Baumschule Eggert - Blütensträucher, Baumschulen, Heckenpflanzen

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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Sorbus aucuparia"

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Sorbus aucuparia
Sorbus aucuparia
 
Ausgewählte Kategorie: Sorbus aucuparia
 
Eintrag: #11907 Liebes Team,
wir haben im Frühjahr 2018 eine Eberesche von ca. 3,50/4,00 m Höhe gepflanzt. Es wurde uns empfohlen, nicht jeden Tag zu gießen, da die Eberesche keine "nassen Füße" mag. Daran haben wir uns gehalten, haben allerdings teils auch öfter gegossen, da der Sommer ja sehr heiß war.
Die Eberesche ist leider nicht angewachsen, so dass wir es dieses Jahr noch einmal mit einer kleineren versuchen möchten. Wir haben sehr harten Boden, teils auch lehmig, der Standort ist sonnig. Der Garten ist terrassenartig angelegt, der Standort der Eberesche ist vor einer "Mauer" ( ca. 0,80 m tief) zur nächst tieferen Ebene (heißt, die Wurzeln können an dieser einen Seite erst nur nach unten wachsen).
Was sollten wir beachten, damit es diesmal klappt ? (Auch im Bezug auf Abstand zur "Mauer")
Danke für eine Information und freundliche Grüße aus Mittelhessen.
  Moinmoin,
die Eberesche will sicher nicht im Sumpf stehen, aber einen feuchten Boden verträgt sie schon. Da die Wurzeln der Eberesche sich eher flach ausbreiten, leidet sie auch recht schnell, wenn der Boden in einem regenarmen Sommer austrocknet.
Wie stark gewässert werden muss, hängt sehr vom Wetter ab und Boden ab. Aber gerade in der Anfangszeit, wenn sie noch am Einwurzeln ist, sollte man sie schon eher reichlich wässern, wenn es nicht regnet. Insbesondere das Torfsubstrat von Topfpflanzen trocknet deutlich schneller aus als die umgebende Erde. Am besten legt man rund um die Eberesche einen kleinen Ring aus Erde an, in den hinein man reichlich wässert. Dann sickert das Wasser langsam direkt zu den Wurzeln und fließt nicht rechts und links ab.
Bei einem recht lehmigen Boden kann es sinnvoll sein, das Pflanzloch vor der Pflanzung deutlich tiefer und breiter auszuheben und dann auf Pflanzniveau wieder aufzufüllen, damit der Boden etwas gelockert wird.
Womit die Eberesche nicht gut zurecht kommt sind kalkreiche Böden und anhaltende, trockene Hitze. Die Mauer stört die Eberesche im Wurzelbereich nicht - die Wurzeln suchen sich ihren Weg. Wenn die Mauer sich im Sommer stark aufheizt, ist es aber günstiger etwas Abstand zu halten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.08.2019
 
Eintrag: #11778 Ich würde gerne eine Eberesche auf das Grab meines Mannes pflanzen. Allerdings schreibt die Friedhofssatzung eine Maximalhöhe von 1,2 m vor. Ich würde es ggf. riskieren einen etwas höheren Wuchs in einigen Jahren zuzulassen, aber nicht mehr als 2 m. Auf benachbarten Gräbern wachsen nämlich auch etwas höhere und breitere Gehölze.
Was kann man tun wenn man dies einhalten möchte? Jedes Jahr die Zweige und die Krone stark stutzen? Irgendwie ein Pflanzgefäß in die Erde einsetzen? Oder wird von alledem abgeraten und ich sollte doch lieber einen schönen kanadischen Ahorn pflanzen?
Bekommt man überhaupt kleine Ebereschen von ca. 1 m Höhe. Ich würde es sogar riskieren in einigen Jahren das Bäumchen zu entfernen, wenn die Erfahrungen nicht so gut wären. Eberesche wäre für mich die erste Wahl, wir haben mal in der Nähe von Paderborn einen Rasenfriedhof gesehen und die über den Namensplatten hängende Eberesche sah auch für meinen Mann wunderschön aus.
Außerdem ist es mir wichtig einen heimischen, vogel- und insektenfreundlichen Baum zu pflanzen, der auch etwas Schatten für z. B. ein Maiglöckchen bietet, wenn es irgendwie möglich ist.
Danke für Voraus für Ihre freundliche Beratung.
  Moinmoin,
eine einfache Eberesche dauerhaft auf maximal zwei Meter Höhe zu halten wird schwierig - und mit einem jährlichen kräftigen Rückschnitt zerstört man auch die hübsche lockere Wuchsform. Wir würden Ihnen vorschlagen eine Zwerg-Eberesche (Sorbus reducta) auf einem Stämmchen (60 oder 90 cm hoch) zu pflanzen. Die Krone wird ca. 50 cm hoch und breit, die Früchte werden zunächst rot, dann rosa.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.07.2019
 
Eintrag: #11102 Liebes Eggert-Team,
ich möchte gerne auf eine recht kleine Freifläche direkt am Haus, ca. 2 m x 3 m, einen Strauch oder kleinen Baum pflanzen, max. Endhöhe ca. 2-3 m. Es soll auf jeden Fall ein einheimisches Gehölz sein, dass auch den Vögeln und Insekten etwas bietet. Als Pflanzabstand zum Haus ließen sich nur max. 1,50 m realisieren. Der Standort ist halbschattig (Nord-Ost-Seite), der Boden mager.
Mit Holunder habe ich es bislang 1x erfolglos probiert. Würde eine Eberesche besser mit dem Standort zurecht kommen? Und ließe sich die Eberesche klein genug halten? Was denken Sie über einen zweiten Versuch mit Holunder? Vielleicht können Sie mir auch eine weitere Alternative empfehlen.
Vielen Dank für Ihre Antwort!
  Moinmoin,
die Eberesche wird zu groß für den Standort - und auch die Wurzeln breiten sich relativ weit aus. Wenn man es nochmal mit dem Holunder probieren möchte, müsste man den Boden sicherlich etwas aufwerten. Am besten mischt man ordentlich Kompost unter, um den Nährstoffgehalt zu erhöhen. In trockenen Zeiten müsste man ihn wässern.
Eine Alternative wäre z.B. die Zwergmehlbeere (Sorbus chamaemespilus), sie wird nicht noch groß wie die normale Eberesche, bietet aber Blüten für die Insektenwelt und Beeren für die Vögel. Ein schöner, anspruchsloser einheimischer Strauch, der viele Vogel- und Insektenarten nährt ist der Bluthartriegel (Cornus sanguinea). Er bildet allerdings Wurzelausläufer; wenn er sich nicht zu sehr ausbreiten darf, müsste man ihn mit einer Wurzelsperre pflanzen. Eine nicht einheimische Alternative wäre eine Aronie.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.11.2018
 
Eintrag: #10791 Hallo liebes Team,
ich habe im September letzten Jahres eine Sorbus aucuparia als Hochstamm bei Ihnen gekauft. Wann kann ich mit der ersten Blüte rechnen, wie alt war der Baum bei Lieferung?
Ich freue mich auf Ihre Nachricht.
Viele Grüße!
  Moinmoin,
die Eberesche war bei Lieferung ca. 5 Jahre alt. Da es sich um einen Sämling handelt, variiert der Zeitpunkt der ersten Blüte allerdings etwas von Baum zu Baum: Die Blüte der Sorbus aucuparia beginnt in einem Alter von 5-10 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.08.2018
 
Eintrag: #10502 Guten Tag,
Ich habe mehrere Ebereschen in eine Wildgehölzhecke integriert. Die Ebereschen überragen die anderen Gehölze sehr deutlich und weisen eine Höhe von ca. 8-10 Meter auf. Frage: Können alle Ebereschen-Sorten auf den Stock gesetzt werden, und was ist hierbei zu beachten?
  Moinmoin,
ja, man kann alle Ebereschen auf den Stock setzen, aber man sollte es im Spätwinter machen (Januar/Februar). Probleme mit dem Wiederausschlag kann es geben, wenn die Ebereschen durch die anderen Gehölze rundum schattiert werden - sie bräuchten schon etwas Licht und Luft, um sich zu regenerieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.06.2018
 
Eintrag: #9480 Hallo,
ist eine Pflanzung vor dem Haus (3 m Abstand), also im Halbschatten möglich?
Danke!
  Moinmoin,
ein sonniger Standort ist schöner, die Eberesche verträgt aber auch Halbschatten. Was passieren kann, ist dass sie versucht zur Sonne hinzuwachsen und etwas schief wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 01.08.2017
 
Eintrag: #8741 Hallo...

bei einer vor vier Jahren, von einem Landschaftsgärtner, gesetzten Eberesche wurde der vorgeschriebene Pflanzabstand von 2 m zur Nachbarschaftsgrenze nicht eingehalten. Wegen der starken Unterwurzelung und den herabfallenden Beeren soll der Baum nun versetzt werden.

Ist ein Versetzten ohne Beschädigung des Baumes noch möglich, und was muss hier beachtet werden? Könnte hier auch nach vier Jahren noch an den Landschaftsgärter herangetreten werden?
Lieben Dank.
  Moinmoin,
nach vier Jahren kann die Eberesche (Sorbus aucuparia) noch recht risikolos verpflanzt werden. Die Verpflanzung muss unbedingt während der Winterruhe durchgeführt werden, d.h. frühestens Anfang November. Am besten schneidet man die Krone auch noch etwas zurück, damit der Baum den Verlust eines Teils der Wurzeln besser kompensieren kann und schneller wieder anwächst.
Mit dem Landschaftsgärtner müsste man einfach mal sprechen - wir wissen ja nicht wie die genauen Absprachen lauteten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.12.2016
 
Eintrag: #8620 Liebes Eggert-Team,
ist die Containerpflanze, 200/250 cm, bereits soweit vorgezogen, dass auf jeden Fall ein Baum und kein Strauch entsteht? Ich möchte die Eberesche gern als Hausbaum neben einer Bank pflanzen, damit diese irgendwann von der Baumkrone beschattet wird.
  Moinmoin,
ja, die Containerpflanzen sind wie auch die Heister eintriebig gezogen, so dass sie zu einem Baum heranwachsen. Falls eine bestimmt Stammhöhe gewünscht ist, können die Seitentriebe peu à peu entfernt werden, bis diese erreicht ist. Soll die Eberesche (Sorbus aucuparia) zu einem Hochstamm (Stammhöhe um 2 m) erzogen werden, können wir gerne ein möglichst gerades Exemplar heraussuchen (bitte als 'Anmerkung zur Bestellung' angeben). Dies wäre einfacher, wenn Sie einen Heister statt einer Containerpflanze bestellen, da wir deutlich mehr Heister als Containerpflanzen und so eine bessere Auswahl haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.11.2016
 
Eintrag: #7208 Hallo,
wir werden nächste Woche unsere Blautanne entfernen lassen und möchten eine Eberesche als Ersatz pflanzen. Der Rasen um die Tanne ist durch die vielen Nadeln braun und die Erde sauer. Können Sie mir sagen, wie ich den Boden für die Pflanzung vorbereiten muss, damit die Eberesche gut wächst?
Danke und freundliche Grüße!
  Moinmoin,
am besten entfernt man so viele Nadeln wie es geht und kalkt den Boden anschließend kräftig, damit die Eberesche (Sorbus aucuparia)sich wohlfühlt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.11.2015
 
Eintrag: #7055 Hallo,
schon lange beobachte ich, dass, wenn die Vogelbeeren reif werden, sie auch kleine schwarze Flecken bekommen. Das habe ich nicht nur bei mir im Garten beobachtet, sondern auch in anderen Gärten und auch in der freien Natur. Muss man die Flecken in Kauf nehmen oder schaden sie? Ich habe dieses Jahr aus der Wildform Marmelade gemacht - entbittert sehr gut. Nun bin ich dabei, aus den süßen Vogelbeeren auch Marmelade zu machen und stelle fest, wenn ich alle mit schwaren Fleckchen aussortiere, dann nicht mehr viel übrig bleiben.
Um eine schnelle Beantwortung meiner Frage wäre ich Ihnen sehr dankbar!
  Moinmoin,
vielleicht haben die Vogelbeeren leichten Schorf, das wäre weiter nicht schlimm.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.10.2015
 
Eintrag: #6599 Die Stadt München fordert als Ersatzpflanzung einen Baum der Wuchsordnung II, mit einem Mindestumfang von 18/28 cm in 1 m Höhe. Habe Sie auch Bäume dieser Größe?
  Grundsätzlich haben wir auch Bäume der Größe 18-20 cm Stammumfang. Allerdings können Bäume dieser Größe nicht mehr per Spedition versendet werden, sondern müssten per Sattelschlepper transportiert werden. Die Transportkosten von Schleswig-Holstein nach München stehen da leider in keinem Verhältnis zum Warenwert, daher machen wir das nur innerhalb der weiteren Umgebung unserer Baumschule.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 13.03.2015
 
Eintrag: #5674 Hallo,
ich habe an der Grenze zum Nachbargarten einen Sommerflieder stehen, der aufgrund seiner geringen Höhe aber nicht genug Sichtschutz gegen die höher gelegenen Fenster der Nachbarhäuser bietet. Ist es grds. möglich, "in den Sommerflieder hinein" eine Eberersche als Hochstamm zu pflanzen, die diesen dann aufgrund ihrer Höhe überragt? Oder kommen sich dann die Pflanzen mit ihren Wurzeln oder ihrem Wasserbedarf ins Gehege?
Herzlichen Dank und beste Grüße!
  Moinmoin,
grundsätzlich ist das möglich, aber die Pflanzen werden sich schon Konkurrenz machen, so dass die Eberesche, Sorbus aucuparia, am Anfang gute Pflege benötigt (Bewässerung in trocknen Zeiten etc.), bis sie sich etabliert hat. Auf Dauer wird die Eberesche vermutlich den Sommerflieder verdrängen, da dieser die zunehmende Beschattung nicht gut verträgt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 02.10.2014
 
Eintrag: #5359 Hallo,
muss eine Eberesche zwingend beschnitten werden, damit sie schön groß wird?
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
  Nein, muss sie nicht. Auf jeden Fall geschnitten werden muss die Eberesche, Sorbus aucuparia, nur, wenn man mehrtriebige Pflanzen erzielen oder den Baum klein halten möchte. Soll die Eberesche schön groß werden, sollte man höchstens die Seitenverzweigung leicht beschneiden, so dass sie sich stärker verzweigt und die Krone etwas dichter wird, und/oder sie eventuell peu à peu etwas aufasten, so dass den Kronenansatz weiter in die Höhe verlegt wird. Man kann ihr aber auch den natürlich Wuchs lassen - das ist reine Geschmackssache.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.07.2014
 
Eintrag: #4874 Gibt es die Eberesche auch als Strauch mit essbaren Früchten, und wie hoch wird der maximal?
Vielen Dank!
  Eine von sich aus strauchig wachsende Eberesche mit essbaren Beeren ist uns nicht bekannt. Man kann aber eine eintriebig gezogene Pflanzen der Sorbus aucuparia Edulis stark herunterschneiden, also auf den Stock setzten. Sie treibt dann schön buschig wieder aus, entwickelt sich mit der Zeit aber zu einem mehrere Meter hohen Strauch.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.02.2014
 
Eintrag: #4740 Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte gerne eine Vogelschutzhecke von ca. 3 m einrichten. Darin würde ich gerne eine Eberesche integrieren. Lässt sich diese Baumart durch gezielten Schnitt als "Hecke" halten?
  Man wird die Ebereschen, Sorbus aucuparia, nicht zu einem richtig dicht und buschig wachsendem Gehölz erziehen können, aber wenn man sie regelmäßig kappt und auch die Seitentriebe eher kurz hält, kann man sie durchaus schön in eine lockerwachsende Vogelschutzhecke integrieren. Durch den Schnitt erzeugt man in der Regel auch relativ viel kurze Triebe, die gut blühen und fruchten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.01.2014
 
Eintrag: #4639 Hallo,
ich möchte 2 St. Kastanienbäume von ca. 4 m Höhe, gegen 2 St. Sorbus aucuparia austauschen. Die Kastanienbäume sind eingegangen und werden ausgegraben. Empfehlen Sie eher wurzelnackte Pflanzen oder Ballenware?
  Die Eberesche, Sorbus aucuparia, wächst auch wurzelnackt sehr gut an. Solange die Wurzeln nicht austrockenen, sondern, bis sie in die Erde kommen, leicht feucht gehalten werden, gibt es keine Probleme. Es spricht also nichts dagegen, die günstigere wurzelnackte Variante zu wählen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 12.12.2013
 
Eintrag: #4373 Hallo Baumschulen-Team,
ich suche mehrere Ebereschen, die direkt ab (bzw. aus der) Erdoberfläche mit 5-6 Trieben straff auffrecht wachsen und wenig verzweigt sind. Also ein eher natürlicher und lichter Waldrand-Habitus, der ein wenig an Bambus-Ruten erinnert.
- Haben Sie solche Pflanzen im Sortiment? Oder ist es möglich/sinnvoll dies durch enges Setzen von mehreren Einzelpflanzen nachzubilden?
- Ist es möglich durch regelmäßiges Rausnehmen von einzelnen Ruten direkt an der Basis diesen Wuchs langfristig stabil zu halten (2-3 m hoch)?
- Ist es möglich, um die Eberesche herum Stauden zu pflanzen? Oder hat sie wie z.B. eine Birke so dichte Oberflächenwurzeln, dass dort quasi nichts wächst? Wäre es dann sinnvoll eine Wurzelsperre zu setzen?
Vielen Dank.
  Wir haben leider zur Zeit keine mehrstämmigen Ebereschen, Sorbus aucuparia, im Sortiment. Man kann aber mehrstämmige Exemplare herstellen, indem man, wie Sie schon selber beschreiben, mehrere einstämmige junge Heister zusammenpflanzt. Damit sie auch zusammenhalten, bindet man sie mit einem Seil aus verrottbarem Material (Kokosfaser oder ähnliches) am Wurzelhals fest zusammen. Das ist eine durchaus übliche Technik, die auch in Baumschulen angewendet wird.
Alternativ kann man einen Heister pflanzen und ihn ein bis zwei Jahre wachsen lassen, so dass er gut eingewurzelt ist. Dann schneidet man ihn auf einer Höhe von ca. 10 cm ab, und die Eberesche treibt mehrtriebig aus. Letztere Methode führt meist zu einem etwas schöneren Wuchs, funktionieren tut aber beides.
Eine Unterpflanzung von Ebereschen mit Stauden ist möglich. Die Wurzeln befinden sich nicht so nah an der Oberfläche wie bei einer Birke, so dass sie nicht weiter stören. Eine Wurzelsperre ist nicht nötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.10.2013
 
Eintrag: #4357 Sehr geehrtes Eggert-Team,
ich möchte im Vorgarten einen Hausbaum pflanzen und hätte dort gern die Eberesche. Das Gelände ist ganz leicht abschüssig, so dass wir dort Mutterboden aus dem Garten auf einer Fläche von 50 m² angeschüttet haben und mit einer Feldsteinmauer abgestützt haben. Der Boden ist trocken, es handelt sich um schwach lehmigen Sand, tiefgründig, der Platz ist zudem sehr windig. Kann ich die Eberesche dort pflanzen oder würden Sie mir einen anderen heimischen Baum empfehlen?
  Ebereschen, Sorbus aucuparia, sind recht genügsam, wachsen auch auf eher schlechten Böden und vertragen Wind sehr gut. Sie sollte sich also auch bei Ihnen durchaus wohlfühlen. Alternativ könnte man auch eine Nordische Mehlbeere, Sorbus intermedia, oder eine einfache Mehlbeere, Sorbus aria, pflanzen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 23.09.2013
 
Eintrag: #951 Sehr geehrter Herr Eggert,
mit wieviel Jahren trägt die Eberesche erstmals ihre Früchte? Gilt dann diese Tragezeit auch für die S.a. Edulis?
Herzlichen Dank.
  Sorbus aucuparia Edulis trägt nach ca. 4 bis 7 Jahren, einfache Sorbus aucuparia nach 6 bis 10 Jahren.
Mit freundlichen Grüßen C.Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 01.11.2010
 
Eintrag: #459 Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte eine Eberesche im Garten pflanzen - ich weiss nicht, ob die Sorbus aucuparia oder die S.a. Edulis.
Mir ist der Baum wichtig für Wildvögel und Tiere. Welche der beiden benötigt weniger Raum (Krone) und ist anspruchloser, was den Standort angeht? Der Standort wäre sonnig, windig, talkalt im Winter, der Boden ist lehmhaltig, darunter ist Torf (Urdonautal). Wenn die Edulis ähnlich der Wildsorte wäre, würde ich die grossen Beeren mit weniger Gerbsäure vorziehen.
Wie lange haben Sie Lieferzeit?
  Die Bedingungen die Sorbus aucuparia - Eberesche und Sorbus aucuparia Edulis haben möchten, sind absolut identisch, da die Edulis auf der Sorbus aucuparia veredelt wurde. Somit sind die Wurzeln absolut gleich. Wenn man Wert auf größere Früchte legt, sollte man die Sorbus aucuparia Edulis wählen. Unsere Lieferzeiten betragen ca. 1 Woche.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.03.2010
 
Eintrag: #446 Sehr geehrte Damen und Herrn,
hinter einem Lärmschutzzaun (ca. 2,3 m hoch) - Südseite, möchte ich mehrere Büsche setzen die in einigen Jahren den Holzzaun überragen. In der engeren Wahl hatte ich:
- Eberesche als mehrstämmiger Strauch,
- Hainbuchenhecke
- Eibe - Buschform
- sonstige
Die Lärmschutzwand ist ca. 80 m lang. Welche Anordnung (Sie können mir auch andere Sträucher empfehlen) empfehlen Sie mir? Welche Größe sollten die Sträucher haben?
Welche Abstände sollten eingehalten werden (die Holzwand kann ganz zuwachsen, da wiederstandsfähiges Hartholz und ohne Wartung)? Sind oben genannte Sträucher gefährdet durch Pilz, Laus (hier denke ich immer an die Sidka Fichtenlaus bei meinen Serb. Fichten), oder andere Parasiten?
Bis wann kann ich in diesem Frühjahr noch pflanzen?
Für Ihre Hilfen bedanke ich mich schon jetzt.
  Eine Hinterpflanzung mit einer Sorbus aucuparia - Eberesche als Solitärpflanze , oder Hainbuche auch Eiben ist durchaus möglich, hat natürlich aber auch ihren Preis. Vielleicht sollten Sie sich überlegen den Zaun mit einigen teureren Solitärpflanzen zu bepflanzen und die Umpflanzung evtl. mit einem Sortiment von Blühstreuchern oder unserem Sortiment Vogelnährgehölze zu bestücken. Robust sind diese Pflanze alle, vor Krankheiten ist man nie geschützt. April bis Ende Mai ist dieses Jahr bestimmt Pflanzzeit.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 24.03.2010

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