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FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema: "Xanthoceras sorbifolium"

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Xanthoceras sorbifolium
Xanthoceras sorbifolium
 
Ausgewählte Kategorie: Xanthoceras sorbifolium
 
Eintrag: #11957 Wann kann ich einen Gelbhorn pflanzen, im Herbst oder Frühjahr?
  Moinmoin,
eine Frühjahrspflanzung hat einen kleinen Vorteil, da das Gelbhorn in der Jugend etwas frostempfindlich ist. Wenn man es jetzt im Spätsommer pflanzt, hat es aber noch viel Zeit gut einzuwurzeln vor den ersten stärkeren Frösten. Die ersten zwei-drei Jahre sollte man das Gelbhorn so oder so gut schützen, wenn Fröste von mehr als wenigen Grad minus angesagt sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 04.09.2019
 
Eintrag: #9427 Liebe Baumschule Eggert,
wann ist der Gelbhornstrauch wieder lieferbar?
Viele Grüße!
  Moinmoin,
leider ist das noch nicht sicher absehbar, wann wir den Gelbhornstrauch wieder anbieten können. Wir bekommen voraussichtlich bald Jungpflanzen, die dann im Sommer 2018 verkaufsbereit wären.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 27.07.2017
 
Eintrag: #9241 Wann treibt der Gelbhorn aus?
  Moinmoin,
der Gelbhorn (Xanthoceras sorbifolium) beginnt mit dem Austrieb je nach Witterung Mitte April bis Mitte Mai.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 04.04.2017
 
Eintrag: #7765 An den Fachmann,
mein ca. 25jähriges, regelmäßig reich blühendes und fruchtendes Exemplar (ca. 3 m hoch) möchte ich gerne beim Umzug mitnehmen. Ist ein Versetzen wohl noch möglich?
  Moinmoin,
nach so langer Zeit an einem Ort ist das Umpflanzen des Gelbhorn (Xanthoceras sorbifolium) nur noch möglich, wenn man sich zwei Jahre Zeit nimmt: In diesem Jahr müsste man den Ballen vor dem Austrieb zur Hälfte umstechen, in einem Jahr macht man dasselbe auf der anderen Seite. In zwei Jahren ist der Strauch zum Umpflanzen bereit. Durch das Umstechen werden jeweils ein Teil der Wurzeln gekappt, und es können sich innerhalb des Halbkreises neue feine Haarwurzeln bilden, die für das Überleben der Pflanzen nach dem Umpflanzen wichtig sind. Ohne diese Vorbereitung kann man nicht genügend Wurzeln mit an den neuen Ort mitgebracht werden und der Strauch vertrocknet. Wichtig ist auch ein kräftiger Rückschnitt nach dem Umpflanzen, damit der Verlust eines Teiles der Wurzeln besser vertragen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 03.02.2016
 
Eintrag: #5287 Braucht man von Xanthoceras sorbifolium 2 Pflanzen, damit es zur Ausbildung der Kastanien kommt, oder ist er selbstfruchtbar?
  Der Gelbhorn, Xanthoceras sorbifolium, gilt als selbstfruchtend, soll aber deutlich besser tragen, wenn zwei- oder mehr Bäume sich gegenseitig befruchten können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 10.07.2014
 
Eintrag: #3571 Hallo,
ich würde gerne einen Gelbhornbusch pflanzen. In sonniger Lage. Der Boden ist allerdings eher lehmig. Würde es gehen, wenn wir ein sehr großes Pflanzloch mit frischer Humus-Erde füllen?
Danke.
  Lehmige Böden mag der Gelbhorn, Xanthoceras sorbifolium, gar nicht. Man müsste also tatsächlich ein sehr großzügiges Pflanzloch ausheben und mit lockerem Substrat wie humusreicher Erde füllen. Je nachdem wie nass der Boden bei Ihnen ist, könnte auch ein Sandschicht als Drainageschicht unterhalb der Pflanze Sinn machen, so dass die Wurzeln nicht Gefahr laufen unter Staunässe zu leiden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 28.01.2013
 
Eintrag: #1729 Hallo,
ich trage mich mit den Gedanken mir einen Gelbstrauch zuzulegen. Könnten Sie mir sagen ob dieser Strauch schnellwachsend ist oder eher nicht. Bei mir würde er sonnig stehen und eher etwas trocken. Danke!
  Das Gelbhorn, Xanthoceras sorbifolium, ist nicht sehr raschwüchsig. Er sollte sonnig bis halbschattig in guten, frischen Gertenböden stehen. Ein trockener Boden mindert die Wuchsleistung.
Mit freundlichen Grüßen, Christina Kulp
  Eintrag hinzugefügt am 02.07.2011
 
Eintrag: #662 Ich habe vor ca. 3 Jahren ein Gelbhorn gepflanzt. Er hat im Frühjahr sehr schön geblüht. Leider muß ich auch dieses Jahr wieder feststellen, dass einige neue Triebe welk herabhängen. An mangelder Feuchtigkeit kann es aber dieses Jahr nicht liegen. Ich habe die Zweige zurückgeschnitten und hoffe, dass es sich um keine ernsthafte Pflanzenkrankheit handelt. Ist das Gelbhorn ein Flachwurzler oder hat er tiefgreifende Wurzeln? Er steht in Einzelstellung auf einer Wiese, eigentlich geschützt hinter einer Buchenhecke.
Übrigens war mein Blauglockenbaum, den ich vor einigen Jahren bei Ihnen käuflich erworben habe, ein Blütenwunder trotz einiger harter Winter. Ich habe mich sehr gefreut.
P.s. Ich trage mich mit dem Gedanken, einen Judasbaum zu setzen. Welche Bodenverhältnisse sind wichtig?
  Das Gelbhorn (Xanthoceras sorbifolium) wird leicht von bodenbürtigen Pilzen wie z.B. Phytophthora befallen. Der Pilz verstopft die wasserführenden Leitungsbahnen und es treten etwas später die typischen Welkeerscheinungen an den Trieben auf. Diese pilzliche Erkrankung breitet sich vor allem auf feuchteren Standorten leicht aus. Der Standort sollte daher gut drainiert sein und auf keine Fall zu Staunässe neigen. Als vorbeugende Maßnahme kann man die Pflanzfläche mit dem Fungizid Aliette abgießen. Bitte beachten Sie dazu die gesetzlichen Regelungen. Eine kurative Behandlung ist leider nicht möglich. Bitte bedenken Sie auch, dass es sich um eine Ferndiagnose von mir handelt und ich die Bedingungen vor Ort nicht kenne. Das Gelbhorn gehört meiner Ansicht nach weder zu den extremen Flach- noch zu den Tiefenwurzlern.
Der Judasbaum liebt einen kräftigen Boden mit einer ausgeglichen Feuchtigkeit in warmer Lage. Nasse und kalte Böden sollten gemieden werden.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 19.06.2010
 
Eintrag: #333 Hallo,
ich habe Anfang August 2008 einen Gelbhornbaum im Container gepflanzt (Höhe ca. 2 m). 4 Wochen später hat er braune Spitzen bekommen und dann wurde er schließlich ganz braun und die Blätter sind abgefallen (war dann allerdings schon Ende September). Am wässern kann es nicht gelegen haben, das habe ich immer 1x wöchentlich gemacht. Vielleicht passt der Standort Nord-Ost nicht? Zudem waren in dem selben Beet, in dem der Baum steht Wühlmäuse am Werk und haben mir einige Stauden zerfressen. Können die auch eine komplette Baumwurzel abfressen? Er scheint wohl nicht (mehr) richtig angewurzelt zu sein, da er etwas wackelt. Soll ich mit dem Ausgraben noch warten oder das lieber vor dem neuen Austrieb machen?
Danke im voraus für die Antwort!
  Sofern der Xanthoceras sorbifolia noch vital ist, würde ich ihn in einen sonnigen bis halbschattigen Bereich setzen. Der Boden sollte humos & tiefgründig sein und das Wasser gut in den Untergrund ableiten. Wir haben in unserer Baumschule die Erfahrung gemacht, dass Pflanzen, die zu nass gehalten werden, häufig an bodenbürtigen Pilzen erkranken und daran zugrunde gehen können. Der Gelbhorn sollte vor dem Austrieb verpflanzt werden.
Wühlmäuse können auch Pflanzen dieser Stärke so stark schädigen, dass sie absterben. Wenn man diesen Verdacht hat, sollte man das nächste Gehölz mit einem feinmaschigen Drahtkorb im Wurzelbereich einpflanzen.
Ich denke, dass es sich bei dem geschilderten Fall aber eher um ein Standortproblem handeln könnte. Bitte bedenken Sie aber, dass es sich hierbei nur um eine Ferndiagnose handelt - manchmal sieht man die Dinge vor Ort wieder etwas anders.
Gruß
Ihre Baumschule Eggert
  Eintrag hinzugefügt am 20.02.2010

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