzteres kürzt man die Triebe nur in Maßen und mit Bedacht ein und lichtet in erster Linie aus. Da ein Obstbaumschnitt schwer abstrakt zu erklären ist, ist es am einfachsten, sie schauen sich das Ganze mal in einem Buch wie z.B. 'Obstgehölz- und Baumschnitt in Bildern' von Pirko Arp an.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 10.04.2015
 
Hallo zusammen,
Ich hätte da mal zwei Fragen zur Hedelfinger Riesenkirsche:
1. Wie hoch und wie breit wird der Baum?
2. Funktioniert die Befruchtung mit Wildkirschen, die in der Umgebung sind?
Moinmoin,
1. Die Hedelfinger Riesenkirsche wächst schon zu einem ordentlichen Baum heran. Je nach Standortbedingungen kann sie ein Höhe von 6-10 m erreichen und dementsprechend auch mehrere Meter Breite.
2. Die Befruchtung durch die Wildkirschen in der Nachbarschaft könnte durchaus klappen. Eine 100%ige Sicherheit können wir Ihnen nicht geben, aber es ist sehr wahrscheinlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 13.02.2015
 
Hallo,
auf unserem neuen Pachtgrundstück möchten wir gerne eine Große Schwarze Knorpelkirsche pflanzen, dafür wäre auch ausreichend Platz. Für einen weiteren Befruchterbaum ist es dann sprichwörtlich etwas eng. Im Umkreis habe ich aber auch noch keine Süsskirschbäume gesehen.
Nun werden wir aber auf dem Grundstück auch Bienen halten, ist das nicht auch ausreichend zum Bestäuben oder braucht es immer einen zweiten Baum dazu?
Und wie bekommen wir den huckeligen, verwucherten Grasbestand (Schneidegrasbüschel)auf der Grünflache halbwegs wieder begradigt und aus den Hangbeeten raus? Wir möchten definitiv keinen englischen Rasen, aber eine "normale" Wiese mit Löwenzahn, Gänseblümchen und Co, etwas Bienenweide...
Leider sind nur die wenigsten Süßkirschen selbstfruchtbar. Die überwiegende Anzahl, so auch die Große Schwarze Knorpelkirsche, benötigen für eine erfolgreiche Befruchtung Pollen von einer Süßkirsche, die sich genetisch signifikant unterscheidet. Ist das nicht gegeben, können die Bienen so fleißig sein wie sie wollen.
Wenn man also in der weiteren Umgebung wirklich keine andere Kirsche hat, müsste man entweder eine Sauerkirsche pflanzen oder eine der neu gezüchten selbstfruchtbaren Süßkirschen (Stelle, Lapins, Sunburst, Celeste...).
Den Gräsern her zu werden ist nicht ganz einfach. Handelt es sich um Seggen, kann eine Kalkung helfen, da diese ein saures Milieu bevorzugen, während das typisch Rasengras sich bei einem pH-Wert von 5,5 bis 6,5 am wohlsten fühlt. Handelt es sich aber um Gräser, die einen ähnlichen "Wohlfühlbereich" haben, muss man die dicken Grasbüschel herausnehmen und eventuell etwas nachsäen. Regelmäßige Mähen und Mulchen stärkt den Rasengrasbestand, vertikutieren in Verbindung mit Düngung und ev. Nachsaat kann auch helfen, um einen Rasen wieder etwas zu begradigen und gleichmäßiger zu gestalten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 16.03.2014
 
Hallo,ich möchte mir einen kleinen Obstgarten anlegen. Ich habe eine Wand mit einer Länge von 17m, die ich mit folgenden Sorten bepflanzen möchte:Birne Conference und Gute Luise; Große schwarze Knorpelkirsche und Hedelfinger Riesenkirsche; Pflaume Königin Viktoria1. Sind die Kirschsorten geeignet, um sich zu befruchten?2. Ist es egal, ob ich als Fächer oder Spalier pflanze? Sind die Sorten dafür geeignet?3. In welchem Abstand muß ich pflanzen?4. Kann ich diese Bäume schon am 7. September pflanzen?Vielen Dank im Voraus!
1) Die große schwarze Knorpelkirsche wird gut durch die Hedelfinger Riesenkirsche befruchtet, andersherum funktioniert es aber aufgrund der leicht versetzten Blütezeiten kaum. Die Hedelfinger Risenkirsche wird wiederum durch Schneiders späte Kirsche befruchtet, die aber für die Große, schwarze Knorpelkirsche etwas zu spät blüht. Man wird also kaum ein Paar finden, das perfekt zusammenpasst. Bei Ihrer Auswahl ist auf jeden Fall die Große schwarze gut versorgt und mit ein bißchen Glück steht in der Nachbraschaft ein passender Bestäuber für die Hedelfinger.
2) Ob Sie die Obstbäume als Fächer oder als Spalier kultivieren ist Geschmachssache. Wir bieten aber leider keine vorformierten Obstbäume an.
3) Um das Spalier z.B. als Doppel-U schön ausformen zu können, empfiehlt sich ein Abstand von ca. 4 m zwischen den Bäumen. Für schmalere Spalierformen reicht eventuell auch ein geringerer Abstand.
4) Containerpflanzen, also im Topf kultivierte Obstbäume, können Sie auch im September pflanzen. Wurzelnackte und Ballenware können erst ab Mitte Oktober geerntet und verpflanzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 06.09.2013
 
Hallo,
ich hätte mal einige Fragen zu der Hedelfinger Risenkirsche:
1. Manchmal liest man sie benötigt "andere" Kirschbäume oder gar nur Zierkirschen zum befruchten. Andere male liest man, sie benötigt eine ganz bestimmte Sorte. Was ist richtig? Da mein Platz auf dem Grundstück nicht unbegrenzt ist, wäre es von Vorteil für mich wenn "irgendwelche" Kirschbäume reichen würden.
2. Wie groß wird dieser Baum?
3. Ab welchem Jahr trägt er Früchte?
4. Wieviel Abstand muss ich bei diesem Kirschbaum zur Grenze, bzw. zu anderen Bäumen rechnen?
Vielen Dank und freundliche Grüße!
1. Viele Kirschen sind genetisch so eng miteinander verwandt , dass sie sich nicht gegenseitig befruchten können. Der Fachmann nennt eine solche Gruppe von Kirschsorten Insterilitätsgruppe. Daher ist es tatsächlich wichtig auf einen passenden Befruchter zu achten, um einen sicheren Ernteertrag zu erzielen. Zierkirschen sind eher schlechte Partner, da viele durch die Züchtung gar keine Pollen mehr produzieren können (vor allem die gefüllten Sorten).
2. Die Hedelfinger Riesenkirsche wird ungefähr 7-12 m groß.
3. Die erste nennenswerten Früchte trägt sie in einem Alter von 5-6 Jahren. Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
Eintrag hinzugefügt am 18.04.2012
 
Hallo! Auf welcher Unterlage veredeln Sie Ihre Süßkirschen? Danke.
Die Süßkirschen werden auf der Unterlage F12/1 veredelt. Auf Anfrage können wir Ihnen auch Süßkirschen liefern, die auf der schwachwüchsigen Unterlage Gisela veredelt sind. Bitte richten Sie Ihre diesbezügliche Anfrage an: verkauf@eggert-baumschulen.de
Mit freundlichen Grüßen Christina Kulp
Eintrag hinzugefügt am 21.06.2011
 
Hallo Eggert-Team,
wann darf die Süßkirsche - Hedelfinger Riesenkirsche eingepflanzt werden?
Ist es ein Flachwurzelbaum?
Vielen Dank im Voraus.
Der getopfte Baum, Hedelfinger Riesenkirsche im Container, kann das ganze Jahr hindurch bei offenem Boden gepflanzt werden. Als wurzelnackte Pflanze kann er ab Mitte Oktober bis Anfang Mai gesetzt werden.
Kirschen haben ein flaches Herzwurzelsystem mit stark ausgeprägten Seitenwurzeln, Wurzeln in die Tiefe werden nur mäßig ausgebildet. Die Wurzeltiefe hängt vom Boden ab und variiert von ca. 1 m bis zu 3 m.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
Eintrag hinzugefügt am 20.05.2011

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