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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Rubus arcticus"

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Rubus arcticus
Rubus arcticus
 
Ausgewählte Kategorie: Rubus arcticus
 
Eintrag: #10957 Einen schönen guten Tag,
vielen Dank für Ihre immer wieder zügigen Antworten auf Fragen.
Mein Problem sind immer wieder Pflanzsteine (ca. 30x40x25) entlang der Terrasse in sonniger Lage. Hier habe ich bisher kein besonderes Glück gehabt, ohne zu wissen warum. Wäre die Rubus arcticus geeignet (wenn nicht, freue ich mich über einen Tipp)?
Ich würde eine Pflanze pro Kübel wählen, so dass sie auch Raum hat. Wir wünschen uns eine Pflanze, die den Kübel ganzjährig "füllt", sie muss unbedingt frosthart sein.
Herzlichen Dank!
  Moinmoin,
zunächst müsste man herausfinden, was das Problem mit den Pflanzsteinen ist. Es gibt verschiedene Faktoren, die in Frage kommen:
Die Erde trocknet in den Pflanzsteinen leichter aus, so das man in trockenen Zeiten regelmäßig gießen muss. Wenn die Stein unten geschlossen sind oder der anstehende Boden sehr schwer ist, kann es sein, dass das Wasser nicht ordentlich abläuft und sich im unteren Bereich staut, was wiederum zum Faulen und Absterben der Wurzeln führt. Außerdem sind die Wurzeln in den Pflanzsteinen dem Frost stärker ausgestezt als Pflanzen im Garten, so dass sie sehr gut frosthart sein müssen.
Die Pflanzsteine sollten mit einem guten Mutterboden gefüllt werden - oder wenn sie geschlossen sind mit einem Substrat für Topfpflanzen, das alle paar Jahre erneuert werden muss.
Kleine Sträucher, die recht anspruchslos sind und gedeihen sollten, sind z.B. Stephanandra incisa Crispa, Cotoneaster dammeri Eichholz und kleine Spiraeen wie z.B. Spiraea japonica Little Princess. Auch Steingartenstauden wie Blaukissen oder Phlox sollten funktionieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.09.2018
 
Eintrag: #9527 Ich habe von ihnen 10 Pflanzen der "einfachen" Ackerbeere erhalten. Die Pflanzen waren sehr gut verpackt und in einem Top-Zustand. Von einem anderen Anbieter erwarb ich auch noch die Sorten "Linda" und "Beata". Kann ich jetzt mit einer besseren Befruchtung der "einfachen" Sorte rechnen?
Ich lege großen Wert auf den Ertrag und bin zum "Tag des offenen Gartens" in 2018 gegenüber meinen Besuchern in der Erklärungspflicht. Meinen Kommentar können sie in "Helgas Garten" nachlesen.
  Moinmoin,
ja, die beiden Sorten der Ackerbeere sowie die einfach Art sollten sich gegenseitig gut befruchten und den Ertrag erhöhen. Man muss allerdings sagen, dass die Ackerbeere im Vergleich zu Himbeeren insgesamt eher wenige Beeren trägt - aber was möglich ist, sollten Sie so aus den Pflanzen herausholen können.
Vielen Dank auch für den Hinweis auf den Blog 'Helgas Garten' - ich habe sehr interessiert Ihre Beschreibungen von eher ungewöhnlichen Beerenpflanzen gelesen. Wir freuen uns immer, wenn eher unbekannte, aber schmackhafte Pflanzen ein bisschen Aufmerksamkeit bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 09.08.2017
 
Eintrag: #3301 Verträgt die Ackerbeere auch Schatten und ggf. Wurzeldruck von Gehölzen?
  Im richtigen Schatten gedeiht die Ackerbeere, rubus articus, nicht; lichter Schatten würde gerade noch gehen. Wurzeldruck ist hingegen das kein wirkliches Problem.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 09.10.2012
 
Eintrag: #3038 Ich würde die Ackerbeere, Rubus articus, gerne in Kombination mit einem anderen Bodendecker unter unserem Apfelbaum kombinieren (Südlage, Beetdurchmesser ca. 2,50 m). Können Sie mir etwas empfehlen?
  Eine Kombination mit der eher schwachwachsende Ackerbeere, Rubus articus, ist nicht ganz einfach, da die Pflanzen sich nicht nur optisch sondern auch von den Wuchseigenschaften her miteinander vertragen müssen. In etwa gleich hoch und nicht zu schnell wachsend wären z.B. die Golderdbeere (Waldsteinia ternata) oder die Walderdbeere (Fragaria vesca var. vesca ). Man sollte aber keine Einzelpflanzen, sondern die Sorten jeweils in großen Tuffs (also mehrere Exemplare zusammen) pflanzen. Zum einen ergibt das ein schöneres Wuchsbild, zum anderen würde die Ackerbeere als Einzelpflanze eventuell unterdrückt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 18.08.2012
 
Eintrag: #2011 Hallo,
habe mal gehört, daß man zweierlei Sorten zur Befruchtung benötigt, Sorte Linda und Beata. Stimmt dass? Wenn ja, haben Sie beide Sorten vorrätig?
Vielen Dank!
  Unsere Ackerbeere, Rubus arcticus, ist die einfache Form. Sie fruchtet in der Tat nicht sehr. Die Verwendung von verschiedenen, auf Fruchtansatz ausgerichteten Sorten ist zu empfehlen, wenn auf die Fruchtbildung Wert gelegt wird.
Leider können wir derzeit keine entsprechenden Sorten anbieten.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 06.10.2011
 
Eintrag: #489 Hallo,
ich habe eine Frage zum Anbau. Die Pflanzen sollen auf einem sonnigen und ziemlich sandigen Untergrund angepflanzt werden. Ist dies möglich bzw. welche Alternativen als Bodendecker mit Früchten gibt es (ich denke noch an Crannberry).
Vielen Dank für die Auskunft und viele Grüße.
  Bei der Rubus arcticus - Ackerbeere, Allackerbeere - liegt die Stärke ganz deutlich in der Blüte. Wenn man einen Bodendecker mit Fruchtertrag möchte, dann sollte man tatsächlich lieber Cranberrys, Vaccinium macrocarpon, nehmen.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 31.03.2010

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