Salix nigricans

 
Schwarzwerdende Weide

die deutlich schwarzen Knospen von Salix nigricans
Wuchs: Strauch, 2 bis 4 m hoch werdend, dicht verzweigt. Äste grau bis bräunlich. Jüngere Zweige braun bis oliv und kurz borstig behaart.
Blüte: Kätzchen kurz gestielt, eiförmig bis spitzeiförmig. Männliche Kätzchen mit langen, am Grunde behaarten Staubfäden, weibliche Kätzchen mit kahlem Fruchtknoten.
Blatt: Blätter in Form und Größe sehr veränderlich, meist um 6 cm lang, in der Regel elliptisch, Rand deutlich gesägt und zugespitzt. Oberseite dunkelgrün, zerstreut behaart oder kahl, Unterseite graugrün, mit Wachsbelag.
Verwendung: Landschaftsgehölz und gut für Uferbereiche.
Standort: Sonne bis Halbschatten, verträgt mehr Schatten als andere Weiden, frosthart, nährstoffreich und kalkliebend.
Sonstiges: Auffällig sind die schwarzen Knospen und Triebe. Die vertrocknete Blätter färben sich schwarz. Salix nigricans ist die variationsreichste europäische Weidenart.
Verfügbar als: Steckholz und Strauch.
 
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