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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Viburnum davidii"

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Viburnum davidii
Viburnum davidii
 
Ausgewählte Kategorie: Viburnum davidii
 
Eintrag: #8844 Hallo,
ich habe mehrere ältere (6Jahre) Viburnum davidii Sträucher, die noch nie geschnitten wurden. Auf der einen Seite blühen sie, auf der anderen Seite zeigen sie die typischen blauen Fruchtstände.
Die Pflanzen sind zu groß geworden, und ich möchte sie gerne schneiden. Biegt man die Blätter zur Seite, sieht man die gräulichen nicht sonderlich schönen Zweige. Wie und wann mache ich das am Besten, um die Pflanzen zu verjüngen?
Herzlichen Dank für eine Antwort.
  Moinmoin,
der Kissenschneeball, Viburnum davidii, lässt sich nur sehr ungern zurückschneiden: Unseren eigenen Versuch ihn stark zurückzuschneiden, hat er uns übelgenommen, d.h. er ist eingegangen. Insofern sollte man ihn nur schneiden, wenn es unbedingt sein muss und eher leicht. Der beste Zeitpunkt ist im Frühjahr vor dem Austrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.01.2017
 
Eintrag: #2671 Guten Tag,
mein Strauch ist ca. 30jährig und hatte die letzten Jahre an den Blätter so Zacken - siehtaus wie angefressen. Ist dies der Dickmaulrüssler oder ein anderer Schädling?
Muss ich die Pflanze ersetzen oder mit was kann man diesen behandeln?
Besten Dank!
  Das typische Schadbild des Dickmaulrüsslers ist der sogenannte Buchtenfraß: er frisst halbmondartige Buchten in die Blattränder.
Wenn es sich um einen überschaubaren Schaden handelt, braucht man nichts zu machen. Das größere Problem sind die Larven des Dickmaulrüsslers, die sich im Boden befinden und die Wurzeln des Kissenschneeballs (Viburnum davidii) anfressen. Das beste Mittel gegen diese sind Nematoden: Fadenwürmer, die in die Larven eindringen und sie von Innen her auffressen. Nematoden-Substrate, die in das Gießwasser gerührt werden, gibt es bei jedem Pflanzenbedarf zu kaufen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 06.05.2012
 
Eintrag: #447 Sehr geehrte Damen und Herren, im vorigen Jahr pflanzte ich einen Kissen-Schneeball als Rundbäumchen (Höhe 1,20 m) in einen großen Kübel. Den Winter über stand der Kübel an geschützter Stelle, abgedeckt unter der Pergola. Nun haben die Blätter durch den starken Winter einen bräunlichen trockenen Charakter. Frage: Darf ich das Bäumchen in der Kugel bis zum Stamm reichlich zurückschneiden? Kleine Knospen sind an den Zweigen bereits zu sehen. Oder sollte ich abwarten bis die Knospen größer sind und dann die geschädigten Blätter abknipsen?
  Man sollte abwarten wo die Pflanze wieder durchtreibt und dann direkt darüber abschneiden, damit die Pflanze wieder verbuscht.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 24.03.2010
 
Eintrag: #79 Wahrscheinlich durch die lange Frostperiode sind an drei von fünf Pflanzen (bereits sechs Jahre alt) die Blätter vollständig braun geworden. Was muss ich tun, um einen Neuaustrieb auch in den unteren Bereichen der Pflanze anzuregen. Kann/soll ich auch schneiden?
  Der Kissenschneeball ist tatsächlich nicht zuverlässig frosthart. Ich gehe aber mal davon aus, dass nur die Blätter dem Frost zum Opfer gefallen sind. Die würde die Pflanze mit dem Neuaustrieb dann selbständig ersetzen. Sind doch Triebe und Triebteile in Miteleidenschaft gezogen worden ( sie fühlen sich dann gummiartig an und zeigen unter der Rinde keinen frischen Pflanzensaft), so können diese zurückgeschnitten werden. Ein Rückschnitt fördert immer den Austrieb der unmittelbar unter der Schnittstelle liegenden Knospen.
C. Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 30.03.2009

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