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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Vitis coignetiae"

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Vitis coignetiae
Vitis coignetiae
 
Ausgewählte Kategorie: Vitis coignetiae
 
Eintrag: #11122 Hallo,
ich möchte mehr Herbstfarbe in unseren Garten bringen und dachte daran, einen Parthenocissus entweder als Bodendecker oder an unseren stattlichen Walnussbaum zu pflanzen. (Die Fassade zu bepflanzen ist leider nicht möglich). Nun bin ich bei Ihnen auf die Scharlachrebe gestoßen und finde sie auch sehr schön!
Welche Pflanze wäre für welche der genannten Alternativen besser geeignet? Ist Wilder Wein als Bodendecker einigermaßen trittfest (ab und zu mal drüber gehen), oder geht das gar nicht? Welche Sorte des Wilden Weins wäre am geeignetsten? Würde der Walnussbaum (ca. 70 Jahre alt) unter einem Klettergehölz wie der Vitis coignetiae Schaden nehmen? Was müsste ich beim Pflanzen am Baum besonders beachten?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten!
  Moinmoin,
als Bodendecker kann man wilden Wein einsetzen, am besten eignet sich Parthenocissus quinquefolia Engelmannii. Gelegentliches Betreten verkraftetet er - es sollte aber nicht wöchentlich geschehen.
Wenn man die Walnuss von einem Wilden Wein beranken lässt, wird der Baum schon leiden, wenn der wilde Wein sich zu weit ausbreitet. Hauptsächlich nimmt er den Blättern Licht und schränkt so die Photosynthese ein, die Ernte wird auf Dauer sicherlich auch eingeschränkt. Wenn man trotzdem einen wilden Wein an den Baum pflanzen möchte, muss man ein großzügiges Pflanzloch anlegen, in dessen Bereich man die Wurzeln der Walnuss entfernt, und den Wein in der ersten Zeit, bis er angewachsen ist, gut wässern - und eventuell auch etwas düngen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 19.11.2018
 
Eintrag: #10740 Hallo,
ist der Scharlachwein eine ebenso wertvolle Bienenweide bez. wertvolles Vogelnährholz wie z.B der Mauerwein? Da überall steht dass die Blüte unscheinbar ist, hört sich das nicht sehr bienen-/insektenfreundlich an. Ich finde aber wenig Infos dazu. Der Nutzen für Bienen/Vögel ist das wichtigste Kriterium für meine Pflanzenwahl. Leider kann ich als Mieterin nicht den Mauerwein die Hauswand hochwachsen lassen.
Ich freue mich über eine Rückmeldung.
  Moinmoin,
unsere Angabe, dass die Blüte unscheinbar ist, gilt in erster Linie für den Menschen - Insekten haben andere Kriterien. Allerdings haben wir im Scharlachwein nicht so viele Insekten beobachten können wie in den (ebenso unscheinbar blühenden) anderen Wilder Wein-Sorten, die Blüten werden aber schon besucht. Die Vögel gehen gerne an die Beeren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 18.07.2018
 
Eintrag: #10294 Hallo,
wir würden gerne unsere Hausfassade begrünen, allerdings möchten wir keine Pflanzen verwenden, die Spuren (Haftscheibchen) hinterlassen, sondern sie kontrolliert mittels einer Kletterhilfe wachsen lassen. Ist diese Rebe hierfür geeignet?
Vielen Dank!
  Moinmoin,
der Scharlachwein () Vitis coignetiae) bildet keine Haftscheiben aus, sondern klettert durch Ranken, die sich um die Kletterhilfe winden, und ist daher gut für Ihr Vorhaben geeignet..
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.04.2018
 
Eintrag: #10110 Sehr geehrtes Team,
wir möchten gerne eine Tafeltraube durch diese Scharlachrebe ersetzen, weil wir in Zukunft keine Pflanzenschutzmittel (Antipilz) mehr spritzen möchten. Unsere Frage: Wie resistent ist die Scharlachrebe bzw. wie anfällig gegenüber Blattläusen ect.?
Vielen Dank für Ihre Antwort.
  Moinmoin,
wir hatten bisher noch keinerlei Probleme mit Pilzen (insb. Mehltau) oder Schädlingen bei der Scharlachrebe und mussten keine Pflanzenschutzmaßnahmen einleiten. Das schließt natürlich nicht aus, dass es doch mal passieren kann, wenn die Witterung ungünstig ist o.ä.; aber generell ist die Scharlachrebe bei Weitem nicht so anfällig wie Tafeltrauben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.02.2018
 
Eintrag: #8053 Guten Tag,
kann die Scharlach-Rebe im Kübel/Topf wachsen?
  Moinmoin,
ja, das ist möglich, die Scharlachrebe (Vitis coignetiae) fühlt sich auch im Topf wohl.
Anbei noch einige Empfehlungen für eine Kübelkultur:
- verwenden Sie ein Substrat aus ca. 80 % Weißtorf und 20 % Kies, Blähton oder ähnlichem Material;
- auch Zuschlagstoffe wie Steinmehl, Hornspäne oder Kompost können gerne eingesetzt werden;
- düngen Sie das Substrat mit einem Vollnährstoffdünger auf (4 gr Dünger pro Liter Substrat), falls es nicht vorgedüngt ist;
- kalken Sie das Substrat auf (falls es nicht bereits gekalkt wurde), so dass Sie einen pH-Wert von 5,5 bis 6,0 erreichen;
- topfen Sie die Kübelpflanze alle 2 bis 3 Jahre in ein etwas größeres Gefäß um;
- düngen Sie das Substrat jährlich mit 2 bis 3 gr. Vollnährstoffdünger pro Liter Substrat nach bzw. nach Packungsangabe.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.03.2016
 
Eintrag: #7580 Guten Tag,
meine Kinder haben gebaut und jetzt auch die Aussenanlage fertig gemacht. Jetzt wollten sie einen Baum pflanzen, der auch etwas Schatten spendet.
Ich habe mir die Anlage angesehen und festgestellt, dass meine Kinder ihr Grundstück mit aufgesetzten Betonringen versehen haben. Diese Betonringe sitzen aber nur aufeinander, sind nicht mit dem Untergrund verankert. Was für Bäume könnten wir denn pflanzen, was für Bäume gibt es mit schwachem Wurzelwachstum, das diese doch recht schwache Konstruktion nicht umdrückt? Gibt es das überhaupt?
  Moinmoin,
soll der Baum in die Betonringe gepflanzt werden (wenn ja, wie groß sind die Ringe?), oder soll der Baum neben einen mit Betonringen befestigten Hang gepflanzt werden? Wie weit wäre der Abstand ca. zu den Ringen? Und wie groß soll der Baum so ganz grob werden? Ein Apfeldorn ist zum Beispiel eine kleiner Baum, der in die Tiefe wurzelt und wenig in die Beite: Crataegus lavallei Carrierei.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Eintrag: #7579 Guten Tag,
dankeschön für die Antwort. Da noch Fragen offen sind, frage ich hier weiter. Der Baum soll nicht in die Ringe gepflanzt werden. Er soll in ein aufgeschüttetes Gelände gepflanzt werden, dieses Gelände wird gegen die Strasse von den Betonringen eingefasst.
Der Baum soll nicht höher als 5-6 m werden und möglichst dicht an die Betonringe gesetzt werden.Daher muß es ein Baum mit schwachem Wurzelwachstum sein.Der Gartenstreifen, in den er gepflanzt wird, ist auch relativ schmal, es sind nur 5 m.
Den ersten Vorschlag finde ich schon sehr schön, gebe es gleich mal weiter. Vielleicht finden sich doch noch einige mehr zur Auswahl.
Vielen Dank für die Mühe.
  Moinmoin,
weitere Möglichkeiten wären z.B. Rotdorn (Crataegus laevigatus Paul Scarlett), weidenblättrige Birne (Pyrus salicifolia Pendula), Zierapfel oder eine kleine Eberesche wie z.B. Sorbus Autumn Spire, Sorbus vilmorinii und Sorbus arnoldiana Kirsten Pink.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.01.2016
 
Eintrag: #6014 Bei der mitgelieferten Beschreibung von Vitis coignetiae steht: "Es wird empfohlen nicht zurückzuschneiden". Warum? Die beiden gepflanzten Stöcke sind schon über 10 m lang. Wie und wann bekomme ich diese in Form?
Danke für Ihre Info.
  Moinmoin,
unseres Erachtens kann man Vitis coignetiae ruhig schneiden. Ohne Schnitt wachsen sie ein- bis zweitriebig in die Höhe und werden unten kahl - mit einem Rückschnitt kann man sie hingegen etwas dichter und breiter erziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 15.12.2014
 
Eintrag: #5392 Hallo,
man kann immer wieder lesen, dass der Wein windgeschützt gepflanzt werden sollte. Ich brauche ihn aber bei einer Terrasse, auf der es recht stark bläst. Geht das? Haben Sie verschiedene Sorten im Angebot, ich hab gelesen, dass es duftende gibt.
Danke!
  Der echte Wein benötigt sicher einen warmen, geschützten Standort - erst recht, wenn man einen vernünftigen Ertrag haben möchte. Die Scharlachrebe, Vitis coignetiae, ist aber deutlich härter im Nehmen und sollte an dem beschriebenen Standort gedeihen. Auch der wilde Wein, Parthenocissus quinquefolia, gilt grundsätzlich als windfest.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 23.07.2014
 
Eintrag: #677 Unser Nachbar hat auf der Grundstücksgrenze einen unschönen Maschendrahtzaun gezogen. Gleich dahinter steht unsere Rabatte (ca.12 m lang/60 cm breit) mit 6 kleinen Säuleneiben, 12 englischen Rosen und dazwischen 3 verschiedenblühenden Bodendeckerpflanzen.
Wir erfreuen uns von Fühjahr bis zum Herbst an der Pracht, nur der Maschendrahtzaun verdirbt das Gesamtbild. Mit welcher Kletterpflanze oder Laubpflanze könnte er überwachsen?
Ist der oben genannte Weinlaub zu üppig? Der Zaun ist 12 m lang/1,50 m hoch.
  Vitis coignetiae ist in der Tat recht starkwachsend und fast zu schade für einen Maschendrahtzaun. Ich würde einen Jelänger-Jelieber wählen. Diese Schlinger wachsen rasch heran, haben ein schöne Blüte und viele Sorten duften. Alle Triebe, die über den Zaun wachsen kann man abschneiden ohne das es der Pflanze schadet.
Möchte man auch im Winter einen Sichtschutz haben, kann man auf Efeu zurückgreifen. Dann sollte man die bodenbedeckenden Triebe abschneiden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.06.2010

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